Sammelstrang zur Elektromobilität

Diskutiere Sammelstrang zur Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Ja, im Grunde schon - wenn du dort wo du laden willst schon eine CEE Dose hast, kannst du auch mit einem von diesem (Semi-)Mobilen Ladern laden -...

  1. tehr

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    Meine CEE-Steckdose in der Garage hat jedenfalls keine 400 oder 500 Euro gekostet, die man locker für eine Wallbox ausgeben kann. Da muss doch noch mehr Funktionalität hinter stecken.
     
  2. Lolliedieb

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    Ja, der Typ 2 Stecker hat gegenüber CEE ja auch zwei Leiter mehr, die über ihre anliegenden Spannungen sowie Widerstände zwischen den Pins eine Kommunikation zwischen Ladegerät und Auto zu lassen, wie z.B. aktueller Status, maximale Ladeströme und dergleichen. Ohne eine Art Ladegerät geht es natürlich nicht. Worauf ich hinaus wollte: wenn man schon CEE liegen hat muss man keine Wallbox verbauen, sondern kann auch ein mobiles Ladegerät (go-e oder juice booster oder wie sie alle heißen) kaufen, dass man dann an die CEE anschließen kann. Die tun dann das selbe was eine Ladesäule (Typ2) oder Wallbox täte, nur kann man sie mit nehmen.
     
  3. Tuba

    Tuba

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    Richtig. Aber wie @tehr schon anmerkt - Du bekommst die PV-Anlage ja auch nicht geschenkt. Den reinen Stromkostentarif (entgangene Vergütung) zu nehmen, ist wiederum unredlich.

    Die Kostenseite ist mindestens genau so interessant, weil das einer der Hauptgründe für Tante Pasulowski ist, auf einen Stromer umzusteigen. Oder eben nicht. Aus reiner Umweltliebe macht das vermutlich nur ein Bruchteil der Neukäufer.
     
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  4. tehr

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    Warum integriert man diese Technik nicht ins Auto, so dass man wirklich einfach jede Steckdose nutzen kann?
     
  5. Cordi

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    Um die Rechnung so „vergleichbar wie möglich“ zu machen, müsste man den Anschaffungspreis durch die (voraussichtliche, wahrscheinliche) Nutzungsdauer und der dabei erzeugten Energie teilen. Und dies den 10,7 Cent hinzurechnen. Es bleibt natürlich eine theoretisches Rechenspiel, würde aber natürlich trotzdem vergleichbarer werden.

    Wo ich Tuba recht gebe: Die Kosten sind für den Ottonormalverbraucher ja mit entscheidend. Das galt bei Benziner vs. Diesel schon, wenn auch dort häufig „ausm Bauch heraus“, und nun beim Stromer auf jeden Fall, da geht es um den letzten Pfennig am Jahresende. Warum auch immer.
     
  6. Takler

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    Die Wallbox und die mobilen Ladegeräte sind keine Ladegeräte.
    Das sind intelligente Adapter, die von CEE und Co. auf Typ 2 umsetzen.
    Die Ladeelektronik selbst steckt im Auto.

    Erstmal wollte man einen einen einheitlich Stecker schaffen.Es gibt ja neben CEE und Schuko noch viel mehr.
    Aber was wichtiger ist, eine Überwachung. So liegt nur dann Ladespannung an wenn der Stecker am Auto steckt
    und das Auto das auch frei gibt. Zudem läßt sich der Typ2 während des Ladevorgang am Auto verriegeln,
    um ein unter Spannung stehenden Stecker nicht einfach so abzuziehen.
    Ich möchte nicht ein CEE Stecker bei strömenden Regen am Auto ab- bzw. einstecken.
     
  7. 4tz3nainer

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    Was machen nur die armen Jungs am Bau in Regen mit den CEE Stecker. Arbeitspause?(:D

    Ich dachte es gibt noch mindestens 3 verschiedene Ladestecker. Ist das mittlerweile harmonisiert?
     
