Pro und Kontra Elektromobilität

Diskutiere Pro und Kontra Elektromobilität im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Ja und? Viele Leute wollen kein E-Auto! Da muss halt wieder eine Diktatur eingeführt werden, dann kann man uns auch dazu zwingen eins zu kaufen :P...

  1. #2061 Superb Dieselkutsche, 22.07.2018
    Superb Dieselkutsche

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    Ja und? Viele Leute wollen kein E-Auto!
    Da muss halt wieder eine Diktatur eingeführt werden, dann kann man uns auch dazu zwingen eins zu kaufen :P :whistling:

    Ansonsten wird sich immer das durchsetzen was aus Sicht der Leute besser ist.
    Es wird ja schon jetzt überall steuerlich eingegriffen um ein E-Auto künstlich attraktiv zu machen. (mit mäßigem Erfolg) ^^
    Das reicht im Moment aber nicht aus.

    Dann muss der Diesel eben mit 5€ Steuer pro Liter belegt werden, und die Kfz Steuer 1000€ pro Liter Hubraum im Jahr.
    Neue Softwareupdates die den Motor zerstören brauchen wir auch!

    Zur Not in einfach in ner KBA Zwangsaktion den Zahnriemen einritzen! :evil:
    Wir müssen alles tun damit sich diese scheiß Dieseldinger endlich nicht mehr rechnen!
    Damit endlich mehr Leute son tollen i3 kaufen... :P :rolleyes:

    *Ironie aus
     
  2. Octarius

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    Sie haben sich möglicherweise abgesprochen. Von einem Betrug steht nichts im Artikel.

    Einige Medien verbreiten die Info dass der Feinstaub aus den Benzinern gesundheitsgefährdend sei. Einen Nachweis hierüber habe ich noch nicht gefunden. Wenn der Feinstaub dennoch so schlimm wäre frage ich mich warum nicht an den richtigen Feinstauberzeugern gerüttelt wird. Lukrativer ist es offensichtlich alle Autos mit Filtern nachzurüsten. Die Nachrüstfirmen bedanken sich schon heute für die Propaganda mit reichhaltigen Spenden bei den Unterstützern. Das nenne ich Betrug, nicht das Ziel der Vermeidung unnötiger Verteuerungen der Fahrzeuge.
     
  3. Tuba

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    Testbedingungen? Realitätsnähe? Solange da nichts nachvollziehbar beschrieben ist, nehme ich ein beliebiges Verbrennerfahrzeug, fahre vom Großglockner zur Adria imer bergab und beweise (!!!), dass der Verbrenner kaum mehr als 3 Liter braucht. Sinnvoll? Also ...

    Jeder, der Physik nicht mit "F" und "ü" schreibt, kann da nur schmunzeln.

    Wie oft denn nun noch ... das Thema haben wir doch auch schon bis zum Pupilenstillstand durchgekaut. Das "gut" in Deinem Zitat ist schon längst als schöngeredet entlarvt. Rekuperation findet statt, richtig, aber nennenswert ... ? Das hatten wir alles doch schon.

    Lieber Gott ... lokal ja. Und Kraftwerke - gleich welcher Physik - sind das auch? Oder ist die Emmission nur verlagert? Wo ist jetzt der Vorteil? Dass nicht die Nachbarn des Autobesitzers, sondern die des Kraftwerks darunter leiden müssen?
     
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  4. #2064 schreiber2, 23.07.2018
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23.07.2018
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    Nun ja, 20 % sind nicht unbedingt wenig.

    Auch das hatten wir schon mehrfach.
    Selbst bei den Berechnungen vom ADAC, bei dem mit den Werten der erneuerbaren Energien von 2013 gerechnet wurden, lagen die E-Autos bzgl. des CO2 Ausstosses teilweise vor den Verbrennern.
    Und im Gegensatz zu den deutschen Autos haben sogar die deutschen Kohlekraftwerke funktionierende Filter.

    OK, kein Betrug - aber verharmlosen solltest Du es auch nicht.
    Zitat aus dem verlinkten Artikel:
    "Manager der großen deutschen Autohersteller haben nicht nur bei Dieselfahrzeugen versucht, eine wirksame Abgasreinigung zu verhindern, und sich darüber abgesprochen..... gab es offenbar auch gemeinsame und erfolgreiche Verabredungen, den Einsatz von Partikelfiltern in Benzinmotoren zu vermeiden und schärfere Abgasgrenzwerte zu bekämpfen."
    Es stimmt natürlich, in Deutschland gilt zunächst die Unschuldsvermutung.
    Mal sehen, was die Staatsanwaltschaft unternimmt.

