Sammelstrang zur Elektromobilität

Diskutiere Sammelstrang zur Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; @Octavian62 - danke für den Link :thumbup: Genauso habe ich mir das vorgestellt. An den 12 Minuten gibt es sicher noch jede Menge...

  1. fredolf

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    Die Frage ist immer, wie es in der Praxis klappt.
    Selbst dieser eine Hersteller, in dem es in dem Video geht, wird seine Akku-Designs irgendwann mal ändern. Sei es, dass eine andere Spannung gefragt ist, es andere Größen und Formen gibt oder ob neue Technologien Einzug halten.

    Es gibt aber nicht nur eine Firma die E-Autos herstellt und alle haben aus irgendwelchen Gründen unterschiedliche Akkus in ihren E-Autos und die Anzahl unterschiedlicher Akkus wird sich mit Sicherheit vergrößern. Allein deswegen, weil es immer neue E-Automodelle gibt.

    Welche Autobahnraststätte sollte denn in der Lage sein, Akkus für all diese Eventualitäten durch sehr viele unterschiedliche E-Autos vor zu halten?

    Gleiche Akkus, die damit universell austauschbar wären, wird es bei den unterschiedlichen Firmen, unterschiedlichen E-Auto-Typen jeder Firma, wo ja auch das Alter des Autos mit hinein spielt, nicht geben.
    Da lege ich mich zu 100% fest.

    Die sind kaum in der Lage, gleiche E-Lade-Anschlüsse bei den E-Autos zu verwirklichen
     
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  2. TheSmurf

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    Wenn ich mir das Nio-Video mal anschaue muss ich sagen, daß ich für mein Fahrprofil den Akku-Wechsel immer noch als unnötig ansehe. In der Stadt mag das anders sein, aber selbst auf Langstrecke... schauen wir mal interessant allemal. Bei den 12 min muss man bedenken, daß der 2. Nio dann ja eher 24min stand und eigentlich war ja auch keiner mehr vollgeladen von den 4 Akkus in dem Beispiel.

    ABER... mal was ganz anderes... Das Fahrzeug, die Bewertung der Qualität etc. sind ja durchaus interessant. Hier wird viel über die deutschen Hersteller und den Abstand zum amerikanischen Elektroautohersteller diskutiert. Ja, die Chinesen haben in der Vergangenheit schon einmal öfter versucht in Europa Fuß zu fassen. Bisher aber immer mit Fahrzeugmarkt der mit ausgereiften Produkten gesättigt war. Nun haben sie aber die Produktion und das KnowHow auf ihrer Seite und sie lernen schnell. Auch beim Design werden sie sich am europäischen Markt orientieren (ähnlich wie Kia & Hyundai es taten).
     
  3. #6583 Octavian62, 16.07.2020
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    Für mein Fahrprofil auch unnötig, aber wie ich schon mal geschrieben habe, lebe ich auch in eine "Wohlfühlblase". Zuhause und auf der Arbeit je eine Wallbox und das Schnelladenetz der Supercharger. Die letztgenannten "pumpen" in 12 Minuten schon richtig viel Strom in den Akku,

    Dennoch finde ich die Möglichkeit interessant, aber wie zuvor geschrieben zum scheitern verurteilt. Grundsätzlich wäre es nötig, dass JEDER Autohersteller einen identischen Akku in sein BEV einbaut. Und das zu erreiche ist sicherlich nicht unmöglich, aber m.E. sehr, sehr, sehr schwer.
     
  4. Tuba

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    Du kannst für kein Geld der Welt eine Stunde Zeit kaufen. Wer gern warten mag, um Geld zu sparen, dem sei das unbenommen. Wer die Zeit lieber sinnvoll verbringt statt auf der BAB-Raststätte abzuhängen, zahlt vieleicht lieber den Aufpreis.
     
  5. Jopi

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    Ich seh das auch so und das ist auch ein Grund, warum mich so kleine Tanks stören. Wenn ich fahre, dann will ich ankommen, besonders wenn es nach Hause geht. Wenn es zu einem Termin geht, plane ich zwar immer einen Puffer für Unvorhersehbares ein, aber der Zeitplan ist nun mal ein anderer, wenn man zum Energiefassen länger warten muss. Wenn man aber eh gerne öfter Pausen macht und die Pausen vielleicht sinnvoll verbringen kann, der findet daran vielleicht auch was Positives, Konstruktives. Man kann in der Zeit Mails beantworten, Berichte schreiben...
    Aber vielleicht wird man sich auch einfach umgewöhnen...
    Im Moment finde ich es super, tanken zu können und mit einer Füllung locker 1000, teilweise sogar 1200km weit zu kommen.
    Die Akkutauscherei wird sich meiner Meinung nach nicht durchsetzen. Es wird einfacher sein, Strom zu laden.
     
