Was Sie wissen sollten, wenn Sie an einem Verkehrsunfall beteiligt waren

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von ?, 21.06.2003.

  1. ?

    ? Guest

    Was Sie wissen sollten, wenn Sie an einem Verkehrsunfall beteiligt waren

    Sie waren an einem Verkehrsunfall beteiligt.


    Die Polizei war am Unfallort und hat den Verkehrsunfall aufgenommen.
    Die Unfallaufnahme (z.B. Fertigen von Skizzen, Ausmessen der Unfallstelle, Fotografieren, Zeugenbefragungen ...) ist in unterschiedlichem Umgang abgelaufen, je nach Schwere des Unfalles. Die Polizeibeamten/-innen treffen alle Maßnahmen, um die Ursache und Zusammenhänge des Unfallherganges festzustellen.

    Die Personalien der Unfallbeteiligten vor Ort wurden aufgenommen und - wenn möglich - ausgetauscht. Jeder Unfallbeteiligte hat oder wird die Personalien des anderen in Form einer Unfallmitteilung (grün-weisser Bogen) erhalten. Diese Unfallmitteilung enthält alle Daten, die für eine spätere Schadensregulierung notwendig sind.

    Handelt es sich um einen Bagatellunfall (geringer Schaden, keine Verletzten) sind die Maßnahmen der Polizei mit dem Personalienaustausch abgeschlossen.

    Je nach Sachlage wurde gegen den Verursacher eine mündliche Verwarnung ausgesprochen, ein Verwarnungsgeld erhoben oder eine Anzeige gefertigt. Die unfallaufnehmenden Beamten haben Ihnen mitgeteilt, warum eine dieser Maßnahmen getroffen wurde.

    Alle Unfallmeldungen werden nach der Unfallaufnahme an das zuständige Verkehrskommissariat weitergeleitet.

    Für den Fall, dass Sie Fragen zum Unfall oder zum weiteren Verlauf haben, können Sie sich direkt mit dem Verkehrskommissariat in Verbindung setzen. Rufen Sie dazu die Polizei an und geben Sie das Aktenzeichen Ihrer Unfallmitteilung an. Sie werden dann mit dem für Sie zuständigen Sachbearbeiter verbunden.

    Sollten Sie erst zu einem späteren Zeitpunkt feststellen, dass Sie bei dem Unfall verletzt wurden, melden Sie dies bitte umgehend Ihrem zuständigen Unfallsachbearbeiter bei der Polizei unter Vorlage eines ärztlichen Attestes nach.

    Was tun nach einem Wildunfall?

    Besonders im Herbst kreuzen Wildtiere verstärkt die Landstrassen. Gehährlich sind insbesondere Feld- und Waldgebiete.

    Was aber tun, wenn es trotz erhöhter Vorsicht zum Zusammenstoss kommt?

    Schon im Interesse der Schadensregulierung am eigenen Auto, sollten Sie umgehend die Polizei verständigen. Wenn Sie die Telefonnummer wissen, können Sie auch das zuständige Forstamt oder den Jagdpächter verständigen.

    Die Polizei prüft den Sachverhalt am Unfallort und stellt Ihnen eine Bescheinigung zur Vorlage bei Ihrer Versicherung aus. Das gilt insbesondere dann, wenn das Tier nur verletzt wurde und geflüchtet ist. Die Polizeibeamten, bzw. der Förster können dann den Unfall anhand der Spuren vor Ort (Haare, Blut) bezeugen.

    Der Verlauf des Ordnungswidrigkeitenverfahrens

    Wird durch die Polizei gegen den Unfallverursacher eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt, so wird ihm die Gelegenheit gegeben, sich an Ort und Stelle zu äußern oder ihm wird ein Anhörungsbogen zugesandt. Der Unfallverursacher hat nun die Möglichkeit, sich innerhalb einer Woche zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen schriftlich zu äußern und Gründe zu benennen, die ihn entlasten.
    Nach Abschluss der notwendigen polizeilichen Ermittlungen und Zeugenbefragungen wird der Vorgang an die zuständige Bußgeldstelle des Kreises weitergeleitet.
    Diese erlässt nach Prüfung des Vorganges in der Regel einen Bußgeld-Bescheid, gegen den der Unfallverursacher innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung schriftlich Einspruch einlegen kann.
    Nimmt die Bußgeldstelle den Bußgeldbescheid trotz Einspruch nicht zurück, leitet sie den Vorgang über die Staatsanwaltschaft an das zuständige Amtsgericht zur Entscheidung weiter.

