Tachoabweichung >10 Prozent

Diskutiere Tachoabweichung >10 Prozent im Skoda Octavia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo zusammen, ich habe mir im Februar 2020 einen neuen Octavia Scout 2.0TDI mit 184PS und 7-Stufen-DSG im Leasing mit 40.000km/Jahr geholt. Lt....

  1. #1 Martin1981, 29.07.2020
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    Hallo zusammen,
    ich habe mir im Februar 2020 einen neuen Octavia Scout 2.0TDI mit 184PS und 7-Stufen-DSG im Leasing mit 40.000km/Jahr geholt.
    Lt. Fahrzeugbrief ist die Dimension 205 55 R16 für dieses Fahrzeug freigegeben und ist auch ab dem ersten Kilometer als Winterreifen drauf (ich wohne relativ hoch oben, sodass an mind. neun Monaten im Jahr mit Schnee zu rechnen ist).
    Von Anfang an zeigte der Tacho immer zwischen 10 und 11 Prozent über der tatsächlichen Geschwindigkeit an (gemessen mit GPS und Laser-Pistole eines befreundeten Polizisten). Folgerichtig verrechnet das Fahrzeug auch 11 Prozent mehr Fahrstrecke als tatsächlich zurückgelegt, was bei einem Kilometer-Leasing eine nicht unwesentliche Preiserhöhung bedeutet.
    Bei zwei Vertragswerkstätten und beim TÜV wurde das auch mittlerweile in groben Zügen bestätigt, jedoch fühlt sich Skoda nicht dazu veranlasst, hier irgendwas dagegen zu unternehmen. Man sagte mir, ich solle die 18-Zöller, die ab Werk dabei waren, montieren, was die Abweichung um ca. 4% reduzieren sollte. Dann wäre man wieder im gesetzlichen Soll. Nun geht's mir aber nicht um StVO-konforme Tacho-Genauigkeit, sondern um die Kilometer, die ich im Leasing zu viel bezahle. Mein alter Octavia hatte lediglich 3 Prozent Abweichung.
    Bei einer Vertragswerkstatt wurde mir sogar so ein Tacho-Manipulations-Teil vorgeschlagen, das man so einstellen kann, dass GAR NICHTS mehr aufgezeichnet wird. Dass das nicht legal ist und damit für mich nicht in Frage kommt, brauche ich nicht extra zu erwähnen.
    Hat hier jemand Erfahrungen, was man hier tun kann?
    Vielen Dank für eure Infos!
     
  2. #2 fireball, 29.07.2020
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    In erster Linie solltest Du die tatsächliche Abweichung des Wegstreckenzählers ermitteln, die ist nämlich durchaus eine andere als die des Tachometers.

    EDIT: und "natürlich" kann man die Abweichung sowas im Tachodatensatz anpassen - die Legalität will ich aber definitiv nicht bewerten.
     
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  3. A.M.

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    Tacho muss vorgehen, ist gesetzlich vorgegeben. Ich glaube die 10% habe ich auch fast. Auf dem Foto der Polizei war die Geschwindigkeit bedeutend geringer, als auf dem Tacho. Die Kilometer werden aber korrekt abgerechnet. Nimm auf der nächsten Autobahnfahrt die kleinen blauen Schilder am Rand als Hilfe.
     
  4. #4 Roland Lutz, 30.07.2020
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    Hallo, der Scout hat eigentlich um 5% höhere Reifenflanken als der Standard Octavia 3 (205/55 R17, 225/50 R17, 225/45 R18 etc.) es wären auch 205/60 R16 am Scout erlaubt.
    Größerer Radumfang, das Rad dreht sich bei gleicher Geschwindigkeit langsamer, Tacho zeigt weniger an.
    Jedoch ist die Schneekettenfreigabe mit Original Skoda 16 Zoll Winterfelgen (z.B Star Felge) beim Scout an die Dimension des „normalen“ Octavias gebunden, so wie Du richtigerweise 205/55 R16 montiert hast.
    Solltest Du Zubehörfelgen fahren, Dir Schneeketten wichtig sein, schau ins Gutachten ob Du auch mit 205/60 R16 Schneeketten fahren darfst. Mit 205/60 R16 zeigt Dein Tacho um 3,24% weniger an.
    LG Roland

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  5. #5 SuperBee_LE, 30.07.2020
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    Bitte mal das Protokoll dazu zeigen. Deine Daten natürlich geschwärzt.
     
