Rund 30 Assistenzsysteme in der EU ab 2022 Pflicht

Diskutiere Rund 30 Assistenzsysteme in der EU ab 2022 Pflicht im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Neue Autos (neue Fahrzeugtypen) sollen vepflichtend bis zu 30 Assistenzsysteme erhalten. Alle Neuwagen sollen ab 2024 damit ausgestattet sein....

  1. mck

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    Neue Autos (neue Fahrzeugtypen) sollen vepflichtend bis zu 30 Assistenzsysteme erhalten. Alle Neuwagen sollen ab 2024 damit ausgestattet sein. Darunter auch Kontrollsysteme, die bei Alkoholkonsum den Start des Autos blockieren. Volvo will ein System einführen, dass den Fahrer ständig während der Fahrt überwacht, um Fahruntüchtigkeit zu erkennen. Im Fall der Fälle wird die Geschwindigkeit reduziert, das Volvo Callcenter benachrichtigt oder sogar Abbremsen und sicheres Parken eingeleitet.

    Was haltet ihr davon?

    Hier einige Links dazu:
    Hightech-Fahrhilfen werden Pflicht: EU will Leben retten und Weg zum autonomen Fahren ebnen
    Wegbereitung fürs autonome Fahren: Rund 30 Assistenzsysteme in der EU ab 2022 Pflicht
    Schnüffler im Dienst der Verkehrssicherheit: Alkohol-Aufpasser in jedem Volvo
     
  2. #2 Robert78, 27.03.2019
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    Oh jeh....dann sollen sie aber bitte auch gleich zum Verbraucherschutz eine Werksgarantie für mind. 10 Jahre auf diese Systeme vorschrieben.
     
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  3. #3 fireball, 27.03.2019
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    Von dem Artikel? Erstmal garnix, solang nicht drinsteht, was da überhaupt kommen soll oder von bereits bestehenden Systemen berücksichtgt ist - zumal das wieder so eine Clickbait-Überschrift ist. Beschlossen oder Durchgewunken ist da noch nichts. Wobei... Man hat ja gestern gesehen, wie die Parlamentarier so ticken...
     
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  4. #4 triumph61, 27.03.2019
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    Leider nur in Englisch
     

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  5. #5 fireball, 27.03.2019
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    Also in kurz: ausser dem Alkotest und dem Datenrekorder nix wahnsinnig neues.
     
  6. #6 triumph61, 27.03.2019
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    Also bis auf den Alkoholtest nchts neues in unseren Autos. Selbst den Unfalldatenrecorder gibt es ja schon in den Neuwagen.
     
  8. Myki

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    Wäre super, wenn das Auto die Fahruntüchtigkeit erkennen würde und den Wagen abstellt, denn dann kann ich endlich ohne Stau durch Berlin fahren:thumbsup:
     
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  9. btl04

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    Auch wenn es vieles schon in Neuwagen gibt, ist es meistens noch optional und wird nicht von allen bestellt. Hier geht es eben um eine künftige Pflichtausstattung und das betrifft dann auch den billigsten Dacia.
     
  10. #10 Lapinkulta, 28.03.2019
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    steigend..... :)
    30? Wird da jeder Sensor einzeln gezählt?
     
  11. AJ xxx

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    Laut dem hier: https://www.google.com/amp/s/m.mann.tv/amp/autos/eu-beschluss-tempo-bremse-fuer-neuwagen-ab-2022 ist es beschlossene Sache. Wurde wohl nur sehr spät und sparsam kommuniziert..
    Abgesehen von der Notwendigkeit ist es m. M. n innerhalb der nächsten 3 Jahre gar nicht möglich das System der verkehrszeichenerkennung soweit zu entwickeln das es erstens immer zuverlässig funktioniert und zweitens auch noch sogenannte Zusatzzeichen, die eine Geschwindigkeitsbegrenzung für einen Zeitraum, eine bestimmte Streckenlänge oder beides zusammen, überhaupt erst erkennen.
     
  12. mck

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    Solange die Verkehrszeichenerkennung noch nicht 100% funktioniert, kann der Fahrer das System noch überstimmen wie im Artikel beschrieben:
     
  13. #13 fireball, 05.04.2019
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    Auf der offiziellen EU-Seite ( http://www.europarl.europa.eu/news/...ebensrettende-technologien-fur-neue-fahrzeuge ) wird lediglich von "Feedback" gesprochen. Um ehrlich zu sein glaube ich den "Informationen" von "mann.tv" nicht so wirklich, speziell im Licht der Seriösität dieses "Magazins".

    Wobei "Feedback" natürlich auch "massiv auf den Sack gehen durch Blinken und Piepsen" sein kann. Das halte ich zumindest für sinnvoll.
     
