Sammelstrang zur Elektromobilität

Diskutiere Sammelstrang zur Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Oh man… die Welt wird grau und trist werden.

Lutzsch

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TESLA MODEL 3 LR AWD GOLF V GTI EDITION 30
Die heimische Lademöglichkeit ist ein großer Mehrwehrt und eine Sicherheit. Gekoppelt mit PV macht das BEV dann richtig Freude für das Portemonnaie.
Ich habe den Tesla bisher noch kein einziges Mal an der heimischen Steckdose gehabt. Auf Arbeit bekomme ich meist um die 30% in den Akku geladen, wovon ich etwa 20 - 25% auf meiner täglichen Pendelstrecke verfahre. Den "Rest" hole ich mir am Supermarkt oder dem Bäcker beim Einholen des täglichen Bedarfs. Alles andere klärt sich unterwegs. Nur Mut ....
 

Octavian62

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Zum Thema Laden und Akkugesundheit habe ich gerade ein Video eingestellt, das vielleicht die ein oder andere Frage beantworten kann. Da es um ein Model 3 geht, findet Ihr das Video in der "Themenecke Tesla".
 
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Lutzsch

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Das Leben in der Blase der Elektromobilität...... ich lass die Bilder sprechen - Ladepark Kreuz Hilden.
 

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Lutzsch

Tesla Flüsterer
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TESLA MODEL 3 LR AWD GOLF V GTI EDITION 30
Was das Laden, Ladekosten und Reichweite der all so beliebten - und beleibten - SUVs angeht, hat Stefan von Nextmove mit seinem Team einen informativen und aufschlussreichen Autobahntest durchgeführt. Der Skoda Enyaq war auch am Start, mit gutem Ergebnis in der Fahrzeugkategorie.
 

michnus

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Superb III Style
Der Enyaq hat verhältnismäßig gut abgeschnitten. Das stimmt.

Aber die Abweichungen zu den WLTP-Werten sind sehr ernüchternd.
Nutzt man dann vielleicht 80% (bei 10% an die Säule bis max. 90% laden), dann ergeben sich Reichweiten bei maximal 130km/h von rund 264km für den Enyaq und nur 227km für den iX3. Irgendwie auch ernüchternd.....
 

Jason_V.

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SuperB iV Sportline
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Ich hatte den Enyaq vor 2 Wochen zur Probe und bin begeistert. Bei meinem Fahrprofil (Überland/Stadt) hatte er bei 41% Akku 180km Restreichweite - perfekt!
Da waren einige Sprints dabei, Klima usw. Hat auf identischer Strecke jedenfalls deutlich weniger verbraucht als der SuperB.

Wenn er auf der BAB nur 350 packt, dann solls so sein. Reicht das ganze Jahr über und für 1x Urlaub, wenn überhaupt, pausiere ich gern wenns sein muss.
 
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Erzi

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Besser als ein ID4 oder Audi Q4 kann der doch eigentlich auch nicht sein? Die bauen doch praktisch alle die gleiche Technik ein.
 

Lutzsch

Tesla Flüsterer
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Nutzt man dann vielleicht 80% (bei 10% an die Säule bis max. 90% laden), dann ergeben sich Reichweiten bei maximal 130km/h von rund 264km für den Enyaq und nur 227km für den iX3. Irgendwie auch ernüchternd.....
Stimmt total. Dass, ist das Resultat, wenn solche Kolosse auf längeren Distanzen über die Autobahn bewegt werden. Effiziente Autos sehen anders aus.
 

fredolf

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Yeti, 1,4TSI, 4x4, Bj2017
Stimmt total. Dass, ist das Resultat, wenn solche Kolosse auf längeren Distanzen über die Autobahn bewegt werden. Effiziente Autos sehen anders aus.
"solche Kolosse".......m.E. eine etwas überzogene Beschreibung.

Ein Enyak ist quasi das direkte Gegenstück zum Skoda Kodiaq (Länge und Breite nahezu identisch) und dabei sogar nicht mal ganz so hoch (gerade mal 1,62m....)

Würde man einen Skoda Kodiaq als "Koloss" beschreiben?
Ich würde sagen nein, denn es ist genauso wie der Enyak lediglich ein Alltags-Mittelklasse-SUV.

Dass der Enyak deutlich schwerer ist, als der Kodiaq liegt eindeutig an der Batterie, die nun mal bei E-Autos nötig ist und leider, im Verhältnis zur speicherbaren Energie immer noch sehr schwer ausfällt.

