Skoda Praktik 1.2 TSI, 86 PS; 206 000 km

Diskutiere Skoda Praktik 1.2 TSI, 86 PS; 206 000 km im Skoda Roomster Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo zusammen. Ich stehe vor einer "schwerwiegenden" Entscheidung: Praktik her geben oder behalten. Hab ihn in 2016 mit 42 000 km gekauft (EZ...

Ocun

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Hallo zusammen.
Ich stehe vor einer "schwerwiegenden" Entscheidung: Praktik her geben oder behalten.

Hab ihn in 2016 mit 42 000 km gekauft (EZ 09/2012). Bin der zweite Besitzer. Bisher keine Probleme. Bin eigentlich zufrieden. Seit letztem Jahr im Sommer stolpert der Motor immer öfter mal. Besonders bei Steigungen und im Drehzahlbereich 20-30.

Das Fahrzeug hat immer noch die erste Steuerkette.

Ich mag das Auto hab aber Angst, dass durch die Laufleistung jetzt dann doch Einiges anstehen könnte und das finanztechnisch ausm Ruder laufen könnte. Neben der Steuerkette hat der Praktik immer noch die ersten Stoßdämpfer drin. Die Bremsen hinten schwächeln auch langsam.

Jetzt knapp 206t km runter - Fahrzeug hat außer Sitzheizung keinen Schnörkel.

In 300 km müsste ich (offiziell) zum Kundendienst. Was meint ihr, wie viele Euros Investition lohnen noch oder soll ich mir gleich was Anderes suchen? Mir liegt halt immer noch diese erste Steuerkette im Magen. Ich glaub die Kosten des Wechsels wäre der Fahrzeugwert - sie rasselt auch schon seit LL 96t km..

Leider bin ich keine Schrauberin. Außer Glühbirnen wechseln und mal Öl nachschütten kann ich leider nix ... Bin also auf die Werkstatt angewiesen.

Ab welcher LL ist es finanziell sinnvoll sich vom Praktik zu trennen?

Vielen Dank.
Grüße, Ocun
 

LaserGurke

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Also man hätte wenn er rasselt direkt in die Werkstatt und der Ursache auf den Grund gehen müssen :S
Im schlimmsten Falle stimmen die Steuerzeiten jetzt nicht mehr und deine Zylinder haben die Ventile zerballert.

Wenn er nur beim Kaltstart rasselt kannst du Glück haben und es ist nur der Kettenspanner, wobei bei der Laufleistung ein Kettentausch mal sinnvoll wäre.
Beim reinen Kettenwechsel brauchst du nicht mit kosten unter 500€ rechnen, Tendenz eher nach oben.

Ich persönlich denke es ist Zeit sich zu trennen.
 

netghost78

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Man muß sich die Frage stellen, was für ein Fahrzeug und zu welchem Preis man einen Ersatz bekommt. Wenn man mit dem derzeitigen Fahrzeug zufrieden ist und ein Ersatzfahrzeug mit allen Wartungen teurer ist, lohnt sich der Erhalt fast immer. Zumal du das Fahrzeug kennst und weißt, was gemacht wurde.
 

Ocun

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Servus nochmal ... zu dem Ruckeln des Fahrzeuges: Hab in einem anderen Forum gelesen, dass jemand die gleichen Probleme gehabt hat und bei ihm ein Marder die Zündkabel angebissen hat. Konnte bei meinen Kabeln auf Anhieb jetzt nichts erkennen - aber die Bissspuren müssen wohl nicht zwangsläufig sichtbar sein ... Das würde das Steuerkettenproblem (Wechsel Kette + Wasserpumpe 1100 Euro lt. Werkstatt) etwas in den Hintergrund rücken, da der Wechsel der Zündkabel nur so 85 Euro kosten würde (lt. Internet) ... Letztes Jahr im Sommer hat die (freie) Werkstatt zum Ruckelproblem nix gefunden.
Macht es Sinn in der Werkstatt nachzufragen ob sie die Zündkabel mal schnell anschauen könnten oder würde das evtl. verkehrt aufgefasst werden? Ich kenn mich nicht aus und will und kann einem Fachmann ja nicht sagen was er machen soll ...
Oder haltet ihr das mit den Zündkabeln für ausgeschlossen?
Vielen Dank und viele Grüße ... Ocun
 

LaserGurke

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Abgesehen davon muss die Steuerkette unbedingt gewechselt werden wenn die schon seit über 100.000km Rasselt!
Ich denke wenn ein Kabel durch wär würde sich darin äußern dass ein Zylinder eventuell komplett ausfällt, aber ein mal nachschauen lassen schadet bestimmt nicht.
 

