"Unfallschäden: unbekannt" - Unfallschaden entdeckt, was nun?

Diskutiere "Unfallschäden: unbekannt" - Unfallschaden entdeckt, was nun? im Skoda Octavia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo liebe Gemeinde, folgendes Szenario: Da ich ja nun seit gut 3 Monaten mit dem Octavia fahre und bisher eigentlich nichts negatives...

  1. #1 h4x0r3r, 22.06.2018
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    Hallo liebe Gemeinde,

    folgendes Szenario:

    Da ich ja nun seit gut 3 Monaten mit dem Octavia fahre und bisher eigentlich nichts negatives festgestellt habe nun eine ganz grobe Hiobsbotschaft. Der Wagen hatte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen Unfallschaden, was durch Zufall entdeckt wurde (als mir der Unterfahrschutz halb abgefallen ist). Der neue passt jedenfalls nicht, da eindeutig der Kühler und die Halterung etwas schief sitzen. Die Löcher passen einfach nicht mehr. Jetzt zu dem großen Problem.

    Im Kaufvertrag steht: Art und Umfang von Unfallschäden lt. Vorbesitzer: unbekannt - KFZ ist fahrbereit.

    In meinen Augen ist das aber ein grober Sachmangel, wenn nicht sogar arglistige Täuschung, normalerweise hätte doch der Händler hier sich vergewissern müssen oder nicht? Die korrekte Instandsetzung würde über 1000 € kosten.

    Das ganz große Problem ist allerdings, da es sich um einen Firmenwagen handelt ist die Sachmängelhaftung eigentlich ausgeschlossen. Aber wie sieht es bei so einem extrem Fall aus? Hat schon jemand Erfahrungen oder sonstiges damit gemacht?

    Auf den Fotos ist eindeutig zu sehen, dass hier etwas passiert sein muss, was mir der freundliche auch bestätigt hat.
     

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  2. #2 superb-fan, 22.06.2018
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    ich würde sagen, du hast das Fahrzeug gekauft als "mir egal ob Unfallfrei" sonst hättest du ja den Kaufvertrag mit dem "unbekannt" Zusatz nicht unterschrieben.?
    Mal überspitzt gesagt, nicht böse gemeint.
     
  3. #3 superb-fan, 22.06.2018
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    Allerdings
    "Hamm - Ein professioneller Autohändler sollte Unfallschäden an einem ihm angebotenen Gebrauchtwagen erkennen können. Trotzdem muss man sie beim Verkauf aktiv melden. Selbst dann, wenn der Händler das Fahrzeug vor Vertragsabschluss in der eigenen Werkstatt untersucht. Das Oberlandesgericht Hamm hat in solch einem Fall nun den Rücktritt vom Kaufvertrag zugelassen."
     
  4. #4 chris193, 22.06.2018
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    ADAC Mitglied? Falls ja, dort mal den Rechtsservice anrufen und die Sachlage schildern.
    Rechtschutzversicherung? Anwaltliche Erstberatung nutzen.
     
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  5. #5 h4x0r3r, 22.06.2018
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    Das Problem war noch dazu, dass eine Besichtigung im Vorfeld leider nicht möglich war, da der Händler extrem weit weg saß. Bisher hatten wir da auch nie Probleme mit. Der Händler hat Deutschlandweit auch mehrere Vertragsniederlassungen, da hat man jetzt auch nichts böses bei gedacht.

    Da es sich aber eh um einen Firmenwagen handelt werden wir erst mal den Händler kontaktieren und falls wir da nicht auf einen grünen Zweig kommen, wohl auch einen Anwalt einschalten müssen.
     
  6. #6 dieselschrauber, 22.06.2018
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    Was hat Firmenwagen mit Händler zu tun?

    Ein Gebrauchtwagenkauf ist ein Gebrauchtwagenkauf, ob das vorher ein Firmenwagen war, ist unerheblich.

    Da Unfallfreiheit nicht garantiert wurde, ist das in der Tat sehr zwiespältig. Allenfalls bei Fahrzeugen die sehr alt und viele Besitzer hatten, zulässig. Gerade bei einem Firmenwagen ist durch die Buchführung ein Unfall nachvollziehbar. Da es sich offensichtlich um einen Frontschaden handelt, werden auch irgendwelche Zahlungen in den Büchern auftauchen, ob Eigenbeteiligung, Mietwagen etc es muss Buchungen geben.

    Ob es tatsächlich ein verzogen Fahrzeug ist oder der Unterbau insgesamt falsche Montageeigenschaften hat oder das Ersatzteil falsch ist, lässt sich so nicht beurteilen.

    Der einzig sichere Weg geht über einen aaS mit Gutachten. Denn der Schaden muss erst einmal offiziell festgestellt werden und das können nur diese Menschen.
     
