VW erwägt großen Konzernumbau

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saVoy

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Skoda ade
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ex Skoda Fabia RSC
Ein Konzept sieht vor, die künftig elf Marken in drei Gruppen zusammenzufassen. Die Massenmodelle von VW, Skoda, Seat sowie die leichten Nutzfahrzeuge würden demnach in einem Segment gebündelt. Die Lkw-Konzerne Scania und MAN bilden die zweite Säule. Der dritte Bereich umfasst die Luxusfraktion: Audi, Porsche , Bentley, Bugatti und Lamborghini. Alternativ wird eine Sportwagen-Sparte erwogen.

VW plant einen Konzern, der vom Motorrad über preiswerte Familienauto und Sportwagen bis hin zu schweren Lkw alles anbietet. Im Gegensatz zum großen Konkurrenten Toyota setzen die Wolfsburger dabei neben organischem Wachstum vor allem auf Zukäufe und Beteiligungen. Anfang des Jahres erwarb VW beispielsweise fast 20 Prozent am japanischen Kleinwagenspezialisten Suzuki und integriert derzeit Porsche. Auch an Alfa Romeo haben die Niedersachsen Interesse.
VW erwägt großen Konzernumbau
 
epeorus

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saVoy schrieb:
Anfang des Jahres erwarb VW beispielsweise fast 20 Prozent am japanischen Kleinwagenspezialisten Suzuki


auch du Sch....

neulich bin ich einen Suzuki probegefahren (unfreiwillig)

Ich habe mich in einem Auto noch NIE so unwohl gefühlt wie in dieser Kiste.
Es war ein neuer Swift, angeblich mit 94 PS

Bin beim Händler auf dem Hof losgefanren - nach 2-3 m wieder angehalten - ich dachte die Tür ist nicht richtig zu - war sie aber - gewundert - aber naja
wieder angefahren - nee da ist irgendwie das Fenster offen - war aber auch zu - bin zu dem Entschluss gekommen, dass diese Geräusche bei dem Auto wohl normal sind.
dann wage ich mich halt mal über die Bordsteinkante auf die Strasse - mit dem Ergebnis - da klappert was;
bei einem Gebrauchten hätte ich gesagt, da liegen Kleinteile in der Türablage - ging ja aber nicht ist ja ein Neuwagen;
da ich nicht schon wieder anhalten wollte - bin zu dem Entschluss gekommen, dass auch diese Geräusche bei dem Auto wohl normal sind.

Also befinde ich mit auf der Strasse und will Fahrt aufnehmen - innerorts fährt man ja 50 km/h und mit gut 90 PS sollte das ja auch gut gehen (nee - falsch gedacht);
also erst mal geschaut, ob ich nicht versehentlich den 4. statt den 2. Gang erwischt habe - nö war wirklich der 2te - nur das Auto wollte sich nicht bewegen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit zeigt die Tachonadel dann doch knapp 50 an, ... aber es kommt unweigerlich die rote Ampel und ich habe versucht zu bremsen - ja versucht, denn wirklich langsamer ist das Ding nicht geworden (Bremsverhalten ungefähr so, wie denn der Bremskraftverstärker nicht arbeitet) ; also mehrmals kräftig auf's Pedal getreten und irgendwie zum Stehen gegommen.

So das waren mal die ersten 2 Minuten meiner ersten und hoffentlich letzten Fahrt mit einem Suzuki - mal etwa subjektiv dargestellt.
(Anm. lässt sich nur hoffen, dass es sich bei meiner Begegnung um ein einmaliges Exemplar aus der "Montagsproduktion" gehandelt hat)

... aber, wenn diese Qualität auch bei VAG Einzug hält - dann ...

gute Nacht
 
FabiaOli

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Hauptsache bei Skoda läufts ^^
 

German

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moin.

lasst die großen doch machen. ändern können wir enverbraucher daran eh nichts. das einzige was sein kann, halt mehr autos auf der welt mit VAG teilen rum fahren. ist ja jetzt nun nicht zum nachteil. somit senkt sich der preis für gebraucht oder ersatzteile. was dem endverbraucher wieder zu gute kommt.
sorry aber das ist aber mal wieder ne info die zwar da ist aber keiner braucht
 

mecci

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du brauchst viele infos auf dieser Welt nicht und trotzdem willst du sie haben, was interessierte dich z.B. die Nachricht des Anschlags auf die TwinTowers vom 11.09.2001? Konntest es ja eh nicht mehr ändern...

Ich find solche Nachrichten, insbesondere wenn sie Auswirkungen auf Skoda haben, immer recht interessant.
 
FabiaOli

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Naja, das ist ja nun mal ein Skoda (und somit VAG) Forum.
Ich find die Infos auch immer nicht ganz verkehrt.
 
