VAG Konzern - Geschäftsbericht und Aussichten auch für Škoda

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von ?, 07.06.2003.

  1. ?

    ? Guest

    GESAMTWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG
    Die Aussichten für eine deutliche Erholung der Weltkonjunktur im Jahr 2003 sind in den letzten Monaten aufgrund der weltweiten Vertrauenskrise gedämpft worden. Mit einem stärkeren Wachstum ist in diesem Jahr nur in den ostasiatischen Schwellenländern und in China zu rechnen. Für die USA ist bestenfalls eine leichte Zunahme der Wachstumsrate zu erwarten. In Südamerika bleibt die Lage angesichts der kritischen Wirtschaftsentwicklung in Argentinien und Brasilien angespannt. Japan wird in diesem Jahr voraussichtlich erstmals seit dem Jahr 2000 wieder ein geringes Wirtschaftswachstum aufweisen.

    In Westeuropa wird das Wachstum trotz steigender Exporte nur leicht über dem Vorjahresniveau liegen, wobei in Deutschland die Wachstumsschwäche andauern wird. Die weiterhin hohe Zahl der Arbeitslosen und die anhaltende Unsicherheit wirken sich hierbei dämpfend auf die Binnennachfrage aus.

    ENTWICKLUNG DER AUTOMOBILMÄRKTE
    Aufgrund der konjunkturellen Rahmenbedingungen und politischen Ungewissheiten ist im Jahr 2003 nur von einem leichten Anstieg der Weltautomobilnachfrage gegenüber dem Vorjahr auszugehen.

    Der erwartete rückläufige Trend bei den Neuzulassungen in Nordamerika resultiert insbesondere aus der schwächeren Automobilnachfrage in den USA. Dabei führt die überdurchschnittliche Ausweitung des Modellangebots im Segment der Sport-Utility-Vehicles zu stärker sinkenden Verkaufszahlen bei den traditionellen Personenkraftwagen. Während der kanadische Pkw-Markt stagniert, werden die Neuzulassungen in Mexiko leicht über dem Vorjahresniveau liegen.

    Auf dem südamerikanischen Pkw-Markt wird im Jahr 2003 noch keine Aufwärtsbewegung erwartet. Während in Brasilien mit einer leichten Ausweitung des Pkw-Marktes zu rechnen ist, kann für den seit vier Jahren stark rückläufigen argentinischen Automobilmarkt noch nicht von einer durchgreifenden Trendwende ausgegangen werden.

    Die Pkw-Nachfrage in der Region Asien-Pazifik wird im Jahr 2003 ihre positive Entwicklung fortsetzen, wobei die Wachstumsimpulse vor allem von dem weiter überdurchschnittlich steigenden chinesischen Markt ausgehen. Die Neuzulassungen in Japan werden sich dagegen nur moderat erhöhen.

    Der Pkw-Gesamtmarkt in Westeuropa wird sich gegenüber dem Geschäftsjahr 2002 weiter verringern. Bevorstehende Modellwechsel volumenstarker Fahrzeuge werden die Nachfrage in Westeuropa erst Ende 2003 positiv beeinflussen. Für den italienischen Pkw-Markt sind Beeinträchtigungen aufgrund vorgezogener Kaufentscheidungen infolge der bis Ende 2002 befristeten Verschrottungsprämien zu erwarten.

    Nach dem Rekordjahr 2002 ist auch in Großbritannien mit einem Rückgang der Neuzulassungen zu rechnen. Für Osteuropa wird für das Jahr 2003 ein weiteres leichtes Absatzwachstum erwartet. Dabei weisen auch die Märkte der EU-Beitrittsländer wieder eine positive Entwicklung auf. Nach dem dramatischen Einbruch des türkischen Automobilmarktes in den vergangenen beiden Jahren wird dort eine Steigerung der Pkw-Zulassungen prognostiziert.

    In Deutschland begünstigt vor allem der angestaute Ersatzbedarf die Pkw-Nachfrage. In diesem Jahr wird jedoch nur mit Neuzulassungen auf Vorjahresniveau gerechnet. Eine deutliche Belebung des Automobilsektors wird erst Ende 2003 erwartet.

