Modellübergreifend Smartphone und Bolero als Festnaviersatz

Diskutiere Smartphone und Bolero als Festnaviersatz im Car-Hifi / Navi / App Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Grüße zusammen. Ich bin hin und her gerissen, ob ich es mal riskiere, auf das Columbus ( in den letzen 3 Dienstwagen genutzt, seit 2013 ) und das...
Marcel_S_O_C_5E

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Grüße zusammen.

Ich bin hin und her gerissen, ob ich es mal riskiere, auf das Columbus ( in den letzen 3 Dienstwagen genutzt, seit 2013 ) und das Amundsen ( hatte ich mir für den nun zu bestellenden vorgestellt ) zu verzichten.

Stattdessen einfach nur das Bolero nehmen, im Style für den S3 Serie, über Carplay ( Iphone vom Arbeitgeber mit ausreichend Datenvolumen ) das Display mit Kartenmaterial füttern und sich so navigieren lassen.

Ich werde es mit meinem aktuellen S3 ( gebaut 01/16 ) mal die nächsten Tage ausgiebiger nutzen um zu schauen wie gut es sich zu Händeln lässt. Habe es gerade 2 Tage im Audi A3 ( Mietwagen, da mein S3 zur Inspektion war ) getestet, da funktionierte das Handling relativ gut.

Hat vielleicht jemand von euch schon ausgiebige Erfahrungen mit so einer Konstellation ?

Was nicht gehen wird, auch sehr schade wie ich finde, ist keine Info im MaxiDot zu haben. Also keine Navianzeige.

Was außerdem klar ist, keine Festplatte, nur ein SD Karten Slot und nur ein USB Anschluss. Reicht mir aber ...

Auf was ich verzichten müsste,bzw. zusätzlich bestellen werde, ist das Sunset. Das würde mir fehlen und sehe ich in keinen anderen Paketen außer denen mit Navi.

Warum eigentlich diese Frage ?
Ich finde den Preis nicht angebracht, den Skoda für den veralteten Infotainment Stand verlangt. Ich habe ausreichend Datenvolumen und regelmäßig ein modernes Iphone vom Arbeitgeber. Das meiste was Amundsen oder Columbus können, kann mein Smartphone auch. Ich muss mir keine Gedanken über Wiederverkaufswert machen und wenn das Experiment schiefen gehen sollte, kann ich nach 24 Monaten die Reißleine ziehen. Dann wird der Dienstwagen ersetzt.

So, nun seit ihr dran :) Schreibt mal eure Ideen, Erfahrungen oder Fragen.
Ich denke für einige könnte es sicherlich interessant sein, auch wenn die meisten keine 80k km im Jahr fahren müssen, so wie ich.

Beste Grüße

Marcel
 

Erzi

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Diese Entscheidung kann dir doch keiner abnehmen.
 
Marcel_S_O_C_5E

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Die Frage ist an Leute gerichtet die auch darauf verzichtet haben oder einen Gedankengang haben den ich völlig vernachlässigt habe und somit mir vielleicht noch einen Tipp geben könnten, was ich vergessen habe, oder unterschätze.

Mir soll ja keiner die Entscheidung abnehmen, ich sehe es eher als Diskussion über wenn und aber ... verstehst du ?

Marcel
 

Erzi

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Verstehe ich. 2 Jahre ist ja trotzdem eine lange Zeit. Brauche den ganzen Kram eigentlich auch nicht. Hab jetzt das Columbus weil es einfach drin ist und finde es auch sehr schön aber wirklich brauchen tue ich es wahrscheinlich auch nicht. Aber man gönnt sich eben sonst nichts.
 
VestWazer

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Habe in meinem O3 MJ16 bewusst auf ein Navi verzichtet und die lange mit einer Saugnapflösung gearbeitet.

Spätestens seitdem meine favorisierte Navigationslösung Waze mit Android Auto ins Bolero zu zaubern ist, läuft es perfekt. Würde mich immer wieder genauso entscheiden!

Funktioniert im Inland und EU-Ausland top, konnte ich zwei Wochen lang in Belgien testen.

Für iOS wird es da sicher auch eine Lösung geben, Waze dauert leider noch etwas...

Also: Ja, kann man mit voller Zustimmung machen und das Geld für ein Amundsen oder Columbus sparen!

