Octavia III Vergleich der Navigationssysteme

Diskutiere Vergleich der Navigationssysteme im Car-Hifi / Navi / App Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Ich warte schon ungeduldig auf die neue TomTom-App, welche dann per Carplay genutzt werden kann.Ist die denn besser als das Werks- Navi (= auch...

  1. #21 Donnerskoda, 05.07.2019
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    Ist die denn besser als das Werks- Navi (= auch TomTom)?
     
  2. #22 Lapinkulta, 05.07.2019
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    steigend..... :)
    Sorry für Off-topic - aber das muss jetzt einfach sein:

    Suomalainen ei ole ongelma :)

    Und zum Thema: Ich mag mein eingebautes Columbus. Wenn man nicht in staugeplagten Gegenden wohnt bzw. unterwegs ist, ist das die sauberste Lösung.
     
  3. #23 zhm1981, 05.07.2019
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    Ich teste ja auch gerade verschiedenste Naviapps, damit ich dann ein fest eingebautes mit dieser App kaufen kann.
    Erstaunlicherweise funktioniert here wego in dieser Region am besten. Aber das ist auch der Anbieter von Skoda /VW.

    Die nach Ostern eröffnete neue Abfahrt von der Bundesstraße kennt kein Anbieter, die Staumeldungen und Umfahrungen sind bei here deutlich aktueller als bei Maps und Co. Mag aber auch daran liegen, dass gefühlt 90% der Fahrzuge um mich herum MA-Leasing mit here sind.
     
  4. #24 Cohni, 05.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 05.07.2019
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    Erityisesti suomalaisille ..:)
    Nicht mehr, seit kurzem liefert TomTom für VAG die Karten und Livedaten.
    Kommt darauf an, wo man den Fokus anlegt. Zumindest die Karten sind bei der App aktueller. Wie bekannt, stammen die gerade kürzlich aktualisierten Karten (VW) aus November oder Dezember 2018, sind also mindestens ein halbes Jahr alt.
    Das sehe ich z.B. an meiner Hausnummer 23a (die es seit 8 Jahren gibt). Das Amundsen kennt nur die 23. Die TomTom-App mittlerweile die richtige 23a, wobei das auch ein paar Jahre gedauert hat. Eigentlich deutet einiges darauf hin, dass die den VW-Karten zugrunde liegenden Daten von TomTom noch älter sind, denn meine Hausnummer kannte die TomTom-App schon vor meinem Fahrzeugwechsel im Juli 2018. Ergo sind die jetzt gerade ausgegeben Karten von VW eigentlich mindestens ein Jahr alt.

    Was das Handeling betrifft, ist das interne System der TomTom-Carplay-Umsetzung noch deutlich überlegen. Also je nach persönlichem Bedürfnis. Die gewählten Routen ähneln sich und wenn die Aktualität der Livedaten beim internen Navi nicht hinterherhinken würde, wären meiner Meinung nach beide Systeme, also TomTom-App und VAG-Navigation von den reinen Navi-Leistungen her gleichwertig gut.

    Mich würden die alten Karten gar nicht so stören, da neue Straßen in meinem alttäglichen Leben eigentlich keine Rolle spielen. Ich mag das Amundsen und empfinde die Integration ins Fahrzeug als großen Vorteil, aber diese Livedienste. Vielleicht wird es ja noch besser, immerhin schrauben sie ja ständig an Connect herum.

    Persönlich würde ich am liebsten die Fahrzeuglösung nutzen...aber die Livedienste sind mir einfach zu wichtig.
     
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  5. #25 zhm1981, 05.07.2019
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    oh, danke. gut zu wissen. Dann muss ich wohl tom tom go noch eine weitere Chance geben. Die kostenlose Version hat nur 75km /Monat inklusive, dass ist eine Fahrt. Und die Bedienung fand ich nicht richtig intuitiv.
    Aber dann spendiere ich mir mal demnächst einen Monat Vollversion und probiere die aus. Langfristig werden dann hier in der Region die Verkehrsdaten mit Tom Tom wohl am aktuellsten sein.
     
