Škoda und die Rallye Monte Carlo

Dieses Thema im Forum "Skoda Motorsport Forum" wurde erstellt von M.Herrmann, 14.01.2003.

  1. #1 M.Herrmann, 14.01.2003
    M.Herrmann

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    Škoda und die Rallye Monte Carlo


    Im Kalender des internationalen Automobilsports gibt es einige Rennen, die Geschichte, Ruhm und ein magisches Zauber haben, mit denen sie alle anderen übertreffen. Dazu gehören die 24 Stunden Le Mans, 500 Meilen Indianapolis, das Wüstenmarathon Paris – Dakar und auch die Rallye Monte Carlo, die ohne Zweifel berühmteste Rallye. Am Start deren 71. Jahrgangs werden in ein Paar Tagen auch beide Besatzungen des Werksteams Škoda Motorsport stehen.

    Die Geschichte der Rallye Monte Carlo (RMC) reicht bis in das Jahr 1911 zurück und sie ist mit drei Männern verbunden. Der erste Mann war Alexandre Noghes, der Präsident des monegassischen Sport Automobile et Vélocipedique Clubs. Nach den Erfahrungen mit der Veranstaltung der Fahrradrennen kam er mit der Idee eine Automobil-Sternfahrt aus verschiedenen europäischen Städten nach Monte Carlo zu veranstalten. In dieser Hofburg von Unterhaltung und Hasard für die oberen Zehntausend Europas dauerte die Saison fast das ganze Jahr an, mit der Ausnahme des kühlen Januars. Noghes wollte sein Automobil – Spektakel gerade in diesem Monat veranstalten, was unter anderem auch eine Aufmunterung des gesellschaftlichen Lebens bedeutete. Und so fand er auch beim zweiten wichtigen Mann Unterstützung – bei Camille Blank. Als ein Sohn des Gründers der Gesellschaft, die das berühmte Casino besaß, verstand er sofort, dass das Rennen dem Geschäft helfen könnte und er versprach dem ganzen Projekt eine große finanzielle Unterstützung.

    Der dritte Mann, der sich für diese Idee begeistern konnte, war der damalige monegassische Fürst Albert I. Er wurde zu ihrem Paten und er stiftete auch den Siegerpokal. Die berühmteste Automobil-Rallye konnte starten. Es meldeten sich 23 Teilnehmer, von denen sich am 28. Januar 1911 Henri Rougier auf Turcat-Méry am meisten im Ziel freute. So begann die Geschichte des Automobilrennens, dessen Regeln sich in den weiteren Jahren zwar änderten, aber dessen Weltruf stieg. Die Automobilwerke mit der Ambition mit ihrer Bedeutung die Grenzen ihres Landes zu übertreten konnten bei der Rallye Monte Carlo nicht fehlen. Das galt auch für die tschechoslowakischen Fahrzeuge. Zum ersten Mal – im Jahre 1930 – kamen Ing. Rechziegel mit M. Sochor und mit dem Praga Alfa zum X. Jahrgang der RMC. Sie landeten am 12. Platz der Gesamtwertung, das war auf alle Fälle ein Erfolg. Im Jahre 1934 fuhren Fahrer in den tschechoslowakischen Fahrzeugen Z, Walter und Aero ins Rennen. Gerade mit einem Aero landeten Turek und Nahodil auf dem 9. Platz der Gesamtwertung.

