Sammelstrang zur Elektromobilität

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Oberleinsiedler

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Mal ne Frage an die Verbrenner Fraktion:

Wie lange benötigt Ihr für eine Strecke von 1.000 Kilometer? Inkl. Tankstopps & Pausen?

Sind es eher 8, oder 9 oder 10 oder 11 Stunden?
 

Erzi

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Wie das wird, wenn Annalena die Chefin ist, bleibt abzuwarten.
Ich denke du übertreibst hier etwas. Nicht nur Annalena will eine sauberere Umwelt und wird sicher auch beim Individualverkehr ansetzen. Auch wenn sie es nicht ins Kanzleramt schafft werden die Preise steigen und das Autofahren für diejenigen die eben zu wenig verdienen oder in dem Fall bekommen zunehmend unattraktiver. Und ich vermute in erster Linie wird es für die Fahrer /Besitzer von Verbrennern zutreffen. Und auch egal wer da im Kanzleramt sitzt.
 

MicxeR

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Noch bin ich Verbrenner-Fahrer und rechne bei 1.000 km Bei mir mit einer Gesamtzeit von 10 Stunden. In Kürze wird der Wechsel auf ein E-Fzg erfolgen, mal sehen, wieviel Zeit ich dann benötigen werde.
 

Erzi

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Mal ne Frage an die Verbrenner Fraktion:

Wie lange benötigt Ihr für eine Strecke von 1.000 Kilometer? Inkl. Tankstopps & Pausen?

Sind es eher 8, oder 9 oder 10 oder 11 Stunden?
Etwa 10 bis 11h kannst du grob kalkulieren. Einen Tankstopp brauch ich da erst am Ende der Reise für die Rückreise und die Fahrten vor Ort. Pausen für Toilettengänge und entspannen kommen aber auch mit dazu.
 

Oberleinsiedler

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Danke schon mal für Eure beiden Antworten.

Das klingt für mich als zukünftigen BEV Fahrer im Vergleich mit am Markt befindlichen E-Fahrzeugen nicht schlecht.
Die Fahrzeuge auf der VW MEB Plattform liegen im Schnitt um die 10h 30m für die Strecke.
(Ermittelt von Bjørn Nyland - der fährt gerne mit verschiedenen E-Fahrzeugen durch Norwegen um die Zeit für die 1.000km zu ermitteln)
 

Lutzsch

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Ich habe mit dem Tesla am vergangenen Dienstag die Strecke Dresden - Stuttgart - Dresden gefahren. Insgesamt 1.034 km. Dafür habe ich 84 Minuten an Ladezeit benötig. Allerdings war der Akku dabei zu Schluss so voll geladen, dass ich am nächsten Tag immer noch 47% im Akku hatte. Die Fahrtzeit an sich Lage bei 9h 26 min.
 

fredolf

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Das Thema der Reichweite hatten wir doch schon. Wer täglich 1.000km Vollgas fährt, der soll lieber nen TDi fahren (der das aber auch nicht ohne Tankstopp schafft).
Ich erinnere mich an eine Tour mit einem Guten Freund vor ca. 15 Jahren: Golf 2 VR6, 230km Strecke. Wir mussten kurz vorm Ziel tanken... Das zum Thema, Vollgas nur 200km.
Ich käme zu 90% locker mit einem 2-Sitzer-Auto mit 100km Reichweite und 120km/h Vmax aus...eine Beschleunigung von 0-100km/h in weniger als 12 sec würde ebenfalls reichen.

Nach diesen Kriterien werde ich mir aber kein Auto wählen, denn die restlichen 10% bestehen u.a. aus weiteren Strecken, auch mit mehreren Personen plus Beladung, Benutzung von Anhängern inkl. längere Urlaubsfahrten mit dem WoWa.

Für diese restlichen 10% möchte ich mir nicht jeweils ein Auto mieten müssen, weil das unkomfortabel und vor allem sehr unflexibel wäre.
Von daher muss mein einziges Auto universell einsetzbar sein und es sollte preislich nicht im Bereich von Oberklasseautos angesiedelt sein.

Meine Ansprüche werden momentan durch nahezu jeden Verbrenner-Kompaktwagen für rund 30t€ voll ab gedeckt.
Mit E-Autos wird das schwierig und zumindest bei langen Urlaubsfahrten mit Wohnwagen ist das für meinen Geschmack sogar selbst mit den teuersten Ausführungen von E-Autos (also alles mit rund 100kwh-Akkus) eher unpraktikabel.

