Reifendruck: Rundum gleich = gut? Effekte bei unterschiedlichem Reifendruck...

Dieses Thema im Forum "Skoda Fabia I Forum" wurde erstellt von sdwarfs, 14.10.2012.

  1. #1 sdwarfs, 14.10.2012
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    Hallo Leute,

    ich versuche mir gerade ein Bild davon zu machen, welcher Reifendruck denn für meinen Fabia I (1.4 MPI, 60PS) gut wäre. Zudem wollte ich hier einfach mal kund tun, was ich bisher für Erfahrungen gemacht habe. Nicht nur "welcher Druck ist bei mir gut" sondern auch "wie verhielt sich das Fahrzeug mit diesem Druck".

    Ich habe ein wenig hier im Forum herum gelesen, was die Leute hier zum Reifendruck empfehlen. Dabei sind mir auch ein paar Fragen gekommen. Zum Beispiel berichten einige, dass sie mit 2,5 bar "rundum" fahren und das gut läuft. Laut Tankklappe soll man ja vorn nicht mehr als 2,3 bar "vorn" hinein pumpen... könnte mal einer von denen beschreiben, was er sonst noch durch probiert hat und wie sich das letztlich ausgewirkt hat?

    Wozu ich bisher noch nichts gefunden habe: Wie ist das Verhältnis des Drucks von Vorder- und Hinterachse zu wählen? Wovon ist das abhängig? Welche Auswirkung spürt man dann?

    Bisherige Beobachtung / Aktuelle Befüllung / Effekte
    Ich habe aktuell vorn 2,35 bar und hinten 2,75 bar (d.h. 0,05 bar über dem empfohlenen Maximalwert für Vollbeladung; Winterreifen mit 185/70 R14 81T) drauf.
    Bisher hatte ich den empfohlenen Komfortdruck benutzt (d.h. 2,25 bar vorn und 2.05 bar hinten; je 0,05 bar drüber; gleicher Reifentyp).

    Bei dem niedrigerenDruck habe ich ständig nach Bodenunebenheiten bei niedrigen Geschwindigkeit ein langes "Nachschwingen" der Vorderachse (links/rechts) beobachtet, wobei es vor allem auf einer Seite tiefer zu schwingen scheint. Gefühlt kam das wohl häufiger vor, wenn der Reifendruck links/rechts geringfügig unterschiedlich war (Differenz von 0,05-0,1 bar). Zudem hatte ich das Gefühl dass mir das Auto bei höheren Geschwindigkeiten (teils ab 90km/h schon) vorn aus der Kurve zu rutschen scheint. Dachte das wäre "normal" für das Fahrwerk.
    Mit dem höherem Druck scheint das jetzt anders zu sein. Da kann ich die selbe Strecke mit fast 100km/h fahren (sonst 80-90km/h) mit dem gleichen Sicherheitsgefühl. Die negativen Seiten am höheren Druck treten bei Bodenunebenheiten auf (vor allem Schlaglöcher). Man merkt im Innenraum so ziemlich jede Unebenheit. Teilweise ist es ... sehr unsanft. Ich befürchte, dass dies auf Dauer den Stoßdämpfern und dem Rest des Fahrwerks schadet.

    Vorläufiges Fazit: Der Komfortluftdruck ist definitiv zu unsicher und bewirkt komisches Schwingen auf der Vorderachse. Der Vollbeladungs-Druck ist zu hart und wahrscheinlich für's Fahrwerk nicht gut.

    Meine Präferenzen / Offenen Fragen

    Ich schreib jetzt einfach mal, was ich denke... bitte korrigiert mich oder lasst mich wissen, wenn irgendetwas zweifelhaft oder vielleicht unsinnig erscheint.

