Sammelstrang zur Elektromobilität

Diskutiere Sammelstrang zur Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Ein bisschen Sachlichkeit würde Dir sicher gut zu Gesicht stehen. Das war durchaus sachlich. Du unterstellst, im obigen Zitat, andere User...

  1. Cordi

    Cordi Moderator
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    Das war durchaus sachlich. Du unterstellst, im obigen Zitat, andere User wollen/ können deine Aussage nicht begreifen. Das kann dann allgemein wohl als dumm bezeichnet werden.
    Wie im obigen Posting von mir gewünscht: Führe doch die Pro&Kontra-Liste weiter. So haben wir klare Aussagen, über die man diskutieren kann. Unterstellungen sind auf Sachebene halt wenig zielführend.
     
  2. Tuba

    Tuba

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    Das ist schlecht nachzuvollziehen, wenn Du sagst:
    Das ist ein Argument? Nee, ne?

    Ich mach das mal farbig, das ist einfacher:
    Die "eine Ladestelle" dachte ich, hätte ich erklärt: Es müssten nicht X Ladesäulen an X verschiedenen Stellen elektrisch versorgt werden, ich kann die Ladetechnik an der "Tankstelle" entsprechend dimensioniert vom Versorger anschließen lassen. Was sicher einfacher zu bewerkstelligen ist als Ladesäulen für je 4-8 Plätze über die Stadt verteilt.
     
  3. Jason_V.

    Jason_V.

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    Den Einkaufspreis der Energie kann ich dir hier nicht nennen.
    Gesamtnutzungsdauer des Systems waren aber, ich meine, um die 10 Jahre.
     
  4. Jason_V.

    Jason_V.

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    Doch, gibt es.
     
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  5. irixfan

    irixfan

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    Auch nur Theoretisch. Das Problem ist hier, wie übrigens bei H2 auch, dass es eben nicht beliebig skalierbar ist. Auch das vorhandenen Tankstellennetz ist nicht ohne Grund einen Ansammlung dezentraler "Energieverteiler", nur eben flüssig. Umso höher die Energiedichte, umso mehr Probleme und Nebeneffekte gibt es zu bedenken. Und seien es auch logistische, wie eine zentrale Ladestelle, wo alle hinwollen/müssen.
     
  6. Tuba

    Tuba

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    Nein, auch praktisch. Ich kann doch einfacher EIN (entsprechend dimensioniertes) "Kabel" zu EINEM Punkt verlegen als dutzende verschiedene Stellen in der Stadt verstreut mit entsprechend vielen Kabeln versorgen (die ja nicht nach amerikansicher Art an Masten, sondern unterirdisch verlegt werden).
     
  7. Lutzsch

    Lutzsch Moderator
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    Die Variante der Wechsel-Akkus halte ich in naher Zukunft als hinfällig.

    Die Ladezeiten an den einschlägigen Ladestationen werden zukünftig nicht länger benötigen als der Tausch eines Akkus mit seiner gesamten Serviceleistung. Ein Grund für die weiterhin sinkenden Ladeleistungen sind sowohl das mehr und mehr in den Markt drängende 800V Netz, erhöhte Schnelladeleistungen von teils jetzt schon 250kW und eine stetige Verbesserung der Zellchemie und der Zellstruktur im Akkumulator. In naher Zukunft werden Ladezeiten von ~ 10 Minuten völlig realistisch sein. Ein Batterietausch wird unter Abwicklung aller Vor- und Nachbereitungen nicht wesentlich schneller realisierbar sein, trägt aber ein Risiko von mechanischen und elektrischen Defekten und zusätzlichem Verschleiß.

    Auch eine Akku-Tauschstation benötigt eine Infrastruktur, im Speziellen auch eine elektrische Infrastruktur um die erforderlichen Wechselakkus auch bei Bedarf in kurzen Zeitfenstern zu laden. Dementsprechend ist auch dort, ähnlich einem Ladepark mit Schnelllader, ein leistungsstarker Netzanschluss aus der Mittelspannungsebene mit den notwendigen Transformatorstationen unentbehrlich. So betrachtet, benötigt die Akku-Tauschstation eine ganz ähnliche Anbindung an die elektrische Infrastruktur wie ein Ladepark selbst.

