Superb iV Verbrauchserfahrungen (Fahrweisen, Einstellungen etc.)

Diskutiere Superb iV Verbrauchserfahrungen (Fahrweisen, Einstellungen etc.) im Skoda Superb III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo meine digitalen Freunde der Sonne, ich hab gesucht aber nichts dazu gefunden oder wenn, dann immer nur irgendwo mal zwischen einigen Posts...

TRBN

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Hallo meine digitalen Freunde der Sonne,

ich hab gesucht aber nichts dazu gefunden oder wenn, dann immer nur irgendwo mal zwischen einigen Posts verwurstet.

Meine Idee hinter diesem Thread ist, dass man einfach mal seine Eindrücke sammelt, wiedergibt und sich gegenseitig mal unterstützt, was die idealen Modi-Zustände usw. sind.

Klingt kompliziert oder verstörend, aber was ich meine ist:


Meine Erfahrung bisher (1.900km, davon überwiegend mit Verbrenner, Wallbox wurde erst gestern installiert!):

Stadtverkehr, hier fahre ich ausschließlich im E-Mode, sobald ich weiss, ich fahre eine Strecke länger als 10 - 15 Kilometer mit Überland oder Autobahn, setze ich auf Hybrid-Modus.
Aber auch hier unterscheide ich, so hat sich das für mich bisher dargestellt, ohne Navi(!), bitte korrigieren wenn ich falsch liege bzw. eure Erfahrungen andere sind, dass es auf den Batterieladestand gewaltig ankommt und natürlich wie viel Last ich dem Verbrenner zumute(!), meist auf "manuell" statt auf "automatisch" was das nachladen betrifft.

Z. B. ich fahre eine Strecke von ~25km, davon: (keine Nachlademöglichkeit am Ziel)

5km Stadt
7km Landstraße
13km Autobahn

Ist mein Akkustand so bei rund >40%, habe ich den Eindruck, macht es mehr Sinn auf Hybrid mit manuell zu schalten und die manuelle Nachladung auf z. B. 40% oder 50% einzufrieren, als den Hybridmodus komplett frei arbeiten zu lassen. Wenn ich immer die gleiche Strecke fahre, hatte ich bisher deutliche Verbrauchsunterschiede (3 - 7 Ltr.); selbst zügiges Fahren mit "manuellem Nachladen" war der Verbrauch geringer, als auf Automatik. Manchmal habe ich auch den Eindruck, dass der Sportmodus deutlich sparsamer ist, konnte aber noch nicht feststellen ab wann dieser Eindruck entsteht - ihr?

Mein Gefühl sagt mir oder auch die Anzeige, so mag ich es vielleicht aber auch lesen, dass wenn ich o. g. Automatik ausheble und manuell die 40 - 50% festfriere (oder auch höhere Werte, je nach aktuellem Stand, wenn ich auf die Autobahn auffahre), weil ich ja in der Stadt wieder im E-Modus fahren möchte, dass der Wagen deutlich weniger nachlädt, deutlich weniger verbraucht , ich dann mehr Reserve für die nächste Stadt oder den Überholvorgang habe und dabei eben weniger Dreck hintenraus blase, als wenn ich den Wagen einfach machen lasse.

Was habt ihr denn so für Erfahrungen gesammelt, was habt ihr für Tipps, bei längerer Strecke, was sind eure "no-gos" bei der Fahr-Modi-Wahl usw. usw.


Ich möchte einfach mal eine Sammlung von Tipps, Tricks, Streckenprofile haben bzw. mein Wissen um diese Antriebsart zu verbessern, damit ich diese für denn Alltag oder besondere Fahrprofilanforderungen richtig einsetzen kann. Vielleicht habt ihr daran auch Interesse? (mit Hänger, mit Heizung, mit Klima, Vollgeladen, Teilbeladen, fünf Personen im Auto, alleine, Dachbox usw.) Es soll auch keine Kilometerschlacht werden, sondern wirklich eine Sammlung und ein Austausch, frei nach dem Motto "hier so mach ich das, hast du das mal getestet?" usw.

