Skoda-Import nach Österreich

Diskutiere Skoda-Import nach Österreich im Skoda allgemein Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo, hier hat doch sicher schon mal jemand einen Skoda nach Österreich importiert. Hab nun ein Fahrzeug in Deutschland gefunden und der Händler...

Öpflbutzga

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Hallo,

hier hat doch sicher schon mal jemand einen Skoda nach Österreich importiert.
Hab nun ein Fahrzeug in Deutschland gefunden und der Händler kümmert sich um ein Überstellungskennzeichen.
Was ich noch nicht verstanden habe, ist wie ich zu einem Typenschein für Österreich komme.
Muss ich nun zu einem österr. Skoda-Händler (und wird der mir helfen wollen) oder gibts eine zentrale Skoda-Stelle in Österreich?

Danke für Eure Hilfe
 

Chrichri

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Hallo,

Du musst zum Skoda Händler deines Vertrauens der Porsche Austria als Generalimporteur die Daten übermittelt. Die geben dann auch den österreichischen Typenschein frei.
Habe zwar selber noch keinen importiert, habe das aber auf einer Seite sehr gut erklärt gefunden. Such mal nach Eigenimport Österreich Leitfaden..

Lg
Chri
 

xmike13

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öamtc erklärt das Thema eigenimport. Es gibt nur mehr EU weite Betriebserlaubnis für halbwegs aktuelle Fahrzeuge (Ausdruck=COC aus einer Datenbank, kein typenscheinheft mehr)

Einfach nach ÖAMTC und eigenimport suchen
 

tdipower89

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Vergiss nicht die Nova zu bezahlen (nova-rechner.at).

Erst wenn die bezahlt ist, wenn ich mich richtig erinnere, bekommst du den österr. Typenschein.

Als ich meine Opel's aus Deutschland geholt habe, musste ich dafür Opel in Salzburg anrufen. Hat mich jeweils 180 Euro gekostet...
 

Grisu512

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Muss man das Auto noch Typisieren? Bei älteren Autos musste man ja noch zur Landesregierung vorfahren damit die das Typisieren. Das ist doch alles ein riesesn aufwand für nen Skoda, Macht das überhaubt sinn, gibts den nicht auch bei uns?
 

schmiernippel

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Das war Mal vor 10 Jahren so, die Österreicher die ich kenne haben alle ihre Deutschen Autos vorher verkauft. Fällt da immer noch die reisen Steuer an? Ist heute wohl kein Mehrwertsteuer Vorgang mehr?
 

xmike13

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Anfallende Kosten

Ein seltenes Modell aus den USA zu importieren kann reizvoll sein, das Gleiche gilt für Autos, die im benachbarten Ausland womöglich weniger kosten als in Österreich. Zum Kaufpreis kommen jedoch zahlreiche weitere Kosten hinzu, über die wir Ihnen hier Auskunft geben (für nähere Informationen siehe unten).

  • NoVA (Normverbrauchsabgabe): Die NoVA wird bei der erstmaligen Zulassung in Österreich für Neu- und Gebrauchtwagen fällig. Die NoVA fällt, je nach Alter und Modell, unterschiedlich aus. Berechnungen können Sie beim ÖAMTC vornehmen lassen (siehe unten).
  • Mehrwertsteuer: Wenn Sie einen Neuwagen in der EU kaufen, zahlen Sie dem Händler im Ausland keine Mehrwertsteuer, dafür entrichten Sie in Österreich die Erwerbssteuer, in Höhe von 20 Prozent. Bei Gebrauchtwagen zahlen Sie die Mehrwertsteuer direkt an den ausländischen Händler.
  • Einfuhrumsatzsteuer: Wenn Sie das Auto aus einem Drittland (Land, das nicht Teil der EU ist) importieren, fällt Einfuhrumsatzsteuer an. Diese beträgt 20 Prozent.
  • Zoll: Wird beim Import aus einem Drittland an der EU-Außengrenze fällig. Die Höhe des Zolls beträgt 10 Prozent.
  • Kosten für Überstellungskennzeichen: Um das Auto nach Österreich zu überstellen, benötigen Sie ein Kennzeichen. Die Kosten dafür sind, je nach Land und Kennzeichentyp, unterschiedlich hoch.
  • Eintragung in die Genehmigungsdatenbank: Erfolgt in Österreich und kostet maximal 180 Euro.
  • §57a-Gutachten: Wenn für das Fahrzeug bereits ein "Pickerl" fällig wäre, müssen Sie vor der Zulassung ein §57a-Gutachten bzw. im Ausland das Äquivalent, samt Übersetzung, durchführen lassen.
6 SCHRITTE


Wie gehe ich beim Eigenimport vor?

