Umweltbundesamt will Autos mit hohem CO2-Ausstoß verteuern

Diskutiere Umweltbundesamt will Autos mit hohem CO2-Ausstoß verteuern im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Das kenne ich doch schon wieder von meiner Frau. Sie wollte auch lieber ein SUV, wegen dem leichteren Einstieg und der erhöhten Sitzposition. Hab...

  1. #481 PolenOcti, 14.10.2019
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    Das spielt keine Rolle was man früher gekauft hätte, wir leben im jetzt...;)
     
  2. iddqd

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    wo hier von Linienbussen die Rede war:whistling:
     
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  3. i2oa4t

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    Kurze Zitate aus dem verlinkten Artikel in Beitrag 1:
    Bezug wird dabei auch auf den SUV-Boom und
    genommen.
    Ich interpretiere daraus, dass es im Grundsatz um den CO2 Ausstoß geht. Der SUV ist dabei nur ein Aufhänger, es wird aber für mich keine Fahrzeugkategorie ausgeschlossen. Am Ende werden es einfach die x Gramm CO2 sein, die entsprechend besteuert werden (ähnlich der NOVA in Österreich?)
    Zusätzlich gehe ich davon aus, dass es am WLTP festgemacht wird, so dass ein großer PHEV SUV besser dasteht als der Fabia mit seinem Downsize-Dreizylinder.

    Solange ich noch kaufen kann was ich mir leisten will, dann mache ich das. Und für mich ist das bei in Summe >60000 km/a zweimal ein 2.0 TSI. Und es gibt immer subjektive Gründe für die Wahl. Und ob Andere anders wählen ist mir in dem Fall egal ;).
     
  4. Tuba

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    Auch das ist längst geklärt. Jeder soll das kaufen und fahren, was er will. Es gibt nur Leute, die diese mir-egal-Haltung nicht haben, und darum werden sich die SUV- oder 280PS-Käufer mit kritischen Fragen konfrontiert sehen - ob sie das wollen oder nicht.
     
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  5. #485 PolenOcti, 14.10.2019
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    Mag sein, mir egal.....;)
     
  6. #486 MateuszSGE, 14.10.2019
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    Endlich wirst du mir sympathisch :love:

    Das ist der Punkt meine Damen und Herren, solange der Verbraucher Geld verdient, wird er sich das holen was ihm gefällt oder was er sich leisten kann. Ich habe mir auch ein kodiaq geholt weil er mir gefällt und ich mir den leisten könnte, kombi kommt bei mir nicht in frage weil es mir nicht gefällt, klar hätte kombi gereicht aber was solls? Die Finanzen haben es erlaubt also kam ein Kodiaq und um noch mehr Öl ins Feuer zu kippen, wären die Finanzen ein kleinen tick besser, dann wäre es am Ende ein Chevrolet Suburban geworden 5.3L V8. Wie sagt man das immer so schön...jedem das seine, ich persönlich gucke keinen in die Tasche oder was er zum essen hat oder sonstiges. G steht für gönnen im Leben also verstehe ich nicht wieso sich manche Leute jetzt so auf den kack SUV verkrampfen. Was ist mit den ganzen edel karrosen? Lambo, Ferrari...die sind meiner Meinung nach wenn wir schon bei dem Thema CO2 sind richtige dreckschleuder, Verbrauch von 12 - 16L bei einer entspannten Fahrt.

    Ich persönlich bleibe bei meiner Meinung, der ganze hype um die umweltgeschichte, CO2 und und und. Kommt allein dank den Jugendlichen die bis Datum heute kein einzigen Cent selbständig verdient haben, und der Meinung sind mit irgendwelchen Steuern, verboten und weiss der Geier was die Welt gerettet wird. Im Nachhinein höre ich jetzt schon das Gejammer im Paar Jahren von den die heute demonstrieren, warum alles so teuer ist und und und.

    PS: Pack die Steine und Fackeln weg, den einen oder anderen wird das was ich geschrieben stinken, aber wie gesagt jeder hat seine meinung zu der geschichte oder der sachlage:thumbup:
     

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    Dafür wäre ich zu haben. Bin absoluter Wohnmobil Fan.
     
