Seat Exeo - bekommt der Superb jetzt Konkurrenz? - Persönlicher Test

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von geronimo, 24.06.2008.

  1. #1 geronimo, 24.06.2008
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    Tja, also irgendwie kann ich die Markenpolitik von VW immer weniger verstehen. Da soll doch eigentlich Skoda die Brot-und-Butter-Variante von VW sein und Seat die von Audi - mit entsprechender Ausrichtung. Also Skoda familientauglich und preisbewusst, Seat dafür sportlicher und jung-dynamischer.

    Und dann so was: Von Seat wird es jetzt definitiv eine neue elegante Limousine und einen dazugehörigen Kombi oberhalb des Toledo geben. Basis ist der alte Audi A4, Vorstellung September/Oktober 2008. Die Zeiten ewiger Studien sind wohl ein für alle mal vorbei (http://www.autobild.de/artikel/neue-seat-mittelklasse_724147.html ) Und mit so einem Fahrzeug tritt man im eigenen Konzern unnötig gegen Skoda, aber auch VW und Audi, an und präsentiert das nun insgesamt vierte(!) quasi ähnliche Fahrzeug in dieser Klasse.

    So verwässert man das Profil aller Marken. Besser wäre es durch die richtige Modellauswahl und Zuordnung (z. B. Phaeton als Bentley, A2 als Seat, R8 als Bugatti usw.) die einzelnen Hersteller klar zu positionieren und auch mal attraktive Nischenmodelle anzubieten. Bei Seat wäre mein Vorschlag, endlich mal das langversprochene Cabrio (Stichwort: Seat Tango!) oder den Ibiza als Coupé zu bringen. Interessant ist hierzu übrigens die aktuelle autobild, in der erläutert wird, wie nah Skoda inzwischen an VW herangerückt ist und wie gefährlich das für die internen Renditeziele des Konzern ist. Und dass Skoda-Chef Jung ein Cabrio und ein Coupé für die mittlere Zukunft ausgeschlossen hat, was wiederum dafür sprechen würde, solche Fahrzeuge dann bei Seat anzubieten.

    Kopfschüttelnde Grüße
    geronimo 8)
     
  2. AdMan

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  3. Creep

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    ich denke die gefahr ist eher für den octavia gegeben:

    der superb ist noch ein stück neuer und hat alle technischen rafinessen der neuen generation...
    da sind auch viele features dabei, die die basis des alten a4 nicht mit gibt!
     
  4. #3 stefan br, 24.06.2008
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    Der Seat Exeo ist ja ein ganzes Stück kleiner als der Superb und somit eher zwischen den Octavia und der Superb angesiedelt. Seat hat ja auch keine Limousine im Angebot und wenn Seat die ausgereifte Technik vom alten A4 nutzen kann, dann ist es umso besser. Mir persönlich, wäre der Wagen aber schon wieder etwas zu groß.
     
  5. #4 turbo-bastl, 24.06.2008
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    Ich finde es richtig gut, das Seat endlich wieder schöne Autos baut. Der Ibiza war wohl der Aufbruch in eine neue Epoche. Möglich das "exeo" auch ein Statement von Seat ist: "ich gehe heraus" (aus dem Jammertal der Van-artigen unförmigen Gefährte).

    Ich bin nicht der Ansicht, dass diese Modellpolitik im Konzern wirklich so negativ zu bewerten ist. Immerhin werden unterschiedliche Regionen und unterschiedliche Käuferschichten angesprochen. Dem Konzern sollte es jedenfalls lieber sein, wenn ein Passat-Fahrer auf Superb oder Octavia umsteigt, als wenn er bei Ford oder Peugeot landet. Die Preispolitik bei VW und Audi fordert ein solches Käuferverhalten geradezu heraus (zumindest, wenn man sich nicht mit einem Basis-Modell zufrieden geben will). BMW fliegt ja gerade mit einer ähnlichen Strategie auf die Nase.

    Steht eigentlich noch mehr zu der Renditeproblematik in der Autobild? Würde mich mal interessieren, wieso Skoda da eine Gefahr darstellen soll: meines Wissens erzielen Skoda und Audi die höchsten Umsatzrenditen im Konzern (von den absoluten Nischenmarken mal abgesehen).
     