  7. #7 4tz3nainer, 22.06.2018
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    Ich gehe davon aus dass der TE da Auto gewerblich gekauft. Daher Firmenwagen.
    Dann sieht die Rechtslage auch etwas anders aus wie bei einem Verkauf an eine Privatperson.
    Ich persönlich kann aber auch nicht nachvollziehen wie ich eine Auto kaufen kann ohne nach den Unfallschäden zu fragen.
     
  8. #8 Noerstroem, 22.06.2018
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    Einfach mal den Vorbesitzer fragen ob der Wagen einen Unfall hatte.
    Wenn er es dem Autohaus gesagt hat wird er es dir auch sagen.
    Und dann könnte man noch fragen wo er ihn reparieren hat lassen. Womöglich beim selben Händler?
    Und der Gipfel wäre dann noch eine dementsprechende Rechnung von damals 8o
     
  9. jens.f

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    Wie meinst Du das? Ein ehemaliger Firmwagen?
    Oder hast Du ihn als Firmenwagen gekauft?

    Sprich: Hast Du den Wagen als Privatperson oder als Gewerbetreibener gekauft?
    Das wäre ein sehr großer Unterschied für die weitere Handhabung..
     
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  10. #10 Rigobert, 23.06.2018
    Zuletzt bearbeitet: 23.06.2018
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    Die Vertragsparteien haben weder vereinbart, dass das Fahrzeug unfallfrei ist, noch haben sie das Gegenteil vereinbart.
    Wenn jetzt noch der Verkäufer die Haftung für Mängel ausgeschlossen hat, bist eigentlich chancenlos vor Gericht,
    obwohl er ein mangelhaftes Fahrzeug verkauft hat.

    Also heißt es nun zu beweisen, dass der Verkäufer von dem Schaden gewusst hat...

    Oft liest man " laut Vorbesitzer" unfallfrei, selbst da ist der Kaufvertrag schon kritisch und das Auto nicht unfallfrei.
    Und du hast drin stehen: laut Vorbesitzer unbekannt... Oh jee. Das deutet ja schon auf alles hin...... Also der Verkäufer hat Vertragstechnisch für sich ...
     
  11. #11 xs650, 23.06.2018
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25.06.2018
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    Ich lese immer Firmenwagen. War das ein Firmenwagen oder hat ihn jetzt deine Firma/Arbeitgeber gekauft und er wird jetzt als Firmenwagen genutzt ? Bitte etwas klarer beschreiben.

    Wer so einen Kaufvertrag unterschreibt, dem kann man nicht helfen. Der Vorbesitzer sagt, er wisse von nichts. Er sagt nicht ja oder nein. Und fahrbereit war der Wagen ja.
     
  12. tehr

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    "Unfallschäden unbekannt" heißt doch, dass keine Schäden bekannt sind. Wird der Wagen auf dem Parkplatz angerempelt, ohne dass oberflächliche Schäden entstehen, hat der Wagen einen Unfall gehabt, der aber unbekannt ist. War der Wagen deshalb in der Werkstatt, war der Unfall nicht unbekannt.
     
  13. #13 Rigobert, 23.06.2018
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    Glaube an dem unbekannt brauchen wir uns nicht aufhalten.
    Unbekannt ist nicht unfallfrei.
    Hinzu kommt noch "laut Vorbesitzer"
    Selbst wenn es heißt laut Vorbesitzer unfallfrei bedeutet es noch nicht unfallfrei.
     
  14. Tuba

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    Über was??? Lieber Himmel ...
     
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  15. #15 IFA, 23.06.2018
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    Sachmängelhaftung kann bei Vorsatz nicht ausgeschlossen werden, jetzt geht nur der Klageweg und der Richter muss entscheiden ob es als Vorsatz zu werten ist..

    ...aber:

    Damit steht ja eindeutig niedergeschrieben: Es hatte einen Unfallschaden, nur welcher Art und Umfang ist unbekannt. Es steht sogar da das diese Auto weder verkehrssicher noch frei von Mängeln ist, es ist nur fahrbereit.

    Achtung, das ist immer im Einzellfall zu prüfen und nicht jedes Gericht folgt einer Entscheidung eines anderen Grichtes oder Richters.
    1.) was "pofessionell" ist und was nicht ist Kaugummi.
    2.) von wem wurde das Auto untersucht, hat derjenige in der Werksatt der das Auto untersucht hat den dazu geeigneten Beruf erlernt oder macht er das nur auf 450€ Basis mal einen Check und ist eigentlich gelernter Koch. Wenn der Händler das Auto in seiner Werkstatt hat checken lassen zum Verkauf, steht nirgends geschrieben welche geeigneten Vorraussetzung der Checker haben muss (anders ist das bei Wartung etc, aber hier geht nur um einen Verkaufcheck)
    3. Der Händler (welcher keinen zum KFZ-Sachverstand geeigneten Beruf erlernt hat, weil das muss er nicht um dieses Gewerbe zu betreiben) kann es nur aktiv melden, wenn er es auch demensprechend von seiner Werkstatt mitgeteilt bekommt, solange die Werkstatt ihm das auch hätte mitteilen müssen und in der Lage war dies zu erkennen (siehe Punkt 2).

    zu den Begrifflichkeiten: "checken", "untersuchen" , "reparieren" da liegen Welten dazwischen.
    Denn die Angabe auf dem Verkaufsschild: "von unserer Werkstatt gecheckt" bedeutet nicht das es proffessionel unter dier Lupe genommen wurde und schon gar nicht das es den Check auch bestanden hat.
     