Es geht hier auch BITTE nicht darum, das Fahrprofil von Person A schlecht zu reden, nur weil ich es anders toller finde. Man soll sicherlich über die Punkte diskutieren oder auch hinterfragen unter welchen Bedingungen diese Annahme entstanden ist, aber generell knallt euch nicht gegenseitig die Latte gegen die Köpfe oder ein generelles "Lass das Auto machen!" wäre eher konträr zu diesem Thread - denn ich finde nicht, dass das System immer die besten Entscheidungen trifft. (z. B. nach einer Autobahnfahrt im Hybridmodus auf der Landstraße einfach den knacke heißen Motor abzustellen und im E-Mode weiterzufahren! Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass das materialschonend ist. Erst recht, wenn ich vielleicht vorher >200km/h gefahren bin und die Landstraße nutzen möchte, den Motor, Öl usw. etwas abzukühlen durch reduzierte Geschwindigkeit)

Ich habe wirklich vor, dass beste aus diesen beiden Antriebsarten herauszuholen um möglichst effizient (Strom wie Benzin) den Alltag, weitere Strecken, zukünftig vielleicht mal wieder Urlaubsfahrten usw. zu bewältigen - ich für mich, habe irgendwie noch nicht so den perfekten Mix gefunden oder treffe manchmal vielleicht auch falsche Einstellungsentscheidungen.


Sollte euch der Thread nicht interessieren oder es sowas schon geben löscht es, beteiligt euch nicht daran oder bittet einen Admin es zu löschen :D

Auch teilt bitte nicht nur einmal eure Erfahrung, sondern gerne auch mal mehrere Alltagsituationen usw.


Besten Dank euch und bleibt gesund


Gruß
Steffen
 

Oskartxo-iV

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Interessant...

Momentan verfüge ich nicht über meinen, doch ich habe heute erneut die Konstatation gehabt, dass fast alles vom rechten Fuss abhängt. Mit dem iV soll nicht anders sein.

Heute hat mir ein Firmenmitarbeiter mein Auto gebracht. 16 km Landstrasse, meistens aufwärts, vielleicht viele Radfahrer, oder wollte er einfach spass haben. Streckenverbrauch laut BC: 9,2 l/100 Diesel. So eine strecke erledige ich mit ca. 6 l/100 mit der kombination aus Segelphasen, Motorbremsphasen und Beschleunigen in Teillastbereich. 9,2 l/100 sind Werte, die ich normalerweise auf der Landstrasse mit dem Wohnwagen am Haken schaffe.

Ich bin gespannt, wie ich mich ans Hybridfahren anpasse. Nach 17 Jahre Diesel (Meistens TDI von VW) kommt was neues vor. Der Hersteller hat's geschafft, dass die Kilometerkosten theoretisch ähnlich zum Diesel werden. gegen den Diesel spricht der Wahn einiger Regierungen, Städten und Kommunen aus ökologischen Gründen. Ich gehe davon aus, wenn ich nicht zu oft reisen muss, kann ich ziemlich oben auf der "Liste 1-Mal tanken, x-Mal Laden" erscheinen. Beim Spritmonitor habe ich es schon erledigt, mit meinen Autos oft auf der erste Seite zu sein. Momentan, mit dem Passat Variant 2.0 TDI 176 kW, bin ich auf der ersten Seite, trotz ca. 20.000 km im Anähngerbetrieb (Wohnwagen oder Autotransporter), und unterbiete den Durchsnittwert vom Modell in ca. einen Liter. Und ich fahre nicht wie eine alte Nonne...

Ich bin mir sicher davon, dass ich aus den Empfehlungen Vieler etwas lernen werde.