    Das Gericht prüft zunächst, ob ein Gerichtsverfahren eröffnet oder aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht eröffnet wird.

    Soll das Gerichtsverfahren eröffnet werden, wird ein Termin zur Hauptverhandlung festgesetzt.
    Über den weiteren Verlauf der Verhandlung können Sie sich bei Bedarf bei den Rechtsantragsstellen der Amtsgerichte oder bei Ihrem Rechtsbeistand informieren.

    Der Verlauf des Strafverfahrens

    Wurde durch den Unfallverursacher gegen geltende Strafgesetze verstoßen (z.B. Unfallflucht, Trunkenheitsfahrt) wird gegen ihn eine Strafanzeige gefertigt. Die Anzeige verbleibt solange bei der Polizei, bis der/die zuständige Sachbearbeiter/in die notwendigen Ermittlungen abgeschlossen hat.
    Ermittlungen bestehen in der Regel aus Vernehmungen der Beteiligten und Zeugen, Auswertung von Unfallspuren durch Sachverständige.
    Nach Abschluss der Ermittlungen wird die Anzeige zusammen mit allen beweiserheblichen Unterlagen an die zuständige Staatsanwaltschaft abgegeben.
    Bei der Staatsanwaltschaft wird die Anzeige zunächst unter einem Aktenzeichen registriert.
    Die Staatsanwaltschaft entscheidet nach eingehender Prüfung, ob das bisher zusammengetragene Material beweiskräftig genug ist, um eine Anklage bei Gericht zu erheben.
    Alternativ kann das Verfahren auch eingestellt werden, weil z.B. kein Täter ermittelt werden konnte (z.B. bei Unfallflucht).
    In der Regel werden Sie über die Entscheidung der Staatsanwaltschaft benachrichtigt.
    Soll Anklage erhoben werden, wird die Anzeige an das zuständige Gericht weitergeleitet.
    Das Gericht prüft zunächst, ob ein Gerichtsverfahren eröffnet oder aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht eröffnet wird.
    Soll das Gerichtsverfahren eröffnet werden, wird ein Termin zur Hauptverhandlung festgesetzt.

    Über den weiteren Verlauf der Verhandlung können Sie sich bei Bedarf bei der Rechtsantragsstelle ihres Amtsgerichtes oder bei Ihrem Rechtsbeistand informieren.

    Praktische Hilfestellungen

    Neben den Erklärungen zum Ablauf des Verfahrens werden Sie sicherlich noch eine Reihe anderer Fragen im Zusammenhang mit dem Unfall haben.

    Wo kann ich meine Verletzungen behandeln lassen?

    Sie können sich, je nach Schwere der Verletzung, von Ihrem Hausarzt, einem Facharzt oder in jedem Krankenhaus ärztlich versorgen lassen. Neben der ärztlichen Behandlung werden Ihre Verletzungen dort in aller Regel auch dokumentiert, so dass Sie sich diese in Form eines ärztlichen Attestes bescheinigen lassen können. Dieses Attest können Sie zum weiteren Verfahren nachreichen. Es kann für die Durchsetzung Ihrer Interessen (z.B. Schmerzensgeld, Verdienstausfall...), aber auch als Beweismittel von Bedeutung sein.

    Wer bezahlt die Behandlungskosten?

    In der Regel kommt zunächst Ihre eigene Krankenversicherung für die Kosten einer Behandlung auf.
    Wenn Sie eine Unfallversicherung oder Insassenunfallversicherung abgeschlossen haben, denken Sie daran, auch diese in Anspruch zu nehmen bzw. sich zu informieren.

    Wie kann ich das Erlebte bewältigen? Wer hilft mir dabei?

