Warum passiert das immer mit dem Neuwagen?

Dieses Thema im Forum "Skoda Fabia I Forum" wurde erstellt von PJM2880, 31.03.2004.

  1. #1 PJM2880, 31.03.2004
    PJM2880

    PJM2880

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    Heut hats mal mich erwischt.
    (Vorher wars 2x meine Mutter mit Ihrem Peugeot 206)

    Bin um 16 Uhr nach Hause gefahren und wollte eigentlich noch was einkaufen gehen.

    "Nee", sagte ich dann, "gehste erst nach Hause und schaust, ob was von Ebay im Briefkasten ist und gehst danach einkaufen."

    Also weitergefahren und als ich dann auf meiner Ausfahrt abbiege,
    gehts auf einmal "KLACK".

    "So ne Scheisse" dacht ich noch "jetzt ist dir ein Stein reingeflogen"

    Beim betrachten des vorderen Fensters ist mir dann ein Fleck aufgefallen,
    der so gross ist wie die Weltkugel auf nem 1cent Stück.

    Warum passiert mir sowas,
    nachdem ich meinen Wagen
    genau 1Woche und eine Stunde besitze??

    Wär ich doch nur direkt einkaufen gegangen!

    Zum Glück hab ich Vollkasko drauf.
    Morgen fahr ich in die Werkstatt und lass das mal begutachten.

    MFG
     
  2. AdMan

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  3. Rinoa

    Rinoa Guest

    hach mensch, passiert numal :)

    hatte in meinen zwei jahren Felicia insgesamt drei frontscheiben *g* künstlerpech, ned wahr?

    drück dir auf jeden fall die daumen dass das erstmal dein letzter (größerer) steinschlag war!

    Rinoa
     
  4. Lucky

    Lucky

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    @DieHappy

    Mönsch freu Dich :freuhuepf:
    Wir hatten das nach noch nicht einmal 24 Stunden im Besitz des Fabias.

    - Freitag Nachmittag abgeholt
    - Samstag Mittag auf der Fahrt nach Hessen
    - Patsch Stein in die Scheibe...Scheibe kaputt!!!!

    Also was sollen wir den sagen :frage: :zwinker:

    Michael
    [​IMG]
     
  5. Mic

    Mic Guest

    S h i t happens oder auch Murphys Law:

    Der Vorfall ereignete sich angeblich 1949 in Edwards Air Force Base, Muroc, California. Col. J.P. Stapp machte Bruchversuche auf dem freien Platz. Mit von der Partie war ein Capt. Ed Murphy, ein Entwicklungsingenieur vom Wright Field Aircraft Labor. Als ein Arbeiter beim Verdrahten eines Energiewandlers einen Fehler machte, meinte Ed Murphy dazu: "Wenn es eine Moeglichkeit gibt, etwas falsch zu machen, dann wird er es tun." So entstand der Begriff:



    Murphys Law



    (1) Grundlagen

    1. 1 (Grundgesetz) Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es schiefgehen.

    1. 2 Alles geht auf einmal schief.

    1. 3 Nichts ist so leicht, wie es aussieht.

    1. 4 Die Natur ergreift immer die Partei des versteckten Fehlers.

    1. 5 Wennn man feststellt, dass es drei Moeglichkeiten gibt, die einen

    Vorgang schiefgehen lassen koennen und man diese ausschaltet, entstehen

    automatisch drei neue Moeglichkeiten.

    1. 6 Laechle, denn morgen ist alles noch viel schlimmer.

    1. 7 Wenn ein Experiment gelingt, dann ist vorher etwas schiefgegangen.

    1. 8 Wenn etwas scheinbar nicht schiefgegangen ist, dann ist es vermutlich

    doch schiefgegangen. Es sieht nur richtig aus.

    1. 9 Fast alle Dinge werden staendig schlimmer.

    1.10 Die Abkuerzung ist die laengste Verbindung zwischen zwei Punkten.

    1.11 Frueher oder spaeter wird immer das Allerschlimmste passieren.

    1.12 Sobald man etwas erwaehnt:

    a) wenn es gut ist, geht es vorueber.

    b) wenn es schlecht ist, passiert es.

    1.13 Negative Erwartungen ergeben negative Ergebnisse, Positive Erwartungen

    ergeben negative Ergebnisse.

    1.14 Alles was gut beginnt, endet schlecht. Alles was schlecht beginnt,

    endet furchtbar.

    (2) Technische Praxis


    2. 1 Wenn ein Projekt n Komponenten verlangt, dann werden maximal n-1

    Komponenten auf Lager sein

    2. 2 Jeder Draht, in bestimmter Laenge geschnitten, wird zu kurz sein.

    2. 3 Einheiten werden stets in den am wenigsten gebraeuchlichen

    Bezeichnungen angegeben. z.B. Geschwindigkeit in Doppelzoll pro

    Viertelwoche oder Dichte in Achtelunzen pro Drittelgallone.

    2. 4 Ein Transistor, geschuetzt durch eine Sicherung, wird diese Sicherung

    schuetzen indem er zuerst durchbrennt.

    2. 5 Jede Berechnung,in die sich ein Fehler einschleichen kann, wird auch

    einen haben.

    2. 6 Jeder Fehler in einer Berechnung wird sich in die Richtung des

    groesstmoeglichen Schaden bewegen.

    2. 7 Teile, die in einer bestimmten Reihenfolge nicht montiert werden koennen,

    werden so montiert sein.

    2. 8 Angaben eines Herstellers ueber die Leistungen muessen mit dem Faktor 0,2

    bis maximal 0,5 multipliziert werde.

    2. 9 Lieferversprechungen eines Herstellers muessen mit dem Faktor 2 bis 10

    multipliziert werden.

