Wenn der Reifen festsitzt... die Lösung!!!

Dieses Thema im Forum "Skoda allgemein" wurde erstellt von tommyboy, 24.10.2014.

  1. #1 tommyboy, 24.10.2014
    tommyboy

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    Hallo zusammen,

    ich hatte schon öfter das Problem mit festsitzenden Reifen und Schrauben (trotz Drehmomentschlüssel...).
    Das war teilweise so extrem, dass ich fast verzweifelt bin und den Reifen bzw die Felge runter bekam....
    Und auch die Schrauben waren verrostet und dadurch war das Gewinde kaputt.

    Im Frühjahr habe ich Liqui Moly Radnabenpaste auf die Auflagefläche der Felge gepinselt und Liqui Moly Keramikpaste auf die Schrauben.
    Und siehe da... die Schrauben gingen mit normaler Kraft raus und das Rad konnte man ganz einfach abnehmen....

    Also wer ähnliche Probleme hat... das ist mein Tipp!!!
     
  2. AdMan

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  3. #2 MontesCarlo, 24.10.2014
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    Kommt auch immer drauf an welchen Felgenreiniger man nimmt. Der ein oder andere greift da schon mal die Schrauben an.
     
  4. MiBu

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    Am besten geht immer noch der Klassiker: mit etwas Kupferpaste sitzt nichts mehr fest.
    Nutze ich schon seit Jahren, klappt Problemlos.
     
  5. agneva

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    ich verwende immer Plastilube an den Kontaktflächen der Räder zur Nabe. Rostige Stahlfelgen auf rostige Bremsscheiben ohne Mittelchen montieren ist tödlich... am besten dann noch die Räder 3 Jahre nicht wechseln -> viel Spaß. Danke an meinen VB an dieser Stelle, nach der Prügelei war das Radlager dann hin :cursing:
     
  6. #5 MaddinRS, 24.10.2014
    MaddinRS

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    Kupferpaste bildet mit einem anderen Metall ein galvanisches Element. Und das kann auch mal böse korrodieren. Anti-Seize-Paste auf Keramikbasis ist das richtige
     
  7. flucsy

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    @MiBu

    genau Kupferpaste, benutze ich seit Jahren da geht nichts fest kann man nur empfehlen

    Gesendet von meinem Xperia L mit Tapatalk
     
  8. #7 thegrossa, 24.10.2014
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    Ihr schmiert nicht im Ernst auch nur Irgendwelches Zeug an eure Radbolzen?!

    Am Rande noch ein Tip:
    Die gesamte Auflagefläche an der Bremsscheibe UND der Felge bei JEDEM Radwechsel gründlich und quasi "porentief" reinigen OHNE Material abzutragen (Bitte nicht mit der Schrubbscheibe auf der Flex!).
    Dies ebenso beim Wechsel der Bremsscheiben mit der Auflagefläche der Bremsscheibe UND des Radlagers. Jeder Mist dort kann zu Unwuchten, komischen Bremsgefühl, etc. führen.
    Für die Reinigung gibt es spezielle Aufsätze, die man prima an den Akkuschrauber montiert.

    Doch, mir sträuben sich etwas die Haare. Gegen äußerst mageren Einsatz von Keramikpaste ist nichts einzuwenden.
     
  9. DundG

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    Tja und das seit Jahrzehnten. :P

    Bei den neueren Modellen der Autoindustrie sollte man wirklich nur noch Keramik verwendet.
    Aber bitte schön vorher sauber machen und dann gaaaaaaanz wenig von dem Zeug. ^^

    Gruß vom Dirk
     
  10. 1U_TDI

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    Selbstschrauber :)
    oh oh, mal wieder die Radbolzenfett-Diskussion, ich enthalte mich diesmal :) Wobei ich aber einer Schmierung des Nabenrings eindeutig zustimme :)
     
  11. dirk11

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    Kupferpaste ist tatsächlich vollkommen ungeeignet an dieser Stelle und schon seit Jahrzehnten "verpönt". Ich kenne noch nichtmal mehr "Hinterhof-Werkstätten", die die benutzen würden. Die nehmen - wenn überhaupt - "Anti-Seize", eben diese Keramikpaste. Auch spezielle Alupaste habe ich schon gesehen.
    Kupfer geht schon deshalb nicht, weil es den ABS-Sensor stört, wenn mal wieder jemand meinte "viel hilft viel" und die Paste sich dann an Orte verteilt, wo sie nichts zu suchen hat...

