Skoda SuperB iV - laden mit Ladeziegel/Varianten für das heimische Laden

Diskutiere Skoda SuperB iV - laden mit Ladeziegel/Varianten für das heimische Laden im Skoda Superb III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Wenn Du einspeist, bist Du immer Unternehmer, da Du etwas verkaufst. Der Strompreis für die Verrechnung mit der Firma ist der normale Netzpreis...

Luppo

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Wenn Du einspeist, bist Du immer Unternehmer, da Du etwas verkaufst.
Der Strompreis für die Verrechnung mit der Firma ist der normale Netzpreis meines Versorgers. Wenn ich keinen Strom vom Dach habe, wird der mir ja auch tatsächlich verrechnet.
Letztendlich ist es irrelevant, von wo der Strom kommt.
 

TRBN

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Wenn Du einspeist, bist Du immer Unternehmer, da Du etwas verkaufst.
Der Strompreis für die Verrechnung mit der Firma ist der normale Netzpreis meines Versorgers. Wenn ich keinen Strom vom Dach habe, wird der mir ja auch tatsächlich verrechnet.
Letztendlich ist es irrelevant, von wo der Strom kommt.

Das du selbst ins Netz einspeist, hatte ich überlesen.
 

MB__AC

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Da ich meinen Superb iV Mitte des Jahres bekomme, bin ich sehr interessiert an euren Erfahrungen zum Thema Abrechnung mit der Firma. Also wenn ich es richtig verstanden habe, benötigt man keinen separaten Stromzähler mehr, sondern es reicht als Nachweis ein Bild des Verbrauches der Wallbox? Und die verbrauchte Strommenge wird dann mit dem Preis pro kWh (eures Stromvertrages) multipliziert und euch erstattet? Gibt es da irgendwelche Vorgaben, die die Wallbox erfüllen muss?

Ps: gibt es irgendwelche Mechanismen, die verhindern, dass man ein privates Auto lädt und abrechnet? Ich schätze zwar meinen AG so ein, dass er mir vertraut, aber wenn man es "wasserdicht" machen könnte, wäre mir das am liebsten (obwohl unser Zweitwagen zumindest in den nächsten Jahren noch ein reiner Benziner sein wird).
 

pelmenipeter

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Ich denke schon es muss ein geeichter Zähler sein. Sonst kann man ja alles gegenüber dem FA abrechnen. Ebenso sollte es ein Verlauf von einem Fahrzeug sein. Vermutlich wird niemand beim FA prüfen wie viel kW gehen in den Superb rein und wie ist der durchschnittliche Verbrauch. Da würde ein zweites Fahrzeug auffallen. Diese Pflicht der Korrektheit hat ja der Arbeitgeber, der es gegenüber dem FA geltend macht. Daher sollte er auch dafür sorgen, dass der Arbeitnehmer korrekte Werte liefert.

Aber alles nur eine Meinung eines baldigen Superb iV Fahrers aus einer kleinen IT Firma. Der erste mit einem PHEV und Wallbox zu Hause.
 

MB__AC

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Hier haben ja schon einige geschrieben, dass gar kein separater Zähler mehr benötigt wird. Wenn ich es nicht vollkommen falsch verstanden habe, wird der Verbrauch über ein Bild der Anzeige der geladenen kWh an die Firma gemeldet. Oder meintest du das mit "Zähler"? Gibt es geeichte und nicht geeichte Wallboxen?
 

Luppo

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Den derzeitigen Ausführungsbestimmungen der Finanzämter nach reicht wohl der Nachweis über mindestens drei Monaten. Darauf wird der Jahresverbrauch hochgerechnet. Angeblich akzeptiert man das, was der AG vom AN akzeptiert, natürlich passend zum Fahrprofil. Die Smartmeter in den Wallboxen sind sicher nicht geeicht, aber sollten wohl hinreichend genau sein, damit es für die Abrechnung akzeptiert wird. Ein separater, geeichter Zähler wäre mit zusätzlichen Kosten verbunden
 

MB__AC

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Das hört sich doch gut an und ist vom Handling her nicht zu aufwändig. Mal schauen ob das für meine Firma so in Ordnung ist. Ich lasse ja schon eine Wallbox auf meine Kosten errichten, die ich rein für den Firmenwagen nutzen werde. Macht halt einfach Sinn, mit PV Anlage auf dem Dach.
 