    2.10 Garantieleistungsklauseln werden mit der Bezahlung der Rechnung ungueltig.

    2.11 Ein Fehler tritt erst dann auf, nachdem die letzte Kontrolle durchlaufen

    worden war.

    (3) Computer-Murphologie


    3. 1 Jedes fertige Programm, das laeuft, ist veraltet.

    3. 2 Wenn ein Programm nuetzlich ist, muss es geaendert werden.

    3. 3 Wenn ein Programm nutzlos ist, muss es dokumentiert werden.

    3. 4 Jede Programmentwicklung waechst so lange, bis es die Faehigkeiten des

    Programmierers uebertrifft, der es weiterfuehren muss.

    3. 5 Erst wenn ein Programm mindestens 6 Monate laeuft, wird der katastrophale

    Fehler entdeckt werden.

    3. 6 Programmiere ein System, das selbst ein Irrer anwenden kann, und so wird es

    auch nur ein Irrer anwenden wollen.

    3. 7 Ein sorglos geplantes Projekt dauert viermal so lange als erwartet. Ein

    sorgfaeltig geplantes Projekt nur zweimal so lange.

    3. 8 Jeder Programmierer programmiert stets so lange bis der ihm zur Verfuegung

    stehende Speicher restlos aufgebraucht ist.

    3. 9 Der Fehler befindet sich immer in der Routine, die niemals getestet wurde.

    3.10 Fluchen ist die einzige Sprache, die alle Programmierer wirklich

    beherrschen.

    (4) Hierarchien u. Organisationen


    4. 1 Die einzig wichtige Information in einer Hierarchie ist: Wer darf was

    wissen?

    4. 2 In jeder Organisation gibt es eine bestimmte Anzahl von Positionen, die

    mit Versagern besetzt werden muessen. Folge: Sobald ein Versager aus

    einer Organisation ausscheidet, muss ein neuer eingestellt werden.

    4. 3 Was dir auf einer Ebene eine Belobigung einbringt, bringt dich auf einer

    anderen um.

    4. 4 Wenn zwoelf Leute die Arbeit von einem machen, ist das ein Ausschuss

    4. 5 Jedes einfache Problem kann unloesbar gemacht werden, wenn man genuegend

    viele Konferenzen darueber abhaelt.

    4. 6 Sobald die Methode, mit der das Projekt ruiniert werden kann, endlich

    vorgestellt wird, wird sie unweigerlich als vernuenftige Loesung begruesst

    werden.

    4. 7 Sobald das Projekt ruiniert ist, werden alle, die den falschen Weg

    unterstuetzt haben, ohne Skrupel erklaeren: "Ich wuenschte, ich haette

    meine Bedenken gleich damals geaeussert."

    4. 8 Wer alle Kommissionen grundsaetzlich ablehnt, wird gezwungen, den Vorsitz

    zu uebernehmen.

    4. 9 Sag nein, dann beginne mit den Verhandlungen.

    4.10 Durcheinander schafft offene Stellen.

    (5) Politiker u. andere Subjekte


    5. 1 Wenn die Tatsachen gegen dich sprechen, dann berufe dich auf das Gesetz.

    Wenn die Gesetze gegen dich sprechen, dann berufe dich auf die Tatsachen.

    Wenn Tatsachen und Gesetze gegen dich sprechen, dann schrei und schimpfe so

    laut du kannst.

    5. 2 Wenn ein Politiker eine Idee in die Tat umsetzen will, dann hat er sie

    falsch verstanden.

    5. 3 Jeder amerikanische Kreuzzug endet als krummes Geschaeft.

    5. 4 Die Zahl der zurueckgelegten Flugkilometer ist direkt proportional zur

    Unfaehigkeit des Kandidaten. (Folge: Jet lag akkumuliert sich).

    5. 5 Ein guter Slogan kann jegliches Denken 50 Jahre lang aufhalten.

    5. 6 Traue nie einem Informanten, der nie etwas Falsches berichtet.

    5. 7 Wenn deine Fakten nicht stimmen, dann fuehrt unbestechliche Logik

    unweigerlich zu einem falschen Egebnis. Nur ein paar Denkfeher geben dir

    dann noch die Chance, wenigstens zufaellig richtig zu liegen.

    5. 8 Wenn man genuegend viele Gutachten bestellt, kann man sich jede Meinung von

    einem Fachmann bestaetigen lassen.

    5. 9 Spekuliere als Politiker nie ueber Dinge, die man auch genau wissen kann.

    5.10 Trau nur denen, die genausoviel zu verlieren haben wie du, wenn es nicht

    klappt.

    (6) Wissenschaften


    I. Einteilung:

    6. 1 Ist es gruen oder schlaengelt sich, dann ist es Biologie.

    6. 2 Wenn es stinkt, ist es Chemie.

    6. 3 Wenn es nicht funktioniert, ist es Physik.

    6. 4 Wenn man es nicht versteht, ist es Mathe oder Informatik.

    6. 5 Wenn es unlogisch ist, ist es Philosophie, Psychologie oder Theologie.

    6. 6 Wenn man Leukaemie kriegt, ist es Kernphysik.

    6. 7 Wenn es strotzt vor Luege und Halbwahrheit, dann ist es Statistik.

    6. 8 Wenn es ist wie 6.7, aber keine Statistik, dann ist es Politik

    II. Praxis:

    6. 8 Man muss ein Idiot sein um das Werk eines anderen Idioten referieren zu

    koennen.

    6. 9 Die interessantesten Experimentalergebnisse treten nur einmal auf.