Ocun

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Man muß sich die Frage stellen, was für ein Fahrzeug und zu welchem Preis man einen Ersatz bekommt. Wenn man mit dem derzeitigen Fahrzeug zufrieden ist und ein Ersatzfahrzeug mit allen Wartungen teurer ist, lohnt sich der Erhalt fast immer. Zumal du das Fahrzeug kennst und weißt, was gemacht wurde.
Bisher wurde noch fast nix gemacht dran, außer Bremsen und mal die Kupplung. Sehr solide.
 

Ocun

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Abgesehen davon muss die Steuerkette unbedingt gewechselt werden wenn die schon seit über 100.000km Rasselt!
Ich denke wenn ein Kabel durch wär würde sich darin äußern dass ein Zylinder eventuell komplett ausfällt, aber ein mal nachschauen lassen schadet bestimmt nicht.
Ich weiß, dass "wir-kaufen-dein-auto.de" keine seriöse Adresse ist aber ich hab da mal eine Schätzung machen lassen und die kommen auf 1800 Euro... VW hat den 1.2 TSI wohl auf 250 000 km ausgelegt. Hätt also noch bissl mehr als 40 000 km ... aber das ist alles nur Internettheorie - vllt hält der ja länger ... und das ist meine Frage. Die Steuerkette wechseln (mit Wasserpumpe) hab ich letztes Jahr im Sommer Kostenvoranschläge machen lassen von 1 100 bis 1 300 Euros war da alles dabei. Sollte ich wirklich "nur" noch 40 000 km haben, würd ich damit "nur" noch bissl was über ein Jahr rumfahren. Dafür find ich die Investition halt ganz schön happig ... Ich hab halt leider keinerlei Praxiserfahrung um das beurteilen zu können.
 

JanNWM

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Händler: M & M Automobile Celle, Werkstatt: Autohaus Daniel Wismar
Genau.

Bei exakt 250000km gibt es einen lauten Knall, der Motor löst sich in alle Einzelteile auf, die Türen fliegen weg und am Ende sitzt du nur nur noch mit einem Lenkrad in der Hand auf der Straße,

Was wurde denn bisher überhaupt wartungstechnisch an dem Wagen gemacht oder sonst noch vernachlässigt ?

Auch dein nächstes Auto wird Wartung brauchen. Wartung ist mehr als tanken, Luft aufpumpen und Öl nachfüllen. Deswegen gibt es ja Wartungsintervalle, zu denen bestimmte Teile von ausgebildeten Mechanikern überprüft werden.

Der Wagen klingt nach 0 Wartung und hat nur mit Glück bis jetzt irgendwie überlebt.
 

Ocun

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Genau.

Bei exakt 250000km gibt es einen lauten Knall, der Motor löst sich in alle Einzelteile auf, die Türen fliegen weg und am Ende sitzt du nur nur noch mit einem Lenkrad in der Hand auf der Straße,

Was wurde denn bisher überhaupt wartungstechnisch an dem Wagen gemacht oder sonst noch vernachlässigt ?

Auch dein nächstes Auto wird Wartung brauchen. Wartung ist mehr als tanken, Luft aufpumpen und Öl nachfüllen. Deswegen gibt es ja Wartungsintervalle, zu denen bestimmte Teile von ausgebildeten Mechanikern überprüft werden.

Der Wagen klingt nach 0 Wartung und hat nur mit Glück bis jetzt irgendwie überlebt.
Naja, alle 30 000 km (gut, manchmal auch 5 000 km drüber) hab ich halt einen Kundendienst machen lassen. Der hat auch so Stempel in so ein Heftchen gemacht ;) Halt nicht bei Vertragswerkstätte sondern bei einer freien Werkstatt. Die haben zu mir gesagt, das mit der Steuerkette soll ich mir überlegen. Problematisch wird es wohl erst wenn das Motorlämpchen aufleuchtet. Nachdem sich dieses bisher noch nicht gemeldet hat und das mit dem Rasseln mal stärker und mal weniger stark ist hab ich mir nichts dabei gedacht. Erst als das Problem mit dem Motorruckeln aufgetreten ist, hab ich mir wieder Gedanken drüber gemacht.

