Sammelstrang zur Elektromobilität

Diskutiere Sammelstrang zur Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Also beides ist kein Jahr alt und es geht nicht ;) Aber das hat nix mehr mit der Elektromobilität zu tuen.

  1. Cairus

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    Also beides ist kein Jahr alt und es geht nicht ;)

    Aber das hat nix mehr mit der Elektromobilität zu tuen.
     
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  2. Jopi

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    Das stelle ich mir gerade lustig vor. ;)

    Meines Wissens nach ist das bei allen japanischen Autos so, dass der Tankstutzen links ist. Übrigens wird das durch einen kleinen Pfeil neben der Tankanzeige angezeigt, wo der Tankstutzen ist.
    Ich denke mal, es hat irgendwie mit dem dort herrschenden Linksverkehr zu tun.
    Insofern ist bei beiden der Tankstutzen eigentlich auf der Beifahrerseite, nur dass Du im europäischen Mitsubishi quasi auf der falschen Seite sitzt. ;)
    Ebenso sind auch Hecktüren zur anderen Seite hin angeschlagen. Das allerdings hat definitiv mit der Seite zu tun, auf der sich der Bordstein befindet.
     
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  3. #5883 Octavian62, 17.05.2020
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    Es wird auch designtechnische Gründe für den Sitz des Ladeanschlusses bei den Fahrzeugen geben. Natürlich wäre es prima, wenn der bei jedem Fahrzeug an derselben Stelle wäre; ist er aber nicht.
    Der Ladeanschluss bei meinem BEV ist z.B. auf der Fahrerseite hinten. War aber noch nie ein Problem beim Laden, da ich sowieso rückwärts an die Ladesäule ranfahre. Und wenn das mal nicht gehen sollte, das mitgelieferte Ladekabel ist 7 Meter lang und hat bisher noch für jede öffentliche Ladesäule gereicht die kein angebautes Typ 2- oder CCS-Kabel hatte.
     
  4. TheSmurf

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    Beim e-up! Ist er auch hinten rechts und es klappt auch fast überall gut. In Celle ist in einer Einbahnstraße die Ladesäule auf der linken Straßenseite, da muss das Kabel etwas ums Auto rumgelegt werden. Bei Ikea war der Nasenlader beim Superb iV toll, da konnte man dennoch gut einladen.

    Beim Supercharger habe ich schon mal einen für Gespanne gesehen, damit man nicht abkoppeln muss zum Laden. Ich überlege gerade wo das war... ich hatte mich erst gewundert warum ein Stall so seltsam angeordnet war, bevor ich den Sinn verstand.
     
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  5. #5885 Octavian62, 17.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 17.05.2020
    Octavian62

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    Bei unserem IKEA kann ich wunderbar rückwärts an die Ladesäule ranfahren und beim SuC Wismar der gerade neu entsteht, ist auch ein Platz für Gespanne mit dabei. Mein Fazit nach etwas über einem Jahr deckt sich mit Deinem - es war noch nie ein Problem das Auto mit einer Ladesäule verbinden zu können und das bei einer Fahrzeuglänge von 5 Metern.
     
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  6. TheSmurf

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    Ja, mit dem e-up! bin ich bei Ikea auch rückwärts zum Laden rangefahren... kein Problem, ich konnte eh nichts großes einladen! ;)
    Wenn was großes eingeladen werden soll muss man halt etwas vorfahren oder kurz umparken!
    In Parkhäusern etc. ging das Laden immer absolut problemlos, da waren die Kabel immer lang genug.
     
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  7. #5887 tribal-sunrise, 18.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2020
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    Es wird immer Gründe geben warum etwas so gebaut wurde wie es ist. Du selbst hast hier beim Beispiel USB fehlende Standards kritisiert. Warum sollte das hier anders sein? Auch Apple, Huawei oder Samsung haben sich irgendwann mal aus designtechnischen Gründen für eine Lösung entschieden. Durchaus auch weil andere, bessere Lösungen zum Zeitpunkt des Baus noch gar nicht verfügbar und erst viel später entwickelt wurden. Mit dieser Ausrede kann ich doch jeden Standard abwickeln und brauche ihn nicht. Dann darf ich auch keinen fordern ...

    Klar geht das ‚wunderbar‘. Ich habe ja auch logischerweise nirgendwo geschrieben dass man eine Ladesäule nicht nutzen kann. Es stellt sich nur die Frage wie ergonomisch man sie im Alltag nutzen kann. Hänger und Ikea/Einkaufen sind ja wunderbare Beispiele die zeigen dass man bei der Planung aber eben auch etwas weiter denken muss.
     
  8. fredolf

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    Das E-Bike ist für Pendler nur für Kurzstrecke interessant. Dessen-Akku kann ohne Kompatibilitätsprobleme über jede 230V-Steckdose geladen werden (wenn man den Ladewandler dabei hat).
    Externe (Schnell-)Ladestationen oder gar Akkutausch ist bei E-Bikes im Kurzstreckenbereich absolut unnötig.

