Sammelstrang zur Elektromobilität

Diskutiere Sammelstrang zur Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Ist ungefähr so wie eine Zeit bei Hyundai. Als ich mich für den Kona interessierte, gäbe es eine Lieferzeit von 15 - 18 Monaten. Der Enyaq soll ja...

  1. #7221 Octavian62, 16.09.2020
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    Ist ungefähr so wie eine Zeit bei Hyundai. Als ich mich für den Kona interessierte, gäbe es eine Lieferzeit von 15 - 18 Monaten. Der Enyaq soll ja wohl nachproduziert werden, aber laut Next Move soll jeder Škoda Händler nur 5 Modelle in einem Jahr verkaufen dürfen/können. Schauen wir mal wie sich das entwickelt. Als Fahrer eines Karoq gefällt mir der Enyaq immer noch sehr gut und weckt in mir das "Irgendwann-Haben-Wollen-Gefühl". ;)
     
  2. Redfun

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    Na, so schlimm ist es nicht. Du kannst jede Menge dieser Fahrzeuge bestellen, dieses eine E Mobil ist noch unter ferner liefen einzuordnen.
     
  3. Longo

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  4. #7224 Octavian62, 17.09.2020
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    Dazu gibt es bei "Elektrify-BW" einen sehr interessanten Podcast mit ziemlich vielen Details.
     
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  5. MikeIV

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    Die haben 191 kWh für eine Distanz von nur 453 Nanometer gebraucht.
    Das entspricht dann 42.163.355,408 Gigawattstunden pro 100 km. Schon irgendwie viel... ;)
     
  6. #7226 Octavian62, 17.09.2020
    Zuletzt bearbeitet: 17.09.2020
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    Ja, das wäre in der Tat sehr viel.;)
    Im Podcast haben sie zum Verbrauch gesagt, dass es der eines Model S sein soll. Also um die 20 kWh auf 100 Kilometer. Bei Starts natürlich mehr.
    Es kann deshalb m.E. nur ein Schreibfehler sein.

    Vielleicht habe ich es auf der Webseite übersehen, aber wo steht der Verbrauch den Du gepostet hast?
     
  7. Longo

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    Die Distanz sind 453 nautical miles ( Seemeilen ), abgekürzt nm. In der Luftfahrt übliche Entfernungsangaben, ebenso Knoten für die Geschwindigkeit ( Seemeilen pro Stunde )

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  8. #7228 Octavian62, 17.09.2020
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    Das es eigentlich nur nautische Meilen und nicht Nanometer sein können war mir schon eigentlich klar. Ich hatte ja mal über drei Jahrzehnte etwas mit der Seefahrt zu tun. :whistling:
    Nur wenn ich auf den Link klicke, finde ich auf der Internetseite keine Angabe über den Verbrauch.
     
  9. #7229 MikeIV, 17.09.2020
    Zuletzt bearbeitet: 17.09.2020
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    Nope...
    nm = Nanometer
    sm = Seemeilen = NM = nautical mile

    War mir schon klar, dass das in dem Artikel Seemeilen sind, sollte ja nur ein Witz sein. Dass ich eine Distanz, die wesentlich kleiner ist, als der Durchmesser eines Haares, nicht mit dem Flugzeug zurückligen kann, dachte ich mir schon. Was so ein kleiner Tippfehler bei den Einheiten alles bewirken kann...
    Sorry, bin von meinem Physik-Prof aufgrund so mancher Schludrigkeit bei der Schreibweise der Einheiten gelegentlich ein wenig drangsaliert worden, und das muss ich halt jetzt weitergeben. ;)
    @Octavian62 hat das schon richtig erkannt, dass das nicht so ganz ernstzunehmen ist.
     
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  10. TheSmurf

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    Also ich hatte gerade eine Interessante Begegnung an der Ladesäule... Ein Ukrainer (Kiew) der mit einem Nissan Leaf (1.Gen) auf dem Weg nach Schweden ist. Also ich glaube ja an die Möglichkeit mit dem Elektroauto solche Distanzen zu überwinden... aber das fand ich schon mal abenteuerlich bzw. mutig. Aber bis Niedersachsen hat er es schon geschafft und heute will er nur bis Dänemark (Aabenraa) fahren.
     
  11. michnus

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    Es gibt auch Leute, die die Welt mit dem Fahrrad umrunden. Aber man muss ja nicht jede Selbstgeißelung mitmachen :D
     
  12. Longo

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    Interessant, so hatte ich das mit der Gross- und Kleinschreibung noch nicht betrachtet. In den USA wurde nm sowohl für die Seemeile wie auch für Nanometer verwendet. Vereinzelt auch nmi für die Seemeile.

    Longo
     
  13. michnus

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    Hallo,

    ich weiß nicht genau, ob dieser Beitrag vielleicht zu sehr OT ist, aber ich weiß auch nicht so recht, wo ich es sonst schreiben soll....

    @Octavian62 hat im VW-Thread einen sehr interessanten Link gepostet. Hier nochmal: https://www.electricitymap.org/map
    Da ist wunderbar ersichtlich, wie sich der Energiemix zusammensetzt. Es ist auch unglaublich, wie viel regenerative Energie zeitweise in Deutschland schon vorhanden ist. Zum Zeitpunkt dieses Beitrages sind es 48% - Hauptsächlich durch Solarenergie.