Ich fahr halt relativ viel und davon abgesehen wollt ich ihn eigentlich fahren bis er "umfällt". Wegen der Karosserie (hab mir mal nen Hagelschaden auszahlen lassen) würd ich dafür halt eh nichts bzw. nicht mehr viel bekommen. Deswegen auch die Frage ab wann sich das alles nicht mehr rentiert - zumal halt bisher nichts richtig kaputt war. Ich kenne das vom Vorgänger des Praktik (Smart) anders. Da war ständig was kaputt. Der Skoda ist bisher echt robust gewesen.

Fahr ca. 35 000 km (manchmal mehr, manchmal weniger) pro Jahr und bin mit dem Auto auch gern mal im Ausland (meistens mitten in der Pampa) unterwegs. Daher find ich es von Vorteil wenn ich mich - wie bisher beim Praktik auf mein Fahrzeug verlassen kann. Wie gesagt, ich kann selbst nichts reparieren und hab mit der Vertragswerkstätte vom Smart schon einiges mitgemacht. Das will ich hier aber nicht vertiefen.. als Frau bist da immer der Depp (nein, ich bin keine Feministin - aber mein Vertrauen in Werkstätten ist da schon bisschen in die Brüche gegangen)
 

impuls2010

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Octavia II FL Limo 1.2 TSI Impuls Edition MJ 2011
Hi,

Frage an den Vorschreiber: wie kommst du drauf das der Wagen nicht gewartet wurde? Nur weil keine größeren Dinge gemacht wurden? Für mich klingt das eher nach einem regelmäßig gewarteten soliden Fahrzeug mit einem Motor, der weitgehend unauffällig läuft.

An die Threaderstellerin:

Mein Rat: erstmal ganz entspannt bleiben. Mir geht es ganz genau wie dir, Öl nachfüllen und Lampen wechseln kann ich ebenfalls aber dann hörts auch schon auf. Ein wenig technisches Verständnis habe ich, kann daher die wichtigsten Dinge beobachten und einschätzen, aber fürs Schrauben fehlt mir auch das nötige Geschick, Wissen und die Zeit. Ich glaube, ich kann deine Situation ganz gut nachvollziehen.

Mein Octavia mit dem 1.2 TSI 105 PS aus 2010 ist aktuell bei knapp 180 000 km und ich konnte mich auch noch nicht von ihm trennen. Altersbedingt kamen in den letzten 2 Jahren paar größere Investitionen (Bremsen und Fahrwerk [Federbruch, Stoßdämpfer durch, Domlager neu]).

Wenn dein Motor aus dem Herbst 2012 stammt, also vmtl. Modelljahr 2013, müsstest du schon die überarbeitete und verstärkte Steuerkette haben. Der Kettenspanner ist aber noch der alte, der immer wieder verstopft (vor allem nach Kurzstreckenfahrten, wenn das Öl nicht lange genug über 80°C war) und somit beim Kaltstart nicht genug Öldruck aufbauen kann um die Kette schnell genug zu spannen. Das ist altbekannt, ich fahre seit 150 000 km so herum. Es ist zwar doof und klingt manchmal fies, aber mit der verstärkten Steuerkette droht dir deswegen (zumindest offiziell) kein Motorschaden mehr. Das vereinzelte Rasseln beim Kaltstart für max. 2 Sekunden ist also leider als normal zu betrachten. Erst wenn das Rasseln nicht aufhört oder die Motorkontrollleuchte mit angeht, solltest du das zügig in einer Werkstatt überprüfen lassen (bitte nicht bei ATU). Deine Laufleistung spricht für viele Langstreckenfahrten. Das sollte ausreichend sein, um den Kettenspanner zwischenzeitlich immer wieder ausreichend von Verstopfungen zu befreien. Das beste was du dem 1.2 TSI antun kannst ist, möglichst jede Kurzstrecke zu vermeiden. An sich ein Widerspruch in sich, ein Benziner der nicht kurzstreckentauglich ist. Ist aber leider einfach so. Eine Fehlkonstruktion, mit der man aber umgehen kann. Noch ganz wichtig beim Abstellen: den Motor bitte niemals auf Spannung abstellen oder gar in den eingelegten Gang rollen lassen, besonders nicht in Steigungen. Bedeutet: erst auskuppeln und die Kupplung getreten halten, die Bremse treten, Handbremse anziehen, Bremse loslassen, Motor bei immer noch getretener Kupplung abstellen, Gang einlegen und erst nach dem abstellen die Kupplung loslassen. Somit ist die Steuerkette im Stand entlastet und steht nicht dauerhaft unter Spannung.