    6.10 Die Wiederholung eines Experiments bestaetigt gar nichts.

    6.11 Der Unterschied zwischen den Naturgesetzen und Murphys Gesetzen liegt

    darin, dass man bei den Naturgesetzen sicher sein kann, dass alles immer

    nach der gleichen Methode schiefgeht.

    6.12 Die Natur beluegt dich immer solange es geht.

    6.13 Die grundlegenden Bausteine der Materie kommen in der Natur nicht vor.

    6.14 Verwechsle nie das Modell mit der Realitaet!

    ( Merksatz: Versuche nie dieSpeisekarte zu essen! ).

    6.15 Bestreite die letzte Erkenntnis auf der Liste.

    6.16 Fuege deine Erkenntnis hinzu.

    6.17 Gib die Liste weiter.

    6.18 Ausnahmen sind immer zahlreicher als Regeln.

    6.19 Von allen anerkannten Ausnahmen gibt es Ausnahmen.

    6.20 Wenn man alle Ausnahmen im Griff hat, erinnert sich niemand mehr an die

    Regeln, fuer die diese Ausnahmen gegolten haben.

    6.21 Alles was in Klammern steht, kann man ignorieren.

    6.22 In der Wissenschaft gibt es keine Antworten, nur Querverweise.

    (6A) Konstruktionslehre

    6.23 Mach es zu gross und hau so lange drauf, bis es passt.

    6.24 Wenn man jemandem zeigen will, dass eine Maschine nicht funktioniert,

    dann tut sie es.

    6.25 Jeder der etwas herstellt waere der letzte, der es benutzt.

    6.26 Wenn etwas nicht funktioniert, dann mach es groesser. (Je groesser das

    Ausmass, umso weniger faellt es auf, dass es nicht funktioniert.)

    6.27 Nichts ist so dauerhaft wie ein Provisorium.

    6.28 Was man nicht zerlegen kann, faellt frueher oder spaeter von selbst

    auseinander.

    6.29 Etwas dort wegnehmen, wohin es gehoert, erfordert weniger Energie,

    als es wieder an Ort und Stelle zu bringen.

    6.30 Wenn man etwas oft genug auseinander nimmt und wieder zusammensetzt,

    hat man schliesslich zwei davon.

    6.31 Maschinen funktionieren meist besser, wenn man sie einschaltet.

    6.32 Wenn es die "letzte Minute" nicht gaebe, wuerde ueberhaupt nichts erledigt.

    6.31 Wenn man eine Konstruktion versteht, dann ist sie veraltet.

    6.32 Alles was man aendern kann, wird so lange veraendert, bis es zu spaet ist

    um noch etwas aendern zu koennen.

    (7) Murphologie im Buero

    7. 1 Wenn alles andere versagt, versuch es mal mit dem Vorschlag des Chefs.

    7. 2 Wenn du zwei Anweisungen erhaeltst, die sich widersprechen, dann befolge

    beide.

    7. 3 Sobald du dich niedersetzt um eine heisse Tasse Kaffee zu trinken, wird der

    Chef etwas von dir verlangen, was solange dauert, bis der Kaffee kalt ist.

    7. 4 Wenn etwas vetraulich ist, bleibt es versehentlich im Fotokopierer.

    7. 5 Der allerletzte Termin liegt eine Woche hinter dem letzten.

    7. 6 Wenn du es ordentlich ablegst, weisst du genau, wo es ist, aber du wirst es

    nie brauchen.

    7. 7 Wenn du es nicht ordentlich ablegst, wirst du es nicht finden aber taeglich

    fragt dich jemand danach.

    7. 8 Verhandle nie vor 10 Uhr und nie nach vier Uhr: Vor zehn Uhr denken Sie, du

    bist zu eifrig, nach vier Uhr denken sie, du bist verzweifelt.

    7. 9 Wenn du jemandem einen Gefallen tust, dann gehoert dies sofort zu deinem

    Job.

    7.10 Es ist schwierig sich wie ein Adler in die Luefte zu erheben, wenn man von

    lauter Mastgaensen umgeben ist.
     
  6. Mic

    Mic Guest

    (8) Alltags-Murphologie

    8. 1 Immer wenn du an die Reihe kommst, werden die Regeln geaendert.

    8. 2 Je frueher man zurueckfaellt, desto mehr Zeit hat man zum Aufholen.

    8. 3 Allradantrieb bedeutet, dass man erst dort steckenbleibt, wo der

    Abschleppwagen nicht hinkommt.

    8. 4 Je kaelter der Roentgentisch, dest weiter muss man sich ausziehen.

    8. 5 Wenn du gerade beim Giessen bist, faengt es zu regnen.

    8. 6 Die Windgeschwindigkeit steigert sich direkt proportional zu den Kosten

    fuer die neue Frisur deiner Frau.

    8. 7 Aerzte koennen ihre Fehler begraben, aber ein Architekt kann dir nur raten,

    Efeu zu pflanzen

    8. 8 Deine Bemuehungen, einen zerbrechlichen Gegenstand in letzter Sekunde zu

    fangen, werden unweigerlich groessere Zerstoerungen anrichten, als wenn du

    ihn haettest fallen lassen, ohne dich darum zu kuemmern.

    8. 9 Ueberall gibt es fuenf Elemente: Feuer, Wasser, Luft, Erde und Stupiditaet.

    8.10 Zwei Dinge sind unendlich: Das Weltall und die menschliche Bloedheit.

    Beim Weltall zweifelt die Wissenschaft allerdings noch.



    (9) Hierarchien

    9. 1 In jedem von Menschen gefuehrten Unternehmen sucht sich die Arbeit die

    niedrigste Stufe der Hierarchie.