    Wie es aussieht, liegt der optimale Reifendruck wohl irgendwo dazwischen, zumindest was die vorderen Reifen angeht. Jetzt wäre aber die Frage, wie sich eine Veränderung des Drucks auf den Reifen der Hinterradachse auswirkt. Wahrscheinlich bewirkt der höhere Druck hinten, dass das Auto hinten total "steif" ist und sämtliches "Schaukeln" sofort auf die Vorderradachsen zurückgeprellt wird. Es könnte demnach ausreichend sein, wenn man den Druck vorn beibehält, aber dafür hinten den Druck absenkt. Die erste Idee wäre also, den Druck überall gleichmäßig einzustellen. Wenn man vorn maximal 2,3 bar (Herstellerempfehlung) beibehalten will, wären das also mit 0,05bar drüber (damit auch bissl Luft bis zur nächsten Überprüfung entweichen kann): Rundum 2,35 bar! Damit sollte das Fahrzeug am schnellsten "ausschwingen".
    Aber... Nach meinem Nutzungsprofil (1-2 Personen) ist das Fahrzeug meistens frontlastig. D.h. eigentlich sollte vor allem da der Druck auf den Reifen höher sein und hinten etwas niedriger. Wenn es hinten bissl mehr auf und ab wackelt ist das auch nicht so schlimm. Erstens merkt man das auf den Vordersitzen nicht so sehr und zweitens ist es wohl wichtiger dass das Fahrzeug -weil Frontantrieb + Lenkung vorn - auch vorn brav auf der Fahrbahn bleibt und nicht ausbricht. Natürlich soll das Fahrzeug auch nicht hinten ausbrechen. Also wäre wohl 2,35 bar vorn und 2,05 bar hinten auch nicht optimal. Ich überlege im nächsten Anlauf mal 2,35 bar vorn und 2,25 bar hinten zu wählen...

    Worauf ich achte: Meine Präferenz liegt auf Sparsamkeit (d.h. Spritverbrauch, aber auch Kosten für neue Reifen). Das darf aber nicht auf Kosten der Fahrsicherheit gehen! Komfort ist gut, aber eher Nebensache. Und das Fahrwerk sollte auch nicht davon Schaden nehmen...


    Nutzungsprofil
    Ich fahre öfter (~90%) allein oder zu zweit (Vordersitze) ohne viel Reisegepäck (d.h. 70-175kg Nutzlast inkl. Personen).
    Hin und wieder (~7%) mit 5 Leuten drin. Da das eher spontane Aktionen sind (z.B. Kollegen aller 14 Tage mal 14km zur Mensa/zurück fahren), wird dafür der Reifendruck nicht angepasst. Ganz selten fahre ich mal mit viel Gepäck hinten drin.

    Reifendruck wird meist dann geprüft, wenn sich das Fahrverhalten ändert (so alle 1-2 Monate, teils auch mal öfter).


    Was ich mir von Euch erwarte....
    • Schreibt doch mal, was für Effekte Ihr mit eurem Fabia I beobachtet habt, wenn der Reifendruck anders war.
    • Könnt Ihr meine Beobachtungen bestätigen? Seid Ihr zu anderen Schlüssen gekommen?
    • Wer hat Erfahrungen bezüglich Reifendruckverhältnis hinten/vorn... was habt Ihr daraus "gelernt"?
    • Welchen Reifendruck würdet Ihr mir nach obiger Beschreibung noch empfehlen?
    • Gibt es vllt. andere Tipps bzgl. der von mir beschriebenen Effekte? Sollte ich z.B. mal beim nächsten Werkstattbesuch darum bitten das Fahrwerk anders einzustellen?
    Also dann... ich freue mich auf Eure Beiträge!
    Grüße,
    Stefan
     
  2. AdMan

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  3. #2 PilsnerUrquell, 14.10.2012
    PilsnerUrquell

    PilsnerUrquell Guest

    ich bin 220.000km mit jeweils dem Reifenruck für volle Beladung gefahren, auch wenn er seltenst voll beladen war. fand ich von der Fahrstabilität, Agilität, etc. am besten
     
  4. #3 sdwarfs, 14.10.2012
    sdwarfs

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    Was für Reifen hast Du denn drauf gehabt? Eher breitere oder die 165er?
     
  5. #4 sdwarfs, 15.10.2012
    sdwarfs

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    Ich hab dann mal mit vorn 2,35 bar und hinten 2,25 bar eine Testfahrt gemacht. Allerdings war es heute nass (Sprühregen) und es lagen Blätter auf der Fahrbahn. Fuhr sich relativ passabel vom Komfort her. Kein extremes "Aufdonnern" im vorderen Bereich. Anfahr- und Bremsverhalten war super... Also gute Bodenhaftung beim Anfahren. Und leichtes "vorbeugen" beim Bremsen, was wohl im Fall des Falles die Reaktion auf Lenkmanöver verbessern dürfte (wenig "rutschen")...
    Allerdings schien es Tendenzen zu geben bei starken kurven hinten auszubrechen. Das dürfte ein Zeichen dafür sein, dass der Reifendruck hinten nicht hoch genug ist. Vielleicht ist 2,35 bar "rundum" doch besser?
     
