Traktionsprobleme auch mit Allrad

Dieses Thema im Forum "Skoda Yeti Forum" wurde erstellt von undweg, 12.01.2012.

  1. undweg

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    Liebe Off-road Erfahrene,

    kann mir jemand erklären, warum auf der Hinterachse viel weniger Antriebsenergie ankommt als vorne? Ich bin mit dem Yeti bereits zweimal im aufgeweichten Waldboden versackt und während sich vorne beide Räder tüchtig abmühten, war die Traktionsleistung der Hinterachse enttäuschend (nur ein Rad hat sich überhaupt gedreht, sehr zaghaft und weitaus weniger als vorne und das andere Rad blieb völlig ohne Antrieb). Da die Achsverschränkung in beiden Fällen minimal war, kann ich mir die unzureichende Antriebsverteilung nicht recht erklären. Meine Erkenntnis daraus: Ohne Diff.-Sperren geht im schwierigen Gelände viel weniger als gedacht bzw. als die entsprechenden Prospekte vorgauckeln.

    Grüße aus dem bayerischen
     
  2. AdMan

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  3. #2 Harry App, 12.01.2012
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    Du wärest nicht der erste, bei dem die Haldex-Kupplung nicht funktioniert. Ab zur Werkstatt, prüfen lassen.
     
  4. #3 burro rider, 12.01.2012
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    @undweg

    Wenn man die Erklärungen zur Haldex auf der VW-Seite und die langen Diskussionen im Parallelforum verfolgt könnte man vereinfacht zusammenfassen: Die Haldex bringt den Vortrieb primär fast vollständig auf die Vorderräder, erst wenn die keinen Grip mehr haben macht die Haldex (abhängig von der Radumdrehungsdifferenz nach und nach) auf und unterstützt das weiterkommen durch (bis zu 50 % der Antriebskraft) zusätzlichen Antrieb auf den Hinterrädern. Die MSR/ASR regeln (wenn nicht ausgeschaltet) zudem bei etwa 2500 U/min ab.

    Man kann den (Soft-)SUV-Yeti nicht mit Fahrzeugen vergleichen die Untersetzungsgetriebe oder starre Differentioalsperren und festlegbare Antriebskraftverteilung haben! Da weckt die Werbung und überzogene Begeisterung in den Foren leider zu häufig Erwartungen die in der Realität nicht erfüllbar sind. Kommt manchmal auch noch dazu, dass Leute glauben, dass Defizite die sie in der Fahrpraxis mit 2WDs haben durch 4WD kompensierbar wären - ein u. U. gefährlicher Irrtum.

    Allzeit gute Fahrt

    Leo
     
  5. #4 Harry App, 12.01.2012
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    Könnte man. Allerdings ist von den folgenden Text kaum ein Wort wahr, also lässt man es besser sein und informiert sich erstmal.
     
  6. jim

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    Der Yeti 4WD hat nicht Expeditions-Charakter - aber ich bin bisher durch Wald und Wiese gekommen, am wichtigsten: Offroad-Modus, min. neuere Winterreifen, gleichmässig fahren.

    Wenn das Gelände feucht wird: Gangstufe 3. Wenn man festsitzt, versuchen rückwärts rauszukommen. Was da in unserer Betriebsanleitung auf Seite 181/182 noch steht, ist bekannt und nützlich: Geschwindigkeit halten, nie schalten, Lenkrad hin und her bewegen, wenn die Räder beginnen durchzudrehen.

    Grüsse, jim
     
  7. undweg

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    danke für die Beiträge, aber unterstellt mir nicht gleich Unerfahrenheit. Ich kenne und befolge auch die wesentlichen Tips bei Geländetouren, aber es waren Situationen im Anhängerbetrieb, wo ich im ersten Gang/ R-Gang rangieren und neu anfahren musste. Mein Fazit an dieser Stelle: Ich denke schon auch, dass die Leistungsfähigkeit des Haldex-Antriebs deutlich überschätzt wird.

    Allzeits gutes Vorwärtskommen
     
  8. jim

    jim

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    Es liegt wohl teilweise auch an der Bodenfreiheit. Ein etwa gleich starker Tiguan kam an einer Stelle noch weiter, an der ich passen musste.
     
