Testfahrt auf schottischen Strassen

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  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #1

Matty

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Hallo

Nachdem ich aufgrund von viel Arbeit, nicht dazu kam, jetzt ein "kleiner" Erfahrungsbericht nach 7550km mit einem Fabia2 und eingebauten 1.4TDI PDF.

Grade bin ich von einer netten 3457km langen Tour zurück, die mich fast 2 Wochen durch Schottland führte. Das war die Testfahrt für meinen Leo. Letztes Jahr hatte ich schon einen Citroen Saxo 1.1l Benzinmotor auf diesem Gebiet austesten können.

Testergebnis in Schulnoten für den Fabia: 2-

Mit einem anderen Motor wäre es möglicherweise eine Eins geworden, aber nicht mit dem 1.4er.

Ist schon ein Scheissgefühl mit nem 80PS Auto am Hang zu stehen und am liebsten auszusteigen und zu schieben. Ich dachte ich spinne.

In Schottland sind Single Track Roads weit verbreitet. Das sind einspurige Strassen, wo in verschiedenen Abständen, Passing Places, äh Ausweichstellen, geschaffen sind. Diese Strassen führen seltens in einer Ebene gradeaus. Sie sind normalerweise sehr kurvig, sehr hüglig, unübersichtlich. Ihr Zustand ist aber meist gut bis sehr gut. Ab und an gibt es Stellen mit Split.

Geschwindigkeit auf diesen Strassen wird von Wetter, Verkehr, Übersicht, sowie Schafen und Kühen bestimmt, die links und rechts am Strassenrand grasen oder auf der Strasse stehen.

Auf diesen Strassen mit dem Fabia langzudüsen macht tierisch Spass. Ich war da nicht die langsamste, sondern konnte prima mit Einheimischen und Ortskundigen mithalten, was Geschwindigkeiten zwischen 60 und 96kmh bedeutete. Damit wetzte ich um die Kurven und über die Anhöhen, insofern man vorher die Strasse überblicken konnte. Aufgrund der Schafe oder Gegenverkehr mussten öfters mal harte Bremsungen durchgeführt werden. Das Auto machte es anstandslos mit und blieb brav in der Spur.

Nur die Anstiege machten mir tierisch Probleme. Steigungen zwischen 10 und 20% waren normal, es war auch eine längere mit 25% auf dem Programm. Nur wenn es hiess, diese Steigungen aus dem Stand zu bewältigen z.B. wenn man einen Ausweichplatz verliess oder nur sehr langsam, war ich hart am kämpfen. Voll auf dem Gas, im zweiten Gang und die Umdrehung hängte bei 1500 / min. Aber ich blieb quasi stehen. Ich musste Tatsache in den ersten Gang schalten (manchmal von den dritten in den zweiten, wenn es nicht ganz so steil war). Erst als ich Tempo 30 und mehr erreichte, ging es fast ohne Probleme hoch. Besser waren aber 40 bis 50kmh. Aber im Blindflug nen Hügel hoch ist gefährlich. Man weiss nicht ob nicht doch oben was um die Kurve kommt oder nen Schaf plötzlich auf der Strasse steht.

Auch auf normalen Strassen machte mir die Turbolücke zu schaffen, ich kam teilweise aus dem Schalten nicht mehr raus. Runterschalten, Hochschalten, Runterschalten, noch ein Gang runter, wieder hoch, runter usw. Ein Glück hat man Servolenkung. Das Vermieste das Dahinfahren schon sehr, wenn man ständig mit den Drehzahlen am Hadern war.

Liegt es an diesem Motor oder das ich einfach keinen Diesel gewohnt bin? In der Stadt bei 50, drüber nachzudenken ob man nicht besser den dritten Gang wählt, ist schon arg gewöhnungsbedürftigt, während ich mit dem Saxo oft sogar im 5. Gang unterwegs war.

Das mit dem Motor war also das eine negative. Das andere ist die A-Säule. Bei Linksverkehr schränkt diese gefährlich die Sicht ein. Und dann die „Ablage“ unter der Windschutzscheibe, egal was für Wetter, sie blendet bzw. spiegelt sich in der Windschutzscheibe.

Jetzt zum Guten, das Fahrverhalten an sich habe ich oben ja schon erwähnt, einfach Klasse. Platztechnisch bekam ich jede Menge unter. Und ein Hingucker war er auf den Strassen anscheinend auch. Lag es an der Farbe? Daran das es ein Linkslenker war, ein deutsches Auto? Oder nur an dem Aufkleber, wobei den sieht man von vorne und der Seite nicht.

Achso, der Verbrauch lag auf der Tour bei 5.0l auf 100km.

