Yeti-Neuwagen als Re-Import...wer ärgert sich noch über Wartezeiten??? Sollen Kunden mürbe gemacht

Diskutiere Yeti-Neuwagen als Re-Import...wer ärgert sich noch über Wartezeiten??? Sollen Kunden mürbe gemacht im Skoda Yeti Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo, habe bereis im letzten Jahr hier im Forum darüber geschrieben.Wir haben im Juni 2010 einen Yeti als Re-Import bei einem entsprechenden...

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Demmin
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Hallo, habe bereis im letzten Jahr hier im Forum darüber geschrieben.Wir haben im Juni 2010 einen Yeti als Re-Import bei einem entsprechenden Händler bestellt. Im Oktober dann die Nachricht, 2010 bekommen wir ihn nicht mehr. Man teilte mit, dass dann wohl voraussichtlich im 1. Quratal 2011 mit der Mitteilung des Liefertermins zu rechnen sei. Uns wurde aber die Möglichkeit eingeräumt, entweder kostenlos zu stornieren oder auf ein deutsches Modell abzuändern. Da der Preis unseres Yeti absolut TOP war, entschieden wir uns zu warten. Habe am 14.01. nun erneut Kontakt zum Händler aufgenommen und erhielt die Aussage, dass keine Lieferungen aus dem Ausland, in unserem Fall aus Litauen in Sicht wären. Bis April 2010 wuden die Re-Importe noch ohne Probleme in Deutschland ausgeliefert. Ab da, totaler Stopp. Also, gleicher Stand wie im Oktober. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, Skoda Deutschland würde die offensichtlich hohe Zahl der bestellten Re-Importe nicht in den Kram passen und man würde so versuchen, einen Großteil der Kunden so mürbe zu machen und sie auf ein deutsches Fahrzeug zu drängen. Wer ist noch in der gleichen Situation und möchte sich auch zur Wehr setzen??? Suchen Betroffene, die sich gemeinsam mit uns an die EU-Verbraucherzentrale nach Kehl wenden um das Problem und die offensichtliche Firmenpolitik dort zur Sprache zu bringen. Denn, sollte unsere Vermutung zutreffen, wird hier massiv gegen geltendes EU-Recht verstoßen und das mit Strategie. Wir haben uns mit diesem Thema auch schon an die Akte-Redaktion gewandt und hoffen natürlich auf Unterstützung von anderen Betroffenen. Also, wer ist noch in der gleichen Situation wie wir?Bitte unbedingt mit uns Kontakt aufnehmen!
 

Maakai

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Aber dann meckern wenn deutsche Firmen pleite gehen wenn man selber im Ausland kauft.
 

saVoy

Skoda ade
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Grundsätzlich kann jeder sein Auto kaufen, wo er will. Wir haben einen europäischen Binnenmarkt. Skoda produziert für diesen Markt. Warum sollte die Firma pleite gehen, wenn ein Händler nun einen aus Litauen importierten verkauft?
Ich halte es allerdings für gewagt, zu sagen, dass Skoda Deutschland EU-Importeuren vorschreiben will, ob und wie sie ihre Autos verkaufen sollen. Da stecken wohl andere Probleme dahinter, vermutlich stehen wirklich zu wenige litauische wagen zur Verfügung.
 

yetidüse

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Hallo,

immer ruhig bleiben, ich warte auch seit dem 2.9.10, er sollte schon vor Weihnachten kommen und ??? nicht da. Es ist eine Werksbestellung für den Deutschen Markt.

Wenn man mal alle Fuoren durchschaut, stellt man fest, das es bei jedem Modell momentan so ist. Geht man nach Seat in das Forum ist das dort genau so und bei VW auch.

Die Dachmarke des Konzernes gibt seit Nov 2010 kaum noch Motoren für die Töchter frei da Sie diese slber benötigen um Ihre Zahlen zu erreichen. Schaut doch mal beim Roomster, den 1.4 TSI gibt es im Konfig nicht mehr, statt dessen bietet Skoda dort wieder den alten 1.4 htp an. Das Sagt doch alles.

Es hat halt Nachteile das sich drei (vier (audi)) die Motorenpalette teilen. Bei einem Boom wie momentan reicht die Produktion halt nicht aus.

