Tempolimit ?

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Superb02, 15.04.2004.

  1. #1 Superb02, 15.04.2004
    Superb02

    Superb02 Guest

    Ich bin mir sicher, dass ich jetzt gleich wieder die Hucke vollkriege, aber seit gestern BEFÜRWORTE ich ein allgemeines und generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen !!!

    Grund :
    Bin gestern 1200 km gefahren, morgens zum Gardasee, abends wieder heim... in Italien (Brennerautobahn, Tempolimit 110) war es eine Wohltat, Auto zu fahren. Ich hab mitgezählt, 50 Brummis am Stück, keiner zog raus, es gab keine Elefantenrennen, von hinten hat auch keiner gedrängelt, es war einfach entspannt.

    Kaum wieder in Deutschland, wurde gedrängelt, wurde ich bei knapp 190 rechts überholt und es hätte beinahe 3x gekracht innerhalb einer guten halben Stunde, wenn ich nicht voll in die Eisen gegangen wäre.

    Die Verkehrsdisziplin im Ausland ist außerdem um einiges besser als bei uns, ich denke, ein Limit von 130 (an das sich ALLE halten, also Raser und Penner) würde extrem helfen. Und ich verwette alles, dass man mit 130 ohne Drängler und Penner genauso schnell ans Ziel kommt wie momentan.

    Bevor nun aber die Meldungen kommen : "Dann fahr halt 130" !
    Es macht keinen Sinn, wenn das nur einer macht, an den Drängeleien ändert das gar nix, im Gegenteil, mit 130 kommst auf der Autobahn bei uns ja an keinem einzigen Laster vorbei, ohne dass Dir so ein (Sorry) Volldepp im Kofferraum parkt....

    In diesem Sinne, wie Olbe sagen würde : Munter drauflos diskutiert !
     
  2. AdMan

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  3. Daniel

    Daniel Guest

    Aber dann fahr halt erstmal 130 ... ich hab mir auf meinem Arbeitsweg angewöhnt 130 zu fahren und das ist 1. Spritsparend (1,5 - 2,0 Liter auf 100 KM) und auch äusserst entspannend.
    Selbst wenn mal mehr los ist, wenn man mit den meisten mitschwimmt (ist dann so 150) kommt man auch gut zurecht.

    Befürworten würde ich das aber nicht wirklich ... denn einen Tag lang 130 zu gurken (z.B. Beruflich schon oft geschehen) würde mich Wahnsinnig machen - man mag mir wiedersprechen aber ein generelles Tempolimit (wie schon oft diskutier) würde wenigstens meine Aufmerksamkeit äusserst beschränken.

    Wie die Disziplin im Ausland ist... darüber mag man streiten ... denn wie auuuuch schon oft diskutiert ist man nicht ganz so spitz auf ein Tempolimit wie hierzulande.

    Ein weiterer Punkt ist ... fahr doch mal auf einer Beschränkten Bahn ... und überdenke deine Argumentation dann nochmal... denn die Leute die jetzt drängeln machen es auch dort, und würden es auch zukünftig machen.
    Man kann es nicht flächendeckend Überwachen ... kein Mensch fährt auf einer 3-Spurigen neu ausgebauten Autobahn 130.
    Und mal ganz ehrlich... wer fährt denn auf gut ausgebauten Landstraßen immer 100.

    Die X-te Diskussion zu diesem Thema.... ich prophezeie wie immer das gleiche Ergebnis, streitereien :boxen:
     
  4. #3 Superb02, 15.04.2004
    Superb02

    Superb02 Guest

    @Daniel
    wenn Du genau liest, dann wirst Du feststellen, dass ich auf limitierten Strecken unterwegs war... und ich wage ganz einfach mal zu behaupten, dass in Südtirol EXAKT die gleichen Heinis unterwegs sind, wie hierzulande... ich hab wesentlich mehr deutsche Nummern gesehen, als italienische, und trotzdem gabs keine Dränglereien und auch keine Brummi-Rennen (mindestens 70% der Brummis hatten deutsche oder holländische Nummern).