    Heute früh zwischen 06:00 und 08:00 Uhr waren es aber nur 21-28%. Um 06:15 Uhr lag der Anteil von Kohle bei über 36% und Kernenergie bei über 12%. Also zusammen rund 48% Energie aus Quellen, die man schnellstmöglich beseitigen möchte.
    Wie soll dieses immense Versorgungsloch dann geschlossen werden? An einem windstillen Wintermorgen - wenn die Industrie auf Anschlag fährt - stelle ich mir das sehr schwierig vor. Greift man dann vermehrt auf Kohle- und Atomstrom aus Polen bzw Frankreich zurück? Hilft das dem globalen Klima?

    Tagsüber ist die Richtung auf jeden Fall erkennbar und an einem sonnigen Tag mit viel Wind ist es in meinen Augen enorm, wieviel regenerative Energie schon bereitgestellt wird.
    Vergleiche zu Norwegen verbieten sich. Erstens haben die Norweger ganz andere natürliche Möglichkeiten der Energiegewinnung (Wasserkraft) und zweitens ist deren Energieverbrauch im Vergleich zu einer Industrienation wie Deutschland eher mager.

    Um wenigstens ein wenig zum Thema Elektromobilität zu kommen: Ich denke schon, dass auch eine deutlich größere Menge an E-Autos mit dem bestehenden Netz geladen werden kann. Aber die meisten Autos werden wahrscheinlich nachts geladen. Wie soll das ohne Solar- und unter Umständen sehr wenig Windenergie klappen, wenn Kohle- und Kernenergie verschwunden sind? Gibt es für diese Mengen ausreichende Speichermöglichkeiten? Ist der Verlust beim Speichern nicht viel zu hoch?

    Ich bin gespannt, wie Ihr das so seht. Falls das hier völlig fehl am Platz ist, dann bitte von einem Mod verschieben lassen.
     
  14. MikeIV

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    Das ist der Punkt bei der Elektromobilität!
    Einerseits ist der Energiebedarf in der Nacht viel geringer und Grundlastkraftwerke (AKW) laufen 24/7 mit etwa gleicher Leistung, und Nachts wird nachts die fehlende regenerative Energie hauptsächlich mit Kohlestrom ausgeglichen, andererseits ist das die Zeit, wo momentan viel geladen wird.

    Da wären doch Anreize für die Arbeitgeber nicht schlecht, eine Lademöglichkeit in der Firma vorzusehen. Immer mehr Firmen (zumindest für Bayern kann ich sprechen) haben eine PV auf dem Dach (nachgerüstet) und nahezu alles, was in den letzten Jahren an Firmengebäuden neu errichtet wurde, hat auch gleich eine PV verpasst bekommen.
    Jetzt fehlt nur noch der Schritt, die entsprechenden Lademöglichkeiten vorzusehen, wenn eh schon so viel regenerativer Strom vorhanden ist.
     
  15. irixfan

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    Das ist genau der Punkt, wo dann pseudoreligöse Diskussionen losbrechen und der einen wie der anderen Seite nur noch Hardcore-Argumente entgegengebrettert werden. Unser in Denk- und Lebensweise behäbige Wirtschaftsminister hat darauf auch keine nachvollziehbare Lösung parat, genausowenig wie erklärt wird, warum der Preis an der Strombörse regelrecht einbricht und wir alle trotzdem ständig mehr zahlen. Einziger Erklärungsversuch hier ...:rolleyes:
     
  16. Niwi iV

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    In den nächsten Jahren wird Gas sicherlich die Kohle als haupt energielieferanten ablösen! (Abhänig was mit Nord Stream II passiert) :rolleyes:
     
  17. #7237 Ehle-Stromer, 21.09.2020
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    Das ist aber auch nicht der Weisheit letzter Schluss, weil nicht Zero-Emission.
    DIe Lösung kann, m.M.n., nur über viele Speichermedien, egal welcher Art, und jeder Menge neuer Windenergieanlagen gefunden werden. Wobei zukünftig nicht jedes Auto jeden Abend geladen werden muss.
     
  18. Tuba

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    Strom zu speichern macht keinen Sinn. Vor allem im großen Stil nicht. Strom sollte nach und bei Bedarf erzeugt werden.
     
  19. Redfun

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    Wie man es dreht und wendet: Energieverbrauch geht zu Lasten der Umwelt, damit auch Elektroautofahren.Es ist eine sehr schmeichelhafte, aber dadurch nicht weniger wahre Augenwischerei, wenn man proklamiert, durch E Autos wuerde alles besser. Das wuerde nur durch keine Autos gehen. Soweit sind wir aber noch lange nicht.
     
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    Das mag ja alles sein, aber ohne Mobilität geht es halt nicht. Und bei uns hier im ländlichen Raum geht es nunmal nur mit Individualverkehr! Nicht die sinnvollste Lösung, keine Frage... aber es gibt schlicht keine Bessere!
    Solange wir dieses Faktum nicht ändern können, müssen wir mit dem bestmöglichen Kompromiss arbeiten. Und das Elektroauto hat meiner Meinung nach genau da noch weit mehr Potential als der Verbrennungsmotor.
     
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