Schnelladen vs. langsames Laden der Batterie

Dieses Thema im Forum "Skoda Roomster Forum" wurde erstellt von eclipse, 03.02.2012.

  1. #1 eclipse, 03.02.2012
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    Roomster 1,4 TDI, 59 kW, BJ: Feb 2008, Original-Batterie

    Ich möchte meine Batterie laden und das Ganze am besten ohne die beiden Anschlusskabel abzunehmen. Es soll laut meiner Bedingungsanleitung S. 195 möglich sein. "Beim Laden mit geringen Stromstärken (z. B. mit einem Kleinladegerät) brauchen normalerweise die Anschlusskabel der Batterie nicht abgenommen zu werden." Mir persönlich sagt dieser Satz nichts. Wie viel ist gering? Hat jemand Erfahrungen mit Laden der Batterie im eingebauten Zustand beim Roomster/Skoda? Wie empfindlich ist denn die Elektronik?

    Leider gibt die Bedingungsanleitung des Ladegeräts auch nicht vier her. Es steht dort nur, dass es eine ungeregelte Gleichspannung von 12V zur Verfügung stellt und einen 5A eff bzw. 3,5A arithm. Ausgangsstom hat.

    Danke schön vorab für sinnvolle Tipps.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Octarius, 03.02.2012
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    Ein Ladegerät miut so einer vagen Beschreibung würde ich persönlich nicht verwenden.

    Eine Stromstärke von 3,5 Ampere dürfte für Deine Elektronik nicht zu viel sein. Damit müsstest Du die Batterie laden können. Bei dieser Stromstärke brauchst Du 24 Stunden für einen kompletten Ladevorgang.
     
  4. strup

    strup Guest

    Ob man die Batterie am Bordnetz angeschlossen lassen kann oder nicht hängt nicht mit den Ampere-Leistung des Ladegerätes zusammen, da ja das Ladegrät an die Batterie angeschlossen wird und die Ampere nicht durch das Bordnetz laufen (Wobei die meistem wohl eh nur ein Ladegerät nutzen werden, das max. 5 Ampere bringt, und somit weit unter der Ladelesitung der Lichtmaschine liegt. Viel mehr hat die Ladespannung und die Qualität des vom Ladegerät bereitgestellten Gleichstrom Einfluss darauf, ob man die Batterie angeklemmt lassen kann oder nicht. Die Ampereleistung wirkt sich hauptsächlich auf die Ladezeit aus. Allerdings steigt bei manchen Ladegeräten bei Ladung mit höheren Ampere auch die Ladespannung an!

    Moderne (Computergesteurte Ladegeräte) haben im Normal Ladebetrieb eine maximale Ladespannung von 14.4 Volt und fahren nach Beendigung der Ladung auf ~12,8 Volt zurück. Diese Spannung entspricht derer, was auch die Lichtmaschine erzeugt. Somit geht eigentlich keine Gefahr für die Elektronischen Bauteile aus. Anderst sieht es aus, wenn man bei einem Ladegerät eine Schnell-Ladefunktion / Ladefunktion für tiefe Temperaturen oder gar wenn vorhanden eine Auffrischfunktion aktiviert. Dabei stellt das Ladegerät eine Spannung von ~14.7 Volt bis ~16 Volt bereit. Bei älteren Modellen von Ladegeräten die keine selbständige Abschaltung der Ladung haben, steigt die Spannung bei Ladeschluss der Batterie an. Diese höhere Spannungen können dann bereits schädlich sein für die Elektronik und zu Ausfall derer führen.

    Mit Qualität der Gleichspannung ist die Glättung der Spannung gemeint von der Wandlung des Netzseitigen Wechselstrom in Gleichstrom. Was hauptsächlich wieder der Lebensdauer der Batterie zu gute kommt. (Dürfte ja klar sein, sonst könnte man eine Batterie ja mit Wechselstrom laden)

    Nach deiner Beschreibung des Ladegerät (ungereglte Gleichspannung / Fehlende Abschaltauomatik?) würde ich um die Batterie aufzuladen diese abklemmen! Wenn du eine Ampere Anzeige hast, wirst du das daran sehen, das diese auf fast null zurückgegangen ist wenn die Batterie voll ist. Dann sollte das Ladegerät abgeklemmt werden, da bei erreichen der Ladeschlussapnnung die Batterien zum Kochen anfangen ->Sinken des Batteriesäurepegels ect

    Gruß
     
  5. #4 Bernd64, 04.02.2012
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    Hi strup

