Sammelstrang-Erfahrungen zum Öko-Sprit Super E 10 ab 2011/Wer tankt ihn? (Infovideos!)

Diskutiere Sammelstrang-Erfahrungen zum Öko-Sprit Super E 10 ab 2011/Wer tankt ihn? (Infovideos!) im Skoda allgemein Forum im Bereich Skoda Forum; Und wo liegt nun der Unterschied, ob ich bei der Verbrennung von Kohlenwasserstoffen in Luft den einen Kohlenwasserstoff durch den anderen...

?

Wenn der Motor für E 10 Kraftstoff freigegeben wurde, wer tankt dann E 10, wer bleibt bei E 5

  1. Ja, ich werde E 10 Kraftstoff tanken

    129 Stimme(n)
    28,2%
  2. Nein, ich bleibe bei E 5, auch wenn evtl. der Kraftstoff teurer ist

    328 Stimme(n)
    71,8%
  1. #1021 Rana arboreum, 23.06.2015
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    Da wird kein Kohlenwasserstoff durch einen anderen ersetzt, sondern zwischen 82-87% eingespart, das ist der Trick. Ich spreche bei allen Schadstoffen von Einsparungen von 10 bis über 99% gegenüber Benzin bzw. Diesel.
    Biomethan wird in einigen Regionen angeboten, bei meinen Tankstellen in der Region sind es bislang immerhin 20%. Das könnte sich ab kommendem Jahr mit der Einführung des Biomülls bei uns ändern. Aus dem soll nämlich u.a. Biogas gewonnen werden.
    Dennoch habe ich nichts gegen eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs durch effizientere Motoren. Ich fahre gerne auch mit 1kg Erd- oder Biogas oder noch weniger :D
     
  2. triscan

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    Keine Ahnung ? Wer hat was von Spritfilter gegen flüssige Inhaltsstoffe geschrieben ?
    Ich habe beipielhaft Zusatzfilter für Sprit erwähnt, um aufzuzeigen das in USA eben NICHT die gleichen Kraftstoffsysteme wie in RDW verbaut werden.
    Und nur für Dich: Ja, man kann in einem "Filter" auch Flüssigkeiten separieren. Damit meine ich jetzt NICHT, dass Ethanol aus dem Sprit rausgefiltert wird.

    Das musst Du meinen Vergaser fragen. Die Kiste stand eine Woche, danach war eben unten in der Schwimmerkammer Wasser. Ob das Ethanol ursächlich war weiss ich nicht. Bei geringerem Ethanolgehalt hatte ich diese Probleme nicht. Vieleicht ziet das Ethanol ja Wasser magisch an

    Keine Ahnung. Ich habe das nicht geschrieben. Sicher werden aber auch amerik. Modelle in Europa verkauft. Das tut aber hier nix zur Sache. Warum erwähnst Du es ?

    "Vermutlich leidvoll" ??? Gab es also doch Schäden durch E10 ?

    Ich bleibe dabei, Fahrzeuge gerade für aussereuropäische Märkte haben andere Komponenten verbaut.
     
  3. #1023 Schwarz(b)renner, 24.06.2015
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    Herkömmlicher Sprit ist ein Gemisch aus vielen Kohlenwasserstoffen, Erdgas ist hauptsächlich Methan (CH4) dazu Ethan (C2H6) Propan (C3H8) und andere. Biomethan ist ebenfalls CH4 nur anders hergestellt. Und alle werden hauptsächlich zu CO2 und H2O verbrannt, dazu die bekannten Übeltäter. Lediglich der Zeitpunkt der Entstehung der Kohlenwasserstoffe und damit der Zeitpunkt an der der Atmosphäre CO2 entzogen wurde ist unterschiedlich.
    Jetzt kommt die Frage, was Schadstoffe sind. Schwefel (wie er im Diesel immer noch vorkommt) ist sicher einer der bei Gas nicht anfällt. Das Problem der unvollständigen Verbrennung (und damit NOx, HC, und CO) bleibt weiter bestehen. Ja, Gas ist sauberer aber nicht die 99% die Du ansprichst.
     
