Verbundlenker- /Mehrlenkerhinterachse

Diskutiere Verbundlenker- /Mehrlenkerhinterachse im Skoda Octavia IV Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Der Unterschied zwischen Golf und Octavia war auch schon zu Zeiten des vFL O3 der Fall. Ohne G-Tec und Allrad gab es anfangs erst ab 180PS (also...

fredolf

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Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Der Golf 8 hat bis 96 kW, bzw. 131 PS eine Verbundlenkerachse, allerdings nicht der 1.5 TGI (CNG), dieser hat trotz der nur 96 kW eine Mehrlenkerachse. Der Golf hat bei 150 PS eine Mehrlenkerachse, der Leon und Octavia haben allerdings nur eine Verbundlenkerachse. Also wird bei Skoda und Seat doch noch etwas mehr gespart.
Der Unterschied zwischen Golf und Octavia war auch schon zu Zeiten des vFL O3 der Fall.
Ohne G-Tec und Allrad gab es anfangs erst ab 180PS (also beim 1,8TSI) eine Mehrlenkerhinterachse. Beim Golf war die m.E. zumindest schon bei den 140/150PS Versionen Standard.
Irgendwo muss der Preisunterschied ja herkommen.....
 

PolenOcti

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Sogar die kleinen 1,4 TSI 122/125 PS hatten die Mehrlenkerachsen.
 

fredolf

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....sag das mal den Fahrwerksmenschen bei z.B. Porsche. Die werden dir sagen, ja an beide Achsen kann man Räder montieren, das war es dann auch schon. Bei der Mehrlenkerachse sind die einzelnen Freiheitsgrade für die jeweiligen Lenker aufgefangen und die Eigenschaften können deutlich besser nach Wunsch abgestimmt werden, gerade bei Kurvenfahrt. Die Verbundlenkerachse ist deutlich günstiger, leichter, einfacher konstruiert, baut in der Regel flacher und kann häufig mehr tragen. Hat aber bei weitem nicht die Möglichkeiten beim Einfedern auf Sturz und Spuränderungen zu reagieren.
Meiner Meinung ist es im Alltagsverkehr aber lange nicht so wichtig wie es sich liest, vermutlich werden die meisten Menschen den Unterschied nie "erfahren".
Aber über das Thema könnte man Bücher schreiben 😁
Wir sprechen hier immerhin von Kompaktwagen mit Verbundlenkerachse, die auch 150PS Motorleistung haben können und rund 220km/h Spitze laufen.....
Warum wählt man 150PS-Motorleistung und gibt sich nicht mit den gut über 100PS zufrieden, die für den Alltagsverkehr durchaus ausreichend wären?
Von daher:
Wenn man bei der völlig alltagstauglichen Grundmotorisierung die Mehrlenkerachse spart: meinetwegen.

Wenn der Kunde aber (vermutlich bewusst...) mehr Leistung wählt, sollte es schon die feinfühligere Mehrlenkerachse sein.
Da der Kunde aber solche Dinge, wie Achsausführung, im Gegensatz zur Motorleistung, normal nicht wahr nimmt und dazu auch kaum etwas in den Broschüren hervor gehoben wird, kann man es sich eben leisten (auch) an der Stelle zu sparen.

Man kann übrigens auch mit nur 50km/h durch eine engere Kurve mit einem Hubbel oder Absatz fahren und spürt dann, dass der seitliche Versatz mit Verbundlenkerachse größer ist, wenn man denn mal den Vergleich hat.
Bei mir war es konkret der Vergleich zwischen meinem vorherigen O3-1,4TSI zu meinem jetzigen Yeti.
Gewöhnen kann man sich mit der Zeit natürlich an alles.
Geradeaus bei guter Fahrbahn gibt es zudem keine wirklich fühlbaren Unterschiede.

Also:
wer ganz langsam und bedächtig fährt, besonders in Kurven, braucht keine Mehrlenkerachse. Der braucht allerdings auch keine 150PS.
 

Badisch

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wer ganz langsam und bedächtig fährt, besonders in Kurven, braucht keine Mehrlenkerachse. Der braucht allerdings auch keine 150PS.
Ganz so schlimm ist es jetzt auch nicht, sonst müssten sich in jeder Kurve die Autos im Strassengraben stapeln.🤣 150PS sind jetzt auch nicht unanständig viel Leistung manchmal sogar zu wenig, in hügeligen Landstrichen machen sie das fahren deutlich angenehmer, ebenso wenn ein Angänger dranhängt.
 
