Sammelstrang zur Elektromobilität

Diskutiere Sammelstrang zur Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Logischerweise handelt es sich um Grundwasser, das aber sowohl als Trinkwasser als auch zur Bewässerung von Feldern im landwirtschaftlichen...

  1. Longo

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    Nein, das ist nicht ganz richtig. Es wird Salzsole gefördert und durch die Entnahme sickert von ausserhalb Grundwasser nach und senkt dadurch den Grundwasserspiegel in der Region. Das Problem hat man inzwischen wohl auch erkannt und füllt Meerwasser auf bzw. erprobt Methoden, die Salze nicht durch Verdunstung zu gewinnen um die Flüssigkeiten wieder einzuleiten. Ein weiteres Problem in Chile ist es, dass die Wasserrechte vom Staat an die Salzfirmen verkauft wurden...
    In Bolivien ist das anders geregelt und der Staat will die lokale Bevölkerung and der Salzgewinnung teilhaben lassen. Es sollen solche Bedingungen wie z. B. bei der Ölförderung in Nigeria vermieden werden....

    Longo
     
  2. Tuba

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    Ja, Lutzsch. Er kann aber auch Strom saufen wie ein Schwerverbrecher. Aber wozu?
     
  3. #3143 Thunderstruck, 01.09.2019
    Thunderstruck

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  4. #3144 PolenOcti, 05.09.2019
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    Hier mal was neues zum Thema:

    CAM-Studie: Innovationsstärke der Hersteller und Marktentwicklung bis 2030 bei E-Mobilität
    05.09.2019
    [​IMG]


    Bilder: Tesla & CAM

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    Das Center of Automotive Management (CAM) der Fachhochschule Bergisch Gladbach hat seinen „Electromobility Report 2019“ veröffentlicht, in dem die Innovationsstärke der globalen Autohersteller und die Marktentwicklung bei der Elektromobilität bis 2030 analysiert werden.

    Die deutschen Automobilhersteller haben laut der CAM-Auswertung im Bereich der reinen E-Mobilität immer noch Aufholbedarf. Unter den exklusiv mit Batterie angetriebenen Stromern (BEV) ist demnach Tesla im Untersuchungszeitraum 2014-2018 mit weitem Abstand bei der Innovationsstärke führend, gefolgt von den chinesischen Herstellern BYD und BAIC. Der Volkswagen-Konzern schließt im Bereich der E-Mobilität schrittweise zu den Top 3 auf und kann die Hersteller Hyundai und Renault überholen.

    [​IMG]
    (Zum Vergrößern anklicken)
    Tesla erreicht bei der CAM-Analyse vor allem aufgrund seiner reichweitenstarken Elektroautos mit 46,5 Indexpunkten die mit Abstand höchste Innovationsstärke. Dem Volkswagen-Konzern gelingt in der neuesten Auswertung unter anderem durch den Audi e-tron der Sprung von Platz 11 auf Platz 4. Dahinter folgen Hyundai, Renault und Nissan. Der Hyundai-Konzern profitiert unter anderem von der Einführung des Kona im Jahr 2018 als vergleichsweise preisgünstiges E-Auto mit einer hohen Reichweite von 450 Kilometer nach WLTP. Renault kann unter anderem mit dem ZOE glänzen, der das meistverkaufte E-Auto Europas ist.

    Daimler und BMW rangieren aktuell auf den Plätzen 15 und 17 hinter den chinesischen Herstellern Dongfeng und Great Wall. Ihnen fehlt laut dem CAM derzeit noch ein breiteres Angebot mit konkurrenzfähigen Reichweiten und Preispositionen in verschiedenen Segmenten. Abgeschlagen folgen die japanischen Hersteller Toyota, Mazda, Mitsubishi, Honda, Subaru und Suzuki, aber auch Ford und Fiat-Chrysler, die bislang nur wenige oder gar keine reinen E-Fahrzeuge im Angebot haben.

    Vorabanalyse 2019
    Eine Vorabanalyse der Innovationsaktivitäten des Jahres 2019 zeigt dem CAM zufolge „eine enorme Dynamik“ der Hersteller. Danach bleibt Tesla durch Updates des Model S und Model X auch 2019 der innovativste Hersteller im Bereich der rein elektrischen Mobilität. Durch neue, verbesserte E-Motoren erhöht sich die Effizienz der Tesla-Modelle, sodass die Reichweite abermals um jeweils 10 Prozent zunimmt. Des Weiteren wurde das Laden mit den neuen „V3-Superchargern“ in den USA um 50 Prozent beschleunigt.