Ryse Slade

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Man kann derzeit mit Pauschalen abrechnen. Die maximale Summe hängt von Fahrzeug und Lademöglichkeiten beim Arbeitgeber ab. So rechne ich das momentan ab. Vom Finanzamt hatte ich die Info bekommen, dass ein Bild vom Zählerstand der Wallbox ausreichen würde - muss nicht geeicht sein, nur plausibel. Aber das kann von Finanzamt zu Finanzamt wieder anders laufen. Sollte mir die Pauschale nicht mehr ausreichen, lasse ich mir einen Stromzähler neben die Wallbox setzen. Die Wallbox selbst zeigt nur die gerade geladene Strommenge und keinen Gesamtbetrag...
 

MB__AC

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Meinst du mit Pauschale die 15 €, bzw. 35 € (mit / ohne Lademöglichkeit beim AG)? Ich habe einen Homeoffice Vertrag und nehme einfach mal an, dass ich dann 35€ bekäme. Aber für konsequenten Elektrobetrieb dürfte das nur bei sehr niedrigen Jahresfahrleistungen ausreichen.
 

Luppo

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Ne, damit komme ich auch nicht hin. Ich fahre fast vollständig im E-Modus. Dafür brauche ich gut 200 kWh im Monat, also 50 Euro bei 25 ct./kWh.
 

TRBN

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Da ich meinen Superb iV Mitte des Jahres bekomme, bin ich sehr interessiert an euren Erfahrungen zum Thema Abrechnung mit der Firma. Also wenn ich es richtig verstanden habe, benötigt man keinen separaten Stromzähler mehr, sondern es reicht als Nachweis ein Bild des Verbrauches der Wallbox? Und die verbrauchte Strommenge wird dann mit dem Preis pro kWh (eures Stromvertrages) multipliziert und euch erstattet? Gibt es da irgendwelche Vorgaben, die die Wallbox erfüllen muss?

Ps: gibt es irgendwelche Mechanismen, die verhindern, dass man ein privates Auto lädt und abrechnet? Ich schätze zwar meinen AG so ein, dass er mir vertraut, aber wenn man es "wasserdicht" machen könnte, wäre mir das am liebsten (obwohl unser Zweitwagen zumindest in den nächsten Jahren noch ein reiner Benziner sein wird).

Ich hab eine Wallbox (Wallbe Pro 22KW) von der Firma bekommen, die hat

a) einen geeichten Zähler
-- diesen kann ich von außen Ablesen und mach davon auch regelmäßig Fotos für mich, als Vergleich zur Abrechnung.

b) RFID-Chips (geschäftl.)
-- fünf Chips (drei Schlüssel = drei Chips; 2 x Ersatz), die als "geschäftlich" zugeordnet sind.

c) Ladekarte (priv.)
-- eine Ladekarte, diese ist als "privat" zugeordnet und könnte ich dafür verwenden, somit wird diese nicht bei der Abrechnung berücksichtigt.

d) ein Backend
-- das Backend hat einen hinterlegen Strompreis, dieser ist aus meiner Abrechnung/Vertrag mit meinem Stromlieferanten entnommen. Aus den Ladungen heraus kommt dann eine Abrechnung, die genau ermittelt, was die Firma mir überweisen muss. (monatlich)

Was ich jetzt noch mache ist, dass ich beim Hersteller den Standy-Stromverbrauch abfrage, warum? Die Wallbox ist im Dauer-ON, heißt die LEDs leuchten Tag und Nacht, sie hat einen Controller, einen LAN Anschluss und eine UMTS-Karte, dazu den geeichten Stromzähler. Dann sollen die mir einfach die max. Standby-Last mitteilen, auch wenn das Auto "nur" dran hängt und auf meinen "Befehl wartet. Diesen Standby-Strom werde ich dann zusätzlich auf die Rechnung setzen: x,xx W/h*24*365 bzw. die Tage pro Monat - so haben wir es auch intern für uns festgelegt.

Warum haben wir uns für diese teure Variante entschieden? Weil ich gesagt habe, dass der Gesetzgeber, das Finanzamt und auch die Finanzgerichte oftmals wie eine Fahne im Wind sind und von heute auf Morgen jemand auf die Idee kommen könnte zu sagen "Nur noch geeicht" oder "nur noch mit RFID-Steuerung" usw.
Aktuell heißt die allgemeine Vorgehensweise "Was der AG akzeptiert, akzeptiert auch das FA", wie lang das aber so ist, weiss niemand.

