Und wieder soll der Autofahrer zahlen

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Dr_Bismarck, 03.10.2012.

  1. #1 Dr_Bismarck, 03.10.2012
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    Einem Bericht auf N24 zufolge fehlen dem Staat jährlich 7 Mrd. Euro für Ausbau und Instandhaltung der Infrastruktur.
    Nun wird natürlich geprüft wie man jedes Jahr diese Summe einnahmen kann, statt zu schauen wo das Geld, das der Autofahrer zahlt, hinverschwindet.
    Leute, da kommt noch was auf uns zu.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Homer J., 03.10.2012
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    Ist doch bekannt, daß der Autofahrer die Melkkuh der Nation ist...
     
  4. #3 Superb*Pilot, 03.10.2012
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    Tja, da ist N24 wohl ein Rechenfehler unterlaufen. Da die Einnahmen die Ausgaben übersteigen ist es fraglich wo der Fehlbetrag herkommen soll.

    Rechnen war noch nie die Stärke der Politik ?(
     
  5. #4 Dr_Bismarck, 04.10.2012
    Dr_Bismarck

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    Und wieder eine neue Meldung zu dem Thema.
    Heute was in der Zeitung mit den 4 großen Buchstaben zu lesen das die Verkehrsminister der Länder darüber diskutieren eine Art City-Maut (6.10Euro) nach Londoner Vorbild einzuführen.
     
  6. Redfun

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    Die Citymaut ist schon sinnvoll, wenn es im Gegenzug ein ordentlich ausgebautes Verkehrsverbundsystem gibt. Wenn wir z.B. in Deutschland sind und den Tag in Dresden verbringen, dann mit der Bahn. Da hat man die Strassenbahn und Busse inklusive. Parkgebuehren und Stop & Go entfallen auch. Die grossen Konsumorgienpalaeste sind sowieso alle ausserhalb des Kerns der Stadt, von daher versprech ich mir da eine Entlastung der Innenstaedte.
    Aber, bis so was in D umgesetzt ist, fahr ich bestimmt nicht mehr Auto ;-)
     
  7. #6 Timeagent, 04.10.2012
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    Timeagent Guest

    Bin ich dafür, solange ich nicht in die City muss!!!

    Kleiner Scherz am Rande. Wenn die Gelder nicht alle zweckemfremdet verwendet würden, könnten wir Deutschen auf "vergoldeten" Autobahnen rumfahren. Wenn aber das meiste der Kohle aus KFZ Steuer, Ökosteuer etc. in andere Gebiete gesteckt werden, müssen wir weiter den Gürtel enger schnallen.
    Aber wir Deutschen sind und waren immer ein Volk von Obrigkeitshörigen Idioten. Unsere Reaktionen auf sowas ist wie ein Sturm im Wasserglas. Es bringt gar nix. Selbst wenn das kommen würde, (Natürlich erst nach der Bundestagswahl) würden wir 2-3 Monate Stunk machen, dann die Sache vergessen und uns in unser Schicksal ergeben.

    Da wir eh immer daselbe wählen, egal was die da oben verzapfen, kann sich auch im Land nichts ändern. Und da die Wortkombination Ehrlichkeit und Politiker besser nicht im Zusammenhang genannt werden sollte, frag ich mich manchmal wie blöd wir eingentlich sind auf diverse Versprechen von denen noch zu hören.
     
  8. #7 SuperB280, 04.10.2012
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    Also hier sind wir schonmal insgesamt ca. 38 422 Mitglieder,da sollte sich doch wohl was bewegen lassen,vielleicht aber auch was stilllegen lassen.
     
  9. #8 Homer J., 04.10.2012
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    Was willst Du denn wählen? Es gibt doch keine Alternative, oder? Es verzapfen doch eh alle den selben Mist, nur vielleicht hübscher Verpackt... Aber Mist bleibt Mist.
     