  8. tehr

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    Wie intelligent kann denn so eine Box sein? Für 500 Euro erwarte ich mehr als eine mechanische Adaption.
     
  9. #3169 Ehle-Stromer, 13.09.2019 um 10:39 Uhr
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13.09.2019 um 11:16 Uhr
    Ehle-Stromer

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    Sagt wer?
    Ich sage ja, eine PV-Anlage bekommt man derzeit noch geschenkt, wenn man ein Dach hat und es tut.
    Ich tue es gerade, um noch den Rest der möglichen stattlichen Vergütung mitzunehmen. Den Rest finanzieren der günstige Zinssatz und die Einsparung der Stromkosten, die zudem weiter steigen werden.

    Die von Volkswagen-Chef Herbert Diess forcierte E-Mobilitäts-Offensive des Konzerns konzentriert sich auf reine Batterie-Elektroautos, flankierend werden zudem Modelle als teilelektrische Plug-in-Hybride, wie demnächst der neue Superb iV, angeboten. Über die Tochter Audi arbeitet Europas größter Autohersteller auch an wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Stromern, Diess hält aber offenbar nicht viel von der Technologie.

    "In einer Gesprächsrunde mit Journalisten kritisierte Diess Wasserstoff-Autos. Darauf angesprochen, dass sein früherer Arbeitgeber BMW auf der IAA den Prototypen eines neuen Wasserstoff-SUV zeige, lachte er laut einem Bericht der WirtschaftsWoche und sagte: „Das machen die?“ Er sei sich „sehr sicher“, dass Wasserstoff in den kommenden zehn Jahren keine relevante Option für den Antrieb von Autos sei.

    Seine Kritik begründete der Volkswagen-Boss mit Blick auf die Wasserstoff-Aktivitäten von BMW und auch Daimler so: „Haben Sie die mal gefragt, wo der Wasserstoff herkommt? Das müssen Sie sie mal fragen.“ Werde bei Produktionsprozessen als chemisches Abfallprodukt entstandener Wasserstoff getankt, dann sei dieser „nicht CO2-frei“ und habe „zum Teil eine höhere CO2-Last als konventionelle Kraftstoffe“ wie Benzin oder Diesel, so Diess.

    Produziere man den Wasserstoff dagegen regenerativ, dann müsse man auf eine „sehr ineffiziente“ Herstellungsmethode mit hohem Stromverbrauch zurückgreifen. Für die gleiche gefahrene Strecke brauche man „drei Mal so viele Windmühlen“, also drei Mal so viel regenerativ erzeugten Strom.
    „Wenn 100 Kilometer mit dem Elektroauto zehn Euro kosten, kosten sie mit Wasserstoff 30 Euro“, erklärte Diess."


    Ganz meiner Meinung, Herr Diess. :thumbsup: Hier noch der Link zur Seite zum Selbstnachlesen. ;)
     
  10. Tuba

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    Aha.

    Wenn aber
    (also nur ein Teilgeschenk?)
    und
    (Kredite mit niedrigen Zinsen sind ein Geschenk???)

    dann sind da ein paar Variablen drin, die "kriegt man geschenkt" in einem anderen Licht erscheinen lassen. "Schenken" nenne ich etwas anderes. Ich nenne das Augenwischerei.

    Das ist doch Quatsch. Man könnte es auch "Müllvermeidung" nennen. Der Wasserstoff fällt an und wird an manchen Stellen einfach abgefackelt, weil er unbrauchbar ist. Den in einen Antrieb zu packen, bedeutet einen schlechten C02-Fußabdruck?

    Sorry, aber das ist an Geschwurbel kaum zu überbieten.
     
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  11. Ehle-Stromer

    Ehle-Stromer

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    Dann wende dich diesbezüglich an den VW-Chef. Herrn Diess. 8)

    Zum Rest, als Bürger aus den alten Bundesländern hätte ich jetzt von dir andere Antworten erwartet, betreffs Kredite, Investitionen, staatlichen Förderungen und Rendite erwartet. Aber so kann man sich als Ossi in einem Wessi täuschen. ;)
     
  12. Tuba

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    Erklär. Aber bitte schlüssig, ansonsten fasse ich das als Ossi-Neid auf. Oder wie?
     