    Deshalb ja meine Ansicht, dass E-Autos letztendlich nur für (einen erweiterten) Kurzstreckenbetrieb eingesetzt werden sollten.
    Dann brauchen die keine Schnellladung und keinen Akkuwechsel.
    Jede 230V-Außensteckdose reicht, weil eben genug Zeit vorhanden ist, den Akku zu laden und man es nicht täglich machen muss. Ausreden mit dem Wetter, mangelnde Zuladung usw., wie es beim E-Bike vorkommt, gibt es dann zudem nicht.
    Vermutlich jeder, der mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen kann, würde die Fahrt auch mit einem kleinen E-Auto bewältigen können....

    Schnellladung und Akkuwechsel sind nahezu nur dann ein Thema, wenn mit dem E-Auto längere Strecken in einem Stück bewältigt werden müssen.
     
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  9. Jopi

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    Es war ja die Rede von <10km.
    Die Reichweite eines E-Bikes dürfte problemlos 50-60km mit einer Akkuladung betragen, wenn es nicht im permanenten Maximalmodus betrieben wird.
    Von daher dürften auch Strecken von weit über 10km zum Pendeln nicht das Thema sein.
    Geht man von einer theoretisch möglichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 25km/h aus, sind sogar 20km einfache Strecke in unter einer Stunde zurück zu legen.
    Im Berufsverkehr im Ballungsraum ist man oft nicht wesentlich schneller.

    Der Faktor Zeit ist abhängig von a) wie man sie einteilen kann und b) wie man sie einteilen will.
     
  10. Redfun

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  11. fredolf

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    Legal bis du mit dem E-Bike im durchschnittlichen städtischen Straßenverkehr (außer im Stau) kaum schneller unterwegs, als mit dem Auto. Sobald man nicht gerade im Stadtzentrum fährt, ist man eigentlich niemals schneller mit E-Bike unterwegs.
    Ich fahre pro Woche 2 mal mit dem E-Bike vom Stadtrand in die Innenstadt und zurück und kann, wenn ich volle Kanne fahre, bestenfalls mit dem Stadtbus mithalten, der zusätzlich an diversen Stellen halten muss.
    Nicht jeder fährt nur durch Innenstadtbereiche und nicht jeder, der Auto fahren kann, kann auch Rad fahren. Radfahren in der Innenstadt ist definitiv gefährlicher als Autofahren und das liegt nicht nur am Verhalten der Autofahrer....

    Wenn ich eine halbe oder gar eine Stunde unterwegs bin, sitze ich häufig lieber im Auto, denn das ist relativ wetterunabhängig (eine Stunde auf dem E-Bike im Regen kann sehr lang werden...), ich könnte, im Gegensatz zum E-Bike, theoretisch jemanden mitnehmen (die umweltschützende Idee der Fahrgemeinschaft...) und ich kann z.B. Einkäufe, welche über Packtaschenplatz-Niveau hinausgehen, transportieren (teilweise auch kurzfristig lagern). Das spart oftmals eine spätere Extra-Einkaufsfahrt mit dem Auto.

    E-Bikes sind m.E. deutlich wetterempfindlicher als Autos, da die gesamte Technik mehr oder weniger offen liegt. Das bedeutet, gerade bei Regenbetrieb, mehr Wartung und Pflege.

    Vorteile des E-Bikes gegenüber einem E-Kleinwagen sind m.E. daher durchschnittlich eigentlich "nur":
    die positive Wirkung auf die Gesundheit.
    weniger Ansprüche an Park- und Verkehrsraum.
    (wenn man ernsthaft Fahrgemeinschaften praktizieren würde, relativiert sich das allerdings schnell)
     
  12. Jopi

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    Nur besteht die Welt halt nicht nur aus Innenstädten. Und dass die Radinfrastruktur allgemein verbessert werden kann und sollte, lässt Du dabei ausser Acht.
    Der volkswirtschaftliche Effekt eines gesundheitlichen Vorteils fehlt auch.
    Ich sage nicht, dass das E-Bike oder das „Bio-Fahrrad“ das Auto ersetzen kann und soll und dass es nicht auch andere sinnvolle Maßnahmen gibt, ich spreche ausdrücklich von „Es muss nicht immer das Auto sein“.
     
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  13. Tuba

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    *heul*

    Ich wollte doch nur den Begriff "brauchen" aus der Diskussion raus haben ... warum fahrt ihr jetzt so auf das Fahrrad ab? Wir sind ein AUTO-Forum ...