    AUTOMOBILMARKT VOR NEUEN HERAUSFORDERUNGEN
    Die Entwicklung des Automobilmarktes ist durch eine Vielzahl neuer Fahrzeugkonzepte und den vermehrten Einsatz von Elektronikanwendungen geprägt. So spielen bei der Entwicklung von Nischenprodukten individuelle Kundenwünsche eine immer stärkere Rolle. Die Konzeption zukünftiger Fahrzeuggenerationen wird z. B. durch die Gesetzgebung im Bereich aktive und passive Sicherheit für Fahrzeuginsassen mit beeinflusst. Im Hinblick auf verschärfte Abgasvorschriften führt Volkswagen die Entwicklungsaktivitäten für FSI-Motoren sowie Elektro- und Hybridantrieb kontinuierlich weiter.

    Der fortschreitenden Differenzierung des Marktes durch Entstehen neuer Segmente begegnet der Volkswagen-Konzern durch eine deutliche Profilierung der Konzernmarken mit eigenständigen Markenleitbildern. Um neue Fahrzeugprojekte wirtschaftlich umzusetzen, wird die Produktentwicklungs- und Modulstrategie im Konzern konsequent weiterentwickelt.

    ZUKÜNFTIGE MODELLPOLITIK
    Der Volkswagen-Konzern wird in den kommenden Jahren seine Produktpalette weiter modernisieren und mit neuen Produkten in bisher nicht besetzte Segmente eintreten. So wird die Markengruppe Volkswagen ein preisgünstiges Einstiegsmodell anbieten und das Volumenmodell Golf erneuern. Mit dem Touran bringt Volkswagen im Jahr 2003 das erste Volkswagen-Modell in dem wachstumsstarken Segment der Multi-Purpose-Vehicles in der Golf-Klasse auf den Markt. Zudem wird das Konzernangebot in der Oberklasse um weitere Motorisierungsvarianten des Phaeton und des Touareg sowie um das Bentley Coupé erweitert.

    In der Markengruppe Audi verstärkt der neue Audi A3 die Palette der Volumenmodelle. Gleichzeitig wird SEAT sein sportliches Markenbild mit neuen Fahrzeugen noch deutlicher zum Ausdruck bringen.


    Die Geschäftssparte Nutzfahrzeuge stellt im Jahr 2003 mit dem Multivan und dem Transporter die neue T5-Generation vor. Daneben folgt Ende 2003 die Markteinführung des Stadtlieferwagens.

    INVESTITIONS- UND FINANZPLANUNG 2003-2007
    [​IMG]

    Der Volkswagen-Konzern wird im Zeitraum 2003-2007 rund 33 Mrd. € in Sachanlagen des Automobilbereichs investieren. Der Anteil der Investitionen in Deutschland beläuft sich auf 67 %. Die hohe Inlandsquote beruht in erster Linie darauf, dass vor allem die im Inland produzierten Modelle erneuert werden. Die Investitionsquote von durchschnittlich 6,9 % im Planungszeitraum macht die Investitionskraft des Volkswagen-Konzerns deutlich.

    Rund 85 % der Sachinvestitionen betreffen die Entwicklung und die Fertigung von Produkten. Schwerpunkte sind sowohl Nachfolgeprodukte als auch die Erweiterung des Angebots um neue Modelle in der Golf-Klasse, der B/C-Klasse sowie in der Transporterklasse. Darüber hinaus ist in der Planung ein Einstiegsmodell unterhalb des Polo enthalten. Auf dem Aggregatesektor wird die Umstellung der Produktion auf neue Motoren und Getriebe mit niedrigerem Kraftstoffverbrauch sowie zur Erfüllung der Abgasgesetzgebung vorangetrieben. Im Hinblick auf die ehrgeizigen Produktivitäts- und Qualitätsziele werden die Fertigungsbereiche mit den Schwerpunkten Presswerke, Lackierereien und Montagen weiterentwickelt und modernisiert.

    Außerhalb der Fertigung ist der weitere Ausbau der Entwicklungsbereiche, der Qualitätssicherung, der Originalteileversorgung sowie der Informationstechnologie vorgesehen.

    Die Investitionstätigkeit des Automobilbereichs wird in den nächsten fünf Jahren unter Einbeziehung der Zugänge für aktivierte Entwicklungskosten und Finanzanlagen 46,7 Mrd. € betragen. Dabei verfolgt Volkswagen weiterhin das Ziel, die Investitionen im Konzernbereich Automobile aus selbst erwirtschafteten Mitteln zu finanzieren. Für den Zeitraum 2003-2007 überdeckt der erwartete Cash-flow die Investitionstätigkeit um 14,5 Mrd. € bzw. 31 %.

    In den chinesischen Gemeinschaftsunternehmen werden zur Stärkung der dortigen Wettbewerbsposition weitere 2,9 Mrd. € in neue Fahrzeugmodelle investiert, die in den bereits genannten Investitionszahlen nicht enthalten sind.