Im Folgenden gehen wir auf die einzelnen Schritte ausführlich ein und dokumentieren, welche Unterlagen Sie für den erfolgreichen Import noch benötigen bzw. was Sie beim Autokauf unbedingt beachten sollten.


Importiert man einen Oldtimer nach Österreich, kann er …


Kauf

Holt man ein Fahrzeug nach Österreich, so muss unterschieden werden, ob es sich einerseits um ein Gebraucht- oder um ein Neufahrzeug handelt und andererseits, ob das Fahrzeug direkt aus einem EU-Mitgliedsstaat kommt oder nicht. Diese Unterscheidungen sind wesentlich für die steuer- und zollrechtliche Behandlung.

Was ist ein Neu- und was ein Gebrauchtfahrzeug im steuerrechtlichen Sinn?

  • Ein Neufahrzeug hat beim Erwerb entweder nicht mehr als 6.000 km auf dem Tacho oder die erstmalige Inbetriebnahme liegt nicht länger als 6 Monate zurück. Somit fallen auch die meisten Vorführwagen in die Kategorie „Neuwagen“.
  • Hat das Fahrzeug beim Erwerb mehr als 6.000 km auf dem Tacho und die erstmalige Inbetriebnahme liegt mehr als 6 Monate zurück, dann handelt es sich um ein Gebrauchtfahrzeug.
Tipps zum Kauf:

  • Am besten beim Händler kaufen: Neben der — zumindest in der EU — gesetzlich geregelten Gewährleistung bieten Käufe beim Händler, gegenüber jenen bei Privaten, auch den Vorteil etwaiger zusätzlicher Garantieleistungen. Darüber hinaus wird der Kaufpreis beim befugten Fahrzeughändlern in der EU, in der Regel auch vom österreichischen Finanzamt als Fahrzeugwert akzeptiert. Wohingegen bei Privatkäufen der aktuelle Marktwert anhand einer Fahrzeugbewertung heranzuziehen ist.
  • Keine Vorauszahlungen vornehmen, sondern erst bei der Abholung des Fahrzeugs zahlen.
  • Man sollte sich auch vorab erkundigen, ob eine EU-weite Betriebserlaubnis für das entsprechende Fahrzeug vorliegt, da ansonsten eine Einzelgenehmigung in Österreich erforderlich ist — auf die, selbst bei einer Zulassung in einem anderen Mitgliedsstaat, kein Rechtsanspruch besteht (siehe Eintragung in die Genehmigungsdatenbank).
  • Bei Gebrauchtwagen empfiehlt sich vorab eine Kaufüberprüfung durch eine unabhängige Stelle, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Mehrwertsteuer:

  • Beim Kauf eines Neufahrzeugs bei einem Händler innerhalb der EU ist bei diesem keine Mehrwertsteuer zu zahlen, denn diese wird in Form der Erwerbssteuer (Umsatzsteuer) in Österreich gemeinsam mit der NoVA am Finanzamt fällig. Die Erwerbssteuer wird auch fällig, wenn man ein Neufahrzeug bei einer Privatperson im EU-Ausland kauft!
  • Bei Gebrauchtfahrzeugen, die in der EU beim Händler gekauft werden, ist die entsprechende Mehrwertsteuer direkt an den Händler zu zahlen. In Österreich zahlt man für das Fahrzeug dann keine Umsatzsteuer mehr.
  • Man sollte darauf achten, dass die Umsatzsteuer auf der Rechnung ausgewiesen wird oder ein Hinweis auf Differenzbesteuerung besteht. Nur so kann der gezahlte Nettokaufpreis für die NoVA-Berechnung beim österreichischen Finanzamt herangezogen werden.
  • Beim Kauf in Drittländern kann die bezahlte Mehrwertsteuer, auf Grundlage einer zollamtlich bestätigten Ausfuhrerklärung, vom ausländischen Händler refundiert werden. Unabhängig davon, wird bei der Einfuhr aus Drittländern aber die Einfuhrumsatzsteuer in der Höhe von 20 Prozent fällig.
Folgende Papiere sollten Sie vom Verkäufer erhalten:

  • Kaufvertrag oder saldierte Rechnung (inkl. Ausweisung der Mehrwertsteuer bzw. Hinweis auf Differenzbesteuerung)
  • Fahrzeugpapiere: EWG-Übereinstimmungsbescheinigung (auch bekannt als COC-Papier), ausländischen Typenschein oder ausländische Zulassungsbescheinigung (besteht die Zulassungsbescheinigung aus zwei Teilen, dann müssen beide Teile mitgegeben werden) als Nachweis über eine EU-weite Betriebserlaubnis. Bei Kfz ohne EU-Betriebserlaubnis muss eine Einzelgenehmigung durchgeführt werden. In solchen Fällen sollten Sie darauf achten auch die ausländischen Fahrzeugdokumente zu erhalten.
  • Positives Ergebnis der technischen Untersuchung
  • Beim Kauf im Drittland zusätzlich: Ausfuhrerklärung vom Händler, mit der Sie eine eventuell gezahlte Mehrwertsteuer refundiert bekommen können, sowie Präferenznachweise, mit der eventuelle Zollbegünstigungen möglich sind (siehe Zoll)
  • Beim Kauf von Privaten zusätzlich empfehlenswert: Beglaubigung des Kaufvertrags (Gericht bzw. Notar). Sie ist zwar nicht zwingend vorgeschrieben, kann aber von der Zulassungsstelle verlangt werden, wenn Zweifel an der Echtheit des Kaufvertrags bestehen. In diesem Fall müsste eine Beglaubigung nachgereicht werden, was u.U. praktische Probleme aufwerfen kann (wenn z. B. der Verkäufer nicht mehr erreichbar ist).

Überstellung

Hat man das Fahrzeug im Ausland schließlich gekauft, stellt sich die Frage der Überstellung nach Österreich. Wenn das Fahrzeug nicht auf einem Anhänger oder einem Lkw transportiert wird, sondern nach Österreich gefahren werden soll, benötigt man ein passendes Kennzeichen.

Überstellung mit Ausfuhrkennzeichen

  • Bei der Überstellung aus dem Ausland nach Österreich sind ausländische Überstellungskennzeichen mit einer entsprechenden Kurzversicherung zweckmäßig. Der ausländische Händler kann Ihnen dabei behilflich sein. Für den Import aus Deutschland zum Beispiel, fallen für Ausfuhrkennzeichen etwa 100 bis 150 Euro an.
  • Zu beachten ist die Dauer der Gültigkeit der ausländischen Überstellungskennzeichen, wobei diese in Österreich jedenfalls nicht länger als 4 Wochen genutzt werden dürfen.
  • Es ist zwar auch möglich, die österreichischen grünen Überstellungskennzeichen zu verwenden, allerdings kann es bei deren Verwendung zu Problemen im Ausland kommen. Darüber hinaus, muss für die österreichischen Überstellungskennzeichen u.a. ein Besitznachweis (z.B. Kaufvertrag) vorgelegt werden. Sie können sich daher als unpraktisch erweisen, da man sie in Österreich beantragen muss.

Zoll

Bei Importen aus der EU bedarf es keinerlei zollrechtlicher Formalitäten und es sind auch keine Zollabgaben zu leisten. Anders verhält es sich bei Importen aus Drittländern, also Ländern die nicht der EU angehören.

An der Drittland-Grenze:

  • Ausfuhrerklärung an der Grenze bestätigen lassen, somit kann die eventuell bezahlte Mehrwertsteuer vom Händler refundiert werden
  • (Beglaubigten) Kaufvertrag oder saldierte Rechnung vorlegen
  • Nachweis des im Ausland entrichteten Kaufpreises vorlegen
  • Wenn kein Kaufpreis bezahlt wurde (Schenkung) oder kein glaubwürdiger Preis im Kaufvertrag enthalten ist, kann eine Schätzung veranlasst werden
An der EU-Außengrenze (oder österreichischen Grenze):

  • Schriftliche Grenzformalitäten während der Amtsstunden werden kostenlos durchgeführt, außerhalb dieser Zeiten fallen Gebühren an. Erkundigen Sie sich daher nach den Amtsstunden und passieren Sie keinesfalls die Grenze ohne die Zollformalitäten zu erledigen
  • Muss das importierte Fahrzeug ein anderes EU-Land passieren, um nach Österreich zu gelangen, so ist dieser Versand anzumelden (Begleitdokument für die Beförderung von Nicht-Gemeinschaftsware innerhalb der EU)
  • Einfuhr anmelden
  • Beglaubigten Kaufvertrag oder saldierte Rechnung vorlegen
  • Gegebenenfalls gültigen Präferenznachweis (z. B. für Schweiz oder Norwegen möglich) vorlegen. Bei der Einfuhr aus bestimmten Drittländern besteht bei Vorliegen eines Präferenznachweises Zollfreiheit. Hierfür ist eine Warenverkehrsbescheinigung "EUR 1" oder, bis zu einem Wert von 6.000 Euro, eine Ursprungserklärung auf der Rechnung vorzuweisen.
  • Eingangsabgaben (Zoll, Einfuhrumsatzsteuer) entrichten bzw. Sicherstellung (beim Versand) hinterlegen
  • Zollabgabe: 10 Prozent vom Wert (inklusive Lieferkosten bis zur EU-Außengrenze) des Kraftfahrzeuges (PKW und andere Kfz die ihrer Beschaffenheit nach hauptsächlich zur Personenbeförderung bestimmt sind)
  • Einfuhrumsatzsteuer: 20 Prozent vom Wert des Kfz (inklusive Lieferkosten bis zur EU-Außengrenze und Zollbetrag)
  • Verzollungsbestätigung ausstellen lassen