  6. Cohni

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    Die Bedienung in der App ist wirklich etwas umständlich. Noch umständlicher wird es mit CarPlay. Es sei denn, man hat keine großartigen Eingaben oder Änderungen während der Fahrt zu tätigen. Leider ist die Umsetzung noch nicht so gelungen.
     
  7. #27 zhm1981, 05.07.2019
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    Danke, dann war es also nicht nur meine Unfähigkeit :)
    In drei von fünf Fällen ändere ich die Route unterwegs. Das sollte also bequem möglich sein.

    Von der Bedienung her fand ich sygic bisher am besten, aber die App stürzt bei meinem Huawei regelmäßig ab und ist deshalb von der Liste geflogen...
     
  8. Cohni

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    Ein weiteres kleines Luxusproblem bei CarPlay ist für mich übrigens tatsächlich, dass ich mein iPhone anstöpseln muss. Ich weiß, Pillepalle...aber es ist eine schöne Gewohnheit, sich einfach ins Auto setzen zu können, über die MFL das Ziel auszusuchen und loszufahren. Das sind so die Kleinigkeiten, weshalb ich ja eigentlich an der internen Lösung hänge. Aber das ist auch alles wenig hilfreich, wenn die Grundfunktionen nicht optimal funktionieren...
     
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  9. #29 nixneues, 05.07.2019
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    Die Karten für Columbus kommen nach wie vor von Here. Die Karten für Amundsen kommen seit V9 von TomTom. Aktuell ist V11. Das es ein wechsel bei den Livedaten gab ist richtig. Angesichts der "Verwirrung" wo die Karten herkommen kann ich mir vorstellen das auch die Livedaten nur für das Amundsen von TomTom kommen.
     
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    Schau an, ich dachte es wäre für alle neueren Systeme so.
     
  11. Cohni

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    Ein kurzes Zwischenfazit aus dem Urlaub. Vergleich CarPlay mit Apple Karten und Amundsen-Navi. Ist natürlich subjektiv geprägt.

    1. Vom Handling her liegt das interne System insgesamt vorn. Navianzeige im Cockpit, keine Kabelstöpselei usw. Einfach schöner zu bedienen.

    2. Das Routing ohne Störungen ist vergleichbar und bei beiden gut, zumal das in einer halbwegs fremden Gegend sowieso egal ist.

    3. Alternative Routen während der Fahrt sind via Apple Karten einfach zu wählen, da Vorschläge angezeigt werden. Beim Amundsen schwierig.

    4. Auf dem Land mit Netzlücken kann es schwierig werden, eine Route über Apple zu starten. Alternative dafür wäre TomTom (offlinefähig) oder Google Maps, wenn man vorher die Region heruntergeladen hat.

    5. Im Falle einer Verkehrsstörung bietet das Amundsen tatsächlich leider oft verzögerte Livedaten. Und das ist der größte Knackpunkt, wenn dies für einen wichtig ist.

    Ich habe es anhand von drei Ereignissen feststellen dürfen, bei welchen Apple Maps tatsächlich schneller und vor allem angepasster reagierte.

    Auf der Hinfahrt in den Urlaub wollte mich z.B. das Amundsen auf der A9 zunächst wie Apple um eine Vollsperrung herumführen, löste die Sperrung aber kurz vor der Umleitung auf und routete wieder über die Autobahn. Ich pokerte, vertraute dem Amundsen...
    Als ich dann fröhlich gelaunt etwa fünf Minuten ohne Fluchtweg in der Vollsperrung stand :rolleyes:, aktualisierte das Navi wieder, alles wurde rot und die Ankunftszeit um vier Stunden nach hinten verschoben. Zum Glück dauerte es dann doch so nicht lange...
    Apple Karten blieb dabei und hätte mir dieses kleine Ärgernis von einer Stunde erspart.