In welchem Drehzahlenbereich soll man einen Diesel eigentlich fahren? So das es gesund für Motor und Dieselverbrauch ist? Das auskuppeln nicht spart weiss ich mittlerweile, sondern man rollt mit eingelegten Gang dahin. Rein vom Klang her würde ich am liebsten um die 2500U/min fahren.

Gruss Matty

PS: Skodas sind in Schottland garnicht so selten gewesen, Fabia 1 und Octavias gabs sehr oft zu sehen, vorallem die Fabias scheinen da sehr beliebt zu sein. Die Skoda-Werbung ist aber auch zu niedlich, nicht nur der gebackene Fabia, da gabs noch ein paar andere.
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #2
lordofazeroth

lordofazeroth

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Ich hab mit meinem 70ps F1 keine Probleme bei stärkeren Steigungen.
Denke eher, dass du den Diesel nicht gewohnt bist.
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #3
Onrap

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Hallo Matty,

mit einem 1.4 TDI ist echt ein Problem mit der großen Turboloch im unteren Bereich. Von Leerlauf bis 2200 U/min ist bei kleinen TDI wirklich "tote Hose"!
Und mit diesem Motor musst du eben ordentlich eingewöhnen, nur so schalten, daß du immer mindestens über 2200 U/min fährst, erst dann läuft er richtig flott.....

..zugegeben, ich hatte schon mal zwei verschiedene TDI´s probegefahren, mir hat es bei den 1,9 TDI besser gefallen, da er viel früher (bereits 1900 U/min) Power hat und ist von unteren bis oberen Drehzahlbereich harmonischer läuft als mit kleinen TDI-Motor!
..Probefahrt mit 1.4 TDI musste ich auch ziemlich viel schalten müssen, weil ich nicht gewöhnt bin, immer ab 2200 U/min zu fahren!

Grundsätzlich: Wer 1.4 TDI fahren will, muss sich selber an diesem Motorverhalten eingewöhnen müssen! Und mit dieser Motorisierung besser Drehzahlmesser gucken, ist wichtiger als Tacho, klingt verrückt, aber es hilft!
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #4

Matty

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Hallo

Mit dem 60PS Saxo bin ich da auch ohne grössere Probleme hoch. Die Frage ist ob der F1 auch die grosse Turbolücke hat.

Wie gesagt, trotz Vollgas und zweiter Gang war bei unteren Drehzahlen bzw. niedrigen Geschwindigkeiten nichts zu machen. Man merkte richtig, das der Wagen ab knapp 2000U/min ab ging wie Schmidts Katze und nen regelrechten Sprung tat.

Wenn ich dann aber im Handbuch lese, das man den ersten Gang nur zum Anfahren nehmen soll und das nur über Wagenlänge, find ich das sehr merkwürdig. Vorallem wenn ich damit 50 - 100m nen Berg hochfahre bis ich das Tempo drauf habe, um gefahrlos in den nächsten Gang zu schalten.

Kilometerlang eine Single Track Road lang und dabei meist nur im 3. Gang, eher in den zweiten schalten, denn in den vierten und das bei einem Schnitt von knapp über 50km/h. Viele Kurven, viele Steigungen. Da verhagelt es einem numal den Spass, wenn man ständig runterschalten muss, weil der Motor seine Kraft nicht auf die Strasse bringt.

Statt "Steck den Tiger in den Tank" wäre mir nen nettes Zugpferd lieber, das setzt seine Kraft gleichmässig ein und springt nicht los wie nen Tiger ;-)

Na gut, jetzt bin ich wieder auf breiten deutschen Strassen unterwegs und wohne im Flachland, da sind die Anforderungen an den Motor ein wenig anders.

Gruss Matty
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #5
Onrap

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Hallo Matty,

was über den Handbuch steht (Anfahren beim ersten Gang) gilt nicht nur für 1.4 TDI, sondern allgemeine für alle Motorisierung. Du kannst bei den 1.4 TDI ruhig mehr Gas geben (bis zu 3500 U/min schadet nicht, solange die Drezahlmesser nicht im roten Bereich erreicht)!
Und der 1.4 TDI zwischen Leerlauf bis zum angesetzten Turboaufladung (also ab 2200 U/min) schätze ich, daß dieser PS-Stärke nur bei 40 liegen. Bei deiner ehemaligen Saxo jedoch 60 PS!
So hatte ich mit der 1.4 TDI-Roomster während der Probefahrt auch gespürt, zwischen Leer bis ca. 2000 U/min deutlich lahmer als meinen "noch" Auto Arosa mit 60 PS, der ist spritziger!