  16. #16 mongobongo, 23.06.2018
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    Er meint vermutlich den amtlich anerkannten Sachverständigen
     
  17. Tuba

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    Das weiß ich. Aber was hat der hier zu suchen?
     
  18. #18 Mr&Mrs60.000km, 24.06.2018
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    Das ist eine Überinterpretation: Die Formulierung 'Art und Umfang von Unfallschäden lt. Vorbesitzer: unbekannt' vermag vllt nahezulegen, dass es Unfallschäden gegeben haben könne, sagt aber nicht zwingend aus, dass es sie gegeben hat.

    Ebenso ist aus der Formulierung 'KFZ ist fahrbereit' nicht der Schluss zulässig, dass das 'Auto weder verkehrssicher noch frei von Mängeln' ist - letzteres wird nur nicht zugesichert.

    Letztlich macht das wieder einmal deutlich: Wer sich, was Vertragsformulierungen angeht, nicht absolut sicher ist tut gut beraten bei einer größeren (gebrauchten) Anschaffung zumindest was den Kaufvertrag angeht sachkundigen Rat (Anwalt/Anwältin/Verbraucherorganisation/Automobilclub) einzuholen. Allerdings halten sich immer wieder Menschen bei sich selbst bestens beraten ...
     
  19. #19 Rigobert, 24.06.2018
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    die oben genannte Theorie beruht ja darauf, ob der gewerbliche Verkäufer, falls es denn einer ist/war, die Sachmängelhaftung ausgeschlossen hat. In der Theorie haftet der gewerbliche Verkäufer auch 6 Monate und kann diese nicht ausklammern. Somit gibt es doch die Sachmangelhaftung

    Nur wenn ich den Wagen bei einem Gewerblichen kaufe, und das am besten bei einem Autohaus, dann gibt es ja oft noch die Gebrauchtwagengarantie von 1 Jahr dazu. Und dann sollte auch unfallfrei stehen.

    Das ganze Zeugs unfallfrei "laut Vorbesitzer" oder eben unbekannt "laut Vorbesitzer" ist was für den privaten Verkauf, mit Ausschluss jeglicher Gewährleistungen....
     
  20. #20 h4x0r3r, 25.06.2018
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    Also da ja hier doch eine rege Diskussion stattgefunden hat, vielen dank dafür, möchte ich mich nach diesem Wochenende auch noch mal zu Wort melden. Da es ja offenbar bei einigen für Verwirrung gesorgt hat, der Wagen ist aktuell auf die Firma bei der ich arbeite zugelassen. Da ich mich aber jetzt mit dem Mist auseinandersetzen darf, habe ich eben hier nach Rat gesucht, ob es eventuell schon ähnliche Fälle gab.

    Unfallschäden unbekannt hieß für mich damals ganz klar, dass eben keine Schäden bekannt sind und somit auch keine vorliegen, was jetzt im nachhinein wirklich selten dämlich war. Aber gut, ändern kann man es jetzt nicht mehr.

    Jedenfalls werde ich heute im ersten Schritt erst mal den Händler kontaktieren und ihm die Sachlage erklären und was wir von ihm erwarten. Ich mein, dann hatte er halt einen Unfallschaden. Das stört uns nicht weiter da wir den Wagen ohnehin nur für 5 Jahre fahren, außer dem Wertverlust natürluch. Was allerdings extrem stört ist, dass fest verschraubte Anbauteile während der Fahrt eben durch genannten offensichtlichen Unfall abfallen, da der Wagen nicht korrekt instand gesetzt wurde. Die Reparaturkosten würden etwas über 1000 € kosten, geschätzt. Wir werden wohl ein Gutachten erstellen lassen müssen, der das Ganze im Endeffekt auch nochmal bestätigt. Wir erwarten im Endeffekt, dass der Händler die Kosten für eine korrekte Instandsetzung übernimmt.

    Da der Wagen vor Ort noch in Inspektion war, muss ich einfach davon ausgehen, dass die Werkstatt etwas festgestellt haben muss. Spätestens nachdem der Unterfahrschutz abgenommen wurde und wieder befestigt werden musste. Denn es gibt einen Versatz von ca. 1-2 cm. Die Löcher passen hinten und vorne nicht (nicht nur als Sprichwort, sondern in der Tat). Mir kann keiner erzählen, dass das nicht aufgefallen ist. Zumal der alte Unterfahrschutz eben durch den Knaub extrem verbogen und auch nachträglich bearbeitet worden ist um irgendwie zu passen.
     
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