Sammelstrang zur Elektromobilität

Diskutiere Sammelstrang zur Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Ich bin mir sicher, dass es etwas mit der Blödheit der Fahrer zu tun hat und wenig mit der "Vorstellung von Elektromobilität". :whistling:
Octavian62

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Eine überzeugende Vorstellung von Elektromobilität war das auf jeden Fall nicht.
Ich bin mir sicher, dass es etwas mit der Blödheit der Fahrer zu tun hat und wenig mit der "Vorstellung von Elektromobilität". :whistling:
 
Redfun

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Škoda 100, Felicia 1.6 GLX( bis 16.1.13) Citigo Elegance, 5 door, 75bhp Green Tec
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E-Fuels werden ca. 5 €/l Kosten, die sich kein normaler Mensch leisten möchte, so seine Prognose.
In manchen Foren wird diskutiert, ob 450 Eur noch in Ordnung sind fuer ein Poloshirt oder ob es eines fuer 210 auch tut. Also, das Klientel fur 5 EUR Sprit gibts schon :)
 
irixfan

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Mit E Mobilität hatte das nichts zu tun.
Nein, per se nicht. Dennoch war das definitv keine allzu überzeugende Vorstellung, die eigene Art der Fortbewegung zu ändern. Wenn sich so ein Bild festsetzt, kann das dauern.
Ich kenne genügend Leute, die inzwischen elektrisch rumfahren und habe auch keine großen Vorbehalte, nur eben das passende KFZ ist noch nicht gebacken worden. Ein Hybrid jedenfalls definitv nicht. Es sei denn, mir schenkt einer einen Polstar 1. Wenn man sich so anguckt wie sich die Preise für die "Fahrzeuge der Zukunft" aufschaukeln, kann einem schon Bange werden. Dann noch die laufenden Meldungen über knapper werdende Rohstoff dafür und galloppierende Energiekosten: na Halleluja...
 
Laser-Weiß

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Fabia 3 1.0 MPI 55KW Cool Plus Enjoy Bj. 2018 Reichweite 700-800km Super-Laden ≈ 5 min
Autoexperte Ferdinand Dudenhöfer sprach heute im MoMa darüber, dass es ein Fehler von Habeck wäre, wenn die BEV-Prämie wegfallen würde. Er sprach sich auch ganz klar gegen E-Fuels aus, weil sie teuer, unwirtschaftlich und perspektivlos sind. Die ganze Diskussion, die aktuell läuft, ist das Bekenntnis der FDP an die Verbrennerindustrie, einschließlich der Mineralölkonzerne, die Dinge so weit wie möglich hinzuzögern.
Recht hat er, der gute alte Ferdinand.
E-Fuels werden ca. 5 €/l Kosten, die sich kein normaler Mensch leisten möchte, so seine Prognose.
Der Dudenhöfer hat schon seit längerem viel Quatsch erzählt und möchte vor allem dem aktuellen Zeitgeist gefallen.

Nein, per se nicht. Dennoch war das definitv keine allzu überzeugende Vorstellung, die eigene Art der Fortbewegung zu ändern. Wenn sich so ein Bild festsetzt, kann das dauern.
Ich kenne genügend Leute, die inzwischen elektrisch rumfahren und habe auch keine großen Vorbehalte, nur eben das passende KFZ ist noch nicht gebacken worden. Ein Hybrid jedenfalls definitv nicht. Es sei denn, mir schenkt einer einen Polstar 1. Wenn man sich so anguckt wie sich die Preise für die "Fahrzeuge der Zukunft" aufschaukeln, kann einem schon Bange werden. Dann noch die laufenden Meldungen über knapper werdende Rohstoff dafür und galloppierende Energiekosten: na Halleluja...
Es wurde an anderer Stelle schon gesagt, dass ein Fahrzeug für quasi Jedermann und jederzeit verfügbar, wie es die automobile Entwicklung mit den Verbrennerautos möglich gemacht hat, so in der Form mit den E-Fahrzeugen nicht mehr realisierbar ist. Und das aus verschiedenen Gründen. Und von nicht wenigen Fanatikern und Ideologen, die diese Entwicklung samt kräftigem "unter die Arme greifen" und Verboten vorantreiben, ist das auch gar nicht gewünscht, da der automobile Individualverkehr einigen schon lange ein Dorn im Auge ist.
 