    Der Volkswagen-Konzern schickt sich mit dem Porsche Taycan als Innovationsträger und dem Skoda Citigo e iV sowie dem Seat Mii electric an, in die Top 3 aufzuschließen. Endgültig soll diese Lücke dann 2020 mit dem Volumenmodell VW ID.3 geschlossen werden, das in den nächsten Monaten bestellbar sein wird. Hyundai und Renault können sich im oberen Drittel unter anderem durch neue Modelle bzw. Batterien halten. PSA wird mit dem Peugeot e-208 sowie dem Opel Corsa-eeinen Sprung vom Mittelfeld nach oben machen, so das CAM.

    Die etablierten Autohersteller werden bei der E-Mobilität weiter durch Aktivitäten von chinesischen Automobilherstellern „unter enormen Innovationsdruck“ gesetzt, sagt das CAM voraus. Bei Daimler und BMW prognostizieren die Experten, dass die Innovationsstärke im vollelektrischen Technologiefeld erst im Jahr 2020 bzw. 2021 mit dem BMW iNEXT und dem BMW i4 sowie dem Mercedes-Benz EQA und dem Mercedes Benz EQB spürbar ansteigt.

    Innovationsstärke bei Plug-in-Hybriden
    Deutlich anders stellt sich die Innovations-Rangliste des CAM dar, wenn man Plug-in-Hybride (PHEV) betrachtet, also extern aufladbare Fahrzeuge, die zusätzlich für längere Strecken noch einen Verbrennungsmotor an Bord haben. Die deutschen Hersteller führen hier das aktuelle Innovations-Ranking mit deutlichem Abstand an. BMW konnte sich im Jahr 2018 auf 29 Indexpunkte im Plug-in-Hybrid-Innovations-Ranking steigern und liegt damit auf dem ersten Platz. Das resultiert etwa aus der Einführung des kabellosen Ladens für den 530e.

    Hinter BMW reiht sich der Volkswagen-Konzern mit rund 26 Indexpunkten ein, z.B. aufgrund des VW Touareg und Porsche Cayenne PHEV oder des Passat GTE. Daimler komplettiert die Top 3 und erzielt mit Modellen wie der C- und E-Klasse als Plug-In-Hybrid-Varianten sowie der verkehrsbasierten Hybridsteuerung, die auf Basis von Navigations- und Verkehrsdaten die Betriebsstrategie des Hybridantriebs anpassen kann, insgesamt 23 Indexpunkte.


     
  5. tehr

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    Wer hat die Studie bezahlt? Drei Mal darf man raten, wenn schon Original-Bildmaterial von Tesla verwendet wird und der Bericht sogar explizit als "Anzeige" gekennzeichnet wird.
     
  6. #3146 PolenOcti, 05.09.2019
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    Mag sein, VW steht demnach ziemlich gut da....:thumbup:
     
  7. Cordi

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    Dies ist für mich der einzige Passus, der mir neu erscheint. Bisher hatte ich immer verstanden, dass an den Motoren an sich nur wenig Effizienzsteigerung zu erwarten ist.

    Ansonsten mal wieder eine Studie, die wohl viel Geld gekostet hat, aber irgendwie auch wieder nur Schaum schlägt.
     
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  8. TheSmurf

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    Ich hole das mal hierher, da der Superb iV-Thread sonst zu sehr entgleitet...

    Wenn dir die Bereitstellung der elektrischen Energie zu aufwendig erscheint, wäre es dann nicht sinnvoller auch in anderen Gebieten auf Brennstoffe zu setzen? Vor allem Haushaltsgeräte die für Wärmeentwicklung (Toaster, Fritteusen oder Herde etc.) genutzt werden könnten dann ja effektiver mit Öl oder Gas betrieben werden anstatt den komplizierten Weg der Stromleitung zur Bereitstellung zu nutzen.

    Aber mal ernsthaft... bei der Speicherung gebe ich dir zu 100% recht... aber die Bereitstellung... nein! Was die Wirkungsgrade der angeht, dann rechne mal aus wieviel Prozent der eingesetzten Energie bei den verschiedenen Antriebssystemen (Diesel, Benzin, Wasserstoff, CNG, Synfuel oder eben BEV) zum Schluß tatsächlich kinetische Energie wird!
    Mit eingesetzter Energie meine ich von der Förderung (Erdöl, Erdgas, Kohle etc.) oder aber Umwandlung (Wind oder Sonne) bis zur Umwandlung in kinetische Energie im Auto.
    Verluste gibt es bei allen Energieformen, sie fallen nur an anderer Stelle ein. Die Energieverluste (wenn man mal die Wirkungsgrade der Motoren außen vor lässt) fallen beim Verbrenner aber hauptsächlich vor dem Tankvorgang an und beim BEV beim Laden und Speichern. Sie sind damit natürlich erstmal gefühlt präsenter!
     