-superblicious-

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Na interessieren sollte es einen schon, vor allem da ja auch von Kostengründen aus geplant ist in den neuen Skodas Suzuki Motoren zu verwenden.
Spätestens wenn das eintritt, dann ist mein aktueller Skoda mein letzter...
 
Patrick B.

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Schlimmer als die Aktuellen VW Krücken können die auch nicht sein.

Mfg Patrick
 
rburi

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Fabia
-fabiafabulous- schrieb:
Na interessieren sollte es einen schon, vor allem da ja auch von Kostengründen aus geplant ist in den neuen Skodas Suzuki Motoren zu verwenden.
Spätestens wenn das eintritt, dann ist mein aktueller Skoda mein letzter...
:thumbsup: :thumbsup: genau so sehe ich das auch, hab mir auch einen fabia zugelegt weil da bewehrte und robuste Polo technik zum einsatz kommt, und das zu vernünftigen preisen. Bei Suzuki hab ich so meine bedenken. Wenn ich mir ein Motorrad kaufen wollte dann nicht :!:
 
epeorus

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-fabiafabulous- schrieb:
Na interessieren sollte es einen schon, vor allem da ja auch von Kostengründen aus geplant ist in den neuen Skodas Suzuki Motoren zu verwenden.
Spätestens wenn das eintritt, dann ist mein aktueller Skoda mein letzter...


jep, sehe ich genau so

ich fahre Skoda wegen der VW-Technik :!:
 

shorty2006

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die konzerne diktieren in der freien weltwirtschaft was gemacht wird und was nicht, da tauscht man sich schon mal aus oder baut den laden um, so das gewisse zielverinbarungen welche geschlossen werden umgesetzt werden können und wieder nach erfüllter zielvereinbarung millionen in die taschen der leute fließen welche diese zielvereinbarung abgeschlossen und erreicht haben. hier wird doch in einer ganz anderen liga agiert, als das es der kleine endverbraucher sich erträumen kann, um qualitat oder autos gehts dabei überhaupt nicht, es geht darum wie man noch mehr millionen in die eigene tasche schäffeln kann bzw. wie man sich noch mehr einfluss erkaufen kann bei den wirklichen machträdchen die diese welt wirklich regieren.
 
geronimo

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Ein Teil des großen Umbaus könnte jetzt gescheitert sein, denn Suzuki will sich wohl von VW trennen: http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_559987

Damit könnten auch die Karten für Skoda neu gemsicht werden, denn immerhin sollten der nächste Fabia und der nächste Yeti auf Suzuki-Bodengruppen aufbauen. Ebenso sollten diverse Konzernfahrzeuge Motoren der Japaner erhalten. Viel schlimmer dürfte jedoch der Verlust eines Partners mit Kompetenzen im Kleinwagenbau im asiatischen Raum sein. Mal sehen wie es mit den beiden weitergeht, denn noch will VW von Trennung nichts wissen...
 

Sylver Surfer

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Der japanische Autobauer Suzuki will seine Partnerschaft mit Volkswagen aufkündigen. Man biete an, die Kapitalverflechtung mit VW aufzulösen, teilte Suzuki am Montag mit.

In einer ersten Reaktion sagte ein Volkswagen-Sprecher in Wolfsburg: «Wir halten an dem Anteil an Suzuki fest und sind weiterhin an der Kooperation interessiert.» Volkswagen ist seit Dezember 2009 mit 19,9 Prozent an Suzuki beteiligt, erklärtes Ziel ist eine langfristige strategische Partnerschaft. Beide Unternehmen ergänzten sich «ideal», hatte VW noch im Oktober erklärt. Suzuki hält 1,5 Prozent an VW.

Die Volkswagen-Aktie startete mit einem Kursverlust von rund zwei Prozent in den Tag. Allerdings lag das Papier damit noch etwas besser als der Gesamtmarkt. Die Kooperation zwischen Volkswagen und Suzuki läuft seit längerem holprig: Im Juli wies Volkswagen darauf hin, dass sich die Partnerschaft langsamer als erwartet entwickele - man wolle nun eine Bewertung der Partnerschaft vorzunehmen. Suzuki wiederum hatte sich irritiert gezeigt, als der Konzern im VW-Geschäftsbericht für 2010 als ein «assoziiertes Unternehmen» bezeichnet wurde. Suzuki hatte dagegen zuvor von einer Partnerschaft auf Augenhöhe gesprochen.