So What, wir müssen warten oder vom Verkauf zurück treten. Nur dann hat man immer noch kein Auto :-).
 

saVoy

Skoda ade
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yetidüse schrieb:
Die Dachmarke des Konzernes gibt seit Nov 2010 kaum noch Motoren für die Töchter frei da Sie diese slber benötigen um Ihre Zahlen zu erreichen. Schaut doch mal beim Roomster, den 1.4 TSI gibt es im Konfig nicht mehr, statt dessen bietet Skoda dort wieder den alten 1.4 htp an. Das Sagt doch alles.

da irrst du aber. Einen Roomster als 1.4 TsI gab es noch nie. Auch der 1.2 TSI ist nach wie vor in beiden Leistungssstufen bestellbar, lediglich beim Roomster Plus gibt es als Benziner nur den 1.2-Dreizylinder und den "alten" 1.4 MPI.
 

Robert78

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image***22 schrieb:
Uns wurde aber die Möglichkeit eingeräumt, entweder kostenlos zu stornieren oder auf ein deutsches Modell abzuändern. Da der Preis unseres Yeti absolut TOP war, entschieden wir uns zu warten.
Du hättest was dran ändern können, wolltest aber nicht.
Darum habe ich da beim besten Willen kein Mitleid, sorry.
Falls du das genau in dem Wortlaut an die Akte Redaktion geschrieben hast wirst du da auch nur ein müdes lächeln ernten.

Kannst ja bis der Wagen da ist ganz oft "Geiz ist Geil" schreiben.....
 

maurolino

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Hallo,

ich hatte auch im Juni 2010 einen 1,2 DSG über Litauen bestellt. Der hiesige Händler hatte auch schon einige Schritte in Richtung Skoda unternommen und war recht zuversichtlich, dass die Autos jetzt im Januar bevorzugt abgearbeitet werden sollen. Dennoch war mir die Aussage zu ungewiss und ich habe mich dann kurzerhand im Dez. für ein Werksfahrzeug von Skoda Deutschland entschieden. Ein Händler in Darmstadt scheint die wohl günstig bekommen zu haben. Ich hatte seiner Zeit auch bei einem Deutschen Händler nachgefragt und er wollte mit dem Preis nicht mehr weiter runtergehen, wobei ich einen Aufpreis für Deutschland akzeptiert hätte. Er war auch eher darauf aus den Service für das Fahrzeug zu erbringen. Deshalb glaube ich auch nicht, dass es "uns" schadet, wenn die Autos über die EU-Länder zu uns kommen. Was mich bei dem "deutschen" Fahrzeug auch noch geärgert hatte waren die Überführungskosten. Das wurde ja auch schon grundsätzlich vom ADAC moniert, da die doch sehr willkürlich erscheinen. Also, bin jetzt mit dem 1,2 DSG unterwegs und bis dato sehr zufrieden.

VG
 

Kalle Wirsch

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Gscheidle
Warum ist ein Auto das in Tschechien hergestellt und nach Litauen geliefert wird ein Re- Import ? Ich war immer der Meinung das dies nur für Fahrzeuge gilt die auch in Deutschland gebaut werden !! Oder hab ich beim Yeti da was verpasst ?

Tränen hab ich auch keine für Leute die das Hammerbilligschnäppchen schießen wollen und dann weinen wenn`s nicht klappt. ;(

Oder einfach nach Litauen ziehen wenn dort alles soooo billig ist.
 

