Pro und Kontra Elektromobilität

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Roadwarrior, 13.04.2016.

  1. #1 Roadwarrior, 13.04.2016
    Roadwarrior

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    Nichts gegen Elektro-Autos, finde ich schon den richtigen Weg.
    ABER....... jetzt mal an meinem Beispiel, ich wohne in der Stadt in einem Mietshaus im 4. Stock.
    Solarpaneele auf das Dach? Geht nicht!
    Auto mit Steckdose in der Garage laden? Wäre froh wenn ich eine Garage hätte, egal ob mit oder ohne Strom, geht also auch nicht.
    Jeden Abend ein Stromkabel vom 4. Stock bis unten und dann quer über die Straße? Dann würde man mich bestimmt schnellstmöglich in die Klapse verfrachten.
    Ladestationen gibt es selbst hier in der Großstadt sehr wenige, da verfahre ich schon die Hälfte vom getankten Strom nur um laden zu können.

    Und was ist wenn jeder ein Elektro-Auto hat, da würde es bestimmt nicht so besonders gut aussehen wenn alle paar Meter eine Ladestation ist.
    Vor allem wer soll die Kosten dafür tragen, jetzt nur grob überschlagen wären nur für unsere kleine Straße ungefähr 200 Ladestationen notwendig.
     
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  2. AdMan

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  3. criz

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    Den Strom für alle... Vor allem für die vielen 40tonner liefert @HurtHurz2 doch mit seiner Solaranlage :thumbsup:

    Das hört sich zwar erst mal toll an und zwar nach einem ganz tollen Werbeversprechen.
    Wo soll denn bitte der Strom für die ganzen Fahrzeuge herkommen? Vor allem für die LKW's und wie lange sollen die an Ladestationen hängen und welche Akkus sorgen dafür dass so ein LKW mal eben quer durch Deutschland oder sogar eher mal quer durch Europa fahren kann ?(
     
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  4. #3 TheSmurf, 14.04.2016
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    Zurück zum Thema... Aufgrund der aktuellen Sachlage, bezüglich der Abgassituation, ist die Gelegenheit so günstig wie nie etwas ändern. Schnellschüsse sind genauso unangebracht wie ein "Weiter so". Im ländlichen Bereich ist eine Individualmobilität elementar notwendig und aufgrund der zurückzulegenden Wegstrecke auch nicht ohne weiteres durch E-Autos etc zu ersetzen. Im Städtischen sieht es völlig anders aus. Die Aufgabe der Politik und der Entwicklung ist all dies unter einen Hut zu bekommen und dafür Konzepte zu erarbeiten.
    Vor ca. 20 Jahren machte man sich sorgen, wie man eine Energieversorgung in der dünn besiedelten Fläche auf Dauer kostengünstig erhalten kann. Heute sind genau diese Gegenden durch dezentrale Energieerzeugung zu "Exporteuren" geworden. Dinge ändern sich und darauf kann und muss man reagieren!
     
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  5. #4 TubaOPF, 14.04.2016
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    Pschschscht ... sonst ist ER bald wieder da 8o

    ...........................................................................................................

    Smurf: Sicher muss sich etwas ändern, da bin ich völlig bei Dir. Aber die bisherigen Bemühungen sind killefitt, es gibt viel zu viele Interessen, am Verbrennungsmotor festzuhalten, als dass "die Politik" da groß etwas bewegen könnte. Die Hersteller zwingen, sich zu bewegen? Die lachen einmal leise und husten dir etwas. Wenn E-Fahrzeuge subventioniert würden (womit wir bei den Möglichkeiten der Politik wären) und nicht weitaus teurer in der Anschaffung wären als ein vergleichbarer Verbrenner, könnte etwas in der gewünschten Richtung passieren. Nur - wie hoch soll so eine Subvention sein?