    Im Jahre 1936, beim XV. Jahrgang des Rennens, war auch Škoda dank Zdenk Pohl und Jaroslav Hausman zum ersten Mal unter den angemeldeten Marken vertreten. Das Duo startete aus Athen im offenen Fahrzeug Škoda Popular Sport mit einem Motor mit dem Hubraum von 1,4 l, der aus dem stärkeren Typ Rapid stammte. Die Premiere war gelungen – in seiner Klasse kam der Škoda auf dem zweiten Platz an, in der Gesamtwertung belegte er den Platz 12 aus den insgesamt 72 startenden Fahrzeugen. Den Erfolg verzinste das Werk mit einer Serie von siebzig Fahrzeugen vom Typ Škoda Popular Sport - Monte Carlo. Im folgenden Jahr fuhr das selbe Duo zum zweiten Mal zum berühmtesten Rennen, diesmal mit dem sportlichen Coupé Škoda Rapid. Im Ziel war die Besatzung auf dem 3. Platz in ihrer Klasse, aber später bekam sie Strafpunkte dafür, dass die Fläche ihres Rückspiegels um 4 cm² kleiner war als die Vorschrift verlangte. So sanken Pohl mit Hausman um einen Platz in der Klasse niedriger, in der Gesamtwertung belegten sie von 121 Besatzungen am Start den Platz 26. In Prag vor dem Gebäude des Autoclubs begrüßte sie der Oberdirektor des Automobilwerkes Karel Hrdli
    ka und er schätzte ihren Sinn für Fair Play sehr hoch – beide Fahrer hatten genügend Zeit um den Rückspiegel zu wechseln, sie erniedrigten sich aber nicht zu diesem Schritt. Das schätze das Automobilwerk höher als eine Medaille.

    Die Škoda-Fahrzeuge fehlten auch nach dem Krieg nicht bei der Rallye Monte Carlo. Zum ersten Mal war das im Jahre 1956, als gleich zehn Bestzungen mit dem Typ Škoda 440 angemeldet waren. Drei sandte das Automobilwerk selbst, drei waren aus Norwegen, drei aus Finnland und eine aus der Schweiz. Die Škodas platzierten sich zwar auf keiner der führenden Positionen, aber bei der abschließenden Geschwindigkeitsprüfung kamen drei Fahrzeuge unter die zwanzig Schnellsten, Miroslav Fousek konnte die 14. Bestzeit fahren. Wir bemerken noch, dass in diesem Jahr 350 Besatzungen angemeldet waren!

    Zum Start im Jahre 1960 versand das Automobilwerk drei Wagen, an den Steuern der weiteren Škoda-Fahrzeuge saßen ausländische Fahrer. Die feierten auch den Erfolg – die Norweger Gjolberg und Martinsen landeten auf dem Platz 2 in ihrer Klasse und sie waren die Elften in der Gesamtwertung.

    Ein Jahr später starteten nur ausländische Besatzungen bei der Rallye Monte Carlo. Die Finnen Keinänen und Eklund kamen mit dem Škoda Octavia am tollen 6. Platz der Gesamtwertung im Ziel an und sie gewannen somit ihre Klasse bis 1300 cm³, am zweiten Platz landeten Gjolberg und Martinsen, ebenfalls mit einem Octavia.

    Im Jahre 1962 sandte das Werk wieder ein Werksteam von drei Fahrzeugen auf den Start. Von den 352 Besatzungen fuhren insgesamt 15 einen Škoda – neben den tschechoslowakischen waren es noch die Besatzungen aus Norwegen, Finnland, Dänemark, Schweden, Österreich und Polen. In der Klasse gewannen wieder Keinänen mit Eklund. Im Jahre 1963 freuten sich Gjolberg und Karlan über den ersten Platz in der Klasse (und über den fünfzehnten Platz in der Gesamtwertung). Im Jahre 1964 kam nur einer der drei Werksfahrzeuge in Monte Carlo an, darüber kam die Besatzung Václav Bobek - Vojtch Rieger wegen einem Fehler in der Zündung nicht in die Klassifizierung. Ähnlich ging auch die Teilnahme bei der Rallye Monte Carlo im Jahre 1968 aus. Zum ersten Mal starteten damals die Škodas 1000 MB mit Heckmotor. Von drei Fahrzeugen mussten zwei aufgeben, nur eins kam ins Ziel.