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Kundesbanzler

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Das Fahrwerkslayout

Zwei verschiedene Hinterachsen.
Vorn kommt eine McPherson-Achse zum Einsatz, hinten je nach Antrieb eine Verbundlenkerachse (unter 110 kW und Frontantrieb) oder Mehrlenkerachse (ab 110 kW oder Allradantrieb).

McPherson-Vorderachse. Vorn sorgt im Golf wieder eine McPherson-Vorderachse (Spurweite 1.549 mm) mit untenliegendem Dreiecksquerlenker sowie spurstabilisierendem Lenkrollradius für optimale Handling- und Lenkeigenschaften; sehr ausgewogen ist das Schwingungsverhalten. Zentral an der Vorderachse angeordnet ist ein Hilfsrahmen; dieser auf hohe Steifigkeit ausgelegte Rahmen nimmt neben den Vorderachsbauteilen die Lenkung und Teile der Aggregatlagerung auf. In Verbindung mit dem adaptiven Fahrwerk (DCC) ist der Hilfsrahmen – für eine nochmals verbesserte Fahrdynamik – in einer ca. drei Kilogramm leichteren und extrem steifen Aluminiumkonstruktion ausgeführt. Der gewichtsoptimierte Rohrstabilisator reduziert wirksam die Wankneigung des Golf. Direkt auf den Stabilisator vulkanisiert sind die Gummilager; dieses Verfahren sorgt für optimale akustische Eigenschaften sowie für das bestmögliche fahrdynamische Ansprechverhalten. Die Gummimetalllager der Querlenker wurden für einen weiter verbesserten Komfort und eine höhere Lenkpräzision optimiert.

Verbundlenker-Hinterachse. Alle Golf

unter 110 kW Leistung und Frontantrieb werden mit einer Verbundlenker-Hinterachse ausgeliefert. Die modulare Leichtbauachse (Spurweite 1.519 mm) besteht aus einem nach unten geöffneten Querprofil, in das jeweils an den äußeren Enden ein Einlegeblech geschweißt ist. Durch eine unterschiedliche Ausführung in der Länge der Einlegebleche lassen sich verschiedene Torsionsraten erzielen. Dabei entsteht im Vergleich zu einem eingeschweißten Rohrstabilisator ein deutlicher Gewichtsvorteil. Die Anordnung eines nach unten geöffneten Querprofils optimiert darüber hinaus das Wankverhalten und die Quersteifigkeit. Die modulare Leichtbauachse korrespondiert optimal mit den kleinen Motoren; zudem sorgt sie in Kombination mit der McPherson-Vorderachse für ausgezeichnete Komfort- und Handlingeigenschaften. Beim optionalen Sportfahrwerk kommt eine Achse mit erhöhter Torsionsrate zum Einsatz. Die Führungslager der Achse sind zur Steigerung des Fahrkomforts und der akustischen Eigenschaften der Achse als Hydrolager konzipiert.

Mehrlenker-Hinterachse. Ab einer Motorleistung von 110 kW kombiniert Volkswagen die McPherson-Vorderachse mit einer Mehrlenker-Hinterachse. Diese Achse kommt darüber hinaus für alle allradgetriebenen Golf (4MOTION)

zum Einsatz. Ein besonderes Augenmerk legte Volkswagen hier auf die Bereiche Kinematik, Akustik, Gewicht und Modulfähigkeit. Das grundlegende Konzept einer konsequenten Trennung von Längs- und Quersteifigkeit wurde beibehalten. Die niedrige Längssteifigkeit der Achse wird durch das weiche Achsführungslager des Längslenkers generiert, um so den Fahrkomfort weiter zu steigern. Die kinematischen und elastokinematischen Eigenschaften der Achse wurden gegenüber der Achse des Vorgängers neu ausgelegt: Modifizierte Querlenkerlager sowie neu konstruierte Radträger steigern die Lenkpräzision und Fahrstabilität signifikant. Die Spur- und Sturzwerte werden über Exzenterschrauben am Federlenker und am oberen Querlenker individuell je nach Anforderung für jeden Fahrzeugtyp eingestellt. Ein wichtiges konstruktives Merkmal ist die Anbindung des Rohrstabilisators und des Achsdämpfers am Federlenker; hierdurch reduzieren sich die Kräfte innerhalb der Achse.
 

fredolf

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Ganz so schlimm ist es jetzt auch nicht, sonst müssten sich in jeder Kurve die Autos im Strassengraben stapeln.🤣 150PS sind jetzt auch nicht unanständig viel Leistung manchmal sogar zu wenig, in hügeligen Landstrichen machen sie das fahren deutlich angenehmer, ebenso wenn ein Angänger dranhängt.
Na ja, ich wollte damit sagen:
Wer auf "Sportlichkeit" keinen Wert legt und ohnehin gemäßigt fährt, würde den Unterschied zwischen den beiden Achsbauformen kaum merken.
(Die meisten Eigner eines VW-Caddy, der größtenteils tatsächlich mit einer "echten" Starrachse (Pferdefuhrwerk...) ausgestattet ist, sind ja auch "zufrieden".....die brauchen letzendlich aber auch nur eine große Kiste, die man von A nach B bewegen kann..)

