Unmögliches Verhalten bei Unfall

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Paramedic030, 27.06.2003.

  1. #1 Paramedic030, 27.06.2003
    Paramedic030

    Paramedic030 Guest

    Aus aktuellem Anlas wärme ich mal Dieses Thema wieder auf! Im folgenden werde ich einen Unfall und die eingeleiteten EH-Maßnahmen beschreiben, die wie ich finde beispielhaft waren, da mehr nicht möglich war und man sehr gut sehen kann, wie man sich zu verhalten, oder eben leider auch nicht zu verhalten hat.
    Sollte Euch die detaillierte Beschreibung zuviel werden oder zu lang sein, einfach ans Ende scrollen, da steht dann ein Resumee...

    Berlin-Wittenau 27.06.03 um 00:20. Mein Wagen stand zu Hause. Ich warte auf meinen Nachtbus, als auf der Gegenfahrbahn (jede Richtung zweispurig, Mittelinsel auf meiner Höhe für U-Turns durchbrochen) ein Opel Astra mit, das ist kein scherz, min. 120 Sachen angeschossen kommt. Die Ampel wird rot, er versucht zu bremsen, verliert kurz die Kontrolle und droht gegen einen Bus zu schlagen, versucht durch die Mitte auf die Gegenfahrbahn zu kommen, trifft den Bordstein, überschlägt sich und prallt frontal gegen einen Baum. Der Wagen wird zurück geworfen und landet wieder auf seinen Rädern.

    Erste Begutachtung ergibt folgenden Schaden: Die rechte Hälfte der Motorhaube mitsamt allem darunter (Achse, Motor, Rahmen, Bodenwanne) ist nicht mehr existent oder nach innen gebogen, die Frontscheibe weist zwei identische Wölbungen nach vorne auf, eine Stichflamme hat die Motorhaube durchgeschweißt, das Heck neigt sich nach rechts-vorne und die Türen der linken Seite sprangen sofort auf.

    Da der Baum nur etwa 10m von der Haltestelle entfernt ist, sind erstmal alle in Deckung gegangen, aber als der Wagen dann still stand (und man hat niemanden rufen/schreien hören = schlechtes Zeichen) war ich der einzige, der hin rannte. Das nicht genug: Zwei Autos sind noch schön dran vorbei gefahren, ohne anzuhalten! Der Mann von der Tanke auf der Ecke kam dann mit Feuerlöscher und zwei Verbandkästen aus dem Shell-Sortment aus seiner Bude gerannt und half mir. Einen weiteren konnte ich dazu bewegen, die Feuerwehr anzurufen und den 4. dann davon abzuhalten, mit seinem schei** Fotohandy Bilder zu machen.

    Die Situation war dann, dass zwei jungsche Männer im Wagen saßen (dachte ich schon wegen der Beulen in der Scheibe) und dass beide ohne Bewußtsein waren. Mit einem Stück Straßenschild habe ich dann die Tür des Beifahrers aufgekriegt, während der Shell-Mann den Fahrer aus dem Wagen brachte und in die stabile Seitenlage legte. Gemeinsam haben wir dann den Beifahrer vom Wagen weg gebracht und auch in Seitenlage abgelegt. Während der Wartezeit auf die Feuerwehr wurden bei beiden notdürftige Verbände gewickelt und die Vitalfunktionen (Puls/Atmung/Pupillenreaktion) kontrolliert. Der Herr mit dem FW-Anruf hat inzwischen versucht, den Feuerlöscher resp. den Rüssel in den Motorraum zu halten, weil es rauchte. Gute Idee, schade dass der Wind aus der Richtung kam und wir nicht nur Rauch sondern auch Pulver ins Gesicht kriegten.) Also gelernt: Verletztenablage nicht in Rauchrichtung. Die Feuerwehr kam dann auch irgendwann und führte sich auf, als hätten die das noch nie gemacht, z.B. einen Pat. mit Bewßtlosigkeit erst in den Stuhl setzen, auf mein Eingreifen erst mit mir meckern, dann auf den Boden legen, dann auf die Trage legen und dann auch endlich in eine Schwerverletztenmatratze einbetten. Aber das würde hier zu weit führen.