Longo

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Es sei denn, mir schenkt einer einen Polstar 1.

Ich würde in dem Fall einen BMW i8 nehmen 😉

Longo

Es wurde an anderer Stelle schon gesagt, dass ein Fahrzeug für quasi Jedermann und jederzeit verfügbar, wie es die automobile Entwicklung mit den Verbrennerautos möglich gemacht hat, so in der Form mit den E-Fahrzeugen nicht mehr realisierbar ist.
Wenn Du schon gerne an alte Zeiten zurück denkst:
Das hat man sicher in ähnlicher Form beim Übergang von der Pferde- zur Benzindroschke so auch schon gesagt!

Longo
 
Laser-Weiß

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Ich würde in dem Fall einen BMW i8 nehmen 😉

Longo


Wenn Du schon gerne an alte Zeiten zurück denkst:
Das hat man sicher in ähnlicher Form beim Übergang von der Pferde- zur Benzindroschke so auch schon gesagt!

Longo
Es ist doch alles schon lange gesagt worden, eben auch von Experten und Insidern aus der Automobilbranche. Angefangen bei dem Thema Wertschöpfung (nur ca 25% im Vergleich zum Verbrenner) und damit verbunden gerade in DE dramatischer Arbeitsplatzverlust bis hin zu den Themen temporäre Ladestromrationierung und Individualverkehr nicht mehr für jedermann und zu jederzeit. Man darf eben nur nicht so naiv an diese Themen herangehen und sollte eben nicht nur rosaroten Verlautbarungen der E-Mobilitätswende-Propagandisten Glauben schenken.


"Zuguterletzt sollten weder Politik noch Autoindustrie den Menschen die Illusion verkaufen, mit der Emobilität werde einfach die bestehende Autoflotte quasi 1:1 ausgetauscht und jeder fährt so weiter wie bisher. Das ist schon deshalb nicht möglich, weil die Stromnetze regional ganz unterschiedlich leistungsfähig sind und mal mehr, mal weniger E-Autos „ertragen“ können. Einige Netz-Experten gehen davon aus, dass höchstens 30 Prozent der aktuellen Autoflotte als E-Auto möglich wären . In Großbritannien werden Elektroauto-Besitzer bereits darauf vorbereitet, dass stundenweise der Ladestrom abgestellt wird. Auch in Deutschland wurde ein entsprechendes Gesetzt schon von der alten Bundesregierung angedacht. In Habecks Wirtschaftsministerium liegen solche Pläne ebenfalls in der Schublade, werden aktuell aber noch nicht kommuniziert; für die Verbraucher gibt es schließlich momentan mehr als genug schlechte Nachrichten zum Thema Energiekosten und -verfügbarkeit."

"Nach BMW und Stellantis redet nun auch bei Renault ein Vorstand Klartext zum Elektroauto: Die EU-Politik des Verbrenner-Verbots ab 2035 gehe an der Realität vorbei. Mindestens Hybridautos will Renault retten - mit einem ungewöhnlichen Vorschlag."

"Nun distanziert sich auch Renaults Entwicklungsvorstand Gilles Le Borgne in einem Interview mit der „Auto Motor & Sport“ von den Elektrifizierungs-Zielen der Brüsseler Politik. „Generell werden wir alles dafür tun, dass uns zumindest der Plug-in-Hybrid auch nach 2035 erhalten bleibt, obwohl die EU-Kommission die Absicht verfolgt, ab dann den Verbrennungsmotor zu verbieten", sagte Le Borgne der Zeitschrift. (...) "Wenn wir der breiten Masse die Möglichkeit individueller Mobilität erhalten wollen, dann müssen wir verschiedene Antriebstechnologien vorhalten. Alles auf die Karte Elektromobilität zu setzen, wäre wirklich riskant", so der Entwicklungsvorstand."
 