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  14. #14 AJ xxx, 05.04.2019
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 05.04.2019
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    Abwarten was "kurzfristig" bedeutet. Wenn auf der Autobahn im Stadtbereich wegen Lärm von 20:00 bis 6:00 über mehrere Kilometer nur 80 km/h erlaubt sind und nur dein System regelt die Motorleistung herunter wirst du bzw dein Fahrzeug die anderen, mit besseren Systemen ausbremsen.
    Aber abwarten heißt auch, mal sehen was ab 2022 wirklich verbaut wird.

    @fireball, der Text von der EU Seite liest sich tatsächlich entspannter. Dieses "Feedback" ist ja schon längere Zeit bekannt. Und hat genauso lange nichts gebracht.
    Da bin ich sehr gespannt was draus wird.
     
  15. #15 OcciTSI, 05.04.2019
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    Also besser nur noch alte Autos oder Fahrrad fahren...
     
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  16. #16 triumph61, 05.04.2019
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    Das mit der Begrenzung würde mich weniger stören, das mit dem Alkoholtest, nein ich trinke kein Bier etc wenn ich Auto fahre, vor Anlassen des Motors, könnte viel mehr nerven. Noch gibt es keine Richtlinien wie man das umstzen will, aber es wird wohl, Stand der Technik heute, auf ein Gerät zum reinpusten rauslaufen.
     
  17. #17 Christian_R, 05.04.2019
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    und mit Start Stop dann an jeder Ampel :thumbsup:
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  18. #18 Superb Dieselkutsche, 06.04.2019
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    Kommen eigentlich auch mal 30 Assistenzsysteme für Motorräder, Fahrräder und Fußgänger, damit diese Gruppe auch mal etwas aktiv gegen Unfälle unternimmt?
    Schließlich stellt diese Gruppe die meisten Toten und könnte anstatt immer nur zu jammern und auf die Autofahrer zu schimpfen auch im eigenen Interesse mal tätig werden.
    Oder soll der Autofahrer die Rücksicht für alle übernehmen? (Natürlich auch zu eigenen Kosten)

    z.B eine App die einem Fußgänger anzeigt das man nach links und rechts sehen soll, anstatt aufs Handy, bevor man über die Straße geht.
    Oder den Kopf des Fußgängers, wie von der Natur ursprünglich gedacht, als "Rundumkamera" nutzen und die Füße als Citynotbremsfunktion an der Bordsteinkante.
    Einfach mal nicht stur vor den 40 Tonner rennen, weil man ja Vorfahrt hat sondern mitdenken, "der LKW Fahrer sieht mich im toten Winkel vielleicht nicht?"

    Oder ein Assistenzsystem, das bei Fahrrädern verhindert das sie im Affenzahn vom Bürgersteig rüber ziehen und über den Zebrastreifen brettern.
    Ein Assistenzsystem das verhindert, das die Leute die so dermaßen alt und gebrechlich sind, das sie sich kaum auf dem Fahrrad halten können, nicht noch 3 Stoffbeutel mit Einkäufen an den Lenker hängen.

    Eine Citynotbremsfunktion für Motorräder, so das sie einem nicht ins Heck krachen wenn sie 1m hinter der Stoßstange drängeln?
    Ein Assistenzsystem das verhindert das sich Motorradfahrer im zähen Verkehr zwischen den Autos durchschlängeln um dann "super cool ganz vorne" zu sein, aber auf dem Weg dahin 3 mal fast auf die Schnauze geflogen wären.

    ...Könnte man beliebig fortsetzen...

    Einfach mal die Birne im Straßenverkehr benutzen, wenn sich alle an die Verkehrsregeln halten würden, käme kaum jemand durch Unfälle zu Schaden.

    Die gute Nachricht, gebrauchte Autos verlieren dadurch vielleicht weniger im Wert.

    Ironie an*
    (Also bitte gegensteuern und mit Fahrverboten und Enteignung, den Gebrauchtwagenmarkt zerstören)
    Ironie aus*

    Gute Nacht
     
  19. #19 joern_hh, 07.04.2019
    Zuletzt bearbeitet: 07.04.2019
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    <Ironie>
    Aber nach- und mitdenken ist doch mittlerweile unmodern und zudem viel zu anstrengend. Mit anderen Verkehrsteilnehmern Kontakt aufnehmen und kommunizieren sowas von out, Selbstoptimierung ist angesagt, da stören andere nur.
    </Ironie>

    Das schlimme dabei ist meiner Meinung nach, daß man durch das ganze Assistenzgefriemel (sorry) irgendwann ein gutes Stück das Fahren verlernt, wozu ja unabdingbar das sichere und flüssige Bewegen im Verkehr gehört und genauso durch Übung und irgendwann Erfahrung kritische Situationen bewältigen kann. Verläßt man sich auf die Assistenten, die wohl normale Situationen mittlerweile einigermaßen gut meistern können, aber in kritischen oder komplexen Situationen dann aussteigen, fehlt in diesem Moment genau diese Übung und Erfahrung, um aus dieser Situation dann möglichst heil heraus zu kommen.