  6. #6586 triumph61, 16.07.2020
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    Auch wenn meine Postings bzgl H2 abgetan werden, wegen z.B besserer Effezienz beim Akku, die Tankzeiten sind nahezu identisch wie beim Verbrenner, Wartezeiten entfallen, Akkutausch ist nicht notwendig, weniger Gewicht, eine H2 Tankstelle kann jeder nutzen und kann wie eine Verbrenner Tankstelle plaziert werden. Aufgebaut muss das H2 Tankstellen Netz wegen der LKW Sparte auf jeden Fall. Aktuell sind die Kosten auch an jeder Tankstelle identisch.
     
  7. andi62

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    Bin über diesen Beitrag gestolpert:

    https://www.spiegel.de/auto/elektro..._ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ

    Die Details kann ich überhaupt nicht beurteilen. Mir - als jemandem, der sich dafür interessiert, aber noch nicht näher damit beschäftigt hat - wird immer wieder deutlich, dass die Vielfalt von Begriffen, Systemen usw. der Verbreitung des Ganzen gegenübersteht. Das Ganze müsste viel einfacher und klarer sein, um weniger abzuschrecken.
     
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  8. #6588 fredolf, 17.07.2020
    Zuletzt bearbeitet: 17.07.2020
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    Dort kommt man u.a. zu dem Schluss, dass E-Autos hauptsächlich nur im Kurzstreckeneinsatz, für Pendler usw. Sinn machen.
    Zudem wird in dem Text, was sonst nicht so häufig vorkommt..., von der Alterung der Batterie gesprochen und dass diese sehr wohl auch von hoher Leistungsanforderung beim Fahren, als auch von hoher Ladeleistung negativ beeinflusst wird.

    Letztendlich ein weiteres Argument dafür, eher leistungsschwächere E-Autos nur im Kurzstreckenverkehr ein zu setzen, denn dann kann/wird man keine hohen Leistungen abfordern und Schnellladen (oder "wilde" Ideen, wie Akkutausch) ist i.d.R. nahezu nie notwendig.

    Für weite Strecken und/oder hohe Leistungsanforderung (z.B. Lkw) halte ich Akkutechnik für eher ungeeignet. Da ist flüssiger oder gasförmiger Treibstoff, den das Fz mitführen kann, angesagt.
     
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  9. Jason_V.

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    Das hat doch mit der Thematik nichts zu tun. Es tankt doch auch nicht jeder V-Power weil es eben Menschen gibt, die sich das nicht leisten können.
    Genauso wird's mit dieser Technologie aussehen. Das ist für eine gewisse Klientel aber sicher nicht für die Masse.

    @Octavian62 sorry, UFC ist UltraFastCharger
     
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  10. Jason_V.

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    Ich bin H2-Fan und bin voll bei dir! Das Thema wird in der Erzeugungsindustrie aktuell stark weitergeforscht und es gibt etliche Versuchsprojekte die neu aus dem Boden gestampft wurden.
    H2 ist die Option, ungenutzte Regenerativenergien nicht verpuffen zu lassen. Aber auch hier muss man sich von einem Zentralen Kraftwerk und Verteillogistik verabschieden. Die Erzeugung und Speicherung muss dezentral erfolgen. Und so muss es am Ende auch zum Kunden.
     
  11. Tuba

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    Da hast Du mich denke ich ziemlich missvrstanden. Was ich meinte war, daas nicht jeder seine Zeit an der Ladesäule verbringen möchte.

    Da schließe ich mich an! :thumbup:

    @Octavian62 - also wirklich! ... :D

    ....................

    By the way - was ich Dir zeigen wollte, war u.a., dass Du aus verschiedenen Postings Zitate "sammeln" und in einem einzigen Posting unterbringen kannst. Wie Du siehst, kannst Du sogar die Reihenfolge der Zitate ändern. Zum Testen und Ausprobieren gibt es hierzuforum die Spielwiese ;)
     
  12. Jason_V.

    Jason_V.

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    Das geht ja einfach...

    Die Frage ist am Ende: wird sich so eine Technologie für wenige durchsetzen? Eher nicht. Die Normierung der Akkus wird schon das Scheitern einläuten. Dann der Verbau sodass er entnommen werden kann und die Infrastruktur.
    Die angesprochenen UFCs sind im Unterhalt bereits so teuer...
     
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  13. andi62

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    Das fand ich in der Darstellung auch sehr gut nachvollziehbar. Es stützt man Standpunkt, dass Autos von der Größe eines Citigo (und sicherlich auch etwas größer, auch ein ID 3) eine Alternative darstellen, Autos im Sinne der Riesen-SUV von Audi und anderen aber unsinnig. Vom Einsatz her - und ökologisch ohnehin.
     
