Sammelstrang zur Elektromobilität

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tehr

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Octavian62

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Das ist schon wieder vom Tisch:
Sehr gut! Aber hat die Arbeitsebene so wenig andere Arbeiten zu erledigen, dass sie sich aus Langeweile so ein Entwurfpapier einfallen lassen? :whistling:
 

michnus

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Ganz einfach. Wer den Artikel liest, wird schnell feststellen worum es geht, nämlich um die sog. Spitzenglättung. Also zu Zeiten, wo es zu einer Überlastung des Stromnetzes angeblich kommen kann. Und warum kann es möglicherweise zu einer Überlastung kommen? Weil das Stromnetz nicht genügend ausgebaut ist. Und warum wird das Stromnetz nicht weiter ausgebaut, da die deutsche Politik doch so dringend die Energiewende schaffen möchte? Um die Kosten für den Netzausbau für den Netzbetreiber so gering wie möglich zu halten.
/QUOTE]

Das Netz ist für den ganz normalen Verbrauch ausgelegt und hält da auch noch gewisse Reserven bereit.
Warum sollten die Konzerne Milliarden in einen Netzausbau investieren? Nur weil gerade EU, Regierung und ein paar Verbraucher völlig vernarrt in E-Mobilität sind?
Vielleicht hat man bei den Konzernen ja Angst, dass es genauso ein Hüh und Hott wie bei der Atomkraft gibt. Erst ja, dann nein, dann wieder ja und zum Schluss wieder nein.

Und außerdem hat man doch immer den ganzen Tag Zeit zum Laden. Nachts, während der Arbeit, beim Einkaufen, während des Schwimmtrainings..... Da wird doch die eine Stunde, wo man eben mal keine 11Kwh nachladen kann zu verkraften sein.
 

Lutzsch

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Unser Planwirtschaftsminister mal wieder in Aktion. Planwirtschaft wohin man schaut.
Wieso soll bei einer freien Vertragsgestaltung einem Stromanbieter nicht erlaubt sein, einem Kunden so einen Vertrag anzubieten? Dieser hat dann die Möglichkeit ja oder nein zu sagen. Nur nicht in der deutschen Planwirtschaft. Hier muss dringend ein Ministerium paternalistisch einschreiten, um den armen Verbraucher zu schützen, sprich entmündigen.
Wann wird dieser Depp eigentlich gestoppt? Meinetwegen kann er dann täglich bei Anne Will einreiten.

Altmaier hat am selben Tag seine "Leute" zurück gepfiffen: https://www.welt.de/wirtschaft/arti...os-Altmaier-hat-es-sich-anders-ueberlegt.html
 

Ehle-Stromer

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Das Netz ist für den ganz normalen Verbrauch ausgelegt und hält da auch noch gewisse Reserven bereit.
Was ist denn heute noch normal? Normal war Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken, die relativ gleichmäßig übers Land verteilt waren.
Jetzt gibt es jede Menge erneuerbarer Energien, vorrangig im Norden des Landes, die auch der Süden gern mit verbrauchen möchte. Leider sind sie Übertragungsnetze hierfür nicht ausgelegt. Abhilfe schaffen könnten Windkraftanlagen im Süden, wie im Norden, das will der Süden aber nicht und verhindert somit viele neue mögliche Windparks.
Abhilfe soll ein milliardenschwerer Netzausbau schaffen, wie SüdLink, SüdostLink, NordLinke etc. pp., damit der Süden auch Grünstrom aus dem Norden bzw. sogar aus Norwegen beziehen kann.
Ich finde das eine irrsinnige Geldverschwendung auf dem Rücken des Steuerzahlers, zugunsten der Stromkonzerne.
Sinniger und wesentlich nachhaltiger wäre es gewesen, diese Milliarden in die Förderung von Photovoltaik zu stecken, so dass jedes Dach in Deutschland möglichst eine PV-Anlage, nebst Speicher, besitzt und der Strom dort erzeugt wird, wo er auch verbraucht wird. Das wäre natürlich ein Fiasko für die Stromkonzerne, weil hier Umsatz und Gewinn in Größenordnungen schrumpfen würden.
 

Octavian62

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Sinniger und wesentlich nachhaltiger wäre es gewesen, diese Milliarden in die Förderung von Photovoltaik zu stecken, so dass jedes Dach in Deutschland möglichst eine PV-Anlage, nebst Speicher, besitzt und der Strom dort erzeugt wird, wo er auch verbraucht wird. Das wäre natürlich ein Fiasko für die Stromkonzerne, weil hier Umsatz und Gewinn in Größenordnungen schrumpfen würden.
Für diesen Satz Zustimmung zu 100%. Wenn man WIRKLICH das politische Ziel hat und sich an Klimaabkommen halten will, würde ich nur noch Baugenehmigungen erteilen für Gebäude, auf deren Dach eine PV-Anlage installiert ist. Bei den heutigen Preisen ein Kostenfaktor beim Bau eines neuen Gebäudes, der nahezu zu vernachlässigen ist. Aber will die Politik die Energiewende wirklich? Das so etwas nicht von heute auf morgen geht ist mir schon klar. Ich vermisse jedoch verlässliche und zukunftweisende Entscheidungen von Seiten der Politik. Denn nur sie kann die Rahmenbedingungen in Form von Gesetzen vorgeben.
 

