Yeti auf der Autobahn - eine unkomfortable Hoppelkiste?!

Diskutiere Yeti auf der Autobahn - eine unkomfortable Hoppelkiste?! im Skoda Yeti Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo allerseits, die Überschrift ist bewusst provokant formuliert, aber eher fragen gemeint. Ich hatte mehrfach Gelegenheit, den Yeti unter...

andi62

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Hallo allerseits,

die Überschrift ist bewusst provokant formuliert, aber eher fragen gemeint.

Ich hatte mehrfach Gelegenheit, den Yeti unter Alltagsbedingungen zu fahren. Vorab: Das Auto gefällt mir in vieler Hinsicht gut.

Nun kommt das Aber: Auf der Autobahn wirkt er sehr straff und unkomfortabel, besonders wenn die Fahrbahn nicht topfeben ist. Hinzu kommt eine Neigung zum Hoppeln, also kurzen und starken Vertikalbewegungen. Und das bereits mit 16-Zoll-Rädern.

Wie empfinden die Yeti-Fahrer das? Vor allem auch mit 17-Zoll-Bereifung.

Ach ja: Der Verbrauch von 1.2 und 1.4 TSI ist schon bei 130-140 km/h eher abschreckend, beim 140 PS-TDI hingegen hält sich das in Grenzen.
 
Yeti-2010

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Der Yeti ist nicht mit einem Octi oder Superb zu vergleichen - das ist klar. Es ist ein anderes Auto, dass sicherlich nicht primär für die Autobahn entwickelt wurde.

Ich finde den Yeti auf den 17"-Rädern sehr komfortabel und vor allem leise im Innenraum. Es ist aber auch richtig, dass der Benziner jenseits der 130 km/h ordentlich schluckt. Das liegt eben an der Höhe und den Rädern. Ein Octavia mit gleichem Motor wird sicherlich einiges weniger verbrauchen. Hier würde ich jedem raten, der viel Autobahn fährt, auf den Diesel zu setzen.

Ich finde, dass der Yeti bei 160 km/h ein sehr sicheres Gefühl vermittelt. Ich bin begeistert. Störende Geräusche kann ich nicht bestätigen.
 

andi62

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Störende Geräusche konnte ich auch nicht feststellen; zum Geräuschkomfort hatte ich nichts geschrieben. Aber der geht auch aus meiner Sicht in Ordnung - der Yeti ist nun mal keine Oberklasselimousine.

Auch unsicher finde ich den Yeti nicht. Nur eben sehr straff abgestimmt und mit einer gewissen Hoppelneigung. Aber das scheint dann tatsächlich etwas Geschmacks- und Gewöhnungssache zu sein. Im Vergleich zum Octavia ist der Unterschied aber schon deutlich.
 
tschack

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Ich bin erst vor kurzer Zeit mit einem Yeti auf 225/50 R17 unterwegs gewesen und habe es (deutlich) komfortabler in Erinnerung als mit meinem Octavia mit den 225/45 R17 (ohne Sportfahrwerk).
Beispielsweise wurden die Erhebungen bei einem Bahnübergang fast komplett geschluckt, jedoch spüre ich im Octavia die Erhöhungen der Schienen (am gleichen Übergang) schon deutlich...
Auch Autobahn-fahren mit Tempo 160+ ging ohne Beschwerden.

Unser Roomster hoppelt mit der Hinterachse nochmal sehr viel schlimmer - da ist auch mein Octavia komfortabel dagegen. :)
 
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Was meinst Du denn mit straff abgestimmt? Ein samtweicher Ami-Straßenkreuzer ist der Yeti nicht. :D

Mir ist das "Hoppeln" bislang nicht aufgefallen. Ich werde mal bei meinen nächsten Autobahnfahrten genau darauf achten.

Willst Du Dir denn einen Yeti zulegen? Und wirst Du dann viel auf der Autobahn unterwegs sein?

Ich bin von dem Yeti begeistert. Das Platzangebot. Die Fahreigenschaften. Alles super. Nur der Benzinverbrauch bei schnellerer Fahrt ist kretikwürdig. Wenn man aber bedenkt, was man für ein Auto bewegt - in der Größe - ist der Drittelmix schon OK.
 