    *jammer*
     
  14. #5894 Octavian62, 18.05.2020
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    [KLUGSCHEISSERMODUS]
    Nur um die Begrifflichkeiten zu sortieren - es gibt zwei verschiedene Bezeichnung für Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung.
    • Das PEDELEC: Tretunterstützung bis 25 km/h, bei Geschwindigkeiten darüber schaltet die Unterstützung ab und es ist reine Muskelkraft gefordert.
    • Das E-Bike: Unterstützt auch bei Geschwindigkeiten über 25 km/h und muss ein Versicherungskennzeichen haben wie z.B. ein Mofa
    Mit meinem Pedelec habe ich schon diverse Radtouren über mehrere Tage bei jedwedem Wetter gemacht. Der Pflegeaufwand ist dabei nicht größer als bei einem Fahrrad ohne Tretunterstützung und wenn die Technik offen liegen sollte, dann ist das Fahrrad kaputt. Zumindest an unseren Pedelecs kann ich keine offen liegende Technik entdecken.
    [/KLUGSCHEISSERMODUS]
     
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  15. Jopi

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    E-Bike wird bei uns eher als Sammelbegriff für alle elektrisch unterstützten Fahrräder verwendet.
    Pedelec und S-Pedelec beschreiben die Art der Unterstützung bzw. bis zu welcher Geschwindigkeit unterstützt wird, genauer.
    Die Technik eines E-Bikes ist nicht wesentlich wetterempfindlicher als die eines Bio-Bikes.
    Die Wetterempfindlichkeit des Fahrers ist eher das Problem.
     
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  16. #5896 Octavian62, 18.05.2020
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    Verkaufsstart für Mercedes eSprinter als Kastenwagen
    Ein erster zaghafter Schritt in die Richtung Elektromobilität in diesem Segment. Aber ob der Wagen auch gekauft wird? 64.000 EUR Brutto für eine maximale Reichweite von 168 Kilometern (laut Mercedes) sind schon eine Hausnummer. Ich kenne mich da so nicht aus, meine aber die Verbrennervariante des Sprinter fängt irgendwo bei 30.000 EUR an.
     
  17. fredolf

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    Da gibt es durchaus noch andere Auffassungen, wie man solche Geräte definiert. siehe ADFC.

    Ich meinte die Pedelecs mit 25km/h Begrenzung, denn ausschließlich die sind verkehrsrechtlich Fahrrädern gleich gestellt und haben daher, gerade im innerstädtischen Bereich Vorteile gegenüber den schnellen Pedelecs, die letztendlich Kleinkrafträder sind und daher im Innenstadtbereich nahezu überall dort fahren müssen, wo auch Autos fahren.
    Viele Erleichterungen für Fahrräder gelten im innerstädtischen Bereich für die schnellen Pedelecs nicht.
    Legal kann man mit schnellen Pedelecs daher im Innenstadtbereich gegenüber Autos eigentlich nicht schneller sein. Lediglich die Parkplatzsuche geht schneller.

    Alles was noch eine offene Kette, außenliegende Bowdenzüge usw. besitzt, ist letztendlich recht pflegeaufwändig, wenn man auf gute Funktion und Langlebigkeit wert legt. Ob das Fahrrad nun einen E-Motor hat oder nicht, spielt dabei kaum eine Rolle.
     
  18. Jopi

    Jopi

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    Ehrlich: letzten Endes spielt das keine wirkliche Rolle, schon gar nicht in diesem Gesamtzusammenhang. Ein Fahrrad ist da am Ende genauso ein Gebrauchsgegenstand mit Verschleissteile wie ein Auto auch. Nur, dass das Fahrrad auch noch deutlich günstiger im Unterhalt ist. Als Dienstfahrrad umso mehr.
     
  19. #5899 fredolf, 18.05.2020
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2020
    fredolf

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    habe mal bei radfahren.de nachgeschaut.
    Demnach muss man wohl jährlich mit rund 80€ rechnen, wenn man die Wartung am pedelec machen lässt (und nur das wäre ja vergleichbar)
    Das Aufspielen neuer SW soll beim Pedelec gem. radfahren.de 45-90€ kosten....

    Würde ein E-Citigo bei der Wartung wesentlich teurer werden?

    ich will das Pedelec nicht schlecht machen, wir haben selbst insgesamt 3 Stück, aber die Dinger sind nun mal in Anbetracht dessen, dass es nur Fahrräder mit Hilfsmotor sind, die zudem nur eine Person transportieren, als Ganzjahres-Fz nur eingeschränkt brauchbar sind, schw...teuer und das eben nicht nur in der Anschaffung.
    Dazu kommt die Versicherung für die Dinger, sofern man die nicht wirklich sicher parken/unterbringen kann. Für ein 3t€-Rad (das muss man für ein einigermaßen gutes pedelec schon mindestens ausgeben), kommt man jährlich durchaus in den Bereich von 100€.
    Mit günstigen "Drahteseln" hat das teilweise nicht mehr viel zu tun.
     
  20. Jopi

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    Ich selbst habe nie behauptet, dass E-Bikes günstig sind und habe auch nie behauptet, dass irgendein Fahrrad ein Auto in jedem Fall zu 100% ersetzen kann. Ich habe auch nie gesagt, dass das nur für elektrisch unterstützte Fahrräder gilt.
    Ich wiederhole mich da.
    Ein Fahrrad kann unter bestimmten Umständen ab und zu mal eine Alternative zum Auto sein. Dass man Argumente und Beispiele findet, dass das nicht immer so ist, ist sicher und bestätigt eigentlich eher, was ich gerade geschrieben habe.
    Daher bin ich mir nicht ganz sicher, warum Du Dir so viel Mühe machst.
     
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