    Ich fasse zusammen:

    Richtig: Selbstschutz geht vor! Erst wenn die Gefahr kontrollierbar geworden ist, sollte man eingreifen. Heißer Tip: Wenn es auf der Landstraße oder BAB knallt, mit dem eigenen Wagen schön die Fahrbahn VOR der Unfallstelle sperren , also z.B. quer stellen und in jedem Falle alle Lichter anmachen. Ggf kann man heirzu auch den Motor laufen lassen (beim Feli wg. der Batterie empfehlenswert). Wenn der Wagen hops geht, hätte er vermutlich auch Dich getroffen. Und in dem Falle wird er bis ins Detail (Rechnungen voraus gesetzt) auch ersetzt.
    Richtig: Für einen frühzeitigen Notruf sorgen. Aber schon beim NR sollte man die Anz. der Verletzten und die Schwere ihrer Verletzungen kennen. Auch sollte man austretende Flüssigkeiten (auch z.B. Kühlflüssigkeit) mit angeben, damit im Zweifel Bindemittel mitgebrach und dann auch gestreut werden kann.
    Richtig: Umstehenden eine Aufgabe geben, damit sie sich "wichtig" fühlen können und am Ende ein gutes Gefühl haben. Und wenn sie eine Aufgabe haben, stehen sie den Helfern nicht so im Weg.
    Richtig: Bei schwereren Unfällen sollte man versuchen, einen Feuerlöscher griffbereit zu haben.
    Richtig: Man sollte sich nach einem solchen Erlebnis immer mit Leuten austauschen, damit man das Erlebte besser verarbeitet. Das tue ich hiermit... Übrigens: Auch bei den "Profis" wird nach solchen belastenden Einsätzen geredet, es gibt teilweise sogar richtige "KrisenInterventionsTeams" (KIT) im Rahmen des profesionellen Rettungsdienstes.

    Falsch: Um einen besseren Blickwinkel auf die Patienten zu haben und mehr Blut zu sehen schön nah rangehen, während andere versuchen zu helfen.
    Falsch: Panik verbreiten à la "Meinste die Karre fliegt gleich in die Luft?!"
    Falsch: Wegsehen
    Falsch: Selber panisch werden. Ein ruhiger, langsamer Ersthelfer ist immer besser, als einer der ER und Alphateam jede Woche guckt und denkt, jetzt muss er bestimmt schnell operieren und davor angst kriegt (okay, ein wenig dramatisiert vielleicht...) Ich hoffe, Ihr wisst, was ich damit meine!
    Falsch: s.o. Patientenablage oder eigenen Aufenthaltsort so wählen, dass man Rauch und 7 oder Flammen abkriegen kann. Auch sollte man sich nur im Notfall (dumm formuliert, ich weiß) bergab des Fahrzeugs aufhalten, weil min. Flüssigkeiten, wenn nicht bei stärkerem Winkel das ganze KFZ sich den Weg nach unten eher sucht, als den nach oben!

    Wenn ich mit meinen Tips hilfreich sein konnte, freut es mich, aber auch sonst geht es mir jetzt wieder gut. Frust und Eindrücke losgeworden, so sollte es sein!

    Gesunde Grüße aus der Hauptstadt,

    Paramedic030
     
  2. AdMan

    Schau mal hier: (hier klicken). Dort wird jeder fündig!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Titzi

    Titzi Guest

    Hallo Paramedic030,

    ganz schön heftig, was Du zu so später Std. noch erleben mußtest...

    Ich finde Dein Verhalten Vorbildlich , leider gibt es an UNFALLstellen oft viele GAFFER... aber selten helfen Leute, die wie Du gleich helfen... meist wenn einer/ne sich bemüht, Folgen noch EIN - ZWEI Leute, aber einer /ne muß den ANFANG machen!!!

    All Zeit Gute Fahrt
    Titzi
     
  4. #3 StefanS, 27.06.2003
    StefanS

    StefanS The Riddler

    Dabei seit:
    12.02.2003
    Beiträge:
    762
    Zustimmungen:
    26
    Ort:
    63165 Mühlheim
    Fahrzeug:
    Fabia Combi III Monte Carlo
    Werkstatt/Händler:
    Autohaus Best, Offenbach/Main
    Kilometerstand:
    16.000
    Hallo,

    ich muß mit Erschrecken feststellen das ich mich zur Zeit nicht in der Lage sehen würde bei einem derartigen Unfall richtig "retten" zu können.

