Yeti wird "Hundeauto": Variabler Ladeboden oder nicht?

Dieses Thema im Forum "Skoda Yeti Forum" wurde erstellt von Curly, 16.08.2010.

  1. Curly

    Curly

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    Hallo zusammen,

    seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, mir einen Yeti zu kaufen. Nun ist es soweit :) , allerdings bin ich noch total unschlüssig bzgl. des variablen Ladebodens. Da ich einen Hund habe (22 kg, ca. 55 cm) hier meine Frage an alle "Hundechauffeure": Ist euer Yeti mit dem Ladeboden ausgestattet (reicht der Platz trotzdem) oder verzichte ich besser auf den Ladeboden. Am liebsten wäre mir später ein Heckgitter und ein Gitter zur Rückbank hin, vielleicht gibt es dazu auch Tipps von "Schon-Yeti-Besitzern"? Über eure Erfahrungen / Tipps würde ich mich freuen.

    Vielen Dank und viele Grüße aus Hessen

    Curly
     
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  3. #2 hugo 1122, 16.08.2010
    hugo 1122

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    Ich hab den Yeti mit Reserverad, da ist der Boden eh höher. Den hinteren linken Sitz habe ich ausgebaut und die Lücke zwischen den beiden Vordersitzen mit dem beliegenden Netzprogramm geschlossen, damit der Hund nicht nach vorne kann. Somit gehört der gesamte Bereich hinter den Vordersitzen zum Refugium des Hundes. Meistens sitzt er auf dem mittleren Sitz und schaut nach vorne. Auf den Beifahrersitz steht angeschnallt der Yeti (5L0 099 301) und belustigt die Passsanten, insbesondere Kinder.

    Gruß Hugo
     
  4. Foxl

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    Hab auch nen kleinen Foxl und den YETI mit Reserverad. Bei der Größe des Hundes kein Problem. Bei einem Hund mit 55 cm würde ich eher ohne Resreverad bz. doppelten Ladeboden kaufen. Sind immerhin 20 cm Unterschied.
     
  5. ALWAG

    ALWAG

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    Ich hatte auch mal einen Hund, einen Deutschen Schäfer. Der durfte allerdings auf den Rücksitzen logieren. Wenn ich mich da entsinne, wollte ich mal eine Hundebox, so aus Alu, mit Gitterstäben. Konnte diese allerdings nicht kaufen, weil da zu wenig Platz im Kofferraum war.
    Ich schreibe dies, weil ich dir raten würde, keinen Ladeboden und kein Reserverad zu nehmen. Du bist dann viel flexibler, was eine event. Hundebox angeht. Gibts ja auch gebraucht -- da ist es dann besser, wenn im KR mehr Höhe vorhanden ist.
     
  6. #5 YetiBOT, 16.08.2010
    YetiBOT

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    Auf das Reserverad würde ich auf jeden Fall verzichten (da wirds aufwändig mit dem Umbau) aber zum doppelten Ladeboden würde ich raten. Diesen Boden bei Bedarf rauszunehmen und dann die volle Höhe zu nutzen ist eine Frage von max. 1-2 Minuten. Die Tragfähigkeit vom doppelten Boden musste auch locker für den Racker reichen. Mit dem Boden kann er dann auch einfacher aus dem Fenster sehen.
     
  7. #6 geronimo, 16.08.2010
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    All denjenigen, die meinen ein Netz aus dem Zubehörprogramm und/oder ein Platz auf dem Rücksitz wären beim Hundetransport angemessen, empfehle ich mal einen Blick auf diesen Link:
    http://www.oeamtc.at/a1129779/

    Und danach sollten sie im Interesse von Mensch und Tier noch mal gaaaaanz lange in sich gehen...
     
  8. Spotti

    Spotti

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    Kann ich nur bestätigen,wie manche ihre Hunde transportieren ist schon grob fahrlässig!! Sie gehören in eine gesicherte Hundebox und sonst nirgendwo hin.Im Kofferraum transportieren ist einfach nur :thumbdown: :thumbdown:
     