  14. fredolf

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    Sehe ich auch so, aber mit Citigos u.ä. Kisten werden die Hersteller nicht genug Kohle machen...
    Mit Speck fängt man Mäuse....und kann daran dann verdienen.....

    Jemand, der es sich leisten kann, relativ teure Autos zu besitzen, will natürlich auch Spaß und wenn man den unter dem Deckmantel "ökologisch sinnvoll" durch Tesla und ähnlich bekommen kann, macht man es halt. Irgendein Ersatz für den vorherigen, ebenfalls schnellen und teuren Wagen muss es ja geben.
     
  15. Redfun

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    Genau so ist das. Und, was noch dazu kommt, es ist auch nicht sinnvoll, einen E Citigo zu haben als einziges Fahrzeug, wenn man auch mal weiter fahren muss.
    Ich kann mit dem Benziner eben auch problemlos mal von England nach Deutschland fahren, waehrend der sonst im reinen Tagesausflugsverkehr genutzt wird, nicht mal zur Arbeit. Ein E Citigo wuerde die meisten Tagesfahrten abdecken, mehr aber auch nicht.
    Den hab ich jetzt fuer 0.89£ den Liter vollgetankt und da brauch ich mich nun nicht zu kuemmern fuer den Rest vom Urlaub. Der ist wie mein Mobiltelefon, das lade ich alle 2 Wochen. der Go schafft es meist alle 2 Monate ;)
     
  16. andi62

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    Das stimmt. Aber wenn man mal in veränderten Mobilitätskonzepten denkt, dann ist das vielleicht auch gar nicht notwendig.
    Fährt man z.B. nur einmal im Jahr in Urlaub, dann ist ein Mietwagen durchaus eine Option. Und übrigens auch stressfreier im Ausland...

    Aber gerade im Bereich Zweitwagen sind diese Modelle ideal. Aber natürlich für die Hersteller nicht besonders lukrativ.
     
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  17. #6597 Rana arboreum, 17.07.2020
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    Ich tanke lieber so schnell, wie beim klassischen Verbrenner, am liebsten abfallstämmiges Methan (weil dann nahezu klimaneutral) und komme damit in der Regel noch günstiger weg als mit einem E-Auto bei einer Stromtankstelle. Teslafahrer im alten "ich-tanke-umsonst-Modus" mal ausgenommen.
    Wieviel kosten 300 Kilometer mit dem Stromer? Laut Spritmonitor verbraucht ein e-up pro 100 Kilometer im Schnitt 14,39 kwh. Das macht auf 100 Kilometer bei einem Strompreis von 28,22 Cent (das ist mein Tarif bei einem unabhängigen Ökostromanbieter) von € 4,06. Wenn ich das mit 3 multipliziere, komme ich auf € 12,18.
    Wenn ich eine Strecke von 300 Kilomtern, die ich häufiger fahre mit dem Citigo G-TEC absolviere, tanke ich am Zielort in der Regel für € 10-11,- für die Rückfahrt nach. Das ist jetzt kein großer Unterschiied zum Strom, aber dennoch günstiger und vor allem ohne Ladepaue unterwegs ;)
     
  18. #6598 Octavian62, 17.07.2020
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    Ich weiss ja nicht, ob der Autor des Spiegel-Artikels selber ein BEV fährt. Das sich ein BEV hauptsächlich nur im Kurzstreckeneinsatz Sinn macht halte ich für Blödsinn. Ich fahre mit meinem BEV auch von der Ostsee in den Kohlenpott oder nach Bayern. Und das ohne große Probleme und ohne unnötig viel Zeit zu "verschwenden".
     
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  19. fredolf

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    Ob es "Probleme" sind, muss man individuell betrachten.
    Um überhaupt so weit zu kommen, trägst dein Auto dann auch einen ordentlichen Rucksack in Form von Batterien, die letztendlich einen nicht ganz unbeträchtlichen Teil an den über 2,2T-Leergewicht haben und man darf das Potential des Autos eher nicht so oft ausnutzen.
    Mit einmal klappt es von der Ostsee nach Bayern (Bayern ist groß...) aber ganz sicher nicht und nach dem ersten Schnellladen ist die reale Reichweite nochmals um 20% gesunken.
     
  20. andi62

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    Du musst natürlich bedenken, dass Dein Auto - zum entsprechenden Preis - und die Ladestruktur von Tesla das hergeben. Wäre das durchweg so, hätte das E-Auto seinen Durchbruch wahrscheinlich schon geschafft.
     
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