  4. #1024 Schwarz(b)renner, 24.06.2015
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    Ich meinte damit, daß auf anderen Märkten Biosprit wesentlich früher eingeführt wurde und der eine oder andere Hersteller damit sicher Probleme hatte. Die Erfahrungen kann der Hersteller aber für die E10-Freigabe deutscher Modelle verwenden, da er weiß, was er verbaut hat, bzw was sich auf anderen Märkten bewährt hat.
    Ganz sicher unterscheiden sich europäische Autos von amerikanischen, das heißt doch aber nicht, daß man für Europa das Rad neu erfindet.
     
  5. #1025 Rana arboreum, 24.06.2015
    Zuletzt bearbeitet: 24.06.2015
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    http://www.erdgas-mobil.de/fileadmi...en/Grafik_Emissionseinsparpotential_PRINT.jpg

    Ich formuliere es mal so. Ganz ohne Schäden zu verursachen, können wir nicht leben. Aber minimieren lässt sich da schon etwas. M.A. nach bringt CNG da wesentlich mehr als sog. Biosprit.
    Zustimmung ganz klar bei der Optimierung der Motoren und Fahrzeuge, aber eben auch ein Umdenken bei uns Fahrern. Wieviel Leistung benötige ich wirklich, wozu meine ich einen Hausfrauenpanzer mit einer Stirnfläche eines Hochhauses zu benötigen, ....?

    Nachtrag zum Zeitpunkt der Entstehung:
    Wenn du das mit ins Spiel bringst, dann müssen wir das bei den Flüssigkraftstoffen Benzin, Diesel und Autogas (LPG) selbstverständlich auch mit berücksichtigen. Dann bitte auch inkl. Transport bis zur Tankstelle :D
     
  6. #1026 Schwarz(b)renner, 25.06.2015
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    Ich stimme Dir in den meisten Fällen zu (die Einsparungen aus dem Link zweifle ich etwas an). Aber solange der Trend weiter zu SUVs geht und die durchschnittliche Leistung bei Neuwagen bei 140PS liegt, ist da kein wesentlicher Schritt nach vorne zu erwarten. Obwohl VW ja mit dem MQB durchaus einen guten Schritt in Richtung Gewichtsreduzierung gemacht hat.
     
  7. triscan

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    Naja, im Durchschnitt 140 PS sind doch schonmal ein anständiges Nievau.
    In 5 Jahren haben wir hier vielleicht einen Schritt nach vorne gemacht und sind bei 150 PS.

    Wobei ich es so empfinde, dass die heutigen 150PS sich nach weniger anfühlen als noch von wenigen Jahren, trotz Gewichtsreduzierung.

    Liegts am Downsizing oder gibt es eine andere Messmethode ?
     
  8. #1028 Schwarz(b)renner, 26.06.2015
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    Leistung kommt aber nicht aus dem Nichts. Downsizing ist schon mal ein guter Ansatzpunkt (Leistung wenn man sie braucht, Verlustminimierung für die restlichen 95%) aber auch hier würden noch kleinere Motoren noch mehr einsparen.
    Wobei Fahrspaß nur bedingt was mit reiner Leistung zu tun hat.
     
  9. triscan

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    Für WAS ein guter Ansatz ? zum Spritsparen ? Vielleicht.
    Zum Umweltschutz ? Sicher nicht.

    kleine Motoren mit vergleichsweise hoher Leistung halten nachweislich nicht so lange als großvolumige Motoren gleicher Leistung.

    So ist es z.B. für BMW Sechszylindermotoren "normal" 400.000 km und mehr (teils deutlich mehr) abzuspulen. Für die innere Reibung sind 6 Zylinder suboptimal.

    Für die Langlebigkeit (=Nachhaltigkeit) besser.
    Jeder Motor der gebaut werden muss verschwendet Resourcen.

    Dein Einwand bzgl. FAHRSPASS: Das hat ja gar keiner erwähnt. Ich hab nur gesagt, dass sich heutige 150 PS trotz aller Optimierungen (Reibung, CW Wert, Gewicht, Reifen) weniger anfühlen als "alte" 150 PS.

    Das ist aber der Turbocharakteristik im Vergleich zum Hubraum geschuldet.
     