  6. OciMan

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    Der hat starke ähnlichkeit mit einem Älteren Audi A4 ?( , ich Persönlich glaube nicht das SEAT eine konkkurenz für SKODA darstellt, Skoda baut Praktische und Familien freundlichere Autos und SEAT geht er ins Sportliche ehr weniger Familien freundlich. SKODA und SEAT sind zu verschieden um sich Konkurenz zu machen, mann gucke sich den Altea XL an das soll ein Kombi darstellen, wenn das ein Kombi ist, dan ist der Octavia eine S-Klasse :)

    Mfg
     
  7. #6 pietsprock, 24.06.2008
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    Und wer bitteschön braucht ein Auto das ausschaut wie ein alter A4 und auch noch die Technik des alten A4 hat???

    Ist ja mal ein ganz toller Trick...

    Naja, Skoda durfte auch schon mal den abgelegten Passat weiterbauen.... *grins*


    Hat meiner Meinung nach mit neuer, inovativer Modellpolitik rein gar nichts zu tun...

    Und den neuen Ibiza finde ich auch etwas biederer als den alten... und das Innendesign ist gräußlich...


    Ok, ist mein persönlicher Geschmack... bin gespannt, ob die Modelle wirklich zu Verkaufsschlagern werden...
     
  8. Creep

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    ich denk mal der Octavia RS wird durch den Exeo am meisten porobleme bekommen...
    Der wurde ja bis jetzt von Käufern gekauft, denen ein normaler Kompakter GTI/FR/MPS/OPC/WRX/Type R zu klein war und eine
    Limo bzw ein Kombi ala A4 mit ein paar Pferdchen und n bisschen ausstattung zu teuer war.
    Ich denke, dass der Exeo midestens auch den 170PS TDI und den 2.0 TFSI bekommt und ne Sportliche Version kommt. Da das
    design sicher noch ein bisschen agressiver wird beim RS könnten viele Potentielle RS Kunden zu Seat wechseln!
     
  9. #8 fabia12, 24.06.2008
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    Mit dem neuen Superb ist der nicht zu vergleichen.Wie schon gesagt würde ich den eher mit einem Oct2 vergleichen.Mal schauen wie er aussieht wenn er der Öffentlichkeit vorgestellt wird.Die frage die sich mir stellt warum SEAT nicht schon früher an die Superb klasse ran gegangen ist?? Vielleicht hat da wieder VW das sagen.

    Mfg Fabia12
     
  10. #9 geronimo, 24.06.2008
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    Nur zwischen den Zeilen. Sinngemäß heisst es, dass der Premium-Anspruch von VW (also das was die Gewinne bringt) nur dann zum tragen kommt, wenn dort auch die technisch und qualitativ besseren Autos gebaut werden. Denn nur dann werden die Kunden auch weiterhin mehr bezahlen und somit eine höhere Rendite erwirtschaften. Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer: Skoda hat sowohl bei der Qualität als auch bei den wichtigen Details so sehr zu VW aufgeschlossen, dass die Tschechen mit einem deutlichen Absatz- und Umsatzplus rechnen während der Mutterkonzern beides verliert.

    Aber es steht dort noch mehr Interssantes zur Marke:
    • Der Yeti (Präsentation: Ende 2008 ) soll sich bei den Motoren beim Fabia bedienen. Aber wohl an dem, was demnächst kommt, nämlich Aufladung! D.h. 1,2l Benziner mit 105PS, 1,4l Benziner als Saugmotor mit 80 und als TSI mit 160PS, dazu noch einen 1,6l-CRD mit 105PS!!! Das wären dann wohl endlich die Motorisierungen, auf die wir alle warten bzw. die wir uns für unsere Fabias gewünscht hätten ;(
    • Der Kleinwagen unter dem Fabia auf dem VW up basierend erhält statt Heck- einen Frontmotor und einen ebensolchen Antrieb (ab 2011)
    • Ab Ende 2010 kommt ein Van auf Touran-Basis, obwohl ein komplett neuer Touran erst 2013 erscheint.
    • Es wird einen neuen Octavia Tour mit mehr Platz geben, der bei einem Grundpreis um 10.000€ als Konkurrenz zum Dacia Logan platziert werden soll. Basis ist der Jetta-Nachfolger auf alter Golf-Plattform.
    Alles in allem wird sich also einiges tun, wenn VW es erlaubt. Und genau an diesem Punkt bin ich langsam skeptisch (s.o.). Mich würde es auf Dauer nicht wundern, wenn Wolfsburg die Tschechen erst ein- und dann ausbremst. Aber demnächst gibt es bestimmt mehr in der Glaskugel unserer Wahl... :rolleyes:

    Gruß ans Orakel
    geronimo 8)
     
  11. #10 stefan br, 24.06.2008
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    So schlimm ist die Situation für VW auch nicht. VW verkauft vielleicht etwas weniger, weil manche Kunden zu Skoda oder Seat gewechselt sind, dafür spült Skoda das Geld aber auch wieder in die Kasse von VW. Wenn man ehrlich ist, ist es eigentlich fast egal, welches Auto verkauft wird, weil die Teile zum großen Teil gleich sind und nur Unterschiede in der Montage und im Design bestehen. Da die Montage weder bei Skoda noch bei Seat in Deutschland statt findet und wird es bei fehlender Auslastung in VW Montage Werken auch Jobs kosten.
     