    Meinen letzten Erste-Hilfe-Kurs habe ich noch vor der Führerscheinprüfung abgelegt (ca. 11 Jahre her...)

    Ich glaube ich werde den schleunigst auffrischen - das Geld und die Zeit dafür ist mir das wert.

    Leider macht man sich in seinem Autofahrer-Leben keine Gedanken über dieses Thema, erst wenn man betroffen ist oder so davon erfährt.

    Gruß

    StefanS

    PS: Ach ja, Gaffer und Wegseher sind zum :kotzwuerg:
     
  5. #4 superb25tdi, 27.06.2003
    superb25tdi

    superb25tdi

    Dabei seit:
    07.02.2003
    Beiträge:
    532
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Ein Hamburger in Bayern
  6. #5 klausi88, 27.06.2003
    klausi88

    klausi88 Guest

    eigentlich auch genau der richtige beitrag für leute, die gerne mal schnell durch die gegend fahren und anschnallen für frauensache halten...
     
  7. #6 digidoctor, 27.06.2003
    digidoctor

    digidoctor

    Dabei seit:
    07.06.2003
    Beiträge:
    8.150
    Zustimmungen:
    534
    Ort:
    Lübeck
    Fahrzeug:
    Skoda Superb 3T Elegance Outdoor V6 4x4 MJ15 Michelin Cross Climate Ganzjahressteifen
    Werkstatt/Händler:
    Autoservice Peters, Barth, MVP
    Kilometerstand:
    35000
    :hoch: genau., das sind die größten schlaumeier. das einzige, was mich da tröstet ist, dass ein großer teil durch die schwere der unfallfolgen sich selber schädigt
     
  8. #7 Paramedic030, 27.06.2003
    Paramedic030

    Paramedic030 Guest

    @Digidoctor:

    Bin eben wieder daheim rein. Die Frau an der Tanke meinte, die Polizei sei heute noch zwei mal da gewesen, einer von denen sei wohl seinen Verletzungen erlegen. Hoffe nur, es war nicht der Beifahrer. Der kann nix dafür!

    Para
     
  9. #8 digidoctor, 27.06.2003
    digidoctor

    digidoctor

    Dabei seit:
    07.06.2003
    Beiträge:
    8.150
    Zustimmungen:
    534
    Ort:
    Lübeck
    Fahrzeug:
    Skoda Superb 3T Elegance Outdoor V6 4x4 MJ15 Michelin Cross Climate Ganzjahressteifen
    Werkstatt/Händler:
    Autoservice Peters, Barth, MVP
    Kilometerstand:
    35000
    der junge mann hat ausgelitten


    mir tun die angehörigen (eltern) leid.
     
  10. #9 LordMcRae, 28.06.2003
    LordMcRae

    LordMcRae Guest

    Hi,

    es ist immer wieder schlimm verkehrunfälle mitanzusehen ohne etwas dagegen tun zu können. Aber wenn man wenigstens den verletzten hilft ist schon viel getan.
    Wenn ich mitm LKW rumfahre seh ich öfters mal Unfälle.

    Ich finde den einsatz von Paramedic030 echt super. Nicht viele setzen sich so ein. Respekt!

    Trotzdem hoffe ich das wir alle nie in die Situation geratet jemand retten zu müssen. Und ich hoffe das wir alle nie selbst in die Situation zu geraten selbst gerettet werden zu müssen.

    MFG LordMcRae
     
  11. #10 Geoldoc, 28.06.2003
    Geoldoc

    Geoldoc

    Dabei seit:
    06.05.2003
    Beiträge:
    3.429
    Zustimmungen:
    1
    Fahrzeug:
    VW Touran TSI
    Hallo zusammen!

    Das Thema erste Hilfe gerade bei Verkehrsunfällen ist eine ziemliche heftige Nuss. Ich habe (inzwischen leider seltener) viele erste Hilfe Kurse gegeben und die Vorurteile, mit denen man dabei aufzuräumen hat, sind leider oft schon so tief verwurzelt und nur bei den wenigstens hat man ja überhaupt die Möglichkeit, weil sie nunmal gerade vor einem sitzen darauf einzugehen.