  9. #8 Yeti Treiber, 12.01.2012
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    Also die Haldex kann schon recht viel Kraft auf die Hinterachse übertragen, wenn die Vorderräder deutlich mehr durchdreen als die Hinterräder stimmt was mit der Haldexkupplung nicht, sowas kommt anscheinend in Einzelfällen vor.

    Im Gegensatz was hier weiter oben schon wieder falsch beschrieben wurde, schliesst die Haldexkupplung bereits beim anfahren bevor die Vorderachse richtig Schlupf hat und überträgt das Drehmoment auf die Hinterachse, mit VCDS kann das ausgelesen werden, ich hab da mal eine kurze Fahrt auf einer Schotterstrasse Bergauf aufgezeichnet.
    Haldexdrehmoment Steile Schotterstrasse.jpg

    Gruss Yeti Treiber
     
  10. #9 burro rider, 12.01.2012
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    hurry up,

    Beitrag 4 ist für den TE sicher nicht hilfreich, weil ohne konstruktiven inhaltlichen Aussagewert; sondern eben nur Kritik.

    Beitrag 8 hilft sicher weiter, wenn jemand mit den dargestellten Werten umzugehen weiß. Für den "Normaluser" wäre vielleicht eine einfachere Erklärung nützlicher?

    Die Annahme des TE, dass die Leistungsfähigkeit der Haldex im Yeti bezüglich dessen Offroadtauglichkeit von manchen überschätzt wird (nicht grundsätzlich und nicht von allen!) halte ich anhand mancher Berichte für "nicht ganz unberechtigt".

    Die Empfehlung für einen Werkstattbesuch ist sicher nicht falsch, ich nehme an darauf ist der TE auch ohne fremden Zuspruch schon gekommen?

    M.f.G.

    Leo
     
  11. #10 Yeti Treiber, 12.01.2012
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    Bei den Eingangs erwähnten Bedingungen behaupte ich mal sollte Der Yeti an der Hinterachse genausoviel drehen wie an der Vorderachse.

    @Leo wenn du mein Diagramm im vorigen Post mal etwas anschaust, siehst du dass beim Anfahren die Senkrechte gestrichelte Linie anzeigt wo das theoretische Drehmoment der Haldexkupplung mit 1936Nm am grössten ist, das kleine Rechteck links in der unteren Hälfte zeigt das die Geschwindigkeit da noch 0Km/h ist und der Druck auf der Haldexkupplung 28bar ist.

    Aus diesen Werten ist klar ersichtlich dass beim Anfahren die Haldexkupplung schliesst bevor die Vorderräder durchdrehen, und bei einem (theoretisch) übertragenen Drehmoment von 1936Nm wird wohl einiges an Kraft auf die Hinterachse übertragen.

    Ich fahre mit vollbeladenem Yeti 4x4 in einem steilen Schotterstrassenstück noch problemlos an dort wo ein Fronttriebler nur Hoffnungslos durchdreht und kaum vom Fleck kommt, die Haldex sollte das problemlos mitmachen (mindestens sogut wie viele andere Allradsysteme von modernen Allradautos oder sogenannten SUV)

    Wenn die Haldex nicht richtig funktioniert (wegen Defekt?) kann es natürlich sein dass man nicht vom Fleck kommt.

    Und glaube mir ich bin oft auf Wegen und Strassen unterwegs wo ohne 4x4 schwierig bis fast unmöglich ist weiterzukommen (ausser man hat einen alten VW Käfer ;) oder was ähnliches)

    Gruss Yeti Treiber
     
  12. #11 Harry App, 12.01.2012
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    Sicher ist es hilfreich, den TE darauf hinzuweisen, daß Beitrag 3 nur die zum gefühlt 1000. mal wiederholten, und deshalb trotzdem noch immer unsinnigen, vermutlich sogar wieder besseren wissens abgesonderten, Latrinenparolen über ein minderwertiges und nutzloses Allradsystem des Yeti waren. Sicher ist es für den TE nützlich zu wissen, daß das eben nicht der Normalzustand ist, sondern auf einen Defekt hindeutet. Und für Leo Mayer könnte es sogar auch hilfreich sein, wenn er endlich mal bereit wäre, sich über Tatsachen zu informieren, statt Meinungen als Tatsachen zu verbreiten.
    So, und nun reicht es mir auch an dieser Stelle, und ich werde mal sehen ob es auch hier eine Ignorierfunktion gibt.
    Plonk...
     