  10. #9 Buschauffoer, 04.10.2012
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    Die City Maut ist vom Grundsatz garnicht so verkehrt gedacht. Bin der Meinung wo der ÖPNV Gut ausgebaut ist ( Innenstadt ) brauchte ich kein Auto.
    Die Maut ist auch nur im Hauptbereich angedacht. Es ist die Frage wofür würde das Geld verwant werden.
    Also in Hamburg oder Berlin komme ich in der Stadt ausgeruhter an mein Ziel mit Bus und Bahn wie mit dem Auto, keine Parkplatz suche etc.
    Dies gilt für fast jede Deutsche Großstadt.
     
  11. #10 Timeagent, 04.10.2012
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    Timeagent Guest

    Das Problem ist nur, dass die meisten Betriebe gar nicht mehr in der Stadt angesiedelt sind, sondern auf dem platten Land. Nur die Leute wohnen noch in der Großstadt. Innerhalb der Großstädte ist der ÖPNV sehr gut ausgebaut. Aber wehe du musst ein Stück außerhalb was erledigen. Die guten alten Bummelbahnen wurden aus "wirtschaftlichen" Gründen abgeschafft. Ich würde auch lieber mit dem Zug zur Arbeit fahren, wenn das ganze dann nicht für die 45km ca. 1 1/2 Stunden dauern würde. Mit dem Auto bin ich in 35 min am Ziel.
    Es gibt eingentlich nur ein vernüftiges Szenario für die ganze Sache. Wir müssen alle enger Zusammenziehen, damit das Transportproblem gelöst wird. Megacitys zum Arbeiten, Einkaufen und Langweilen. 8)
    Aber 1A für die Umwelt
     
  12. #11 BuzZarD, 04.10.2012
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    Oh man wer so was unterstützt der wohnt nicht in einer Stadt.
    Wenn ich nun innerhalb des S-Bahn Rings in Berlin wohne, darf ich dann sicherlich ne fette Jahresgebühr zahlen, damit ich mal rausfahren darf?

    Da könnte man auch ne C-City-out Maut einführen, immer wenn einer reinfährt zum Einkaufen und dann wieder rausfährt darf er zahlen, wohnt und bewegt man sich in innerhalb des Kreises braucht man nichts zahlen.

    Und wer jetzt mit dem Argument kommt, ich könnte ja raus aus der Stadt ziehen, toll gerade wegen dem Arbeitsweg und den gesparten Spritkosten bin ich ja in die Stadt gezogen.

    bei einer Gebühr von etwa 6,10€ pro Tag, hm also mal 365,25 macht ja glatte 2.228,03€ pro Jahr, hm naja vergünstigt wohl "nur" 1.000€
     
  13. #12 ByteVRS, 04.10.2012
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    Ich bin auch nicht dafür. Meine Freundin arbeitet in der City. Sie fährt leider 40km einfache Strecke und dann noch so eine Gebühr? Ja auch wir haben uns Gedanken gemacht z.b. mit dem Zug auf Arbeit, Umziehen etc. und nein keine Möglichkeit ist wirklich gut!
     
  14. SR2012

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    @buzzard

    Hehe...der Ramsauer macht dann eine glasklare Tarifstruktur nach Vorbild der Bahn AG. Da gibt es dann Einzel-, Tages- und Wochentikets, über den AG dann Jahreskarten, für Einzel- oder Gruppenfahrten. Für Kraftfahrzeuge nache Stvzo bis 3,5t, die alle auf dem gleichen Weg sind gibt es Kolonentikets.

    Das ganze garniert mit einer erfrischenden Wabenstruktur.

    Da kann man wieder Punkte sammeln.

    :D:D:D

    Scherz. Gibt viele auf dem Land wohnen und in der Stadt arbeiten, die a) im Ort keinen ÖPNV haben und/oder b) der vorhandene ÖPNV, sobald Schnee liegt, wegen fehlender Räumung den Dienst einstellt. Besonders im bergigen Land kommt das schon mal vor - ich weis wo von ich rede. Da ist man zwangsläufig auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen.
     