Das private Auto an die Wallbox zu hängen und über die Fa. abzurechnen ist möglich, aber das könntest du auch mit der normalen Tankkarte (Diesel/Benzin), also ist das eine Vertrauenssache. Warum sollte ich als AN irgendwas riskieren, für ein bisschen Strom. Die meisten DW-Nutzer werden ihr Privatauto nicht groß nutzen. Unser Auto Zweitwagen steht seit September 2020 in der Garage, wurde genau drei mal für 10 Km bewegt. Vor drei Wochen hatte ich ihn in der Werkstatt für die Inspektion, dabei wurde er auch gleich auf Standschäden geprüft. Klar, wäre kein Corona und HO, würde der Zweitwagen mehr bewegt werden; den Missbrauch könnte aber keiner verhindern. Außer du lädst in der Fa. und parallel daheim ist der zweite Firmenchip an deiner Wallbox. 8|8|8|

Die Pauschale hatte ich für drei Monate, daher habe ich genau geschaut was ich für die Pauschale auch verlade. Jetzt hängt die Wallbox seit dem 25.02 und ich hab, laut geeichtem Zähler in der Box, schon 82kWh "vertankt".

Das einzige was ich noch prüfen möchte, mit meinem Stormlieferanten ist der Abschlag. Denn jetzt mit der Wallbox verbrauch ich ja gefühlt doppelt so viel Strom als vorher. (2020 hatten wir 1900kWh gesamt verbraucht)
Hier würde ich gerne wissen, wie und ob der Stromlieferant die Tankungen der Wallbox bei der nächsten Abschlagsanpassung 2022 dann abzieht und eben NICHT auf den neuen Abschlag anpasst. Somit muss ich also immer nachzahlen. Aber lieber zahl ich nach, mit dem Geld für die Abrechnungen, als jeden Monat statt 57€ Abschlag auf einmal 120€ oder so zu haben, nur wegen der Wallbox. Die können halt auf den geeichten Zähler keinen extra Vertrag schalten, da die Wallbox auf unseren Zähler läuft und keiner vom Netzbetreiber dazwischen hängt.
 
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MB__AC

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Ne, damit komme ich auch nicht hin. Ich fahre fast vollständig im E-Modus. Dafür brauche ich gut 200 kWh im Monat, also 50 Euro bei 25 ct./kWh.
Alles klar, das hatte mich schon gewundert. Wenn ich nur 15€ drauflegen müsste, wäre es mir fast egal. Ich spare ja bei der Versteuerung schon ordentlich Geld.

@TRBN herzlichen Dank für deine Mühe mit der langen Erklärung. Das hilft mir sehr weiter. Ich muss in der Firma mal abklären, ob eine ähnliche Lösung möglich wäre. Ich habe zwar einen sehr arbeitnehmerfreundlichen Arbeitgeber, kann mir aber eher nicht vorstellen, dass mir die Wallbox gestellt wird.
 

Luppo

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Meine Wallbox ist ein um die Ladelogik erweiteter Wechselrichter der PV-Anlage mit den üblichen Smartmetering-Möglichkeiten. Separat kann ich die Ladeenergie (über einen Zähler vor der Ladeeinrichtung) nicht messen, da nicht zwischen Netz- und Solarstrom unterschieden wird und die Leitung logischerweise gleichzeitig die Einspeiseleitung ist. Derzeit bei der vielen Sonne lade ich nur Überschuss vom Dach (nach Haushalt), brauche also überhaupt keinen Netzstrom.
Ich mache mir da überhaupt keine Gedanken, dass die Zahlen nicht akzeptiert werden. Meine Frau kriegt allerdings im Herbst ein BEV, da muss ich mal sehen, wie ich das abrechnungstechnisch gemauschelt kriege.
 

TRBN

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Alles klar, das hatte mich schon gewundert. Wenn ich nur 15€ drauflegen müsste, wäre es mir fast egal. Ich spare ja bei der Versteuerung schon ordentlich Geld.

@TRBN herzlichen Dank für deine Mühe mit der langen Erklärung. Das hilft mir sehr weiter. Ich muss in der Firma mal abklären, ob eine ähnliche Lösung möglich wäre. Ich habe zwar einen sehr arbeitnehmerfreundlichen Arbeitgeber, kann mir aber eher nicht vorstellen, dass mir die Wallbox gestellt wird.

kein Problem und sehr gerne.
Die Wallbox kam vom AG und wird jetzt pauschal mit 25% von diesem versteuert, somit ist die Wallbox dann mir. Machen wir jetzt mit allen DW-Nutzern so, die einen BEV oder PHEV fahren oder fahren werden.