Viel Erfolg mit dem Thread

MfG
 

ReikL

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nach einer Autobahnfahrt im Hybridmodus auf der Landstraße einfach den knacke heißen Motor abzustellen und im E-Mode weiterzufahren! Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass das materialschonend ist. Erst recht, wenn ich vielleicht vorher >200km/h gefahren bin und die Landstraße nutzen möchte, den Motor, Öl usw. etwas abzukühlen durch reduzierte Geschwindigkeit)

Mhh, also wenn ich auf der Autobahnraststätte eine Pause mache oder ich nach Hause kommen und stelle das Auto in die Garage, habe ich bei meinen vorherigen Autos auch den Motor ausgemacht? Was soll da denn passieren? Wenn ich im E-Modus fahre, dann kühlt der Motor doch eher besser als im Stand ab!

Da sind eher kurze Kaltstarts das größere Problem fürs Material.
 

TRBN

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Mhh, also wenn ich auf der Autobahnraststätte eine Pause mache oder ich nach Hause kommen und stelle das Auto in die Garage, habe ich bei meinen vorherigen Autos auch den Motor ausgemacht? Was soll da denn passieren? Wenn ich im E-Modus fahre, dann kühlt der Motor doch eher besser als im Stand ab!

Da sind eher kurze Kaltstarts das größere Problem fürs Material.

ehrlich? Ich hab das nie gemacht, nach schnellen und langen Autobahnfahrten. Ich hab immer so 7km von der Autobahn bis Haustür auf der Landstraße und fahre ab da generell 100 Strich, danach stelle ich mein Auto auch direkt ab. Bin aber auch kein Ingenieur, vielleicht ist es heutzutage gar kein Problem mehr.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das angenehm ist für Motor und Turbo, wenn er von einer Autobahnfahrt kommt, direkt abgeschaltet zu werden, so wie es der Hybridmodus ja macht. Auch ein ständiges an und aus, kann doch nicht so förderlich sein - ist aber ein anderes Thema, als mein Thread verfolgen soll.
 

spacelord

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Turbo und Abkühlen ist m.E. relevant für Hochleistungsmotoren, die auch entsprechend so sportlich gefahren werden dass die ganze Anlage glüht. Bei unseren reichen die paar hundert Meter Auslauf.
 

SelCee

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Hm ich bin da fauler:
Wenn die Strecke sich nicht alleine mit Elektro erledigen lässt, schalte ich direkt beim Losfahren schon auf Hybrid. Meist(winter) geht dann früh/direkt der Motor an, bis er warm ist. Danach verteilt das Auto nach Gutdünken die Energie. Auf dem Rückweg bin ich dann i.d.R. so leer, wie es der Hybridmodus zulässt, da greife ich aber auch seltenst in die "Restkapazität" ein.

Bzgl. "Energie sparen durch meinen Eingriff":
Dazu Wechsel ich je nach Gefälle von D zu B und umgekehrt, um möglichst lange in D zu rollen, bzw. möglichst selten direkt bremsen zu müssen (B solls tun).

Zum Beschleunigen im E-Mode nutze ich meist den Tempomat.
Damit habe ich natürlich auch nicht die Situation, dass der V-Motor anspringt, weil der Winkel des Gaspedals in Abhängigkeit zur Batteriewärme gerade unpässlich war.
 

ReikL

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Meine Frau fährt mit dem Auto ins Büro (aktuell wegen Corona selten) und halt folgende Fahrstrecke.
4km mit 30-70km/h
16km Autobahn (120-140 km/h)
7km mit 30-70km/h

Die besten Erfahrung habe ich mit folgendem Profil gemacht:

Hinweg:
1. und 3. Teilstück Elektrisch
Autobahn Hybrid-Mode (Auto)

Rückweg: voll elektrisch

Dabei wird der Akku relativ gut geleert. Bei warmen Wetter habe ich sogar noch ein paar Prozent übrig, muss da noch für Optimierungen testen (lassen). Klimatisierung ist dabei aktiv, Auto wird morgens vorgeheizt und steht in der Garage.