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tschack schrieb:
Ich bin erst vor kurzer Zeit mit einem Yeti auf 225/50 R17 unterwegs gewesen und habe es (deutlich) komfortabler in Erinnerung als mit meinem Octavia mit den 225/45 R17 (ohne Sportfahrwerk).
Beispielsweise wurden die Erhebungen bei einem Bahnübergang fast komplett geschluckt, jedoch spüre ich im Octavia die Erhöhungen der Schienen (am gleichen Übergang) schon deutlich...
Auch Autobahn-fahren mit Tempo 160+ ging ohne Beschwerden.


Das kann ich auch bestätigen. Schlaglöcher, Gullydeckel, Fahrbahnschäden werden im Stadtverkehr und Landstraßen wunderbar geschluckt.

Aber andi62 fragt ja nach Autobahnhoppeln...
 

FREIDENKER

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Hallo,

habe inzwischen 3 verschiedene Yeti´s gefahren. Jeder war anders motorisiert (160 PS Benziner, 140 PS Diesel und 170 PS Diesel) und hatte eine andere Reifenmarke drauf (Good Year, Pirelli und Dunlop). Bei jedem war der Federungskomfort anders. Den größten unterschied hat der Reifendruck ausgemacht (2,4 bar, 2,6 bar und 2,2 bar). Im Tankdeckel sind bei 1-2 Personen 2,2 bar eingetragen (sehr komfortabel), mit 2,4 bar spürbar härter und 2,6 bar deutlich härter (mir zu hart). Die höheren Drücke waren vom Händler eingestellt (eventuell wegen leicht verbessertem Spritverbrauch). Ich wollte damit nur aufzeigen wie unterschiedlich der Komforteindruck allein durch verschiedene Reifendrücke sein kann. Alle Yeti´s hatten 225/50 R17 als Reifengröße.
 

mofler

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andi62 schrieb:
Nun kommt das Aber: Auf der Autobahn wirkt er sehr straff und unkomfortabel, besonders wenn die Fahrbahn nicht topfeben ist. Hinzu kommt eine Neigung zum Hoppeln, also kurzen und starken Vertikalbewegungen. Und das bereits mit 16-Zoll-Rädern.

Hallo,

ich fahr jetzt seit knapp 1Jahr einen 140PS TDi in Experience Ausstattung. Vom Fahrkomfort her bin ich recht zufrieden - große Unterschiede zwischen 17" Sommerreifen (Good Year) und 16" Winterreifen(Conti) kann ich nicht feststellen. Aber ein leichtes hoppeln kann ich bestätigen besonders bei welligen Fahrbahnbelag, oder kurz aufeinanderfolgenden Stöße - denke liegt aber am relativ kurzen Radstand.

Spritkonsum hält sich sehr im Rahmen (siehe Signatur) - wobei ich selten schneller als 140km/h fahre.


Viele Grüße
Koni
 

Yetiman012010

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bin 1000 KM am Stück BAB gefahren mit den 110 PS Yeti 2 WD. Kein Hoppeln sondern sehr angenehmes Reisen. Könnte am Allrad liegen. Da ist mir das auch aufgefallen den mein Kollege hat und ebenfalls dieses Summen der Kupplung beim eingeschlagenen Lenkrad beim Anfahren , sehr Nervig fand ich, daher meinen in 2 WD bestellt. Vorteil 1 Liter Verbrauch weniger und flotter unterwegs. Erste Wahl wenn man nicht in extremeres Gelände muss. 95% braucht man eh keinen Allrad. :thumbsup:
 
poitsch

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würg

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Ich kann den Eindruck des Hoppelns auch nicht bestätigen. Wenn die AB einigermaßen i.O. ist, dann fährt sich das Auto wunderbar. Sind aber Teerabplatzungen vorhanden, dann hoppelt er schon. Das macht aber jedes Auto. Im Übrigen habe ich ihn mal richtig gescheucht, leicht bergab, da stand die Tachonadel bei 205 km/h, lt. GPS 194 km/h. Auf der Rückfahrt, gleiche Strecke kam ich auf 182 km/h, was dem Tachowert von ca. 195 km/h entsprach. Ein Hochschalten in den 7. Gang findet bei Vollgas nicht statt. Aber der Momentanverbrauch in beiden Fällen - 27 ltr., das ist schon hart.
Mein alter Altea TDI 140 PS verbrauchte bei Vollgas 14,6 ltr. Trotzdem habe ich beim Spritmonitor bisher den günstigsten Durchschnittsverbrauch.
 

andi62

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FREIDENKER und moflar bestätigen im Grundsatz meinen Eindruck (wobei ich gerne zugebe, dass die individuellen Komforterwartungen und -empfindlichkeiten stark variieren, weshalb andere das offenbar nicht so empfinden).