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Demmin
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Ich erwarte hier kein Mitleid oder Verständnis! Mir geht es schlichtweg um den Fakt, dass die georderten Fahrzeuge seit April 2010 nicht auf den deutschen Markt importiert werden. Es ist schon ein Unterschied, ob ich für die gleiche Ausstattung 25.500 € oder 19.700 € bezahle! Und wenn mir ein solches Angebot von einem deutschen Händler unterbreitet wird, warum soll ich da "Nein" sagen. Jeder bemüht sich doch bei einer solchen Anschaffung einen guten Preis zu bekommen. Daran ist nichts Verwerfliches. Ich wollte hier lediglich in Erfahrung bringen, ob auch andere Kunden, die so wie wir einen Yeti als Reimport bestellt haben , auch so lange warten und wie die Situation bei ihnen aussieht. Denn komisch ist schon, dass die bestellten Fahrzeuge bei Skoda Deutschland in einer doch erträglichen Frist geliefert werden. Hingegen die Reimporte seit April Deutschland nicht mehr erreichen. Wäre es nicht denkbar, dass Skoda so den Absatz der doch Preisintensieveren Deutschen Fahrzeuge erhöhen möche, denn viele werden das Angebot annehmen und auf ein deutschen Fahrzeug umdisponieren weil sie einfach nicht so lange warten möchten. Das ist doch eine ganz einfache Rechnung: angenommen von jetzt mal fiktiv bestellten 2000 Yeti´s als Reimport schwenken 1000 potentielle Käufer auf ein deutsches Fabrikat um, dann bedeutet das für den deutschen Skoda-Markt, dass 1000 Fahrzeuge mehr abgesetzt werden können und das zu einem doch deutlicherem Preis. geht man von einem Mindestpreis von ca 17.000 € aus, macht das einen Mehrumsatz von 17.000.000 € für Skoda Deutschland! Das wäre doch ein Argument, denn die deutsche Wirtschaft hat es gerade in diesen Zeiten doch nötig, den Inlandsmakt weiter auszubauen. Da sind die Re-importierten Fahrzeuge nicht gerade hilfreich. Das gleiche Problem, so wurde mir von gut unterrichteter Stelle mitgeteilt hatte man bereis 2010 mit Reimporten des VW-T5 aus Schweden schon mal. Auch hier ging ab einem bestimmten Zeitpunkt nichts mehr. Dahinter steckt doch Methode! Komisch, dass das vor allem den VW-Konzern betrifft!!!
 

Spotti

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Absoluter Quatsch,das es an Skoda liegt,eher glaube ich dein Händler taugt nichts,wo hast du ihn den bestellt? ich fahre auch einen Re-Import und da hat alles super geklappt,Lieferzeit war knapp über 12 Wochen.
 

Robert78

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Octavia 3 Combi Joy 1,6 TDI + Seat Ibiza V FR 1,0 TSI 85kW
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Richtig, liegt wohl am Händler und/oder dessen Zwischenhändler.
Dein Händler bestellt das Auto bei dem Händler in Litauen, dieser dann bei Skoda.
Skoda selbst weis gar nicht das der Wagen ursprünglich für Deutschland produziert wird. Daher ist auch hier keine geplante verzögerung möglich.

Manche Importeure warten dann auch bis 6-8 Fahrzeuge zusammenkommen weil sich der Transport aus dem Bestellland nach Deutschland nur als voller Autotransporter lohnt.

(Und bitte nicht immer deutsche Listenpreise mit den Endpreisen von EU Fahrzeugen vergleichen, das ist doch lächerlich.)
 

RalphB

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1960er Felicia, Š100 in Restaurierung, 1000MB zur Zeit außer Betrieb und aktuell einen Enyaq iV 80 und einen O1 Combi
Die deutschen Škoda-Partner haben nach dem Abwrack-Wahn nicht erwartet, dass trotzdem relativ viele Bestellungen in 2010 eingehen werden und entsprechend vorsichtig geplant. Deshalb waren ja auch die Lieferzeiten und Verfügbarkeiten der deutschen Fahrzeuge schlechter als in anderen Jahren. Und dann disponiert der Hersteller in CZ eben um, schliesslich kann der auch nicht mal eben die Kapazitäten erweitern. Du darfst raten, welcher Importeur für den Hersteller wichtiger ist: Škoda Deutschland oder Škoda Litauen? Da wird eben bei dem einen was weggenommen und bei dem anderen dazugegeben.
Für Škoda Deutschland sind das eigentlich Luxussorgen. Welche Marke hat schon in diesen Zeiten mehr Nachfrage als Angebot und natürlich leere Läger?
 

saVoy

Skoda ade
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Die Händler beklagen zwar den immer größer werdenen Anteil an EU-Importen und den damit einhergehenden Ertragsverlust . Dass Skoda Deutschland hier aber bewusst eingreift und gegen europäisches Recht verstößt halte ich wie gesagt aber für abwegig.

Weitere Bremsklötze für das Geschäft in diesem Jahr sind laut Peckruhn die deutlich gewachsene Anzahl von Re-Importen (2007/08 ca. sieben Prozent, aktuell 16,1 Prozent). "Dadurch gehen in 2010 20.000 Autos am deutschen Handel vorbei, was ca. 35 Autos pro Händler entspricht und rund 30.000 Euro Ertragsverlust je Händler bedeutet. Zudem verfügen die Fahrzeuge aus dem Ausland über Ausstattungen, die wir gar nicht bestellen können. Hier haben wir echte Argumentationsprobleme und auf lange Sicht wird das eigene Netz geschwächt", so der Händlersprecher.
Als Lösung für die Problematik sehen die Vertragspartner vor allem Preisharmonisierungen. SAD-Chef Schmitt erklärte dazu: "Diese Autos sind vor allem Überbestände aus Ländern wie Polen, Tschechien, Slowenien, Ungarn und dem Baltikum. Dagegen können wir auch aus GVO-Sicht kaum etwas unternehmen." Verschärft werde die Situation durch hohe Währungsschwankungen in den Nicht-Euro-Ländern. "Allerdings können Sie sicher sein, dass ich bei jedem Treffen mit den anderen Märkten immer wieder in Ihrem Sinne auf dieses Thema eingehe", betonte der Geschäftsführer.