    Stichworte Reichweite und Ladezeiten: für den klassischen Zweitwagen aka Mamataxi wäre die Frage nach der Reichweite keine Frage, die meisten Fahrten liegen locker im Bereich dessen, was so ein Akkupack hergibt. Und was, wenn es eben nicht reicht? "Nee, wir können jetzt nicht zum Training, ich muss erst noch 2 Stunden laden..."? An der Geschichte wird die E-Mobilität im PKW-Sektor vorerst scheitern. Wenn Mama dann nicht zur Energiestation (heute: Tankstelle) fahren und in 5 Minuten den leeren gegen einen vollen Akkupack tauschen kann, ist das ein No-go. Und dazu müssen Skoda und Toyota und Volvo und GM und Ford und BMW kompatible Akkus vertragen, und es braucht eine Infrastruktur, damit diese Akkus geladen vom Autofahrer ausgetauscht werden können - genau so einfach, wie wir heute den Dieselrüssel in den Tankstutzen halten.

    Bis es soweit ist, wird der Verbrenner nicht aussterben.
     
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  6. #5 TheSmurf, 14.04.2016
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    Richtig, also muss sich am Nutzungsverhalten etwas ändern! Die Träumerein der Politik in Richtung E-Auto sind gänzlich an der Realität vorbei. Schon allein, weil die Umweltfreundlichkeit dieser Fahrzeuge mehr als nur fragwürdig ist. Einzig die Steuerung und Bündelung der Schadstoffe und Emissionen kann als Vorteil gesehen werden. Aber auch nur dann, wenn es dann dort die bestmögliche Schadstoffbeseitigung gibt. Dies muss sowohl die Produktion als auch die Energieerzeugung betreffen. Ansonsten handelt es sich nur um eine "aus den Augen aus dem Sinn" Aktion und wir Erkaufen uns unsere sauberen Innerstädte zu einem hohen Preis.
     
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  7. #6 TubaOPF, 14.04.2016
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    Gut, aber was soll ich dann tun? Ich habe Frau Tuba einen Fabia gekauft, 1,4er Benziner, Verbrauch um die 9 Liter, weil nahezu ausschließlich Stadtverkehr. Der Fabia: 3 Jahre alt, 38.000 km, wie neu, 8.200 Euro. Wenn ich jetzt nach 3-jährigen Alternativen bei mobile.de schaue, sind da auf den Seiten 1-6 ausschließlich Twizys, dann sind wir schon bei 8.500 €, dann kommt ein (ein!) Prius mit 321.000 km auf der Uhr, ein Fiat Punto in Italien und diverse Micro- oder Golfcarts mit 4 kW Leistung Ach ja, und ein SmartForTwo. Das alles ist mit 2 Kindern völlig uninteressant.

    Ich würde ja sogar ein E-Auto haben wollen - aber: es gibt keine sinnvollen Alternativen!
     
  8. #7 Octi_TDI, 18.04.2016
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    Manche Leute haben bzgl. ihrer Elektromobilität so viel Ahnung von der Elektrotechnik, wie ne Kuh von Gedichten!
    Was würde es für die E-Bilanz im Versorungsnetz bedeuten, wenn abends ab 18.00 Uhr plötzlich 40 Mio. Mal 3 kW benötigt werden, das dann entsprechend 6-8h? Auf alles was Solarenergie ist, können wir dann verzichten. Mal fern ab: was kostet der Ausbau dieser Netze, auch an Umweltfolgen für Trassen, Solarfelder, etc. Woher holen wir dann unsere Ackerfälche? Ist das dann auch wieder Sache der Ausländer?

    Schaltet die Kraftwerke ab! Strom kommt aus der Steckdose!

    /Ironiemodus
     
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  9. #8 ShutUpAndDrive, 18.04.2016
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    Und andere haben vom deutschen Stromnetz und wie der Strom sich zusammensetzt ähnlich wenig Ahnung.
    Die 40 Mio Autos werden ja nicht über Nacht gekauft und zack bricht morgen das Stromnetz zusammen. Das geht nach und nach und entsprechend wird das Stromnetz inkl. Erzeugung und Zwischenspeicher für Spitzen nach und nach an die Bedürfnisse angepasst.
     