    Naja, man muß nicht gleich eine Diktatur einführen um die Subventionen für die Verbrenner zu beenden.
    Und es wird sich wohl nicht durchsetzen, was aus Sicht der meisten Leute besser sondern was günstiger ist.
    Evtl. wird das auch gleichgesetzt.

    Zumindest ist es unter Medizinern gängiger Konsens, daß der Feinstaub Lunge, Herz und Gefäße schädigt.

    Es stimmt natürlich, daß auch bei den anderen Verursachern hingelangt werden muß.
    Bei Kachelöfen z.B. ist das ja schon passiert. Alte müssen entweder stillgelegt oder mit Filtern nachgerüstet werden. Oder alte Ölheizungen müssen erneuert werden. Es ist nicht so, das es nur den Individualverkehr trifft.
    Ich gebe Dir allerdings recht, daß gerade bei der Industrie viel mehr getan werden muss.
    Aber bei den angesprochenen Absprachen ging es nicht um Nachrüstung, sondern um die Verhinderung der Filter bei Neufahrzeugen.
     
  5. Ralf#118

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    Das ist auch so eine Halb-Wahrheit, unser Statt lebt von den Einnahmen durch die Spritsteuer (ich glaube nach der Lohn/Einkommen-Steuer die zweitgrößte Einnahmequelle), dagegen ist die Subvention für Diesel ein Witz.
    Wenn Rekuperation einen hohen Wirkungsgrad hätte, wären an den E-Autos nicht so große Scheibenbremsen dran.
     
  6. Octarius

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    Geil. Die Autokonzerne bemühen sich um eine Schadenbegrenzung der deutschen Wirtschaft und sollen auch noch dafür bestraft werden :wacko:
     
  7. #2067 Cordi, 23.07.2018
    Zuletzt bearbeitet: 23.07.2018
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    Ich bleibe bei meiner Meinung: Es geht vielen Käufern nicht darum was günstiger ist oder was sie intrinsisch wollen. Es geht viel mehr darum, was ihnen suggeriert wird zu wollen. Kein Ottonormalverbraucher, der sich nicht mit der E-Mobilität beschäftigt, wird erwägen einen Stromer zu kaufen. Das muss „wachsen“ wie seinerzeit der Diesel. Heute fahren unzählige Nutzer einen Diesel, der sich nicht rechnet.
    Und das ganze Umweltgeplänkel interessiert die breite Masse doch eher auch nicht so richtig tiefsinnig dass es den Kauf für das eine oder andere Modell maßgeblich beeinflusst. Optik, Image und ggf. Preis-Leistung wiegen da wohl schwerer.
     
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  8. #2068 schreiber2, 23.07.2018
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    Sehe ich nicht so.
    Eine Mutter die ein Kind mit Pseudokrupp hat, interessiert das sehr wohl.
    Und die unzähligen Hausbesitzer, deren Keller regelmäßig absaufen, interessiert inzwischen sehr wohl die Klimaerwärmung.

    Die breite Masse ist vielleicht noch unwissend, aber sie ist nicht dumm.
     
  9. #2069 Cordi, 23.07.2018
    Zuletzt bearbeitet: 23.07.2018
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    Ich gebe dir recht, dass das Umweltbewusstsein die letzten zwanzig Jahre deutlich zugenommen hat. Aber es ist doch unbestritten, dass wir alleine die Welt nicht retten. Egal wieviel unsere PKW in die Luft blasen: So lange unsere Altfahrzeuge exportiert werden, ist diese Diskussion doch lächerlich. Und an anderen Flecken des Planeten wird mit Altreifen geheizt, Hamburg feiert Hafengeburtstage usw.
    Ja, wir sollten bewusst mit der Umwelt und unserer Individualmobilität umgehen. Aber auch realistisch bleiben.

    Nochmal zum Feinstaub: Gab es da nicht ein angesehenes Institut welches feststellte, dass irgendwie über 95% des Feinstaubs seit tausenden von Jahren in der Luft schwirren, der Anteil des Verkehrs im fast nicht messbaren Bereich liege?!?
     
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    Das sehe ich nicht so. Wenn eine Mutter wirklich Bedenken zur Luftqualität hat und ihr Kind schützen möchte zieht sie um aufs Land anstatt auf eine Abgasreinigung der Euro 5 Diesel zu warten.
     
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  11. #2071 schreiber2, 23.07.2018
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    Das würde diese Mutter vielleicht wirklich machen.
    Das bedeutet aber dann auch, das sich der Geschädigte den Schädigern beugen muß.
    Auch wenn das vielleicht viele als normal empfinden, ist das in meinen Augen Unrecht, was verhindert werden sollte.