  6. #6 MrSmart, 30.07.2020
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    Ist das nicht ein Problem des Händlers bei einem Fahrzeug aus 2020? Wurde die Messtoleranz nicht auf dem Polizeifoto automatisch abgezogen? Die Messung via GPS ist immer so eine Sache, hier kommt es z.B. auf die Anzahl der Satelliten an. Wieviele Satelliten waren zum Zeitpunkt der Messung beteiligt? Viele Apps zeigen die tollsten Geschwindigkeiten an. Wobei die Apps auch nur die Geschwindigkeit aus der Zeit und Wegstrecke errechnen. Und schon bin ich beim Beitrag von @A.M.. So würde ich vorgehen:
    Voraussetzungen:
    - eine Autobahn mit 100km/h Zulässigkeit
    - eine freie Autobahn
    - einen Beifahrer mit geringer Reaktionszeit

    Ablauf:
    - 100km/h laut Digitalanzeige im Tacho ansteuern
    - diese Geschwindigkeit, wenn vorhanden im Tempomat einstellen/speichern
    - wie oben schon angesprochen, die Zeit zwischen den blauen Schildchen stoppen

    Mindestens drei Messungen vornehmen und den Durchschnitt errechnen, um so die Fehlerquelle Menschen zu kompensieren.
     
  7. #7 fredolf, 30.07.2020
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    Die Tachoanzeige darf meines Wissens bis zu 10% + 4km/h voreilen und daher wären 11% Voreilung größtenteils zulässig.
    Der Hersteller muss m.E. sicherstellen, dass diese Forderung, bei angegebenen Betriebsluftdruck in den Reifen, mit allen Rad-Reifenkombinationen die in der EU-Übereinstimmungserklärung des Fz aufgeführt sind, gewährleistet ist.

    Das bezieht sich nur auf die Tachoanzeige.

    Wie fireball schon schrieb:
    Die Tachoanzeige muss nicht direkt etwas mit der Streckenlängenanzeige/Durchschnittsgeschwindigkeitsanzeige zu tun haben.
    Test:
    Nach Tacho exakt 100km/h mit Tempomat auf ebener Strecke fahren. Dann Durchschnittsgeschwindigkeitsanzeige resetten und nach ein paar Kilometern ablesen.

    Parallel kann man die tatsächliche Geschwindigkeit mit Apps feststellen, die über GPS zusätzlich eine durchschnittliche Geschwindigkeit berechnen können. Die Durchschnittsgeschwindigkeit muss dann, analog zur MFA-Anzeige, resettet werden, wenn die 100km/h konstant gefahren werden.
     
  8. #8 LadyGree, 30.07.2020
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    Die EU-Richtlinie 75/443/EWG regelt nach 1991 zugelassenen Fahrzeugen darf der angezeigte Wert bis zu 10 Prozent von dem tatsächlichen abweichen. (+ 4 km/h).
    Ein neueres Fahrzeug fährt z.b.100 km/h.
    Der Tacho darf damit somit einen Wert von bis zu 114 km/h anzeigen.
    Ist auf der Tacho-Anzeige ein geringerer Wert als 100 km/h zu sehen, ist dies hingegen nicht zulässig.
     
  9. #9 fredolf, 30.07.2020
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    nach 1991 wird beim Octavia 3 hinkommen.... und zulässige 114km/h Anzeige bei einer realen Geschwindigkeit von 100km/h wären dann insgesamt 14% Abweichung.
    Bei real 50km/h wären demnach 59km/h Anzeige noch zulässig, was dann immerhin schon einer Gesamt-Abweichung von 18% entspricht.
    Somit sind die vom TE angegebenen 10-11% Abweichung normalerweise noch völlig im gesetzlichen Rahmen.
     
  10. #10 fireball, 30.07.2020
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    Dazu kommt, dass diese Abweichung für den Tacho im Rahmen der Fragestellung nicht relevant ist. Die Abweichung des Wegstreckenzählers(!), der für die ürsprüngliche Frage relevant ist, muss im Rahmen von +/-4% bleiben.

    Auf die Schnelle: § 57 Abs. 3 StVZO - vermutlich wirds dazu auch eine EU Richtlinie geben.

    (Das als Ergänzung zu meinem Post vom Anfang).
     
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  11. #11 Roland Lutz, 30.07.2020
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    Wenn man eine Stunde lang (echte) 100km/h fährt, der Tacho dabei die ganze Zeit 114km/h anzeigt, dann denke ich, hat man danach auch 114 km mehr auf der Uhr. Das ein Digitaltacho hier Wegstrecke und angezeigte Geschwindigkeit unterschiedlich dokumentiert, würde bedeuten, dass entweder eine zweifache Messung oder eine rechnerische Abwertung des Wegstreckenzählers zum Tacho stattfindet müsste...
     
  12. #12 4tz3nainer, 30.07.2020
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    Resette deine Durchschnittsgeschwindigkeit und fahre dann einfach mal 10km mit Tacho 100. Weder mein S3 noch der RS zeigen dann eine Schnitt von 100.
     
