Start-Stop funktioniert nicht, EFB-Batterie

Diskutiere Start-Stop funktioniert nicht, EFB-Batterie im Skoda Yeti Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo, fahre den Yeti-Benziner, 125 PS, EZ 10/2015, Gebrauchtfahrzeug, 1 Jahr Händlergarantie Nachdem die eingebaute MOLL EFB-Batterie (69Ah/360A)...

  1. #1 spitzeu, 07.07.2020
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    Hallo,
    fahre den Yeti-Benziner, 125 PS, EZ 10/2015, Gebrauchtfahrzeug, 1 Jahr Händlergarantie
    Nachdem die eingebaute MOLL EFB-Batterie (69Ah/360A) nach 2 Monaten Standzeit den Motor nicht mehr gestartet hat, habe ich sicherheitshalber eine nagelneue Rocket 70Ah EFB-Batterie eingebaut.
    Trotz langer Fahrten (2x 360km) funktioniert die Start-Stop Automatik nicht. Der Skoda-Techniker im Autohaus sagt mir, daß es wohl an der Batterie liegt. Skoda hätte für Fahrzeuge mit Start-Stop nur AGM-Batterien zugelassen (Teile-Nr. 000915105CC). Entschlüsselung der Nummer zeigt wirklich das Produkt AGM-Batterie.
    Warum war dann im Neufahrzeug eine MOLL-Batterie verbaut?
    Und warum bieten alle Batterie-Händler für dieses Fahrzeug EFB-Batterien an (Preis um die 120 €) ?
    Und woran will das Start-Stop System erkennen, dass es keine AGM ist?

    Die Lichtmaschine bzw. das "Management-System" liefert Ladespannungen zwischen 13,4 und 14 V (je nach Außentemp., bei 15°C ca. 14V) . Das soll richtig sein. Ich glaube allerdings nicht, dass die Batterie auf einer 4h-Fahrt so wieder voll geladen wird. Denn die Spannung ist im Ruhezustand zu schnell wieder auf 12,5V (statt 12,8V) Sollte man die Batterie evtl. mal an das Ladegerät hängen?
    Ich vertraue den Erklärungen des Technikers in Bezug auf die Batterie auch deshalb nicht ganz, weil ich keine Sensoren im Bereich des Batteriepols sehe. Und Spannungen kann man messen.
    Wer kennt sich aus und kann dazu fundiert, evtl. in Bezug auf das eigene Fahrzeug, etwas sagen?
    Danke und Gruss,
    Uwe.
     
  2. #2 SuperBee_LE, 07.07.2020
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    Nur zum Verständnis: Vorher ging Start/Stopp schon, oder?
     
  3. #3 spitzeu, 07.07.2020
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    Das weiß ich nicht, Seitdem ich das Fahrzeug habe, hat es noch nie funktioniert.
    Ich weiß nur, dass es bei meinem alten Yeti-Diesel schon nach kurzer Fahrt und immer verlässlich ging. AHK ist auch nicht angebaut.
     
  4. #4 Albatros-L, 07.07.2020
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    Ist vielleicht S&S auscodiert?
     
  5. #5 dünnbrettbohrer, 07.07.2020
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    Wurde die neue Batterie dem Lademanagement/dem Steuergerät "vorgestellt" sprich: codiert? Wenn nicht, arbeitet das Stg. noch mit den Daten der alten Batterie, also nicht nur, was es für ein Typ ist, sondern auch welcher Zustdand.
     
  6. #6 Albatros-L, 07.07.2020
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    Wenn Art (EFB oder AGM) und Leistung der neuen Batterie mit der alten übereinstimmt, stellt das kein Problem dar. Da muss nix neu codiert werden (so jedenfalls bei meinem Rapid).
     
  7. #7 spitzeu, 07.07.2020
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    Ehrlich gesagt: von Codierung steht im Handbuch nix. Man wird doch wohl die Batterie wechseln bzw. extern laden können. Alles funktionierte hinterher problemlos.
    Aber ich will mir nicht eine teure AGM verkaufen lassen, obwohl es nicht nötig ist. Bisher war ich nicht beim Händler bzw. konnte nichts auslesen lassen.
     
  8. #8 SuperBee_LE, 07.07.2020
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    Wichtige Info! Seit wann bist du denn im Besitz des Fahrzeuges?
     
