Yeti und Wohnwagen

Diskutiere Yeti und Wohnwagen im Skoda Yeti Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo, wir haben uns Anfang des Jahres einen neuen Yeti gekauft. Es ist der 1,2 TSI, 110 PS, Automatik. Jetzt haben wir die Idee, uns einen alten...

  1. #1 Yeti2017, 13.08.2017
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    Hallo,
    wir haben uns Anfang des Jahres einen neuen Yeti gekauft. Es ist der 1,2 TSI, 110 PS, Automatik.
    Jetzt haben wir die Idee, uns einen alten Wohnwagen zu kaufen. Hätten wir das Anfang des Jahres gewußt, hätten wir sicher einen stärkeren Yeti gakauft. Nun ist meine Frage, ist das mit dem Yeti machbar? Hat vielleicht jemand damit Erfahrung?
    Würde mich über Infos freuen.
    Liebe Grüße
     
  2. #2 Rumgebastel, 13.08.2017
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    Nein, bei 110PS darf man keinen Wohnwagen anhängen! :P;)
    Warum soll denn das nicht machbar sein? Ich hab im O3 die 105PS-Variante und bin schon hin und wieder mit der maximalen Anhängelast (1300kg - bei deinem Yeti wahrscheinlich ähnlich oder?) unterwegs gewesen. Ja, es geht souveräner ABER selbst auf steileren Autobahnstücken reicht der fünfte Gang mit etwas höherer Drehzahl aus um 100km/h halten zu können. Ich bin selbst gerade am überlegen, ob wir uns ein Mobilhäuschen für den Haken am Auto zulegen sollen und schau immermal rum, was so gebraucht angeboten wird. Mit 1200/1300kg zul. GG bekommt man schon Wohnwagen mit vier Schlafplätzen und Nasszelle. Wenn man die vier Plätze nicht braucht, kann man sich gewichtsmäßig sogar noch weiter nach unten orientieren. Andere Möglichkeit wäre, auf Nasszelle/Küche zu verzichten. So bekommt man auch bei rund 1000kg drei bis vier Schlafplätze hin. Was sind denn so deine Anforderungen?
     
  3. #3 Yeti2017, 13.08.2017
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    Erst einmal danke für deine Antwort. An meiner Frage siehst du, dass wir absolute Neulinge sind, und definitiv keine Ahnung haben:)
    Wir sind zu Zweit mit zwei Hunden. Wir wollen einfach ohne länger zu Planen etwas herumkommen. Uns mal Schweden und Finnland ansehen, und natürlich auch so einbißchen den Süden. Immer mit Quartier ist man so festgelegt, und vom Wetter abhängig...
     
  4. #4 Rumgebastel, 13.08.2017
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    Na gut, bei ner Alpenüberquerung muss der Yeti schon ein wenig mehr schuften aber wie gesagt, das ist kein Ding der Unmöglichkeit. In einigen Situationen muss man eben evtl. ein wenig mehr Geduld haben als wenn man 150 Diesel-PS hat ;) Da ihr den Yeti ja nun sicher auch nicht gleich wieder tauschen wollt, würde ich dann einfach empfehlen, die maximale Anhängelast nicht voll auszureizen. Sprich, beim WW schon etwas aufs Gewicht achten. Schau dich mal bei autoscout, mobile oder einem anderen Portal um, was es so für Möglichkeiten hinsichtlich Platz/Gewicht gibt. Und um ein Gefühl für die Fahrleistungen zu bekommen, könntest du in der Umgebung ja mal schauen, ob es eine Möglichkeit gibt, mal nen WW oder wenigstens nen schweren Anhänger zu ziehen. Einfach um mal zu testen, wie sich Auto/Motor mit ner gewissen Anhängelast anfühlen.
     
  5. #5 Yeti2017, 13.08.2017
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    Super, danke. Hatte gestern einen gesehen der 900 kg wog. Sowas ist ja dann sicher geeignet. Da die Anschaffung nicht drängt, behalten wir den Markt im Auge.
     
  6. #6 fredolf, 13.08.2017
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    ...sind leider im guten Zustand meist nicht wirklich günstig, aber mit schwächerem Zugwagen sind WoWa mit verringertem Luftwiderstand fahrtechnisch eine Überlegung wert, denn die meiste Motorleistung wird bei höheren Geschwindigkeiten und damit entsprechend erhöhtem Luftwiderstand benötigt.