  13. #13 fireball, 30.07.2020
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    Du denkst falsch. Der Tacho kennt die Geschwindigkeitsinformation vom ABS (per Reifenumfang) und hat eine Umrechnungstabelle für die Skalenwerte mit verschiedenen Stützstellen, an denen ein künstlicher Vorlauf der Skaleninstumente erzeugt wird - ganz bewusst.
     
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  14. #14 Roland Lutz, 31.07.2020
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31.07.2020
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    Das bedeutet, es macht keinen Unterschied für den Wegstreckenzähler, ob er 205/55 R16 oder 205/55 R17 (ebenfalls Scout Winterreifendimension) fährt, obwohl die 16 Zöller pro Radumdrehung 8cm weniger Strecke zurücklegen?

    Nachsatz, ein Scout mit den o.a. 16 Zöllern und einer mit den o.a. 17 Zöllern fahren (Echte) 100 km, die o.a. 16 Zöller drehen sich knapp 2100 mal öfter als die o.a. 17 Zöller...

    Um bei Deinem Beispiel zur Frage die eingangs gestellt wurde zurückzukommen, bist Du in „echt“ dann nur 9km gefahren, wenn Dein Tacho 10km Wegstrecke anzeigt?
    Ich hab’s noch nie versucht, aber wenn ich eine Stunde 100 km/h fahre, dann zeigt der Tacho auch 100km/h Durchschnittsgeschwindigkeit an. Auch sollte er 100km mehr am Tacho haben. Ob ich dabei aber nur „echte“ 90km weit gekommen bin, hab ich noch nicht getestet.
     
  15. i2oa4t

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    fireball hat es doch nun schon mehrfach geschrieben. Die im Tacho angezeigte Geschwindigkeit wird bewusst verfälscht um den Vorgaben zu entsprechen (Tachovoreilung - die max. 10 %). Der Wegstreckenzähler hat diese Verfälschung nicht und zeigt genauere Werte an (hier im Thread stand +/- 4 %). Demnach, bei 1 h gefahrenen und angezeigten 100 km/h zeigt der Wegstreckenzähler eben nicht zwingend eine Wegstrecke von 100 km an, meist wird es weniger sein. Das funktioniert auch deshalb so gut, weil es heutzutage keine mechanische Tachowelle gibt, das Geschwindigkeits- und Wegstreckensignal wird über die Werte der ABS-Sensoren errechnet.
    Das Ganze ist natürlich abhängig vom Reifenumfang und anderen Toleranzen, weshalb eben nicht jeder Tacho in jedem Auto die gleiche Voreilung anzeigt. In meinem Superb habe ich bisher (gegen mein Smartphone GPS) eine max. Abweichung von 8 km/h bei der Geschwindigkeit festgestellt.
    Sollte also der TE Zweifel an der Anzeige des Wegstreckenzählers haben - und um die geht es bei der Abrechnung gegen die Leasing - muss er den Wegstreckenzähler begutachten lassen. Sollte dort eine zu hohe Abweichung festgestellt werden kann er sich damit an den Händler, die Leasing etc. wenden. Und ist es in der erlaubten Toleranz (z.B. 4 % von 25000 km sind 1000 km, VW Leasing erlaubt normalerweise 2500 km Toleranz bei der Rückgabe) kann der TE sich entspannt zurücklegen.

    Da @Martin1981 sich aber auch bisher nicht an der Diskussion beteiligt ist ihm das Thema wohl doch weniger wichtig als im Startpost geschrieben.
     
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  16. #16 fredolf, 31.07.2020
    Zuletzt bearbeitet: 31.07.2020
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    Also m.E. macht es auch für den Wegstreckenzähler einen Unterschied, wenn der effektive Reifendurchmesser unterschiedlich ist.
    Der Hersteller muss bei der Wegstrecke lediglich eine andere gesetzliche Toleranzlage beachten, als bei der Tachoanzeige.

    In beiden Fällen kennt kein Steuergerät und kein ABS den realen Reifenumfang und könnte sich automatisch darauf einstellen.
    Die Fz-Elektronik kann lediglich mit den Radumdrehungen, die durch die ABS-Sensoren fest gestellt werden, und einem fest programmierten Referenz-Raddurchmesser arbeiten.
    Der Referenzdurchmesser für die Wegstreckenzählung muss vom Hersteller so gewählt sein, dass mit allen in der CoC angegebenen Rad-Reifenkombinationen die +/- 4%, bezogen auf den realen Wert, eingehalten werden.
     
  17. #17 fireball, 31.07.2020
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    Natürlich - das hat ja auch keiner bezweifelt.
     
  18. #18 fredolf, 31.07.2020
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    Das stimmt, aber auf die konkrete Frage, die ich zitiert hatte, wurde bisher nicht direkt eingegangen.

    Für @Roland Lutz waren die Aussagen bezogen auf die Wegstrecke, daher vorher anscheinend nicht eindeutig zu verstehen. Sonst hätte er die Frage in der Form wohl eher nicht gestellt.
     
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