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Tuba

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Ich weiß bis heute nicht, warum ein Festeinbau sein muss. Für die unverschämte Kohle kann ich mehrere Eierphöne und jede Menge Bandbreite kaufen.

Zum Thema: ich habe das Bolero und navigiere mit Gurgl Maps und Android. Außer einem (!!) Ladekabel nix störendes, und auch das liegt unauffällig. Wenn die Handyinfo auf einem Bolero ausgegeben werden kann und nicht das Handydisplay herhalten muss, ist das ganz kurz vor "perfekt".
 
Optisan

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Ich weiß bis heute nicht, warum ein Festeinbau sein muss.

Ich persönlich fahre viel mit Navi, da beruflich unterwegs. Dabei habe ich so einiges in den letzten Jahren an Entwicklung mitgemacht. Angefangen von den ersten "TomTom Scheibenaufklebern", über das erste Handy mit fester Karte (A780 noch vor Zeiten mit guter Netzqualität) bis hin heute zu fest eingebautem Navi.

Ich finde, dass eher die Zusatzinfos und eine schnelle Bedienung wichtig ist. Der Festeinbau ermöglicht es mir auch mal bei der Fahrt hier Korrekturen an der Strecke vorzunehmen, weil das Display eben nicht wackelt oder ich nicht zum Handy greifen muss.
In Sachen Aktualität bei der Streckenführung ist das so eine Sache. Hier haben derzeit alle einen gewissen Nachholbedarf. Es gibt gute Systeme mit dynamischer Streckenführung und es gibt Schlechte.
Google Maps scheint mir seit der Möglichkeit hier das aufs Display zu holen eine echte Alternative langsam zu werden.

Allerdings steht für mich das im Moment noch nicht als echte Alternative so lange es sowas wie fehlende Netzabdeckung und Abschirmung der GPS Signale in Häuserschluchten gibt.
Daher habe ich auch wieder einen Festeinbau bestellt und denke, dass ich den weiterhin noch brauchen werde. Auf der anderen Seite greife ich bestimmt mit der Möglichkeit der Einbindung des Handys auch demnächst öfter mal zum Test da hin.
 
trainer22

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Ich meine: Festeinbau bei regelmäßiger Nutzung und dann bei unkomplizierter Bedienung (Touch finde ich mühsam, da ich dafür zu oft auf den Bildschirm schauen muss. Aber jedem das seine).
 
Tuba

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Der Festeinbau ermöglicht es mir auch mal bei der Fahrt hier Korrekturen an der Strecke vorzunehmen, weil das Display eben nicht wackelt oder ich nicht zum Handy greifen muss.
Ich sehe hier keinen Unterschied. Für beides muss ich anhalten.

Offline? Kein Problem für GM. Einfach bei der Planung zu Hause (im Hotel, am Seminarort ...) die offline-Karten runterladen. Dann sind GPS-Fehler problemlos.
 

Chris80

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Habe auf dem IPhone Here Maps laufen entweder offline oder online und das gibt mir Infos oder wann ich abbiegen soll über die Freisprechanlage weiter. Habe das Bolero ohne CarPlay oder alles andere (Bj. 05/15) Sitzt unten im Becherhalter navigiert mich ohne Probleme und brauch auch nicht drauf gucken.