    Abgesehen davon - was sagst Du denn auf das Argument der abgesoffenen Keller?
    Es kann ja wohl nicht sein, das sich diese Leute alle ein neues Haus irgendwo anders auf einem Berg bauen sollen / müssen.
     
  12. tehr

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    Erst die günstigen Bauplätze kaufen und dann von der Allgemeinheit fordern, dass etwas dagegen unternommen wird. Das ist doch typisch.
     
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  13. #2073 schreiber2, 23.07.2018
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    schreiber2 Guest

    Naja - bemühe z.B. einfach mal Tante G bzgl. Überschwemmungen Köln oder Passau.
    Es stimmt zwar, daß es da schon immer Überschwemmungen gab.
    Aber nicht in der Häufigkeit und in dem Aussmaß wie in den letzten Jahren.

    Es ist bei weitem nicht so, daß es nur Leute auf der grünen Wiese unterhalb der Deichkrone betrifft.
    Bei diesen würde ich Dir ja Recht geben.

    Ich argumentiere mal anders:
    lustig Schadstoffe in die Gegend blasen, aber von der Allgemeinheit fordern das die die Kosten übernehmen sollen. Das ist von vielen typisch.
    Die Milliarden die bei der KFZ Steuer / Spritsteuer zusammenkommen decken nicht ansatzweise die Schäden ab.
    Abgesehen davon, daß die ja nicht an die Geschädigten ausgezahlt werden.
     
  14. Octarius

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    Von welchen Schäden redest Du?

    Wenn mein Keller geflutet wird nennt man das Wetter. Im Moment habe ich auch statt einer sattgrünen Wiese eine Wüste rund ums Haus. Glaube mir, ich will von niemandem Schadenersatz dafür, auch nicht von VW
     
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  15. #2075 Superb Dieselkutsche, 23.07.2018
    Zuletzt bearbeitet: 23.07.2018
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    Das objektiv günstige zeigt sich aber nur ohne jede Art von Subvention.

    Subventionen für Verbrenner? Seit ich mein Auto habe musste ich über 4000€ allein an Kfz Steuer zahlen von den Steuern beim Tanken ganz zu schweigen, für wie viel läppische Cent bekommen wir das Zeug von den Russen/Scheichs was auch immer, nochmal?
    Und erst danach kommt der Steuerhammer, Diesel und Benzin sind absolut höchst versteuerte Kraftstoffe.

    Von Subvention kann keine Rede sein...

    Das mit der Diktatur war sarkastisch gemeint, aber drehen wir doch in Gedanken den Spieß mal um?!

    Ein Gedankenspiel, ein fernes Land, ich bin der neue gewählte Präsident :D ( in diesem Beispiel ein pro Benzin/Diesel Präsident)

    In diesem fernen Land haben alle schon Elektroautos und es ist gute Luft, außer das an Kohlekraftwerksstandorten für die Stromerzeugung enorme Emissionen entstehen.
    Die Grenzwerte werden überschritten, eine dubiose Umweltorganisation macht die Bürger gegen mich mobil, ich muss etwas tun.

    Es werden Gesetze beschlossen, womit dann die Umweltorganisation zufrieden ist.
    Elektroautos sollen weg damit sich der Mief demokratisch aufs ganze Land verteilt, denn warum sollen die Leute die beim Kraftwerk wohnen allein den Dreck vor der Tür haben, Gleichberechtigung wird gefordert.
    Elektroautos werden eh schon von Jahr zu Jahr teurer im Unterhalt, weil wegen mir die Kfz Steuer hoch ist und wegen mir an den E-Ladesäulen Energiesteuern erhoben werden die den Strom künstlich um eine vielfaches teurer machen.
    Wenn das alles nicht wäre, wäre es günstig E-Auto zu fahren.
    Aber soll ja jetzt weg, weil ich es so will.

    Autos mit Verbrennungsmotoren sind eine neue Technik die Industrie forscht und steckt Mio. in die Entwicklung.
    Ein gewaltiges steuerfinanziertes Programm wird aufgelegt, mit Mio. werden überall Tankstellen mit unterirdischen Tanks gebaut.
    Der Kauf von Autos mit Verbrennungsmotoren wird steuerlich gefördert, aber keiner kauft eins weil es noch zu wenig Tankstellen gibt und man das E-Auto gewöhnt ist, der Strom überall verfügbar ist usw.
    Also erhöht man die Strompreise künstlich um das E-Auto unattraktiv zu machen damit mehr Leute eins mit Verbrennungsmotor kaufen.