Anhängerbetrieb wäre eine Ausnahme, aber ansonsten wählt man 150PS anstatt der Grundmotorisierung bei Kompaktwagen vermutlich wegen besserer Fahrleistungen bei Solofahrt.
Für den viel zitierten "Alltag" braucht man diese Mehrleistung zu 95% nicht.

Ich unterstelle dabei einfach mal, dass jemand der auf eine bessere Fahrleistung wert legt und diese auch nutzt, eher in Situation kommen wird, wo der Unterschied beider Achsen zum Tragen kommt.
Tendenziell denkt der Autohersteller nicht anders, denn sonst würde es z.B. keinen Sinn ergeben, dass der ältere 180PS-TSI-O3 mit Mehrlenkerachse ausgerüstet war, der 150PS-TSI-O3 aber nicht.

Irgendwo muss man bei den Kompaktwagen halt die Grenze ziehen und je höher die PS-Grenze angesiedelt ist, desto mehr spart man in der Produktion. In dieser massenhaft produzierten Fahrzeugklasse, wirkt sich der Einsatz günstigerer Technik, eben auch erheblich aus.

In höheren Autoklassen, wie z.B. ab der Mittelklasse, kann sich ein Hersteller dagegen grundsätzlich seltener erlauben, Fahrwerkstechnik, die es bei den Kleinwagen nahezu ausschließlich gibt, ein zu setzen.
 

Kundesbanzler

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Wenn man sich eine Karre für ,mal angenommen ,über 30.000 Euro mit 150 Ps kauft,dann kann man ja wohl erwarten das da eine gescheite Hinterachse verbaut worden ist,oder? Ansonsten können die ihren Mülll in Zukunft selber behalten.
Überall nur sparen,sollten mal bei den Managergehältern , Akionären usw. anfangen,da kann man locker lustig mehrere 100 Millionen pro Jahr einsparen.
 

Ulli80

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Das Problem ist, dass man so ein Gesamtpaket (mal abgesehen von der nicht geplanten Softwareproblematik) in der Größe zu dem Preis auch von kaum einem Wettbewerber bekommt. Es sind immer die gleichen Alternativen wie Ford Focus, Seat Leon, Mazda 6, Opel Insignia. Wenn man eine Limousine will, sind die ersten beiden auch keine Option. Und die anderen beiden sind noch teurer wenn man mal die RS Plus Ausstattung und Leistung zum Vergleich annimmt.
 

Badisch

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Liegt vielleicht auch im Zeitgeist nimm dir mal ein Autoprospekt um die 2000er Jahre. X Seiten Technik, Fahrwerk, Motor, Aerodynamik usw. Heute lachende Menschen, irgendwelche Fantasie Gebäudefronten und das auf jeder Seite. Zu Motor und Technik muss eine Seite reichen, man hat ja schon Glück wenn das Auto von allen Seiten angebildet ist. Aber ganz wichtig connectivity und bunte Bildschirme und das will man scheinbar auch verkaufen.
 

HeikoW

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Naja, wie war es denn früher? Es wurde nüchtern ein Auto verkauft, die Konkurrenz war kleiner, die Technischen Unterschiede der Hersteller und die technischen Fortschritte größer.

Heute verkauft man Technologie und einen Lifestyle, auch aufgrund der größeren Konkurrenz.
Nüchtern betrachtet bietet beispielsweise ein Mini keinen Mehrwert, er verkörpert eben einen Lifestyle.

Aber genug OffTopic.