    Die Erfahrung, in einen Verkehrsunfall verwickelt worden zu sein, ist für manche Personen zutiefst erschütternd, andere werden leichter damit fertig. Die persönlichen Strategien, mit denen Betroffenen diese Erfahrungen bewältigen, sind sehr unterschiedlich. Es gibt dafür keine Patentrezepte.

    Unsere Erfahrungen zeigen uns immer wieder, dass selbst vergleichbar "leichte" Unfälle (Blechschäden) für manche Menschen seelisch belastend sein können. Neben den möglicherweise ungewohnten, vielleicht auch komplizierten Abwicklungen zur Schadensregulierung usw., können auch Selbstvorwürfe oder Unverständnis im Familien- oder Freundeskreis ("Das kann auch nur Dir passieren") zusätzlich belasten.
    Generell gilt: Die Folgen eines ungewöhnlichen Ereignisses sind immer dann besser zu verarbeiten, wenn man sich jemanden mitteilen kann. Das können nahestehende Personen sein, das können aber auch Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen professioneller Vereine oder Initiativen sein, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Opfern zu helfen.
    Manche Menschen sind nach einem erlittenen Verkehrsunfall unsicher im Straßenverkehr. Hier ist die Teilnahme an einem Fahr- und Sicherheitstraining in einer Verkehrsschule zu empfehlen. Auskünfte zu Kursen solcher Art erhalten Sie z.B. bei jeder Fahrschule, dem ADAC oder anderen Verkehrsclubs.
    Bei schweren Verkehrsunfällen mit Verletzen oder sogar getöteten Personen können schwerwiegende Probleme bei der Bewältigung des Erlebten auftreten.
    Nicht immer und zwangsläufig kommt es dabei zu einem seelischen Trauma mit bekannten Begleiterscheinungen wie
    - quälende, immer wiederkehrende Erinnerungen
    - Alpträume
    Schreckhaftigkeit und Reizbarkeit

    - Ängste
    - Teilnahmslosigkeit.

    Bei einem Teil der Betroffenen sind diese Beschwerden nicht sehr intensiv oder hören nach kurzer Zeit wieder auf. In manchen Fällen werden die Betroffenen allein jedoch nicht mit dem Erlebnis fertig und werden schließlich in ihrem Alltagsleben beeinträchtigt. Dies kann manchmal direkt nach dem Unfall auftreten oder sich auch erst nach einer gewissen Zeit entwickeln.
    Scheuen Sie sich nicht, Fachleute hinzuzuziehen, die Ihnen bei der Bewältigung des Erlebten helfen. Ein erster Schritt kann ein Anruf beim Sozialpsychiatrischen Dienst sein.

    Was muß ich tun, wenn ein Schaden eingetreten ist?

    Waren Sie als Fahrer/-in an einem Verkehrsunfall beteiligt, melden Sie den Unfall baldmöglichst (innerhalb einer Woche) der Versicherung, bei der das Fahrzeug versichert ist (Schadensabteilung), auch wenn Sie sich nicht schuldig fühlen. Der Tod eines Unfallbeteiligten ist sogar innerhalb von 48 Stunden nach dem Unfall der Versicherung anzuzeigen.
    Von der Versicherung erhalten Sie auch Auskünfte zum Ablauf der Schadensregulierung, zur Notwendigkeit eines Gutachtens, zu einem Anspruch auf ein Ersatzfahrzeug, usw...
    Auch Ihr Unfallgegner sollte schnellstmöglich den Schadensfall seiner Versicherung melden, damit diese hinsichtlich der Schadensregulierung tätig werden kann.
    Haben Sie als Fußgänger/-in oder als Radfahrer/-in einen Unfall verursacht, sollten Sie den Vorfall der Versicherungsgesellschaft melden, bei der Sie eine Privathaftpflichtversicherung abgeschlossen haben.
    Sind Sie bei einem Unfall verletzt worden, sollten Sie auch daran denken, Ihre Krankenversicherung und -bei Arbeitsunfall- Ihre Berufsgenossenschaft zu informieren.

    Wer ersetzt mir den Schaden?