Da unsere DW-Reglung vom Mutterkonzern übernommen wurde, haben wir eh nur vier DW-Fahrer, also der Teil der leitenden Angestellten, die zur Geschäftsleitung gehören; macht das natürlich einfacher, mit der WB-Gestellung; da wir hier unsere eigenen Vorgaben machen durften, ohne Mutterkonzern.
 

loeffelpan

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Wir haben seit Dezember auch PV auf dem Dach. Durch Homeoffice steht der Wagen meist? Wenn die Sonne scheint und lädt fleißig.

Damit ich mir keine Gedanken machen muss, wollte ich das Laden automatisieren.
Erhatte ich mir nen Kopf gemacht, wie ich den iV-Charger zum Überschussladen bewegen kann. Scheint aber iwie keine Möglichkeit zu geben derzeit (ist aber ja ein Bananenprodukt, reift bestimmt noch nach).
Jedenfalls läuft es jetzt und zwar ganz ohne „echtes“ Überschussladen. Auf meinen NAS läuft nun eine VM mit HomeAsstant. Der hat jeweils eine Integration für SkodaConnect und eine für SENEC (Hersteller meiner PV). Die eine Integration liefert Daten zur PV und wenn genug Strom produziert/eingespeist/in den Akku geladen wird, gibt HomeAssistant das Signal zum Laden ans Auto. Das ganze in zwei Stufen entsprechend den Ladegeschwindigkeiten am Auto, die ebenfalls automatisch eingestellt werden.

Klang alles einfacher als es ist mit der Automation, aber nun läuft es und ich bin echt zufrieden.
Den Hinweis auf Homeassistant bzw. die SkodaConnect Integration gabs übrigens hier in einem der Connect-Threads. Die Lösung läuft anstatt als VM auch prima auf nem RasPi oder ähnlichem.

Wer etwas Spaß dran hat am PC mit sowas zu basteln, den kann ich das empfehlen. Gerne Fragen dazu per PN oder wenn ihr meine Automation als Grundlage haben wollt.
 

Luppo

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Oder einen SolarEdge WR mit EV-Charging nehmen, da schalte ich das Überschussladen einfach in der App an oder aus. :-)
 

MB__AC

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Einige haben hier ja bereits geschrieben, wie die Abrechnung in der Firma vonstatten geht. Da ich nun bei uns in der Firma angeboten habe, bei der Ausarbeitung eines Konzeptes mitzuhelfen, würde ich mich über weiteren Input freuen. Wie handhabt eure Firma die Abrechnung? Stellt sie eine Ladesäule, wie macht ihr das mit den Nachweisen etc.?
 

jetol

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Unsere Firma bei mir am Standort sagt dazu, dass man früher ja auch keinen Kraftstoff verkauft hat. Wieso nun Strom verkaufen...
Die Dienstwagenberechtigten bekommen eine Dkv Karte wo man irgendwelche Ladenetzwerke nutzen kann. Total sinnvoll nen Hybriden mal unterwegs 3h anzustecken um für 30km zu laden...
Privatstrom wird nicht erstattet und fertig. Ohne weitere Worte....

Mein Vorschlag wäre es den MA einfach aufschreiben zu lassen wie oft geladen und dann unter Berücksichtigung des Akkus xy kwh pro Ladevorgang zu 30cent zu erstatten.
letztlich muss man da dem MA vertrauen....

Auf Tankkarte immer mal nen Kanister extra abzweigen kann auch niemand kontrollieren. Solange der Verbrauch halbwegs normal ist.... Aber beim Strom wird so eine Bürokratie gemacht.

Ich denke aber die Stromkostenerstattung macht auch steuerliche Probleme
 
#
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MB__AC

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Mir geht es insbesondere um das Laden zu Hause. Und ich denke, selbst wenn die Firma mir vertraut, muss das Finanzamt am Ende auch noch einverstanden sein. Daher die Frage nach bereits etablierten Konzepten.

Ps: ich würde auch etwas auf eigene Kosten laden, da sonst ein PHEV absurd ist und durch die Versteuerung auch dann noch ein finanzieller Vorteil zu einem Verbrenner bestünde. Aber wenn es geht, würde ich gern nichts aus eigener Tasche zahlen.
 

Luppo

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Wie schon mehrfach hier im Strang beschrieben, akzeptiert das FA das, was der AG akzeptiert. Das ist Stand heute wohl so.
Nachweis über die smarte Wallbox per App oder einen Zähler händisch ablesen.
Ich lasse mir jetzt einen Abschlag bezahlen und werde jetzt Ende März oder April eine Abrechnung vorlegen. kWh-Preis + anteilige Grundgebühr mal kwh. Keine Raketenwissenschaft.
 
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