Was die Achsen betrifft finde ich es beachtlich, wie lange man sich hier im Threat im Kreis drehen kann. Die Varianten sind vom Hersteller eben so eingeplant. Eine Verbundlenkerachse ist ja per se auch nicht schlecht, sie erfüllt eben andere Anforderungen und spart dem Hersteller Geld. Wer die Technik nicht mag, muss eben nach einem Fahrzeug oder Ausstattungsvariante schauen, welche mehr den eigenen Anforderungen entspricht.
Klingt jetzt etwas nüchtern, aber wir werden Škoda leider nicht zum Undenken in der Hinsicht bringen. 😅
 
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fredolf

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Das Problem ist, dass man so ein Gesamtpaket (mal abgesehen von der nicht geplanten Softwareproblematik) in der Größe zu dem Preis auch von kaum einem Wettbewerber bekommt. Es sind immer die gleichen Alternativen wie Ford Focus, Seat Leon, Mazda 6, Opel Insignia. Wenn man eine Limousine will, sind die ersten beiden auch keine Option. Und die anderen beiden sind noch teurer wenn man mal die RS Plus Ausstattung und Leistung zum Vergleich annimmt.
Wobei es sich bei Mazda 6 und Insignia nicht um verlängerte Kompaktwagen, wie z.B. der Octavia oder der Leon ST handelt, sondern diese eher schon zur Mittelklasse gehören.
Verbundlenkerachsen haben die (vermutlich) auch nicht.
 

Kundesbanzler

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Zum Mazda6..Ich durfte ihn mit voller Ausstattung und 19 Zoll Bereifung fahren. Er hat sich wesentlich besser fahren lassen als der der neue Octi.
Der neue ist zu schwammig,teils hab ich das gefühl er ist überall und nirgendwo auf der Strasse (vergleichbar mit einem Wasserbett,rumpelt und poltert auf kurzen unebenheiten,trotz der 205-50/17 zoll Bereifung).Kurz und knapp gesagt,mir gefällt die ganze unharmonische Fahrdynamik nicht.
Im gegensatz zu unserem alten Leon 1P( 11 Jahre alt) mit Mehrlenkerachse und normalen Fahrwerk ist er irgendwie vom Fahrverhalten dynamischer, bessere Rückmeldungen von allem.
 

PolenOcti

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Er ist, wie auch ein Passat etc. eben ein Mittelklassewagen. Da darf es auch technische Unterschiede geben zu Fahrzeugen, die eine Klasse drunter angesiedelt sind. Der Octavia bleibt, trotz Größe, technisch ein kompakter.
 

Elektrobonzo

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Es ist doch schon immer so dass Skoda viel Auto für wenig Geld ist. Da darf man aber auch nicht erwarten dass man alles hat. Nicht umsonst gibt es VW Käufer die mehr Geld ausgeben, damit sie was anderes haben als einem Skoda. Die Hinterachse ist da doch ein gutes Beispiel. Skoda bedient sich nur am Baukasten von VW, daher ist nicht alles gleich...
 

HeavyMetal

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Skoda Octavia 4 FE 1.5TSI Mj.21
Ich war anfangs auch skeptisch bzgl. den Fahreigenschaften des O4...
Ich hatte vorher den M6 der ersten Generation (BJ2002) und der hatte hinten keine durchgehende Achse... das hat man beim Fahren auch gemerkt - ganz deutlich wurde es bei einer abknickenden Vorfahrtsstraße mit etwas welliger Fahrbahn... der Vorführwagen mit 17 Zoll hat da so gehüpft, dass ich mich fast gegen den O4 entschieden hätte... es war zwar nix schlimmes aber unangenehm.
Deshalb den O4 18er und zur Sicherheit das DCC geholt und es war definitiv besser...
Abgesehen von dieser speziellen Situation ist das Fahrverhalten des O4 für mich Ok und unauffällig
 

Super Yeti

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Škoda Fabia Comfort, 1,4l MPI 68 PS
die frage ist ja, wer merkt den unterschied? ohne allen fahrdynamikexperten zu nahe treten zu wollen, bei einem 1,0 tsi oder 1,5 tsi ist es meiner meinung nach wurst. wer darauf wert legt, kann sie ja auch bekommen. von daher verstehe ich das vorgehen von skoda.
 
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ES8.0

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Vor allem beobachtet bitte mal den Verkehr um euch herum, die die einen Basis Motor fahren in der Klasse. Die prügeln die Karre auch nicht um die Kurve wie sonst was. Denen könnte man sogar Blattfedern einbauen und die würden dennoch gelassen an Ihr Ziel kommen.
 
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Alfred_ML

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Superb iV Limo
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sollte es schon die feinfühligere Mehrlenkerachse sein.
Diese Feinfühligkeit der Mehrlenkerachse bin ich an meinem S3 iV im direktem Vergleich zum S1 immer noch am suchen. Gefühlt ist der S3 iV gegenüber dem S1 auf Flickenteppich eine Hoppelkiste. Und flotter als mit dem S1 komm ich mit dem auch nicht um's Eck.
 
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