Vorbereitung für Rußfilter bei aktuellem Fabia-Modell?

Dieses Thema im Forum "Skoda Fabia I Forum" wurde erstellt von Kilian, 08.10.2003.

  1. Kilian

    Kilian Guest

    Tach :wink: ,

    Nachdem ich auch durch Benutzung der Suchfunktion in keinem der hier vorhandenen Foren keine befriedigende Antwort erspähen konnte erlaube ich mir folgende Frage:

    Ich trage mich mit dem Gedanken mir einen neuen Fabia 1.9 PD Diesel mit 101 PS zuzulegen.

    Da ich gedenke dieses Auto so lange zu fahren bis der TÜV uns trennt (Ich hoffe ja auf ca. 15 Jahre) ist für mich die Zukunftssicherheit sehr wichtig. Für mich würde nach momentaner Lage auch als Wenigfahrer ein Diesel Sinn machen. Da abzusehen ist, dass in Zukunft das Thema Ruß-/Partikel- Filter akut werden könnte nun nach längerer Einführung endlich meine Frage an Euch:

    Ist bei der aktuellen Modellreihe ´04 des Fabia wenigstens eine Nachrüstmöglichkeit für einen Rußfilter vorgesehen oder stellen sich die deutschen (tschechischen) Autobauer da immer noch taub?

    Der freundliche Skoda-Händler konnte mir darauf keine Antwort geben.

    Zusätzliche Frage: Da ich gedenke mir sowieso einen EU-Neuwagen zu kaufen: Ist es möglich dass anderorts in Europa, abgesehen von den etwas unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen, auch technisch etwas anders ist als bei dem deutschen Fabia, d.h. dort eventuell ein Nachrüsten einfacher möglich ist?

    Ich wäre auch für spontane Tips dankbar wo ich mehr zu diesem Thema erfahren könnte, eine entsprechende Anfrage von mir bei Skoda hat bis jetzt keine Reaktion gezeigt... könnte man warscheinlich als Nein interpretieren... na ja, vielleicht weiß ja hier jemand mehr...

    Kilian
     
  2. AdMan

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  3. paddy

    paddy Guest

    Ich glaube kaum, dass in absehbarer Zeit mit einem Rußfilter zu rechnen ist. In der ams ist ein Test des neuen Golf 1,9 TDI. Dort steht, dass VW erst für Ende 2004 einen Rußfilter für den Golf plant, und dann nur gegen ca. 600 Euro Aufpreis. Ich nehme nicht an, dass die VW-Mutter Skoda da einen technischen Vorsprung gewährt.

    Ich wäre überhaupt vorsichtig mit einem Diesel: Höhere Steuern, höhere Versicherung etc. Dann weiß niemand, was Herrn Trittin in Sachen Rußfilter noch alles einfällt. Oder ob die Regierung nicht prinzipiell auf die Idee kommt, den Dieselkraftstoff so hoch wie Benzin zu besteuern (Pläne gibt es ja, auch wenn diese eiligst wieder zurückgezogen wurden). Ich habe das Gefühl, dass ein Diesel momentan alles andere als zukunftssicher ist. Aber wie gesagt, alles nur so ein Gefühl von mir.
     
  4. alldie

    alldie

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    @paddy: Wenn danach geht, dürfte man wohl erstmal gar kein Auto kaufen, für die nächsten hundert Jahre :]

    Die Gesetze ändern sich, Vorschläge werden gemacht und zurückgenommen. Wenn man wartet, bis eine Entscheidung getroffen wurde, hat sich der Markt schon drauf eingestellt und die Autopreise ändern sich entsprechend: mehr Nachfrage, höhere Preise.

    Oder gibt es zur Zeit wirklich halbwegs glaubwürdige Pläne, die Dieselbesteuerung zu ändern? Dann müsste sich ja auch die KfZ-Steuer für Diesel ändern und man profitiert immernoch vom geringen Verbrauch...

    Alex.
     
  5. Kilian

    Kilian Guest

    @Alex: Das sehe ich ähnlich.