  15. #14 BuzZarD, 04.10.2012
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    warum nicht die LKW-Maut erweitern, bin gern bereit, statt meiner 121€ KfZ-Steuer 140€ im Jahr für eine PKW-Maut auf den Autobahnen zu zahlen. Die Gebühr dann aber bitte auch für Ausländer die durch Dtl. gurken.
    Auf Arbeit kann ich ja schon nicht mehr mit dem PKW, da kostet ein es 0,75€ für 15Min, also 25,50€ für nen Arbeitstag!!

    Und ne Gebühr für die Innenstädte gibt es doch schon durch die Umweltzonen, da reichen ja die 5€ einmalig anscheinend nicht.
     
  16. Fred

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    Na mein lieber, da wirst du aber zur Kfz-Steuer noch die Maut dazu bezahlen müssen... Und wenn man dir mal die Rechnung aufmachte würde es sich unterm Strich nicht lohnen, die paar Ausländer abzukassieren. Die gehen nämlich im statistischen Rauschen unter... Letzendes läge die Kostenmajorität wieder bei dir: abgezockt...
     
  17. #16 BuzZarD, 04.10.2012
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    ich glaub kaum, dass die ausländischen Fahrzeuge in der Statistik untergehen würde.
    Zumindest auf den Strecken die ich fahre, ist mehr als jedes 4te Auto ohne deutsches Kennzeichen.
     
  18. Zombie

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    Diese Citymautpläne würd ich nicht zu hoch hängen. Eine Citymaut wie in London würde sich schon rein rechnerisch in wie vielen deutschen Städten lohnen? Zwei? Drei?
     
  19. #18 Allgaydriver, 04.10.2012
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    Noch ist die Citymaut nicht unter Dach und Fach, sondern nur eine Überlegung. Aber bei dem immer mehr zunehmenden Verkehr müssen ja Lösungen her. In vielen Metropolen gibt es ja einen recht gut ausgebauten ÖPNV. Was aber fehlt ist ausreichend Parkraum für die ganzen PKW. Und der Parkraum sollte dann auch dort sein wo die u-Bahn S-Bahn oder Tram fährt. Und der öpnv sollten dann auch rund um die Uhr fahren, weil viele ja bis spät in die Nacht arbeiten oder andere wieder sehr früh anfangen müssen.
     
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  21. #19 DerAttila, 04.10.2012
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    wenn sowas kommt, dann 100%ig mit ausnahmen: ausnahme für anwohner und lieferfahrzeuge. bezahlen woll also nur der, der in die stadt kommt, um dort etwas zu konsumieren. und der fährt dann eben nicht mehr in die stadt sondern zu den einkaufszentren ausserhalb. somit sterben immer mehr kleine einzelhandeslgeschäfte und die eh schon fetten, raffgierigen konzerne bekommen den rest vom kuchen auch noch ab.
     
  22. #20 debaser, 04.10.2012
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    Zumindest in Bayern ist das Thema ja glücklickerweise erstmal vom Tisch.. ( http://www.welt.de/newsticker/news3/article109632107/Bayern-stellt-sich-gegen-City-Maut.html )

    Ich sehe das wie 'DerAttila': eine "City-Maut" würde doch nur dazu führen, dass die Leute die zum Einkaufen in die Stadt fahren woanders einkaufen.. Das ist doch ohnehin schon ein großes Problem, dass immer weniger in der Innenstadt einkaufen gehen (zumindest hier in Augsburg)

    Würde der öffentliche Nahverkehr eine wirklich attraktive Möglichkeit bieten, in die Stadt zu kommen, würde sich das Problem mit den Autos doch von selbst erledigen. (Ich würde, um zu meiner Schule zu gelangen, durchaus am Park and Ride parken und die Straßenbahn nehmen; Aber die braucht halt 25 - 30 Minuten, während ich mit dem Auto in 10-15 Minuten - trotz Ampeln und Stop-and-Go - am Ziel bin.)
     
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