    9. 2 Die Organisation jeder Buerokratie ist wie ein Abwasserbecken: Die

    grossen Brocken werden immer nach oben gespuelt.

    9. 3 Macht neigt dazu, Beschaeftigungen an solche zu vergeben, die nicht in

    der Lage sind, sie auzufuehren.

    9. 4 In einer hierarchischen Organisation ist das Durcheinander umso groesser,

    je hoeher die Stufe.

    9. 5 Diejenigen, die etwas koennen, tun es.

    9. 6 Diejenigen, die nichts koennen, unterrichten es.

    9. 7 Diejenigen, die es weder tun noch unterrichten koennen, verwalten es.

    9. 8 Der Mann, der laechelt, wenn etwas schiefgeht, hat an jemanden gedacht,

    den er verantwortlich machen kann.

    9. 9 Technologie wird von 2 Menschentypen beherrscht: Von denjenigen, die

    begreifen, was sie nicht verwalten. Und von denjenigen, die verwalten,

    was sie nicht begreifen.

    9.10 Ein Idiot in einer hohen Stellung ist wie ein Mann auf dem Gipfel eines

    hohen Berges: Alles erscheint ihm klein, und er wirkt auch auf jeden klein.

    9.11 Das unvermeidliche Ergebnis von verbesserten und erweiterten Mitteilungen

    zwischen verschiedenen Stufen einer Hierarchie ist ein unermesslich

    wachsendes Gebiet von Missverstaendnissen.

    9.12 Jeder Befehl, der missverstanden werden kann, wird missverstanden.

    (10) Haushalt und Konsum

    10. 1 Die groesste Attraktion fuer die Suppe ist eine saubere Krawatte.

    10. 2 Der pingeligste Gast kriegt immer die angeschlagene Tasse, das Haar

    in der Suppe und das Glas mit dem Lippenstift dran.

    10. 3 Die Papiertuete die platzt, ist die mit dem Whiskey und den Eiern drin.

    10. 4 Angeschlagenes Geschirr zerbricht nie.

    10. 5 Das Haustier ist immer auf der falschen Seite der Tuere.

    10. 6 Wenn du das Radio andrehst, wirst du immer die letzten Takte deines

    Lieblingsliedes hoeren.

    10. 7 Das Buch, fuer das du gestern DM 49,- bezahlt hast, kommt morgen als

    Taschenbuch zu DM 8,90 raus.

    10. 8 Wenn draufsteht "Fuer alle Groessen", dann passt es niemandem.

    10. 9 Je mehr etwas kostet, desto weiter muss man es zur Reparatur schicken.

    10.10 Was du dir leisten kannst, willst du nicht haben.

    10.11 Das Ding, das du moechtest, gibt es nie im Schlussverkauf.

    10.12 Investiere niemals in etwas, das frisst.

    10.13 Vom Fussboden kann man nicht fallen.

    10.14 Kinder brauchen etwa drei Jahre um Gesetz 10.13 zu kapieren.

    10.15 Wenn es gut ist, wird es abgeschafft.

    10.16 Wenn es passt, ist es haesslich.

    10.17 Eine 60-Tage-Garantie garantiert dafuer, dass sich das Produkt am

    Tag selbst zerstoert.

    (11) Soziologie und Ethologie

    11. 1 Zoelibat ist nicht erblich.

    11. 2 Schoenheit mal Gehirn ist konstant.

    11. 3 Dringendes Beduerfnis ist die Mutter fremder Bettgenossen.

    11. 4 Schoenheit ist nur oberflaechlich, aber Haesslichkeit geht durch

    und durch.

    11. 5 Die Gesamtmenge des in einem System Vorhandenen ist immer konstant.

    Jede Verringerung in einer Richtung hat eine Zunahme in eine andere Richtung

    Zur Folge. (z.B. Die Abnahme von Arbeitslosigkeit und Armut wird von einer

    Steigerung bei Mord und Umweltverschmutzung begleitet).

    11. 6 Die Summer der Intelligenz auf unserem Planeten ist konstant, aber die

    Bevoelkerung waechst.

    11. 7 Niemand versteht oder kuemmert sich um das, was irgendjemand tut.

    11. 8 Werd nicht sauer! Rechne ab!

    ( Merksatz: Eine Smith & Wesson uebertrumpft 4 Asse ).

    11. 9 Freunde kommen und gehen, Feinde sammeln sich an.

    11.10 Indem man sich einen Feind macht, tut man einem anderen einen Gefallen.

    11.11 Menschen und Nationen werden sich vernuenftig verhalten, wenn alle

    anderen Moeglichkeiten ausgeschoepft sind.

    11.12 Jeder sollte an etwas glauben. Ich glaube, ich hol mir noch'n Bier aus

    dem Kuehlschrank.

    (12) nochmals Konsum

    12. 1 Jedes Stueck, das mit NEU und/oder VERBESSERT beschriftet ist, ist

    es nicht.

    12. 2 Jedes Etikett NEU und/oder VERBESSERT bedeutet eine Preiserhoehung.

    12. 3 Der DM-Test ueber einen gekauften Artikel erscheint drei Tage nachdem

    Du den Artikel gekauft hast.

    12. 4 Der Artikel, denn du gekauft hast, wird mit NICHT EMPFEHLENSWERT bewertet.

    12. 5 Der andere, den du wegen des geringeren Preises nicht genommen hast,

    wird mit SEHR EMPFEHLENSWERT bewertet.

    12. 6 Wenn es dir gefaellt, dann haben sie es nicht in Deiner Groesse.

    12. 7 Wenn es dir gefaellt und es passt, dann kannst du es dir nicht leisten.

    12. 8 Wenn es dir gefaellt, passt und du es dir leisten kannst, dann faellt

    es beim ersten Tragen auseinander.