Von daher:
Für mich käme maximal ein kleines E-Auto als Zweitwagen infrage.
Das erfüllt die Anforderungen für 90% meiner Bedürfnisse und ich wäre, da dieses Auto nur im Kurzstreckenbereich fahren würde, keinerlei Ladesäulen-/Ladekarten-/Wartezeiten-Wahnsinn ausgesetzt, denn dieses Autio würde nahezu ausschließlich zuhause geladen werden und ich käme letztendlich sogar ohne eine Wallbox aus.

Ich brauche nur eigentlich keinen Zweitwagen.....und im Vergleich zu kleinen Verbrenner-Autos sind kleine E-Autos in der Anschaffung teuer.
 

Erzi

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Die reine Fahrzeit für 1000 km liegt bei mir sicher auch bei unter 10h. Aber Pausen macht man auch und hin und wieder wird man auch zu Pausen gezwungen weil es die Verkehrslage einfach so vorgibt.
 

Cordi

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@Cordi : Welchen BEV kaufst Du Dir als nächstes Auto? Du scheinst sehr begeistert zu sein.
Das kann ich dir tatsächlich nicht sagen, da ein Neukauf in den nächsten ca. 3-4 Jahren eigentlich nicht ansteht.
Als kürzlich unser Bus zur Diskussion stand, war das Tesla Model 3 aber als Alternative nicht unrealistisch. Warum es dazu nicht kam, hab ich im entsprechenden Thread ja kund getan

Mal ne Frage an die Verbrenner Fraktion:

Wie lange benötigt Ihr für eine Strecke von 1.000 Kilometer? Inkl. Tankstopps & Pausen?

Sind es eher 8, oder 9 oder 10 oder 11 Stunden?
Ich bin schon mehrfach ziemlich genau 1.000km am Stück gefahren.
Mein Rekord liegt bei 10 Stunden, ich habe auch schon 16 gebraucht. Meistens war es aber um die 12 Stunden. Also von Abfahrt bis Ankunft inkl. Pausen

zumindest bei langen Urlaubsfahrten mit Wohnwagen
Sicher für ein BEV nicht die geeignetste Urlaubslösung.

Für mich käme maximal ein kleines E-Auto als Zweitwagen infrage.

Mein Reden. In den allermeisten Fällen ist ein BEV als Zweitwagen absolut alltagstauglich. Macht natürlich nur Sinn, wenn eh zwei Autos im Haushalt sind.
 

michnus

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Mal ne Frage an die Verbrenner Fraktion:

Wie lange benötigt Ihr für eine Strecke von 1.000 Kilometer? Inkl. Tankstopps & Pausen?

Sind es eher 8, oder 9 oder 10 oder 11 Stunden?

Wir sind vor 3 Jahren in 8h und 20 Minuten nach Südtirol auf die Seiseralm gefahren. Das waren 780km. Da gab es nach rund 380km eine längere Mittagspause von 35 Minuten, wo wir gegessen haben. In der Zeit hätte natürlich auch ein E-Auto geladen werden können. (Aber wäre ich bei einem Schnitt von 136km/h mit einem Enyaq 380km weit gekommen?)
150km vor dem Ziel gab es nochmal eine 5 Minuten Pinkelpause.
Tanken und in der Tankstelle bezahlen (was für einige hier ja schon einen unheimlichen Aufwand und altmodisch zu sein scheint) musste ich die ganze Strecke nicht.
Auch klar: hätte die Fahrt durch Ladezeiten und niedrigere Tempo 1,5 Stunden länger gedauert, dann wäre es nicht schlimm gewesen. Aber das war ja auch nicht Deine Frage.

Rechnen wir diese Strecke aber mal so, wie es den E-Fahrern (speziell die neuen Modelle aus dem VW-Konzern) empfohlen wird.
Man fährt früh mit 100% Akku los und steuert nach ca. 250km die erste Ladesäule an. Ein wenig Sicherheit muss ja eingeplant werden und nach 250km sind mindestens 50kwh verbraucht. Ruhige Fahrweise angenommen. Nun soll man möglichst nur bis 80% laden, da drüber die Ladezeiten sehr lang werden. Heißt: der nächste Stopp liegt dann schon bei rund 170-180km an. Wieder rund 40 Minuten einplanen.
Dann liegen aber noch rund 350km vor uns. Also mindestens nochmal eine lange Pause.
Da seh ich schon große Unterschiede zum Verbrenner. Ob man die Zeit hat oder nicht und ob das nun schlimm ist oder nicht. Der Unterschied ist riesig.

Bei der ganzen Betrachtung geh ich jetzt mal davon aus, dass immer eine Säule zum Laden leer ist (ist das in wenigen Jahren zur Urlaubszeit auch noch so?) und dass der Akku 100% Leistung hat.
Angenommen, der Akku verliert in 5-7 Jahren 20 Prozent Kapazität.
Dann kannst Du das bei den oben errechneten Abschnitten bis zur nächsten Pause noch abziehen. Das macht dann bestimmt Spaß.