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Ehle-Stromer

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Ich weiß bis heute nicht, warum ein Festeinbau sein muss. Für die unverschämte Kohle kann ich mehrere Eierphöne und jede Menge Bandbreite kaufen.
Für die unverschämte Kohle die mein SKODA Superb kostete, kann ich mir auch mehrere Dacia Lodgy, Kia Picanto oder Ford Ka kaufen. :thumbsup:
Ein Festeinbau hat für mich den Vorteil ein sauberes ordentliches Cockpit, wie aus einem Guss, zu besitzen, ohne Kabelwurstelei, ohne Saugnäpfe und mit der Möglichkeit ein großes Display zu besitzen, auf dem bzw. an dem ich ggf. meine Routenoptionen schnell ändern kann. Weiterhin kann ich auf einem Scheibennavi, wegen des hellen Hintergrundes bei Tagfahrten, Dinge nicht so gut erkennen wie auf einem Festeinbau. Bei Nachtfahrten wiederum blendte mich das Navi auf der Windschschutzscheibe, was bei einem Festeinbau nicht der Fall ist. Außerdem muss ich bei einem mobilen Gerät die Ladung des Akkus im Auge behalten, welches beim Festeinbau, mehr oder weniger, entfällt. Beim Verlassen des Fahrzeuges muss ich jedes mal das mobile Navi abklemmen und verstauen, dasmit es nicht Ziel von Langfingern wird. Da ich ein bequemer Mensch bin, wäre mir das ständige an und ab des mobilen Navi zu viel Sackstand.
Das sind alles Dinge in meinen Augen die mich bewegen für mein Auto einen Festeinbau zu nutzen.
Ansonsten sehe ich das Bedienungsprozedere ähnlich wie der User @Optisan.
Natürlich stören mich auch der hohe Preis und die immmer noch kaun vorhandene Möglichkeit der Nutzung von Lifedaten im Segment des Superbs, wie auch die träge Aktualisierung des Kartenmaterials.
Das wog aber bisher nicht die Nachteile eines mobilen Navis auf. :thumbup:
 
Tuba

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ohne Kabelwurstelei
Hatten wir schon. Es ist ein (Anzahl: 1) unauffällig verlegtes Kabel

an dem ich ggf. meine Routenoptionen schnell ändern kann
Hatten wir auch schon. Das geht im Stand. An beiden Geräten. Es geht nicht während der Fahrt.

wegen des hellen Hintergrundes bei Tagfahrten, Dinge nicht so gut erkennen
Falsch. Dann würde die gesamte Kopf-unten-Generation hilflos werden, wenn sie keinen Sonnenschirm für ihr Wozzäpp hätten. Haben die aber nicht. Warum? Ein Handydisplay ist auch bei Sonne perfekt im Auto ablesbar. BTDT.

Bei Nachtfahrten wiederum blendte mich das Nav
Falsch. Mein Handy dunkelt bei Nacht ab. Deins nicht?

bei einem mobilen Gerät die Ladung des Akkus im Auge behalten
Falsch. Dafür ist das oben erwähnte Kabel da.

Beim Verlassen des Fahrzeuges muss ich jedes mal das mobile Navi abklemmen und verstauen
Du nimmst Dein Handy nicht mit, wenn Du aussteigst?

Mir persönlich ist ein Festeinbau in der preislichen Größenordnung eines 14tägigen Familienurlaubs deutlich zu teuer. Einzig die Bequemlichkeit spricht ein wenig für einen Festeinbau, alles andere ist in meinen Augen schönreden. Das wiederum muss aber jeder selbst wissen.

Schönes Wochenende ;)
 
Mäxchen

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Ich nutze seit Jahren mobile Navis von TomTom und aktuell das 6200 mit WLAN, zu Hause gibt’s regelmäßig kleinere Update und Kartenverbesserungen.
Routenführung ist perfekt, Blitzerwarner ob stationär oder mobil funktioniert ebenso und für mich ganz wichtig, ich kann haufenweise Zwischenziele programmieren (bis 256) und mir auf der Karte anschauen von wo nach wo es am schnellsten geht.
Ein Kabel ist dezent an der A-Säule zum Sicherungskasten gezogen, also nichts störendes.
Die integrierten Navis finde ich schöner, jedoch keine Livedienste, Stauwarner und Blitzerwarnungen bei MJ 2017, also hab ich mich dagegen entschieden.


Grüße Lars
 
Ehle-Stromer

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Ich dachte wir reden hier über professionelle Anwendungen und nicht über Mäusekino auf kleinen Handy-Displays. Professionell beginnt für mich bei ca. 7", alles was kleiner ist z.B. für mich Spielerei.
Provisorische Kabelverlegungen jedweder Art möchte ich in meinem Auto nicht haben, auch keine dahingewurschtelte Handyhalterung. Mein Handy kommt in die Phonebox und da bleibt es in der Regel liegen, auch wenn ich mal ungestört das Auto verlassen muss.
Mein Columbus kann ich übrigens ganz gut wärend der Fahrt bedienen, dank der vielen Helferchen im Auto, auch wenn dabei einiges nicht erlaubt seon sollte. Zwischenziele kann ich, wenn ich es denn will, per Sprachsteurung eingeben, wie viele habe ich noch nicht getestet, aber 256 könnte es vllt. auch sein. ;)
Und zum Preis, wenn ich denn schon so dumm bin und mir so eine teure Kiste von Auto kaufe/lease, dann spielt der Schein für ein ordentliches Navigationsgerät auch keine Rolle mehr. Bleibt nur noch die Aktualität der Karten, aber das solltre aucxh kein Problem sein, wenn es der Hersteller denn will. DIe technischen Vorraussetzungen für solche Live-Updates sind eigentlich schon lange gegeben.