  10. #1030 PolenOcti, 26.06.2015
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    Das ist nicht gesagt das noch kleinere Motoren mehr sparen. Das kommt immer drauf an wie schwer das Auto ist. Bestes Beispiel: Ford. Im Prinzip sehr guter Motor, nur die Karren selbst sind zu schwer. Deshalb haben die im Vergleich auch nen höheren Verbrauch. Und das ist auch der Grund das sie beim MQB so viel Gewicht im Vergleich zu den Vorgängern eingespart haben
     
  11. Keks95

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    Ich habe mal ne Frage:

    Ist die Farbe von E5 eher dunkler als von E10? Also dunkelgrün vs hellgrün?
    Kollege und ich haben gestern aus seinem unfallwagen benzin ausgepumpt, seins war dunkelgrün, das ausm benzinkanister war hellgrün, habens dann ned zusammengekippt sondern es in nem luftdichten eimer gelagert, muss natürlich noch wieder gefiltert werden, is dreck in den tank gefallen..

    mir brummt seitdem der schädel das is wahnsinn, benzin in mund gekriegt und direkt überm tank die dämpfe eingeatmet...abartiges zeug 8|
     
  12. #1032 Schwarz(b)renner, 29.06.2015
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    Sicher richtig. Aber wer fährt sein Auto 400Tkm? Jetzt werden gleich 5 Leute HIER schreien, aber in Relation zu den Millionen verkaufter PKW eher verschwindend wenig. Und ob ich die Karre mit 200Tkm auf den Schrott bringe, weil der Motor platt ist oder weil die Karosse auseinanderfällt ist dann auch wurscht. Die Spritersparnis greift ab dem ersten Kilometer.


    Kein Einspruch. Aber im gleich schweren Auto spart der Motor mehr, kann man beides kombinieren (Leichtbau + Downsizing) umso besser.
     
  13. #1033 PolenOcti, 29.06.2015
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    Genau, sagte ich ja, das ist der Grund dafür warum der VW-Konzern den Leichtbau vorantreibt
     
  14. carcrazy

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    Hallo Gemeinde!

    Fakten vs. Vorurteile

    Auch wenn das Thema schon etwas älter ist, aber vielleicht gerade deshalb, hier noch ein paar Informationen die für den ein oder anderen interessant oder erhellend sein können:

    siehe pdf's


    Wenn man das gelesen und verstanden hat, kommt man m.E. schon ein wenig ins Grübeln....

    Also eigentlich sieht es ja so aus:

    1.) Oktanzahl: wird mit Ethanol deutlich erhöht (E10 entspricht ca. 97Oktan - fast wie Super +)
    2.) Abbrandgeschwindigkeit: schneller als Benzin, d.h. mehr Drehmoment möglich durch höheren Zylindermitteldruck
    3.) kühlere Verbrennung
    4.) Energiegehalt: ja niedriger, aber in vielen Beiträgen wird NICHT von Mehrverbräuchen gesprochen und wird teilw. durch Pkt. 1. und 2. aufgehoben
    5.) kommt es wahrscheinlich auch auf die Motorbauart (Sauger-, Turbo-, Kompressor, Saugrohr oder Direkteinspritzer) und die Fahrweise bzw. Teillast- oder Vollastanteile an

    ABER: die pauschale Verurteilung von E10 sieht jetzt nach all den Jahren mit den Erfahrungen etwas anders aus, als bei der mißglückten Einführung 2011

    Ob das "Popometer" wirklich immer die Wahrheit kennt, könnt ihr ja ganz einfach rausfinden, wenn ihr jemanden anders tanken laßt (eure Partnerin) und ihr dann - ohne Kenntnis was getankt worden ist - herausfindet welche Spritqualität im Tank ist; also quasi ein "Blindtest"..... Viel Spaß!
    [​IMG]

    Es sind keine signifikanten Fallzahlen von Schäden durch E10 zu finden. In einem Langzeit-Test (1 Jahr) einer Oldtimerzeitung haben Vergaserteile und Benzinschläuche (!!) die in verschiedene Spritsorten "eingelegt" waren, am besten in E10 "überlebt".......

    Im Amiland wird seit 1978 mit Ethanol im Benzin gefahren und das bei den europäischen Importfahrzeugen (VW, BMW, Audi, Mercedes..) ohne Veränderungen an den Motoren.
    Im benachbarten europ. Ausland ebenso - ohne Schadenswellen........

    Ein Schelm der Böses dabei denkt, wenn die Mineralölindustrie ein "Verdünnungsmittel" für ihren heiligen Sprit verteufelt, das ja auch zu einer Minderung der eigenen Marge führt....

    Ein gutes, erfolgreiches und "knitterfreies" Jahr 2019 !.....
     

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