Diese Stolperer/Ruckler habe ich auch seit einigen Jahren bei warmen Temperaturen und plötzlichen Lastwechseln zwischen 1800 und 2500 Umdrehungen. Es ging aber noch nie die Motorkontrollleuchte an und es sind keinerlei Fehler im Speicher. Habe es mehrfach in der Werkstatt meines Vertrauens überprüfen lassen. Ursache ist nicht zu ermitteln. Man könnte jetzt auch noch zu Skoda fahren und dort einiges an Geld lassen. Mir war es das nicht wert, zumal meine Skoda Werkstatt dicht gemacht wurde und ich mir somit nach Garantieablauf einen freien Meister gesucht habe. Wir haben die Zündspule und alle Zündkabel auf Verdacht gewechselt, zudem die Zündkerzen die die Skoda Werkstatt beim letzten Service dort vergessen hatte. Kurzum, es hat weder geschadet noch geholfen (zumindest nicht nachweislich), aber die insgesamt ca. 300 Euro waren zu verschmerzen.

Einen Marderschaden würde ich auch ausschließen, da hättest du richtig derbe Zündaussetzer mit Leistungseinbrüchen inkl. Motorkontrollleuchte und Fehlern im Speicher.

Gegen diese minimalen Stolperer hilft gutes Öl, regelmäßiger Ölwechsel, guter Sprit und Vermeidung von untertourigen Lastwechseln. Heißt also, wenn du zw. 1500 und 2500 Umdrehungen stärker beschleunigen möchtest, einfach runterschalten. Dann läufts wie geschmiert und du kannst mit diesem Problem noch jahrelang sorgenfrei fahren. Ich vermute die Ursache irgendwo im Bereich Turbolader, was ich aber weder konkretisieren noch belegen kann. Genauere Ursachenforschung halte ich nicht für nötig, da ich dieses Problem im Griff habe und der Motor störungsfrei arbeitet.

Nochmal einige allgemeine Worte:

Klar wird in Zukunft auch bei dir die ein oder andere Reparatur nötig sein. Die Frage ob sich die Investitionen lohnen, lässt sich kaum beantworten. Mal ganz krass gesagt, selbst bei einem Motorschaden wenn du das Auto komplett abschreibst, ist der finanzielle Verlust bei dem jetzt ohnehin geringen Restwert überschaubar.

Ich denke unsere beiden Autos sind kolossal zuverlässig und sehr günstig im Unterhalt. Wir haben so viele km gefahren, dass man die Dienste des Autos zu schätzen weiß, alleine schon die Gewissheit, (fast) alles zu kennen was an dem Auto gemacht und nicht gemacht wurde. Der ideelle persönliche Fahrzeugwert ist somit (für mich) viel höher als einem jeglicher Verkauf einbringen würde. So günstig und zuverlässig wird sich das nächste Auto womöglich nicht betreiben lassen. Und je moderner das Auto und je umfangreicher die Ausstattung, desto mehr Unwägbarkeiten hast du. Ein neues Auto (gebraucht) zu kaufen bedeutet erstmal viel Unsicherheit hinsichtlich der Zuverlässigkeit (und ggf. Auch der Historie), in jedem Falle viel viel Geld für den Händler und wie der Vorschreiber richtig erwähnte, auch bei einem neuen und jungen Auto können jederzeit unkalkulierbare Kosten entstehen. Dein Auto weiterzufahren gibt dir eine recht große finanzielle Sicherheit mit dem Bewusstsein, dass früher oder später kostenintensive Reparaturen auf dich zu kommen. Die Entscheidung, was dir lieber ist und sinnvoller erscheint, kann dir letztlich leider niemand von uns abnehmen.

Mein Rat wäre jetzt erstmal: zu allererst abklären, welche Steuerkette dein Praktik hat. Wenn er schon die verstärkte Version hat, brauchst du nichts weiter zu tun. Angeblich (!) Ist diese Kette so verstärkt, dass sie nicht mehr überspringen kann. Ansonsten möglichst wenig Kurzstrecke fahren, gutes Öl im regulären Intervall wechseln lassen (bei wenig Kurzstreckenbetrieb ist auch Longlife gar kein Problem) und keine E10 Plörre tanken.