Resümee: Es gibt Menschen die kommen mit einem kleinen Auto von A nach B und es gibt Menschen die brauchen dazu eine riesige Karosse. Ähnlich ist es mit dem Bedürfnissen der Navigation und ich zähle dabei eher zu den Genießern, als zu den Mäusekinoguckern. :thumbup:
 

frolic

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Ich habe mich auch bewusst gegen ein Festeinbaunavi entschieden und nutze seit Jahren Navi-Apps (iPhone). Jetzt im aktuellen Wagen auch sehr gerne Car Play. Das iPhone liegt in der Phonebox mit kurzem Kabel direkt angeschlossen. So kann auch der Deckel geschlossen werden und es sieht ordentlich aus. Anzeige im großen Display des Boleros. Das läuft soweit ganz prima. Das Einzige was ich bei der Apple Karten App gegenüber dem TomTom vermisse ist eine Fahrspuranzeige; vielleicht wird da ja in einer der nächsten Releases noch geliefert. Natürlich geht es auch ohne, das sind schon echte Luxusproblemchen :-)
Habe diese Entscheidung bisher nicht bereut. Aber jeder wie er möchte. Die Festeinbaunavis haben auch ihren eigenen Charme.
 
Tuba

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dahingewurschtelte
Kann es sein, dass Du ein winzig kleines bisschen voreingenommen bist? ;)

auch wenn dabei einiges nicht erlaubt seon sollte
Dann müssen wir darüber auch gar nicht erst zu diskutieren.

wenn es der Hersteller denn will
Dann machst Du Dich aber abhängig und kannst es nicht beeinflussen. Das kann ich bei GM auch nicht, muss es aber auch nicht, weil es keine aktuelleren Karten gibt als eben dort.

By the way: Wir diskutieren mittlerweile über "Navi oder Festeinbau", wie ich denke, ganz im Sinne des TE. Mein 5,1"-Display finde ich reichlich groß genug zum Navigieren. Ich will eine Route verfolgen, ich will keinen Fernseher im Auto betreiben, nur um herauszufinden, wo Tante Margarete wohnt..
 
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Mein 5,1"-Display finde ich reichlich groß genug zum Navigieren. Ich will eine Route verfolgen, ich will keinen Fernseher im Auto betreiben, nur um herauszufinden, wo Tante Margarete wohnt..

Nein das nicht, aber es gibt im 8" Navi-Touchscreen, Buttons, hinter denen Traffic-Informationen hinterlegt sind, die mein Beifahrer auf einem 5"-Display, während der Fahrt, nur schwerlich "ertouchen" könnte.
Auf dem 8"-Display stellt das kein Problem dar.
Außerdem bin ich aktiver "Kartenleser" und muss fast immer wissen wo ich bin, weil so ein Navi nicht selten eigenartige Routenführungen berechnet und das kann ich inbrünstig nur mit einem mindesten 8" großen Display. :thumbup:
 
Tuba

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Dein Beifahrer kann aber doch einfacher das Handy in die Hand nehmen, statt in Deiner Mittelkonsole rumzufuttkern, oder?

:thumbup:
 
Ehle-Stromer

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Dein Beifahrer kann aber doch einfacher das Handy in die Hand nehmen, statt in Deiner Mittelkonsole rumzufuttkern, oder?

:thumbup:
Mein Beifahrer fummelt bei mir nichts rum. ;)
Ich habe es nur genommen, weil du sonst wieder mit dem Verbotenem gekommen wärst.
Wie bekommst du auf eigentlich auf deinem kleinem Handy-Display, z.B. die Information, dass in 20 km mit Aquaplaning zu rechnen ist? 8)
 
Thema:

Smartphone und Bolero als Festnaviersatz

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