  13. #12 Berndtson, 13.01.2012
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    Hallo zusammen

    Eine, mir nicht neue Erkenntniss. Der Yeti ist und bleibt (wie andere Fahrzeuge in dieser SUV-Klasse) ein reiner Möchtegern. Mit 4WD bietet er gegenüber den normalen 2WD Antrieben auf normalem Untergrund schon enorme Vorteile, jedoch kommt er bei anspruchsvollerem Belag schnell an seine Grenzen. Auch das nicht vorhanden sein von Geländereifen, lässt Ihn
    alt aussehen. Wenn die komfortabelen und leisen Strassendecken erstmals Dreck in den Rillen haben, ist es schnell vorbei mit dem Gefühl einen Offroader zu fahren.

    Trotzdem ist und bleibt er ein schönes Auto mit Daseinsberechtigung. Gibt ja genug die sich den Wagen mit Frontantrieb und Hilfsmotor schön reden.

    Grüße aus der Hauptstadt
     
  14. #13 Schlusel, 13.01.2012
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    Ich hatte ja im Vorfeld, bevor ich einen Yeti bestellt habe, einiges über die Offroadtauglichkeit gelesen.
    Nahezu allen Berichten gemein ist die Aussage, dass der Yeti abseits befestigter Straßen eine erstaunlich gute Traktion hat.
    Kritikpunkt sind eigentlich "nur" der geringe Böschungswinkel (insbesondere vorne) wie auch die geringe Achsverschränkung.
    Das Allradsystem wird aber mehrheitlich gelobt.
    Aus der Erfahrung mit dem Superb 4x4 würde mich wundern wenn beim TE die Haldex im beschriebenen Fall richtig arbeitet.
     
  15. ALWAG

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    Eine sehr schöne Formulierung von dir. :rolleyes:
    Annähernd 50 Prozent der Yeti-Fahrer, sowie auch ich, sind begeistert von deiner Einschätzung.
    Tip: Es gibt auch noch einige andere gravierende Gründe, als Geländegängigkeit, sich einen Yeti zu kaufen. ;)
     
  16. andi62

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    So sehe ich das auch.


    Weil es keine validen Daten hierzu gibt, ist die nachfolgende Behauptung natürlich nicht belegbar...

    Ich gehe aber davon aus, dass die Kaufentscheidung für einen Yeti eher in Ausnahmefällen aufgrund der Geländeeignung fällt (egal wie gut oder schlecht diese nun sein mag). Für die Masse der Käufer dürfte dies in erster Linie ein praktisches und insgesamt bezahlbares Auto mit hohem Nutzwert sein, das vor allem auch wegen seiner Sitzposition viele Vorteile bietet. Allradantrieb ist dann oft eher eine (Zwangs)Beigabe der höheren Motorisierungen. Ich habe das Auto auch nicht wegen des Allradantriebs gekauft, wenngleich ich mir natürlich im Winter einen potenziellen Vorteil - auf der Straße - verspreche. Geländefahrten stehen nicht zur Debatte.

    Hätte es seinerzeit schon die 140 PS-Variante mit Frontantrieb gegeben, wäre die eine echte Alternative gewesen.

    Eins allerdings fällt tatsächlich auf: Beim Anfahren an der Ampel drehen schon beim 1.2 TSI die Räder kurz durch, wenn man etwas zu viel Gas gibt. Und so sehe ich den Hauptvorteil des Allrad in einer besseren Traktion unter bestimmten Fahrbedingungen.


    Dass der Yeti kein Ur-Land Rover ist, dürfte klar sein...
     
  17. #16 Heuberg, 14.01.2012
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    Hallo,
    wie kann man denn nun auf einfache Weise prüfen, ob der Allradantrieb auch richtig funktioniert ? ?(
    Ich möchte nicht gleich durch die Matsche und leider liegt bei uns auch z.Zt. kein Schnee :(
    MFG
    Martin
     
  18. #17 Yeti Treiber, 14.01.2012
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    Wenn du dass von Andi62 oben liest, dass schon beim 1.2 TSI die Räder beim zügigen Wegfahren durchdrehen, versuch dass mal mit einem 4x4 auf trockener Strasse -->wenn die Vorderräder deutlich durchdrehen funktioniert der Allrad nicht, wenn alle 4 Räder antreiben ist ein durchdrehen der Räder fast nicht möglich.