    In der Anfangszeit der Verbrenner gibt es den Sprit hingegen an der Tanke gefördert/umsonst, bzw. ganz billig, damit die Leute angefüttert werden.

    Ab einem gewissen Moment in dieser Entwicklung kann ich als Präsident nicht mehr zurück weil schon zuviel Geld geflossen ist, ich muss also die neue Technik pushen damit die Leute es endlich kaufen sonst war alles umsonst und ich stehe dumm da, egal ob es Sinn macht oder nicht. :thumbsup:

    Man kann übrigens in dem Text die Seiten und Begründungen von "E-Auto" und "Verbrenner" beliebig vertauschen (sich sogar beliebig ausdenken) es kommt immer das selber dabei raus, das eine soll weg und das andere gekauft werden.
    Was dabei was ist, ist Regierung und Industrie egal, Geld bekommen sie so oder so, was modern und was alt ist bestimmt die Mode.
    Es ist neu, es soll einer kaufen.
    Man muss massiv in den Wettbewerb eingreifen um es künstlich attraktiv zu machen, wenn es sonst keiner will.

    Es geht letztlich wieder nur um Geld... warum sollte es auch grade bei der Mobilität der Zukunft mal ausgerechnet nicht (nur) um Geld gehen?! :rolleyes:
     
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  16. tehr

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    Dadurch, dass sehr viele schon vom Verbrenner auf das E-Auto umgestiegen sind, ist zu wenig Wasser in der Luft. Die Verbrenner stoßen aus ihrem Auspuff jede Menge Wasserdampf aus. Im Winter kann man das sehr gut erkennen, wenn der Wasserdampf in der kalten Luft auskondensiert.

    Jetzt fehlt dieser Wasserdampf in der Luft und der Regen bleibt aus. Wenn sich die E-Autos noch weiter durchsetzen, wird es nur noch so sein.
     
  17. #2077 schreiber2, 24.07.2018
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    schreiber2 Guest

    Diese Meinung teile ich mit Dir.
    Den meisten Leuten geht es nur um's Geld.
    Und deswegen sollte den Leuten auch bewusst werden, was an Kosten entstehen.
    Laut Umweltbundesamt waren es 2014 ca. 130 Mrd. - für Strom, Wärme und Verkehr.
    Und in diesen Kosten ist wohlgemerkt die Infrastruktur nicht enthalten.
    Teilweise werden die Kosten bei den Versicherungen an die Endkunden weiter gegeben.
    Eine Elementarschadenversicherung kann inzwischen je nach Wohnort schon mal einige tausend Euro kosten - wenn man überhaupt noch eine bekommt.

    Den Leuten sollte bewusst gemacht werden, daß letzten Endes durch Steuergelder der Verkehr quer subventioniert wird.
    Das Verursacherprinzip gilt hier schon lange nicht mehr.
     
  18. tehr

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    Schon interessant, dass ein Verfechter der E-Autos Subventionen verabscheut.

    Nicht nur die Anschaffung eines E-Autos wird kräftig subventioniert, sondern auch die Energiequelle.
     
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  19. #2079 schreiber2, 24.07.2018
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    schreiber2 Guest

    Selbstverständlich bin ich gegen Subventionen.
    Die 4000 € bei den E-Autos sind meines Erachtens rausgeschmissenes Geld, das sacken die Hersteller ein.
    An den Kunden werden die Subventionen nicht weiter gegeben.

    Bei den Strompreisen sehe ich es differenziert.
    Ich finde es richtig, das zu Beginn der erneuerbaren Energien quer subventioniert wurde.
    Das muß (und tut es ja auch) auslaufen.
    Inzwischen kostet z.B. Windstrom weniger als Gaskraftwerke.
    Da wird und muß gar nichts mehr subventioniert werden.

    Aber man muß schon auch mal feststellen, daß Kohlestrom und insbesondere Atomkraftwerke sehr stark bezuschusst wurden und werden.
    Gerade bei der Endlagerung haben sich die die 4G ja frei gekauft.
    Zahlen tut jetzt der Steuerzahler.
    Wissen bloß die wenigsten.
     
  20. tehr

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    Dass Windstrom nicht mehr subventioniert wird, glaubst auch nur Du.

    Wenn man so wie Du denkt, müsste man noch die großräumige Verschandelung der Landschaft wirtschaftlich geltend machen. Dann hätte Windstrom überhaupt keine Chance mehr. Aber wie Du schon sagtest: Das wird von der Allgemeinheit getragen.
     
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