    Und auch auf der A22 (Brennerautobahn) hab ich nicht einen Blitzer oder auch nur einen Cop gesehen, und trotzdem lief es reibungslos !


    Mal ganz abgesehen davon, dass mit meinem Superb einen Fabelverbrauch von 6,7 ltr./100 km aufgestellt habe (jedenfalls für meine Verhältnisse - Normal rund 7,8 bis 8,3 ltr.)
     
  5. #4 Geoldoc, 15.04.2004
    Geoldoc

    Geoldoc

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    @Superb03

    Irgendwie hängt doch alles an der Verkehrsdisziplin. Wenn die tatsächlich in Deutschland schlechter ist, dürfte das auch nach der Einführung eines generellen Tempolimits so sein und es wird weiter "Penner und Drängler" geben. Ist sie in Deutschland genauso wie in anderen Ländern und uns verdirbt nur die freie Fahrt, dann würde ein generelles Tempolimit helfen.
    Das Problem hatten wir ja schon ein paar Mal. Ich habe in Italien schon genauso Verrückte wie hier erlebt und zB in Frankreich ist es einfach ruhiger auf den Autobahnen da kommt es auch seltener zu Konflikten. Die finden dann auf den Nationalstraßen statt.

    Irgendwie hast Du schon recht. Das Problem ist in gewisser Weise der rechtsfreie Raum auf der Autobahn. Es gibt keine eigentliches Tempolimit nur eine Richtgeschwindigkeit. Trotzdem wer schneller fährt trägt beim Unfall Teilschuld. Es gibt aber auch keine Mindestgeschwindigkeit (außer den 60 die man erreichen dürfen/können muß aber nicht fahren muß). Wer schleicht wird aber trotzdem von der Polizei wegen Verkehrsgefährdung/-Behinderung/ Nötigung rausgewunken. Mit sowas kann der Deutsche einfach nicht umgehen. Schlange stehen klappt ja auch in anderen Ländern besser als hier. Beim Check in am Flughafen (selbst mit Platzkaren) wird es schnell zum Celebrity Deathmatch. Im Ausland (solang in der Minderheit) überwiegt dann die Unsicherheit und man versucht sich anzupassen.
     
  6. Draco

    Draco

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    Benutzt mal die Suchfunktion. Daztu gabs vor Monaten einen riesen Thread zu. Diskutiert doch einfach dort weiter
     
  7. Mic

    Mic Guest

    Ein generelles Tempolimit würde auf gut ausgebauten Straßen auch das sogenannte "Keep in Lane" fahren ermöglichen, was wiederum zu einem verbesserten Verkehrsfluß und weniger Unfällen führen würde.

    Keep in Lane:
    Während in Europa auf mehrspurigen Straßen das Prinzip "Rechts fahren, Links überholen" gilt, orientiert sich der amerikanische Verkehr an der Vermeidung von Spurwechseln (Keep in Lane). Auf mehrspurigen Straßen kann man sowohl links wie rechts überholen. Bei jedem Spurwechsel, auch nach rechts, muß man sich vergewissern, daß man nicht von rechts überholt wird. In einzelnen US-Staaten ist ein unmotiviertes Spurwechseln mit Bußgeld belegt.
     
  8. #7 Geoldoc, 15.04.2004
    Geoldoc

    Geoldoc

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    @Draco
    Hast recht. Aber eigentlich kann man es auch gleich lassen. Denn gegen das Fazit aus dem alten Thread wird man sowieso schwierig ankommen.

    Für mich kam dabei raus:

    Das Praktikabelste dürfte der Ausbau von intelligenten Verkehrsleitsystemen sein, die zB mit Tempolimit oder LKW- Überholverbot auf die Situation reagieren können und zB am Ostersonntag Morgen die Bahn freigeben....