Eintragung in die Genehmigungsdatenbank

Damit das Fahrzeug in Österreich zugelassen werden kann, muss es in die sogenannte Genehmigungsdatenbank eingetragen werden.

EU-Betriebserlaubnis ist vorhanden:

Liegt eine EU-Betriebserlaubnis vor, so muss das Fahrzeug nur mehr in die Genehmigungsdatenbank eingetragen werden. Als Nachweis für eine bestehende EU-Betriebserlaubnis gelten die EWG-Übereinstimmungsbescheinigung (auch bekannt als COC-Papier), ein (ausländischer) Datenauszug, der ausländischer Typenschein oder eine ausländische Zulassungsbescheinigung (besteht die Zulassungsbescheinigung aus zwei Teilen, dann müssen beide Teile vorliegen). Die Eintragung erfolgt in erster Linie über den Generalimporteur (Kosten: maximal 180 Euro). Eine Liste der österreichischen Generalimporteure finden Sie . Wird dieser nicht binnen 14 Tagen tätig oder gibt es keinen Bevollmächtigten, der die Eintragung vornehmen kann, so kann die Eintragung auch über die zuständige Landesprüfstelle erfolgen (rund 150 Euro, abhängig von den erforderlichen Unterlagen).

Wenn bei dem Fahrzeug bereits eine §57a-Überprüfung („Pickerl“) in Österreich fällig gewesen wäre, dann muss für die Eintragung in die Genehmigungsdatenbank auch ein positives Prüfgutachten vorgelegt werden. Anstelle eines positiven österreichischen Gutachtens können auch solche vorgelegt werden, die der Richtlinie 96/96/EG entsprechen. Ist dieses Gutachten nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst, benötigt man eine Übersetzung oder ein positives österreichisches §57a-Gutachten.

EU-Betriebserlaubnis ist nicht vorhanden:

Besteht keine EU-Betriebserlaubnis für das Fahrzeug, dann benötigt man eine Einzelgenehmigung durch die für den Wohnsitz des Besitzers zuständige Landesprüfstelle. Das Fahrzeug ist dabei in der Regel vorzuführen und muss dabei den Baujahrsvorschriften des österreichischen Kraftfahrrechts bzw. den EU Vorschriften entsprechen.

Werden die entsprechenden Vorschriften nicht eingehalten, kann die Einzelgenehmigung verwehrt werden. Durch die Zulassung in einem anderen Mitgliedsstaat besteht noch kein Rechtsanspruch auf die Einzelgenehmigung! Zusätzlich ist eine positive §57a-Überprüfung („Pickerl“) notwendig, wenn diese bereits in Österreich fällig gewesen wäre.

Unabhängig davon, ob eine EU-Betriebserlaubnis besteht oder nicht, müssen anzeige- und genehmigungspflichtige Änderungen durch die Landesprüfstelle in die Genehmigungsdatenbank eingetragen werden.




Zahlung der NoVA

Bei der Eintragung in die Genehmigungsdatenbank werden unter anderem Pkw, Kombis und Motorräder mit einer vorläufigen Zulassungssperre belegt. Durch die Zahlung der allfälligen NoVA und gegebenenfalls Erwerbssteuer (siehe Mehrwertsteuer oben) beim Wohnsitzfinanzamt, wird diese Sperre aufgehoben und eine Zulassung ist in Österreich möglich.