    Im stark expandierenden Finanzdienstleistungsbereich wird der Mittelbedarf zur Finanzierung der Investitionen branchenüblich nicht vollständig aus dem Cash-flow erwirtschaftet. Daher soll im Planungszeitraum der Mittelbedarf für das Fahrzeugvermietgeschäft in Höhe von 18,6 Mrd. € sowie für Kunden- und Händlerfinanzierungen in Höhe von 13,1 Mrd. € zum großen Teil durch flexible Finanzierungsinstrumente auf dem Kapitalmarkt gedeckt werden. Positiv wirkt sich hierbei die hohe Bonität des Volkswagen-Konzerns aus, die es ermöglicht, Kapital zu günstigen Konditionen aufzunehmen.

    AUSSICHTEN 2003
    Für das Jahr 2003 geht der Volkswagen-Konzern nicht von deutlich positiven Impulsen für die Weltwirtschaft aus. Derzeit ist insbesondere in Deutschland - aber auch in den wirtschaftlich angespannten südamerikanischen Ländern - nicht mit einer Konjunkturerholung zu rechnen.

    Auf den Automobilmärkten USA, Westeuropa und Deutschland erwarten wir keinen wesentlichen Anstieg der Pkw-Nachfrage. Mit kräftigen Wachstumsimpulsen rechnen wir in China. Hier sind wir dabei, unser Fahrzeugspektrum zu erweitern, um mit einem größeren Angebot der steigenden Nachfrage auf diesem Markt gerecht zu werden.

    Im Jahr 2003 wird der Volkswagen-Konzern den eingeschlagenen Weg der breiteren Marktabdeckung fortsetzen. Mit der Einführung des Touran zu Beginn des Jahres besetzen wir ein weiteres wachstumsstarkes Segment. Im Mittelpunkt unserer Produktmaßnahmen wird im Jahresverlauf der Produktionsstart des neuen Golf stehen. Auf der technischen Basis des neuen Golf werden wir in den kommenden Jahren weitere Modelle auf den Markt bringen.

    Mit der Strategie, die Plattform einer Modellfamilie zukünftig länger und für mehr Typen zu nutzen und damit die Entwicklungskosten zu senken, verfolgen wir konsequent unseren eingeschlagenen Weg der Kostenoptimierung weiter. Dagegen soll das Fahrzeugdesign zukünftig in kürzeren Abständen überarbeitet werden, wodurch wir dem Anspruch individueller Kundenwünsche sowie Markttrends noch schneller gerecht werden können.

    Im Bereich Finanzdienstleistungen werden wir mit innovativen Produkten rund um das Automobil und einem umfassenden Serviceangebot unser Geschäft weiter ausbauen.

    Basierend auf unserer Modelloffensive rechnen wir damit, im Geschäftsjahr 2003 weltweit wieder mehr als 5 Mio. Fahrzeuge zu verkaufen. Allerdings könnte neben der krisenhaften Situation in Südamerika vor allem die unsichere politische Lage im Nahen Osten - die zusätzlich Ungewissheit an den Finanzmärkten schafft - zu derzeit nicht vorhersehbaren Absatzrisiken führen. Aufgrund dieser wirtschaftlichen und politischen Unwägbarkeiten ist eine verlässliche Ergebnisvoraussage für das Geschäftsjahr 2003 derzeit nicht möglich. Wir werden unsere erfolgreichen Maßnahmen zur Senkung der Kosten durch Steigerung der Produktivität sowie durch Verbesserung der Prozesse und der Qualität konsequent fortsetzen und unsere innovative Produktpolitik uneingeschränkt vorantreiben.

    Wolfsburg, den 19. Februar 2003
    Der Vorstand
    Bernd Pischetsrieder, Bruno Adelt, Robert Büchelhofer, Francisco Javier Garcia Sanz, Peter Hartz, Jens Neumann,
    Hans Dieter Pötsch, Folker Weißgerber, Martin Winterkorn


    Dieser Bericht enthält Aussagen zum künftigen Geschäftsverlauf des Volkswagen-Konzerns. Diesen Aussagen liegen Annahmen zur Entwicklung der Wirtschaft einzelner Länder und insbesondere der Automobilindustrie zugrunde, die wir auf Basis der uns vorliegenden Informationen getroffen haben und zurzeit als realistisch ansehen. Die Einschätzungen sind mit Risiken behaftet, und die tatsächliche Entwicklung kann von der erwarteten abweichen.