  9. poly

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    Ich habe zwar noch keinen Yeti, ich habe aber einen bestellt. Ich habe auch einen sehr großen Hund (eine Deutsche Dogge) und ich habe mich für den variablen Ladeboden entschieden. Mit dem variablen Ladeboden hat der Kofferraum keine Kante. Dies macht dem Hund es leichter ein- und auszusteigen. Die Höhe ist dadurch etwas eingeschränkt, das sehe ich aber nicht als Problem. Der Hund soll nicht stehen im Kofferraum sondern sitzen.
    Unser vorheriges Auto (Mercedes A-Klasse) war leider Totalschaden (Bremsanlage) und der Yeti kommt wegen der bekannten Lieferschwierigkeiten (Panoramadach) nicht. So haben wir vom Skoda-Händler einen alten VW Golf als Ersatzauto bekommen. Da sitzt der Hund auch der Rücksitzbank. Die Höhe ist dadurch eher niedriger als beim Yeti mit variablen Ladeboden und trotzdem hat der Hund keine Probleme. Stehen kann er aber auf die Rücksitzbank nicht.
    Man kann, wie schon gesagt wurde, den variablen Ladeboden jederzeit leicht herausnehmen, sodass man nichts verkehrt machen kann, wenn man ihn mit bestellt. Ich habe ohnehin die Experience Ausstattung bestellt, da ist er drin. Ich wollte unbedingt Xenon, Regensensor usw haben, hätte ich sie als Extra bestellt ohne den variablen Ladeboden würde der Wagen teurer.
    Außerdem würde meine Frau (es ist eigentlich ihr Auto) nie ohne variablen Ladeboden einen Yeti kaufen. Die Ladekante stört sie beim Einkaufen von schweren Sachen, bzw beim Beladen.
    Unser Yeti soll in einem Monat geliefert werden, dann kann ich berichten wie es geht, wenn Du noch nicht bestellst hast.
     
  10. poly

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    Die Netztrennwand auch ich selbstverständlich mit bestellt.
     
  11. #10 geronimo, 17.08.2010
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    Eine Deutsche Dogge ungesichert auf der Rückbank oder im Kofferraum ist mehr als grob fahrlässig. Bei diesem Gewicht und dieser Größe
    wird der Hund bei einem Unfalles alles erschlagen was sich vor ihm befindet. Den halten keine Rücklehnen und schon gar kein labberiges Trennnetz auf!!! Was für kleinere Hunde gilt, sollte für Exemplare dieser Größenordunug erst recht selbstverständlich sein: eine stabile Metallbox, fest verankert im Kofferraum. Und wenn die nicht in einen neuen Yeti passt, dann kauft man sich fürs Geld eben einen gebrauchten aber geräumigen Van oder Kombi der den Platz dafür hat!!!

    Schau einfach mal in den Link aus Beitrag 6, da kannst du sehen was ein 20kg-Hund bei einem Crash anrichtet. Dann rechne das mal hoch auf das Gewicht deiner Dogge und überlege dir ob du wirklich verantwortungsbewusst handelst in Bezug auf deine Frau, deinen Hund und auch auf dich...

    Kopfschüttelnde Grüße
    geronimo 8)
     
  12. #11 hugo 1122, 17.08.2010
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    Wie wird so ein stabiler Alu-Käfig im Yeti befestigt? Oder wird er nur hineingestellt? Dann würde bei einem entsprechenden Unfall auch ohne Hund vom Fahrer nicht mehr viel übrig bleiben. Und wie bekommt man den Hund heraus, wenn bei einem (leichten) Auffahrunfall oder beim Zuparken die Hecklappe nicht mehr geöffnet werden kann?

    Gruß Hugo
     
  13. #12 gaborlake, 17.08.2010
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    Wir transportieren unseren Hund, einen Irish Soft Coated Wheaten Terrier (ca. 45 cm, 13 kg) in einer Stoffbox (http://www.zooplus.de/shop/hunde/hundetransportbox/faltbare_hundebox/15111) mit Metallrahmen im Kofferraum. Wir haben die Box am Boden verankert, da gabs Vorrichtungen, wo man die Box einhaken konnten. Der Ladeboden ist hochgeklappt. Zusammengefaltet kann die Box dann unter dem Ladeboden verstaut werden.

    Wir haben uns für eine flexible Box entschieden, weil sie einfach wesentlich einfacher zu handhaben ist als ein riesiges Alugerüst. Zudem, bei einem Unfall kann der Hund in einem festen Käfig eingeklemmt werden, die Stoffbox ist da flexibler, gibt eher nach und lässt sich einfacher öffnen.