    Einen großen Erfolg erlebte das Automobilwerk im Jahre 1977 bei der Rallye Monte Carlo. Nach neun Jahren sandte es wieder drei seine Fahrzeuge aus. Es waren die Škodas 130 RS, in jener Zeit die zweifellos besten Sportfahrzeuge in der Klasse bis 1300 cm³. Die ersten zwei Plätze in ihrer Kategorie belegten die Besatzungen Blahna – Hlávka und Zapadlo – Motal, in der Gesamtwertung stellte das den 12. und 15. Platz dar. Von den 198 Besatzungen am Start und unter der deutlich stärkeren Konkurrenz war das eine bewundernswerte Leistung, vor allem wenn man den OHV-Ventiltrieb und das Getriebe mit nur 4 Gängen in Betracht nimmt. In einer Geschwindigkeitsprüfung fuhr Zapadlo sogar die viertbeste Zeit!

    Das weitere Kapitel der Marke Škoda bei der RMC spielte sich in den 90. Jahren ab. Zum ersten Mal im Jahre 1991, als das Automobilwerk drei Fahrzeuge vom Typ Favorit vorbereitete, also Fahrzeuge mit Frontmotor und Frontantrieb. Am besten Platzierte sich die Besatzung Pavel Sibera – Petr Gross, die in ihrer Klasse gewann und die auf dem Platz 25 der Gesamtwertung landete. Dieses Duo gewann auch im Jahr 1992, 1993 und 1994 in ihrer Klasse, wobei es in der Gesamtwertung zweimal den achtzehnten und einmal den zwölften Platz belegte. Das war die letzte Sport-Saison mit dem Favorit, die mit einem tollen WM-Sieg der Marke in der Klasse F2 endete, also der Fahrzeuge mit einer Antriebsachse um mit einem Motor mit dem Hubraum von bis zu 1600 cm³. Der FIA-Pokal hat bis heute einen Ehrenplatz im Museum von Škoda Auto.

    Im Jahre 1995 erschien der neue Škoda Felicia noch nicht bei der RMC, zum ersten Mal startete er erst im Jahre 1996, damals landeten Sibera und Gross auf dem 4. Platz in ihrer Klasse. Blendend ging das Jahr 1997 aus – zwei Felicias landeten in der Klasse F2 auf dem ersten (Emil Triner) und zweiten Platz (Pavel Sibera), in der Gesamtwertung dann auf den ausgezeichneten Plätzen 11., bzw. 12.

    Der nächste Start des Teams Škoda Motorsport bei der RMC spielte sich im Jahre 1999 ab, als sich das Werk entschied unter die Elite des Weltrallyesports zu treten. Damals wurde der Škoda Octavia WRC, ein Spezialwagen mit Allradantrieb und einem Turbomotor mit 221 kW (300 PS). Seine zwei Wagen zahlten zwar den Neulings-Tribut und kamen nicht im Ziel an, aber das Werk hat seitdem den angetretenen Weg nicht aufgegeben. Und es hat sich gelohnt. Im Jahre 2000 kam Armin Schwarz mit dem Octavia WRC auf dem 7. und Luis Climent auf dem 10. Platz an. Die Marke schrieb sich die ersten Meisterpunkte der Saison zu. Im Jahre 2001 war es noch besser – Schwarz landete am vierten und der Belgier Bruno Thiry am achten Platz. Der Škoda Octavia WRC hatte schon seinen festen Platz in der Weltspitze. Im Jahre 2002 gehörte den Škoda-Fahrern bei der Rallye Monte Carlo der 10. (Toni Gardemeister) und der 13. Platz (Kenneth Eriksson).

    Was steht der Marke mit dem beflügelten Pfeil im Jahre 2003 bei der RMC bevor, wo der Weltmeister von 1994 Didier Auriol und sein finnische Kollege Toni Gardemeister am Steuer der neuesten Octavias WRC sitzen werden? Bald werden wir mehr wissen. Ungeachtet des Ergebnisses können wir aber schon jetzt feststellen, dass Škoda in der Geschichte der ältesten Rallye einen festen Platz hat.

