Versicherung meldet sich wegen einen gemeldeten Schaden.

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Bembers, 17.07.2012.

  1. #1 Bembers, 17.07.2012
    Bembers

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    Hallo,
    gestern erhielt ich ein Mail von meiner KFZ-Versicherung.
    In dieser bittet mich die Versicherung angaben zu einem Unfall zu machen, denn ich begangen haben soll.
    Das Witzige ist nur, dass ich an diesem Tag ca. 400 km vom gemeldeten Ort weg war, mein Wagen in einer abgesperrten Garage stand und ich an dem Tag mit einem Dienstwagen unterwegs war.
    Die Dame von der Versicherung notierte alles.
    Meinte, dass die Schadensmeldung über den Zentralenschadensruf reinkam.
    Genaue angaben konnte Sie mir nicht mitteilen.
    Sicherhalber soll ich jedoch noch mit meinem Wagen zur Haupstelle in meiner Stadt fahren, damit einer von der Schadensabteilung mein Wagen anschaut und Bilder macht, dass der Wagen keine Schäden aufweist. Dann könnte ich damit Beweisen, dass ich kein Unfall verursachte.

    Der Witz ist zudem, dass ich in der Beweispflicht bin.

    Nichts als Ärger für nichts.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Octarius, 17.07.2012
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    Das bist Du nicht. Es gibt einen Anspruchsteller, der seinerseits beweisen muss dass durch Deinen Wagen das Schadenereignis hervorgerufen wurde.

    Deine Versicherung ist auch dazu da, unberechtigte Ansprüche abzuwehren.
     
  4. #3 Berndtson, 17.07.2012
    Berndtson

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    Ich glaube, das die Versicherung das gerade versucht.
     
  5. jan78

    jan78

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    Wenn es nicht weit ist, würde ich der Bitte der Versicherung folgen. Bin zwar kein Experte, aber du bist sicher nicht verpflichtet, irgendwohin zu düsen um dein Auto zu präsentieren. Ein Gutachter kann ja auch vor Ort kommen. Die Versicherung soll sich selbst ein Bild von den "Beweisen" machen die vorliegen. Liegt denn etwas von der Polizei vor?

    Wenn nicht, würde ich mir den Aufwand vergüten lassen (mindestens Kraftstoff)...
     
  6. #5 geronimo, 17.07.2012
    geronimo

    geronimo
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    Das Zauberwort heißt Aufklärungspflicht:
    Ob der Aufwand hinterher dem "Geschädigten" in Rechnung gestellt werden kann, steht auf einem anderen Blatt...
     
  7. R2D2

    R2D2 Guest

    Dito, wobei eine Aussage eines Zeugen sollte aber auch reichen, es wird ja wohl jemand gesehen haben, dass er mit seinem Auto ganz wo anders unterwegs war.
     
  8. Timmy

    Timmy

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    Dazu muß aber auch erstmal ein Fall vorliegen und zwar einer von dem ich auch weiß bzw. daran beteiligt war.
    Sicher ist es hilfreich kooperativ zu sein, aber wenn ich dazu 20km fahren muß, dann würde ich es höflich ablehnen.

    Ein Anruf bei der Versicherung sollte alles aufklären können. Email würde hier viel zu lange dauern und ist bei der Klärung nicht unbedingt von Vorteil.
     
  9. feiter

    feiter Guest

    Nach meinen Erfahrungen ist hier größte Vorsicht bei Versicherungen geboten. Deswegen würde ich alles tun, um meine Unschuld nachzuweisen. Mir selbst ist von einer Versicherung aus Coburg (Versicherung bestand 40 Jahre) die Schuld "vollumfänglich" zugesprochen worden und dann kann man nur noch die Höherstufung zur Kenntnis nehmen. Mir wurde auch von ähnlichen Fällen berichtet, auch von anderen Autoversicherern. 50/50 mit 2 mal Höherstufung scheint da eine beliebte Lösung zu sein.
     