    Die Box, die wir für unseren Hund haben, ist überdimensioniert, da würde auch noch ein grösserer Hund reinpassen. Allerdings sicher nicht eine Dogge. Die Box ist so gross, dass sie fast den ganzen Kofferraum ausfüllt, aber es ist noch genug Platz zum ein- und aussteigen für den Hund.

    Wenn wir verreisen, lange Strecken fahren und den Kofferraum so nutzen, sitzt der Hund angeschnallt auf dem Rücksitz. Es gibt mitterweilen gute, stabile Anschnallgurte für Hunde, die auch vom TÜV geprüft sind. Billg sind die nicht und so wahnsinning einfach an- und abzuschnallen auch nicht. Aber es ist einfach viel sicherer.

    Ein Hund ohne wirkliche, stabile Sicherung im Auto zu transportieren ist extrem gefährlich.
     
  14. poly

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    @geronimo:
    Du hast sicher Recht aber man kann mit der Vorsicht auch übertreiben. Mir ist völlig bewust, dass dies nicht die optimale Lösung ist. Für den Yeti haben wir gleich das Trennetz bestellt. So ein Trennetz kann sehr viel Gewicht abfangen, ich meine mehr als eine Box fest verankert im Kofferraum (es hängt selbstverständlich von der Stabilität der Box ab und wie man sie befestigt hat). Der Yeti kommt aber noch nicht. Das mit dem Golf ist eine Notlösung. Wir fahren mit dem Hund nur die 2 km bis zum angrenzenden Wald um "Gassi" zu gehen. Wenn wir z.B. zu meiner Schwiegermutter fahren nehmen wir den Hund nicht mit mit Rücksicht auf die Gefahr.
    Du meinst es ist grob fahrlässig. Kluge Sprüche kann jeder klopfen. Was soll ich machen? Gestern mußte ich mit dem Hund zum Tierarzt. Der Mercedes A-Klasse war eben kaputt, wäre es weniger fahrlässig mit defekter Bremsanlage durch die Gegend zu fahren. Der Yeti kommt nicht. Ich habe versucht den Kaufvertrag vom Yeti zu stornieren, es ging nicht. Dafür hat mir das Autohaus den Golf gegeben und dafür bin ich dankbar. Würdest Du für die Zwischenzeit ein anderes Auto kaufen um die Zeit zu überbrücken. Ich bin nicht Rockefeller. Oder wäre es Deiner Meinung nach die bessere Lösung den Hund einzuschläffern?
    Der Golf hat auch kein ESP, PSM oder ähnliches. Es ist ein 13 Jahre altes Auto. Man kann damit fahren aber die Sicherheitsstandarts der heutigen Autos erfüllt er nicht. Von der Bequemlichkeit ganz zu schweigen (keine Klimaanlage). Vor drei Wochen sind wir zum Wochenende 450 km nach Münster gefahren zu einem Treffen. Wäre der Yeti da, würden wir damit fahren. Mit dem Golf wollte ich nicht fahren, dann mußten wir mein Auto nehmen.
    Im Leben muß man eben Kompromisse schliessen.
     
  15. #14 hugo 1122, 18.08.2010
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    Das Leben ist und bleibt lebensgefährlich! Wie man den Hund und sich selber im Yeti verpackt, ist eine Risikoabwägung. Bei einer Fahrt von „2 km bis zum angrenzenden Wald um Gassi zu gehen“ ist das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden, wesentlich geringer als bei einer Fahrt „zum Wochenende 450 km nach Münster“. Bei einem Unfall auf der Autobahn im oberen Geschwindigkeitsbereich ist auch die Box nutzlos, genau so wie der Sicherheitsgurt und die Airbags. Ich halte es keinesfalls für verantwortungslos, eine kurze Hausstrecke ohne Box zu fahren. Ich bin bis vor einem halben Jahr mit einem 30 Jahre alten Daimler ohne Airbags, ohne ABS etc. pp. so gefahren und lebe immer noch, unfallfrei. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Yeti irgendwann einmal verschrottet wird, ohne dass die Airbags auch nur ein einziges Mal ausgelöst haben, so wie bei 99 Prozent aller Fahrzeuge. Jetzt warte ich auf Reaktionen, die mir die restlichen 1 Prozent um die Ohren hauen.
     