Das Auto ist in jedem Fall recht straff abgestimmt und ich teile die Vermutung, dass der kurze Radstand seinen Teil zum "hoppeln" bei bestimmten Fahrbahnsituationen beiträgt.

Wenn ich so die Autobahnverbräuche lese, stelle ich mir die Frage, ob der 110 PS-TDI doch eine Alternative zu den kleinen TSI-Motorisierungen darstellt (die 4x4-TDI sind absurd teuer...).
 
burro rider

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@all,

Guten Morgen!

Der Yeti ist eben keine "eierlegende Wollmilchsau" - so ein Universalfahrzeug kann es nicht geben - sondern ein (Soft-)SUV.

Wer überwiegend oder häufig auf der Autobahn unterwegs ist, aber auch gelegentlich im Schlechtwegeeinsatz - kann bei Skoda auf den Fabia, Roomster oder Octavis Scout ausweichen!

Wer häufiger im Schlechtwegeeinsatz ist, meist "Überland" unterwegs ist und nur weniger Autobahnlangstrecke fährt und (mit Anhänger) ins Gelände muss - ist mit dem Yeti besser bedient.

Die richteige Entscheidung muss eben vor der Anschaffung nach den individuellen Einsatzbedingungen/-Ansprüchen getroffen werden. Das gilt dann gleich auch für die Entscheidung ob TSI oder TDI (wenn man genug Jahreskilometer fährt).

Dass mein Yeti auf der BAB hoppelt kann ich nicht besstätigen, straff abgestimmt ist er schon, aber das erwarte ich von so einem fahrzueg! Ich fahre jedoch auch beladen (zuvor mit Sommer-, jetzt mit Winterreifen) 0,2 Atü unter dem angegebenen Luftdruck ~ Leerfahrzeugempfehlung).
 

dr.house

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Yetiman012010 schrieb:
bin 1000 KM am Stück BAB gefahren mit den 110 PS Yeti 2 WD. Kein Hoppeln sondern sehr angenehmes Reisen. Könnte am Allrad liegen. Da ist mir das auch aufgefallen den mein Kollege hat und ebenfalls dieses Summen der Kupplung beim eingeschlagenen Lenkrad beim Anfahren , sehr Nervig fand ich, daher meinen in 2 WD bestellt. Vorteil 1 Liter Verbrauch weniger und flotter unterwegs. Erste Wahl wenn man nicht in extremeres Gelände muss. 95% braucht man eh keinen Allrad. :thumbsup:

...und genau wegen dieser fehlenden 5% (Winter, Regen, nasses Laub, Kurvenbeschleunigung) freue ich mich jeden morgen auf den ach so 'unkomfortablen Allradantrieb'. Ich bin nun viele Hundert Kilometer Autobahn gefahren, der Yeti hoppelt nach meiner Einschätzung auch nicht mehr als jeder andere Wagen ab 140 aufwärts und unebener Fahrbahnbeläge. Die Haldex 4.0 ist übrigens auch die reine Freude, wenn eben diese Fahrbahnunebenheiten bei Starkregen fettes Aquaplaning generieren.
 
digidoctor

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225/50/R17 darf man sogar auf dem Octavia Scout fahren.
 

andi62

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Leo Mayer schrieb:
Die richteige Entscheidung muss eben vor der Anschaffung nach den individuellen Einsatzbedingungen/-Ansprüchen getroffen werden. Das gilt dann gleich auch für die Entscheidung ob TSI oder TDI (wenn man genug Jahreskilometer fährt).

Das ist alles richtig - und eine Binsenweisheit... ;)


Und genau diese Überlegungen waren eben auch Ausgangspunkt für meine Frage. Wo da das Thema verfehlt ist, vermag ich nicht zu erkennen. Denn man stellt doch in einem Forum (u.a.) genau die Fragen, die einem bei der eigenen Entscheidungsfindung helfen.

Um eben - zur zitierten Bemerkung zurückzukehren - die richtige Entscheidung zu treffen und den richtigen Kompromiss zu finden.
 