    Sollte es daher in unseren wichtigsten Absatzmärkten wie z. B. in Westeuropa – darunter insbesondere Deutschland – oder in den USA, in Brasilien oder China zu unerwarteten Nachfragerückgängen oder zu einer Stagnation kommen, wird das unsere Geschäftsentwicklung entsprechend beeinflussen. Das Gleiche gilt im Falle wesentlicher Veränderungen der zurzeit bestehenden Wechselkursverhältnisse zum US-Dollar, zum britischen Pfund und zum japanischen Yen.


    Quelle
     
  2. AdMan

    Schau mal hier: (hier klicken). Dort wird jeder fündig!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. ?

    ? Guest

    Hier geht der Vorstand dann etwas näher auf Škoda ein:



    [​IMG]

    STRATEGISCHE ORIENTIERUNG
    Die Markengruppe Volkswagen mit den Marken Volkswagen-Pkw, Škoda, Bentley und Bugatti verfügt über ein Produktspektrum vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine. Obwohl die einzelnen Marken unterschiedliche Kundensegmente bedienen, haben alle eins gemeinsam: Sie verkörpern ihre Werte Faszination, Authentizität und Zuverlässigkeit mit uneingeschränkter Klarheit.

    Die Marke Volkswagen-Pkw ist mit einer breit angelegten Produktpalette gut positioniert. Der Anspruch der Marke ist es, mit allen Produkten - vom Kleinwagen Lupo bis zur Oberklasselimousine Phaeton - Maßstäbe innerhalb ihrer Klasse zu setzen.

    Škoda bietet mit den Modellen Fabia, Octavia und Superb Fahrzeuge bis zur Mittelklasse, die vor allem durch ihr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

    Bentley und Bugatti vertreten die Markengruppe in verschiedenen Nischen des Luxussegments. Bentley offeriert leistungsstarke Coupés und Limousinen, die für eine einzigartige Kombination aus Sportlichkeit, Luxus und Komfort stehen. Bugatti formuliert die Spitze der Markengruppe Volkswagen. Mit dem Veyron 16.4 knüpft die Marke an ihre ureigenste Tradition an, das Maximum automobiler Ingenieurskunst aufzuzeigen.

    BESONDERE EREIGNISSE DES GESCHÄFTSJAHRES 2002
    Für die Marke Volkswagen-Pkw waren die Markteinführungen des Phaeton und des Touareg ein wesentlicher strategischer Schritt. Sie positioniert sich mit diesen Modellen im Oberklassesegment und unterstreicht damit ihre konsequente Ausrichtung an den oberen Marktsegmenten. Aber auch in Bezug auf die erlebnisorientierte Vermarktung der Produkte beschreitet die Marke neue Wege. Die Gläserne Manufaktur Dresden gilt als zentraler Bestandteil eines neuen Service- und Betreuungskonzepts. Damit steht die Manufaktur für ganzheitliche Kundenorientierung und betont die Innovationskraft der Marke Volkswagen-Pkw.

    Das zentrale Produktereignis der Marke Škoda war die Einführung des neuen Superb. Mit dem Superb knüpft die Marke an ihre traditionellen Werte an und demonstriert dadurch ihre Kompetenz für Attraktivität und Qualität im Automobilbau. Zudem wurden die Baureihe Octavia um den Octavia RS Kombi und der Fabia um einen neuen 1,2 l-Dreizylinder-Motor erweitert.

    Für Bentley stand der Modellwechsel der Baureihe Arnage Series I zur Baureihe Arnage Series II mit den Produkten Arnage T, Arnage R und Arnage RL im Mittelpunkt des Jahres 2002.

    GESCHÄFTSVERLAUF
    In der Markengruppe Volkswagen wurden 3.063 Tsd. Volkswagen-Pkw (- 0,3 %), 442 Tsd. Škoda (- 4,0 %) sowie 1.210 Bentley- und Rolls-Royce-Modelle (- 32,1 %) produziert. Insgesamt reagierte die Markengruppe mit flexiblen Produktionsanpassungen auf die rückläufige Marktlage.

    Volkswagen-Pkw setzte im Berichtsjahr 3.056 Tsd. Fahrzeuge ab (- 1,2 %). Dabei gingen die Verkäufe des Golf produktzyklusbedingt zurück (- 9,1 %). Dagegen stieg der Absatz beim seit Herbst 2001 verfügbaren Polo deutlich an (+ 40,9 %). Insbesondere die Modelle Bora und Jetta erfreuten sich in den USA und in China mit einem Verkaufszuwachs von 7,3 % weiter großer Beliebtheit. Mit 437 Tsd. Einheiten wurden gegenüber dem Vorjahr 4,3 % weniger Škoda-Modelle abgesetzt.