Ich gehe bei dem Beispiel bewusst von den E-Fahrzeugen von Skoda und/oder VW aus. Auch wenn einige hier missionarisch Tesla vertreten (wahrscheinlich macht deren Forum nicht so viel Spaß?) ist das ja noch hauptsächlich ein Skoda-Forum u d ich glaube, Du hast auch einen Enyaq bestellt.
Also liebe Tesla-Freunde. Nicht gleich zubeisen, bei Euch funktioniert das natürlich alles schon besser.

@Oberleinsiedler : Dir dann viel Freude mit dem Enyaq! Und berichte bitte öfter, wie das in der Praxis mit der Reichweite funktioniert. Aber bitte hier und nicht im Tesla-Forum. Da tummele ich mich als Skodafahrer nicht rum :D
 

Octavian62

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Reichweite ist ja häufig ein Thema.
Ja, das stimmt. Aber ist Dir mal aufgefallen, dass das kein Thema für diejenigen zu sein scheint, die im täglichen Alltag bereits mit einem BEV unterwegs sind? Weil die WISSEN, dass es kein Thema ist.

Und das hat nichts damit zu tun, dass ich einen Tesla fahre. Dort wo sich mein Model S zu 95% bewegt gibt es keine SuC von Tesla. Ich lade also genaus wie @Erzi es könnte in der Firma oder Zuhause. Gut, Zuhause habe ich den Vorteil einer eigenen Wallbox und der nächste öffentliche Lader ist 15 KM von mir entfernt. Wenn es nicht die Möglichkeit gäbe in der Firma und/oder Zuhause zu laden, dann hätte ich vermutlich auch kein BEV.
 

Oberleinsiedler

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@michnus et all

wir sind mit unserem MINI Clubman des Öfteren eine vergleichbar lange Strecke wie Du gefahren.
Allerdings aus der Oberpfalz in die Nähe von Rendsburg.
Wir hatten Anreisezeiten von knapp über 6h (da waren wir selber baff) und im Normalfall irgend etwas zwischen 8 und 9 Stunden und in einem Extremfall auch mal etwas mehr als 12 Stunden.

Alles Haustür zu Haustür inkl. aller Stopps.

D.h. verkehrsbedingt ist da alles drin. Und es wird mit dem MEB Fahrzeug vermutlich nicht viel langsamer sein.
Einzig großer Unterschied: Um effektiv unterwegs zu sein, sollte man unter 10% SoC kommen, d.h. die Stopps werden mir vom Navi (einer beliebigen App) vorgeschrieben.

Ich denke im Alltag wird der Unterschied (lässt man mal Tesla, Taycan, ...) etc. aussen vor, nicht relevant länger sein.
Im Flieger haben wir die Hinstrecke (+ Leihwagen) door to door einmal in 4h20 geschafft!
Aber nur weil wir mit NUE einen kleinen familiären Airport vor der Haustür haben wo man schnell durch die Kontrollen ist.

Ich denke, dass wir irgendwann im Sommer eine Tour mit dem Enyaq in den Norden bestreiten werden.
Dann kann ich definitiv eine ErFAHRung aus der Praxis berichten.

Bis dahin.
Es bleibt spannend

Michael
 

Octavian62

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Dann kann ich definitiv eine ErFAHRung aus der Praxis berichten.
Wäre ich dran interessiert. Noch steht der Nachfolger für den Karoq nicht definitiv fest. Zumindest von der Optik gefällt mir der Enyaq recht gut und ich hoffe demnächst auf eine Probefahrt bei meinem Škoda Autohaus.
 

michnus

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@michnus et all

wir sind mit unserem MINI Clubman des Öfteren eine vergleichbar lange Strecke wie Du gefahren.
Allerdings aus der Oberpfalz in die Nähe von Rendsburg.
Wir hatten Anreisezeiten von knapp über 6h (da waren wir selber baff) und im Normalfall irgend etwas zwischen 8 und 9 Stunden und in einem Extremfall auch mal etwas mehr als 12 Stunden.

Alles Haustür zu Haustür inkl. aller Stopps.

D.h. verkehrsbedingt ist da alles drin

Ich denke, dass wir irgendwann im Sommer eine Tour mit dem Enyaq in den Norden bestreiten werden.
Dann kann ich definitiv eine ErFAHRung aus der Praxis berichten.

Bis dahin.
Es bleibt spannend

Michael
Ich freu mich auf Deine Berichte.

Natürlich kann es verkehrsbedingt auch mit dem Verbrenner seeehr lange dauern, bis man da ist. Aber auch ein E-Fahrzeug steht dann in diesen Staus und kann die Zeit nicht zum Laden nutzen. Da werden dann aus den 12h mit dem Mini vielleicht 14 mit dem Enyaq.
 

