Sammelstrang zur Elektromobilität

Diskutiere Sammelstrang zur Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Und in dem Fall könnte ein Teil der Akkus sogar als Netzpuffer zur Verfügung stehen. Für eine (weltweite) Standardisierung ist jedoch wohl eh zu...

i2oa4t

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Und in dem Fall könnte ein Teil der Akkus sogar als Netzpuffer zur Verfügung stehen.
Für eine (weltweite) Standardisierung ist jedoch wohl eh zu spät.
 

Octavian62

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Für MICH würden ein Wechselakku nur für die Langstrecke taugen. Ich lade doch lieber immer dann, wenn ich mein Auto nicht brauche. Wenn es Zuhause unter dem Carport steht oder in der Firma in der Tiefgarage. Und ich muss noch nicht einmal Zeit extra dafür aufwenden. Bei einem Wechselakku müsste ich ja erst - wie zu Verbrennerzeiten die Fahrt zur Tanke - irgendwo hinfahren um den Akku zu wechseln. Dafür wäre mir meine Zeit schlicht zu kostbar.
Wenn es ein Kombination gäbe, also selber laden können UND ggf. wechseln, und sich alle Hersteller auf einen Standard einigen könnten oder die Gesetzgebung das so vorschreiben würde - why not?
 

Jason_V.

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Jain. Ich bin bei dir, wenn in Erwägung gezogen wird, dass auch mal jemand zur Wechselstation kommt, und dann leer ausgeht. Das wird aber nicht der Fall sein. Also wird die Vorhaltung an Akkus vermutlich höher liegen. Warum nur vermutlich? Weil es da natürlich noch keine belastbaren Zahlen gibt. Zumindest in der Anfangszeit wird der Faktor erheblich größer sein und dann nach entsprechender Analyse sinnvoll angepasst werden.
Beispiel zur Erklärung: Spritvorrat an Tankstellen oder Bargeld im Geldautomaten. Beide sind erheblich mehr gefüllt als durchschnittlich zur nächsten Befüllung benötigt wird - weil eben Spitzen abgefedert werden müssen.

Hingegen sehe ich bei einer Akkutauschstation nicht zwingend einen Schnelllader als erforderlich - das aber natürlich auch in Abhängigkeit der tatsächlichen vorgehaltenen Akkuanzahl. Und man sieht: Je mehr man sich eine „einfache“ Sache annimmt, desto komplizierter wird es dann in der Praxis doch wieder.

Der Vergleich ist ein wenig schwierig, finde ich.
Akkus sind in ihrer Form deutlich mehr gebundenes Kapital
Akkus müssen nahe 100% konditioniert vorgehalten werden
Werden die Akkus nun getauscht oder wird auch mal ein Akku entnommen ohne dass einer zurückgegeben wird? Wenn es eine reine Wechselstelle ist, passt der Vergleich sowieso nicht.
Und wieso ist kein Schnelllader erforderlich? Mit den Wechselakkus ist nur Geld verdient, wenn sie bereit für den Kunden sind und nicht wenn sie mit halbem Ladestand an einem Ladegerät hängen.

Ich glaube auch nicht an Wechselakkus, aber ein (theoretischer) Vorteil wäre, dass man die Akkus dann laden kann, wenn genug Ökostrom zur Verfügung steht. Also tagsüber bei Sonnenschein und/oder wenn ein kräftiger Wind weht. Die Ladesäule muss immer Strom bereit stellen. Auch Nachts bei Windstille.

Sehe ich nicht so. Die Akkus lädst du, wenn du sie zurück bekommst, um sie schnellstmöglich wieder für den nächsten Kunden zu haben.

Und in dem Fall könnte ein Teil der Akkus sogar als Netzpuffer zur Verfügung stehen.
Für eine (weltweite) Standardisierung ist jedoch wohl eh zu spät.

Kann ich mir ebenso nicht vorstellen.

In eurer Phantasie müssten diese Wechselstellen von der Caritas betrieben werden. Niemand, der mit sowas ernsthaft Geld verdienen möchte, wird folgendes tun:

- ich puffere damit das Netz bei Spitzenlasten, auch wenn dann Kunden vor meiner Tür stehen die ich vielleicht nicht bedienen kann
- ich lade die Akkus nur zu bestimmten Zeiten mit Ökostrom, die Kunden werden es verstehen wenns frische Akkus erst nach der sonnigen Vormittagsspitze gibt
- ich lade die Akkus mit einem Schnarchlader. Die Kunden wollen an Ladesäulen nicht warten, aber bei mir in der Wechselstube bestimmt
 

michnus

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Deswegen hatte ich auch ein "theoretisch" in Klammern gesetzt ;)
Freiwillig würde das sicher keiner machen.