Yetiman012010

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poitsch schrieb:
Mit den Winterreifen hört sich unserer an wie eine Waschmaschine im Schleudergang.
Werkstatt meint, das wäre in Ordnung. :-(

Das ist eher nicht normal. Hört sich ev. nach Sägezahnbildung an. Kommt bei verschiedenen Profilen öfter mal vor und nervt umso mehr je stärker die Ausprägung der Sägezahnbildung fortschreitet. Fahre WR Bridgestone LM 30 in 215/60 16 . Top abgestimmt für den Yeti. Wie Sommerreifen fahren. Kein Unterschied zu bemerken gewesen nach der Montage der neuen WR.

Bisher immer bei andern Fahrzeugen Unterschiede bemerkt in Punkto Komfort, Rollgeräusche, Strassenlage etc.

Billigreifen z.B. aus China haben ebenfalls ein lautes Abrollgeräsch und sind bei Nässe lebensgefährlich. - Finger weg wer Wert auf seine Gesundheit legt und seinen Yeti länger fahren möchte. Wir hatten kürzlich auf seinem Leihwagen Wanli Reifen drauf.

Frechheit das so was zugelassen ist. Bei Regen mit 70 Km/h auf der BAB gefahren. Schneller wäre mit diesen Sommerreifen Selbstmord gewesen. :thumbdown: Absoluter Müll, reicht gerade für die Gartenschubkarre !!!
 

Teutone

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Moinmoin!

Ich habe nun gut 8000 km in meinem Yeti auf deutschen Autobahnen zurückgelegt.
Im Vergleich zu einem Passat Variant fährt er sich ein bisschen straffer und bei ganz schlechter Straße fängt er an leicht zu hoppeln.
Im Vergleich zu einem Fabia Combi fährt er sich extrem ruhig und komfortabel.
Da der Yeti auch genau zwischen diesen beiden Klassen anzusiedeln ist, finde ich es nicht erstaunlich, dass auch der Fahrkomfort dazwischen liegt ;)
Der erhöhte Reisekomfort entsteht bei dem Yeti hauptsächlich bei großen Menschen durch die erhöhte Sitzposition. Damit kann auch ich 1000 km am Stück fahren ohne dass mein Rücken leidet :)
Das war bei mir der ausschlaggebende Punkt gegen Passat, Octavia, Golf o.ä.
Ich habe bei meinen Winterreifen (Dunlop auf 16 " Felgen) keinen wesentlichen Unterschied zu meinen Sommerreifen (Dunlop auf 17 " Felgen) feststellen können.
Der Spritverbrauch (der hier ja eigentlich nicht Thema ist) ist tatsächlich bei viel Autobahn/Landstraße beim 110 PS TDI mit Abstand am besten. Ich fahre Mischstrecke mit 5,2 l/100 km.
Bei 180 km/h auf der Autobahn und ebener Fahrban habe ich etwa 11-12 l/100km Momentanverbrauch und ein sicheres Fahrgefühl (zumindest im Vergleich zum Fabia Combi bei 140 km/h ;) )
 

Herne_1

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Leo Mayer schrieb:
Ich fahre jedoch auch beladen (zuvor mit Sommer-, jetzt mit Winterreifen) 0,2 Atü unter dem angegebenen Luftdruck ~ Leerfahrzeugempfehlung).
Die technische Atmosphäre ist seit dem 1. Januar 1978 nicht mehr die gesetzliche Einheit des Drucks. Das Bar ist in der Physik und Technik eine gesetzliche Einheit für den Druck.
 
burro rider

burro rider

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Yeti
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Skoda Räthel BT
Herne_1 schrieb:
Die technische Atmosphäre ist seit dem 1. Januar 1978 nicht mehr die gesetzliche Einheit des Drucks. Das Bar ist in der Physik und Technik eine gesetzliche Einheit für den Druck.
@Herne,

danke für den Hinweis,

ich fahre halt schon "seit vorgestern", mir und den Reifen ist das eigentlich egal ob Atü oder bar (denn im Gegensatz zu Kilgramm und Pfund macht es keinen Unterschied).

Meine Kernaussage bleibt dieselbe: 60er Reifen rollen sanfter ab als 55er oder 50er und mit leicht reduziertem Reifendruck fährt es sich etwas komfortabler (vielleicht minimal weniger sparsam, dann gilt es Komfort gegen Geisz abzuwägen) - so empfinde ich das zumindest subjektiv!

M.f.G.

Leo
 
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