  9. #9 dünnbrettbohrer, 07.07.2020
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    Ich meine, wenn sich die alte Batterie nur noch zu sagen wir bsp.weise 30% laden ließ, wird SS vom Stg. abgestellt. Baut man jetzt eine neue Batterie an, ändert das Stg seine Meinung über die Batterie ohne Codierung nicht.
    Ich kenne das so: Wenn man keine OEM-Batterie mit entsprechender Nr. einbaut, liest man die Nr. von der alten Batterie aus, und verwendet diese Nr. bei der Neucodierung. Nur die letzte Stelle wird um einen Zähler angehoben. So ist sichergestellt, dass das System eine Batterie, mit den anschlusswerten einer OEM-Batterie erkennt, aber wg. der letzten Stelle auch erkenn, dass es eine neue ist.
     
  10. Takler

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    Das Lademanagement muß erst den Ladezustand der neuen Batterie lernen.
    Der Ladezustand unterscheidet sich ja erheblich von der alten, entladenen Batterie.
    Das ganze dauert eine weile. Wie lang kann ich nicht sagen.
    Schneller geht es wenn man dem Steuergerät sagt dass eine neue Batterie verbaut wurde.
     
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  11. #11 spitzeu, 07.07.2020
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    Gekauft im Februar 2020, vor 5 Monaten. Daher nur ein paar Kurzstrecken (10- 30km) um Hannover, danach längere Fahrt nach Wiesbaden. Mit der alten MOLL-Batterie. Nie hat Start-Stop funktioniert.
     
  12. #12 dünnbrettbohrer, 07.07.2020
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    Stimmt, hab ich auch schon gehört, dass das Codieren einer neuen Batterie u.U. nicht immer notwendig ist. Ob es sicher ohne auch funzt, kann ich nicht sagen.
    Meine Batt. ist noch i.O., ich hab mir zum Rückstellen von Service/Ölwechsel ein icarsoft 2.0 gekauft. Hatte da mal reingesehen und es kann das mit der Batterienr., musste ich nur bisher noch nicht anwenden.
     
  13. #13 spitzeu, 07.07.2020
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    Das würden heißen: Immer in die Werkstatt ? Warum hat mir das der Techniker nicht so gesagt ?
     
  14. Takler

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    Kein Sensor? Dann hat der Yeti wohl auch kein Start/Stop
    Mach mal ein Bild vom Minus-Pol der Batterie.

    Solange sich der Typ und Größe der Batterie nicht ändert muß man mit Batteriemanagment nicht in de Werkstatt.
    Irgendwann rafft das Steuergerät das auch so.
     
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  15. #15 fredolf, 07.07.2020
    Zuletzt bearbeitet: 07.07.2020
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    Es wäre ja durchaus möglich (wie es hier schon genannt wurde, dass das Fz etwas "verbastelt" ist und ein Vorgänger S&S "heraus codiert" hatte. In dem Fall könntest du natürlich lange auf S&S warten....

    Möglich wäre eben auch, dass es sich um ein EU-Fahrzeug handelt, welches überhaupt kein S&S (inkl. Rekuperation) und daher auch kein StG am Minuspol hat. Dann hätte man aber konsequenter Weise nur eine einfache Starterbatterie und keine EFB-Batterie verwenden müssen.

    Unterstellt, das Fz hat S&S:
    Zur Batterie:
    EFB ist grundsätzlich in Ordnung und wird, neben AGM, bei Fz mit S&S offiziell im VW-Konzern verwendet.

    Unterstellt, die alte 69Ah-EFB-Batterie ist wirklich schon schlapp, dann müsste, sofern die S&S-Abstinenz tatsächlich an der Batterie gelegen haben sollte, es nach Einbau einer intakten 70Ah-EFB-Batterie nach ein paar Fahrten inkl. Startvorgängen mit S&S wieder klappen.

    Durch eine Codierung der neuen Batterie wird das etwas schneller wieder klappen, weil das Batteriesteuergerät direkt nach der Codierung bereits von unterstellten Neuwerten der Batterie ausgeht, was ohne Codierung zwangsläufig nicht der Fall sein kann.