Am Sonntag hatte VW dann erklärt, man sehe den im Dezember 2009 geschlossenen Kooperationsvertrag als verletzt an. Die Vertragsverletzung stehe im Zusammenhang mit dem Bezug von Dieselmotoren seitens Suzuki durch einen anderen Hersteller. Nach Angaben aus Branchenkreisen handelt es sich dabei um Fiat. Dies widerspricht aus VW-Sicht den Vertragsinhalten der Kooperation zwischen Volkswagen und den Japanern. Suzuki werde nun eine mehrwöchige Frist eingeräumt, den Sachverhalt zu korrigieren, hatte VW erklärt.

VW-Ziel der Partnerschaft ist es, von der Kompetenz der Japaner beim Bau günstiger Kleinwagen und der starken Marktstellung in Schwellenländern zu profitieren. Ursprünglich versprachen sich beide auch technologische Vorteile von der Allianz. VW will bis spätestens 2018 Toyota überholen und zur Auto-Weltmacht aufrücken.

Suzuki ist vor allem auf dem schnell wachsenden indischen Markt gut aufgestellt. Das Segment kleiner Billigautos wächst schnell und gilt bei Experten als wichtig für die weltweite Marktführerschaft.




© LVZ-Online, dpa, 12.09.2011, 10:13
 
pietsprock

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Das die Kooperation nicht so läuft, wie sich VW das vorgestellt hat, ist ja schon seit längerem bekannt.

Wie VW gegen 80 % - Meinung von Suzuki ankämpfen will, ist schleierhaft... Zuletzt hatte es aus Wolfburg geheißen, dass man mit den Suzuki-Leuten von der Mentalität nicht oder nur schwer auf einen Nenner kommen würde und man schlichtweg im wahrsten Sinne des Wortes eine andere Sprache sprechen würde...

Letztlich werden da wohl jetzt hochbezahlte Juristen die Verträge auseinander zerren und dann wird es zur Auflösung kommen...


Und auch hier im Forum wurde das Angstgespenst Suzuki von einigen durch die Gassen getrieben, obwohl die gar nicht so schlechte Autos bauen...

Gruss
Peter
 
rabbit

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pietsprock schrieb:
Wie VW gegen 80 % - Meinung von Suzuki ankämpfen will, ist schleierhaft... Zuletzt hatte es aus Wolfburg geheißen, dass man mit den Suzuki-Leuten von der Mentalität nicht oder nur schwer auf einen Nenner kommen würde und man schlichtweg im wahrsten Sinne des Wortes eine andere Sprache sprechen würde...
Richtig Peter, bereits in Juli gab es schon deutliche Anzeichen für eine "Trennung" von Volkswagen und Suzuki KLICK
 

Sylver Surfer

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Zwischen Forester, XV und Impreza: Auf einmal alles voller VW-Manager. Mittendrin: Ferdinand Piëch. Der Porsche-Enkel, der mächtigste Auto-Boss der Welt. Er guckt in den Motorraum des japanischen Mini-Geländewagens.
Streichelt sanft über ein davorstehendes Schnittmodell des Motors. Steckt mit VW-Chef Martin Winterkorn die Köpfe zusammen. Sie sprechen leise, gucken sich alles genau an. Daneben stehen die deutschen Subaru-Manager! Gucken dem außergewöhnlichenTreiben gespannt zu.
Ist VW jetzt an Subaru interessiert? Die Manager schweigen.
 

SvenFa

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-fabiafabulous- schrieb:
Na interessieren sollte es einen schon, vor allem da ja auch von Kostengründen aus geplant ist in den neuen Skodas Suzuki Motoren zu verwenden.
Spätestens wenn das eintritt, dann ist mein aktueller Skoda mein letzter...
Na so schlecht sind die Motoren garnicht
 
rabbit

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Neues zum Thema Suzuki!!
Volkswagen will um den Kooperationspartner Suzuki Motor kämpfen und schließt sogar eine Übernahme des japanischen Herstellers nicht aus.
Mehr zum Thema in der WAZ und auf Spiegel Online
Man darf also gespannt sein, wie es weitergeht ....
 
