S3 als Zugmaschine

Diskutiere S3 als Zugmaschine im Skoda Superb III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Ne, auch das in der Klammer ist falsch. ;) Denn das zul. Gesamtgewicht ist nunmal nicht die Summe aus Auto und Hänger. Sorry, aber das sind...

  1. #221 Robert78, 03.07.2019
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    Ne, auch das in der Klammer ist falsch. ;)
    Denn das zul. Gesamtgewicht ist nunmal nicht die Summe aus Auto und Hänger. Sorry, aber das sind wichtige Begriffe die nicht verwechselt werden dürfen. Darum habe ich es dir ja oben erklärt.

    Und wie gesagt.....steht nichts bezüglich 8% in den Papieren betrifft dich das auch nicht und es zählt der 12% Wert. Egal was "früher" mal war.
    Ist leider so.
     
  2. frankyJ

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    OK, dann könnte man aber auch die 12% Angabe weglassen.
     
  3. fredolf

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    Bei über 12% Steigung darfst du keinen Anhänger ziehen und bis 12% Steigung darf der gebremste Anhänger eine Gesamtmasse von maximal 2000kg haben.
     
  4. #224 Robert78, 03.07.2019
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    @frankyJ
    Jein. Denn wenn bei den Bemerkungen wie du vom Passat ja kennst was anderes steht muss der Wert aus O.1 ja auch zuordbar sein. Daher eben dort die 12%
     
  5. fredolf

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    Mit der Steigung ist es m.E. nicht so ganz eindeutig geregelt, zumindest nicht gesetzlich:

    Für meinen Yeti (und für meinen ehemaligen Octavia 3) gibt es in den amtlichen Papieren (ZB1 und CoC) keinen Hinweis, dass die angegebenen zul.. Anhängelasten nur bis 12% gelten.
    Einen Hinweis auf die max. 12% gibt es für die beiden Autos u.a. in der Bedienungsanleitung und im Verkaufsprospekt.

    Ob es von Ordnungshütern überhaupt geahndet werden kann, wenn man eine größere Steigung als 12% mit Anhänger fährt, der die zul. Anhängelast (ohne Angabe einer Steigung) in den amtl. Papieren des ZugFz nicht überschreitet, weiß ich nicht.
    Im Bußgeldkatalog, sowie in der STVO oder STVZO habe ich dazu nichts entdeckt.
     
  6. frankyJ

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    Ich hab mal aus Spaß die Autobahnpolizei angerufen: Der % Wert ist ein Mittelwert über die Strecke. Also eigentlich für mich gar nicht nachvollziehbar. Denn die Schilder sind es ja dann wohl nicht die man immer so sieht. Somal es auch steile Berge gibt ohne Schilder.

    O-Ton: "Das interessiert hier kein Mensch"

    War die hessische Polizei, in den Bergen sind die da bestimmt anders drauf *G*
     
  7. #227 Robert78, 03.07.2019
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    In den "Bergen" hat sich das dann eh meist erledigt.
    Nimmst du es ganz genau würdest du z.B. am Brenner schon mal wegen der Höhe 10% Anhängelast verlieren. Das steht so in deiner BA, prüft aber auch keiner. So viel zu Theorie und Praxis. Da reduziert deswegen keiner seine Anhängelast.

    Daher solltest du dich einfach mit den 2000 kg zufrieden geben. Sicher wusstest du den Wert ja schon beim Kauf.;)
     
  8. frankyJ

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    Erste Welt Problem da Firmenwagen :-)
     
  9. MrMaus

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    Also in CH gibt es KEINEN Wert über die Steigung. Du hast einfach den wert: Maximal zulässige Anhängelast.
     
  10. fredolf

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    Schweiz ist eben keine EU.
    Für die EU gibt es eine

    wo dazu eindeutig steht:

    Daher kommen wohl die berühmten 12%, aber auch diese VO sagt definitiv nicht aus, ob man mit einem Anhänger auf größeren Steigungen fahren darf oder nicht.