  16. poly

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    @hugo1122
    Genau so sehe ich es auch. Übrigens, den Hund nehme ich nie bei größeren Fahrten mit unabhängig vom Auto und von den Sicherungssystemen. Die längste Strecke mit dem Hund sind 20-30 km. Den Hund im Hotel mitzunehmen ist eine Quälerei für mich und für den Hund, von den anderen Gästen ganz zu schweigen. Wenn keiner meiner Jungs auf ihn aufpassen kann kommt er in der Hundepension.
     
  17. Jamou

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    Hallo zusammen,

    also meinereiner ist auch ein "Hundechauffeur". Wir hatten vorher einen Golf IV, mit dem wir zusammen mit dem Hündchen (ca. 26 kg) sowohl nach Ialien als auch nach Mecklenburg-Vorpommern gefahren sind. Mit den entsprechenden Pausen für Fahrer, Frauchen und Hund war das auch kein Problem. Im Golf hatten wir zur Sicherung der Hundedame ein festes Gitter hinter den Rücksitzen befestigt. Das war gut und praktisch. Die Hundedame hatte ausreichend Platz und das Gitter war einfach immer drin.

    Genau so werden wir das jetzt im Yeti machen. Wir werden aber den doppelten Kofferraumboden drin lassen, weil es einfach praktisch ist und unsere Hundedame nach oben ausreichend Platz hat. Aufgrund des Gitters, dass wir bei Freßnapf kaufen werden, ist auch keine Gefahr gegeben, dass uns die Hundedame nach einem starken Bremsmanöver vorne besuchen kommen wird - so hoffen wir jedenfalls. Wenn da jemand andere Erfahrungen gemacht hat, schreibt mal bitte.

    Viele Grüße
    Jamou

    PS: Das Gitter im Yeti wird übrigens nicht vom Boden bis zum Dach reichen wie im Golf, sondern an den hinteren Kopfstützen befestigt und dann (hoffentlich) bis zum Dach reichen.
     
  18. #17 burro rider, 09.09.2010
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    @all

    Das ist auch eine Frage der Hundegröße und des Preises. Wir haben eine Landseer-Neufundländer Hündin mit 55 kg. Die hat ein Brustgeschirr und wird mit einem Sicherheitsgurt im Kofferraum an einer hinteren Zurröse fixiert (dabei bleibt ihr genügend Bewegungsfreiheit!). Zusätzlich haben wird das original Trennnetz mitgeordert. Für sehr gut halte ich das stabile Hundegitter von "Kleinmetall" das man wahlweise hinter den Vorder- oder Hintersitzen in die Verankerungen des Trennnetztes (Achtung: Bei Fahrzuegen ohne Skoda-Trennetz fehlen dafür vorgesehenen Besestigungstellen am Fahrzeughimmel!) einsetzen kann.
    Der Hund steigt leichter ein und aus wenn keine hohe Ladekante zu überwinden ist (unsere Ronja genießt zur Gelenkschonung den Luxus einer selbstgebauten Einstiegsrampe). Wir haben außerdem einen, mit 150 kg belastbaren, sog. "Wendeboden" nachgerüstet (ist auch praktisch wenn man Ladegut nicht über die Kante heben muss).
    Da Yeti und Hund wohl noch 10 Jahre "halten" sollen amortisiert sich der Aufwand wohl in dieser Zeit.

    Wenn wir auf Ferntour gehen kommt das Skoda Gepächnetz hinter die Vordersitze, Rücksitze raus - Gepäck rein, dann das Kleinmatall-Hundegitter vor dem Kofferraum mit Wendeboden (darunter das Hundeequipment und vieeeel Kleinzeug). - der so genutzte Platz reicht fast für einen Umzug!


    Allzeit gute Fahrt und sichere Ankunft
    Leo
     
  19. #18 Faritan, 09.09.2010
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    ...also da übertreibst Du aber etwas! Dann dürfte man den Kofferraum eigentlich gar nicht beladen, wenn
    die Rücklehnen das nicht aushalten würden. Gibt ja auch unbelebte schwere Sachen...aber natürlich sollte
    man einen Hund in der Hundebox transportieren, dass stimmt schon!
     
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  21. funki

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    Ich hab auch ein paar kleine Racker und bin daher meist mit Hundeanhänger unterwegs. Falls mal nur einer mit ist, dann Box. Ansonsten kann ich die Trenngitter von Kleinmetall ebenfalls empfehlen, weil, das habe ich auch drin. :thumbup: :thumbup: :thumbup:
     
  22. #20 Superb*Pilot, 09.09.2010
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