  10. #9 geronimo, 18.07.2012
    geronimo

    geronimo
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    Es ist wirklich sehr erheiternd zu lesen, wie naiv und unbedarft hier argumentiert wird. Daher sollte man den Fall einfach mal durchspielen:

    • Versicherung: "Guten Tag, Herr X. Über den Zentralruf der Autoversicherer wurde uns gemeldet, dass am Tag Y um Z Uhr ein Schaden durch ihr Fahrzeug verursacht wurde. Was können Sie uns dazu sagen?"
    • Herr X: "Am Tag Y sagen Sie? Das kann gar nicht sein, an diesem Tag stand mein Auto den ganzen Tag in meiner Garage, da ich mit einem Dienstwagen in 400km Entfernung bei einem Termin war."
    • Versicherung: " Dann möchten wir Sie bitten, zur Klärung des Vorfalls Ihren Wagen bei unserer Außenstelle zur Begutachtung vorzuführen, damit wir den Fall abweisen können."
    • Herr X: "Da müssen Sie mir schon glauben, denn für so eine Vorführung habe ich weder Lust noch Zeit." und evtl. ergänzend "Für die Richtigkeit meiner Angaben kann ich Ihnen sogar einen Zeugen benennen."
    Und jetzt denkt ihr, dass die Versicherung - vor allem die des vermeintlich Geschädigten - der mündlichen Aussage von Herrn X ungeprüft Glauben schenkt und den Fall auf sich beruhen lässt? ?( Ist es nicht viel wahrscheinlicher und logischer, dass dann folgende Antwort kommt:
    • Versicherung: "Gut, Herr X. Wenn Sie an der Aufklärung des Sachverhaltes nicht interessiert sind, müssen wir davon ausgehen, dass die Vorwürfe stimmig sind. Wir werden den Schaden also regulieren, über die daraus resultierende Beitragssteigerung oder eine Kündigung des Vertragsverhältnisses werden wir Sie zu gegebener Zeit informieren."
    Und spätestens ab diesem letzten Satz bin ich mir sicher, dass sich Herr X ganz schnell ins Auto setzt und sein Fahrzeug bei der Versicherung vorführt. Denn es wird wohl kaum so sein, dass die Versicherung des Geschädigten ihrem Kunden sagt: "Tut uns leid, aber Herr X hat uns erklärt, dass sein Fahrzeug an dem Tag in der Garage stand, da können wir leider nichts für Sie tun."

    Sorry Leute, Euer Rechtsverständnis und Eure Gedankengänge zu Rechten und Pflichten eines Versicherungsnehmers sind, gelinde gesagt, fern jeglicher Realität. Selbstredend muss in so einem Fall der Versicherungsnehmer nachweisen, dass er am Unfallgeschehen nicht beteiligt war - allein schon aus eigenem wirtschaftlichen Interesse. Vielleicht solltet ihr Euch einfach mal gedanklich in die Lage beider Personen und der Versicherungen versetzen, dann sollte Euch schnell klar werden, dass Eure Argumentationen ziemlich daneben sind...
     
  11. #10 SanMarco, 18.07.2012
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    Wenn ich an Stelle des TE wäre, würde ich meinen Arsch schon ordentlich in Bewegung setzen. Hier will jemand schließlich Geld.
    Sofern die vorgeschlagene BesichtitgungsStelle wirklich nicht allzu weit weg ist (auch Fahrzeit berücksichtigen) würde ich da schon kurz anfahren.

    Allerdings sollte es auch reichen, Fotos zu machen und selber einzuschicken, ggf. von dem Mietwagen ne Quittung mit beilegen und im Idealfall noch ne Quittung von dem 400km entfernten Ort mit der Schadenuhrzeit einzureichen. Und dann alles haarklein niederschreiben.

    Mehr als Fotos wird die Außenstelle auch nicht machen, oder sollst du zu nem Gutachter, der ggf. reparierte Vorschäden erkennt?
     
  12. R2D2

    R2D2 Guest

    An der Zeugenaussage kommt die Versicherung aber nicht vorbei, ggf. lässt sie sich das dann halt schriftlich geben. Die Vorführung des Autos ist i.d.R. auch nutzlos, dann heisst ganz schnell mal: Dann wurde der Schaden halt schon repariert. Dann ist man genauso weit, wie vorher. ;)
     
  13. #12 Bernd64, 18.07.2012
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    Hallo

    Wenn das deine Rechtsaufassung ist.... ;(
    Diese Schilderung finde ich doch etwas naiv :)

    Gruß Bernd
     
  14. #13 Berndtson, 18.07.2012
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    So in etwa könnte sich das ganze noch abspielen. Danke Geronimo das du das ganze, wenn auch etwas überspitz, dargestellt hast.
    Eine Zeugenaussage untermauert die eigene Unschuld. Eventuell kann man ja Zeugen benennen, bei denen man geschäftlich zu tun hatte.