    Jedes beim Straßenverkehrsamt zugelassene Fahrzeug ist haftpflichtversichert, d.h. Schäden, die jemand mit seinem Fahrzeug anderen zufügt, werden von seiner Kfz-Haftpflichtversicherung ersetzt.
    Haben Sie selbst als Fahrer oder Fahrerin den Unfall verursacht und sind dabei Schäden an Ihrem Fahrzeug entstanden, werden Ihnen diese eventuell durch Ihre Kasko-Versicherung ersetzt.
    Fragen zu Ihren Ansprüchen aus einer Versicherung und dem weiteren Ablauf der Schadensregulierung stellen Sie bitte Ihrem Versicherungsunternehmen (Schadensabteilung).
    Manchmal ist es kostengünstiger, den entstandenen Schaden nicht über die Versicherung abzurechnen, sondern "aus eigener Tasche" zu bezahlen. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherung, was für Sie günstiger ist und was in diesem Fall zu tun ist.

    Ist der Unfall von einem/er Fußgänger/-in oder Radfahrer/-in verursacht worden, ist diese/r zunächst persönlich für entstandene Schäden haftbar.
    Unternimmt Ihr Unfallgegner (als Verursacher des Unfalles) keine Schritte zur Schadensregulierung, wenden Sie sich direkt an seine Fahrzeughaftpflichtversicherung. Ist Ihnen nicht bekannt, bei welcher Gesellschaft er versichert ist, erhalten Sie dazu kostenlose Auskünfte vom "Zentralruf der Autoversicherer", Tel. 0511/19213 oder 0180/25026.
    Sollte Ihr Unfallgegner - entgegen seiner Verpflichtung - nicht haft-pflichtversichert und zudem auch nicht in der Lage sein, den bei Ihnen verursachten Schaden "aus eigener Tasche" zu ersetzen, haben Sie die Möglichkeit, sich an die "Verkehrsopferhilfe e.V.", Tel. 040/301800, zu wenden (auch für Unfälle durch Fahrradfahrer oder Fußgänger)
    Dieser Verband tritt unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls in Fällen von Unfallflucht oder vorsätzlich und rechtswidrig herbeigeführten Unfällen für einen Schadensersatz ein.
    Sollte der Verkehrsunfall durch ein Fahrzeug verursacht worden sein, das im Ausland versichert ist, so können Sie unter Umständen unmittelbar durch das "Deutsche Büro - Grüne Karte", Tel. 040 / 334400, Schadenersatz erhalten.

    Soll ich mir einen Anwalt nehmen?

    Je nach den Umständen des Unfalles (Schadenshöhe, Personenschäden, unklare Rechtslage, Verzögerungen bei der Schadensregulierung ...) ist es in einigen Fällen angebracht, sich zunächst durch einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin beraten zu lassen.
    Gemeinsam können Sie dann entscheiden, ob eine weitergehende Vertretung im laufenden Verfahren ratsam ist.

    Haben Sie nur ein geringes Einkommen, erhalten Sie gegen eine niedrige Gebühr trotzdem Beratungshilfe. Erkundigen Sie sich hierzu bei den Rechtshilfestellen der Amtsgerichte.
    Grundsätzlich können Sie sich an jeden Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin wenden. Es gibt Rechtsanwälte, die sich auf das Verkehrsrecht spezialisiert haben. Auskünfte über Rechtsanwälte mit dem Interessenschwerpunkt "Verkehrsrechts" erhalten Sie von Ihrer Fahrzeugversicherung.

    Wer trägt die Kosten für meinen Rechtsbeistand?

    Falls Sie rechtsschutzversichert sind und sich ihre Versicherung auch auf Verkehrsunfälle erstreckt (Verkehrsrechtschutzversicherung) übernimmt diese eventuelle die Kosten Ihres Rechtsbeistandes.
    In allen anderen Fällen wenden Sie sich bitte an Ihre eigene (Fahrzeug-) Haftpflichtversicherung und lassen sich dort hinsichtlich der Kostenübernahme beraten.
    In einigen Fällen (finanzielle Notlage) kann Ihnen auch Prozeßkostenhilfe gewährt werden. Auskünfte hierzu erhalten Sie bei den Rechtshilfestellen der Amtsgerichte.

    Wer steht mir für weitere Fragen zur Verfügung?