    Das dürfte zwar die Befürworter eines generellen Tempolimits nicht ganz zufriedenstellen, aber es ist eine Lösung, die wahrscheinlich von allen akzeptiert werden kann (auch von der Automobillobby, den Verkehrsfluß und die Unfallrate verringert und auch finanzierbar wäre, denn sie steigert den Durchfluß und spart damit neue Straßen und wäre ja als Stauwarnung oder um LKWs zu zügeln auchh zuuindest in Bereichen bei Tempo 130 nicht vermeidbar
     
  9. #8 turbo-bastl, 15.04.2004
    turbo-bastl

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    Mir wäre kürzlich auch beinahe einer bei 220 reingekracht - hielt kaum Abstand, vor mir zog ein Sprinter raus, und ich musste richtig in die Eisen. Aber, und das muss auch erwähnt werden: Es passierte weiter nichts!

    Klar passieren solche Situationen schon mal, aber in Spanien (Tempo 120) und Frankreich (130) ist das nicht viel anders, man fährt halt nur max. 150-170, und es ist wegen der Maut weniger los.

    Ich sehe in BRD das Problem darin, dass die rechte Spur - und häufig auch die zweite - von LKW verstopft wird, die häufig, wie oben beschrieben, unvorsichtig fahren, um ein paar Minuten zu gewinnen (oder max. 5km pro Stunde). Dadurch werden Rücksichtnahme und gutes Vorwärtskommen selten.

    Meine Vorschläge: LKW-Maut (Güterverkehr soll auf die Schiene), das deutsche Prestige-Projekt ;-)
    und Mindestgeschwindigkeit auf mittlerer und linker Spur von 100 (außer bei Stau, Baustelle etc.), was quasi ein Überholverbot für LKW und Schleicher sein sollte.

    Autobahnen sind die sichersten Straßen, warum soll die Vernunft und Aufmerksamkeit der meisten Verkehrsteilnehmer dort mit einem Limit "bestraft" werden, wenn es doch auch ohne unterm Strich gut klappt.
     
  10. Tobi

    Tobi

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    Ich seh das auch so wie Turbo Bastl. In Deutschland gibts zu viele LKW. Letztens war ich mit meiner Mutter unterwegs, sie ist gefahren, und beim Einfädeln auf die BAB mußte sie ewig weiter auf dem Standstreifen fahren weil gerade eine riesenlange LKW-Kolonne mit Null abstand vorbeikam und keiner der Brummifahrer auch nur anstalten gemacht hat zu bremsen, auch als sie schon auf dem Standstreifen war... Klar, ein LKW hätte erstma was an Geschwindigkeit verloren, aber die Minute die er dadurch verliert, hätte ihnen schon etwas Freundlichkeit wert sein können...

    Naja, jedenfalls bin ich der Ansicht, Güter gehöen auf die Bahn! Es muß IMHO bestraft werden, mit Güterverkehr unsere Straßen zu belasten und dafür sollte der Cargoverkehr auf der Bahn stark subventioniert werden. Das wär viel sinnvoller als z.B. die Steinkohle. Sonst kommts zum Verkehrskollaps.

    Was man an obigen Beispiel auch gut sehen konnte: Abstand und Geduld ist offenbar out. Auch bei Autofahrern. Da wird sich dann beim Überholen in die kleinste Lücke auf der linken Spur reingequetscht und die gesamte Kolonne, die beim Überholen war, wird erstmal ausgebremst!
    Oder:
    Wenn man nur etwas zu viel Abstand auf der linken Spur zum gleich schnellen Vordermann läßt, meint der ungeduldige Hintermann gleich man käme nicht mehr mit und gibt Lichthupe und fährt dicht auf... Selbst wenn man da selber darauf wartet, daß der Typ vor einem sich an das Rechtsfahrgebot besinnt und die Spur frei gibt... Wenn das dann ein notorischer Linksfahrer ist und man den Hintermann vorbeiläßt, dann hängt er halt erstma wieder am Linksfahrer ... Dann geht das ganze Geplänkel mit dicht auffahren und Lichthupe wieder von vorne los. Wie kann man sich nur so unter Zeitdruck setzen und/oder sich so Streß machen? Selbst wenn da ein Fiat 500 mit 70 kontinuierlich die linke Spur blockiert - Schicksal! Dann bleibt einem eigentlich nichts anders übrig als brav mit dem normalen Abstand hinterherzuzuckeln. Diese Situation ist immer noch weit besser als Stau! Aber es gibt doch einige, die das nicht einsehen wollen und dann die Sau rauslasssen...