Also, mit 1.4 TDI fahren ist reine Gefühls- und Übungssache! (immer Drezahlmesser gucken...z.b. 1-Gang bei welcher Tempo ist ab 2200 U/min erreicht; 2-Gang bei welcher Tempo ist ab 2200 U/min erreicht; 3-Gang.....usw.)
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #6
Santa

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Matty schrieb:
Die Frage ist ob der F1 auch die grosse Turbolücke hat.
Sicher, im Polo hat der 1.4TDI 75PS auch ein Turboloch, was seines gleichen sucht. Besonders im 4. und 5. Gang ist mir das aufgefallen (hatte den Polo vor ca. 6 Monaten in der Fahrschule), der Motor zieht unter 2000/min einfach überhaupt nicht. In den Gängen 1 bis 3 kommt man bei normalen Steigungen noch recht schnell über das Loch, aber im 4. hängt er da ewig. Wenn der Lader dann anspricht drückt es umso heftiger. Leider geschieht das erst jenseits der 2000 Umdrehungen, also wo man eigentlich schon längst geschalten hat, wenn man den Sprit nicht verheizen will. Außerdem kann das direkt nervig sein, wenn das Auto auf einmal loszieht - wieder vom Gas, dabei ins Turboloch gerutscht...
Hast du denn keine Probefahrt vor dem Kauf gemacht?

Ich nehme mal an, das alle 1.4l TDI Motoren von Volkswagen diese bescheidene Motorcharakteristik haben. Der Polo, ein 9N, hatte sicher schon ein paar Lenze auf dem Buckel, aber VAG scheint nichts verbessert zu haben, wenn du über die gleichen Probleme klagst.
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #7
Jopi

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Ich denke, das liegt generell an der Turbodieselcharakteristik. Und an den entsprechenden Übersetzungen der Getriebe.
Wir hatten im Österreichurlaub hoch zu unserer Unterkunft eine 9km lange Strecke mit ca. 1500m Höhenunterschied zu überwinden. Und selbst im Octi RS TDI musste ich sehr viel schalten, die Gänge viel länger ziehen und die Drehzahl auf einem Niveau über 2000 Touren halten. Sonst hatte man selbst in dem Auto das Gefühl (und der Tacho bestätigte das), daß einfach nichts passiert. Gerade in den Spitzkehren musste man schon genau wissen, welchen Gang man schon vor dem Kurveneingang einlegt und musste entsprechend früh auch wieder auf dem Gas stehen bzw. nicht zu langsam werden, sonst musste der nächstniedrigere Gang rein. Hätte ich den einlegen müssen, wäre mir bei dem Drehmoment an den Vorderrädern wiederum jedesmal das ESP/ ASR eingesprungen, weil die Räder ein bißchen durchdrehten.
Da es immer die gleiche Strecke war, die wir hochfuhren, kannte ich sie irgendwann und wusste, wie ich wo fahren kann bzw. muß.
Aber glaubt mir, lieber fahre ich die Strecke in einem Turbo(diesel), als in einem Saugerbenziner mit wenig Hubraum und ohne Turbo, denn mit dem wäre es zwar linearer voran gegangen, aber dennoch deutlich langsamer, unter dem Strich und ohne das Gefühl, die "verlorene Zeit" nach jeder Kurve durch den Turbopunch wieder aufzuholen.
Ideal aber ist auf solchen Strecken natürlich ein großvolumiger Benziner, der unten heraus schön anzieht ohne einen dann brutal wie ein Turbo in die Sitze zu drücken.
Speziell beim 1,4er TDI spielt es eben eine Rolle, daß der Motor immer noch relativ wenig Drehmoment und so wenig Hubraum hat, außerdem nur 3 Zylinder.
Ich wette, im 1,9er TDI hättest Du dem Wagen auf der Strecke eine 1 gegeben. ;)
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #8

tinohalle

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Der 1.4 - 86 PS Benziner hat das gleiche Problem am Berg.
Ich hatte vor kurzen eine kleine Rundreise im Harzvorland, also keine so großen Anstiege. Man merkt aber, das der KLEINE ziemlich schwer zu tun hat, wenn es den Berg hinauf geht . Auf den Bordcomputer möchte ich dann auch nicht schauen, da tut ein das Herz weh, wenn man auf den Verbrauch schaut. ;-( Ok ich hatte vorher noch nie einen gehabt, da hätte mir bestimmt auch das Herz geblutet. ;-)
Weiterhin hatte ich mal das Glück, auf einer mehrspurigen Bundesstraße, an der Ampel gegen einen Fabia 1 mit 1.4 Motor anzutreten. Leider hatte ich überhaupt keine Chance gehabt. Manchmal frage ich mich dann, was die SPORT Ausstattung noch Sport zu tun hat, wenn dann die sportlichkeit fehlt.
Es trifft auch zu, das der Benziner im unteren Drehzahlbereich überhaupt nicht "vorwärts" kommt. Mein alter Peugeot 206 mit 75 PS war da mehr spritziger.
Aber trotzdem ist der KLEINE :thumbsup:
Grüße aus Halle
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #9

Geoldoc

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Wobei ein Saxo mit 60 PS wohl in etwa das Leistungsgewicht eines Fabia 1,4 TDI mit 80 PS haben dürfte. Vielleicht sogar weniger. Immerhin wog der Saxo um 900 kg und der Fabia II 1,4 tdi über 1.200 kg.