Zudem hat man am Enyak schon aerodynamisch deutlich herum gefeilt, um ihm zu ermöglichen, mit der wenigen speicherbaren Energie einigermaßen akzeptable Reichweiten zustande zu bringen:
1. wird die Querschnittsfläche aufgrund der geringeren Höhe geringer sein, als beim Kodiaq.
2. hat der Enyak einen erheblich verbesserten CW-Wert (ca 0,267 zu ca 0,325 beim Kodiaq.
Der Luftwiderstand wird daher beim Enyak mindestens 18% geringer sein, als beim Kodiaq.

oder anders herum:
Wenn man die E-Technik des Enyak einfach nur in die Kodiaq-Karosserie verpflanzt hätte, wäre die Reichweite nochmals deutlich geringer, zumindest dann, wenn man nicht nur im Stadtgebiet fährt.

Der getestete Enyak hat zudem bereits die größere Batterie.

Ein Enyak mit der kleineren 58kwh-Batterie würde daher nicht mal auf die berechneten, ernüchternden 267km Reichweite bei 80% Batteriekapazitätsnutzung kommen können.
(und sorry, das muss ich einfach bemerken...., das alles nur bei nahezu Neuzustand des Akkus und natürlich nicht im Winter....)
Wenn man damit dann noch die wahnsinnige zul. Anhängelast dieses "Kolosses" von 1000kg ausnutzen wollte und einen leichteren WoWa bewegen will, was bei mittleren SUV eine durchaus häufigere Nutzungsart ist, wollen wir von der Reichweite lieber nicht reden....
Ich stelle mir gerade vor, mit dem 58kwh-Enyak mit meinem kleinen Wohnwagen von Kiel in die Dolomiten zu fahren....

Derartige Mittelklasse-SUV sind völlig gängige Autos, die schlichtweg in der Praxis gut zu nutzen sind. Die haben eine erhöhte Sitzposition, man kann zudem auch hinten gut sitzen und sie haben einen gut nutzbaren, großen Kofferraum.

Mit relativ flachen Autos, die eine geringe Querschnittfläche und einen sehr guten CW-Wert aufweisen, kann man mit der ca Standard-Größe eines 75kwh-Akkus bei bis zu 130km/h natürlich bessere Reichweiten erzielen und mit nochmals teureren E-Autos die dann einen Akku in der 100kwh-Größenordnung besitzen (und deswegen nochmals schwerer sind...) entsprechend mehr.

An derartigen Karosserieformen mit der Größe und guten praktischen Nutzung eines "Kolosses", wie dem Enyak, zeigt sich halt deutlicher, wo die Grenzen der derzeitigen Akkutechnik liegen.
Mit den gut nutzbaren 80% von 75kwh (entsprechend ca 15L Diesel im Tank) ist halt nicht allzu viel an zufangen, wenn es um das Bewegen größerer, praktisch gut nutzbarer Fahrzeuge geht.
 
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fredolf

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Ein Koloss bleib ein Koloss, auch wenn er etwas kleiner ist als ein weiterer Koloss.
das kann man ja so sehen, nur sollte man sich Autos dieser kolossalen Ausmaße bei der derzeitigen Akkutechnik dann eher nicht zulegen, wenn man mit dem Gedanken spielt, weitere Strecken am Stück zu fahren oder gar einen kleinen WoWa ziehen zu wollen.
Der Koloss-Enyak kann den Koloss-Kodiaq diesbezüglich halt nicht ernsthaft ersetzen.
 

irixfan

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Škoda Superb 3V3 Sportline (vFL) - TSI 2.0 (162 kW)
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Würde man einen Skoda Kodiaq als "Koloss" beschreiben?
Klares: JA
Deshalb auch schon 2017 abgewählt und das trotz des angenehmen Raumgefühls. Die Verbrauchanzeige bei 160 km/h gab schon damals zu denken. Der Enyaq hat ziemlich ähnliche Abmaße und man kann sich den cw-Wert ja auch schönreden. Was da noch gut dran ist, wird vom Fahrzeugewicht kaputtgemacht. Also was bleibt dann noch?
 