Zumindest bin ich damit seit über 10 Jahren gut hingekommen. Bis auf eben diese leichten Ruckler ab und an läuft der Motor wunderbar geschmeidig und spritzig. Meine Empfehlung für Öl und Sprit: seit 50 000 km fahre ich jetzt mit dem von casey1234 empfohlenen Addinol GigaLight 5W30 aus dem Wectol Shop. Da weis ich wo es herkommt, es ist keine Fälschung, der Motor läuft definitiv runder und die Ruckler sind spürbar weniger geworden. Zudem tanke ich seit jeher nur Super E5 und seit einiger Zeit fast nur noch bei Aral. Dadurch ist der Motor um einiges spritziger und drehfreudiger geworden und reagiert auch zügiger. Viele bestreiten diese Unterschiede bei Sprit und Öl, ich hingegen kann es aus persönlicher Wahrnehmung bestätigen. Das Auto macht nun noch mehr Spaß. Das sind die ggf. paar Cent beim Tanken echt wert. Da braucht es gar kein Super Plus. Meine Freundin kann das mit ihrem Ibiza 1.2 TSI ebenfalls bestätigen. Wenn sie öfter bei Aral tankt, zieht er ebenfalls besser.
 

Ocun

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Mein Rat: erstmal ganz entspannt bleiben. Mir geht es ganz genau wie dir, Öl nachfüllen und Lampen wechseln kann ich ebenfalls aber dann hörts auch schon auf. Ein wenig technisches Verständnis habe ich, kann daher die wichtigsten Dinge beobachten und einschätzen, aber fürs Schrauben fehlt mir auch das nötige Geschick, Wissen und die Zeit. Ich glaube, ich kann deine Situation ganz gut nachvollziehen.

Mein Octavia mit dem 1.2 TSI 105 PS aus 2010 ist aktuell bei knapp 180 000 km und ich konnte mich auch noch nicht von ihm trennen. Altersbedingt kamen in den letzten 2 Jahren paar größere Investitionen (Bremsen und Fahrwerk [Federbruch, Stoßdämpfer durch, Domlager neu]).

Wenn dein Motor aus dem Herbst 2012 stammt, also vmtl. Modelljahr 2013, müsstest du schon die überarbeitete und verstärkte Steuerkette haben. Der Kettenspanner ist aber noch der alte, der immer wieder verstopft (vor allem nach Kurzstreckenfahrten, wenn das Öl nicht lange genug über 80°C war) und somit beim Kaltstart nicht genug Öldruck aufbauen kann um die Kette schnell genug zu spannen. Das ist altbekannt, ich fahre seit 150 000 km so herum. Es ist zwar doof und klingt manchmal fies, aber mit der verstärkten Steuerkette droht dir deswegen (zumindest offiziell) kein Motorschaden mehr. Das vereinzelte Rasseln beim Kaltstart für max. 2 Sekunden ist also leider als normal zu betrachten. Erst wenn das Rasseln nicht aufhört oder die Motorkontrollleuchte mit angeht, solltest du das zügig in einer Werkstatt überprüfen lassen (bitte nicht bei ATU). Deine Laufleistung spricht für viele Langstreckenfahrten. Das sollte ausreichend sein, um den Kettenspanner zwischenzeitlich immer wieder ausreichend von Verstopfungen zu befreien. Das beste was du dem 1.2 TSI antun kannst ist, möglichst jede Kurzstrecke zu vermeiden. An sich ein Widerspruch in sich, ein Benziner der nicht kurzstreckentauglich ist. Ist aber leider einfach so. Eine Fehlkonstruktion, mit der man aber umgehen kann. Noch ganz wichtig beim Abstellen: den Motor bitte niemals auf Spannung abstellen oder gar in den eingelegten Gang rollen lassen, besonders nicht in Steigungen. Bedeutet: erst auskuppeln und die Kupplung getreten halten, die Bremse treten, Handbremse anziehen, Bremse loslassen, Motor bei immer noch getretener Kupplung abstellen, Gang einlegen und erst nach dem abstellen die Kupplung loslassen. Somit ist die Steuerkette im Stand entlastet und steht nicht dauerhaft unter Spannung.