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  2. AdMan

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    Interessante Details. Man erfährt doch immer wieder was neues. Danke fabioso:buch:

    Gruß savOy
     
  4. #3 M.Herrmann, 21.01.2003
    M.Herrmann

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    Rallye-WM startet in Monaco:
    Škoda setzt sich neue Ziele

    Monaco / Weiterstadt – Die kurze Winterpause ist vorbei, die Rallye-WM startet, wie immer in Monaco, in die neue Saison. Das Werksteam von Škoda Auto geht im Fürstentum an der Cote d’ Azur mit zwei Octavia WRC an den Start. Pilotiert werden die Wagen von der finnischen Besatzung Toni Gardemeister/Paavo Lukander, beide bereits in der vergangenen Saison Škoda Werksfahrer, und dem neu verpflichteten Team Didier Auriol/Denis Diraudet (Frankreich).

    Mit dem Start in die Saison 2003 beginnt für Škoda Auto ein neues Dreijahres-Programm in der Rallye-WM. Dazu Motorsport-Direktor Petr Kohoutek: „Zusammen mit der Volkswagen Konzernleitung haben wir eine strategische Planung mit Zielen verabschiedet, die wir für realistisch halten. Dazu gehört zunächst das regelmäßige Einfahren von Punkten, was wir uns für diese Saison vorgenommen haben. Danach wollen wir regelmäßig auf dem Siegerpodest auftauchen, und schließlich wollen wir gewinnen.“

    Didier Auriol fiebert seinem ersten Škoda-Einsatz förmlich entgegen: „Ich kann es kaum erwarten, mit dem Octavia WRC endlich loszulegen. Wir haben in der Winterpause in Frankreich, Schweden und der Tschechischen Republik viel getestet, und nun wollen wir die gewonnenen Erkenntnisse bei den Rallyes umsetzen. Das Auto fährt sich ausgezeichnet und hat sehr viel Potenzial“, sagt der Weltmeister von 1994.

    Auch Teamkollege Toni Gardemeister freut sich auf den Start in die Saison: „Die Rallye Monte Carlo ist zwar immer auch eine Art von Glücksspiel, aber ich habe ein gutes Gefühl. Ich bin besser mit dem Auto vertraut als im Vorjahr, als ich meine erste Rallye für Škoda fuhr, und der Octavia WRC wurde seither sehr viel weiter entwickelt. Unsere Techniker haben ausgezeichnete Arbeit geleistet.“

    Die Rallye Monte Carlo 2003 beginnt am Abend des 23. Januar mit einer Startzeremonie vor dem Casino, bevor es am nächsten Morgen in der Region um Gap mit den ersten von insgesamt 14 Wertungsprüfungen ernst wird. Mit 47 Kilometern ist die Prüfung „Plan de Vitrolles“ – am ersten Tag zweifach zu absolvieren – die längste. Die Überquerung des legendären Col du Turini steht am Sonntag zwei Mal auf dem Programm.

    Fakten zum Ablauf der Rallye Monte Carlo 2003:

    Freitag, 24. Januar, 7.00-22.44 Uhr: 1. Etappe
    Tallard – Prunieres – Selonnet – Plan de Vi-trolles – Tallard – Monaco

    Samstag, 25. Januar, 6.40-16.50 Uhr: 2. Etappe
    Monaco – Les 4 Chemins – Saint Antonin – Monaco

    Sonntag, 26. Januar, 8.00-15.00 Uhr: 3. Etappe
    Monaco – Sospel – Lantosque – Monaco

    und hier noch die technischen daten des octavia wrc 2003:

    SKODA OCTAVIA WORLD RALLY CAR

    2003 TECHNICAL SPECIFICATION

    Engine

    Type 4 cylinders, 20 valves, 1999cc, twin overhead camshafts, Garrett TR30R turbocharger

    Bore/stroke (mm) 82,5/93,5

    Compression ratio 8,7 : 1

    Max power (bhp/kW) 300/221 @ 5500rpm

    Max torque (Nm) 600 @ 3250rpm (370lbs)