    12. 9 Die angenehmsten Dinge verursachen Krebs bei Labormaeusen und sind

    unverschaemt hoch besteuert.

    (13) Vorgesetzte u. andere Nieten

    13. 1 Wenn ein Vorgesetzter erst anfaengt zu denken, verliert er die Uebersicht.

    13. 2 Verantwortung hat nichts mit Kompetenz zu tun.

    13. 3 Die Beamten, die man am wenigsten brauchen kann, stehen am weitesten oben.

    13. 4 Die Unfaehigkeit eines Vorgesetzten zeigt sich darin, dass er noch nicht

    einmal die Probleme zu loesen vermag, die man ohne ihn gar nicht haette.

    13. 5 Wenn der allerduemmste Beamte des Hauptamtes in die Bauabteilung

    versetzt wird, steigt in beiden Abteilungen der durchschnittliche

    Intelligenzquotient.

    13. 6 Operative Hektik ersetzt geistige Windstille (Merksatz: Auch Panik

    laesst keine geistigen Fluegel wachsen.

    13. 7 Die Aufgabe eine Behoerdenleiters besteht darin, Zufall durch Irrtum

    zu ersetzen.

    13. 8 Die Taetigkeit eines Behoerdenleiters ist beschraenkt. Sie beschraenkt

    sich darauf, seine Mitarbeiter zu demotivieren.

    13. 9 Ein Amtsleiter besitzt nichts ausser Unkenntnis, aber die verteidigt er

    leidenschaftlich.

    13.10 Jedermann kann sich dumm stellen, aber ein Amtsleiter wirkt meist

    ueberzeugender.

    13.11 Es genuegt nicht, keine Gedanken zu haben. Man muss auch unfaehig sein,

    sie auszudruecken.

    13.12 Es ist verdammt hart, eine Niete zu sein.

    13.13 Um sich keine Meinung zu bilden, benoetigt ein Amtsleiter mindestens

    einen Arbeitstag.

    13.14 Da er nicht weiss, was er macht, weiss er auch nicht, was er falsch macht.

    13.15 Was der Untergebene Entscheidungsschwaeche nennt, nennt der Vorgesetzte

    Flexibilitaet.

    (14) Noch'n Vorgesetzter

    14. 1 Delegieren heisst Macht verlieren.

    14. 2 Waelze Fehler ab.

    14. 3 Ziehe Erfolge an dich.

    14. 4 Von unfaehigen Untergebenen soll man sich nicht trennen. Man braucht sie

    als Suendenboecke.

    14. 5 Die Qualitaet eines Beamten wird nicht danach bemessen, wie viele

    Akten er abschliesst, sondern wie viele er anlegt.

    14. 6 Du kannst nie so alt werden wie du Ueberstunden abgerechnet hast.

    14. 7 In einer Amtsbesprechung wartet man am besten auf den Standpunkt des

    Vorgesetzten. (Vorausgesetzt er hat einen und vorausgesetzt er kann

    diesen ueberhaupt formulieren).

    14. 8 Die Pflichterfuellung eines Beamten ist mit seiner Anwesenheit erschoepft.

    14. 9 Wer kriecht kann nicht stolpern.

    14.10 Die Erfolge finden immer an der Spitze einer Hierarchie statt. Die

    Misserfolge am anderen Ende.

    (15) Polizei

    15. 1 Es werden immer so viele Strafzettel verteilt, bis der Block leer ist.

    15. 2 Wenn du auf der Strasse belaestigt wirst, dann schrei nicht um Hilfe

    sondern parke falsch - dann kommt die Polizei.

    15. 3 Beim Falschparken gilt:

    Mengenrabatt ist nicht.

    Vorauszahlung auch nicht.

    Zehnerkarten erst recht nicht.


    15. 4 Falsch geparkt hat man nur, wenn man erwischt wird.

    15. 5 Freie Parkplaetze sieht man nur als Fussgaenger.

    15. 6 Radarfallen stehen nur dort, wo das Fahren so richtig Spass macht.

    15. 7 Der Blinker faellt nur dann aus wenn ein Polizeiwagen in der Naehe ist.

    15. 8 Zwei Polizisten ahnden Verkehrsuebertretungen stets unterschiedlich. Du

    geraetst immer an den Unnachgiebigen.

    15. 9 Der Taeter ist immer frueher am Tatort.

    15.10 Ein Vermummungsrecht gilt nur fuer Demonstranten, nicht jedoch fuer

    Polizisten.

    15.11 Der Demonstrant, der am brutalsten vorgegangen ist, wird am lautesten

    auf seine Rechte pochen.

    15.12 Eine Demonstration fuer den Frieden ist selten friedlich.

    15.13 Zeugen widersprechen einander. Selbst wenn es nur einen Zeugen gibt.

    (16) Finanzamt

    16. 1 Meide einen Mitmenschen, der behauptet, ihm mache seine Steuererklaerung

    Spass, und er geben sie bereits am 2. Januar ab.

    16. 2 Egal wieviel man verdient. Man zahlt immer zu viele Steuern.

    16. 3 Reich ist man erst, wenn es einem egal ist, wieviel das Finanzamt nimmt.

    16. 4 Subventionen bekommen immer nur die anderen. Steuerrueckzahlungen auch.

    16. 5 Kein Steuertarif ist gerecht.

    16. 6 Wenn der Steuertarif geaendert wird, spuerst du nichts davon: Niedrige

    Steuern werden immer durch hoehere Sozialabgaben ausgeglichen.

    16. 7 Steuererleichterungen fuer bestimmte Einkommensarten werden genau in dem

    Jahr ausser Kraft gesetzt, in dem du erstmalig solche Einkommen hast.