  13. Takler

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    Da sitzt schon einiges an Elektronik drin. Steuerung der Ladung, Fehlerüberwachung und bei Drehstrom eine galvanische Trennung.
    Je nachdem wie aufwändig gebaut, kostet es halt. Der Autohersteller legt da sicherlich noch ein mehr oder weniger großen Aufschlag oben drauf.
    Einfache Ladeadapter gibt es schon ab 150€.

    @4tz3nainer

    die denken halt nicht so weit. Und bei einer Kontrolle gibt es dann ordentlich Mecker

    Was den Stecker angeht ist das mittlerweile harmonisiert. Deswegen kommt der Tesla Model 3 mit Typ2.
     
  14. PSLeipzig

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    Abgesehen von der infrastrukturellen Umsetzung, wie hier im Forum schon erwähnt, was ist eigentlich mit dem Wasserstoffmotor??? Das Tankstellennetz ist ja gut ausgebaut und die Umrüstung sollte einfacher sein als das Elektronetz zu ertüchtigen. An fehlend Sicherheit glaube ich nicht, wir fliegen zum Mond und Mars, da sollte das kein Problem sein. Und bedenkt bitte, bei allen Vergünstigungen die jetzt für E Autos zur Debatte stehen, wenn jeder dann ein E Auto fährt gehen die Preise auch bloß nach oben. Wir haben es bei der Pelletheizung erlebt, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Im Endeffekt sind die kleinen Leute wie immer die Verlierer, das will nur keiner wahr haben. Ratet mal, sollte sich das E Auto durchsetzen, wer verdient sich dann auf eure Kosten eine goldene Nase?
    Auch ist zu vermuten, das sich dann nur noch eine bestimmte Schicht mobiltät leisten kann, wie im Mittelalter, der Rest kann zusehen wo er bleibt.
     
  15. Tuba

    Tuba

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    Das sehen die Stromer-Kritiker ziemlich alle so. Nur will das keiner hören
    - die Stromerfans nicht, weil sie ein dolles Spielzeug wie Tesla und Co. sehen. Braucht keiner in der angebotenen Form, aber PS ist wie Sex, dem man nachsagt "Sex sells". Es gibt nahezu keine Alltags-Gebrauchsautos, aber jede Menge Boliden mit Fahrdaten wie ein Formel 1-Renner.
    - die Wirtschaft nicht, weil sie ein Riesengeschäft sieht und das mit entsprechender PR lenkt und pusht
    - die Politik nicht, weil kein Wirtschaftszweig mächtiger ist als die Autoindustrie
     
  16. tehr

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    Gerade die Steuerung der Ladung und die Fehlerüberwachung müssten doch im Fahrzeug selber sein, wie sonst soll effektiv der Akku und dessen Temperatur an allen relevanten Punkten kontrolliert werden?

    Kann man denn mit einer Skoda-Wallbox einen Honda laden und umgekehrt?
     
  17. Longo

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    Das sehe ich anders. Eine Benzin-/Dieseltankstelle auf Wasserstoff umzurüsten ist kaum weniger aufwändig als ein Neubau. Man kann ja den Wasserstoff aus verschiedenen Gründen nicht einfach in die Tanks füllen, weder flüssig noch als Gas.
    Da ist es doch einfacher Ladesäulen aufzustellen. Das Stromnetz wird sowieso laufend ertüchtigt und ein Kabel in die Erde zu bringen ist auch keine Raketenwissenschaft.