    In den zwei anderen Fällen ging es jeweils um einen Stau auf einer Bundesstraße, den es einerseits nicht mehr gab (ich pokerte dieses Mal mit Apple und ersparte mir einen Umweg von 30 Minuten) und anderseits den genau umgekehrten Fall. Stau war da, Amundsen ahnungslos.

    Ehrlich gesagt nützen mir die Livedaten in dieser Form herzlich wenig und ich werde schweren Herzens auf zunächst komplett auf CarPlay wechseln, um dort mit den Apple Karten oder TomTom scheinbar deutlich zuverlässiger unterwegs zu sein. Auch wenn dies ein wenig mehr Fummelei bedeutet.

    Den Rest des Urlaubes bleibe ich jedenfalls erstmal bei der Variante.
     
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  12. Cohni

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    Ich nochmal. ^^

    Es gab vor 1,5 Jahren einen umfangreichen Test der AMS, wo verschiedene Systeme getestet wurden, in welchem die Karten-Apps von Google und Apple vor allen anderen Systemen lagen.

    Systemvergleich AMS

    Diesen Test kann ich im Grunde für meine Welt mittlerweile nachvollziehen.
    Es sind natürlich immer Einzelbeispiele, aber in der Summe...

    Heute z.B. gab es einen wohl so üblichen Sonntags-und Ausflüglerstau bzw. stockenden Verkehr in eine Oberbayerische Stadt hinein. Während TomTom ahnungslos war (App per CarPlay), dass Amundsen mit Connect ebenso, wusste sogar TMC halbwegs Bescheid, also das Amundsen mit gekappter I-Net-Anbindung. Beinahe auf dem Meter genau waren die Daten der Apple-Uschi. Zwar nicht getestet, aber ich denke bei Google Maps wäre es nicht anders.

    Ist auch kein Wunder, denn Apple bezieht nicht nur die Livedaten von TomTom, sondern benutzt auch die Bewegungsprofile eigener User. Nur dachte ich, dass jene im Gegenzug auch TomTom zur Verfügung stünden, was offensichtlich nicht so ist.

    Leider kombiniert das Amundsen offenbar nicht die TMC- mit den Livedaten, was die Gesamtqualität erhöhen dürfte, wenn überhaupt technisch möglich.

    Ich fürchte, den „Datenkraken“ ist kaum beizukommen, wenn es um die Qualität der Livedaten geht.

    Insofern endet für mich das Ganze nun in einer Entscheidung zwischen Qualität der Routerei, die mir per Carplaystöpselei und Maps der großen Konkurrenten geboten wird und der unbestrittener Bequemlichkeit der internen Lösung. :rolleyes:

    Im Urlaub, wo für mich eher der Weg das Ziel ist und Zeit keine Rolle spielt...vollkommen wumpe.

    Im normalen täglichen Leben sieht es schon wieder anders aus...
     
  13. #33 Donnerskoda, 22.07.2019
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    Naja, manchmal will man doch abends angekommen, wenn man vor Sonnenaufgang losgefahren ist. :S
     
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    Jetzt brat mir mal einer einen Storch...

    Das sicher pro CarPlay geglaubte Duell hat eine kleine Wendung genommen.
    Ich konnte in diversen Foren lesen, dass genau zu den aktuellen Negativbeispielen, die sich das Amundsen bei mir mit Livedaten geleistet hatte, Serverprobleme bei TomTom auftraten.

    Wenn das stimmt, beziehen die unterschiedlichen Systeme (Apps, Scheiben-Navis etc.) von verschiedenen Servern die Verkehrsdaten. Dies würde das Phänomen letztens erklären, weshalb die TomTom App und das Amundsen einen Stau in Oberbayern nicht erkannten, das iPhone mit den Apple Karten aber sehr wohl. Apple Karten und die Scheibennavis hatten keine Probleme, die Navigations App von TomTom (iOS und Android) schon und offensichtlich bezieht auch VAG die TomTom-Daten von dem nun nicht mehr gestörten Server.