Diese Stolperer/Ruckler habe ich auch seit einigen Jahren bei warmen Temperaturen und plötzlichen Lastwechseln zwischen 1800 und 2500 Umdrehungen. Es ging aber noch nie die Motorkontrollleuchte an und es sind keinerlei Fehler im Speicher. Habe es mehrfach in der Werkstatt meines Vertrauens überprüfen lassen. Ursache ist nicht zu ermitteln. Man könnte jetzt auch noch zu Skoda fahren und dort einiges an Geld lassen. Mir war es das nicht wert, zumal meine Skoda Werkstatt dicht gemacht wurde und ich mir somit nach Garantieablauf einen freien Meister gesucht habe. Wir haben die Zündspule und alle Zündkabel auf Verdacht gewechselt, zudem die Zündkerzen die die Skoda Werkstatt beim letzten Service dort vergessen hatte. Kurzum, es hat weder geschadet noch geholfen (zumindest nicht nachweislich), aber die insgesamt ca. 300 Euro waren zu verschmerzen.

Einen Marderschaden würde ich auch ausschließen, da hättest du richtig derbe Zündaussetzer mit Leistungseinbrüchen inkl. Motorkontrollleuchte und Fehlern im Speicher.

Gegen diese minimalen Stolperer hilft gutes Öl, regelmäßiger Ölwechsel, guter Sprit und Vermeidung von untertourigen Lastwechseln. Heißt also, wenn du zw. 1500 und 2500 Umdrehungen stärker beschleunigen möchtest, einfach runterschalten. Dann läufts wie geschmiert und du kannst mit diesem Problem noch jahrelang sorgenfrei fahren. Ich vermute die Ursache irgendwo im Bereich Turbolader, was ich aber weder konkretisieren noch belegen kann. Genauere Ursachenforschung halte ich nicht für nötig, da ich dieses Problem im Griff habe und der Motor störungsfrei arbeitet.

Nochmal einige allgemeine Worte:

Klar wird in Zukunft auch bei dir die ein oder andere Reparatur nötig sein. Die Frage ob sich die Investitionen lohnen, lässt sich kaum beantworten. Mal ganz krass gesagt, selbst bei einem Motorschaden wenn du das Auto komplett abschreibst, ist der finanzielle Verlust bei dem jetzt ohnehin geringen Restwert überschaubar.

Ich denke unsere beiden Autos sind kolossal zuverlässig und sehr günstig im Unterhalt. Wir haben so viele km gefahren, dass man die Dienste des Autos zu schätzen weiß, alleine schon die Gewissheit, (fast) alles zu kennen was an dem Auto gemacht und nicht gemacht wurde. Der ideelle persönliche Fahrzeugwert ist somit (für mich) viel höher als einem jeglicher Verkauf einbringen würde. So günstig und zuverlässig wird sich das nächste Auto womöglich nicht betreiben lassen. Und je moderner das Auto und je umfangreicher die Ausstattung, desto mehr Unwägbarkeiten hast du. Ein neues Auto (gebraucht) zu kaufen bedeutet erstmal viel Unsicherheit hinsichtlich der Zuverlässigkeit (und ggf. Auch der Historie), in jedem Falle viel viel Geld für den Händler und wie der Vorschreiber richtig erwähnte, auch bei einem neuen und jungen Auto können jederzeit unkalkulierbare Kosten entstehen. Dein Auto weiterzufahren gibt dir eine recht große finanzielle Sicherheit mit dem Bewusstsein, dass früher oder später kostenintensive Reparaturen auf dich zu kommen. Die Entscheidung, was dir lieber ist und sinnvoller erscheint, kann dir letztlich leider niemand von uns abnehmen.

Mein Rat wäre jetzt erstmal: zu allererst abklären, welche Steuerkette dein Praktik hat. Wenn er schon die verstärkte Version hat, brauchst du nichts weiter zu tun. Angeblich (!) Ist diese Kette so verstärkt, dass sie nicht mehr überspringen kann. Ansonsten möglichst wenig Kurzstrecke fahren, gutes Öl im regulären Intervall wechseln lassen (bei wenig Kurzstreckenbetrieb ist auch Longlife gar kein Problem) und keine E10 Plörre tanken.