    Longo
     
  18. #3178 triumph61, 13.09.2019 um 14:00 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 13.09.2019 um 14:43 Uhr
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    Es gibt unterschiedliche Aussagen wieviel Ladepunkte mit xx Anschlüssen benötigt werden.Es gibt Zahlen von 70.000 Normalladestationen (<22kw) und nochmal 7000 Schnellader > 22kw. Bei Wasserstoff werden, da die Reichweite und Betankungsdauer mit éinem Benzinverbrenner gleichzusetzen ist, wesentlich weniger benötigt. Natürlich sind die Wasserstofftankstellen um einiges teurer als reine E-Stationen. Allerdings könnten auf den meisten vorhandenen Tankstellen zusätzlich H2 Stationen gebaut werden, ein Grundstückskauf/Miete etc erübrigt sich. Auch müssen keine Kabel neu in die Erde und Trafostationen aufgerüstet werden.
    Aktuell gibt es ~14000 Tankstellen in D. Wie jeder weiß, teilweise sogar gegenüber oder mehrfach an einer Straße. Da muss dann ja nicht jede eine H2 Tankstelle haben.
    https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/wie-viele-stromtankstellen-brauchen-wir/

    Dazu kommt ja noch die LKW/Transporter Sparte. Falls man E-LKW einsetzen will, müssen zusätzliche LKW Stellplätze zum aufladen geschaffen werden. Bei H2 LKW könnten fast alle H2 Tankstellen genutzt werden.

    Nur mal nebenbei wie es bei dem "Vorzeige E-LKW" aussieht
    https://www.auto-motor-und-sport.de...-truck-daten-fotos-marktstart-des-elekto-lkw/
     
  19. #3179 TheSmurf, 13.09.2019 um 15:25 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 13.09.2019 um 16:24 Uhr
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    @Tuba
    Direkt unter Diesel... steht der Preis für 100% Netzbezug... also wenn ich es zu 100% kaufe!!! Wo ist dein Problem? Unredlich finde ich, wenn man seine monatlichen Kosten mit 0,- beziffert, nur weil man in einem bestimmten Monat nicht tanken war. (das warst nicht du, das war in einem anderen Thread hier)
    Unredlich wäre es sicher auch Tante Pasulowski vorzugaukeln sie würde einen Superb Diesel mit durchschnittlich 4,8l/100km fahren wenn sie 5km durch den Ort zum Aldi fährt.

    Zur PV-Anlage...
    Kurz und knapp, ich sehe das nicht als unredlich sondern rein wirtschaftlich. Und da betrachte ich die PV-Anlage separat vom Auto. Meine PV-Anlage soll sich wirtschaftlich tragen und nach einer Zeit X auch amortisieren. Um das zu erreichen habe ich eine Kalkulation aufgestellt.
    Ich habe Kosten der PV-Anlage und dem gegenüber steht mein Eigenbedarf und die Vergütung des Überschusses. Die Ersparnis aus Eigennutzung und die Erlöse aus der Veräußerung des Überschusses sind die beiden Faktoren die die Anlage finanzieren und irgendwann Gewinn erwirtschaften sollen.

    Nun kommt das Auto ins Spiel! Das Auto ist kein Eigenverbrauch in dem Sinne, weil es in der Kalkulation der PV nicht vorkommt! Mit anderen Worten es ist ein zusätzlicher Verbraucher bzw. es ist ein externer Verbraucher! Ich kann den Überschuss der PV-Anlage also entweder an den Netzbetreiber verkaufen oder an das Elektroauto.
    Natürlich kann ich jetzt den Preis anders als beim Netzbetreiber selbst kalkulieren und bestimmen. Jedoch wäre dies dann nur ein verschieben der Rentabilität hin und her zwischen Elektromobilität und Photovoltaik.
    Mit anderen Worten ich bleibe beim definierten Preis der veräußerten kWh von 10,5Cent egal an wen ich veräußere und das ist der Preis den ich an der eigenen "PV-Ladestation" fiktiv zahle.
     
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  20. Takler

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    Der Ladeadapter überwacht zB. die Funktion des Schutzleiter. Erkennt Wechsel- und Gleichstromfehler und schaltet im Fehlerfall ab.

    Rein technisch kann man mit einer Skoda-Wallbox einen Honda laden.
    Es läßt sich aber auch eine Fahrzeugerkennung einbauen um das zu verhindern.
    Siehe Tesla.
     
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Sammelstrang zur Elektromobilität

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