    Deutlich unter der zulässigen Anhängelast zu bleiben, ist bei schwächeren Motorisierungen ebenfalls eine gute Maßnahme, denn die zul.Anhängelast, sagt letztendlich meist nur aus, dass man damit an einer 12% Steigung mehrfach anfahren kann.
    Sie sagt nicht aus, dass man damit auch bei Gegenwind und Steigungen flott (ohne viel zu schalten) fahren kann.
    Dass der Yeti grundsätzlich nicht ganz leicht ist (z.B. über 100kg schwerer, als ein gleich motorisierter O3), unterstreicht diese Forderung noch.
    (Dafür fährt ein Yeti mit WoWa aber auch ruhiger, als ein O3. Ist jedenfalls bei mir so)
     
  7. #7 4tz3nainer, 13.08.2017
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    Grundsätzlich ist es gar kein Problem für den Yeti einen WW zu ziehen. Mit meinem 1.8er TSI und DSG habe ich auch über 2t schwere Pferdeanhänger gezogen.
    Einzig das trockene 7 Gang DSG könnte eine Schwachstelle darstellen. Ich würde großes Rangieren mit schleifender Kupplung möglichst vermeiden.
     
  8. #8 fredolf, 13.08.2017
    Zuletzt bearbeitet: 13.08.2017
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    Grundsätzlich nicht. Da stimme ich dir zu.
    (Das Trockenkupplungs-DSG hat m.E. keine besonderen Schwierigkeiten damit, wenn auch mal schwerere Anhänger gezogen werden. Im Gegenteil: Die Untersetzung ist im 1. Gang stärker gewesen, als beim Handschalter und man fährt mit weniger Drehzahl zügig an, als man es per Fußkupplung und Fußgas jemals schaffen würde. Das habe ich mit meinem 1,2TSI Golf 6 auch schon gemacht.
    Das DQ200 zerlegt sich gewöhnlich ohne äußerlich sichtbaren Anlass schleichend von allein...)

    Mal einen schweren (in deinem Fall sogar: zu schweren...) Anhänger über kürzere Strecken ziehen (der zudem noch relativ wenig Luftwiderstand bietet) ist die eine Sache.
    Ein paar tausend Kilometer Urlaubstour mit großem 100km/h-Anteil, zudem mit recht voll geladenen ZugFz und meist viel Luftwiderstand ist eine andere Sache...

    da möchte ich zumindest komfortabel ankommen, nicht bei jedem Hubbel und jedem stärkeren Windstoß schalten müssen (ok, mit Automatik fällt das zwar weg, nervt aber trotzdem).
    Den Anhänger, den ich bei so einer Fahrt hinten am Auto habe, möchte ich schon souverän ziehen können, nicht erst auf eine mindestens 1 km lange Lücke auf der linken Spur der AB hoffen, um den LkW vor mir überholen zu können, ohne den Verkehr ernsthaft zu behindern usw.

    Dafür sollte das Leistungsgewicht des Gespanns schon stimmen. Schlechter als ca 20kg pro PS sollte es für meinen Geschmack auf langen Urlaubsstrecken nicht sein.
    (da wäre sogar noch ein 180PS-Octavia mit 2T-Anhänger drin, wenn das Auto kaum beladen ist)

    Bin früher schon mal mit ca 35kg pro PS lange Urlaubstouren (sogar mit strömungsgünstigem WoWa) gefahren und weiß daher, wie es ist untermotorisiert zu sein...
     
  9. #9 Rumgebastel, 13.08.2017
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    Stimme dir da prinzipiell zu, sehe aber auch, dass ein Yeti per se schon mehr Schrankwand ist als bspw. ein Octavia und ein WW somit etwas weniger im Fahrtwind steht.
    Das meinte ich etwas weiter oben mit ein wenig mehr Geduld haben. Man könnte sich aber, vorausgesetzt es handelt sich um eine ebene Strecke und der LKW rollt mit seinen typischen 90/95km/h dahin, auch einfach den Überholvorgang sparen, weil man ja eh kaum schneller darf. Ich finde man sieht eh viel zu oft Gespanne, die auf Gedeih und Verderb den LKWs zeigen müssen, wieviel Leistung unter der Haube schlummert und die man entsprechend bei Reisetempo 130/140 selber schon kaum überholen kann - wo ist da wohl der Fehler...
     
  10. #10 Yeti2017, 14.08.2017
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    Danke für die vielen Infos. Am "Rasen" sind wir nicht interessiert. Ich dachte auch öfters im Windschatten eines LKW zu fahren. Ich finde dass man mit etwas schneller nicht wirklich viel Zeit spart, aber deutlich mehr Stress hat. Besonders wenn man ein Gespannt fährt.
    Mit den 20kg pro PS lieg ich mit den 900kg doch ganz gut? Oder hab ich das falsch verstanden?
     