Je nach Temperatur und Verkehrslage variieren natürlich die Verbräuche.

Screenshot 2021-02-25 174904.png

Ich habe auch gelesen, dass man den Motor am meisten schont und schnell warm bekommt, wenn man den Hybridmodus auf der Autobahn aktiviert.
 

jetol

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Ich mache es so. Dank Homeoffice reicht mir der e mode für 95% meiner Kilometer.
Wenn ich aber weiß, daß es mehr wird, gehe ich sofort auf hybrid.
Und auch wieder auf e mode wenn ich sehe, dass es bis zum Ladepunkt reicht.

Den Sportmode nutze ich nur auf der Autobahn. Weil auf der Landstraße "sinnlos" den kalten Motor zu wecken um eine kurze Überholmöglichkeit zu nutzen , darin sehe ich wenig Sinn da man meist gleich darauf auf den nächsten Schleicher aufläuft.

Was ich optimiere, ist nicht der Verbrauch, sondern die Vermeidung "unnötiger" Kaltstarts des Verbrenners. Die letzten knapp 1500km war ich bei 0.8l/100km plus 26.5kwh/100kmh. Dabei häufig Gespannbetrieb und wie man den Werten ansieht zumeist Kurzstrecke auf e mode. Dazu kommt der Strom fürs Vorheizen.

Im Hybridmodus geht mir der Verbrenner gefühlt zu oft an und aus. Andererseits vl. deshalb Ölwechsel alle 15000km und eben 5J Garantie.
 

Matrose

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Das Autofahren scheint ne komplizierte Sache geworden zu sein.
 

TRBN

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Im Hybridmodus geht mir der Verbrenner gefühlt zu oft an und aus. Andererseits vl. deshalb Ölwechsel alle 15000km und eben 5J Garantie.
Das ist auch mein Empfinden, dass er so den Motor sehr oft ausschaltet und wieder an, manchmal auf gerader Strecke, was ich nicht nachvollziehen kann. Ich hatte schon ein paar mal das Verhalten, dass er den Verbrenner für zwei Sekunden startet und wieder aus und das ein paar Male und dann wieder normales Verhalten.
 

fluxkompensator

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Meine Frau fährt mit dem Auto ins Büro (aktuell wegen Corona selten) und halt folgende Fahrstrecke.
4km mit 30-70km/h
16km Autobahn (120-140 km/h)
7km mit 30-70km/h

Die besten Erfahrung habe ich mit folgendem Profil gemacht:

Hinweg:
1. und 3. Teilstück Elektrisch
Autobahn Hybrid-Mode (Auto)

Rückweg: voll elektrisch

Dabei wird der Akku relativ gut geleert. Bei warmen Wetter habe ich sogar noch ein paar Prozent übrig, muss da noch für Optimierungen testen (lassen). Klimatisierung ist dabei aktiv, Auto wird morgens vorgeheizt und steht in der Garage.

Je nach Temperatur und Verkehrslage variieren natürlich die Verbräuche.

Anhang anzeigen 189589

Ich habe auch gelesen, dass man den Motor am meisten schont und schnell warm bekommt, wenn man den Hybridmodus auf der Autobahn aktiviert.
Ich bin wirklich erstaunt, dass Du beim rein elektrischen Heimweg mit 16km Autobahn bei den angegebenen Geschwindigkeiten auf einen Verbrauch von nur 19,6 kWh / 100km kommst. Dafür müsste ich wahrscheinlich im Windschatten hinter einem LKW mit 80 herkriechen.
 