    Das menschliche Gehirn ist bei der Aufnahme und Verknüpfung von Informationen so leistungsfähig wie es Assistenzsysteme in weit absehbarer Zeit nie sein werden. Ein Beispiel zum Spurhalteassistenten: Man fährt eine Landstraße im Wald über eine Kuppe, wobei der weitere Straßenverlauf in sagen wir 100m Entfernung nicht sichtbar ist. Auch ein ungeübter Fahrer erkennt anhand der Umgebung, wo stehen Bäume, wo läuft die zur Straße zugehörige Schneise weiter, aha, da geht auch die Straße lang. Das sind Erfahrungswerte, die in aller Regel intuitiv sind. Ein Assistent dagegen kann nur schnöde die Leitlinien "auswerten" und muß dann im Extremfall erstmal mit der Autoschnauze die ganze Fahrbahnbreite abtasten, um die Orientierung wieder zu finden (wie in einem Test vor längerer Zeit gelesen, da kam das noch zuverlässigste System von Tesla). Verkehrszeichenerkennung, wissen glaube ich die meisten, zumal hier, die wir uns mit Autothemen beschäftigen, ist alles andere als zuverlässig. Die Auflistung könnte man lange fortführen.

    Mein Fazit daraus ist, daß wir wieder mehr Verantwortung nicht nur für sich (was so manche ja auch nicht machen, wenn sie bei 200 km/h auf vier Meter dicht auffahren), sondern genauso für unsere Mitmenschen übernehmen, da wir ja alle das gleiche wollen, nämlich sicher von A nach B zu kommen. Anders geht es denke ich nicht.

    Ich hätte schon lange die Fahrschulausbildung reformiert und zwar:
    - daß Fahrlehrer eine pädagogische Ausbildung absolvieren müssen,
    - daß bei Fahrschülern der Respekt vor dem Gerät "anerzogen" wird, welches sie benutzen wollen, ihnen tiefgreifend klar gemacht wird, welche Verantwortung sie damit tragen (hat mein PkW-Fahrlehrer damals gemacht)(ok, bei Fahrradfahrern und Fußgängern ist das etwas kompliziert, müßte anders gehen, warum gibt es beispielsweise den 7, Sinn nicht mehr?),
    - ein verpflichtendes Fahrsicherheitstraining gegen Ende der praktischen Ausbildung.
    Ist vielleicht nicht sehr populär gerade bei Fahrlehrern, aber dann müssen die Rahmenbedingungen so geändert werden, daß keine persönlichen Nachteile entstehen. Ich finde die politische und auch ökonomische Unterstützung hier bei der Riesenverantwortung, die sie tragen, ohnehin viel zu gering (das gleiche natürlich bei Polizisten, Feuerwehrleuten, Altenpflegern etc. usw.)

    Nicht daß ich mißverstanden werde... passive Assistenten finde ich sehr wichtig, also vor allem ABS, ESP etc., wenn man sie als zusätzliche Sicherheit begreift und nicht die Grenzen "mutwillig" nach oben verschiebt (so gab es in Norwegen mit der Etablierung von ABS zunächst deutlich mehr Unfälle, weil viele meinten, sie hätten jetzt eine "Superbremse", die alles kann, vielleicht sogar physikalische Grundsätze überwinden :whistling: ). Aber bei den meisten aktiven Assistenten habe ich eine deutlich andere Meinung.

    Mein liebster Spurwechselassistent ist immer noch der Schulterblick.
     
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  20. #20 Superb Dieselkutsche, 07.04.2019
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    Auch die unnötige Verkomplizierung von Autos stört mich.

    Unser Octavia 3 Style hat keine Spiegel mit asphärischem Teil, sondern nur normale.
    Warum nicht Skoda, ein einfaches Glas hätte die Sicherheit erhöht?
    Man kann bestimmt gegen Aufpreis einen Spurwechselassistenten bekommen der dann mit Radar oder was weiß ich funktioniert.
    Der warnt dann auch wenn schräg hinten/neben mir einer fährt.
    Aber warum so kompliziert?
    Meinen anderen Autos haben asphärische Gläser auf der Fahrerseite, an der Beifahrerseite hab ich sie nachgerüstet.
    Der Audi A6 hat es sogar serienmäßig. (So gehört sich das!)
    Das Spiegel"System" zeigt mir sogar als kleines "Extra" an, um was für ein Fahrzeug es sich handelt und ob es blinkt oder was es macht.
    Es hat noch nie versagt, die Nachrüstung hat beim Superb ca. 45 Euro gekostet und wird wohl so lange halten bis der Spiegel mechanisch zerstört wird.
     
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Thema: Rund 30 Assistenzsysteme in der EU ab 2022 Pflicht
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