http://www.autohaus.de/konstruktive-offenheit-bei-skoda-976783.html
 

Raziell1985

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Was ist los mit euch, habt ihr alle zu viel Geld oder warum diese Reaktionen ??? Das gleiche Auto, mit minimalem Unterschied zur deutschen Sereinausstattung, für tausende € weniger. Da stellt sich die Frage doch überhaupt nicht, zumal die Skoda doch e alle in einem Werk für ganz Europa gebaut werden.

Ich habe mir im Juli 2010 einen Octavia 1,8 tsi elegance bestellt und die Lieferzeit sollte ca. 13 Wochen sein. Meine letzte Info vom Händler war das er Ende Januar, Anfang Februrar kommen soll. Mal schauen ob.
Selbst der Händler sagte, dass Skoda zur Zeit mit den Papieren länger braucht als normal. Eben weil fast jeder 5te Skoda in Deutschland ein Reimport ist und Skoda dagegen wirken will. Das kann ja wohl nicht sein, dass Skoda die Möglichkeiten der EU nur für sich nutzt und der Kunde dieses nicht darf, aus welchen Gründen auch immer.
 

evotrf

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Grundsätzlich habt Ihr ja Recht was das Thema EU und Binnenmarkt angeht.

Aber sollte man wirklich einfach bedenken, wenn alle es so machen, dann dürft ihr auch zum Service nach

Litauen oder sonst wohin fahren. Denn durch diese Situation wird es dann einige Händler bzw. Servicepartner

von SAD geben, die dann keinen Bock mehr haben Geld in den Sand zu setzen !!

Und das schönste daran ist dann, dass genau die die den Import-wagen fahren am lautesten Schreien,

dass die Händler vor Ort dicht machen !! Alles schon selbst erlebt.



Ich weiß auch, dass jetzt wieder einige sich aufregen werden, aber das ist meine ganz persönliche Meinung !!

Und ich hasse unsere Geiz ist Geil - Mentalität zu tiefst !!!!
 

Hans_G

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Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen was es mit Geiz zu tun hat, wenn man sich einer unverständlichen Binnenmarktpolitik entzieht.
Kein Hersteller schläft schlecht, weil er billig im (europäischen) Ausland produziert sei es aus Steuergründen oder der Lohnkosten wegen.

Kein (halbwegs pfiffiger) Händler wird zumachen weil die Autos aus dem Ausland zurückkommen. Meine Händler hat nach unserem Verhandlungsgespräch
eine ganze Wagenladung Yetis beim meinem Importeur bestellt und mit seiner Marge (in etwa die gleiche wie beim D Modell) auf den Hof gestellt.
Er verdient am Service eh mehr als am Verkauf. Über falschverstandenen Patriotismus lachen die nur.

Fleisch für 6€/Kg zu kaufen das ist echter Geiz.

Hans
 

TomHH34

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Moin,

ich war gestern bei einem Skodahändler hier in der Gegend und habe mich wegen eine Neufahrzeug erkundigt. Zur Wahl Fabia Combi 1.2 TSI mit 77kw und Yeti mit 14. und 89KW . für den Fabia wurden mit 13-14 Wochen genannt und für den Yeti 20-22 Wochen, somit knapp 6 Monate... Ein Bericht gestern in der Regionalen Zeitung, ging auf die langen Lieferzeiten ein und sagte aus, das es durch alle Marken geht... Bei VW/Skoda/Audi wurde noch erwähnt, das sich der Konzen viele Mototen teilt und es daher zu langen lieferzeiten kommt, weil man in der Krise auch bei den Zulieferunternehmen Stellen abgebaut hat und so schnell nicht wieder auf Touren kommt... Bei Superp Kombi mit DSG soll die Wartezeit bei knapp 8 Monaten liegen.....