    Unter ökologischen Aspekten ist das Prinzip des Wechselakkus fatal. Aktuell benötigt ein BEV einen Akku der im besten Fall die Auto-Lebenszeit übersteht. Im Tauschprinzip benötigt dann ein BEV die dreifache Anzahl an Batterien. Hinzu kommt die weitere Infrastruktur um die Tauschstationen aufzubauen, auszurüsten und zu betreiben. Darüber hinaus entsteht ein Personalbedarf. Alles klassische Kostentreiber für Verbraucher und Betreiber die betriebswirtschaftlich gegen solch ein Konzept sprechen.

    Auch unter technischen Aspekten halte ich den Wechselakku als hinfällig. Eine Standardisierung der Fahrbatterie führt zur technischen Stagnation und gilt als Blockade des technischen Fortschritts aufgrund der Limitierung elektrischer Parameter. Ähnlich dem Vergleich, als dass der Ottomotor nur 3 Zylinder mit 1,5 Litern Hubraum besitzen dürfte.

    Der deutsche Ingenieur hat den Fauxpas sicher schon durchschaut und in Folge die Batterietauschstation als Lösung für die Zukunft abgewählt.
     
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  8. Tuba

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    Geeichte Glaskugel?

    ...weil ... ?
     
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  9. fredolf

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    um wieviel besser sind die real verwendeten LI-Akkus in den gut 10 Jahren, wo es den Tesla S gibt, geworden?
    (Stichworte: Alterung, Gewicht/kwh, Temperaturabhängigkeit beim Laden und Entladen)
     
  10. Lutzsch

    Lutzsch Moderator
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    Realist ohne Verzweiflungserscheinungen.
    Eine Batterie im BEV für den aktuellen Fahrbetrieb, eine weitere die gleichzeitig lädt und die dritte für den spontanen Wechsel weil augenblicklich nur noch 75% SoC vorhanden sind und spontan 1.000 km abgerissen werden müssen - die Fahrt muss per se mit 100% SoC angegangen werden.
     
  11. Tuba

    Tuba

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    Ich bin sicher, dass es mit weniger Akkus als (Anz. zugelassener BEV) x 3 ausgehen würde. Sachlich betrachtet, würde es reichen, wenn je BEV 1 Reserveakku zur Verfügung stünde, vermutlich sogar weniger als 1, weil Deine Überlegung nur dann gelten würde, wenn alle gleichzeitig an der Akkutauschstelle ankämen. Tun sie aber nicht, und selbst dann wäre Faktor 2 ausreichend. Du musst also gar nicht verzweifeln, sondern nur Deinen Realitätssensor mal neu kalibrieren.
     
  12. Lutzsch

    Lutzsch Moderator
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    Nö, nicht wirklich. Es gibt mehr Zustände in dem sich ein Akku befinden kann als nur zur Fahrt unter einem Auto oder direkt am Ladegerät. In Ballungsräumen soll es auch mit einer entsprechenden Dichte vorkommen, dass 2, 3, 4,14 .... BEV gleichzeitig bedient werden wollen.
    Im Falle einer Wartung an der elektrischen Infrastruktur ist ebenso ein Backup an Akkus nicht abwegig.
    Ich bin heute sicher nicht der erste von dem du nun hören musst, dass du nicht lustig bist.
     
  13. Tuba

    Tuba

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    So kann man sich irren. Sogar Du. Warum bist Du eigentlich so unentspannt? Hast Du das nötig?
     
  14. B-E-N

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  15. jens_w.

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    Und? Was sagt die ARD-Mediathek?
    Pro oder Contra? Vergleich zur Ölgewinnung? Vermutlich nicht...Der berühmte südamerikanische Ziegenbauer der um sein Wasser bangt? Bestimmt...