    Naja was den Amis ihr Waffengesetz ist den Deutschen halt ihre Autobahn...
     
  11. AdMan

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  12. Mic

    Mic Guest

    @Tobi
    Deutschland ist was den Güterverkehr auf der Straße betrifft leider ein Transitland, das verstärkt das hohe Verkehrsaufkommen.
    Güter auf der Bahn wären für uns als Endverbraucher schier unbezahlbar (schau dir nur mal an was eine Bahnfahrkarte kostet und vergleich das mit den Kosten für den PKW) und leider hält die Bahn terminlich auch nicht annähernd mit den Brummis mit. Einfaches Beispiel, Fisch von der Fischereiauktion braucht 24 Stunden oder weniger um beim Händler zu landen, die Bahn hält da nicht mit.
    Einige kennen sicher auch noch die Postzüge der damaligen Deutschen Bundespost, da wurde nur grob vorsortiert und die Züge rollten Nachts in die entsprechenden Regionen und die Sendungen wurden im Zug nach den Empfangsorten sortiert. Ein Paket hatte damals eine Laufzeit von 5-7 Tagen, heute sind es 1-3 Tage und die Post (DHL) setzt auf Frachtzentren und LKW, weil das einfach preiswerter und schneller von statten geht.

    Die Bahn wäre zudem nicht in der Lage die passende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und das Schienennetz würde auch nicht ausreichen, heute bummeln schon oft genug ICE hinter S-Bahnen oder Güterzügen hinterher.
    Es wäre jedoch sinnvoll ein gesundes Verhältnis der verschiedenen Transportmittel zu schaffen, aber das bedeutet wahnsinns Investitionen und die wird der Staat im Zuge der Deregulierung und Globalisierung nicht schaffen wollen und können.

    Auf der anderen Seite muß man aber auch sehen das in den meisten PKW oft auch nur eine Person sitzt und das läßt sich sicher häufig vermeiden und würde zur entlastung der Straßen führen.

    Übrigens heute gibts es etwa 700 Millionen Fahrzeuge weltweit, im Jahr 2020 werden es ca. 1,2 Milliarden sein, das bedeutet vielerorts den Verkehrskollaps aber vermutlich auch massivste Klimaveränderungen (naja das ist ein anderes Thema).

    Jedenfalls ist es höchste Zeit sich Gedanken über die Zukunft des Individualverkehrs sowie über den gewerblichen Verkehr zu machen bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist und wir ein ähnliches Desaster erleben wie zur Zeit mit der Finanzierung der Renten oder im Gesundheitswesen.

    Sorry, das hatte nun nichts mit dem eigentlichen Betreff zu tun, aber es handelt sich sicher um ein sehr komplexes Thema, das nicht einfach mit ja oder nein beantwortet werden kann.
     
  13. #11 turbo-bastl, 15.04.2004
    turbo-bastl

    turbo-bastl

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    @Mic:

    Die Terminfracht ist in der Tat ein wichtiger Punkt.
    Auch wenn es gen Off Topic geht: Dafür sind Sprinter & Co. eigentlich das ideale Transportmittel: Sie fahren schneller als LKW (auch wenn sie auf 130 limitiert sein sollten), und - wenn sie vom Staat anders behandelt würden, z. B. TÜV alle 50 Tkm oder jedes Jahr; eigene Fahrprüfung für Berufsfahrer etc. - auch sicherer.
    Wenn es Deutschland mal schaffen würde, eine Maut für LKW einzuführen, würde auch der Transitverkehr nachlassen - weil die Bahn oder sogar Luftfracht wettbewerbsfähiger wären. Beispiel: DHL verschickt Euro-Paletten aus Spanien tlw. via Flugzeug - und ist "nur noch" 20% teurer als LKW, aber wesentlich schneller.

    Aber zurück zum Tempolimit:

    Ich denke nach wie vor: Die BABs sind die sichersten Straßen. Trotz Drängeln, schlechter Stimmung etc. - das Fahren ohne Limit hat sich bewährt.
     
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