    Wirklich sehr fundiert erklärt :thumbup:
    Kann man so direkt in die FAQ aufnehmen, wenn dieses Forum so was hätte :)

    Gruß Bernd
     
  6. Mexxin

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    Ergänzend - Strup hat ja fast alles schon schön gesagt:

    sowie Angaben wie "eff/arith. Mittel" im Spiel sind, vergiß das Teil gleich wieder. Das ist dann im Wesentlichen nichts wie ein Trafo, der die 240V auf 12V wandelt + ein Brückengleichrichter, der daraus Gleichspannung macht, aber nur die sog. Halbwellen. d.h. die Spannung verläuft im 100Hz Rhytmus zwischen 0 und etwa 18V (Leerlauf) - evtl. sogar mehr, je nach Trafo. Ist die Spannung da grad mal uinter der Batteriespannung, wird nicht geladen, ist sie grad drüber, dann mit allem was da ist (vereinfacht). Daraus ergeben sich dann auch die Aussagen wie Effektivwert (= wie groß müßte ein reiner, sauberer Gleichstrom sein, um die gleiche Wärmeleitung an einem Widerstand zu erzeugen) und dem arithmetischen Mittel (jener Wert, bei dem die Fläche des Halbsinuskurvenanteils oberhalb des Wertes gleich dem unterhalb ist.)
    Mit anderen Worten - es geht hier wild und ungeregelt zu und irgendwie wird die Batterie geladen. Vorteil: billig viel Strom produzierbar. Nachteil: kein kontrolliertes Laden möglich, Beschädigung der Batterier (auch ausgebaut) möglich, wenn an nicht aufpaßt. Finger weg ist da meine Empfehlung.

    Alle elektronischen Ladegeräte hingegen sind auch im eingebauten Zustand kein Problem, da sie reine Gleichspannung erzeugen, konstante Ladeströme haben und vor allem anhand der (wie von Strup bereits erklärten) Spannungen wissen, wann es genug ist und so Beschädigungen von Akku und Elektronik zuverlässig verhindern.
    Nachteil: viel Strom kostet dann richtig Geld !
    z.B. mein kleiner Lader mit max 3,8A (und Kälteprogramm) inkl. Erhaltungsladungsfunktion kostete 17.99 (Aldi!) - mein größerer Lader mit 10A und Temperatursensor liegt bei 99.90 + 14.90 für den Sensor.
    Der Sensor ist imho sehr wichtig im Ganzjahreseinsatz! Die richtige Lade-Spannung schwankt typ. um 0,024V je Grad Außentemperaturverschiebung. Bei Kälte brauchts mehr, bei Hitze weniger Spannung)
    Die Normspannung von 13,8V bei 20°C liegt also bei aktuell -15° schon bei 14,64V ! Ein nicht temperaturkompensierter Lader kriegt den Akku also nie wirklich voll - was weniger gefährlich ist wie im Sommer bei +35° (unter der Haube sogar mehr möglich), wo 13,44V genug wären, aber alle Lader mit 13.8V weiter reinpulvern, bis der Akku Schaden nimmt.

    Dafür sind beides Schalt-Regler, also ohne Trafo und daher besonders effizient :thumbup:

    Bei mir hängt der Aldi-Lader grad dauerhaft direkt drann. Immer wenn die Spannung unter 12.9V fällt lädt er auf 14.4V (Kältewert) nach. Der große Lader arbeitet anders, der lädt auf 14,6V auf, verbleibt dort ein Weilchen (=Absorptionsphase) und kehrt dann auf die Erhaltungsladungsspannung von 13,8V zurück und hält diese auf ewig. (wobei die echten Werte sich durch den Sensor entsprechend von selber verschieben und anpassen). Die gewünschte Erhaltungsladungsspannung und auch Akutypen (Flüssig, Gel, Calcium) kann man einstellen. Kostet halt....

    Bei solchen Elektronik-Ladern ist jedenfalls keine Gefahr vorhanden.
     
  7. #6 eclipse, 04.02.2012
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    Ich danke Euch für wirklich schnelle und ausführliche Antworten. Ich werde mir die Mühe machen und die Batterie vor dem Laden abklemmen. Und dann kontrolliert laden, so wie Strup gesagt hat, ständig die Ladeanzeige im Auge behalten. Bei Gelegenheit hole ich mir auch noch ein modernes geregeltes Ladegerät. Danke noch mal. Gruß aus dem kalten Bayern. Alex.
     