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In manchen Foren wird diskutiert, ob 450 Eur noch in Ordnung sind fuer ein Poloshirt oder ob es eines fuer 210 auch tut. Also, das Klientel fur 5 EUR Sprit gibts schon :)

Richtig, aber wären das noch normale Menschen? 😉

Warum sollten sinnlos knappe Energieresourcen verpulvert werden, um EFuels zu produzieren, wenn es mit Strom, den viele selber produzieren können, einfacher ist, sich fortzubewegen?
 
TheSmurf

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@Laser-Weiß …und da wir ja schon 2034 haben besteht keine Chance mehr sich vorzubereiten! Nächstes Jahr (also 2035) sind wir alle tot!!!
 
michnus

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Warum sollten sinnlos knappe Energieresourcen verpulvert werden, um EFuels zu produzieren

Stimmt. Sonnenenergie ist gerade in Äquatornähe äußerst knapp.
Dann lieber von dort Kabel nach Europa ziehen und die knappe Sonnenenergie hier in (mit viel Energieaufwand hergestellte) Akkus laden.

Wären alle bei der E-Mobilität so skeptisch und ängstlich wie Du bei den E-Fuels, dann wäre das sicher nichts geworden.
 
TheSmurf

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Tja... zwischen Akkus und eFuels gibt es aber eben auch noch Wasserstoff und dieser ist als Energieträger/speicher eben effektiver als eFuels.
 
Longo

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Stimmt. Sonnenenergie ist gerade in Äquatornähe äußerst knapp.
Dann lieber von dort Kabel nach Europa ziehen und die knappe Sonnenenergie hier in (mit viel Energieaufwand hergestellte) Akkus laden.

Wären alle bei der E-Mobilität so skeptisch und ängstlich wie Du bei den E-Fuels, dann wäre das sicher nichts geworden.

Man könnte ja dort auch Akkus mit Sonnenenergie herstellen.
Man müsste mal berechnen was letztendlich effektiver ist. E-Fuel aus Sonnenenergie mit anschließender uneffektiver Verbrennung oder batteriegespeister E-Motor.

Longo
 
michnus

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Tja... zwischen Akkus und eFuels gibt es aber eben auch noch Wasserstoff und dieser ist als Energieträger/speicher eben effektiver als eFuels.

Auch da bin ich absolut offen. Man sollte in mehrere Richtungen denken und forschen und sich nicht total verbohrt auf die jetzige E-Auto-Technik einschießen.

Man könnte ja dort auch Akkus mit Sonnenenergie herstellen.
Man müsste mal berechnen was letztendlich effektiver ist. E-Fuel aus Sonnenenergie mit anschließender uneffektiver Verbrennung oder batteriegespeister E-Motor.

Ja, auch das klingt für mich sehr interessant. Damit könnte man das "Energieproblem" bei der Herstellung der Akkus sicher minimieren. Das Rohstoffproblem (und das wird unweigerlich bei den geplanten zig Millionen E-Autos kommen) löst man dadurch nicht.
Dadurch löst man auch nicht, dass diese Akkus dann hier bei uns irgendwie möglichst grün geladen werden müssen. Wir dürfen nicht vergessen, dass in sehr vielen Bereichen (von der Industrie bis zu Haushaltsheizungen) sehr vieles auf Strom umgestellt werden wird. Auch um von der Abhängigkeit Russlands und Co. weg zu kommen. Von der Kohle möchte man aber auch weg.
Das ist eine schwierige Aufgabe, die in meinen Augen leichter lösbar wird, wenn man es schafft grünen Strom aus Gegenden (Äquatornähe) mit viel Sonne zu speichern und in die EU zu transportieren. Das stelle ich mir bei E-Fuels etwas praxistauglicher vor als mit Stromleitungen.
 