    Ich habe in den letzten Tagen wieder mal ein bisschen herumexperimentiert und muss zugeben, dass das Amundsen Navi den Alternativen (Apple Maps und TomTom App) in nichts nachstand. Staus und Störungen wurden ebenso genau gezeigt und berücksichtigt. Da wirste wuschig im Schädel...

    Natürlich teste ich jetzt noch ein paar Tage weiter und wenn das so in etwa hinhaut, dann interessiert mich mein Gequatsche von vor kurzem überhaupt nicht mehr und ich freue mich über ein gut funktionierendes Amundsen-Navi...:D
     
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  15. #35 Cohni, 25.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 25.07.2019
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    Herrlich so ein Urlaub mit viel Zeit, um sich mit Dingen zu beschäftigen, die eigentlich nicht unwichtiger sein könnten und um dann damit das Forum zu nerven...:D

    Den Profis sicher schon bekannt, aber dem einen oder anderem wie mir nicht, dürfte der Umstand sein, dass zumindest beim Amundsen die Berechnung der Fahrroute offline geschieht, selbst wenn schon mit Connect verbunden. Erst danach erfolgt die Berücksichtigung eventueller Verkehrsdaten. So weit so gut oder je nach Betrachtungsweise zumindest ungünstig.

    Das eigentliche Problem des Amundsen (wie auch einzelner Scheibennavis und der aktuellen iOS-App von TomTom) ist, dass Verkehrsdaten, welche nachträglich zur Offline-Routenberechnung berücksichtigt werden, einen maximalen Radius von 150km Luftlinie haben und somit die Verkehrslage nur eingeschränkt beim Routing längerer Strecken betrachtet wird.

    Beim normalen täglichen Pendeln, was den Hauptanwendungszweck darstellen dürfte, eigentlich Wurscht, bei Langstrecken kann es jedoch entscheidend sein.

    Man kann dies schön erkennen, wenn man die Online-Routenberechnung längerer Routen von Apple, TomTom (über die MyDrive-Seite im Netz bzw. MyDrive-App) oder Google-Maps mit denen des Amundsen bzw. auch der iOS-Variante der TomTom Go App vergleicht. Letztere berücksichtigen die Daten einer längeren Tour nur bis 150km.

    Suboptimal in meinen Augen und es führt dazu, dass tatsächlich unterschiedliche Routen ausgegeben werden. Lustigerweise sogar bei reinen TomTom-Anwendungen untereinander wie z.B. MyDrive (Onlinerouting) und der Go iOS-App (noch offline-Routing und Daten bis max. 150km).

    Logisch dabei erscheint, dass die Berücksichtigung der Verkehrssituation auf der Gesamtroute und nicht nur der nächsten 150km zu präziseren Ergebnissen führt, wobei man darüber streiten kann, welchen Einfluss ein großer Stau haben sollte, den man ohnehin erst in drei vier Stunden erreicht und der dann erledigt sein könnte.

    Jedoch ist diese Gesamtbetrachtung der Route meiner Meinung nach für die Wahl der Alternativen am Anfang entscheidend.

    Während man bei der iOS-App von TomTom davon ausgehen kann, dass sie das Feature des Online-Routing und damit die Aufhebung des beschränkten Nachrichtenradius noch nachgereicht bekommt, so wie das Pendant von Android oder Apple/Google Maps es schon handhaben, sehe ich für das interne Navi schwarz.

    Das wird VAG nicht dementsprechend updaten. Möglicherweise ist die ganze Geschichte in den zukünftigen Dingern integriert, vielleicht auch schon im MIB3, aber diese Online-Berechnung setzt z.B. auch eine ständige Verbindung voraus. Und da ist das Amundsen + CarStick oder what ever einfach viel zu langsam, was den Aufbau jener betrifft.