Aber bei der ganzen Mobilitätswende wird so viel mit Zwang und Regulierung gearbeitet, dass man auch das Laden mit ausschließlich Ökostrom erzwingen könnte/sollte.

Was nützt die schöne grüne Mobilität, wenn die Masse Nachts dreckigen Strom oder Atomstrom aus Frankreich lädt? Ich weiß, dass Argument kam schon oft und es wollen auch nicht alle hören. Aber natürlich muss man das in der Betrachtung der E-Mobilität immer mit einbeziehen, wenn man diese Wende tatsächlich aus Umweltgründen erzwingen möchte und/oder gut heißt.
Diese Betrachtung ist natürlich unabhängig davon, ob man Autos normal lädt oder mit Wechselakkus betreibt. Im zweiten Fall wäre es wahrscheinlich nur etwas leichter umsetzbar.
 

Jason_V.

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Ob man ein unternehmen dazu zwingen kann, reinen Ökostrom zu nutzen? Bin ich mir nicht sicher.
Das Unternehmen könnte allerdings seine Akkus rund um die Uhr mit zertifiziertem Ökostrom laden. Wir machen das z.B. so.
 

SuperB 2002

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Ihr vergesst die Autobauer. Wollen diese einen einheitlichen Standard bei den Batterien, damit dann alle Fahrzeuge gleich aussehen. Denn die Akkupacks wiegen eine ganze Menge und nehmen obendrein Platz weg. Daher sind die Konstrukteure bestrebt, die Batterien so zu platzieren, dass sie für einen schön tiefen Schwerpunkt sorgen. Allerdings müssen Sicherheitsaspekte beachtet werden, denn man muss ja vermeiden, dass die Dinger nicht bei jedem kleinen Bordsteinklatscher offen liegen. Das bedeutet also, dass die Ingenieure das gesamte Chassis um die Batterie herumkonstruieren. Da nerven natürlich Austauschsysteme.
Mal angenommen alle Verbrenner hätten den gleichen Motor, so wäre das den mit den Austauschakkus. Will doch keiner.
 

Jason_V.

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PLUS was früher der Motorenbau war, ist heute die Akkuentwicklung. Da werden die führenden Hersteller ihre Stellung auch nicht so einfach aufgeben für einen wechselbaren Standard.
 

michnus

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Ob man ein unternehmen dazu zwingen kann, reinen Ökostrom zu nutzen? Bin ich mir nicht sicher.
.

Wenn man konventionellen Strom unverhältnismäßig teuer macht und Ökostrom subventioniert, dann geht schon was. Macht man doch momentan bei Benzin/Diesel genauso und fördert gleichzeitig mit Milliarden die E-Mobilität.

Was ist doch einer der Lieblingsslogans der E-Freunde: Mann muss nur wollen und eingetretene Pfade verlassen. ;)
 

fredolf

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Da keine Einheitsautos gebaut werden, wird auch die Geschichte mit den Wechselakkus allein aufgrund der Vielfalt nicht klappen können.
Beim Verbrenner geht es ja ganz gut:
Als kleinsten gemeinsamen Nenner werden die mit genormtenm Kraftstoff betrieben und haben Einfüllstutzen, die überall passen.
Das war es aber auch schon.

Bei den Ladeanschlüssen von E-Autos wird das Kompatibilität langsam besser.


Dass allerdings letztendlich genormte Batterien mit mehreren 100kg Gewicht (besser ist die aktuelle Technik bei einigermaßen Reichweiten nun mal noch nicht) bei den Autos aller Hersteller zum Wechseln geeignet sind und daher einen sehr großen Einfluss auf die Konstruktion des Autos haben, halte ich für unwahrscheinlich.
Hinzu kommt, dass die Batterien letztendlich die Reichweite und z.Teil auch die mögliche Leistung bestimmen.
 

Tuba

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Was ist doch einer der Lieblingsslogans der E-Freunde: Mann muss nur wollen und eingetretene Pfade verlassen.
Wenn zwei das gleiche tun, ist das immer noch nicht das selbe ...
 

TheSmurf

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Wenn zwei das gleiche tun, ist das immer noch nicht das selbe ...
Heißt das du akzeptierst die Vorteile der BEV's wenn ich aufhöre gegen Wechselakkus zu argumentieren?