    Lubricants Shell

    Transmission Permanent 4WD with active front and centre differentials

    Clutch Carbon twin-plate

    Gearbox 6-speed sequential plus reverse



    Brakes

    Front gravel 304 / 28

    Front asphalt 376 / 32

    Rear gravel 304 / 25

    Rear asphalt 304 / 25



    Suspension/wheels/tyres

    Front McPherson

    Rear McPherson

    Wheels Speedline

    Tyres Michelin

    Steering Rack and pinion with power assistance

    Safety equipment Sparco



    Dimensions

    Leght (mm) 4511

    Width (mm) 1770

    Height (mm) 1429

    Wheelbase (mm) 2512

    Front track (mm) 1580

    Rear track (mm) 1576

    Weight (kg) 1230

    Competition debut 1999 Rallye Monte Carlo

    Last homologation 1st August 2002

    Competition debut 2002 Rallye Finland

    Base model Skoda Octavia 1.8 20V


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  5. #4 M.Herrmann, 28.01.2003
    M.Herrmann

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    abschliessend der vollständigkeit halber noch die ergebnisse der diesjährigen rallye monte carlo (leider nur auf englisch verfügbar!):

    Monte Carlo, 26 January 2003

    RALLYE MONTE CARLO – FINAL RESULT

    · 9th position for Didier Auriol in Monte Carlo

    · Two Manufacturer Championship points for Skoda Motorsport Team

    · Skoda Octavia WRC handling faultless

    On the final day of the Rallye Monte Carlo, the first round of the World Rally Championship 2003, the drivers had to cope with treacherous road conditions with wet sections and patches of snow. Unlike the second day of the rally, this caused no retirements in the WRC and there were few changes on the leader board. One of them was the move from tenth to ninth position by Didier Auriol of the Skoda Motorsport World Rally Team.

    Didier Auriol, world rally champion in 1994 and three times winner of the Rallye Monte Carlo, had a very good day again in the Skoda Octavia WRC. After a warm-up on stage 11, which he finished 11th due to an unfortunate tyre choice, he took fifth place on special stage 12 leaving Carlos Sainz, Sebastien Loeb, Colin McRae, and Marcus Gronholm behind him. He repeated his act on stage 13 finishing seventh this time before Gronholm and Loeb. On stage 14 the Octavia passed the finish line seventh again. Ninth position in the overall ranking and two points in the Manufacturer Championship was Didiers’ reward for the great efforts of him and the Skoda Motorsport Team.

    Didier was very happy with the results, saying: “We have gone to the limit and could do no more. The road conditions were tricky again sometimes, but the handling of the Octavia caused no surprises. The set-up, which we worked out during our tests in December of last year, was the right one and we did not need to change anything during the entire rally. I am very happy for the team that we achieved this result and collected our first points during the first rally this year.”

    Team principal Pavel Janeba was quite relieved when the Skoda Octavia WRC passed the finish line saying with a smile: “This rally was really exciting for us. I am satisfied with the result; Didier did a very professional job. I am convinced that we will see even better results of him in the future when he has an even better feel for the car. It was a pity that we lost some time on stage 11 but Didier was able to catch up again later on the day.”

    He was also very positive about the performance of the Skoda Motorsport Team and the Octavia, saying: “The team was in full control. We had only two small problems today. These slowed Didier down slightly, and we changed the differential during the morning service just as a precautionary matter. The current performance of the Octavia gives us great confidence for the coming rallies.”

    The second rally of 2003 is only two weeks away; the Sweden Rally will take place around Hagfors on February 7 – 9.