    Neben diesen Information besteht ein umfangreiches Angebot von öffentlichen und privaten Hilfseinrichtungen.
    Der/Die für Sie zuständige Unfallsachbearbeiter/in bei der Polizei informiert Sie gern über Art und Tätigkeitsbereiche sowie über Ansprechpartner der verschiedenen Organisationen und ist Ihnen auf Wunsch bei einer Kontaktaufnahme behilflich.

    Adressenliste

    Verkehrsopferhilfe e.V. (Finanzielle Unterstützung)
    Glockengießerwall 1-4., 20095 Hamburg
    Tel. (040) 30 18 00

    Zentralruf der Autoversicherer (unbekannte Versicherung)
    Hamburg
    Te. (0511) 1 29 13 oder (0180) 2 50 26

    Deutsches Büro - Grüne Karte (Schadenersatz bei ausländ. PKW)
    Glockengießerwall 1, 20095 Hamburg
    Tel. (040) 33 44 00

    Quelle
     
  2. AdMan

    Schau mal hier: (hier klicken). Dort wird jeder fündig!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
Thema: Was Sie wissen sollten, wenn Sie an einem Verkehrsunfall beteiligt waren
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. unfallmitteilung

    ,
  2. unfallmitteilung polizei

    ,
  3. mündliche verwarnung polizei unfall

    ,
  4. aktenzeichen unfall,
  5. personalienaustausch für verkehrsunfällen bedeutung,
  6. mündliche verwarnung verkehrsunfall,
  7. unfallmitteilung aktenzeichen,
  8. was folgt nach unfallmitteilung,
  9. verwarnt mit zs,
  10. unfallmitteilung verwarnt mit zs,
  11. mündliche Verwarnung trotzdem personalien,
  12. personalienaustausch bei verkehrsunfällen,
  13. unfallmitteilung wie wird der unfallverursacher gekennzeichnet,
  14. autounfall unfallmitteilung versicherung,
  15. schaden unklare sachlage bei gegen Versicherung melden,
  16. Unfall mitteilung erklärt ,
  17. Autounfall mündlich verwarnt kosten,
  18. Unfallmitteilung ZS,
  19. unfallmitteilung unklare sachlage,
  20. verkehrsunfall polizei aktenzeichen,
  21. Mündliche Verwarnung Polizei,
  22. unklare sachlage unfall anspruch,
  23. haftpflicht mündliche verwarnung,
  24. umfallmitteilung,
  25. verkehrsunfall unfallmitteilung
Die Seite wird geladen...

Was Sie wissen sollten, wenn Sie an einem Verkehrsunfall beteiligt waren - Ähnliche Themen

  1. VW-Rückruf: Was Diesel-Besitzer jetzt wissen müssen

    VW-Rückruf: Was Diesel-Besitzer jetzt wissen müssen: VW-Rückruf: Was Diesel-Besitzer jetzt wissen müssen >>>...
  2. Wissen wir eigentlich wie gut es wir haben? :D

    Wissen wir eigentlich wie gut es wir haben? :D: Ich "musste" unseren neuen Dienstwagen abholen; Autohaus König hatte den anna Kolonnenstraße stehen. Also mit den öffis dahin. (Ich hasse ja ÖPNV...
  3. Dacia klärt auf, was man über sein Fahrzeug wissen sollte

    Dacia klärt auf, was man über sein Fahrzeug wissen sollte: Echt peinlich, was Dacia da ins Netz gestellt hat: http://dacia.de/service_ueber_ihr_fahrzeug.php Mein Favorit: ---------- Wussten Sie schon,...
  4. Hilfe holen nach einem Verkehrsunfall - aber wie?

    Hilfe holen nach einem Verkehrsunfall - aber wie?: Hallo Škodagemeinde, ein, wie ich finde, nicht ganz unwichtiges Thema. Hilfe holen - aber wie? R+V24-Initiative "Sei ein Retter" Wiesbaden...
  5. Müsste mal wissen welche NUMMER die Radio Sicherung hat.

    Müsste mal wissen welche NUMMER die Radio Sicherung hat.: Müsste mal wissen welche NUMMER die Radio Sicherung hat.