Also mehr Leistung als beim Saxo hat man da sicherlich nicht.

Dazu noch das sehr schmale ntuzbare Drehzahlband des Diesels. Ich kann mir das lebhaft vorstellen. Jedesmal, wenn ich einen TDI fahre, irritiert es mich, dass ich nur über vielleicht 2.000 Touren sinnvoll fahren kann, wenn dann die Steigung etwas größer ist und das Getriebe nicht 100% passt, kann das schon nerven.

Die "ideale" Drehzahl gibt es aber nicht. Jenseits der 2.000 muss man sich aufhalten, wenn es flott vorwärts gehen soll. Am Berg geht es ja kaum anders. Auf der Gerade kann man aber einen Diesel auch mit unter 2.000 Touren fahren, nur Leistung braucht man dann auch nicht zu suchen.
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #10
Jopi

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Manchmal frage ich mich dann, was die SPORT Ausstattung noch Sport zu tun hat, wenn dann die sportlichkeit fehlt.

Wie Du richtig schreibst, ist "Sport" eine Ausstattungsvariante. Von Sportsitzen und Lederlenkrad wird das Auto nicht schnell. ;)
Es gibt keinen sportlichen Motor im Fabia. Noch nicht.
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #11

Geoldoc

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Wobei der Fabia Sport auch wirklich nur sehr verhalten die Möglichkeiten ausnutzt, die selbst ein einfacher Herstellerbaukasten für die Erstellung eines Sportmodells hergibt. Sitze, Lenkrad, Felgen und immerhin Kurvenlicht. Zumindest ein paar andere Federn oder ein wenig Schweller- und Spoilerwerk, wären ja schon nett gewesen, aber gut, es muss ja noch Potential für RS und Sondermodelle geben und so ist der Sport wenigstens preiswert und 17" Alus und Heckdifusor wären bei einem Dreizylinder vielleicht auch ein wenig sehr albern.

Ich fand die Regelung beim Fabia I, wo man Sitze, Lenkrad und Felgen einfach als Dynamicpaket zur jeweiligen Austattungslinie dazubestellt hat, dem geringen Umfang der Sportlichkeit eher angemessen, als eine eigene Austattungslinie "Sport".
 
  • Testfahrt auf schottischen Strassen Beitrag #12

Matty

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Hallo

Ich bin den Fabia mit Diesel Probegefahren. Sollte auch der 1.4er gewesen sein, aber das war im Flachland, wir haben nichts gross mit Steigungen bzw. wenn dann sind sie lang und da weiss ich das man mit kleinem Gang hochfährt. Da wäre ich auch gewohnt gewesen, das der Motor sich schwerer tut.

Die Urlaubsreise begann aber bei km-Stand von knapp 5000. Da hat man sich doch schon ein bisserl drauf eingeschossen (auch wenn ich Hupe und Fensteröffner noch immer an den falschen Stellen suche, wenn es schnell gehen muss). Und ich bin auch an Tagen nach Schottland gekommen wo sehr wenig Verkehr war und man schon flott rumkurven konnte und ich war auch anfangs nicht in den Bergen. Deswegen kam dann der Schock als es ins "Gelände" ging.

Man wird ja auch nicht wirklich vorgewarnt. Momentan fährt man in der Familie glaub ich nur noch Diesel, aber das eine ist kein Turbo und das andere zwar nen Audi, aber mit nem 1.9er oder so. Und den kenn ich auch nur im Flachland.

Aber jetzt bin ich ja beruhigt, das das vollkommen normal ist, das der Junge hochgedreht werden muss. Und jetzt kenn ich ja auch das Verhalten. Jetzt muss ich es nur noch lernen den Motor richtig auszumachen und ihn nicht doch aus Versehen absaufen zu lassen. Kommt nicht häufig vor, aber es ärgert mich doch jedesmal. Ich steh eigentlich schon, erster Gang ist drin, Fuss ist auf der Kupplung, aber ich dreh dann den Schlüssel nicht so weit rum, wie es notwendig wäre. So das der Wagen dann doch nen kleinen Satz macht, wenn ich die Kupplung loslasse :pinch: oder Lämpchen leuchten, die ich nicht erwartet hätte.

Gruss Matty
 
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