Erzi

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Was macht man eigentlich wenn man 2 km vor der Ausfahrt im kalten Winter in einen Stau gerät und der Akku ist schon fast leer. Frieren und später herunter fahren oder nicht frieren und später abschleppen lassen. Interessant für die Zukunft wo ja alle E-Autos fahren. Und dann wohl auch mehr Fahrer genau dieses Problem haben könnten. Wie lädt man auf der Autobahn in so einem Fall nach oder wie verhält man sich da?

Ist nur mal so ein Gedanke von mir. Und sicher kann dem Verbrenner der Sprit ausgehen, aber den kann man relativ einfach mit einem Kanister wieder zum Fahren bewegen.
 

TheSmurf

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Ach Leute wir drehen uns im Kreis. Es ist klar, daß man mit einem Enyaq 80 eine 1000km Strecke im Winter von Hamburg bis Südtirol halt länger brauchen. Auch mit dem Tesla plant man da mehr ein.
Es ist einfach eine Frage der Bedürfnisse. Ich nehme die Mehrzeit auf der Langstrecke in Kauf, da es schlicht nicht so oft vorkommt. Wer jetzt täglich 800km fährt oder einen 1500kg Wohnwagen sein eigen nennt… dann würde ich es mir auch überlegen.
Im Alltag ist das Laden aber kein Problem und eher komfortabler als tanken.
Und genau das muss man unterscheiden, auch was Überdachung etc angeht.
Klar, wenn ich an einen SuC komme, wäre ich bei Schietwetter dankbar für eine Überdachung, aber beim 11kW Lader auf dem Parkplatz ist es eigentlich egal. Und selbst am SuC stöpselt man an und setzt sich wieder ins Auto.
Also viele Probleme entstehen gar nicht im echten Leben. Ich habe mir vorher so viele Gedanken gemacht, was ist wenn… ich habe vor längeren Fahrten (beim e-up! ist das alle über 100km) habe ich Planungen aufgestellt und ständig geschaut. Im Endeffekt haben sich viele Dinge als völlig unbegründet rausgestellt.

@Erzi Ich denke einfach man bewahrt sich etwas Reserve.. bei beiden Konzepten. Mit 10% Rest (ca. 8kW) kann ich schon noch eine ganze Weile dafür sorgen, daß ich dem Erfrierungstod entkomme.
 

i2oa4t

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Was macht man eigentlich wenn man 2 km vor der Ausfahrt im kalten Winter in einen Stau gerät und der Akku ist schon fast leer.
Ich verstehe zwar dein Punkt, aber was machst Du wenn dir das mit Restreichweite 0 beim Benziner passiert? Und ja, ich weiß dass es Reservekanister gibt, aber das Problem ist durchaus auch bei den Herstellern von E-Mobilen bekannt (Projekt Hyundai Ioniq Mobile Charger: Versorgung liegengebliebener Elektrofahrzeuge mit leerer Batterie).

Grundsätzlich verstehe ich zwar einige Bedenken, aber jeder hat doch die Möglichkeit das Auto nach seinen Bedürfnissen zu kaufen. Ich bräuchte auch keinen Superb im Alltag, aber der Komfort ist angenehm und kann mir ein Fabia auf der Autobahn nicht bieten.
 

Erzi

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Hier gehts eigentlich nicht um "ABER".

Ich will einfach nur meine Bedenken äußern und mir Lösungen der von mir aufgeworfenen Probleme hören.

Was ich mir kaufe oder ich selbst fahre spielt da eigentlich gar keine Rolle. Und das sich jeder das kauft was ihm am besten gefällt ist ja völlig klar.

Wie gesagt mir gefallen die E-Autos recht gut. Habe schon einige bewegt und weiß zumindest wie es sich anfühlt so ein Auto zu fahren. Aber Alltagspraxis habe ich keine und werde ich so schnell auch keine bekommen. Ohne Lademöglichkeit zu Hause ist für mich so ein Fahrzeug nicht vorstellbar. Nur davon abhängig zu sein das ich immer bis zur Arbeitsstelle komme und dort dann Glück habe das eine Säule für mich frei ist, macht mich nicht glücklich.
 

eenmeisje

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Schön wäre auch, bei flächendeckendem Bau von Ladesäulen Steckerstandards einzuführen. Das würde manchem Hersteller wegen der Wirtschaftskonkurenz zwar nicht gefallen. Aber mein Nachbar musste 4 Säulen hier in Dresden anfahren, bis er eine gefunden hatte, wo's passt. Neues Auto und die Suche ging los?
 
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