    FINAL RESULTS AFTER DAY III:

    1.Sebastien LOEB / Daniel ELENA (F/MC)CITROËN Xsara 4:29:11.4

    2.Colin MCRAE / Derek RINGER (GB/GB)CITROËN Xsara4:29:49.5

    3.Carlos SAINZ / Marc MARTI (E/E) CITROËN Xsara4:30:03.6

    4.Markko MÄRTIN / Michael Park (EE/GB)FORD Focus RS WRC 024:30:06.9

    5.Richard BURNS / Robert REID (GB/GB)PEUGEOT 206 WRC4:32:27.9

    6.Cedric ROBERT / Gerald BEDON (F/F)PEUGEOT 206 WRC4:34:28.1

    7.Francois DUVAL / Jean-Marc FORTIN (B/B)FORD Focus RS WRC 02 4:34:28.5

    8.Armin SCHWARZ / Manfred HIEMER (MC/MC)HYUNDAI Accent WRC4:35:53.7

    9.Didier AURIOL / Denis GIRAUDET (F/F)SKODA Octavia WRC4:36:25.2

    10.Roman KRESTA / Milos HULKA (CZ/CZ)PEUGEOT 206 WRC4:37:02.3



    World Rally Championship standings (after 1 WRC rally):

    Drivers:

    1. Sebastien LOEB (F) Citroën 10 pts

    2. Colin MCRAE (GB) Citroën 8 pts

    3. Carlos SAINZ (E) Citroën 6 pts

    4. Markko MÄRTIN (EE) Ford 5 pts

    5. Richard BURNS (GB) Peugeot 4 pts

    6. Cedric ROBERT (F) Peugeot 3 pts

    7. Francois DUVAL (B) Ford 2 pts

    8. Armin SCHWARZ (MC) Hyundai 1 pts

    9. Didier AURIOL (F) Skoda 0 pts



    Manufacturers:

    1. Citroën 18 pts

    2. Ford 10 pts

    3. Peugeot 6 pts

    4. Hyundai 3 pts

    5. Skoda 2 pts

    6. Subaru 0 pts

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  6. joki

    joki Guest

    Oh ohh! :-(

    Muss ich jetzt auch nen ellenlangen Text kopieren und hier einfügen?

    Wie wär´s zukünftig mit nem LinK? :wink:
     
  7. #6 M.Herrmann, 28.01.2003
    M.Herrmann

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    [offtopic]
    der inhalt von links wird bei einer suche im forum nicht berücksichtigt. in diesem fall jetzt eher unwichtig, aber allgemein wenn jemand nach einem bestimmten schlüsselwort sucht, findet er es in einem geposteten text eher als in einem verlinkten!
    solange die quelle mitangegeben wird, sehe ich keine probleme...
    [/offtopic]

    [persönliche meinung]
    glaub mir, ich darf auf meiner seite machen was ich für richtig halte! ;-)
    [/persönliche meinung]
     
  8. Ivan

    Ivan Guest

    Sorry fuer Offtopicfrage, aber kannst Du an "Deiner" Seite als bedeutenden grafischen Element geschuetztes Skoda Logo benutzen, den mit eindeutig geschuetztem Namen eines Automobilherrstellers verbundenem Namen benutzen und die Seite betreiben, ohne eindeutige Erklaerung, dass es sich um keinerlei offizielle Verbindung zwischen Skoda und Skodacommunity handelt? (was man leider taeuschlicherweisse laut den Grafik leicht annehmen koennte - das kleine Impressum sagt eigentlich nichts in dieser Richtung) Es ist auch kein kleiner Spass mehr, denn der Project wird auch durch Werbung mitfinanziert, bzw. werden Spenden angenommen.
    Nochmalls sorry fuer offtopic - Du kannst es ruhig in besseren Platz verschieben. Bisjetzt habe ich keinerlei Infos zu der besagter Frage gefunden - deswegen:
    (persoehnliche Meinung)
    gehoert die Seite (wie gut sie auch gemacht ist) nicht Dir - den Skoda koennte locker Ansprueche aeussern und Du kannst bei weitem nicht alles machen, was Du fuer richtig haellst.
    (persoehnliche Meinung*)
    Es kann natuerlich sein - dass Du allerlei entsprechende Genehmigungen hast (dann hast Du aber auch ziemlich konkretere Vorschriften, als alles was Du fuer richtig haellst)

    Um ein Beispiel zu nennen, dass es mit den Rechten nicht so leicht ist, erinnere ich an die Jungs mit F1 Boliden Shownachbau, die Ferrari ziemlich fertig gemacht hat. Sie haben auch eindeutig behauptet, dass sie AUSSCHLIESSLICH nur Spritgeld zurueckgenommen haben und kein Gewinn machten.
     