    Mhm...wieder mal nicht so schön, vor allem ist da keine Änderung in Sicht. Egal, welche Auswirkungen dies nun auf den persönlichen Anwendungsfall haben mag, aber es scheint so zu sein, dass mein geliebtes internes Navi tatsächlich den modernen Anwendungen hinterherhinkt und schon technisch überholt ist. Für mich als Nerd nicht einfach zu verkraften...:rolleyes:
     
  16. jan78

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    Ich versuche auch immer alle Systeme parallel (Amundsen, Google oder Apple am Kabel) und die Rückfahrt von der Nordsee am Samstag war schon witzig.

    Eine Vollsperrung (Baustelle bis Sonntag 22 Uhr) auf der A45 mutierte beim Amundsen zu +2,5 Stunden, wurde bei den anderen beiden einfach mit eingerechnet fast ohne Verzögerung, und dann vor Ort noch durch eine allen Systemen unbekannte zusätzliche Sperrung im Ort direkt vor der Autobahnauffahrt ergänzt.

    Kurz vor der eigentlichen Abfahrt zur Umleitung schlug Apple mir noch vor, 6 Minuten zu sparen und ich griff zu...

    Letztlich war ich dann knapp 2 Stunden vor ursprünglich und auch zwischenzeitlch berechneter Amundsen - Zeit daheim. Das finde ich für den Preis des Navis nicht akzeptabel. Allerdings ist es nicht schlecht, den großen Bildschirm für Carplay zu benutzen statt nur ein kleines Smartphone anschauen zu können was halb wackelig und auch mit Kabel irgendwo hängt...

    Fazit: keine Lösung ist für sich allein die Beste.
     
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  17. tehr

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    Das sehe ich auch so. Allerdings gehört Skoda zu den wenigen Anbietern, bei denen man kein stark überteuertes Werks-Navi nehmen muss, um in den Genuss von Car Play oder Android Auto zu nutzen. Audi lässt sich die Android Auto-Nutzung im A4 mit über 1500 Euro Aufpreis vergolden, während es in meinen Superb Style schon zur Ausstattung gehört.
     
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  18. Cohni

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    Der große Bildschirm+moderne Navigation ist schon ein gewaltiges Argument pro Smartphone.

    Und ich fürchte, sobald die iOS-App von TomTom das Onlinerouting integriert, wird meine „Hass“-Liebe zum Amundsen den positiven Teil endgültig verlieren. Ist natürlich übertrieben emotional ausgedrückt.
    Da mich das Thema interessiert, werde ich aber immer irgendwie mit irgendetwas herumprobieren.

    Dennoch brauche ich ein „Stamm“-System und die letzten Erkenntnisse bezüglich des beschränkten Radius der Livedaten, was entgegen eines temporären Serverausfalls ein höchst wahrscheinlich dauerhafter Zustand ist, haben meine kurzfristig wieder aufflammende Zuneigung zum Amundsen doch stark gedämpft. Ich fahre zu oft lange Strecken...
     
  19. #39 fireball, 25.07.2019
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    Ich kann dieses 150km-Argunent ernsthaft nicht nachvollziehen. In der Regel lohnt sich ein so extrem großräumihes Umfahren von Behinderungen ja nun wirklich nicht - und es ist ja auch nicht so, dass nicht eh ständig aktualisiert wird.
     
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  20. #40 Cohni, 25.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 25.07.2019
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    Die großräumige Umfahrung einer einzelnen Störung ist ja gar nicht der entscheidende Punkt, sondern die Gesamtbewertung einer Strecke aus einer Vielzahl von Faktoren, wie Dauerbaustellen, Dauersperrungen, tageszeitabhängigen und historischen Daten. Plus eben temporärer Störungen.
     
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