  6. #5 Bernd64, 15.10.2012
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    Hallo

    Auch ich fahre immer mit dem Luftdruck, der bei mir im Tankdeckel für die volle Beladung steht.
    Meist sogar etwas drüber. Wenn es mal weniger ist, merke ich das nicht am Fahrverhalten.

    Beim ADAC-Fahrsicherheitstraining empfielt man sogar, den Luftdruck über die Empfehlung des Herstellers anzuheben.
    Bei meinem Training sprachl man von knapp 1 bar mehr. Andere berichten von 0,5 bar mehr.
    Die genauen Gründe kriege ich jetzt nicht mehr so exakt zusammen.
    Das können andere hier besser :)
    Auf alle Fälle schadet es nicht, wenn mehr Luft drauf ist.

    Gruß Bernd
     
  7. R2D2

    R2D2 Guest

    Grundsätzlich gilt, Druckerhöhung bringt bessere Performance, das Verhalten ist aber nich linear, es gib einen Punkt, ab dem es wieder abwärts geht, wenn man den Druck weiter erhöht. Dazu kommt i.d.R. schon etwas früher das Thema ungleichmäßiger Verschleiß, hier also mittig.

    Bei dem Thema gilt ganz eindeutig: Probieren geht über studieren. Da ist jeder Reifen anders und die individuellen Vorstellungen ja auch. Das merkt man dann schon, ab wann es nichts mehr bringt, den Druck noch weiter zu erhöhen, Zeichen wie etwa, dass die HA dann zum Übersteuern tendiert, sollte man richtig deuten und den Druck da dann wieder reduzieren. Gleicher Druck auf beiden Achsen macht an sich nur bei gleichen Achslasten Sinn und das auch nur, wenn das Fahrverhalten dann auch schon passt.

    Ich fahr i.d.R. bei unbeladenen Auto mit den Fülldruck für das beladene Auto, vorne ggf. etwas mehr, damti hab ich bisher nur gute Erfahrunfen gemacht.
     
  8. #7 toli1992, 15.10.2012
    toli1992

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    Hallo,

    sehr interessanter und ausführlicher Artikel von Dir/Ihnen.

    Ich denke, dass eine Vielzahl von Eindrücken, die hier kund gegeben werden recht subjektiv sind.
    Bei den beschriebenen, relativ kleinen, Druckdifferenzen von max. 10...15% ist eine objektive Wahrnehmung begrenzt. Desweiteren werden weitere Einflüsse wirksam.
    Damit konkrete Aussagen getroffen werden können, wären genau Messungen erforderlich (z.B. Schwingungs/Resonanzverhalten, Reibung Reifen-Untergrund....).

    Gruß
     
  9. R2D2

    R2D2 Guest

    Das würde ich so nicht sagen, so um die 0,2 bar sind schon bemerkbar, besonders, wenn man darauf achtet. Sensibles Popometer natürlich vorausgesetzt. ;)

    Messen kann man natürlich auch viel, aber wer misst misst Mist und mit etwas geschärften Sinnen kann man recht gute Ergebnisse viel leichter und schneller (im wahrsten Sinne des Wortes) erfahren.
     
  10. #9 PilsnerUrquell, 15.10.2012
    PilsnerUrquell

    PilsnerUrquell Guest

    beim 1.9er waren es 195er
     
  11. TheCan

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    Also ich fahre (meist allein und unbeladen*) auf meinen 185er 15-Zöllern und meist mit 2,7 Bar vorn und hinten. Habe auch andere Varianten ausprobiert, also etwa den im Tankdeckel eingetragenen Druck für mittlere Beladung aber eher negative Erfahrungen damit gemacht - das Fahrverhalten wurde eher schwammiger. Es hängt aber wie schon beschrieben auch sehr von den individuellen Reifen ab - und ich achte eigentlich mehr darauf, dass sich die Reifen gleichmäßig (und vor allem nicht übermäßig) abfahren als auf die "Performance", da ich das Fahrzeug extrem selten im Grenzbereich bewege.