Enyaqer

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Auch da bin ich absolut offen. Man sollte in mehrere Richtungen denken und forschen und sich nicht total verbohrt auf die jetzige E-Auto-Technik einschießen.
Vielleicht wurde das schon getan und knallhart durchgerechnet. Ergebnis: Das andere lohnt sich nicht. Übrigens: Jede Technologie ist eine Brückentechnologie. Sie wird langfristig von einer anderen abgelöst werden. Es kann durchaus aber mal über 100 Jahre dauern (siehe Vernbrenner). Also keine Sorge falls euch die Akkus-Technologie nicht gefällt, eure Ur-Enkel fahren vielleicht mit kleinen Fusionsreaktoren durch die Gegend. :)
 
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michnus

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Also keine Sorge falls ich die Akkus-Technologie nicht gefällt,

Mir geht es nicht ums gefallen, sondern um die Praxistauglichkeit. Wie ich nun von A nach B komme, ist mir ziemlich Wurst. Am liebsten mit dem Rad ;)
Aber alles auf eine Karte setzen und mögliche Probleme ausblenden, ist nicht so mein Ding.
Und auch Fusionsreaktoren wird es keine in Autos geben, wenn man nicht ergebnis- und technologieoffen ran geht.
Mich stört nur dieses absolut verbohrte Denken: "E-Auto mit Akku ist alles - alles andere geht nicht", was viele Politiker und auch einige hier an den Tag legen.

Vielleicht wurde das schon getan und knallhart durchgerechnet. Ergebnis: Das andere lohnt sich nicht.

Tja, diese Rechnung hätte vor 15 Jahren auch zu einem klaren Ergebnis gegen jegliche E-Autos geführt. Kann man nur froh sein, dass Leute wie Musk auch gewisse finanzielle Risiken eingehen.
 
Longo

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Mich stört nur dieses absolut verbohrte Denken: "E-Auto mit Akku ist alles - alles andere geht nicht", was viele Politiker und auch einige hier an den Tag legen.

Es sind ja nicht nur Politiker die eine solche Denke haben. Davor kommen erstmal Wissenschaftler/Techniker/Ingenieure, dann die Industrie. Die Politik kommt dann erst zum Schluss und versucht steuernd einzugreifen um nicht alles vor die Wand zu fahren. In D dauert das halt, das Problem hat z. B. China nicht. Da wird von oben herab bestimmt und der Markt hat Ihnen ja bislang recht gegeben.

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Mir geht es nicht ums gefallen, sondern um die Praxistauglichkeit. Wie ich nun von A nach B komme, ist mir ziemlich Wurst. Am liebsten mit dem Rad ;)
Aber alles auf eine Karte setzen und mögliche Probleme ausblenden, ist nicht so mein Ding.
Und auch Fusionsreaktoren wird es keine in Autos geben, wenn man nicht ergebnis- und technologieoffen ran geht.
Mich stört nur dieses absolut verbohrte Denken: "E-Auto mit Akku ist alles - alles andere geht nicht", was viele Politiker und auch einige hier an den Tag legen.



Tja, diese Rechnung hätte vor 15 Jahren auch zu einem klaren Ergebnis gegen jegliche E-Autos geführt. Kann man nur froh sein, dass Leute wie Musk auch gewisse finanzielle Risiken eingehen.
Das Thema wurde die letzten 35 Jahre(!) durchaus schon technologieoffen angegangen und der Wasserstoffantrieb ist auch nicht tod. Nur für den PKW-Massenmarkt wird er einfach nicht tauglich, rentabel sein. Die Masse wird einfach nicht mehr als doppelt so viel pro Kilometer ausgeben wollen wie nötig ist. Das vorläufige Ergebnis (der Gewinner) der Kosten-Nutzen-Rechnung (für Hersteller und Verbraucher) ist derzeit das BEV. Schau einfach mal in der Historie wie viele Versuche die Industrie schon mit Wasserstoffautos gestartet hat: Wasserstoffantrieb – Wikipedia
 
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