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  9. tehr

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    Ja, im Prinzip hast Du Recht. Den größten Wärmebedarf zu Hause, die Heizung, decke ich mit Gas ab. Den zweitgrößte Wärmebedarf, Warmwasser, decke ich zu gut zwei Dritteln regenerativ ab.

    Das Problem bei den anderen Haushaltsgeräten sind die Abgase, die man innerhalb einer Wohnung nicht haben möchte.

    Dazu genügt schon ein Blick auf die Kosten, die ungefähr im Verhältnis zur Erzeugung stehen. Eine kWh Energie in Form von Heizöl ist für ungefähr 6 Cent zu haben, während Strom das vier- bis fünffache kostet.
    Nein, auch die Stromerzeugung ist mit großen Verlusten verbunden. Es gibt praktisch keine Kraftwerke mit einem Wirkungsgrad > 40%.
     
  10. TheSmurf

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    Dafür gibt es Schornsteine...

    Heizöl... lass dich nicht erwischen!
    Ich nehme mal lieber das Beispiel Diesel, deinen bevorzugten Energieträger in Sachen Mobilität. Ein Liter Diesel hat je nach Temperatur einen maximalen Heizwert von 11,8kWh/l. Dieser ist bei mir aktuell für 1,229€ zu bekommen, was 10,4 Cent pro kWh bedeutet. Je nach Erzeugung bezahle ich pro kWh Strom zwischen 10,5 Cent (entgangene Einspeisevergütung bei PV) und 27Cent (Netzbezug).
    Bei einem Verbrauch von 2,4l Diesel pro 50km hast du also einen Energiebedarf von 28,32kWh. Die Energie für die Bereitstellung ist nicht inkludiert!
    Der Superb iV wird auf diese Strecke realistisch bei ca. 14,3kWh liegen (angenommen 13kWh Akku = 50km + 10% Ladeverlust).

    2,4l Diesel = 2,95€
    14,3kWh = 3,86€ (Netzbezug)
    14,3kWh = 1,50€ (PV)
    14,3kWh = 0€ (bei IKEA ;))

    Da du anscheinend niemals nach 50km die Zeit und die Gelegenheit hast kostengünstig nachzuladen und ich einen Diesel auf meinen Kurzstrecken mit 4,8l /100km fahren werde, ist der Vergleich der Kosten recht theoretisch. Die preisliche Parität bei 100% Netzbezug wäre bei mir bei 6,3l Diesel /100km gegeben.
    Aus diesem Grund sehe ich das ganze auch nicht als "Kampf" der Antriebssysteme, sondern eher als Ergänzung.

    Wenn du magst kannst du ja mal genau recherchieren wieviel Energieverlust von der Förderung über die Raffinerie bis in den Tank, bzw. von der Förderung (Gas & Kohle) oder die Umwandlung (bei den Regenerativen) bis zum Stromzähler bei der Stromerzeugung. Da fehlt mir aktuell die Lust und du wirst sehen, daß das Netzt dermaßen voll von Informationsblasen (beide Lager) ist, das wirklich seriöse Daten kaum zu erhalten sind. Die Energiewirtschaft hat auch kein Interesse dies zu ändern...
     
  11. borussia2005

    borussia2005

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    Ich denke mal er nutzt Heizöl zum heizen^^

    Interesant wird die Rechnung für einen Benziner. Nehmen wir den 1,5 TSI:
    Spritverbrauch laut Spritmonitor ca 7L/100km

    3,5L Benzin bei 1,40 €/L = 4,90€
     
  12. Tuba

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    @TheSmurf - Wenn Du den Diesel in Deiner Rechnung einkaufen musst, wäre es für die Rechnung nur fair, wenn Du auch den Strom rechnerisch einkaufst und nicht selbst produzierst.

    Garzweiler?
     
  13. tehr

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    Ich möchte aber keinen Schornstein über meinem Toaster oder Backofen haben...
    Ich habe Heizöl erwähnt, weil der Herstellungsprozess genau den gleichen Aufwand hat wie die Herstellung von Diesel-Kraftstoff.

    Genau so wenig sind bei Dir die Kosten für die PV-Anlage und der Energieaufwand für deren Herstellung und Transport inbegriffen. Die wenigsten Fahrer dürften die Gelegenheit haben, ihr E-Auto mit eigenem PV-Strom zu laden, da das Fahrzeug nicht mit der Anlage verbunden ist, während diese die größte Leistung liefert.
     
  14. tehr

    tehr

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    Warum den in der Anschaffung viel günstigeren Benziner für den Vergleich nehmen?
     