  10. criz

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    und gerade deswegen ist es total blödsinnig von heute auf morgen die DieselPKW für die Innenstädte zu verbieten.
    Es gibt ganz einfach keine vernünftigen Alternativen. In 5 oder 10 Jahren könnte man über sowas nachdenken und ganz einfach die Regelungen für neue PKW strenger machen oder zumindest die Vorgaben vernünftig überwachen damit sowas wie von VW nicht wieder passiert.
     
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  11. #10 TheSmurf, 18.04.2016
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    ...eben nicht! Nachdenken sollten wir darüber heute schon. Probleme in die Zukunft zu verlagern war noch nie die beste Lösung.
     
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  12. MrMaus

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    Also da Spielt übrigens dann das Gesamteuropäische Stromnetz eine Rolle und dann wirds erst richtig witzig.
    Mit den Speicher wirds echt witzig: De hat zum Beispiel Ganze 5.38 GW an Pumpspeicherkraftwerken. Die Schwiez 5.058, Dann kommt Österreich 3.88. und Italien mit 3.433 Die Speichermöglichkeiten dieser Drei Länder Reichen nicht aus, um auch "Nur" 6Millionen Fahrzeuge à 3 Kw zu laden.

    Im Bau befinden sich zur Zeit Erschreckendwenige Solcher Speicherlösungen, Wesshalb? Es ist im Moment ein Riesen Verlustgeschäft, Weil niemand billigen Atomstrom mehr liefern kann um diese Wassermassen hochzupumpen. Übrigens vergesst die Photovoltaik, Da seit Ihr in DE der welt schon weit Vorraus und schaft nicht mal 10% des Energiebedarfes zu Decken! Mit der Windkraft sind es nichtmal 30%.. Ist zwar echt Erstaunlich, was da gegangen ist. aber Das Braucht noch viel mehr.

    Nun Wirds eben Witzig Die Energie zu speichern. Die Drei obenerwähnten Länder können zusammen also 0.013% des Deutschen Energiebedarfes Speichern, wenn sie denn Halbtags Hochpumpen und Halbtags Energie Produzieren.

    Und DE wird nicht das einzige Land sein, was elektrisch Fahren werden will. Irgendwo werden wir da in Zukunft echte Probleme kriegen. Stellt euch mal vor: ein Viertel der PKws von den PKW lastigsten Ländern( De/It/Fr/Sp/Pl) soll elektrifiziert werden. Das wären dann 34Mio323Tausend Fahrzeuge!!

    Das Mal die oben Vorgeschlagenen 3Kw, entpsricht 103 GIGAWATT( ein sechstel des aktuellen Stormverbrauches von DE) an elektrischer Leistung die Nachts Zur Verfügung gestellt werden Müssten.
    Das wären über 17, des zur zeit in Europa Stärksten Kernkraftwerkes(Saporischschja in der ukraine), oder 25'743 Windräder, mit 4Mw Leistung und der Dazu erfoderlichen SpeicherKraftwerke( also dem 20 Fachen Was De überhautp shcon jetzt hat) und dann läuft das ganze schon auf dem letzten Drücker...... Das wir in 10 Jahren Realistischerweise nicht zu Realisieren, geschweige denn einzusparen sein.

    Und damit sind noch keine LKWs, Gabelstapler, oder Dieselloks, die noch irgendwo Rumfahren am Netz..... Auch Die restlichen Eu Staaten haben dann noch keinen Einzigen Elektrowagen auf den Strassen mehr wie heute.
     