    In beiden Fällen, mit oder ohne Codierung, bestimmt das Steuergerät aber letztendlich durch eigene Messungen und Berechnungen die tatsächlichen Eigenschaften der installierten Batterie (z.B. Allgemeinzustand, Ladezustand, Innenwiderstand oder entnehmbare Kapazität) und nach ein paar Fahrten inkl. Starts, wird/sollte es daher keinen Unterschied mehr machen, ob vorher codiert wurde oder nicht.
    Deswegen muss nicht unbedingt codiert werden, wenn die Bauart gleich bleibt und die Kapazität ca gleich bleibt.

    Um weiter zu kommen, würde ich u.a. die o.a. Messwerte des Batteriesteuergeräts (StG 61) per Diagnosetool auslesen (lassen).
    Das machen die meisten Vertragswerkstätten, nach meiner Einschätzung, von alleine, bei Beurteilung einer Batterie, leider eher nicht, obwohl ausschließlch die Werte, die das StG 61 berechnet, in Bezug auf die Batterie bei S&S und Abschaltungen von Verbrauchern relevant sind....

    Wenn dort beim Ladezustand (SOC) mehr als 70% und beim Allgemeinzustand (SOH) mehr als 80% (ist ja immerhin eine neue Batterie...eigentlich sollte da deshalb über 90% stehen) steht, müsste S&S, zumindest was die Batterie betrifft funktionieren.
    Zusätzlich könnte die LiMa-Regelung in Grenzen durch Beobachtung (am besten Aufzeichnung) der Bordspannung überprüft werden. Im Normalbetrieb (Rekuperation) kann die zwischen minimal ca 12,3V (abgeschaltete LiMa = Spritsparen) und knapp 15V (Schubbetrieb oder sehr geringe Temperatur) schwanken.

    Den Schubbetrieb (einfach bei geschaltetem Gang während der Fahrt vom Gas gehen) kann man nahezu jederzeit provozieren. Dann sollte die Spannung (sofern nicht gerade tiefer Winter ist) sich innerhalb von 2-3 Sekunden erhöhen. max. ca auf 15V.
    Eine "Normalladung" (bei 20 Grad Batterietemperatur konstant ca 14,5V) kann man auch provozieren, in dem man eine Sitzheizung einschaltet.

    Ansonsten muss an anderer Stelle gesucht werden, weswegen S&S nicht funktioniert. Da gibt es neben der o.a. "Herauscodierung" und der Batterie ja noch eine ganze Reihe an anderen Bedingungen, die für S&S wichtig sind.
     
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  16. #16 spitzeu, 07.07.2020
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 07.07.2020
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    Vielen Dank für die detaillierte Antwort!
    Ich messe die Spannung übrigens auch während der Fahrt über die Bordsteckdose. Der Wert korrespondierte immer mit der Batteriespannung (was auch sonst).
    Von "Rekuperation" hatte ich aber bei diesem Fahrzeug noch nicht gehört. Das bezieht sich doch auf Ausnutzung von Bremsenergie, oder ? Das macht doch nicht jedes S&S-Fahrzeug?

    Foto vom Minuspol folgt.

    P.S.: Der Skoda-Händler hatte mir ein Fahrzeug mit EFB-Batterie und Garantie verkauft. Dann sollten alle Funktionen des Fahrzeugs auch vorhanden sein.

    Hallo fredolf,
    woher weißt Du das ?
    Der Techniker hat behauptet, ich müsste eine AGM kaufen. Aber wie gesagt, Kaufzustand war mit EFB
     
  17. #17 fredolf, 07.07.2020
    Zuletzt bearbeitet: 07.07.2020
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    Besser wäre die Spannungsmessung direkt an der Batterie, aber meist reicht die Spannung, die an der Bordsteckdose gemessen werden kann.
    VW-spezifische Diagnose-Tools können die Spannung aufzeichnen, welche das StG 61 direkt an der Batterie misst (dafür reicht ein OBDeleven-Adapter für 60€ locker aus).
    Ausschließlich die Spannung (und die anderen Werte), welche dieses Steuergerät misst, ist für Batteriefunktionen im Fz maßgebend.

    Wenn ein aktuelleres Fz des VW-Konzerns S&S hat, hat es normalerweise auch die Rekuperationsfunktion und die funktioniert ohne so ein Batteriesteuergerät (ist letztendlich ein kompletter Batteriemonitor) nicht wirklich.

    1. gibt es hier im Forum m.E. eine Reihe von Beispielen aktuellerer Skodas, die S&S und eine EFB-Batterie haben (Stichwort: Moll, denn speziell mit der Moll gab es m.E. schon Ärger) und
    2. kann man das z.B. im Selbststudienprogramm 517 (Der Golf 2013 Elektrik) stellvertretend nachlesen.