    Bei meinen Winterreifen werde ich den Druck aber sicherlich nochmals erhöhen, da die Reifen nah an der Verschleißgrenze sind und ich den Abrieb gerne minimieren würde damit ich sie nicht mitten in der Saison wechseln muss.

    * ich habe natürlich den Gastank, der immer ~60-90kg auf die HA dazuaddiert...
     
  12. R2D2

    R2D2 Guest

    Nur mal so am Rande...
    Beim F1 :?: :?: :?: 165/70 R14 od. 185/60 R14 vermute ich mal...
     
  13. #12 Bodydrop, 16.10.2012
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    Bei meinem Fabia 1.4 16V fahr ich immer mit 2,5 bar ringsrum, was da im Tankdenkel steht interessiert nur minder.

    Sommerreifen sind 195/50 R15
    Winterreifen sind 175/irgendwas R14

    Reifen vorne sehen trotzdem immer leicht platt aus.
     
  14. #13 sdwarfs, 30.10.2012
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    Ersteinmal: Danke für eure Erfahrungen ... vor allem den Details dazu (Reifentyp und Beladung etc).

    Ich habe nun 2 weitere Varianten durchprobiert:
    1. 2,35 bar (rundum) -- eigentlich recht passabel. War eine längere Strecke von ~650km. Schien ordentlich Sprit zu sparen. War trockenes Wetter (allerdings auch etwas Stau) und ich bin eigentlich immer so schnell gefahren, wie man durfte und was das Auto so hergegeben hat (wie es sich halt noch sicher fuhr). Verbrauch: Nach dem Volltanken hatte ich eine Dienstreise von 75km; danach die Fahrt und ich nach der Fahrt knapp nach der "bitte Tanken"-Meldung angekommen (+20km).

    2. Für die Rückrichtung habe ich 2,5 bar (rundum) probiert. Die Federung war eher zu hart. Man hat jeden Gullideckel (~1cm eingelassen) als größere Unebenheit wahrgenommen. Lenkung ging eher einfach, aber gefühlt ist er seitlich eher gerutscht.Könnte aber auch am Wetter liegen. Es war Regen (und vorher Schnee)... deswegen bin ich langsamer gefahren und das dann auch gleich sparsam, mit etwa 110 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Verbrauch: höchstens 1/8 Tankfüllung weniger Verbrauch als bei der Hinfahrt. Die Strecke war ohne Stau, Länge fast gleich oder kürzer. Allerdings war auf der Rückfahrt 1 Mitfahrer dabei (~75kg incl. Gepäck). Der Verbrauch war also nicht signifikant besser, was man bei 110km/h (statt größeren Streckenteilen mit 140-190km/h) hätte erwarten müssen. Die 2,35 bar sind demnach wohl besser.

    Am Mittwoch bekomme ich dann neue Reifen. Die aktuellen sind vom Profil her noch gut, aber halt einfach zu alt (ich glaube 8-10 Jahre; noch vom Vorbesitzer).
    Ich bin mal gespannt, ob die neuen dann tatsächlich einen anderen Druck brauchen...

    Grüße,
    Stefan

    PS: Sonst brauche ich mit dem "Komfortdruck" (2,1 bar vorn, 2,0 bar hinten) für diese Strecke etwa eine komplette Tankfüllung... d.h. ich komme ca. 30-40km nach der "bitte Tanken"-Meldung an. Fahrweise dabei eher flott, aber nicht übermäßig (d.h. Streckenweise 140 km/h, selten etwas schneller).
     
  15. gelig

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    ALso ich habe bei mir 185 /60 R14 drauf.

    Druck vorne liegt bei etwa 2,7 -2,8 Hinten mach ich fast auf 3 bar. (3 bar sind bei den Reifen maximal erlaubt)
    Fahrverhalten ist recht hart, bei Regen muss man etwas schauen, dass man nicht zu schnell ´durch die Kurven rauscht, da die Reifen sonst rutschen, aber kontrolliert.

    Vorteil liegt im Verbrauch, wobei der bei meinen Winterreifen auf jeden Fall höher ist als bei den Sommerreifen.



    MfG


    gelig
     
  16. #15 ByteVRS, 31.10.2012
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    Hey, also ich fahre auf allen 4 mit 2,5 Bar! Damit habe ich gefühlt das beste Ergebnis auch wenn es durch mein Sportfahrwerk nicht mehr so komfortabel ist. Höher will ich nicht wegen Komfort und niedriger wegen Sprit nicht... Fahre die 2,5 Bar x4 Variante schon ein paar Jahre so... Davor meist so 2,3 bis 2,4...