Wenn ihr diese Pfade betreten wollt, dann macht es doch! Nio will es doch hier in Deutschland bald anbieten. Ich halte euch nicht auf... Der Nio ET7 sieht sogar richtig gut aus, ein wenig Inspiration aus Palo Alto kann man erahnen.
Wie bei Tesla wird auf den Wechselstationen aber der Markenname stehen und es eben nur exklusiv für Nio gehen.

Es geht beim Wechselakku einzig um Standzeit... das ist der einzige effektive theoretische Vorteil gegenüber dem BEV. Gegenüber dem H2EV wäre der Vorteil noch, daß man sich im Alltag die Möglichkeit erhält selbst aufzuladen. Also Im Endeffekt geht es um Wechsel vs. sehr schnell laden. Die Ökobilanz wird auf jeden Fall schlechter ausfallen beim Wechsel!
 

Rana arboreum

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Octavian62

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Das klingt nicht gerade förderlich:
Ein deutliches Zeichen dafür, welch gute Lobbyarbeit die Energiekonzerne leisten. Mich würde es nicht wundern, wenn Herr Altmeier nach seiner politischen "Karriere" in dem Bereich einer lukrativen Beschäftigung nachgeht.
Beispiele für so etwas gibt es ja zuhauf z.B. in Form von Herrn Wissmann.
 

Redfun

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Ist jetzt genau warum falsch ? Auch in Oelkrisenzeiten wurde in der BRD der Kraftstoff kontigentiert, es gab auch Fahrverbote.
 

Rana arboreum

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Diese Fahrverbote waren aber planbar: Autofreie Sonntage.
Würde eine solche Regelung, wie sie da diskutiert wird - ist ja nur eine fixe Idee und noch lange nichts Reales - dann würde deine Fahrt zu einem Geschäftstermin, in den Urlaub, ... unplanbar werden.
Daher kann ich mir sowas auch nicht ernsthaft vorstellen.
 

Redfun

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Kommt wies kommt. Urlaub und Geschaeftstermine sind eh Coronabereinigt, wird hoffentlich insgesamt ruhiger werden auf den Strassen.
 

Octavian62

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Ist jetzt genau warum falsch ?
Ganz einfach. Wer den Artikel liest, wird schnell feststellen worum es geht, nämlich um die sog. Spitzenglättung. Also zu Zeiten, wo es zu einer Überlastung des Stromnetzes angeblich kommen kann. Und warum kann es möglicherweise zu einer Überlastung kommen? Weil das Stromnetz nicht genügend ausgebaut ist. Und warum wird das Stromnetz nicht weiter ausgebaut, da die deutsche Politik doch so dringend die Energiewende schaffen möchte? Um die Kosten für den Netzausbau für den Netzbetreiber so gering wie möglich zu halten.

Wie wichtig aber für die angeblich gewollte Energiewende der Ausbau des Stromnetzes ist, betont sogar Bundesminister Altmaier auf der Internetseite seines Ministeriums. Er hat es sogar zur "Chefsache" gemacht.

Und wie @Rana arboreum bereits geschrieben hat, sind für den Endverbraucher die Zeiten einer Abschaltung nicht planbar. Schlimmstenfalls kannst Du am nächsten Tag halt nicht zur Arbeit fahren.
 
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tehr

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Ist das nicht einfach die Forderung nach regelbaren Wallboxen für den einfachen Bürger formuliert? Wenn das Auto nicht mit 22 kW laden kann, dann kann der Stromnetzbetreiber die Ladeleistung drosseln. Dann wird statt mit 22 kW vielleicht nur mit 6 kW geladen.
 
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Octavian62

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Ist das nicht einfach die Forderung nach regelbaren Wallboxen für den einfachen Bürger formuliert?
Eine der Bedingungen für die Förderung der regelbaren Wallboxen ist doch schon die Abregelung auf 11 kW.
Wenn das Auto nicht mit 22 kW laden kann, dann kann der Stromnetzbetreiber die Ladeleistung drosseln.
Eine Wallbox die mit 11 kW lädt muss dem Netzbetreiber angezeigt werden, eine mit 22 kW muss durch den Netzbetreiber sowieso genehmigt werden. Durch den wird VOR der Genehmigung oder Ablehnung eine Netzverträglichkeitsprüfung durchgeführt.
 

Tuba

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Das kann doch alles eh nicht Realität werden, wozu also aufregen? Nach einhelliger Meinung in diesem Thead beanspruchen doch alle Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen in D nur zusätzliche Leistung im Promillebereich. Da kann es doch gar keine zusätzliche Netzlast geben.
 
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