Lutzsch

Tesla Flüsterer
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Würde man einen Skoda Kodiaq als "Koloss" beschreiben?
Was für eine Frage, selbstverständlich. Momentan ist diese Fahrzeuggattung in dieser Fahrzeugklasse nun mal schwer im Trend, was viele zum Mitschwimmen im Mainstream bewegt.
An derartigen Karosserieformen mit der Größe und guten praktischen Nutzung eines "Kolosses", wie dem Enyak, zeigt sich halt deutlicher, wo die Grenzen der derzeitigen Akkutechnik liegen.
Noch deutlicher wird dabei der enorme Energiebedarf, der erforderlich ist um diese Schrankwände durch den Wind zu schieben. In Anbetracht eines grünen Fußabdrucks sind diese Fahrzeugkategorien die totale Sünde. Aber wem juckt das wirklich? Die Akkutechnik ist in dem Fall ein guter Indikator für den Tribut der Karosserieform.
in der Praxis gut zu nutzen sind. Die haben eine erhöhte Sitzposition, man kann zudem auch hinten gut sitzen und sie haben einen gut nutzbaren, großen Kofferraum.
All das kann ein guter Mittelklassekombi auch. Die erhöhte Sitzposition verliert irgendwann auch einen großen Teil des angeblichen Mehrwertes, wenn rings um einen selbst nur so hochbeinige Kombis unterwegs sind. Auf der Autobahn haben diese Autos, für mich, durchweg nur Nachteile. Verbrauch, Performance, Windgeräusche, all das für eine erhöhte Sitzposition. Die nächste Generation fährt dann gut motorisierte 7,5 Tonner um einen besseren Überblick über die ganzen SUV im Stadtverkehr zu erlangen. Oder?
 

fredolf

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Klares: JA
Deshalb auch schon 2017 abgewählt und das trotz des angenehmen Raumgefühls. Die Verbrauchanzeige bei 160 km/h gab schon damals zu denken. Der Enyaq hat ziemlich ähnliche Abmaße und man kann sich den cw-Wert ja auch schönreden. Was da noch gut dran ist, wird vom Fahrzeugewicht kaputtgemacht. Also was bleibt dann noch?
Na ja, wenn der Enyak in Relation zum Kodiaq auf rund 18% weniger Luftwiderstand kommt, ist das bei 160km/h schon eine Hausnummer, da muss man sich nichts schönreden o.ä., sofern die Angaben von Skoda stimmen.
Mit Verbrenner würde ein Auto mit der Karosserie des Enyak gegenüber dem Kodiaq daher entsprechend weniger Sprit brauchen, deutlich leichter (geschätzt 500kg...) wäre es gegenüber dem Elektro-Enyak sowieso.

Skoda wäre daher definitiv auch mit Verbrenner-Antrieb in der Lage, größere Autos mit deutlich geringerem Luftwiderstand an zu bieten.
Bei einem "Koloss" wie dem Enyak musste man die Aerodynamik verbessern und mit kleinen Tricks arbeiten (1,62 Höhe ist eigentlich kein Kennzeichen dieser Art von Fahrzeugen...), denn sonst wäre der Verbrauch vermutlich für viele Kunden deutlich unakzeptabel.

Das hohe Fahrzeuggewicht ist kein besonderes Problem des Enyak, sondern das ist letztendlich ein Problem aller aktueller E-Fz mit größerem Akku, wo 4 Leute gut sitzen können und zusätzlich noch ein annehmbarer Kofferraum existiert.

Ein Tesla X (der größer ist, als ein Enyak: Stichwort Koloss) wiegt mit ca gleich großem Akku (75kwh) rund 2350kg leer und mit großem Akku liegt der bei rund 2500kg Leergewicht.

Selbst Tesla 3 oder ID.3 kommen mit großem Akku ja schon knapp auf 2000kg Leergewicht.
Der Enyak kommt mit ähnlich großem Akku eben auf 2300kg, bietet aber auch mehr Platz.

Autos, in denen man zu viert bequem sitzen kann, deren Sitze sich zudem nicht knapp über dem Fußboden befinden und die zudem einen urlaubstauglichen Kofferraum haben wiegen halt mehr und haben mehr Luftwiderstand, als flache Autos.
Ist halt so und das wird sich auch im Zuge der E-Mobilität nicht ändern.

All das kann ein guter Mittelklassekombi auch. Die erhöhte Sitzposition verliert irgendwann auch einen großen Teil des angeblichen Mehrwertes, wenn rings um einen selbst nur so hochbeinige Kombis unterwegs sind.

Es geht bei der höheren Sitzposition nicht unbedingt nur um eine bessere Sicht.
Es geht z.B. mir schlichtweg darum, besser in das Auto hinein zu kommen und danach eher zu sitzen, als zu liegen.
Solang man keine Rückenprobleme hat, macht auch das Hineinklettern in einen Porsche 911 keine Schwierigkeiten.
Für mich ist die Sitzhöhe des Yetis bereits deutlich angenehmer, als die des vorherigen O3.