    Alles richtig, alles nicht gut, oft kriminell, aber nicht objektiv...

    Vor ca. 30-50 Seiten hatte ich mal geschrieben dass es für jede Ansicht die passende Berichterstattung gibt.
    Da ist für jeden etwas dabei...

    Sorry, nicht missverstehen, aber das nüchterne Verlinken von Beiträgen führt hier m.E. zu nichts.

    Gruß Jens
     
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  16. #8776 Octavian62, 14.01.2021
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    Die "Sau" ist vom August 2020 und wurde schon mehrfach durchs Dorf getrieben.
     
  17. Jason_V.

    Jason_V.

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    Ich sehe auch keine Wechselakkus in der Praxis. Wie soll das auch aussehen?

    Vorbereitend:

    - einheitliches Akku-Konzept mit ebenso einheitlichen Maßen
    - ausgerollt auf genügend Hersteller um einen wirtschaftlich positiven Anwendungsfall für die zu erwartenden Investitionskosten zu erreichen

    Ausführend:

    - Servicestationen mit lagernden Akkus
    - Schnellladeeinrichtungen für die lagernden Akkus
    - Personal
    - am besten noch Analysegeräte für die Akkus (niemand möchte sich einen 50kW-Akku stecken lassen, der nur noch 40kW Kapazität hat - und vor allem nicht dafür bezahlen!)

    Annehmend:

    - Fahrzeug mit variabler Akkutechnologie kaufen
    - Kostenersparnis gegenüber Fahrzeug mit serienmäßig großem Akku als Kaufanreiz
    - Fahrten zur Servicestation für den Akkutausch
    - Kostenersparnis im laufenden Betrieb gegenüber kWh-scharfer Schnellladungen


    Dem gegenüber steht:

    - Ladenetz (ohne Personal)
    - kosten für serienmäßig großen Akku


    Da wird der Fall doch klar, dass man lieber alles andere weg lässt und sich auf die sowieso benötigten Schnellladeeinrichtungen beschränkt. Wieso sollte ein Hersteller einen so großen Invest eingehen, wenn beim anderen Anwendungsfall sämtliche Kosten vom Kunden getragen werden?
     
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  18. Lutzsch

    Lutzsch Moderator
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    +1

    Danke für die klaren Gedanken :thumbup:
     
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  19. Cordi

    Cordi Moderator
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    Jain. Ich bin bei dir, wenn in Erwägung gezogen wird, dass auch mal jemand zur Wechselstation kommt, und dann leer ausgeht. Das wird aber nicht der Fall sein. Also wird die Vorhaltung an Akkus vermutlich höher liegen. Warum nur vermutlich? Weil es da natürlich noch keine belastbaren Zahlen gibt. Zumindest in der Anfangszeit wird der Faktor erheblich größer sein und dann nach entsprechender Analyse sinnvoll angepasst werden.
    Beispiel zur Erklärung: Spritvorrat an Tankstellen oder Bargeld im Geldautomaten. Beide sind erheblich mehr gefüllt als durchschnittlich zur nächsten Befüllung benötigt wird - weil eben Spitzen abgefedert werden müssen.

    Hingegen sehe ich bei einer Akkutauschstation nicht zwingend einen Schnelllader als erforderlich - das aber natürlich auch in Abhängigkeit der tatsächlichen vorgehaltenen Akkuanzahl. Und man sieht: Je mehr man sich eine „einfache“ Sache annimmt, desto komplizierter wird es dann in der Praxis doch wieder.
     
  20. michnus

    michnus

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    Ich glaube auch nicht an Wechselakkus, aber ein (theoretischer) Vorteil wäre, dass man die Akkus dann laden kann, wenn genug Ökostrom zur Verfügung steht. Also tagsüber bei Sonnenschein und/oder wenn ein kräftiger Wind weht. Die Ladesäule muss immer Strom bereit stellen. Auch Nachts bei Windstille.
     
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