    16. 8 Die heimlichen Steuererhoehungen nehmen unheimlich zu.

    16. 9 Den Beleg fuer die teuerste Ausgabe wirst du nie finden.

    16.10 Geh nie freiwillig zum Finanzamt. Sie koennten etwas entdecken.

    16.11 Wenn du einen Finanzbeamten auf einen kleinen Fehler in deinem

    Steuerbescheid aufmerksam machst, der zu deinen Gunsten geaendert

    werden soll, wird er einen grossen Fehler entdecken, den er zu deinen

    Ungunsten anrechnet.

    16.12 Kein Finanzbeamter wird deinen Argumenten folgen koennen oder wollen.

    (17) Schule

    17. 1 Ferien sind stets zu kurz - besonders in der letzten Ferienwoche.

    17. 2 Alle Lehrer sind zu jeder Zeit ferienreif.

    17. 3 Ohne Schule gaebe es keine Ferien.

    17. 4 Schueler behindern eher die Arbeit in der Schule.

    17. 5 Schueler verstehen nie etwas und stellen immer die falschen Fragen.

    17. 6 Keiner erinnert sich an den Stoff der letzten Stunde.

    17. 7 In den Augen der Schueler spiegelt sich mittags um zwoelf noch die

    Laenge des gestrigen Fernsehabends.

    17. 8 Auch wenn sie gar nicht wissen, wie es geht - an die Wand schmieren

    koennen sie es bereits.

    17. 9 Es ist fuer einen Schueler nicht schwer, mehr Erlaesse zu kennen als

    der Lehrer.

    17.10 Lehrer gehen genauso ungern in die Schule wie Schueler.

    17.11 Die meisten Lehrer finden ihre Stunden ebenso langweilig wie die Schueler.

    17.12 Ein Lehrer weiss selten mehr als der Schueler, er kann es nur besser

    verbergen.

    17.13 Lehrer verschweigen Begruendungen fuer den Lehrstoff nicht. Sie verweisen

    lediglich darauf, dass die Begruendung erst im kommenden Jahr erfolgen

    wird, weil der Schueler sie erst dann verstehen kann.

    17.14 Kein Lehrer blickt ueber den Horizont seines Lehrbuches hinaus.

    17.15 Nichts nervt einen Lehrer mehr als ein Schueler, der mehr weiss, als er

    wissen duerfte.

    17.16 Nicht fuer die Schule sondern fuer den Lehrplan lernen wir.

    17.17 Kein Schueler ist so daemlich um nicht wenigstens als abschreckendes

    Beispiel dienen zu koennen.

    17.18 Wenn du dich gut praeparierst kommst du nicht dran - hoechstens in dem

    Teilgebiet, das du als unwichtig ausgelassen hast.

    17.19 Mindestens eine Loesung im Lehrerhandbuch ist falsch.

    17.20 Aber welche?

    17.21 Die Realitaet haelt sich selten wenn ueberhaupt an das, was der Lehrer an

    die Tafel gekritzelt hat.

    17.22 Die letzten 5 Minuten einer Unterrichtsstunde sind wesentlich laenger als

    die ersten 5 Minuten.

    17.23 Nachmittagsunterricht ist vormittags am schoensten.

    17.24 Unterricht zu halten ohne gegen Gesetze, Verordnungen, Bestimmungen,

    Erlaesse, Verfuegungen oder Anordnungen zu verstossen, ist unmoeglich.

    17.25 Ein Lehrer mit nur 2 Augen ist hilflos bei 30 Schuelern.

    17.26 Nirgendwo fallen so viele Schulstunden aus wie in der Schule.

    17.27 Die Lehrerausbildung bereitet den kuenftigen Lehrer auf alles vor, nur

    nicht auf die Wirklichkeit.

    (18) Buerokratie - ultima ratio der Menschheit

    18. 1 Behoerden existieren, damit gewoehnlichen Sterblichen die Unfertigkeit

    des Universums vor Augen haben.

    18. 2 Das Fehlen des Beamtenapparates wuerden nur die Beamten merken. Falls sie

    ueberhaupt etwas bemerken.

    18. 3 Der Sinn einer Behoerde liegt in ihrer Existenz.

    18. 4 Was eine richtige Behoerde ist, die kontrolliert sich selbst.

    18. 5 Auch eine reorganisierte Behoerde bleibt eine Behoerde.

    18. 6 Selbst eine Behoerde kommt gegen eine Behoerde nicht an.

    18. 7 Untaugliche Erlaesse halten ewig. Dumme Erlaesse doppelt so lange.

    (Erlass geht vor Verstand).

    18. 8 Es bringt wenig Sinn, einen Erlass verstehen zu wollen.

    18. 9 Verordnungen haben mit der Wirklichkeit etwa soviel zu tun wie die

    Schwarzwaldklinik mit dem Münchener Grossklinikum.

    18.10 Keine noch so harte Wirklichkeit ist dem planlosen Eingreifen eines

    Wahlbeamten auf Dauer gewachsen.

    18.11 Beamte unterscheiden sich von gewoehnlichen Buergern darin, dass sie

    ihre Fehler noch nach Jahrzehnten mittels Akten belegen koennen.

    18.12 Vorgaenge erweitern sich um den vorhandenen Aktenordner auszufuellen.

    18.13 Die Zahl der Akten vermehrt sich so lange bis das Archiv voll ist.

    18.14 Beamte duerfen nichts annehmen, nicht einmal Vernunft.

    18.15 Was ein Beamter nicht begreift, wird von ihm untersagt.

    18.16 Daher ist in unserem Land so viel verboten.

    18.17 Der 2. Hauptsatz der Waermelehre real formuliert: Unordnung -> Chaos ->

    Oeffentliche Verwaltung.