  8. #488 i2oa4t, 14.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 14.10.2019
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    Da bin ich ganz entspannt und so ganz egal ist es mir nicht. Aber die Diskussion rein auf SUVs zu reduzieren, wie hier die letzten Seiten und in dem ursprünglichen Artikel gefühlt passiert ist, ist auch nicht hilfreich. Und subjektiv betrachtet ist auch der 150 PS TDI im Superb für die meisten Käufer nicht notwendig.
    Schöner Wagen. Habe in den letzten Jahre immer einen Tahoe oder Suburban in den USA als Mietwagen gefahren. In Europa wäre er mir zu unhandlich beim einparken.
    Kann jeder sehen wie er möchte, aber wenn ich mir aktuell so gewisse Waldstücke anschaue ist es nicht nur ein kurzfristiges Phänomen. Bleibt für mich die Frage wie lange die Menschheit bei der Klimaveränderung friedlich und in gleicher/steigender Bevölkerung überleben wird.
     
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    Genau das ist das Problem unserer Gesellschaft. ;-)
     
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  10. #490 TheSmurf, 15.10.2019
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    ... tja und genau das ist das Problem. Ich bin mir zu 100% sicher, wenn da was kommt und passiert, wird es Steuerungspolitisch unsinnig sein! Oder besser gesagt es wird ein Wirtschaftsförderungsprogramm mit grünem Lack. Dieser natürlich auf Wasserbasis...
     
  11. #491 PolenOcti, 15.10.2019
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    Richtig, das ist es. Genau so wie die Scheinheiligkeit, der Aktionismus, der Neid, die Überbevölkerung, der Egoismus, die Arroganz..... tja, wo findest du und der Rest sich da wieder? :whistling:;)
     
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    Gut, dass Du mich erinnerst: Ich hatte noch whataboutism vergessen
     
  13. #493 PolenOcti, 15.10.2019
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    Wie war das Sprichwort noch: Getroffene Hunde bellen....;)
     
  14. schmdan

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    Eben
     
  15. schmdan

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  16. #496 PolenOcti, 18.10.2019
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    Ja, da hilft nur die völlig unnötigen amerikanischen SUV‘s zu verbieten.....oder aber nicht zu viel Vertrauen in diesen „Verein“ zu setzen....


    „..Seit 2007 warnte die IEA wiederholt vor zunehmend deutlicheren Verknappungstendenzen auf den internationalen Ölmärkten. Angesichts steigender Nachfrage und abnehmender Fördermenge bestehe die Gefahr einer baldigen Ölknappheit – ein Szenario, das insbesondere von Anhängern der Peak-Oil-Theorie schon seit langem erwartet wird. Die IEA verweist darauf, dass die weltweiten Ölförderkapazitäten sinken und die Ölreserven sich voraussichtlich stark reduzieren werden. Fast die Hälfte des Bedarfs müsste in Zukunft über neu erschlossene Ölfelder gedeckt werden, weil bestehende Reserven nach und nach versiegen. Je stärker die globale Ölnachfrage bei einem Aufschwung sein wird – vor allem in den USA, China und Indien –, desto früher könnte der Engpass eintreten und das Weltwirtschaftswachstum drosseln. Alles deute auf eine „Angebotskrise“ hin, wodurch die Preise auf „Rekordniveau“ steigen könnten. Ein Ölpreis von bis zu 200 Dollar pro Barrel sei möglich. Die OPEC empfahl daher u. a. eine stärkere Ölförderung durch die Opec und mehr Energieeffizienz.[9][10]

    Der damalige IEA-Direktor Nubuo Tanaka zeigte sich auf einer Energiekonferenz in London Ende Oktober 2007 sehr besorgt in Hinblick auf die künftige Ölversorgungssicherheit: „Despite five years of high oil prices, market tightness will actually increase from 2009. New capacity additions will not keep up with declines at current fields and the projected increase in demand“ (Den seit fünf Jahren hohen Ölpreisen zum Trotz wird die Marktverknappung [an Öl] von 2009 an tatsächlich zunehmen. Neue Reservenergänzungen werden mit dem Förderrückgang in den derzeit ausgebeuteten Ölfeldern und mit dem zu erwartenden Anstieg der Nachfrage nicht Schritt halten).[11]

    In ihrem World Energy Outlook 2008bezeichnete die IEA die konventionellen Energieträger wie Öl und Kohle erstmals als „eindeutig nicht zukunftsfähig“ sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher und sozialer Sicht. „Dazu bedarf es nichts Geringerem als einer Energierevolution“. Erstmals warnte die IEA darin vor einer „katastrophalen, irreversiblen Schädigung des Weltklimas“. Da sich der Rückgang der Ölfördermengen beschleunige, bei gleichzeitigem Anstieg des Verbrauchs um 45 Prozent, seien Engpässe beim Öl wahrscheinlich. „Mit welchen Ölquellen der steigende Bedarf gedeckt werden soll, wie viel die Förderung dieses Öls kosten werde und wie viel die Verbraucher dafür zu zahlen haben werden, ist jedoch äußerst ungewiss, möglicherweise ungewisser denn je.“[6]

