Wie ist der Octavia mit DSG so im Winter?

Diskutiere Wie ist der Octavia mit DSG so im Winter? im Skoda Octavia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; sondern unvermittelt eingekuppelt Klingt ruppig. Kann ich mir nicht vorstellen.

  1. #41 SuperBee_LE, 01.12.2019
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    Klingt ruppig. Kann ich mir nicht vorstellen.
     
  2. #42 Joogie1, 02.12.2019
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    Den Berganfahrassi kannst du umcodieren auf "Früh". Auf Standart "Normal" ist es immer sehr ruppich, auf "Früh" butterweich.
     
  3. HHYeti

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    hab jetzt den Thread aufmerksam gelesen und mir stellt sich die Frage ob der TE für seine Infrastrukturherausforderungen das richtige Fahrzeug hat. Wenn ich lese, dass er immer vor dem Problem steht steil und eng um Kurven zu fahren und dabei mit der Traktion zu kämpfen hat, wäre mE die Anschaffung eines 4x4 die bessere Wahl gewesen.

    Mit meinem Yeti (TDI, DSG, 4X4) jedenfalls habe ich weder bei mir im Altmühltal mit seinem tollen Räumdienst, noch in meiner Wahlheimat dem Bayrischen Wald Probleme im Winter oder bei Nässe. Und das obwohl der TDI fast 100Nm mehr auf die Welle stemmt und zudem deutlich früher mit den Rädern zubeißt.

    Möglicherweise am falschen Ende gespart
     
  4. crs

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    Als ich die Überschrift las dachte ich du meinst bestimmt das schnelle Anfahren mit DSG ohne Gasbetätigung, aber schreibst dann doch etwas von durchdrehenden Reifen, sowas ist mir nicht mehr aufgefallen als in anderen Autos mit Frontantrieb.

    Aber mir ist aufgefallen, dass meiner Geschwindigkeiten bis ca. 15-20 km/h irgendwie nicht mag. Dieser Geschwindigkeitsbereich (typischer Bereich beim Rangieren, z.B. in unserer Tiefgarage) lässt sich nur sehr schwer mit der Bremse dosieren, das Gaspedal brauche ich überhaupt nicht, im Gegenteil die Bremse ist mehr gedrückt als das ich sie lösen könnte und auch dann nur schlecht als recht. Ich muss aber sagen, dass bei mir schon der "3x "Mode Drücken Griff" so im Fleisch übergegangen ist, dass ich es auch nicht ausschließen kann, dass ich es selbst Schuld bin, weil ich im angepassten Modus fast alles auf Sport stehen habe, auch DSG. Nachher mal in Normal-Modus und Eco-Modus testen. :)
     
  5. tehr

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    Auf welche Welle?
     
  6. #46 Mäxchen, 02.12.2019
    Mäxchen

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    Die zum Kurbeln ;-)


    Er meinte das sein Yeti TDI 4x4 mehr Nm als der 1.5er vom TE hat....


    Grüße Lars
     
  7. tehr

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    Wen interessiert die Kurbelwelle? Entscheidend ist, was bei den Rädern ankommt. Bei meinem TDI kann ich sogar das Drehmoment einstellen, wenn ich nicht so viel haben möchte.
     
  8. #48 fredolf, 03.12.2019
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    Bei den TDIs mit 150PS kommen im 1.Gang i..d.R. maximal auch mehr Nm an die Antriebswellen, als bei den TSIs mit 150PS.
     
  9. #49 dünnbrettbohrer, 03.12.2019
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    Mein Fabia RS hatte 1260 KG (vollgetankt ohne Fahrer - gewogen) und 300 NM. Auf nasser Fahrbahn hatte er mit guten Reifen bis zum 3. Gang des DQ 200 bei gerade gestellter Lenkung und abgeschaltenem ASR Probleme mit durchdrehenden Rädern. Aber nur bei Vollgas!!! Also Pedal am Badenblech.
    Anfahren mit eingeschlagenen Rädern auf nasser Fahrbahn, aber mit korrekt arbeitendem DQ 200 hat dagegen etwas Gefühl verlangt. Flott mit eingeschlagener Lenkung beim Abbiegen in einer Vorfahrtsstraße einfädlen konnte schon zu einem durchdrehenden kurveninneren Rad führen (nass) oder Anfahrhopping (trocken) Dem Anfahrhopping bin ich wirkungsvoll mit einer härteren Buchse (SuperPro) in der Drehmomentstütze begenet.
    Ich habe mir nach wenigen Wochen den Fahrstil von einer Wandlerautomatik beim DSG abgewöhnt. Mit einem Wandler kann man sehr schnell beim Anfahren vom Brems- auf das Gaspedal wechseln und sofort voll drauflatschen. Das DSG mag es, wenn man nach dem "Verlassen" des Bremspedals noch ne halbe Sekunde wartet und das Auto anrollen lässt, bevor man Gas gibt. Ob das nun sportlich wirkt oder nicht, ist mir egal. Es hat i.d.R. gelangt, 200 m nach der Kreuzung zum hinter mir anfahrende Auto 150 Abstand herzustellen, wenn ich wollte.
     