    Und vom Umweltaspekt her ist ein Diesel sowieso unschlagbar: Bessere Energieausbeute, d.h. weniger Abwärme = geringerer Kraftstoffverbrauch, ausserdem wird für die Herstellung von Diesel soweit ich weiß sehr viel weniger Energie benötigt als für Benzin. Und die lange gehegten Vorurteile gegen Diesel kann IMHO man nach den letzten technischen Entwicklungen (gerade im VW-Konzern) beiseite legen.

    Das Einzige was mich vom Umweltaspekt her stört ist halt der Ruß... bin Motoradfahrer und wenn man mit offenem Jet Helm auf der Autobahn hinter einem Diesel herfährt merkt man wirklich wieviel Ruß ensteht. Den hat man dann nämlich ständig in den Augen und im Gesicht.

    Mir erscheint ein Diesel-Fabia nach langem Suchen momentan als das beste Angebot was am Markt ist wenn man ein gut ausgestattetes verläßliches Gebrauchsauto kaufen will. Ausserdem gefällt mir der Gedanke dass ich mit jedem Kilometer den ich mehr fahre spare. Das kann sich natürlich ändern aber das ist halt ähnlich wie mit PCs: je länger man wartet desto mehr kriegt man fürs Geld (ich meine um so "Zukunftssicherer" wird das Auto das man sich kauft)

    Kilian
     
  6. Reiner

    Reiner

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    Daß sich der Diesel selbst bei günstiger Versicherungseinstufung frühestens ab 15 000 Jahreskolometer finanziell lohnt, ist ja allgemein bekannt.
    Ich meine, der Diesel lohnt sich auch früher, da man das höhere Drehmoment und den damit verbundenen Fahrgenuß mit einbeziehen sollte, denn wenn man nur den Preis sieht, müßte man eh immer das Grundmodell nehmen.

    Was den Rußfilter angeht, schließe ich mich dem o.a. geschriebenen an. Erst kommt Audi und VW, dann der Rest, also beim Fabia wohl ab 2005 mit entsprechendem Aufpreis. Das heißt, wenn Dir der Rußfilter entsprechend viel wert ist, entweder warten, oder bei der Konkurrenz zugreifen.
    Eine Nachrüstung kommt nur dann in Frage, wenn ein entsprechender Platz für den Filter (Katgröße) am Unterboden vorgesehen bzw vorhanden ist. Und damit sieht es relativ schlecht aus. Ich vermute daher, daß erst der nächste Oktavia und dann der neue Fabia den Filter bekommen, bzw, Nachrüstung erst dann möglich.

    Sinnvoller erscheint mir, beim Diesel abzuwarten bis dieser EU4 oder zumindest D4 beim Fabia erfüllt, was ja hoffentlich wesentlich früher passiert.
    Ich würde darauf (falls möglich) warten.

    Gruß Reiner
     
  7. Kilian

    Kilian Guest

    das mehr an Fahrspass kann ich bestätigen, bin schon mal Oktavia 130 PS TDI gefahren.
    Zu Peugeot (soweit ich weiß die einzigen die schon jetzt Rußfilter anbieten) werde ich aber aus Vernunftgründen trotzdem nicht gehen. Es gibt sicherlich schickere Autos als den Fabia aber trotzdem ist das Paket ziemlich unschlagbar: VW-Technik zu bezahlbaren Preisen, kann jeder schrauben, günstige Ersatzteile (auch von Drittherstellern). Ne, ich denke die Frage ist bei mir nur Fabia Diesel oder Benziner.

    Seat Ibiza finde ich Imagemässig problematisch außerdem ist der Ibiza so ein bisschen der Alfa für Arme (gleicher Designer) nach dem Motto "Will (sportlich sein) aber kann nicht" (Ich hoffe ich habe hier damit keinen zu sehr auf den Schlips getreten) Skoda hat eine gewisse Tradition und ich finde die Autos vom Image her ehrlicher. Die Verarbeitung soll zudem auch besser sein als bei Seat.

    Außerdem: (ohne zu politisch werden zu wollen) Falls demnächst wieder die Schwarzen ans Ruder kommen sieht das mit der Dieselbesteuerung IMHO schon wieder ganz anders aus...