  8. #7 ArJoLaWe, 04.02.2012
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    Wie bereits geschrieben, ist ein Abklemmen der Batterie bei "gewöhlichen" Ladegeräten nicht notwendig.
    Im Gegenteil: Das Abklemmen hat auch Nachteile: Es muss sich erst mal wieder einiges einstellen...!
    Z.B. "verlieren" die elektrischen Fensterheber ihr Gedächtnis...

    Gruß,
    Arnd
     
  9. #8 Octarius, 04.02.2012
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    Warum soll den überhaupt die Batterie geladen werden?
     
  10. Mexxin

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    Warum (generell) geladen werden sollte/könnte:

    Nur eine volle Batterie ist auch wirklich frostfest! Ist sie teilweise entleert, sinkt die Säuredichte und damit auch der Gefrierpunkt des Elektrolyten!

    Bei sehr tiefen Temepraturen ist es schon mal kein Fehler - unabhängig von der dann besser vorhandenen Startleistung, selbst wenn die nicht zwingend nötig wäre, weil er trotzdem anspringt.
     
  11. #10 eclipse, 05.02.2012
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    ... hinterher in den H….rn beißen, falls das alte ungeregelte Ladegerät etwas von der Elektronik des Roomsters kaputt macht und die Reparatur Hunderte von Euros kostet. Da gehe ich lieber hin und klemme die Batterie ab bzw. stelle hinterher wieder ein Paar Sachen ein.

    Geladen sollte die Batterie in meinem Fall deshalb, weil sie 4 Jahre alt ist und die Ladung morgens bei -22 Grad grade so reicht um den Motor anzubekommen. Besserung des Wetters über die nächsten Tage ist nicht in Sicht und meine Strecke zur Arbeit und zurück nur knapp 25km beträgt, was meiner Einschätzung nach, nicht lang genug ist, um die Batterie ausreichend zu laden. Gruß. Alex
     
  12. #11 Octarius, 05.02.2012
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    Wie schnell fährst Du denn diese 25 Km?

    Nach dieser Strecke ist die Batterie definitiv randvoll geladen.
     
  13. #12 Blaubär, 05.02.2012
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    Trotz (zusätzlich zu Motorsteuerung mit Spritpumpe und elektr. Saugrohrvorheizung betriebenen) Scheinwerfern, Heckscheibenheizung, Sitzheizung, Lüftungsgebläse, Radio, ...??? Abgesehen davon, bei -22 Grad würgt bei entsprechend tiefgekühlter Batterie jeder Anlasser erst mal im gelierten Ölsumpf herum bis der Motor durchgedreht wurde.



    Auch wenn ich das schon anderweitig gepostet habe- statt einem fetten Elektronikladegerät würde ich eher in eine Starthilfebox investieren und die Batterie erst beim finalen Kollaps austauschen. Das ist mit deutlich weniger Aufwand verbunden- keine andauernden Schraubereien an den Batteriepolen, keine Gefahr von Ladungsbedingten Batterie- oder Elektronikschäden. Die Box ist nichts anders als eine kleinere Starterbatterie in einem Tragekoffer mit eingebautem Ladegerät und fest montierten Starthilfekabeln. Je nach Ausführung und Preis evtl. noch mit einer eingebauten Arbeitsleuchte, die im Einsatzfall auch ganz nützlich ist, sowie 12-V-Steckdose(n) für sonstige Kleingeräte. Und wenn die Box morgens ein- und abends ausgepackt wird hat man noch ein nützliches Gepäckstück dabei, welches bei Starthilfe für andere Kälteopfer einigen Aufwand für das heranrangieren erspart. Bekanntlich sind Starthilfekabel ja immer genau eine Zangenlänge zu kurz.
     
  14. #13 eclipse, 05.02.2012
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    Einfache Strecke 25km. Also fahre ich die 2x 25km (davon 23km Landstraße) mit 100 km/h bzw. öfters auch 80 km/h hinter einem Lkw her, falls ich nicht überholen kann/möchte. Denkst du die 2x 20min am Tag sind genug, um die Batterie in Schuss zu halten? Der Wagen wird geparkt übrigens unter einem Carport, nicht Garage.
     
  15. #14 Octarius, 05.02.2012
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    Das ist definitv mehr als genug, auch mit den eingeschalteten Verbrauchern. Durch das Aufladen erreichst Du nichts, da sie bereits voll geladen ist.

    Das morgendliche Schwächeln kannst Du so nicht beheben. Entweder es passt noch bis zu den wärmeren Tagen oder Du brauchst eine neue Batterie, alternatv ein Starterkit, welches aber nicht unbedingt billiger ist als eine neue Batterie.
     