  15. borussia2005

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    @tehr wurde von meiner Frau unterbrochen

    2,0 TSI 190 PS verbrauch ca 8L/100 (geschätzt)

    4L benzin bei 1,40€/L = 5,60€
     
  16. Lutzsch

    Lutzsch
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    Was mir immer wieder auffällt:
    Der breiten Mass der "Kontra-Gemeinde E-Mobilität" geht es um den persönlichen Komfort mit Blick auf das eigene Portmonnaie und den Komfort nur einmal im Jahr tanken zu müssen. Teils wird die zweite Stelle nach dem Komma gerechnet.
    Der Grundgedanke und die Initalschritte zur E-Mobilität sind vordergründig im Umweltschutz und der Ökobilanz in unserem täglichen Alltagsprinzip angesiedelt. Unser aller ökologischer Fußabdruck steht im Fokus. Für uns, unsere Kinder und speziell unsere Enkel-Generation.
    Erschreckend ist es, dass sich dann -aktuell noch - die breite Masse hinter ihrem Portmonnaie, ihrer persönlichen Bequemlichkeit und teils dem eigenen Egoismus versteckt. Umweltschutz JA, aber nicht mit MIR! Schlimm! Sollen doch die anderen!

    Warum sollen andere Länder den Anfang machen? Warum nicht Deutschland? Sicherlich gibt es (teils unbequeme) Änderungen, temporäre Einschnitte bis zum Eintritt einer Gewohnheitsphase. Weshalb sollen wir als Entwicklungsland nicht den ersten Schritt machen? Mit dem Finger auf andere zeigen ist eben genau so typisch deutsch.

    Nein, ich habe nicht die Grünen gewählt, schaue aber jeden Tag in die Augen meiner Kinder und mach mir Gedanken hinsichtlich derer Zukunft -politisch, beruflich und dem Verhältnis der Wechselbeziehung zwischen Umwelt und Lebewesen. Nein, ich fahre (noch) nicht elektrisch, bin dahingehend aufgeschlossen und bereit auch mit meiner persönlichen Bequemlichkeit entgegen zu kommen.

    Dass soll nicht mehr als ein gedanklicher Anstoß sein.
     
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  17. Cairus

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    Alles weit weg was ich schreibe, aber bei uns kann man derzeit 24h den Renault Zoe gratis fahren.

    Habe mich dafür angemeldet. Mein Arbeitgeber, Automobile Industrie, hat auch genug e lade Stationen.

    Bin gespannt auf die 24h was ich dann habe und kann dann für mein Streckenprofil eine Meinung äußern.

    Was jetzt schon klar ist, bei meiner jetzigen Wohnung kann ich kein Fahrzeug laden.
     
  18. TheSmurf

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    Also
    1. habe ich die Kosten für einen Netzbezug auch aufgeführt und sogar ins Verhältnis zu Diesel gesetzt (6,3l / 100km). Benzin hat @borussia2005 ergänzt.
    2. Ging es darum zu Wiederlegen, daß ein Diesel mit weniger zugeführter Energie fährt als ein Stromer.
    3. Es geht um die Vor- und Nachteil des Stromers. Evtl. ist die Möglichkeit der Eigenerzeugung halt einfach ein Vorteil. Sonst schau doch mal, was eine kleine Raffinerie kostet.


    Dieser Satz sollte sowohl für Diesel als auch für Elektro gelten. Eindeutiger wäre es natürlich wenn ich Ihn an das Ende des Absatzes geschrieben hätte.
    Für die Energiebilanz ist es erstmal uninteressant ob die PV-Anlage deine eigene ist oder nicht. Finanziell mag das einen nicht unerheblichen Unterschied machen... Und genau um die Energiebilanz ging es in dem Abschnitt. Und zwar um das Verhältnis von zugefügter Energie ins System zur schlussendlich nutzbaren Energie für die Fortbewegung.

    Wie gesagt, rechne es gern aus! Die Kosten meiner PV-Anlage kann ich dir zur Verfügung stellen.
     
  19. Tuba

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    Ich zitiere mal komplett, damit mir nicht wieder irgendeiner unterstellt (nicht Du!), ich hätte sinnentstellend und so weiter.

    Hier geht es nicht um eine Energiebilanz, hier geht es ganz offensichtlich und eindeutig um Kosten je 50 km. Und da ist es unredlich, eigenerzeugten Strom gegen gekauften Dieselkraftstoff gegenzurechnen. Mehr wollte ich Dir nicht sagen.
     
  20. TheSmurf

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    Jaja... aber ich fing nicht an mit den Kosten! Ist aber auch egal, ich versteh dich schon.
    Dennoch sehe ich das nicht ganz so. Weil eben das Elektroauto genau das ermöglicht. Die Energie selbst bereitzustellen.
     
Thema:

Sammelstrang zur Elektromobilität

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