    Wer noch Kupferpaste dafür nimmt, hat wirlich keine Ahnung, und wenn ich das in einer Werkstatt sehen würde, die an meinem Fahrzeug rumschraubt, wäre das wohl das letzte, was sie jemals daran machen würde.
     
  12. 1U_TDI

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    Was genial ist, ist Bremsenservicepaste. Die ist in ner Dosierflasche mit Pinsel dran. Keine dreckigen Finger, blitzsaubere Verarbeitung, nehm ich schon seit Jahren für Bremsen und Räder.
     
  13. spunk_

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    also vorweg:
    Gewinde nie (NIE) einfetten oder einschmieren. das nötige Drehmoment muss verringert werden da die Reibung an den Gewindeflanken ja niedriger ist und somit die Vorspannung erhöht wird.
    das hat den Effekt: der Gewindebolzen wird stärker belastet und da das Öl oder Fett durch die Wärmeentwicklung (Bremsen erzeugt Wärme) sowieso verdampft ist das Lösen zusätzlich erschwert.

    dann: wer die festsitzende Felge lösen will kann sinnvollerweise alle Gewinde lösen und etwa von hand wieder festschrauben. dann Fahrzeug starten und auf geringe Geschwindigkeit beschleunigen.... das löst noch nicht. aber sehr stark bremsen (also starkes Moment auf die Nabe-felge-reifen-Strasse-Kombination bringen).
    viele empfehlen schnelle Kurvenfahrt aber die Kräfte sind da geringer als beim Bremsen aber wenn die felge nur gering festsitzt kann das natürlich auch probiert werden.


    ich selber nutze zwar immer Stahlfelgen aber die sitzen zumindest bei mir nie fest obwohl ich bisher nie irgendwelche Wundermittel verwendet habe. woran das nun liegt dass die felge bei einigen festgammelt bei anderen nicht ist mir irgendwie unerklärlich.
     
  14. 1U_TDI

    1U_TDI

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  15. USCA

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    Beim Radwechsel mach ich grundsätzlich immer ein bisschen Öl/WD40 auf die Gewinde, bei den Auflageflächen schau ich ob sie sauber sind und spritze sie auch mit WD40 ein....mit dieser Methode hatte ich noch nie Probleme, die Felgen "fallen" immer runter sobald die Muttern/Schrauben gelöst sind. Deshalb nur eine Regel: Bei Gewinde- und Auflageflächen immer ein bisschen Schmierstoff rauf und man wird sorgenfrei Reifenwechseln können.

    Schönes WE,
    USCA
     
  16. #15 Marco-AR, 24.10.2014
    Marco-AR

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    Hallo Gemeinsam,

    Bitte hört doch auf das Wort eines gelernten KFZ-Mechatronikers.

    :!: :!: :!: Die Radbolzen dürfen am Gewinde sowie am Konus unter keinen Fall geschmiert werden. Hierdurch verändert sich der wirkende Drehmoment auf den Konus und des Gewindes. Ein Reisen/Brechen der Schraube ist hier schon vorprogrammiert. :!: :!: :!:

    http://www.cbcity.de/radbolzen-einfetten-gute-idee

    Gefettet werden darf nur der Kranz des Lochkreises. Die Auflagefäche der Felge darf ebenfalls nicht gefettet werden. Grund hierfür? Ganz Einfach, Bei der Montage ist das fett Kalt und wird leicht zusammen gedrückt beim Anziehen des Rades. wenn nun gefahren wird, verflüssigt sich Fett / Öle etc, und können seitlich 1. auf die Bremsscheibe fliegen, 2. Die Felge Verschmutzen und das schlimmste hierbei, der wirkende Drehmoment wird hierbei wieder reduziert.