    Es gibt viele Yeti-Käufer wie zum Beispiel micht, die hätten einen Yeti ohne Allrad nie gekauft, also war der Allrad nicht eine Zwangsbeigabe sondern eine Bedingung.

    Gruss Yeti Treiber der noch keinen besseren Allrad hatte als den Yeti 4x4 (ausgenommen den 80Quattro 5Zylinder, aber welche Ehefrau weiss nun wann sie die Hinterachse oder das Längsdifferentilal nun sperren soll oder eben nicht)
     
  19. andi62

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    Das will ich gar nicht in Frage stellen. Aber wenn man sich einmal anschaut, dass der Yeti-Allrad-Anteil in Deutschland (so meine ich die Zahl in etwas zu erinnern) bei gerade etwas mehr als der Hälfte der Zulassungen liegt, dann zeigt das, für wie viele Käufer das keine Bedeutung hat.

    Natürlich, wer in bergigen Regionen wohnt, häufiger Lasten zieht, ins Gelände geht usw., für den ist Allrad unabdingbar. Und ich habe den Allradantrieb auch gerne "in Kauf" genommen und sehe ihn als Vorteil. Gerade wenn ich sehe, wie schnell Fronttriebler bei nassem Untergrund an Traktion verlieren.

    Allerdings: Wäre die entsprechende Diesel-Variante sowohl mit, als auch ohne Allrad verfügbar gewesen, so wäre ich vermutlich ins Grübeln gekommen...
     
  20. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  21. #19 Berndtson, 14.01.2012
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    Hallo ALWAG
    Vorneweg möchte ich erwähnen, das ich die Entscheidungen jedes einzelnen (solange diese nicht Gesetzte oder die Würde anderer Menschen verletzt), auch bei seiner Fahrzeugwahl, respektiere.
    Dessen bin ich mir durchaus bewusst. Die Vorteile der Sitzposition und des Einstieges sind, wenn man in seiner persönlichen Mobilität mit Einschränkungen leben muss, nicht von der Hand zu weisen. Auch gelten in den europäischen Länder unterschiedliche Richtlinien zur Fahrzeugversteuerung. Und das der Yeti mit solchen "Hilfsmotorisierungen" angeboten und auch gut verkauft wird, ist auch o.k., man kann ja nicht Nissan und dem Hilfsnissan :D einfach so das Feld überlassen.

    Persönlich bin ich einen 1.4er Benziner einmal gefahren. Dessen Leistungen reichen zum normalem Gebrauch wohl aus, wären mir aber zu dünn. Sehr vielversprechen waren jedoch die Fahrleistungen und Traktion des 2.0 CR-TDI mit 4WD beim Fahrsicherheitstraining 2010. Dies ist im Moment die Kombination, welche ich mir in meinem zukünftigem Wagen vorstellen könnte, egal ob Yeti oder O² Scout.

    mfg Berndtson
     
  22. andi62

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    Siehst Du das wirklich so? Natürlich ist ein drehmomentstarker Diesel in den meisten Autos von Vorteil. Aber wenn ich 2.0 TDI und 1.2 TSI vergleiche, dann gibt es - so absurd das klingen mag - viele Situationen, in denen ich den Benziner bevorzuge. In der Stadt in jedem Fall, weil die Leistung mehr als ausreicht und sich das Auto leichtfüßiger fährt. Zudem zeigen sich nicht die beim Allradantrieb teilweise Auftreten Verspannungen im Antriebsstrang. Auf Landstraßen und Autobahnen kommt es darauf an. Dort sind die Autos vielfach gleichwertig. Ausnahmen: Reichlich Steigungen, volle Beladung und häufige Überholmanöver.

    Von daher kann ich durchaus nachvollziehen, dass sich die kleinen Benzinmotorisierungen großer Beliebtheit erfreuen. Sie sind schlicht erheblich (!) preiswerter als die allradgetriebenen Diesel - und für den Durchschnittsfahrer mehr als ausreichend.
     
Thema: Traktionsprobleme auch mit Allrad
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