Zumindest bin ich damit seit über 10 Jahren gut hingekommen. Bis auf eben diese leichten Ruckler ab und an läuft der Motor wunderbar geschmeidig und spritzig. Meine Empfehlung für Öl und Sprit: seit 50 000 km fahre ich jetzt mit dem von casey1234 empfohlenen Addinol GigaLight 5W30 aus dem Wectol Shop. Da weis ich wo es herkommt, es ist keine Fälschung, der Motor läuft definitiv runder und die Ruckler sind spürbar weniger geworden. Zudem tanke ich seit jeher nur Super E5 und seit einiger Zeit fast nur noch bei Aral. Dadurch ist der Motor um einiges spritziger und drehfreudiger geworden und reagiert auch zügiger. Viele bestreiten diese Unterschiede bei Sprit und Öl, ich hingegen kann es aus persönlicher Wahrnehmung bestätigen. Das Auto macht nun noch mehr Spaß. Das sind die ggf. paar Cent beim Tanken echt wert. Da braucht es gar kein Super Plus. Meine Freundin kann das mit ihrem Ibiza 1.2 TSI ebenfalls bestätigen. Wenn sie öfter bei Aral tankt, zieht er ebenfalls besser.

Ja, das hört sich doch mal gut an..
Hatte bisher einen Golf (den hab ich aber wo gegen gesetzt und kann ihn nicht vergleichen) und einen Smart und muss sagen, dass ich auch mit dem Fahrgefühl … er hat ja lediglich 86 PS (mein Smart hatte 90 PS) mehr als zufrieden bin. Angepeilt sind jetzt mal 250 000 km ...
 

JanNWM

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Händler: M & M Automobile Celle, Werkstatt: Autohaus Daniel Wismar
Ich würde mir von einer Vertragswerkstatt einen Kostenvoranschlag erstellen lassen und er Bastelschrauberbude, die offensichtlich unfähig ist einen Defekt im Bereich der Steuerkette zu diagnostizieren und dich damit weiterfahren lässt, den Rücken kehren. Die sollten sich eher Dingen widmen, mit denen die sich besser auskennen. Pudelfrisuren oder Blumensträuße zum Beispiel.
Ich bin immer entsetzt und verärgert, was sich so alles Werkstatt nennen darf, und wie dort Kunden über den Tisch gezogen oder falschberaten werden.

Aber fachgerecht gewartet wurde dein Auto da echt nicht.

So einen angeblichen Wertverlust oder Restwert solltest du nicht beachten. Der Wagen hat einen realen Nutzwert für dich, der sich in Geld nicht bemessen lässt. Reparieren dürfte noch immer günstiger sein, als ein neuer Gebrauchtwagen.
Bei der Jahresfahrleistung würde ich höchstens zu einem sparsamen reichweitenstarken Diesel raten. Also der 1.6tdi. Allerdings kommt es auch da auf das Streckenprofil an.
 
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Ocun

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Ich würde mir von einer Vertragswerkstatt einen Kostenvoranschlag erstellen lassen und er Bastelschrauberbude, die offensichtlich unfähig ist einen Defekt im Bereich der Steuerkette zu diagnostizieren und dich damit weiterfahren lässt, den Rücken kehren. Die sollten sich eher Dingen widmen, mit denen die sich besser auskennen. Pudelfrisuren oder Blumensträuße zum Beispiel.
Ich bin immer entsetzt und verärgert, was sich so alles Werkstatt nennen darf, und wie dort Kunden über den Tisch gezogen oder falschberaten werden.

Aber fachgerecht gewartet wurde dein Auto da echt nicht.

So einen angeblichen Wertverlust oder Restwert solltest du nicht beachten. Der Wagen hat einen realen Nutzwert für dich, der sich in Geld nicht bemessen lässt. Reparieren dürfte noch immer günstiger sein, als ein neuer Gebrauchtwagen.
Bei der Jahresfahrleistung würde ich höchstens zu einem sparsamen reichweitenstarken Diesel raten. Also der 1.6tdi. Allerdings kommt es auch da auf das Streckenprofil an.
Vertragswer
Ich würde mir von einer Vertragswerkstatt einen Kostenvoranschlag erstellen lassen und er Bastelschrauberbude, die offensichtlich unfähig ist einen Defekt im Bereich der Steuerkette zu diagnostizieren und dich damit weiterfahren lässt, den Rücken kehren. Die sollten sich eher Dingen widmen, mit denen die sich besser auskennen. Pudelfrisuren oder Blumensträuße zum Beispiel.
Ich bin immer entsetzt und verärgert, was sich so alles Werkstatt nennen darf, und wie dort Kunden über den Tisch gezogen oder falschberaten werden.

