Solaranlagen im Zusammenspiel mit Elektromobilität

Diskutiere Solaranlagen im Zusammenspiel mit Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; meine 9,75 kwp Anlage mit 10,2 kW Hochvoltspeicher hat mich ca. 21.000 € Brutto gekostet. Dabei entfallen 8.100 € netto auf den Batteriespeicher....

  1. #81 pelmenipeter, 13.12.2019
    pelmenipeter

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    meine 9,75 kwp Anlage mit 10,2 kW Hochvoltspeicher hat mich ca. 21.000 € Brutto gekostet.
    Dabei entfallen 8.100 € netto auf den Batteriespeicher.

    Wenn man ohne Batterie kalkulieren will, sollte man sich an 800 Euro / kwp orientieren. Das kommt dann natürlich auch auf Wechselrichter und Module an.

    Übrigens habe ich jetzt nen Termin für die Schaltung/Abnahme bekommen. 8. Januar weil jetzt so viel zu tun ist :wacko:
    Also gibts Saft vom Dach erst 2020 bei mir.
     
  2. A.M.

    A.M.

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    Müssen die Speicher im Haus untergebracht werden und was wiegen die?
     
  3. Longo

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    Da die Batterien es am liebsten trocken, frostfrei und nicht zu warm mögen, ja! Teslas Powerwalls sind aber z. B. auch für den Außenbereich geeignet. Die wiegen z. B. ca. 110kg bei 13,5 kWh. Meine beiden Batteriemodule a 6,5kWh wiegen jeweils 40kg ohne Gehäuse.

    Longo
     
  4. A.M.

    A.M.

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    Und wie gross sind die Gehäuse? Dann könnten sie auf den (gedämmten) Dachboden, da wäre genug Platz.
     
  5. Longo

    Longo

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    Das ist auch unterschiedlich je nach Hersteller. Ich habe eine Komplettanlage von E3DC, die ist ca. 1 x 1 x 0,45 m groß bei ca 200kg Gewicht, da sind aber alle nötigen Komponenten wie Wechselrichter, Batterien, Notstromschalter etc drin und es führen nur noch Kabel zu den Modulen, LAN Kabel und zum Hausanschlusskasten. Temperaturbereich von +5 bis +35°C. Daher halte ich den Dachboden für nicht gerade ideal, da gerade im Sommer bei hoher Belastung die vom Gerät produzierte Wärme höher ausfällt. Ausserdem müssen dann die dicken Kabel zum Sicherungskasten verlegt werden ( 2 Stück ), der ja sicherlich nicht auf dem Dachboden steht...

    Longo
     
  6. A.M.

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    Dann wird der Platz knapp, im HWR reicht es dann nicht. Hatte gedacht, dass es mehrere einzelnen Komponenten sind. Kabel dürften nicht das Problem sein, der Kabelkanal ist dick genug
     
  7. tehr

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    Wie dick sind denn die Kabel? Wie viel Leistung kann man denn aus der Batterie abrufen?
     
  8. Longo

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    So dick wie die Leitung vom Hausanschluss zum Sicherungskasten. Ca. 3cm
    Herstellerabhängig.
     
  9. A.M.

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    Edit, hätte ich jetzt nicht gedacht.
     
  10. tehr

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    Sind die Kabel von den Modulen auf dem Dach zur Elektronik im Haus denn dünner?
    Wie viel ist es denn bei Deiner? Gibt die Anlage Drehstrom raus?
     
  11. #91 4tz3nainer, 14.12.2019
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    Die Photovoltaikmodule und auch die Batterie haben logischerweise immer Gleichspannung. Für die Wechselspannung ist dann der Wechselrichter zuständig.
     
  12. tehr

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    Die Sache mit AC/DC ist mir schon klar. Aber ob der Wechselrichter ein- oder dreiphasig ausgibt, weiß ich nicht. Könnte man mit der Batterie bei einem Netzausfall weiter autark bleiben oder braucht man immer externe Spannung?
     
  13. #93 Ehle-Stromer, 14.12.2019
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    E3DC kann komplette ohne Netzstrom weiterversorgen. Das kann nicht jeder Hersteller, einige können nur die Batterie leerlutschen lassen. E3DC ist aus diesem Grund auch ein recht teurerer Hersteller.
     
  14. Longo

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    Ich habe nochmal nachgemessen, die beiden Kabel haben 23mm Durchmesser. Vom Dach kommen dann noch 4 Solarkabel ( 4mm² ) und ein Erdungskabel ( 6mm² ), dazu noch ein LAN-Kabel zur Überwachung .
    Die Batterie kann max 3kW liefern, dreiphasig auch im Notstrombetrieb.
    Die AC-Nennleistung des Systems sind max. 12kW

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  15. Longo

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    Stimmt, für mich entscheidend war die schnelle Verfügbarkeit und auch dass es eine "Kiste" mit allen nötigen Komponenten von einer Firma ist, so dass im Falle eines Defektes sich niemand so schnell herausreden kann welche Komponente nun ursächlich dafür verantwortlich gemacht werden kann.