Gruß
Thomas
 

monstar-x

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Robert78 schrieb:
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Uns wurde aber die Möglichkeit eingeräumt, entweder kostenlos zu stornieren oder auf ein deutsches Modell abzuändern. Da der Preis unseres Yeti absolut TOP war, entschieden wir uns zu warten.
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Falls du das genau in dem Wortlaut an die Akte Redaktion geschrieben hast wirst du da auch nur ein müdes lächeln ernten.

Kannst ja bis der Wagen da ist ganz oft "Geiz ist Geil" schreiben.....

Deine Beiträge sind ganz schon daneben, der Threadersteller sucht Hilfe und alles was du von dir gibst ist ein Besserwisserische gehabe und auslachen. Deine Beiträge sind die Bytes nicht wert.

Wenn du bereit bist, mit Freude 15-30% mehr für dein Auto zu bezahlen, so ist das dein Bier, doch lass die anderen Sparen wo und wie sie möchten.

Sollten die Deutschen Autohäuser Pleite gehen (Werden sie nicht) nur weil ein paar Menschen Importieren, dann läuft einiges Falsch in diesem Land, und die Autos müssen in Deutschland günstiger verkauft werden, so einfach ist das.
Hier in Deutschland zahlt man für einen Neuwagen (vor Steuern) am meisten in der gesamten EU.

Also, halt den Ball flach, lass die Menschen bei Aldi einkaufen oder das Auto bei den Eu Nachbarn. Du kannst weiterhin bei Edeka und dem örtlichen Autohaus einkaufen. Die Manager und Aktionäre werden sich freuen.

PS: du schaust zuviel Werbung (Geiz ist Geil)
 
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Olegg

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Als "leidgeprüfter" EU-Wagen Besteller möchte ich an dieser Stelle meine Meinung kund tun. Ich habe auf meinen Dänamark-Wagen (bestellt im Mai 2010, LT Okt./Nov. 2010) im Dez. 2010 bei dem Händler storniert, weil eine Lieferung nicht absehbar war. Mein daraufhin gekaufter Wagen war ein EU-Fahrzeug, welches in der von mir gewünschten Konfiguration bei einem EU-Händler zum sehr guten Preis vorätig war.
Sehr interessant finde ich die Aussagen, die "uns" EU-Käufern unterstellen, wir würden die deutsche Wirtschaft schädigen bzw. den Service vertreiben.
Erstens kaufe ich mir, wenn ich wirklich so patriotische denke, ein Auto, welches auch in Deutschland entwickelt und produziert wurde, und nicht ein tschechisches Fabrikat.
Zweites führt mein EU-Händler genau so seine Steuern ab wie ein Skoda Händler.
Drittes profitieren die Händler am meisten durch Wartungen und Reparaturen, und nicht durch den Neuwagenverkauf.
Viertens ist der Kauf eines EU-Fahrzeugs mein Beitrag zu einer Harmonisierung des Marktes, von der zukünftig alle profitieren, wenn die Preise angepaßt sind. Denn wenn die EU-Wagen Käufe überhand nehmen, werden Konzerne eventuell umdenken und nicht die deutschen Autokäufer weiter versuchen zu schröpfen, um in anderen Ländern ihre Autos zu subventionieren und deutlich günstiger zu verkaufen.

Mit nachdenklichem Gruß

Olegg
 

Robert78

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Bleib mal ganz ruhig....

Hier darf man immer noch seine ehrliche Meinung außern.
Dem TE wurde angegeben das er vom Kauf zurücktreten kann weil schon abzusehen war das der Wagen nicht so schnell kommt.
Er wusste das evtl. im ersten Quartal 2011 ein Liefertermin genannt werden kann.
Nachdem die Entscheidung aufs Warten gefallen ist weil der Preis im das Wert war muss er halt nun warten. Da das erste Quartal, in dem er den Termin erhalten soll, noch nicht mal rum ist muss er sich halt noch gedulden.

Ich habe übrigens nichts gegen Käufer von EU Wagen. Nur sollte jeder der die EU Wagen immer hochlobt auch mal zugeben das die Preisvergleiche wie deine genannten Zahlen mit 30% immer vom Listenpreis ausgehen. Überall gibt es Nachlässe, nur das diese halt bei den EU Wagen zum eh schon günstigeren Preis bereits miteingerechnet werden.
 
Thema:

Yeti-Neuwagen als Re-Import...wer ärgert sich noch über Wartezeiten??? Sollen Kunden mürbe gemacht

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