    Es ist ja nur eine Forderung gestellt, welche die Anfahrfähigkeit bei 12% mit zul. Zug-Gesamtgewicht festlegt.
    Wenn man mit weniger als zul. Zug-Gesamtgewicht fährt, kann man die Forderung (5mal innerhalb von 5 Minuten) auch bei einer größeren Steigung erfüllen und ohne Anfahren zu müssen, kann man ohnehin mit zul Zug-Gesamtgewicht eine größere Steigung fahren.

    Eine Strafe kann es vom Gesetzgeber m.E. nur dann geben, wenn irgendeine Last, die in der ZB1 aufgeführt ist, überschritten wird, aber nicht beim Befahren von Steigungen mit mehr als 12%. Im Bussgeldkatalog steht darüber konkret auch nichts.
     
  11. #231 Robert78, 03.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 03.07.2019
    Robert78

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    Dann aber jetzt bitte für eine Aussage entscheiden. So beißt es sich etwas ;)

    edit:
    Jetzt bitte nicht wie sonst immer gleich wieder angegriffen fühlen weil ausgerechnet ich das zitiert habe.
    Jeder andere würde das auch mit Fragezeichen auffassen weil es ja etwas widersprüchlich ist.
     
  12. #232 fredolf, 03.07.2019
    Zuletzt bearbeitet: 03.07.2019
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    Ja. du hast völlig recht.
    Das beißt sich.
    Die letzte Aussage habe ich nur auf den Gesetzgeber bezogen. Da ist eindeutig, da es m.E. keine weiteren Vorschriften gibt und wo es keine Vorschriften gibt, kann auch schlecht kontrolliert bzw. bestraft werden.

    Die erste Aussage hatte ich hingegen aufgrund dessen getroffen, was in der Betriebsanleitung (und letztendlich auch im Verkaufsprospekt) steht, die ja zum Auto gehört und eigentlich auch beachtet werden sollte (s.a. die bekannte Diskussion über die Länge von AHK-Fahrradträgern)

    Dort steht bei mir:
    Zulässige Anhängelast/Steigungen bis 12%: XXXX kg
    Für ein paar Motorisierungen steht zusätzlich eine erhöhte Anhängelast bis 8% Steigung, die aber, laut Fußnote, nur für "einige" Länder" gilt.

    Beide Aussagen beißen sich daher tatsächlich, weil auch der Hersteller in der Betriebsanleitung, jedenfalls so wie ich es nach genauerem Lesen interpretiere, nicht klar ausschließt, dass mit geringer Anhängelast größere Steigungen befahren werden können.

    Von daher würde ich jetzt mal sagen:
    1. Es ist gesetzlich kein Fehler, eine Steigung von über 12% mit Anhänger zu fahren, solange keine zul. Last in der ZB1 überschritten wurde.

    2. Von der Herstellerseite her ist es kein Fehler, eine Steigung von über 12% mit Anhänger zu fahren, solange die zul. Anhängelast nicht erreicht ist.
    Diesbezüglich keine klaren Statements ab zu geben, ist nach meiner fahrlässig und bei der sonstigen Anzahl an Sicherheitshinweisen in der Betriebsanleitung auch nicht nachvollziehbar, denn mit welchem Zug-Gesamtgewicht welche Steigung gefahren werden kann, erfährt der Fahrer leider nicht.

    PS:
    unter zulässige Anhängelast ungebremst steht in der Betriebsanleitung übrigens kein Hinweis auf eine Steigung....
     
  13. MrMaus

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    Bei uns steckt mehr EU drin als du meinst und zahlen tun wir auch fleissig.
    Was die von dir zitierte Ordnung angeht, gilt die hier genauso.
    Vielleicht mal einen Ösi fragen wie es da aussieht.
     
  14. fredolf

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    Ich verstehe die unterschiedlichen Regelungen, selbst innerhalb der EU ohnehin nicht so ganz und Skoda hat zudem anscheinend noch spezielle Regelungen...