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  10. #50 Donnerskoda, 03.12.2019
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    Das stimmt, wie so vieles. Nur hier geht es eher um das minimale Drehmoment und dessen Dosierung.
     
  11. #51 hauward, 03.12.2019
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    Gar nicht mitbekommen das es hier um Rennfahren geht. :D

    Fakt dürfte sein das, egal welches Auto, ein Frontantireb zum durchdrehen neigt wenn man ihn aus dem Stand nur ein wenig zu stark beschleunigt!
    Die modernen Autos haben einfach eine relativ gute Kraftübertragung und dadurch lässt sich dies nur durch behutsames Anfahren vermeiden.

    "Sportwagen" mit besserem Fahrwerk haben hier natürlich vorteile aber auch die radieren ordentlich wenn man Stumpf drauf latscht!
     
  12. tehr

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    Was hat vorsichtiges Anfahren mit dem Fahrwerk zu tun?
     
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  13. KaiUwe

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    Ich habe das Gefühl, dass seit dem Update des 1.5TSI das vorsichtige anfahren schwerer geworden ist.
    Der Wagen hat in den ersten zwei Gängen auch gefühlt mehr PS seit dem Update.
     
  14. #54 fredolf, 03.12.2019
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    Das stimmt für sich gesehen, aber ich habe konkret auf diesen Text geantwortet:
    ...und da geht es ziemlich eindeutig nicht um das minimale Drehmoment.
     
  15. hauward

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    Das habe ich so ja auch nicht geschireben.
    Es lässt sich nur raus lesen das ein Auto mit besserem Fahrwerk einen schnelleren Start besser meistert als ein Auto mit 0815 Fahrwerk.
     
  16. tehr

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    Welche Rolle spielt das Fahrwerk beim Geradeausfahren, speziell im niedrigen Geschwindigkeitsbereich nach dem Start?
     
  17. 4tz3nainer

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    Wenn sich das Auto mehr auf der Hinterachse abstützen kann wird die Vorderachse geringer entlastet und kann daher mehr Kraft übertragen.
     
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  18. hauward

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    Das steht doch nirgends!!! Das musst du dir vielleicht noch mal durchlesen.

    Da steht ""Sportwagen" mit besserem Fahrwerk haben hier natürlich vorteile aber auch die radieren ordentlich wenn man Stumpf drauf latscht!"
    Ein Sportfahrwerk kann die Kraft besser verteilen und radiert daher weniger schnell als ein 0815 Fahrwerk...!
     
  19. #59 dünnbrettbohrer, 04.12.2019 um 09:38 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 04.12.2019 um 09:44 Uhr
    dünnbrettbohrer

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    Wenn wir vom gleichen sanften Anfahren reden, spielt das Fahrwerk keine Rolle. Die Frage ist, ob das DSG des Themenstarters eine Fehlfunktion hat oder ob er trotz korrekter Funktion einfach nicht mit dem DSG zurechtkommt (was ich mir schwer vorstellen kann) und deshalb ein sanftes Anfahren nicht möglich ist. Ich interpretiere seinen Eingangspost so, dass auf nasser Straße bei seinem Auto relativ oft die Räder durchdrehen. Ob das nun direkt beim Einkuppeln oder danach ist? Ob die Ursache nur Reifen sind, die auf Nässe schlecht sind oder ganz neu sind? Irgendwie scheint ihm der Grad zwischen sanften und ruppigen Anfahren zu schmal oder gar nicht vorhanden zu sein und er frägt berechtigt, wie das wohl im Winter sein wird.
    M.E. ist das DQ 200 bei korrekter Funktion auch für glatte Fahrbahn perfekt geeignet. Sogar "Freischaukeln" funzt ohne Probleme.
    edit: Bei meinem DQ200 war erstaunlicherweise das Anfahrverhalten im manuellen Modus aus der erhöhten Standgasdrehzahl (ist das beim Diesel auch so?) etwas sanfter, wenngleich es auch im Automaitkmodus keinen Grund zur Beanstandung gab.
     
  20. Tf.

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    Ja, ist es.
    In D auf der Bremse ca. 750 U/min, geht man von der Bremse wird Standgas etwas angehoben auf ca. 950 U/min
     
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