    PS: mit 2,2 Bar ist mein Fahrwerk gefühlt auch nicht mehr so Hart ;) aber 2,2 naja lieber nicht...
     
  17. #16 alimustafatuning, 31.10.2012
    alimustafatuning

    alimustafatuning Guest

    idealer Druck ist doch der, wenn der Reifen den besten Gripp und die größte Auflagefäche hat. (Sicherheit)
    Zu hoher Druck bringt zwar gefühlsmäßig vielleicht besseres Fahrgefühl, und weniger (kurzfristig) Spritverbrauch.
    Druckerhöhung sollte nur bei Lasterhöhung erfolgen..
    Versuche mit dem Druck würde ich nicht oft machen da ja jedesmal das Profil anders eingefahren wird mit der Änderung
     
  18. R2D2

    R2D2 Guest

    Äh.... NÖ! Die übertragbaren Kräfte (Grip) hängen nicht nur mit der Größe des Lastsch zusammen, da steckt mehr dahinter. Ein Reifen ist halt nicht nur rund und schwarz... ;) Abgesehen davon ist der ideale Druck ne recht individuelle Sache, für die meisten Leute ist nach wie vor der gute Kompromiss aus Komfort und Fahreigenschaften der ideale Druck, für sportliches Fahrer oder mehr noch für Spritsparer ist der ideale Druck ein ganz anderer.
     
  19. #18 SKODA DOC, 31.10.2012
    SKODA DOC

    SKODA DOC Guest

    Die Marke der reifen ist noch ganz entscheidend. Ein Markenreifen fühlt sich einfach anders an als ein Billigreifen. Gerade bei Querfugen und Kurven. Ich fahre soviele Autos Täglich (Probefahrten zur Technischen Bewertung usw) was es da alles gibt........

    Ein DRuck von XXX auf nem Michelin o.ä. kann bei einem Barum, Semperit oder noch billigerem Kram ganz anders sein. Die Karkasse kann bei günstigen Reifen schon sehr viel mehr "Walken" was sich dann eierig anfühlt. Zudem ist der Verschleiß bei den Billigen Reifen schon deutlich höher. Der Reifen ist ruckzuck aufgefressen oder nach 3 Jahren so hart das er sich nie wieder abnutzt aber man bei 20 KMH in der Kurve im Nassen wegrutscht.

    Für die Fabia Fahrer mit den älteren Achsen noch interessant: ein Tausch der Konsolenlager kann das komplette Fahrverhalten verschlechtern weil der Wagen danach vermessen werden sollte (nicht muss) was aber viele sparen wollen. Der Sturz wird durch das abschrauben des Aggregateträgers verändert.

    Oft haben auch einige Fahrzeuge hinten mehr Druck als Vorne vorgeschrieben. Das rührt daher das der Wagen im Notfall noch gut beherrschbar bleiben soll und es erst über die Vorderräder schiebt bevor das Heck ausbricht damit man früh genug aufhört.

    Was habt ihr denn ganz real für einen Verbrauchsvorteil rausgefahren?
     
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  21. #19 ByteVRS, 31.10.2012
    ByteVRS

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    Für die Verbrauchsmessung müsste man ja fast Täglich den druck messen damit der auch zu 100% mit in einer Wertung einfließen kann... Real dürfte sich das ganze im 0,X oder besser 0,XX Bereich bewegen...
     
  22. #20 alimustafatuning, 31.10.2012
    alimustafatuning

    alimustafatuning Guest

    ja ok idealer Druck war von mir vielleicht falsch ausgedrückt. Es folgte ja in Klammer (Sicherheit).
    Mir kams hier jetzt so vor, dass viele den Druck erhöhen um besserer und Sicherer auf der Straße zu liegen.
    Drücke größer 2,5 bei normale Bereifung wenn Auto jetzt nicht beladen ist und keine längere Autobahnfahrt ansteht, kann schon zu hoch sein. Bremswege Haftung in Kurven.. ect. kann schon geringer werden. Denn Spritsparen beginnt ja erst wenn der Reifen weniger auf der Fahrbahn liegt...
     
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