    Longo
     
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  16. #96 Ehle-Stromer, 14.12.2019
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    Meine Entscheidung fiel zwischen E3DC und Sonnen und ich habe mich letztendlich für Sonnen entschieden, weil mir die Sonnenphilosophie besser gefiel und ich mit der SonnenFlat wahrscheinlich besser aufgestellt bin, als nur mit dem reinen Hauskraftwerk von E3DC.
     
  17. #97 TheSmurf, 05.01.2020
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    Also ich habe jetzt mal Daten die letzten 6 Monate gesammelt und mich nach der Auswertung dafür entschieden, daß ich mich erstmal nicht weiter über Speicher informieren muss. In der Winterzeit bekomme ich ihn schlicht nicht voll bzw. er wird kaum geladen solange ich das Auto (später die Autos) laden will.
    Klar, im Sommer würde es reichen, doch in dieser Zeit kann ich es niemals refinanzieren.
    Wenn ich mal die letzten 5 Tage mal exemplarisch anschaue...
    Ich habe knapp 32kWh Strom erzeugt, davon 26kWh selbst verbraucht und 8kWh eingespeist! Ein Großteil des Eigenverbrauchs ging ins Auto. Insgesamt habe ich in dem Zeitraum 18kWh in den e-up! geladen, davon 71% PV-Strom. Die Wallbox lieferte meistens maximal 1kW... selten mal 2kW. Auch wurde sie sehr oft auch ausgeschaltet. Die Spülmaschine war mit ca. 4,5kWh Verbraucher Nummer 2 aber mit nur 27% PV-Strom.
    Jedenfalls hätte ich in 5 Tagen maximal 8kWh für den Speicher gehabt. Im Dezember wären es 70kWh gewesen (und da habe ich das Auto recht wenig an der PV geladen).

    Ich gehe davon aus, daß ich immer mehr zu Hause laden werde, wenn weitere BEV und PHEV zugelassen werden. Aber das ist Mutmaßung!
    Mit anderen Worten ich hätte den Speicher ab November nicht mehr sinnvoll beladen können...
     
  18. IFA

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    Wie hoch sind denn die Wartungskosten bei der Anlage?
    WIe lange ist Garantie auf der Anlage?
    Das große Problem waren ja ausfallende und/oder geklaute Gleichrichter (weil so teuer), die sehr teuer sein sollen.

    Nach 6 Monaten kann man ja ungefähr abschätzen, wann jetzt wirklich sich die Anlage amortisiert, ist das noch 10 Jahre?

    Interessant, das die Spühlmaschine so viel verbraucht, was ist mit Tiefkühlschrank, Warmwasser etc.?
     
  19. #99 TheSmurf, 05.01.2020
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    1) Wartungskosten... so viel ist da nicht zu warten aber erstmal abwarten...! Evtl. mal reinigen, die Kabel kontrollieren und am Wechselrichter schnuppern.
    2) Die Garantie für den Wechselrichter (Kostenfaktor ca. 1000,-) beträgt 24 Monate. Auch für die Solar Panele... diese haben noch eine Leistungsgarantie (20Jahre glaube ich, doch das sehe ich erstmal unter Vorbehalt, in diesem Zeitraum kann viel passieren)
    3) Das ist innen verbaut und versichert.. auch die Panele sind gegen Vandalismus, Hagel etc. versichert.

    10 Jahre sind avisiert, bei gleichbleibenden Strompreisen passt das bzw. es könnte weniger werden.

    Was die Spülmaschine angeht, ist das echt viel, aber wir waren auch zu Hause und hatten Gäste. Warmwasser wird über Solarthermie und Gas erzeugt. Die Kühltruhe habe ich noch nicht einzeln erfasst. Das mache ich über gesteuerte Steckdosen... ich kann ja mal eine für 24h anschließen.
     
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  20. tehr

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    Wenn die Maschine jeden Tag lief bedeutet das 0,9 kWh pro Spülgang. Der Wert ist schon ganz in Ordnung.
    In den letzten Tagen wohl eher über Gas. Hier lieferte die Solarthermie seit Jahresbeginn überhaupt nichts.
    Bei Kühlgeräten würde ich ruhig eine Woche messen, um einen genaueren Wert zu bekommen.
     
Thema: Solaranlagen im Zusammenspiel mit Elektromobilität
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