    Leider ist Paramedicos Geschichte, so schlimm sie auch ist, eher eine löbliche Ausnahme (er war ja da) als der Normalfall, der entspricht dem Ganzen ohne Paramedicos Teil, wie schon im Raserthread "ich könnte Geschichten erzählen... (Polizist malt Kreidemarkierung um bewußtlosen Motorradfahrer). Vielleicht ergibt sich ja im Rahmen der neuen Stammtische die Möglichkeit einen erste Hilfe Kurs zu organisieren (Achtung!! ist noch kein Versprechen (müsste erstmal meinen Ausbilderschein suchen) wär doch ganz löblich, wenn man nicht nur die Autotechnik, sondern auch diesen anderen wichtigen Verkehrs- und Autofahreraspekt mit ins Boot nehmen könnte.
     
  12. fawel

    fawel Guest

    :loben:
    Grundsätzlich richtig, teilweise aber auch nicht.

    Ich sehe es in meinem Umkreis das die meisten Leute schneller, Risikoreciher und weniger konzentriert fahren als wenn sie es alleine tun... Man will vor seinen Freunden cool sein, wenn man mit 50 durch die Stadt fährt ist man doch ein Weichei, dann müssen es schon als Führerscheinneuling 70 oder 80 sein... Ich wurde mal gefragt "Hast wohl Angst" als ich dem Fahrer sagte ob es nicht langsam gut sei, in dieses Auto steige ich nie wieder... Wenn er es nicht lernt will ich jedenfalls nix damit zu tun haben... Was der Fahrer tut ist das eine, das er sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, aber wenigstens als Beifahrer sollte man hier Stärke zeigen und tun was man selber für richtig hält, auch wenn es den anderen evtl. nicht gefällt... Hierzu gehört auch das man dem :blau: & :smoke: Fahrer die Autoschlüssel abnimmt oder ihn hindert heimzufahren....
     
  13. #12 digidoctor, 05.07.2003
    digidoctor

    digidoctor

    Dabei seit:
    07.06.2003
    Beiträge:
    8.150
    Zustimmungen:
    534
    Ort:
    Lübeck
    Fahrzeug:
    Skoda Superb 3T Elegance Outdoor V6 4x4 MJ15 Michelin Cross Climate Ganzjahressteifen
    Werkstatt/Händler:
    Autoservice Peters, Barth, MVP
    Kilometerstand:
    35000
    kann ich bestätigen. für eine kurzstrecke wollte ein bekannter "leicht " angeheitert ins auto steigen. ich habe mich geweigert mitzufahren. hohn und spott war das ergebnis. am nächsten tag war er sehr kleinlaut.

    also, an unsere jungen leute hier: steigt nicht zu einem fahrer ins auto, der getrunken hat. ihr seid stärker, wenn ihr verweigert!
     
  14. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  15. Tobi

    Tobi

    Dabei seit:
    07.07.2002
    Beiträge:
    1.001
    Zustimmungen:
    1
    :zuschuetten:

    "Ttraaaaagt mich zuu meinemm Autto, ich ffaaaahr euch alllle Heim!"


    Diesen legendären Spruch hat ein Kumpel von mir vor einigen Jahren damals noch bei nem Schulfest zu vorgerückter Stunde tatsächlich gebracht. Leider war ich net live dabei... :LOL:

    Gescheitert ists dann daran daß ihn 1. niemand zu seinem Auto tragen wollte und 2. man ihm den Schlüssel abgenommen hat....
    :]
     
  16. Tobi

    Tobi

    Dabei seit:
    07.07.2002
    Beiträge:
    1.001
    Zustimmungen:
    1
    Das hab ich eben auf t-online.de gefunden.
    Viele trauen sich Ersthilfe nicht zu

    Im Ernstfall trauen sich viele Menschen nicht Hilfe zu leisten. Dabei sagen Experten: "Jede Maßnahme ist besser, als nichts zu tun."

    Ein Auto ist gegen die Leitplanke gerast, überschlägt sich und bleibt auf der Fahrbahn liegen. Sie halten an, was können Sie tun? Jeden Tag ereignen sich Unfälle im Straßenverkehr, beim Sport oder in der eigenen Wohnung. Obwohl die meisten Menschen spontan helfen wollen, trauen sich viele die oft lebensrettenden Maßnahmen nicht zu. "Zwar haben 80 Prozent der Bevölkerung einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert, doch der liegt im Schnitt 15 Jahre zurück" sagt Stefan Osche, Referent für Erste Hilfe beim Deutschen Roten Kreuz.