    Stellt euch mal folgendes Szenario vor. Da sitzen ein paar Typen in ihrem Kämmerlein und überlegen wie sie an das Geld anderer Leute kommen können. Datenphising im Netz geht nicht, da eventuell zu doof. Zum Kopieren von Kartendaten an Geldautomaten/Kartenterminals fehlt die nötige Soft- und Hardware. Nun geht man ins Netz, auf Parplätze und sonstwohin und besorgt sich KFZ-Kennzeichen mit den dazugehörigen Fahrzeugdaten. Jetzt stellt man 1000 Bagatellschäden in Rechnung und versucht das ganze bei den Versicherungen zu kassieren. Die 90% oder 95% abgelehnten werden mit einem Zahlendreher bei der Antragsstellung entschuldigt, der Rest kümmert sich nicht darum und die Versicherungen bezahlen. Den Versicherungen ist es egal, da die das Geld wiederbekommen.

    Und was noch sein könnte, denke ich mir nur....

    mfg Berndtson
     
  15. Timmy

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    Naiv und unbedarft? Sorry, aber du solltest dich da vielleicht etwas zurückhalten!

    Ich gebe dir recht, wenn man im Bedarfsfall zur Aufklärung beiträgt. Aufgrund einer email und ohne klärendes Telefongespräch, würde ich mich sicher nichts ins Auto setzen.

    Zuallererst sollte, wie schon gesagt, ein Telefonanruf auf die email erfolgen. Und dort fragt man dann als erstes nach der Tagebuchnummer der Polizei und natürlich der Dienststelle die es aufgenommen hat. (wobei die Nummer erstmal reicht). Und sollte es sowas geben, so kann man sich mit der Polizei in Verbindung setzen, um zu klären was vorgefallen sein soll.
    Ich würde ggf. zuerst zur Polizei fahren und dann zur Versicherung.

    Wenn ich der Versicherung sage, dass weder mein Auto, noch ich selber an besagtem Tag in einen Verkehrsunfall verwickelt war, dann wird die Versicherung sicher nicht den Schaden ohne weitere Prüfung regulieren und mich hochstufen.
    Die Versicherung wird auch erstmal vom vermeintlichen, fordernden Unfallgegner beweisen lassen, dass es überhaupt einen Unfall gegeben hat.

    Sonst könnte ja jeder über diesen Zentralruf irgendwelche Unfälle melden und (z.B. von einem ungeliebten Nachbar)behaupten das Auto XY hat ihm die Vorfahrt genommen, bzw. wurde z.B. gesehen wie es mein geparktes Auto gerammt hat und sich unerlaubt entfernt hat.

    Wenn der TE (ich hab nicht nachgesehen) auf dem Dorf wohnt und die nächste Außenstelle der Versicherung 50km entfernt ist, so sollte er doch erstmal versuchen alles telefonisch zu klären und ggf. die Polizei und einen Anwalt einschalten. Denn wenn es eine Forderung gibt und man selber sicher ist nicht dabei gewesen zu sein und auch sein Auto wurde zum Tatzeitpunkt nicht benutzt, ist es sowieso ein Fall für den Anwalt.
     
  16. #15 Mummelratz, 18.07.2012
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    Mir ist sowas vor fast 20 Jahren auch passiert. Möglicherweise wird gegen den TE zusätzlich noch wegen Unfallflucht ermittelt. Dann wird er bei der an seinem Wohnort zuständigen Polizeidienststelle verhört. Entsprechende Angaben und mögliche Zeugen wird er dort schon benennen. Wenn der TE die Daten desjenigen hat, der ihn wegen eines Schadens (über seine Versicherung) zur Kasse bitten will, kann er gleich im selben Zusammenhang gleich Anzeige wegen Versicherungsbetrugs und Nötigung stellen (Sollte er sowieso machen). Das Schreiben der Versicherung vorlegen, in welchem ja stehen sollte, was , wann, wie und wo passiert sein sollte.
    Eine Kopie der Anzeige und ein entsprechendes Schreiben mit einer Gegendarstellung sollte er dann auch seiner Versicherung vorlegen. Die wird sich dann um die Abwehr dieser Forderung kümmern.