  12. gijan

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    Der Van war zuletzt erst für 2012 angekündigt. Das fand ich ein bißchen spät. Das nächste Auto ist nicht vor 2011 fällig. Dann könnte das ja noch was werden.
     
  13. #12 geronimo, 25.06.2008
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    Genau das ist das Problem: Ein Großteil des VW-Images beruht auf "deutscher Wertarbeit" und des "Made in Germany". Und ein Großteil der Produktion wird im Inland abgesetzt. Daher ist ein Arbeitsplatzabbau kontraproduktiv, weil imageschädlich und zudem teuer. Denn auf Grund der hiesigen (und in meinen Augen richtigen) Sozialverträge ist ein Stellenabbau nur über entsprechende Ausgleichszahlungen umzusetzen, was wieder an der Rendite zerrt. Daher kann eine solch starke Konkurrenz im eigenen Haus nicht im Interesse der Mutterkonzerns liegen, denn jedes in Deutschland gebaute Auto sichert die Zukunft im eigenen Land. Und das ist - zum Glück und im Gegensatz zu diversen "Heuschrecken" - das was VW und Porsche wohl wollen.

    Naja, so gesehen ist jeder Skoda-Fahrer ein "Arbeitsplatzvernichter" :rolleyes: . Aber immerhin ist der deutsche Anteil an den Skoda-Teilen deutlich höher als bei den Dacias, Peugeots, Kias oder Toyatas dieser Welt...

    Marktwirtschaftliche Grüße
    geronimo 8)
     
  14. saVoy

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    Letzteres sehe ich nicht so. Wir haben einen Binnenmarkt, auch mit Tschechien. Skoda bietet einigen deutschen Ingenieren und Entwicklern in Tschechien Lohn und Brot. Dazu kommen dann noch die vielen Arbeitsplätze in Deutschland, sprich Händler etc.

    Zum Exeo: Seat hat eine sehr jungere Zielgruppe, das Auto passt für die Marke. Skoda stehen für Platz und Gediegenheit und versteckte Nobelesse :-). Seat mehr für Sportlichkeit und Design. Seatkunden haben, besonders dann mit dem Vario nun eindlich eine Möglichkeit bei der Marke zu bleiben und müssen keinen Octavia kaufen, wenn sie aufsteigen wollen. Ich glaube aber , dass sich wohl doch eher Alfa sorgen sollte als Skoda oder VW.
     
  15. #14 tschack, 25.06.2008
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  17. #16 stefan br, 25.06.2008
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    Ich finde, dass das Heck überhaupt nicht den Superb ähnelt. Der Wagen sieht für mich aus wie der alte Audi A4
     
  18. #17 turbo-bastl, 25.06.2008
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    @geronimo:
    Du stellst es richtig dar: VW hat ein Kostenproblem. Ob es deshalb richtig ist, eine rentablere Tochter auszubremsen, um die Chancen auf eigene Absatzssteigerungen und damit geringere Stückkkosten zu erhöhen, vermag ich mangels Kenntnis der Zahlen nicht zu bewerten.
    Trotzdem muss man sagen, dass die deutsche Autoindustrie eine Reduzierung der Fertigungstiefe (also weniger selbstproduzierte Teile) kostengünstig und wohl auch "sozial verträglich" umsetzen konnte - warum sollte dies beim letzten Schritt, dem Zusammenschrauben der Fahrzeuge, nicht auch so funktionieren? Langfristig werden ohnehin nur qualitativ anspruchsvolle Produktionsprogramme und natürlich die Entwicklung und Administration eines Autoherstellers in Deutschland bestehen können.

    Was erkennt ihr eigentlich alles auf diesen Skizzen vom Exeo? Ich erkenne da rein gar nichts drauf, geschweige denn irgendwelche Ähnlichkeiten mit anderen Modellen...
     
  19. saVoy

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  22. Draco

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