    UMSATZ UND ERGEBNIS
    Die Umsatzerlöse der Markengruppe Volkswagen erreichten mit 46.711 Mio. € (- 5,4 %) nicht das hohe Vorjahresniveau. Der Absatzrückgang, die Krise in Südamerika und die veränderte Wechselkurssituation belasteten das Ergebnis im Geschäftsjahr 2002. Positiv wirkten sich die nachhaltige Wirkung von Preisanpassungen und Kostenoptimierungen aus, so dass die Markengruppe mit einem Operativen Ergebnis von 2.463 Mio. € den weitaus größten Beitrag zum Konzernergebnis leistete.

    AUSBLICK
    Im Mittelpunkt des Jahres 2003 steht für die Markengruppe die Einführung neuer Modelle und Fahrzeugkonzepte. Parallel dazu wird die weitere Profilierung und Stärkung der einzelnen Marken vorangetrieben.

    Von zentraler Bedeutung für die Marke Volkswagen-Pkw ist die Einführung der Volumenmodelle Touran und des Nachfolgers der Modellreihe Golf. Während der neue Golf die Führungsposition in seiner Klasse ausbauen soll, dringt Volkswagen mit dem Touran in ein weiteres volumenstarkes Wachstumssegment vor. Nach der Einführung von Phaeton und Touareg wird das im Frühjahr auf den Markt kommende New Beetle Cabriolet zur weiteren Emotionalisierung der Marke beitragen.

    Die Marke Volkswagen-Pkw wird mit der Besetzung der Volumensegmente und attraktiven Nischen auch künftig die Strategie der eindeutigen Positionierung ihrer Produktpalette konsequent fortsetzen.

    Škoda hält an der eingeschlagenen Strategie, qualitativ hochwertige Produkte zu attraktiven Preisen anzubieten, uneingeschränkt fest und verfolgt damit die weitere Verbesserung der Marktposition auf den zentral- und osteuropäischen sowie den westeuropäischen Märkten.

    Neben der stärkeren Marktdurchdringung durch die Baureihe Arnage Series II wird die Einführung eines völlig neu konzipierten Continental GT im Herbst die zentrale Aufgabe der Marke Bentley für das Jahr 2003 sein. Bentley verfolgt das Ziel mit diesem Fahrzeug sein Produktportfolio zu verbreitern und neue Kundengruppen zu erreichen sowie damit die Marktposition im Luxussegment kontinuierlich auszuweiten.

    Quelle
     
Thema:

VAG Konzern - Geschäftsbericht und Aussichten auch für Škoda

Die Seite wird geladen...

VAG Konzern - Geschäftsbericht und Aussichten auch für Škoda - Ähnliche Themen

  1. 17.12.2016 Weihnachtsfeier der Škoda Community Rhein/Ruhr in Köln

    17.12.2016 Weihnachtsfeier der Škoda Community Rhein/Ruhr in Köln: Hallo Liebe Škoda Freunde, Nach der Feier im letzten Jahr laden @Felicia RS und ich zur Jahresabschlussfeier nach Köln ein. Beginnen werden wir...
  2. Verkauft Škoda Columbus RNS 510

    Škoda Columbus RNS 510: Verkaufe hier ein gebrauchtes, jedoch voll funktionsfähiges Škoda Columbus (RNS 510) Navigationsgerät. Es stammt ursprünglich aus einem 2012er...
  3. App-Vorstellung: Carista und VAG DPF

    App-Vorstellung: Carista und VAG DPF: Hallo Leute, einige von euch besitzen bestimmt ein Bluetooth OBD Diagnoseteil, seis ein ELM-xxx oder was weiß ich. hier war vor kurzem die Rede...
  4. Privatverkauf Automatischer Lichtsensor und Schalter für VAG

    Automatischer Lichtsensor und Schalter für VAG: Verkaufe hier einen automatischen Lichtsensor und Schalter für VAG Fahrzeuge mit manuellem Lichtschalter. Hatte ich im CitiGo verbaut, aber wegen...
  5. Neu in der VAG

    Neu in der VAG: Hallo! Mein Name ist Martin, bin 28 Jahre alt und hatte schon so einige Fahrzeuge unter meinem Hintern. Doch der Superb 2 (Leihwagen mit DSG) hat...