  11. #11 fredolf, 14.08.2017
    Zuletzt bearbeitet: 14.08.2017
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    ist zwar noch von der Beladung des Yeti abhängig, aber das sehe ich so ähnlich.
    Mit voll beladenem Yeti wären es dann gut 25kg.

    In jedem Fall gibt es m.E. keinen Grund, von so einem Gespann generell ab zu raten. Die 20kg/PS sind lediglich meine, durch Erfahrung gewonnene, obere Grenze und die muss ja keineswegs für andere gelten. Wer ganz entspannt meistens hinter (an einer Steigung durchaus auch mal langsamen) LKw her fährt o.ä., braucht keine besonders hohe Leistung und von den 35kg/PS, mit denen ich mal gefahren bin, bist du sowieso noch weit entfernt.

    Abgesehen von der Leistung, ist der Yeti m.E. grundsätzlich recht gut zum Anhängerziehen geeignet, jedenfalls etwas besser, als ein O3 (die "Rumpel"-Achse hat der Yeti auch mit 1,2TSI nicht...er hat weniger hinteren Überhang und er ist schwerer)
     
  12. #12 fredolf, 14.08.2017
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    Da stimme ich dir zu.
    Genau messen kann ich es nicht, aber mein neuer Yeti 1,4TSI braucht mit meinem kleinen WoWa tendenziell minimal weniger Sprit, als mein O3 mit 1,4TSI und das trotz Allrad und ca 200kg Mehrgewicht.

    (Nicht überraschend: Solo verbraucht der Yeti dagegen mehr. Bei gemäßigter Fahrweise in der Stadt und auf der Landstraße rund 1L/100km mehr.)

    Trotzdem ist es natürlich absolut gesehen wichtig, ob ich hinter Yeti oder O3 nun eine übliche WoWa-Schrankwand ziehe oder einen strömungsgünstig ausgeformten WoWa mit abgesenktem Dach.

    Das spielt sowohl beim Spritverbrauch eine Rolle, wie auch beim Fahren und wer nur einen schwachen Motor hat, merkt den geringeren Luftwiderstand des Gesamtgespanns spätestens ab 80km/h deutlich. Bei starkem Gegenwind/Böen sogar sehr deutlich.

    Außerdem neigen solche strömungsgünstigen WoWa z.B. bei Seitenwind, wenn einen ein Lkw überholt...(oder umgekehrt...) nicht so stark zum Wackeln bzw. Aufschaukeln.

    Könnte man (mache ich auch mal zwischendurch), aber wie du schon geschrieben hast, gibt es nicht nur ebene Fahrbahnen.
    Zu den Geschwindigkeiten:
    Wenn LKw nach Tacho im Durchschnitt 90-95km/h fahren, muss man ja mal anmerken, dass man dann als Gespannfahrer (mit der 100km/h Regelung) nach Tacho auch bei ca 105km/h wäre.

    Mit korrekter Geschwindigkeit (100km/h laut GPS) ist man immer real ca 10km/h schneller, als der Durchschnitt der LKw.
    Das ist eine über 10% höhere Geschwindigkeit und die nutze ich, gerade bei längeren Strecken durchaus gerne mal aus.
    Reisebusse fahren i.d.R. genau so schnell (nach GPS ziemlich genau 100km/h) und für die scheint es sich ja auch zu lohnen.
     
  13. morris

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    Hallo Yeti2017,
    das ist durchaus machbar, du wirst dich wundern, wie gut auch der kleine Yeti einen Wohnwagen zieht. Wir sind einige Jahre mit einem Yeti 1,2 TSI (Bj. 2009) mit einem älteren LMC 545 (1200 kg) unterwegs gewesen. Das ging sehr gut, wir fahren aber öfter Richtung Norden, sodass Berge nicht das Problem sind.
     

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  14. #14 Yeti2017, 26.10.2017
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    Wir haben uns einen Detleffs Camper gekauft. 1200 kg. Es klappt alles super. Er zieht super und mit der ASK gibt es auch kein gehampel auf der Straße. Jungfernfahrt ging 250 km ins Ruhrgebiet. Alles bestens. Danke für eure Tipps.
     
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  15. morris

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    Jetzt ziehen wir mit unserem Yeti 2,0 TDI (81 kw) 4x4 unseren LMC 520 mit 1600 kg. Der Diesel zieht dank Allrad und hohem Drehmoment den Wowa ohne Probleme auch Steigungen wie z.B. die Strecke von Dassel nach Silberborn (Solling) mit langen Strecken mit 10% Steigung.
     
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