    Kilian
     
  8. #7 toaster, 09.10.2003
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    Ich will dich ja nicht enttäuschen aber ein relativ hochgezüchteter Turbo Diesel (ja, es gibt den 1,9er auch mit 150PS ab Werk... steht nur mehr in der Werkstatt als auf der Straße) und eine Haltezeit von 15 Jahren ist wohl eher utopisch.

    Warum Diesel? Wenn du eine hohe Fahrleistung hast werden dich die restlichen Reperaturen eh davon abhalten den Wagen so lange zu fahren...

    Zum Rußfilter: Ich denke nicht, dass man da aktuell über einen Steuernachteil nachdenken sollte. Es kann sich hier so viel ändern, da bringt ein Rußfilter auch keine Rettung mehr.

    Sieh dir heute 12 Jahre alte Benziner an. Sterben doch aus, nicht unbedingt aus technischen Gründen, aber wer möchte denn die Steuern bezahlen?

    Daher, man sollte nicht zu lange planen... es kommt immer anders als erwartet :]
     
  9. alldie

    alldie

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    Wir reden doch hier über den kleinen 101PSer und nicht über den grossen bösen 150PSer, oder :keineahnung:

    Viele Reparaturen? Falls Du auf den Zahnriemen anspielst, da haben sich die Wartungsintervalle (zumindest bei meinem Oci mit VEP TDI) schon erfreulich verlängert auf 120.000 bzw. 150.000km. Anosten denke ich, dass ein TDI nicht reparaturanfälliger ist als z.B. ein Turbo-Benziner. Man muss halt wissen, wie man mit Turbomotoren umgeht :pssst:

    Gruss
    Alex.
     
  10. #9 toaster, 10.10.2003
    toaster

    toaster Forenurgestein

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    Ja, wir reden vom "kleinen" 74kW Modell. Aber auch hier gibt es genug Probleme mit defekten LMMs (auch wenn Skoda hier augescheinlich weniger anfällig ist!), Turboschäden, etc.

    Aber erstaunlicherweise höre ich solche Meldungen in der Tat selten bis gar nicht von Skoda. Hier ist fast immer VW betroffen...

    Ich mag vielleicht aber auch einfach mal vermuten dass dies der "ist doch nur der Firmenwagen, treten wir ihn" Faktor ist ;-)
     
  11. #10 Achim G., 10.10.2003
    Achim G.

    Achim G. Guest

    Hi!

    Ganz allgemein sollten wir nicht glauben, dass irgendein Auto heute überhaupt mehr 15 Jahre wird, weil es das ja garnicht werden soll. Früher sind Autos gerostet und das tun sie mittlerweile ja nicht mehr. Sprich die Karosse hält wohl ewig.
    Aber von was sollen denn die Hersteller in Zukunft leben, wenn sie nur ewig haltbare Autos bauen? Dafür werden Elektrodefekte massiv mit steigendem Alter zunehmen. Gerade der Fabia, der ja schon den CAN-Bus hat wird da wohl auch betroffen sein. Rein mechanisch bin ich mittlerweile der Meinung, dass ein Benziner genausolange hält, wie ein neuer Diesel. Die alte Faustformel Diesel=geht nicht kaputt stammt aus Mercedes 190 D und 200 D - Zeiten und wer schonmal so ein Ding gefahren ist weiß, dass sie zwar ewig halten (weil nix Elektronik, sehr massiv, Steuerkette, wenige Verschleißteile) aber auch ewig lahm und zäh sind und die Belastungen für Lager usw. auch deshalb alles andere als vergleichbar mit heutigen TDI's. Der Motorblock selber wird aber sogar heute nicht das Hauptproblem der Diesel sein sondern eher solche Sachen wie kaputte Düsenstöcke beim PD-Diesel usw. was wohl unweigerlich irgendwann eintritt. Da waren die 90PS und 110 PS TDI schon noch haltbarer. Der Turbolader ist auch so ein Teil was auch bei pfleglicher Behandlung nicht ewig hält und wenn er keinen Lagerschaden hat, dann kann auch die variable Turbinengeometrie kaputt gehen (betrifft auch schon den 110 PS).