Lutzsch

Tesla Flüsterer
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Du kannst Dir Deinen VNB nicht frei aussuchen.
Völlig richtig. Frei auswählen kann sich der Endkunde seinen Stromanbieter. Der Stromanbieter ist der direkte Vertragspartner des Endkunden. Wie sich der Stromanbieter mit dem VNB über die Netznutzung und etwaige Regularien verständigt, kann dem Endkunden relativ wurscht sein.
 

tehr

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Wie sich der Stromanbieter mit dem VNB über die Netznutzung und etwaige Regularien verständigt, kann dem Endkunden relativ wurscht sein.
Wie sich der Kunde des Stromanbieters die Netznutzung vorstellt ist dem VNB relativ wurscht, da die notwendigen Investionen in keinem Verhältnis zu eventuell möglichen Mehreinnahmen stehen. Aktuell verzichtet mein VNB auf die Regelung von 11-kW-WBs. Ob es immer so bleibt, steht in den Sternen.
 

Octavian62

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Interessantes Projekt zum Wasserstoff:
Interessant auf jeden Fall, aber kein Combi und 1000 KM am Stück schafft er auch nicht. Und einen Anhänger ziehen geht mit Sicherheit auch nicht. :whistling:
 

Tuba

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Ach. Musk hat aus der Hüfte das Model S produziert?
 

Octavian62

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Ach. Musk hat aus der Hüfte das Model S produziert?
Wie kommst Du jetzt auf den? Was hat er mit einem Wasserstoffauto zu tun? Interessant ist aber, dass in ganz vielen Diskussionen "Musk" wie eine Maßeinheit herhalten muss.
Und den Smilie hast Du gesehen?
 

Tuba

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Ich stelle in diesem Thread immer häufiger fest, dass

- batteriebetriebene Fahrzeuge verteidigt werden, egal welche Anmerkung von wem auch immer kommt,
- Stromer-Kritikern immer wieder dringend geraten wird, doch die Zeit arbeiten zu lassen, Rom ist ja auch nicht an einem Tag erbaut worden,
- alternativen Antrieben keinerlei Zukunftschance gegeben wird, weil ja dieses und jenes gar nicht gehen kann,
- technische Bedenken an Akkus und Ladetechnik beiseite gewischt werden und der jeweilige Poster gleich zu den Bedenkenträgern und - im Wiederholungsfall - Ewiggestrigen gestellt wird
- Wortspiele und ironische Anmerkungen nur den Akku-Befürwortern gestattet sind, im Umkehrungsfall aber unangebracht sind,
- der Thread "Vorteile und Segen der Akkumobilität" heißen sollte, weil Kritik an der batteriebetriebenen Fahrzeugtechnik unerwünscht ist.

In diesem Sinne.
 
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Rana arboreum

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@Tuba Wobei das nicht nur hier so ist, das ist auch an anderen Orten vergleichbar. Ein paar wenige Schreiber fallen mir allerdings schon immer wieder positiv hier auf, weil sie Kritik zulassen und auch damit umgehen können und auch bereit sind darüber zu sprechen - aber das sind leider eher wenige.
 

TheSmurf

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Naja, ist der Prototyp eines Forschungszentrums! Also eine Menge kreativer Ideen die so 1:1 nicht umsetzbar sind, was nicht bedeuten soll, daß es Unsinn ist. Mich hätte noch die Größe der Stützbatterie interessiert und ob eine externe Beladung per AC möglich wäre. 15.000€ sind natürlich eine Ansage... das Konzept in etwas klassischerer Form (wo auch mein Vater ein- und aussteigen könnte) mit etwas Kofferraum, wäre sicher was für die Stadt und das Umland. Reichweite genug um auch mal zur Oma zu fahren! Das wird dann sicher nochmal etwas teurer, dennoch akzeptabel.

Der Verbrauch hat mich allerdings etwas erstaunt... 1,6kg sollen für 400km reichen, also 0,4kg für 100km. Bei ca. 33kWh pro kg sind das also pro 100km 13,2kWh. Aktuell kostet das Kilogram 9,50€. Für 100km muss man also 3,80€ zahlen was in reinen Strom (bei 29Cent pro kWh) auch ca. 13kWh preislich ergibt. Schön zu sehen, daß das also zumindest identisch ist. Ich finde halt nur 13kWh für ein solches aerodynamisch optimiertes Leichtfahrzeug nicht unbedingt sparsam.
Bezüglich des letzten Abschnittes sollte man noch bedenken, wieviel Energie zugefügt werden muss um 1kg grünen Wasserstoff zu erzeugen!

Ich fände halt bei Wasserstoff extrem wichtig, daß die Batterie, auch bei einem solchen Kleinstfahrzeug dennoch mindestens 15kWh Kapazität haben müsste. So wäre der Spagat zwischen Langstreckentauglichkeit, Kosteneffizienz und Ökologie gegeben.
 

Tuba

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Ja, es ist ein EXPERIMENTALFAHRZEUG. Ein EINZELSTÜCK! Aber leider ist es hierzuthread Usus geworden, alternative Antriebe, die NICHT 3 Lichtjahre Reichweite aus einer AAA-Batterie ziehen, erstmal lächerlich zu machen. Und wenn es einer (ich) auch nur ansatzweise wagt, Musk zu nennen ... Um Gottes Wilen! Grenzt es an Blasphemie, den Namen auch nur zu schreiben? Manchmal kommt es mir so vor.
 
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TheSmurf

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Ok... ich wusste nicht, daß eine Diskussion darüber unerwünscht ist! Sorry....
 

Octavian62

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Und wenn es einer (ich) auch nur ansatzweise wagt, Musk zu nennen ... Um Gottes Wilen! Grenzt es an Blasphemie, den Namen auch nur zu schreiben? Manchmal kommt es mir so vor.
Du kannst Musk so oft schreiben bis Du Blasen an den Fingern hast. ;)
Es sollte allerdings zum Kontext passen.
In diesem Fall hat der Name "Musk" genauso viel mit der Studie für das Wasserstoffauto zu tun wie der Name "Adenauer".
 
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