    18.18 Einen Beamten kann man auch mit einem Satz beleidigen, den er nicht

    versteht.

    18.19 Behoerden geben Bescheide, aber keine Antworten.

    18.20 Verwirre einen Beamten nicht indem du ihn nach dem Sinn seiner

    Arbeit fragst.

    (19) Kundenregeln

    19. 1 Es kommt einem Kunden nicht darauf an, wieviel etwas kostet,

    sondern,wieviel Rabatt er darauf bekommt.

    19. 2 Je mehr er auf diesem Wege einspart, desto mehr Spielraum fuer

    immer mehr und immer spaeter geaeusserte Sonderwuensche und

    Aenderungen kann und wird er nutzen, wobei dieser Spielraum direkt

    vom Kaufpreis abhaengt:

    19. 3 Je hoeher der Kaufpreis, desto staerker die Wirkung des Preisnachlasses

    und desto groesser der finanzielle Spielraum.

    Beweis:

    Kein Kunde will irgendetwas von dem, was schon fertig im Laden steht, in dieser Form wirklich haben. Bei Nachfrage weiss er nicht ganz, was ihm konkret missfaellt, und noch weniger, was ihm statt dessen vorschwebt, wobei die Unentschlossenheit proportional zum Preis ansteigt und dann im Laufe der Zeit einer Reihe von Sonderwuenschen Platz macht, die, sollte der Haendler mit einem Rabatt 'nachgeholfen' haben, nicht mehr so schnell abreissen wird.

    Verallgemeinerung:

    Kein Kunde weiss, was er eigentlich will.

    Umkehrschluss:

    Jeder Kunde weiss, was er absolut nicht will.

    Logische Folge der Entwicklung:

    Der Kunde, der das wenigste dafuer bezahlt hat, was er nach hause traegt, hat die laengste Beratungszeit in Anspruch genommen und den groessten Arbeitsaufwand verursacht.

    (20) Reparaturgesetze

    20. 1. Wenn Du das kaputte Teil entdeckt hast, fehlt dir das entsprechende

    Werkzeug, um es auszubauen.

    20. 2. Wenn Du es ausbauen kannst, muss der Computerhändler es an

    den Hersteller einschicken.

    20. 3. Wenn der Händler es auf Lager hat, ist der Austausch unnötig.

    20. 4. Die Reparaturkosten können bestimmt werden, indem man den

    Reparaturkostenvoranschlag und den Preis für ein neues Gerät

    jeweils mit zwei multipliziert und den höheren der beiden

    Werte nimmt.

    20. 5. Ein vom Händler geliefertes Ersatzteil ist in Deinem Computer

    nicht lauffähig.

    20. 6. Das reparierte Teil ist nach dem erneuten Einbau ebenfalls

    nicht mehr lauffähig.

    20. 7. Handelt es sich bei einem Reparaturfall um eine Festplatte,

    dann wirst Du die darauf gespeicherten Daten nie mehr wieder-

    sehen.

    *Ausnahme vom siebten Reparaturgesetz:*

    Du wirst lediglich das Inhaltsverzeichnis der Festplatte wiederherstellen können, um zu sehen, was Dir alles verlorengegangen ist.
     
  7. Mic

    Mic Guest

    MURPHY'S LAWS ON SEX

    1. The more beautiful the woman is who loves you, the easier it is

    to leave her with no hard feelings.

    2. Nothing improves with age.

    3. No matter how many times you've had it, if it's offered take it,

    because it'll never be quite the same again.

    4. Sex has no calories.

    5. Sex takes up the least amount of time and causes the most amount

    of trouble.

    6. There is no remedy for sex but more sex.

    7. Sex appeal is 50% what you've got and 50% what people think

    you've got.

    8. No sex with anyone in the same office.

    9. Sex is like snow; you never know how many inches you are going

    to get or how long it is going to last.

    10. A man in the house is worth two in the street.

    11. If you get them by the balls, their hearts and minds will follow.

    12. Virginity can be cured.

    13. When a man's wife learns to understand him, she usually stops

    listening to him.

    14. Never sleep with anyone crazier than yourself.

    15. The qualities that most attract a woman to a man

    are usually the same ones she can't stand years later.

    16. Sex is dirty only if it's done right.

    17. It is always the wrong time of month.

    18. The best way to hold a man is in your arms.

    19. When the lights are out, all women are beautiful.

    20. Sex is hereditary. If your parents never had it, chances are you won't either.

    21. Sow your wild oats on Saturday night --

    Then on Sunday pray for crop failure.

    22. The younger the better.

    23. The game of love is never called off on account of darkness.

    24. It was not the apple on the tree but the pair on the ground

    that caused the trouble in the garden.

    25. Sex discriminates against the shy and the ugly.

    27. Before you find your handsome prince, you've got to kiss

    a lot of frogs.

    28. There may be some things better than sex, and some things

    worse than sex. But there is nothing exactly like it.

    29. Love your neighbor, but don't get caught.

    30. Love is a hole in the heart.

    31. If the effort that went in research on the female bosom had

    gone into our space program, we would now be running hot-dog

    stands on the moon.

    32. Love is a matter of chemistry, sex is a matter of physics.

    33. Do it only with the best.

    34. Sex is a three-letter word which needs some old-fashioned

    four-letter words to convey its full meaning.

    35. One good turn gets most of the blankets.

    36. You cannot produce a baby in one month by impregnating

    nine women.

    37. Love is the triumph of imagination over intelligence.

    38. It is better to have loved and lost than never to have

    loved at all.