Luppo

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Ich mache es auch wie jetol.
Überwiegend reicht mir der reine E-Modus, wenn die Strecke lönger ist, schalte ich direkt in den Hybrid-Modus und dann kümmere ich mich nicht mehr darum.
Mir ist das mit dem Verbrauch nicht ganz so wichtig, obwohl ich mit der Heizung sparsam umgehe. Aber dann während der Fahrt irgendwelche Optimierungen vorzunehmen wäre mir zu freakig.
Den Sportmodus hatte ich mal ausprobiert, gut auf der Autobahn.
 

ReikL

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Ich bin wirklich erstaunt, dass Du beim rein elektrischen Heimweg mit 16km Autobahn bei den angegebenen Geschwindigkeiten auf einen Verbrauch von nur 19,6 kWh / 100km kommst. Dafür müsste ich wahrscheinlich im Windschatten hinter einem LKW mit 80 herkriechen.
mit 11km Stadtverkehr (mit Ampelverkehr in Heidelberg) und 16km Autobahn mit 80km/h kommt man wohl kaum auf auf 58km/h durchschnitt ...
Sicherlich fährt meine Frau nicht permanent 120-140km/h. Sie nutzt aber den pACC sehr oft, der stellst sich ja automatisch auf 130km/h ein beim beim aktivieren.

Auch war es am 23.12.20 nicht sehr kalt (12-13 Grad) ...

Ich mache es auch wie jetol.
Überwiegend reicht mir der reine E-Modus, wenn die Strecke lönger ist, schalte ich direkt in den Hybrid-Modus und dann kümmere ich mich nicht mehr darum.

Aber dann während der Fahrt irgendwelche Optimierungen vorzunehmen wäre mir zu freakig.

Auf längeren Strecken mache ich das Genauso. Auf der Fahrt zur Arbeit ist das für meine Frau aber aber schon gewohnt, Umschaltung von E-Mode zu Hybrid und zurück sind ja nur 2x die E-Taste drücken, was ist daran freaky?

Ich selbst bin technikaffin und probiere gerne viel aus.
 
Zuletzt bearbeitet:

ccdmas

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Ich bin wirklich erstaunt, dass Du beim rein elektrischen Heimweg mit 16km Autobahn bei den angegebenen Geschwindigkeiten auf einen Verbrauch von nur 19,6 kWh / 100km kommst. Dafür müsste ich wahrscheinlich im Windschatten hinter einem LKW mit 80 herkriechen.
Völlig normaler Verbrauch. Ich fahre einer sehr sehr ähnliche Strecke. Seit es wieder deutlich über 10° sind, immer so rund um 17 kWh/100km. Und nein, nicht mit 80 hinterm LKW.
 

TRBN

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Ich bin wirklich erstaunt, dass Du beim rein elektrischen Heimweg mit 16km Autobahn bei den angegebenen Geschwindigkeiten auf einen Verbrauch von nur 19,6 kWh / 100km kommst. Dafür müsste ich wahrscheinlich im Windschatten hinter einem LKW mit 80 herkriechen.

also mit viel Stadtverkehr usw. komme ich aber mit aktuellen Temperaturen auch auf solche Verbräuche. (17 - 20)
Und man muss sagen, je nachdem wo man sich in HD bewegt ist der Verkehr, grad Neuenheimer Feld (Uniklinik) echt die Hölle.
Vielleicht sollte ich es euch aber mal gleich tun und einfach doch mal nur das System entscheiden lassen, wobei ich diese vielen Motorstarts nerven.
 

TRBN

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Da in die Nähe muss mein Frau hin ... fährt natürlich (fast) immer über Dossenheim :thumbup:

Meine Frau hat in der UKHD im Außendienst gearbeitet, die ist fast immer verzweifelt.... Mannheim Feierabendverkehr ist nicht so schlimm, wie der Verkehr am Neunheimer Feld, dafür sind die Verbräuche echt super btw.
 
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jetol

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Ich habe heute fast 37kwh/100km geschafft.
:rolleyes:
(Ich war mal wieder im Baumarkt mit Hänger und fast voll- aber nichtmal überladen)
 
Thema:

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