    So ganz untätig sollte man bei solchen Sachen nie sein. Auch, wenn einem die Schuld tatsächlich erst nachgewiesen werden muss. Der Aufwand dafür ist dann doch noch verhältnismäßig gering und die Sache relativ schnell vom Tisch. Alles andere ist langwierig, meist mit Kosten verbunden und nervlich auch nicht immer einfach zu händeln.

    Achja, damals soll ich mit meinem ollen Golf ein anderes Fahrzeug seitlich versetzt frontal erwischt haben. Bei der Versicherung gab er an, gerade zu seiner Frau auf Arbeit gefahren zu sein, um sie abzuholen. Da sei ich dann mit ihm kollidiert und sei einfach weiter gefahren. Der Besitzer wohnte seinerzeit im Nachbarhaus (mein Gott, ich weiß noch heute wie der hieß). Ich bin dan zu ihm hin und hab ihn damit konfrontiert und gefragt, was nun gewesen sein soll. Da kam seine Alte um die Ecke und schrie "Ich erkenne sie ganz genau!" Widersprach sich dann ein wenig seiner Darstellung. Außerdem wars noch so, dass ich zur besagten Zeit mit einem damals bestehenden Amt bei einem Dienstausflug war....:-D . Über 60 Beamte inklusive Vorsteher konnten das bezeugen :-D
    Dumm gelaufen für ihn. Was am Ende draus geworden ist, weiß ich aber auch nicht. Das hat mir keiner mehr verraten.
     
  17. cikey

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  18. jan78

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    Wer spricht denn von Höherstufung? Die Versicherung kann doch nicht eben weil sich eine andere bei ihr meldet, einen Schaden annehmen und den regulieren. Der eigene Kunde muss geschützt werden. Ich würde mir das jedenfalls in Ruhe vom Versicherungsvertreter meines Vertrauens erläutern lassen und meinen Mitwirkungspflichten nachkommen, mehr nicht.
     
  19. cikey

    cikey

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    Wie weiter oben schon geschildert. Als Kunde kann man abwinken und drauf bestehen, das die Versicherung sich kümmert, "bekommen ja auch Geld von dir". Die Versicherung könnte dann aber meinen, du willst die Karre nicht vorführen, vielleicht was verbergen? Da zahlt die Versicherung doch lieber, als das sie sich im schlimmsten Falle auf einen Rechtsstreit einlässt.
    Ist nur meine Meinung - und auch nur ein "hätte, könnte, vielleicht", aber wie oft sind so dumme Sachen schon passiert ;)


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  20. AdMan

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  21. #19 Bernd64, 18.07.2012
    Bernd64

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    Das sehe ich ganz genau so.
    Unser Rechtssystem basiert immer noch auf die Unschuldsvermutung.
    Und die wird auch nicht ausgehebelt, weil xy irgendeinen Tatbestand behauptet.
    Und wie ich aus eigener Erfahrung selbst schon festgestellt habe,
    klärt solche "vermeintlichen" Unfälle nie die Versicherung vor Ort !
    Das macht immer noch die Polizei, die dann, wie schon selbst 2x erlebt,
    zu einem nach Hause kommt und sich den Wagen zeigen läßt.
    Ich mußte nie irgendwohin fahren und meine Unschuld beweisen.

    Und eine Anzeige bei der Polizei ist auch Voraussetzung,
    damit sich die Versicherung überhaupt erst bewegt ;)
    Gruß Bernd
     
  22. jan78

    jan78

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    Stimm schon. Nur sollte zwischen Versicherung und Kunde auch ein gewisses Vertrauensverhältnis bestehen. Wer weiß, ob es hier eine Direktversicherung ist - ohne denen jetzt Schlechtes zu unterstellen.

    Besser ist natürlich, nur eine Front aufzumachen - nämlich gegen die falsch agierende Versicherung ;-)

    Warten wir mal auf Updates vom TE!
     
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