  16. #15 eclipse, 05.02.2012
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    Das ist auch keine schlechte Idee. In welchem 'Investitionsbereich' bewegt sich so eine Starthilfebox? Sind die Dinger auf eine bestimmte Anzahl von Lade-/Entladevorgängen ausgelegt oder halten die ewig?
     
  17. #16 Octarius, 05.02.2012
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    Die halten so lange wie eine Starterbatterie :)
     
  18. #17 Blaubär, 05.02.2012
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    Stimmt, aber so lange wie eine Starterbatterie unter optimalen Einsatzbedingungen, weil sie selten tiefentladen oder tiefgekühlt werden. Und selbst die älteste Batterie schafft noch einen Startvorgang, wenn sie frisch geladen und auf Raumtemperatur erwärmt wird. Wenn sie nicht mechanisch tot ist weil sulfatiert oder Zellenschluss oder trocken. Preisgünstige Geräte gibt es im Baumarkt ab ca. 50,- €, wer Lust hat kann allerdings auch das dreifache ausgeben und bekommt dafür etwas mehr stylisches Design oder ein Alugehäuse statt billigem Chinaplastik. Meine Box ist fünf Jahre alt und funzt problemlos. Und die eingebaute Batterie ist austauschbar, Ersatz wäre eine billige Motorradbatterie mit 17 Ah.
     
  19. #18 eclipse, 05.02.2012
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    Gefällt mir gut. Ich werd dann mal die Angebote in der nächsten Zeit im Auge behalten bzw. falls ich durch diesen Winter mit den alten Batterien durchkomme, mich mit so einer Box im Sommer eindecken. Danke noch mal für Eure Tipps. Gruß. Alex
     
  20. AdMan

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  21. #19 Blaubär, 05.02.2012
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    Einen hab ich noch...

    Wenn Du einen Carport mit einer Steckdose für ein Ladegerät hast, wie wäre es denn alternativ mit einem Blockvorwärmer? Das ist im Prinzip ein Tauchsieder, der in den Wasserkreislauf des Motors eingebaut wird und den Motorblock ähnlich einer Standheizung auf etwa 40° Grad vorwärmt. Das System lässt sich auch noch durch Innenraumheizlüfter erweitern. In Skandinavien ist diese Methode mehr oder weniger Standard und öffentliche Parkplätze bieten teilweise Steckdosen zum nachheizen an.
     
  22. Mexxin

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    Ich hab auch noch einen :rolleyes:

    Oder - was zugegeben weniger komfortabel ist - Du investiert es in eine beliebige zusätzliche (größere) Batterie und Starthilfekabel.

    Die in den tragbaren Dingern eingebauten Akkus (ich hab selber 2 :thumbup: ) mit den 17Ah sind typ. Gel-akkus. Und diese sind für Hochstromanwendungen weniger geeignet. Viel mehr als ein Start-Versuch ist da nicht drinnen. Am ehesten noch, daß der kleine Helfer mal den großen leeren Bruder ein wenig befüllen kann (15-20 minuten zusammenhängen), damit der dann die STartarbeit übernehmen kann.

    Ich verwend meine beiden Geräte als Starthilfe für den Rasentraktor, dessen 24Ah Akku eigentlich im Ar@@@ ist. Das geht grad so. bzw. Im Winter hab ich noch ne Schneefräse mit E-starter, der aus einem ähnlichen großen Akku schöpft, aber weil das Ding nicht sehr anspringfreudig ist, reicht das kaum. Da brauch ich sogar oft das 2. Gerät!

    Man bedenke auch 17Ah heißt: 100 Stunden bei 0,17A - nicht 1h bei 17A!
    C100 (also 1/100 Entladestrom der Nennkapazität) = 100%
    C10 = 75% (also bei 1,7A nur mehr 13Ah)
    C5 = 67% (also bei 3,4A nur mehr 11Ah)
    ...
    (steht brav auf einem meiner Akkus (AGM) drauf - falls wer fragt wie ich auf die Werte komme)

    Ich hab den Starterstrom beim Roomy noch nicht gemessen, aber vglw. den meines Treckers. Der hat ebenfalls einen 1.9l Motor und eine 80Ah Batterie - und nimmt sich etwa 420A beim Starten. Ich denke aber, der Roomy ist harmloser, wobei der Starter meines Corollas 2,2 kW hatte, also grob 200A gezogen hat.

    Lange hilft da ein 17Ah Akku, der bei so einem Strom vielleicht noch auf 2Ah Nennleistung kommt, nicht :whistling:
     
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