  9. Daniel

    Daniel Guest

    So lange das ganze nicht vermarktet wird, darf man als Privatman das Logo durchaus benutzen. Sonst müsste man es ja auch am Auto abmachen *g*.

    Da diese Seite Non-Profit ist gibts da keine Probleme. Anders würde es aussehen wenn jetzt das Logo oder der exakte Schriftzug von Skoda für eine profitable Aktion herhalten müsste ... z.B. Skoda-Logo Aufkleber.

    Ausserdem: Man bedenke, es gibt Unmengen von VW-Seiten die im Gegensatz zu Manu VW wahrscheinlich noch niemals um erlaubnis gefragt haben.

    P.S.: Wenn es darum geht dürften wir übrigens auch keine Smilies verwenden - denn die sind auch Geschützt *g*
     
  10. #9 M.Herrmann, 28.01.2003
    M.Herrmann

    M.Herrmann Forengründer
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    schade, dass die "provokationen" nie abreissen, aber ich nehme gerne nochmal dazu stellung:

    ich persönlich stehe in engem kontakt mit einigen leuten aus den für unser projekt relevanten abteilungen von skoda auto deutschland.
    die vorbereitungen zum launch der community, die verwendung der logos und schriftzüge und auch die zu erwartenden inhalte wurden abgesprochen und werden überwacht. sollte es ungereimtheiten geben, erhalte ich sofort feedback... (also ich muss den kopf für euren "quatsch" hinhalten!)

    dieses verhältnis beruht auf gegenseitigem vertrauen. ich weiss, wie weit gegangen werden darf und alles was übers ziel hinausschiesst wird entfernt. das funktioniert nun schon seit dem "alten" fabiaforum (also über 2 jahre!).
    dies ist keine abhängigkeit gegenüber SAD oder etwa zensur, sondern einsatz eines gesunden menschenverstands. nehmen und geben.
    man beisst nicht in die hand die einen füttert!

    seid doch froh, das alles was ich für richtig halte, bisher auch gepasst hat. könnte auch weitaus schlimmer laufen.

    was mir halt schon wieder sauer aufstösst ist, dass das engagement der administration ständig in frage gestellt wird und beiträge in themen geschrieben werden, die darin nichts zu suchen haben! (s.o.)

    deshalb kritik bitte auch direkt an den empfänger und nicht aus faulheit unter einen beitrag seiner wahl, weils hat grad so schön passt.

    alles was nicht zum thema gehört geht hier weiter:
    http://www.billigerdrucken.de/fabiaclub/forum/thread.php?threadid=4890
     
  11. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  12. skomo

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    Hmmmhhh, eine Mücke sticht und gestochene Fuchs wird zum Elefanten und tritt zurück (oder um sich) ....

    Zum Thema : Schade, das Gardemeister schon so zeitig ausfiel, das macht einen Vergleich der beiden Octavia WRC unmöglich. Auriol ist aber für die erste Rallye sehr gut mit dem Octavia klargekommen. Gute Zeiten auf einigen WP's noch vor den Peugeots beweisen es. 2 Punkte als Ergebnis der Monte in der Markenwertung verdankt Skoda aber dem seltsamen Langsamerwerden von Krestas Peugeot 206 auf der letzten WP. Er wird aber sicher nicht bei jedem WM-Lauf einen Punkteplatz für Skoda freihalten können ....

    skomo
     
  13. saVoy

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    Es könnte besser laufen. Auch auf der Schweden-Rallye holte Skoda nur einen mageren Punkt und belegte mit Gardemeister den 8.Platz.. Der Octavia hielt zwar ganz gut mit, doch um weiter vorn punkten zu können reicht es noch nicht. Wird Zeit, dass der Fabia WRc anrollt.

    Savoy
     
Thema:

Škoda und die Rallye Monte Carlo

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