    39. Thou shalt not commit adultery.....unless in the mood.

    40. Never lie down with a woman who's got more troubles than you.

    41. Abstain from wine, women, and song; mostly song.

    42. Never argue with a women when she's tired -- or rested.

    43. A woman never forgets the men she could have had;

    a man, the women he couldn't.

    44. What matters is not the length of the wand,

    but the magic in the stick.

    45. It is better to be looked over than overlooked.

    46. Never say no.

    47. A man can be happy with any woman as long as he doesn't love her.

    48. Folks playing leapfrog must complete all jumps.

    49. Beauty is skin deep; ugly goes right to the bone.

    50. Never stand between a fire hydrant and a dog.

    51. A man is only a man, but a good bicycle is a ride.

    52. Love comes in spurts.

    53. The world does not revolve on an axis.

    54. Sex is one of the nine reasons for reincarnation;

    the other eight are unimportant.

    55. Smile, it makes people wonder what you are thinking.

    56. Don't do it if you can't keep it up.

    57. There is no difference between a wise man and a fool

    when they fall in love.

    58. Never go to bed mad, stay up and fight.

    59. Love is the delusion that one woman differs from another.

    60. "This won't hurt, I promise."



    Murphys Philosophie:

    Laechle. Morgen wird's noch schlimmer.



    Murphys Konstante:

    Dinge werden in direktem Verhaeltnis zu ihrem Wert beschaedigt.



    Murphys Gesetz, quantitative Fassung:

    Alles geht auf einmal schief.



    O'Tooles Kommentar zu Murphys Gesetz:

    Murphy war ein Optimist.



    Bolings Posulat:

    Sollte es Dir gut gehen, mach Dir nichts draus. Das geht vorbei.



    Gumpersons Gesetz:

    Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas Bestimmtes passiert, ist umgekehrt proportional zur Erwuenschtheit des Ereignisses.



    Sodds zweites Gesetz:

    Frueher oder spaeter wird die schlimmste moegliche Verkettung von Umstaenden auftreten.



    Ginsbergs Theorem:

    1. Du kannst nicht gewinnen.

    2. Du kannst nicht Plus/Minus Null abschliessen.

    3. Du kannst nicht aus dem Spiel aussteigen.

    Die Hauptphilosophien, welche versuchen, dem Leben einen Sinn zu geben, basieren auf der Verneinung eines Teils von Ginsbergs Theorem.

    Im Einzelnen:

    Kapitalismus basiert auf der Annahme, dass
    man gewinnen kann.


    Sozialismus basiert auf der Annahme, dass
    man Plus/Minus Null abschliessen kann.

    Mystizismus basiert auf der Annahme, dass
    man aus dem Spiel aussteigen kann.



    Ehrmanns Kommentar:

    Die Dinge werden schlimmer werden, bevor sie
    sich zum Guten wenden.


    Wer hat gesagt, dass sich irgendetwas zum
    Guten wendet ?



    Zymurgys erstes Gesetz zur Entwicklung von dynamischen Systemen:

    Wenn Du eine Dose mit Wuermern einmal geoeffnet hast, ist der einzige Weg, die Wuermer wieder in eine Dose zu bekommen, eine groessere Dose zu benutzen.



    Atwoods vierzehnte Folgerung:

    Durch Verleihen gehen nur die Buecher verloren, die man unbedingt behalten wollte.



    Johnsons drittes Gesetz:

    Wenn man eine Ausgabe einer Zeitschrift verpasst, wird es diejenige sein, in der ein Artikel war, den man unbedingt lesen wollte.

    Folgerung:

    Alle Freunde werden diese Ausgabe entweder ebenfalls verpasst, verloren oder weggeworfen haben.



    Ettores Beobachtung:

    Die andere Warteschlange kommt schneller vorwaerts.



    Klipsteins Gesetz ueber elektrische Schaltungen:

    In elektrischen Schaltungen kommt Murphys Gesetz vor dem Ohmschen Gesetz.



    Mikschs Gesetz:

    Wenn eine Strippe EIN Ende hat, dann hat sie auch ein zweites.



    Glibs Gesetze der Unzuverlaessigkeit:

    Computer sind unzuverlaessig, aber Menschen
    sind sogar noch unzuverlaessiger.

    Jedes System, dass sich auf die
    Zuverlaessigkeit von Menschen stuetzt, ist unzuverlaessig.

    Nicht zu entdeckende Fehler gibt es in unendlicher Vielfalt. ( Im Gegensatz zu entdeckbaren Fehlern, deren Vielfalt 'per definitionem' endlich ist )



    Lubarskys Gesetz der kybernetischen Insektenkunde:

    Es gibt immer noch einen 'Bug'.



    Gesetz ueber die Perversitaet der Natur:

    Du kannst vorher nicht wissen, welche Seite des
    Brotes Du mit Butter bestreichen solltest.



    Gesetz der selektiven Gravitation:

    Jedes Objekt wird derart fallen, dass es den groessten Schaden anrichtet.

    Jennings Folgerung:

    Die Chance, dass eine Scheibe Brot mit der Butterseite nach unten auf den Teppich faellt, waechst mit dem Wert des Teppichs.

    Klipsteins Folgerung:

    Das zerbrechlichste Bauteil wird dasjenige sein, das runterfaellt.
     
  8. #7 Drachier, 31.03.2004
    Drachier

    Drachier

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    Ja ist den schon wieder Vollmond???
    :zwinker:
     
  9. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  10. 6Y

    6Y Guest

    :beifall: :sieger: :LOL:
     
  11. #9 Chris74, 31.03.2004
    Chris74

    Chris74 Guest

Thema:

Warum passiert das immer mit dem Neuwagen?

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