    Helfer-Test - Wissen Sie noch wie's geht?
    Umgang mit Verletzten - Betreuen und beruhigen

    Auffrischung nicht verpflichtend
    Autofahrer sind nicht zur Auffrischung des Erste-Hilfe-Kurses verpflichtet. Lediglich für Betriebe und Verwaltungen ist vorgeschrieben, dass ein Teil der Mitarbeiter in Erster Hilfe ausgebildet sein muss. Im Ernstfall fühlen sich viele Menschen hilflos. "Jede Maßnahme ist besser, als gar nichts zu tun", hält Osche dagegen. "Selbst wenn alles falsch gemacht wird, hat das noch einen positiven Effekt. " Studien hätten dies deutlich belegt.

    Die Situation richtig einschätzen
    "An gutem Willen mangelt es nicht", sagt Osche. In der Regel wird zumindest per Handy der Rettungsdienst alarmiert. Ob Menschen hilfreich zugreifen, hängt stark von der Situation ab. "Wenn jemand mit Kreislaufkollaps auf der Straße umfällt, wird ihm garantiert geholfen. Anders sieht es aus, wenn eine Person leblos in der Ecke liegt. Der könnte ja auch einfach nur betrunken sein", erklärt Osche. Unklare Situationen führen dazu, dass potenzielle Helfer sich auf andere verlassen und erstmal abwarten. Doch bei Bewusstlosigkeit und Atemstillstand kann es innerhalb von Minuten zu spät sein.
    Kinder sind engagierte Helfer
    Menschen zu freiwilligen Kursen zu motivieren, ist nicht leicht. "Für eine Auffrischung würden aber schon vier Stunden reichen", wirbt Osche, "die lebensrettenden Handgriffe sind leicht zu lernen und man kann fast nichts falsch machen." Da Kinder eine große Hilfsbereitschaft mitbringen, gibt es in den Schulen schon ab 10 Jahren Erste-Hilfe-Kurse für den Nachwuchs. Die Jüngeren werden spielerisch an das Thema herangeführt. Praktisches Üben gibt Sicherheit für den Ernstfall.
    Verbände, die laufend Erste-Hilfe-Kurse anbieten und bei denen Sie sich informieren können, sind: Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariterbund, Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, Johanniter Unfallhilfe und Malteser Hilfsdienst.
    Quelle: T-online.de.
    http://gesundheit.t-online.de/gesu/koer/ar/vors/07-0/CP/ar-erste-hilfe.html
     
Thema:

Unmögliches Verhalten bei Unfall

Die Seite wird geladen...

Unmögliches Verhalten bei Unfall - Ähnliche Themen

  1. Seltsames TFL Verhalten

    Seltsames TFL Verhalten: Halli Hallo Hallöle :D, da ich selber einfach nichtmehr weiter weiß, wende ich mich jetzt mal an Euch. Und zwar geht es um meinen Octavia II...
  2. Amundsen (MIB 2) komisches Verhalten

    Amundsen (MIB 2) komisches Verhalten: hat mein Amundsen heute kurz nach Start im Navi Modus gezeigt. Bei der Routenberechnung kam nicht die Ansage "die Route wird berechnet", sondern...
  3. 1.2 TSI (81 kw) - normales Verhalten?

    1.2 TSI (81 kw) - normales Verhalten?: Hallo liebe Skoda-Fahrer! nachdem ich lange Zeit nur ein stiller Mitleser war, muss ich euch jetzt mal selbst um eure Meinung bitten :) Ich hoffe...
  4. Seltsames Verhalten der ZV

    Seltsames Verhalten der ZV: Hallo Forumgemeinde, ich hab eine Frage, auf die ich noch kein vernünftigen Antwort gefunden hab, weder hier noch im Net. Es handelt sich um...
  5. ... und wie verhält es sich mitdem YETI 1.4 TSI-Motoren?

    ... und wie verhält es sich mitdem YETI 1.4 TSI-Motoren?: Ich hatte ja weiter oben schon mal bzgl. der Steuerkettenproblematik beim 1.8 TSI gefragt und erfahren, dass ich doch lieber die Finger davon...