Aber fachgerecht gewartet wurde dein Auto da echt nicht.

So einen angeblichen Wertverlust oder Restwert solltest du nicht beachten. Der Wagen hat einen realen Nutzwert für dich, der sich in Geld nicht bemessen lässt. Reparieren dürfte noch immer günstiger sein, als ein neuer Gebrauchtwagen.
Bei der Jahresfahrleistung würde ich höchstens zu einem sparsamen reichweitenstarken Diesel raten. Also der 1.6tdi. Allerdings kommt es auch da auf das Streckenprofil an.

Das mit den Vertragswerkstätten ist durch bei mir. War, wie gesagt mitm Smart den ich damals mit 8 000 km gekauft hab vom ersten Tag an in der Vertragswerkstätte. Dort bin ich mir echt übern Tisch gezogen worden. War nach dem ersten TÜV mitm Smart beim Kundendienst dort und da wurden mir die Bremsen gewechselt weil die angeblich total runter waren. Eine Woche vorher war ich beim TÜV. Mein Vater hat damals am selben Tag dort angerufen und hat verlangt die kaputten Teile aufzuheben damit er sie sich anschauen kann. Angeblich waren die natürlich schon weg *surprise* ..........................
Dann hab ich mal einen Federbruch mitm Smart gehabt. Also ab zur Vertragswerkstätte des Vertrauens :!: Kostenvoranschlag: fast 700 Euro. Hab dann ein bisschen gegoogelt und bin drauf gekommen, dass das ein Konstruktionsfehler seitens Smart war und die Kosten voll übernommen werden. Hab dann damals bei so einer Smart Servicenummer angerufen und ..........siehe da................ meine Werkstatt hat auch schon einen Kulanzantrag gestellt. Klarer Fall von doppelt zur Kasse gebeten. Darauf angesprochen musste ich dann großzügiger weise nicht die 700 Euro zahlen. Aber eine Entschuldigung hab ich nicht bekommen. Es wurde zwar der Juniorchef zum Gespräch herangezogen weil ich mich so aufgeregt hab damals der is aber nur rumgestanden. Wollte damals noch dealen, dass ich auf die nächste Reparatur evtl paar Prozente rausleiere aber nix ... Hab das Fahrzeug in der Firma gekauft (war ein Jahreswagen mit 8 000 km) und war dort alle 20 000 km:!: zur Inspektion. Hab auch gleich immer schön bar gezahlt. Die mussten also zu keinem Zeitpunkt auf ihr Geld warten. Trotzdem hat er dann bei 199tkm die Grätsche gemacht. Hätte über 4000 Euro reinstecken müssen um ihn durchn TÜV zu bekommen obwohl regelmäßig alle 20 tkm Inspektion bei der Vertragswerkstätte.
Das war mir zu viel und ich hab mir den Skoda als noch dreijährigen (wurde dann vier ein paar Monate später) für 6 500 Euro gekauft.
Die Inspektionen hab ich dann in einer freien Werkstätte (aber kein Hinterhof) machen lassen. Ist eine etwas größere Werkstätte mit drei oder vier Meistern. Viele meiner Bekannten sind dort Kunden und keiner ist unzufrieden.
Natürlich hab ich auch schon Erfahrung mit der Skoda Vertragswerkstätte. 2017 hab ich meinen Hauptautoschlüssel im Gebirge verloren. Bin dann mit Ersatzschlüssel gefahren wollte aber einen Ersatz nachmachen lassen. Bespielen des Schlüssels geht nur bei der Vertragswerkstätte. Da wurde hinterfragt ob sich das lohnt?!? Das Fahrzeug war da 5 Jahre alt und das bespielen hat so um die 60 Euro gekostet. Bei diesen arroganten D***** lass ich keinen Cent mehr.
 

JanNWM

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Eine gute Werkstatt zu finden ist nicht leicht.
Ich fahre auch ein paar Kilometer weiter, weiß mein Auto aber in guten Händen.

Habe auch schon Läden erlebt, die nicht einmal Scheinwerfer richtig einstellen konnten, oder die gesamte untere Motorverkleidung vergessen hatten wieder einzubauen. Ist ja nicht gerade ein Kleinteil, was dann da rumsteht.

Und von Werkstattketten, die an allererster Stelle immer Umsatz generieren sollen, sollte man sich immer fern halten.
 
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