    Die Benziner sind zwar wegen den Abgasnormen auch schon so mit Elektronik vollgestopft (v.a. der FSI bei VW), aber die mechansichen Teile, die defekt gehen können und sehr teuer sind, sind trotz alledem noch geringer als beim Diesel. Die Halbarkeit ist bei pfleglicher Behandlung denke ich auch über 200000 Kilometer angesiedelt. OK - aus dem 1,4er im Fabia darf man vielleicht nicht unbedingt mehr als 200000 erwarten - v.a. beim 101 PS Benziner. Der 2.0 Liter ist da wohl auch nicht soviel besser, weil er unweigerlich (hatten auch mal den 2.0L im Passat) ab 200000 zum Ölfresser wird (bei manchen Leuten is er das ja schon ab Auslieferung). Aber wie gesagt, ich hab schon genügend Benziner gesehen, die auch weit über 200000 Kilometer drauf haben. Auch 4-Zylinder z.B. aus dem Golf oder im Astra. Bekannte von mir hat Audi 80 1,8S mit 4-Zyl. und 90PS: 308000 Kilometer. 5-Zylinder sah ich schon mit über 400000 Kilometer.

    Also nen Diesel würd ich mir heute kurzum nicht mehr wegen der Haltbarkeit kaufen.

    Und spätestens der Tausch der Treibsätze für die Airbags wird wohl wenn das Auto 12 Jahre alt ist dem Wagen finanziell den Garaus machen, weil das nur die Werkstatt kann und wahrscheinlich unglaublich teuer ist, so dass sich diese Investition nie mehr lohnt. OK - denke man ist nicht zum Tausch verpflichtet - kann also auch drauf verzichten.

    Ich für meinen Teil glaube nicht, dass unsere Autos so alt werden - wir müssen ja wegen jedem Scheiss zum Auslesen des Fehlerspeichers in die Werkstatt - da wird ein Auto, das über vielleicht 7 Jahre alt ist einfach mit der Zeit unrentabel.

    Grüße
    Achim
     
  12. Kilian

    Kilian Guest

    Na ja das mit den 15 Jahren ist dann wohl eher eine Wunschvorstellung von mir. Mein Mini hat ja immerhin 11 Jahre durchgehalten, jetzt ist er mir buchstäblich unterm Hintern weggerostet (Sonderausstattung: Separate Hinterachse :-( ) Durch die Vollverzinkung moderner Autos kann das wohl nicht mehr passieren aber die Autoindustrie hat bestimmt genug andere "Sollbruchstellen" eingebaut damit die Nachfrage nach Neuwagen erhalten bleibt. Wenn ich die Beiträge hier richtig deute ist in punkto Langlebigkeit bei geringer Kilometerleistung (mein Mini hat jetzt auch nur 84tkm) ein 75 PS Benzin Fabia die vernünftigste Wahl, oder???... äh falsch gedacht: wenn die Kiste bei mir sowieso nie an die maximale Laufleistung rankommt ist ja die Motorisierung vollig wurscht. Der Rest des Autos ist ja ziemlich identisch. Na toll, dann nehm ich doch den 2 Liter Benziner. Es könnte natürlich sein dass manche Motoren auch bei Nichtgebrauch schneller altern als andere... ... gerade wenn man hauptsächlich im Stadtverkehr unterwegs ist....

    Kilian
     
  13. Reiner

    Reiner

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    Bei geringer Laufleistung ist der 2-Liter wohl empfehlenswerter (wenn man die Fahrleistung will), auch wenn er nicht unbedingt sparsam ist. (bitte keine neue Diskussion)
    Ich stimme Achim vollständig zu, wenngleich ich so altmodisch bin, um (schon allein wegen des Anschaffungspreises) eine Haltbarkeit von ca 15 Jahren zu verlangen. Wenn ich sonst die Kosten auf das Jahr umrechne, wende ich mich wohl künftig lieber einem Fiat Panda o.a. zu, oder fahre Taxi. (oder fliege *gg*)

    Daß Autos heute nicht merh rosten, ist leider nicht wahr. Allerdings dauert es etwas länger, und besonders nach Unfallaufbereitungen beißt der Rost wieder zu.
    Meines Wissens hat VW beim Golf V das Prinzip der Vollverzinkung, das ich für sehr vernünftig hielt, wieder aufgegeben. (bitte korrigiert mich, falls nötig)