    Als ich meinen Octavia 3 vFL 1,4TSI hatte, stand in dessen Bedienungsanleitung zusätzlich zur max. Anhängelast von 1500kg bei 12%, die Angabe 1800kg bei max. 8%.
    Einen Zusatz, dass diese 8%-Angabe für "einige" Länder gilt, wie er z.B. in der BA meines Yeti steht, gab es dort nicht.
    Im deutschen Prospekt gab es keine zusätzliche 8%-Angabe.
    Im österreichischen Prospekt dagegen schon.

    In meiner ZB1 und in meiner CoC dieses Autos stand keine 8%-Angabe.

    Daraufhin habe ich meinen deutschen Skoda-Vertragshändler nach einer Eintragung für 1800kg bei 12% gefragt, wie sie in der BA beschrieben ist.
    Der hatte sich daraufhin mit Skoda D kurzgeschlossen und dann wurde es aus meiner Sicht etwas merkwürdig:

    Skoda D lieferte eine Gutachterliche Stellungnahme des TÜV Hessen zur Berichtigung der Fz-Papiere:
    Inhalt:
    22:
    "O.1: 1600 bis 8% Steigung mit Stabilisier. Einricht.zw. ZugFz.u.Anh."
    Also:
    In Deutschland: 1600kg bis 8%, aber nur dann, wenn der Anhänger eine Antischlingerkupplung o.ä. hat.
    (also nur eine minimale Erhöhung (100 anstatt 300kg) und diese dann auch noch mit einer ungewöhnlichen Auflage)

    Das zulässige Zug-Gesamtgewicht bleibt zudem unverändert, so dass die "satten" 100kg mehr an Anhängelast bei 8%, sich mit um 100kg verminderter Zuladung im Auto bemerkbar machen.
    In Österreich gingen die 1800kg bei 8% bei identischen Autos anscheinend ohne besondere Auflagen.
    2 EU-Länder, 2 unterschiedliche Anhängelastregelungen beim identischen Auto.
    Verstanden habe ich das nicht.
    Techn. nahezu identische Golf hatten auch 1500kg Anhängelast bis 12% und immer, auch in D, 1700kg bis 8% und das ohne besondere Auflagen.
    Zudem schafft(e) VW es werkseitig, das Anhänger-ESP in die amtlichen Papiere ein zu tragen.
    Bei Skoda musste ich auch dafür "betteln" und bekam einen Gutachten o.ä,, mit welchem ich auch diesen Punkt in die Papiere nachträglich eintragen lassen konnte.

    ich denke mal, dass diese Unterschiede nicht nur durch unterschiedliche Handhabungen in unterschiedlichen EU-Ländern kommen, sondern zumindest z.teil von Skoda hausgemacht sind.
     
  15. #235 Trekkarl, 04.07.2019
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    Der S 3 bekommt bei 12% eh Probleme mit seinen (schlechten) Bremsen....
    Gestern auch mal wieder gegen 2000kg dran gehabt....
    20190703_151947.jpg
     
  16. frankyJ

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    Was mich nochmal interessieren würde:

    In der aktuellen Anleitung MJ2019 ist zu sehen das die RFK einen speziellen Anhängermodus besitzt. Wie funktioniert das genau? Sind da zwei Linsen oder klappt die einfach runter damit man die Kupplung sieht?
     
  17. MrMaus

    MrMaus

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    Nöö es gibt nur ein zoom, du siehst wo der Kopf wäre und du hast nur eine Mittelinie.
    Eine super Sache
     
  18. Hans_84

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    Das Bild der Kamera wird per Software in eine Vogelperspektive umgerechnet.
     
  19. #239 4tz3nainer, 05.07.2019
    4tz3nainer

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    Das gibt es aber schon immer im S3. Ist der Hauptgrund warum ich die RFK überhaupt habe. Damit fahre ich spielend Zentimetergenau unter die Kupplung
     
    dom_p gefällt das.
  20. frankyJ

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    Ich habe mir die RFK damals in meinen Passat nachgerüstet. Ist besser als PDC.

    OK cool mit der Vogelperspektive. So wie die Kameras bei VW in den Ausßenspielen.
     
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