    In einer Skoda SSP (86), wo es um Start&Stop geht, steht allerdings tatsächlich noch, dass dazu eine Vlies (also AGM-) Batterie benutzt werden soll.

    Einigen Skoda-Reparaturleitfäden (Elektrische Anlage) (z.B. Octavia 2, Octavia 3, Karoq, Superb 3) konnte ich z.B. folgendes (o.ä.) entnehmen:
    So ganz konsequent wird das bei Skoda anscheinend nicht kommuniziert.....

    Falls der Techniker zu dem Verkäufer gehört und unbedingt auf einer AGM-Batterie besteht, muss der Verkäufer dir diese auf seine Kosten im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung einbauen, denn dann wäre das (eine ungeeignete Batterie) ja ein offensichtlicher Mangel zum Zeitpunkt des Kaufs.

    Wie auch immer:
    selbst wenn im Batteriesteuergerät eine AGM-Batterie codiert sein sollte, müsste m.E. S&S mit einer intakten, neuen EFB-Batterie grundsätzlich funktionieren.
    Das Steuergerät kann eben nicht selbstständig feststellen, welche Bauart die Batterie hat, aber es kann feststellen, wenn die gemessenen Werte nicht mehr für S&S-Pausen an der Ampel ausreichend sind.
    In so einem Fall, käme parallel dazu aber immer noch eine Klartextmeldung, z.B. "Batterie schwach" oder "Energieverbrauch zu hoch".

    Der gewerbliche Verkäufer muss, egal woran es letztendlich liegt, dafür sorgen, dass S&S normal funktioniert, sofern das Auto überhaupt die Funktion S&S besitzt.
     
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  18. #18 spitzeu, 07.07.2020
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    Hallo Fredolf,
    vielen Dank nochmals. Das hilft sehr und entspricht meiner Vermutung und meinen bisherigen Recherchen.
     
  19. #19 fredolf, 07.07.2020
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    Die Batterie innerhalb der Gewährleistungsfrist auf eigene Faust zu wechseln war nicht die beste Idee, wie man jetzt sieht.....

    Wichtig wäre, dass du nachweisen kannst, dass eine EFB-Batterie zum Zeitpunkt des Kaufes verbaut war, denn für deine, aus eigenen Stücken verbaute neue EFB übernimmt der Verkäufer natürlich keine Gewährleistung.
    Auch zu diesem Zweck wäre es hilfreich, das StG 61 aus zu lesen, denn dort müsste jetzt ja noch die Codierung der alten Batterie mit nur 69Ah stehen.
    Zudem müsste es sich m.E. anhand einer Ausstattungsliste eventuell feststellen lassen, welche Batterie original eingebaut war.

    Wenn es gar nicht anders geht, wirst du wohl die gut 100€ für eine 70Ah-AGM-Batterie in die Hand nehmen müssen, damit der Händler in Zugzwang kommt, den eigentlichen Mangel (S&S funktioniert nicht) zu beheben.
    Wie schon angedeutet:
    Ich vermute nicht, dass S&S nach Einbau einer AGM-Batterie (die grundsätzlich ein leicht höheres Spannungsniveau hat, als eine EFB) funktioniert, aber vielleicht irre ich mich da.
    Getestet habe ich so etwas noch nicht.
     
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  20. #20 deosticker, 07.07.2020
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    Hallo, habe ebenfalls den Yeti 1,4 TSI/ DSG (mit 125 PS/ Bj. 02.2017); nach der ersten Inspektion nach 2 Jahren funktionierte die S&S Einrichtung nicht mehr; Kommentar der "intelligenten" Skoda-MA: Neue Batterie erforderlich. Dagegen habe ich mit Vehemenz gewehrt. Nach Ladevorgang in der Werkstatt funktionierte die Batterie/ das S&S-System wieder; da ich mittlerweile nicht mehr so oft und viel fahre habe ich immer wieder den Effekt, dass nach einiger Stillstandszeit das S&S System nicht mehr funktioniert. Ich hänge dann ein Ladegerät dran und alles funktioniert wieder: Übrigens: in meinem Yeti 1,4 TSI Drive ist eine 70AH EFDB Batterie eingebaut.
     
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Start-Stop funktioniert nicht, EFB-Batterie

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