Bei meinen Enkelkindern sehe ich es aktuell wieder:
Ist deutlich angenehmer ein Kind auf den Rücksitz eines höheren Autos mit hinten nicht stark abfallenden Dach in den Kindersitz zu setzen, als in flachere, aerodymamischere Autos.

und völlig klar:
mit solchen Autos wird man keine Verbrauchsrekorde aufstellen, weder bei Elektro, noch bei Verbrenner.

Ökologisch sind die flachen Autos besser.
Ökologisch gibt es allerdings auch überhaupt keinen Sinn, wenn E-Autofirmen quasi wahre Leistungs-"Kolosse" anbieten, wie z.B. Tesla.
Ein 1,68 hoher und 2m breiter Tesla X mit 2,5T Leergewicht, 600PS der über 250km/h fahren kann, ist ökologisch absoluter Irrsinn und auch beim (Volks-)Tesla 3 gibt es aus ökologischer Sicht, keine Begründung für die stärkeren Versionen mit 400-500PS.
Wenn man entsprechende Leistung hat, wird man sie auch ab und an nutzen und das führt letztendlich immer zu erhöhtem, durchschnittlichen Energieverbrauch.

Dagegen ist der getestete Enyak mit lediglich 200PS und auf 160km/h beschränkter Höchstgeschwindigkeit, bereits eher auf der umwelttechnisch sinnvolleren Schiene.
Damit kann man, bei 2,3T, allerdings nicht ernsthaft "herumbrettern" wie es mit den stärkeren Teslas der Fall ist und damit dürfte sich für eine bestimmte Klientel, auch der Reiz von E-Autos aus dem VW-Konzern mit häufig nur 200PS in Grenzen halten.
 
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fredolf

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Danke, ich hoffe, dass trotz einer großen Verwechselungsgefahr bei diesem Namen, jeder unter Umständen verstanden haben könnte, welches Auto ich damit meinte.....

Noch korrekter übrigens: Skoda Enyaq iV......
 
#
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Erzi

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All das kann ein guter Mittelklassekombi auch. Die erhöhte Sitzposition verliert irgendwann auch einen großen Teil des angeblichen Mehrwertes, wenn rings um einen selbst nur so hochbeinige Kombis unterwegs sind. Auf der Autobahn haben diese Autos, für mich, durchweg nur Nachteile. Verbrauch, Performance, Windgeräusche, all das für eine erhöhte Sitzposition. Die nächste Generation fährt dann gut motorisierte 7,5 Tonner um einen besseren Überblick über die ganzen SUV im Stadtverkehr zu erlangen. Oder?
Das ist doch jetzt Quatsch oder Polemik.
Ich mag eigentlich keine SUV weil ich die Idee dahinter schon völlig bescheuert finde. Also ein Geländewagen ist ein Geländewagen und sollte dann auch keine Plastestoßfänger haben und nur Frontantrieb oder jetzt bei den elektrischen nur Heckantrieb. Da sollte es ordentlich Bodenfreiheit geben und Allrad mit Sperren usw. Dann kann man damit auch mal ins Gelände und nicht nur in der Vorstadt auf befestigten Straßen rumgurken mit an Geländewagen angelehnte Optik. Die SUV sind für mich deswegen einfach nur Spinnerei die aber wohl von vielen gewollt ist. Darum schlagen die Hersteller da auch ordentlich zu (Preis). Wenn ich schon dieses sinnlosen Räder anschaue. Dimensionen die kein Mensch braucht und einfach nur teuer sind. Aber was solls... alle Welt braucht ja neuerdings einen SUV.
Das mit der Sitzposition finde ich jetzt bei dieser Klasse mal als sehr angenehm und das hat weniger nur etwas mit der Übersicht zu tun, die natürlich besser ist, sondern vielmehr auch mit einem bequemen sitzen und vorallen Aussteigen. Einsteigen kann man auch in eine Flunder ganz gut, aber wieder raus kommen ist dann schon schwieriger. Und vielleicht noch mit nur 2 riesigen Türen und in einer engen Parklücke. Unbequemer dürfte es dann schon kaum noch gehen.
Aber wieder zurück zur Sinnlosigkeit ... das hohe Fahrzeuggewicht und der damit auch hohe Verbrauch macht auch das wieder zunichte. Windgeräusche haben alle Autos und sind nicht der "bösen" SUV- Karosserieform geschuldet. Die kann man durch geschickte Konstruktion gut in den Griff kriegen und reduzieren.
 
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