rabbit

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Volkswagen Nuzfahrzeuge

VW übernimmt MAN

Volkswagen hält nun die Mehrheit am Münchener Konzern MAN und sieht sich auf gutem Weg, in der weltweiten Lkw-Branche ganz oben mitzumischen. Mit dem am Mittwoch vollzogenen Mehrheitserwerb an MAN sei VW seinem Ziel einen großen Schritt näher gekommen, einen integrierten Nutzfahrzeugkonzern aus MAN, Scania und Volkswagen zu schaffen, teilte der Autobauer mit.
„Das ist die Geburtsstunde eines neuen Spitzenspielers auf dem weltweiten Lkw-Markt“, sagte VW-Chef Martin Winterkorn.
Europas größter Automobilhersteller hält nach dem Vollzug des Pflichtangebots nunmehr 55,90 Prozent der Stimmrechte und 53,71 Prozent des Grundkapitals an der MAN SE. Die Volkswagen Aktiengesellschaft hatte Anfang Mai 2011 ihren Anteil an den Stammaktien der MAN SE von 29,90 Prozent auf 30,47 Prozent erhöht.
Mit Überschreiten der Schwelle von 30 Prozent der Stimmrechte an der MAN SE war Volkswagen aufgrund der Bestimmungen des deutschen Übernahmerechts verpflichtet, allen außenstehenden Aktionären der MAN SE ein Pflichtangebot zum Erwerb ihrer Aktien an der MAN SE zu unterbreiten.
Bis zum Ende der Annahmefrist am 29. Juni 2011 hatten MAN Aktionäre Volkswagen 35.857.607 Stammaktien und 164.613 Vorzugsaktien angedient. Volkswagen, MAN und Scania sind von der industriellen Logik einer engeren Zusammenarbeit überzeugt. Mit dem jetzt vollzogenen Schritt sollen Synergien von mindestens 200 Millionen EUR pro Jahr gehoben werden. Dabei geht es zunächst um den Bereich Beschaffung sowie mittel- und langfristig um eine engere Zusammenarbeit bei der Forschung und Entwicklung sowie der Produktion.
Der Vorstandsvorsitzende Winterkorn betonte erneut, dass die Geschäftstätigkeit von MAN unter Beibehaltung der markenspezifischen Eigenschaften und Geschäftsfelder fortgeführt werden solle. „Das ist das Grundprinzip unserer erfolgreichen Mehrmarken-Strategie“, sagte Winterkorn.
Zudem respektiere Volkswagen selbstverständlich die bestehenden Mitbestimmungs- und Arbeitnehmerrechte in vollem Umfang und bekenne sich klar zu Standorten und Beschäftigten. „Wir wollen gemeinsam mit dem Management und den Mitarbeitern von MAN und Scania den integrierten Nutzfahrzeugkonzern für alle Kunden und alle Aktionäre zum Erfolg führen“, ergänzte Winterkorn.

Quelle: http://www.waz-online.de/Wolfsburg/Wolfsburg/Volkswagen/VW-uebernimmt-MAN

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ROUNDUP: Volkswagen (VW) übernimmt Mehrheit bei MAN

Europas größter Autobauer Volkswagen (VW) hat die Mehrheit beim Nutzfahrzeughersteller MAN übernommen und will die Münchner nun enger mit der VW-Tochter Scania zusammenbinden. Nach der Genehmigung der Wettbewerbsbehörden weltweit hält VW nun 55,9 Prozent der Stimmrechte an den Münchnern, wie VW am Mittwoch mitteilte.
An der Börse blieb der erwartete Vollzug ohne große Wirkung. In einem allgemein sehr schwachen Markt notierten die VW-Aktien gegen Mittag auf einem Tagestief mit 2,8 Prozent Abschlag. MAN-Papiere hielten sich mit minus 1,2 Prozent besser als der Markt.
Die Mehrheitsübernahme bei MAN markiert den Beginn einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Bayern und den Schweden. Zunächst rechnet VW-Chef Martin Winterkorn mit Kosteneinsparungen von mindestens 200 Millionen Euro jährlich. Diese können aber steigen, wenn nicht nur zusammen Material eingekauft wird, sondern auch Entwicklungskosten geteilt werden.
Winterkorn bekräftigte, die bestehenden MAN-Standorte blieben erhalten. Auch die Arbeitnehmerrechte würden gewahrt. Im Zuge des Zusammenschlusses sei kein Personalabbau geplant, erklärte MAN in einer Mitteilung. Die Kooperation mit VW und Scania solle den Wachstumskurs des Unternehmens fördern und die weltweite Position stärken, hieß es aus München. MAN-Chef Georg Pachta-Reyhofen betonte, er gehe "offen und engagiert in die neue Partnerschaft".
Durch den Erwerb der Mehrheit an MAN erhöht sich auch die Beteiligung von VW an Scania. Die bislang MAN zugerechneten Stimmrechte werden auf VW übertragen, so dass die Niedersachsen nun 89,2 Prozent der stimmberechtigten Anteile an Scania halten.
VW hatte im Mai mit dem Überschreiten der 30-Prozentschwelle ein Pflichtangebot für die Münchner ausgelöst. Ein engeres Zusammenrücken von Scania und MAN war schon seit Jahren im Gespräch.

Quelle: [url]http://www.financial-informer.de/infos/roundup_volkswagen_vw_ubernimmt_mehrheit_bei_man_2201793[/url]
 
Thema:

VW erwägt großen Konzernumbau

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