    Im World Energy Outlook 2013 empfahl die IEA stärkere Anstrengungen zur Energieeffizienz. Voraussetzung für mehr Energieeffizienz sei, die weltweiten Subventionen für fossile Energieträger abzuschaffen, die sich 2012 auf 544 Milliarden US-Dollar beliefen, während erneuerbare Energien mit 100 Milliarden Dollar unterstützt wurden.[12]

    Im World Energy Outlook 2014 drängte die IEA erneut auf stärkere Maßnahmen für Energieeffizienz und Versorgungssicherheit und stellte erstmals Szenarien bis zum Jahr 2040 vor. Der Weltenergiebedarf nehme bis 2040 um 37 % zu, was Druck auf die Energieversorgung erzeuge. Kohle und Öl würden bis dahin wachsen und sich anschließend auf dem Verbrauchsniveau einpendeln. Erneuerbare Energien würden zügig zunehmen, aufgrund stark fallender Kosten und staatlicher Förderung, und Kohle als wichtigsten Energieträger ablösen. Allein die Hälfte der zusätzlichen Nachfrage würde durch Erneuerbare gedeckt. Erneuerbare, Öl, Erdgas und Kohle würden 2040 jeweils ein Viertel des globalen Primärenergieverbrauchs stellen.[13]

    Im World Energy Investment Outlook 2014berichtet die IEA, dass im Jahr 2013 ca. 1,6 Billionen Dollar weltweit im Energiesektor investiert wurden, hiervon mehr als 1 Billion für fossile Energieträger und 250 Mrd. für Erneuerbare Energie. Aufgrund des Schwerpunkts fossiler Energien steuere die Welt auf eine Klimaerwärmung von vier Grad zu. Um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen, sei allerdings kein großer finanzieller Mehraufwand notwendig. „Das Geld muss nur anders ausgegeben werden.“ Insgesamt geht die IEA davon aus, dass in den nächsten 20 Jahren weltweit 48 Billionen US-Dollar investiert werden müssten, um die Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten. Die jährlichen Investitionen würden ihr zufolge auf zwei Billionen ansteigen. Für Erneuerbare Energien fordert die IEA weltweite Investitionen von 5,8 Billionen Dollar bis 2035.[14]

    Im World Energy Outlook Special Report 2015forderte die IEA im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 ein ambitioniertes UN-Klimaschutzabkommen, nach dem die globalen Treibhausgas-Emissionen im Jahr 2020 ihren Höhepunkt erreichen sollen. Subventionen für fossile Energieträger sollten beendet werden und Investitionen in Erneuerbare Energien deutlich erhöht werden.[15]..“
    Quelle: Wikipedia
     
  17. #497 schmdan, 18.10.2019
    Zuletzt bearbeitet: 18.10.2019
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    Worauf begründest Du jetzt genau Dein Misstrauen in die IEA?
    Kritisiert wird an der IEA ja eigentlich eher ihre "pro-fossile" Einstellung statt umgekehrt.
    Ich denke, man kann die Zahlen durchaus ernstnehmen, sind ja nicht aus der Luft gegriffen.

    Was der Artikel freilich schuldig bleibt, ist die Aussage, wo bei Ihnen ein ein SUV anfängt.

    Aber um bei Deinem Beispiel zu bleiben:

    Ein Ateca 1,0TSI verbraucht nach WLTP 6,7 bis 6,9 Liter
    Ein Leon ST 1,0TSI als Vergleich nach WLTP: 5,4 bis 5,9 Liter

    Das ist nunmal 1 - 1,3 Liter weniger für den Leon. Ergo: Auch hier verbraucht der SUV bei wenig bis keinem Mehrnutzen nüchtern betrachtet mehr.
    Ich habe bewusst WLTP gewählt, weil das einen recht guten, reproduzierbaren Vergleich erlaubt.

    Nichts anderes beschreibt der Artikel. Sehe keinen Grund, daran zu zweifeln
     
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  18. Tuba

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    Jetzt komm ihm doch nicht mit irgendwelchen Zahlen. Die sind ihm doch völlig egal.
     
  19. Redfun

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  20. schmdan

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