    Bezüglich der Elektronik gibt es auch das Problem, daß die Ersatzteile irgendwann knapp werden, nach dem Motto, ....von dem Modell haben wir leider kein Steuergerät u.a. mehr.
    Was die Haltbarkeit der Mechanik angeht, empfehle ich den Kauf eines Autos mit amerikanischem Big Block und einen Ölscheich als Sponsor für den Spritverbrauch und für die Steuer :geburtstag:

    Gruß Reiner

    PS: Ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Langzeithaltbarkeit ist der Fahrer, weshalb ich immer noch Neuwagen vorziehe (trotz des Wertverlustes)
     
  14. alldie

    alldie

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    @Kilian; wenn fast nur Kurzstrecke fährst, solltest Du in der Tat auf einen Turbo verzichten, oder was sagen die Turbo-Spezies :heul:

    Gruss
    Alex.
     
  15. Daniel

    Daniel Guest

    Das ist nicht wahr ... jeder Zulieferer ist vertraglich dazu Verpflichtet einen Gewissen Zeitraum (sind es 20 Jahre? ... ) alle Teile zur Verfügung zu stellen uns Lieferfähig zu sein.
     
  16. popans

    popans Guest

    Ich denke, daß nur Kurzstrecke für jedes Auto Gift ist.....
     
  17. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  18. #16 Achim G., 10.10.2003
    Achim G.

    Achim G. Guest

    @ Daniel

    Vertraglich verpflichtet sind die Hersteller zu fast garnix. Es gibt glaub ich ne "freiwillige Selbstverpflichtung" der Autohersteller für sowas. Denke 10 Jahre nach Produktionsende sollten noch die Teile, die zur Erhaltung der Betriebsfähigkeit gebraucht werden verfügbar sein.

    Es gibt z.B. für den Opel Vectra B schon jetzt bestimmte Teile für bestimmte Ausstattungsvarianten nicht mehr. Es gibt vielleicht einen Ersatz - aber das kann gut sein, dass der farblich alles andere als dazu passt. OK - aber der Betriebsfähigkeit tut das ja nix. Wie gesagt Opel muss da wohl den schlechtesten Support haben was ich so gehört hab.

    Nicht viel besser jedoch bei Audi.
    Wenn ich für meinen 1985er 90er quattro nen Endschalldämpfer brauche, dann bekomme ich den nicht mehr bei Audi sondern nur noch im Zubehör. Zierleistenteile sowieso Ebbe. Innenausstattungen? Kann man komplett vergessen. Und wenns noch was gibt dann zu Hammerpreisen.
    Wer für den Audi 80 B4 quattro, gebaut bis 1995 (!!!) nen neuen Sitzbezug mit der schönen quattro-Aufschrift haben will - Fehlanzeige!
    Und der Oberhammer:
    Wer ein Teil der Innenausstattung für nen V8 (gebaut bis 1993 - ein Mobil von damals über 100000,- DM) braucht guckt genauso in die Röhre. Beim Urquattro (bis 1991; nicht unter 80000,- DM) ist es genau das selbe.
    Es heißt dann immer: "ohne Ersatz entfallen"
    Tja - und das bei einer Firma, die in die automobile Oberklasse will...

    ganz anders bei BMW und Mercedes. Da bekommst Du für nen 2002 ti restlos alle (wirklich alle) Teile, für nen alten M3 sowieso.
    Bei Benz wenn Du ein Ersatzteil für nen 1968er brauchst - kein Problem!

    Aber VAG - Konzern nicht die Bohne, also glaubt nicht, dass das bei Skoda anders sein wird!

    Grüße
    Achim
     
  19. saVoy

    saVoy
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    In der Österreichischen Autozeitschrift AllesAuto fand sich unlängst eine Aufstellung über alle Marken und wann sie einen Rußfilter in ihren Autos anbieten.
    Laut dieser Liste ist für den Fabia ein aufpreispflichtiger Rußfilter erst ab 2006 vorgesehen.
     
Thema:

Vorbereitung für Rußfilter bei aktuellem Fabia-Modell?

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