Die NoVA richtet sich bei Gebrauchtfahrzeugen, die direkt aus der EU kommen, stets nach jener Regelung, die zum Zeitpunkt der Erstzulassung in der EU in Österreich gegolten hat. Darüber hinaus sind etwaiger Bonus-Malus-Beträge, die zum Zeitpunkt der Erstzulassung in der EU in Österreich gegolten haben, entsprechend der Wertentwicklung des Fahrzeugs anzupassen. Durch diese Regelung soll gewährleistet werden, dass die Steuerlast für ein importiertes Fahrzeug, jener eines gleichwertigen Fahrzeugs entspricht, das bereits in Österreich zugelassen ist. Dies hat unter anderem zur Folge, dass zum Beispiel keine Bonus-Malus-Regelungen anzuwenden sind, wenn das Fahrzeug vor dem 01.07.2008 erstmals in der EU zugelassen wurde, oder dass überhaupt keine NoVA zu bezahlen ist, wenn das Fahrzeug in der EU vor dem Inkrafttreten des NoVA-Gesetzes (am 01.01.1992) erstmalig zugelassen wurde.

Bei Neufahrzeugen aus der EU oder einem Drittland bzw. Gebrauchtwagen aus einem Drittland ist stets die aktuell gültige Berechnungsmethode der NoVA anzuwenden, die sich nach den CO2-Emissionen und dem Fahrzeugwert richtet.


Anmeldung

Wird die NoVA beim Finanzamt entrichtet, dann wird auch gleichzeitig die Sperre des Fahrzeugs in der Genehmigungsdatenbank aufgehoben und das Fahrzeug kann bei der Zulassungsstelle angemeldet werden.


SERVICE


NoVA-Berechnung beim ÖAMTC

Aufgrund der Komplexität der NoVA-Berechnung, führen "Orientierungsauskünfte" über die Höhe der NoVA zu keinem verwertbaren Ergebnis und werden daher vom ÖAMTC auch nicht erteilt.

Grundsätzlich handelt es sich bei der NoVA um eine Selbstberechnungsabgabe, informieren Sie sich jedoch, ob Ihr Wohnsitzfinanzamt die Berechnung für Sie übernimmt. Ansonsten ist auch eine schriftliche Berechnung durch den ÖAMTC möglich.

Für das verbindliche und zur Vorlage bei der Finanzverwaltung geeignete Berechnungsergebnis (Übermittlung per Fax oder per Post) kommen die am Erfassungsbogen (Anforderung via Mail) vermerkten Tarife zum Tragen.
 

schmiernippel

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Ja wie ist es wenn man in Deutschland lebt und das Auto vor Jahren gekauft hat, dann zählt der damalige Neu.. Preis? Bei Umzug nach Österreich
 

tschack

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@xmike13 Eine Quellenangabe würde nicht schaden.
 

Octavianer26

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Hallo! Ich hab mir vor zwei Wochen einen O3 aus Deutschland nach Österreich importiert. Bei konkreten Fragen kannst mir gern eine PN schicken.


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Öpflbutzga

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Superb-III Combi 2,0 TDI DSG, (2. Fahrzeug KIA Ceed SW 1,6 Crdi)
Hallo, was aus keiner einzigen Beschreibung klar hervor geht - ist es notwendig in Österreich einen TÜV zu machen?
Wenn nämlich nicht, kann ich mir die Kosten von 200,--€ für ein Überstellungskennzeichen sparen.
(dann kann mir der Händler den Datenauszug senden - und mein Skoda-Händler vor Ort - einen österr. ausstellen - mit dem ich dann die NOVA bezahle und sofort anmelden kann)
Das würde mir einiges an Aufwand und Kosten sparen.
Es handelt sich in meinem Fall um einen 1-Jahreswagen. Der eigentlich ja TÜV hat. (in Deutschland)
 

Christian_R

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Rapid Spaceback 105 PS Benziner
deinem Nick nach kommst du aus Vorarlberg
wie wärs wenn du mal in Lauterach anrufst ?
05574/66570

ich kann mir nicht vorstellen das es ohne geht
 
#
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Octavianer26

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O3 2.0TDI DSG Elegance
Es geht ohne. Nämlich dann wenn das Fahrzeug unter 3 Jahre alt ist. Auf Grund der 3-2-1-1-1-... Regelung. Somit hat das Fhz. quasi noch ab Werk Tüv bzw Pickerl wie es in Österreich heißt.


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Öpflbutzga

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Superb-III Combi 2,0 TDI DSG, (2. Fahrzeug KIA Ceed SW 1,6 Crdi)
Es geht ohne. Nämlich dann wenn das Fahrzeug unter 3 Jahre alt ist. Auf Grund der 3-2-1-1-1-... Regelung. Somit hat das Fhz. quasi noch ab Werk Tüv bzw Pickerl wie es in Österreich heißt.


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Das war die Antwort auf die ich gewartet habe - Danke
 
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