    Zur Kupferpaste:
    Kupferpaste greift Alufelgen an! :!:
     
  17. #16 Hopfensack, 24.10.2014
    Hopfensack

    Hopfensack

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    Nur Spezialisten am Werk *Kopfschüttel*

    Kann den Punkten als gelernter Mechatroniker und studiertem Ingenieur von spunk und Marco nur zustimmen!
    Jeder kann machen was er will, aber anderen unwissenden Usern Methoden vorschlagen, welche durch aus gefährliche Auswirkungen haben kann, da hört der Spaß auf!
     
  18. IFA

    IFA

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    also ich klopp seit fast 500.000 km jedes mal hinten mit dem Gummihammer die Räder runter, sitzten immer fest, egal ob FI oder FII, egal ob ich Trommel oder Scheibe hab/hatte.

    ich werd aber da auch kein Paste etc. drunter machen, mir ist es lieber wenn das Rad zu fest sitzt statt zu locker. Da nehm ich das jährliche Gummihammergekloppe gern in kauf.

    Ja ich hatte in meinem Werdegang auch die Berechnung der Anpresskräfte/Anzugsmoment etc. von Schraubverbindungen etc. durch
    ..wie gesagt, das ist alles berechnet und so ausgelegt für ohne irgendwelche Pasten etc.
    Da sollte man nicht dran rumpfuschen, Rad verliehren kann tödlich enden, nur weil es 100.000 km gut ging bedeutet dies nicht, das es 101.000km auch noch gut geht.
     
  19. dirk11

    dirk11

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    Boah, das ist doch echt nicht zu fassen! Das man Gewinde nicht mit wie auch immer gearteten Schmiermitteln beaufschlagt, wurde hier erst gestern gepostet und sollte mittlerweile wirklich jeder Depp schonmal gelesen haben. So viel Dreistigkeit, dieses Falschinformation hier dennoch zu wiederholen, ist schon nicht mehr fahrlässig, sondern entweder Mutwille, andere auf die falsche Fährte zu locken, oder unglaubliche Doofheit.
     
  20. AdMan

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  21. agneva

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    @IFA ist nicht dein Ernst oder doch ? *Kopfschüttel*
     
  22. USCA

    USCA

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    1. Ich habe nie gesagt das der Konus auch geschmiert/gefettet wird, ich sagte nur ich gebe einen Tropfen Öl/einen Sprüher WD40 auf die Gewinde und vielleicht auch etwas WD40 auf die Auflageflächen (eher mehr ein Nebeneffekt durch das Einsprühen der Gewindebolzen an der Radnabe). Der Konus bleibt hiermit vollkommen trocken.

    Dieser durchaus normalen Vorgang, wie er millionenfach vorkommt, als grob fahrlässig/doof/mutwillig/deppenhaft zu bezeichnen (hiermit nette Grüße an "dirk11", mir absichtliche Falschinformationen/Mutwilligkeit zu unterstellen ist doch nun wirklich unter aller S**) ist vollkommen überzogen!
    Ich möchte wissen wie oft es vorkommt dass ein Radbolzen wegen Schmierung der Gewindegänge abreißt?! Ich jedenfalls hatte nie das "Vergnügen" mich mit Radbolzen abzuplagen oder die Stahlfelge nach einem Winter mit dem Vorschlaghammer von der Nabe runterzuschlagen.

    Ich würde es für besser empfinden den Leuten hier beizubringen die Felgen mit dem korrekten Drehmoment anzuziehen, das ist ein Faktor der wirklich wichtig für die Sicherheit ist, aber nicht irgendwelche Utopien von lebensgefährlichen Situationen wegen geschmierter Gewindegänge hervorzurufen, es ist ja nicht so dass die Bolzen bis zum überquellen mit Schmierfett behandelt werden.

    USCA
     
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