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  13. #12 Octi_TDI, 18.04.2016
    Octi_TDI

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    Genau so ist es! Mal abgesehen, dass hier das Pumpspeicherwerk Niederwartha nach dem Hochwasser 2002 nur zu 1/3 wieder hergestellt wurde und nun ganz vom Netz ist. Neue Pumpspeicherwerke (die übrigens bisher die besten Wirkungsgrade als Energiespeicher haben und auch schnell zur Verfügung mit ordentlichen Leistungen stehen) wird es nicht geben, da hier riesige Einschnitte in die Umwelt erforderlich sind!
    Wir drehen uns im Kreis und müssen effektiv an neuen Lösungen arbeiten, die wirklich einen echten Gewinn für die Menschheit und Umwelt darstellen, und nicht über Verbote sprechen, wenn hier nur eine Verlagerung des Problemes auftritt!
    Wie bereits oben einer schrieb, hier wird nur die Industrie gewinnen, und das auf Kosten der Umwelt! Ein Elektroauto hat einen Wirkungsgrad im einstelligen Prozentbereich, wenn man von der Energieerzeugung bis zum Rad rechnet. Da ist jeder Verbrenner besser!
     
  14. #13 Octavinius, 18.04.2016
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    Einen Vorteil hat es doch: Kein Verbrauch im Stand und Rekuperation. Und wenn neue Technik entwickelt wird die Strom umweltschonender erzeugt müssen nicht gleich millionen von Autofahrer neue Autos kaufen.
    Aber das wird der Industrie auch wieder nicht gefallen - ab jetzt drehen wir uns im Kreis. ;)
     
  15. tehr

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    Beides ist auch mit heutigen Verbrennern zu haben. Ok, die Rekuperation ist nicht wirklich effektiv.
     
  16. #15 Octarius, 18.04.2016
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    Mit 3 kW bestromst Du die Akkus aber auf Sparflamme. Das is der Strom der aus der Haushaltssteckdose entnommen werden kann. Willst Du Deinen Akku richtig voll laden brauchst Du ein Vielfaches dieser Leistung und demnach auch ein Vielfaches der von Dir angeführten Energiequellen bzw. -speicher.
     
  17. #16 Manuel81, 18.04.2016
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    Sehr gut MrMaus

    was viele auch nicht sehen, was kostet es ein neues Auto zu bauen....ich hatte mal Zahlen hier, finde die leider nicht mehr.

    Oder wie werden die Solardinger hergestellt? Was kostet das an Energie......Windparks usw usw.....

    Aber Hauptsache alles ist Öko, aber leider ist das nicht mal die halbe Wahrheit!
     
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  18. #17 TheSmurf, 18.04.2016
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    21 ist die halbe Wahrheit!
     
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  19. saVoy

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    Das Thema Elektomoblität wird derzeit an einigen Stellen im Forum besprochen. Hier sollten diese Beiträge in einem eignenen Thema zusammengefasst werden.
     
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  21. MrMaus

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    War bei Top Gear Thema zum ersten Prius, damals wars so, dass die Produzierte menge für einen Prius herzustellen und nach GB zu bringen etwa die selbe war, wie wenn man einen Discovery V8, dort Kauft, 10 jahre à 30tkm fährt,oder so ähnlich. ich finds gerade nicht.
    Andere Umwelteinflüsse, wie Nickelabbau, und das wurde nichtmal eingerechnet.

    Bei Solarzellen sind die Ja heute mindestens soweit, dass Sie die Energie wider mehr als zurückgeben, war nicht immer so. Zu wenig effizient sind die in Unseren Breitengraden sowiso.

    Windräder, nun ja stehen die Dinger mal sinds ja schon fast selbstläufer, aber lest mal hier, Anstatt die Gratis energie zu Nutzen: Abbau, weil baut man ein neues hin, gibts wieder fördergelder......

    Hoppla, da war ich zu spät8| Ich nehme an dieser Beitrag kommt dann auch da rein?
     
  22. #20 Octavinius, 18.04.2016
    Octavinius

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    OK, aber Rekuperation ist beim Verbrenner nur sehr suboptimal. Das meintest Du sicher. Fahr mit dem Diesel (oder Otto) den Berg hoch, und der Tank ist leerer. Rollst Du dann auf der anderen Seite den Berg runter kommt kein Sprit mehr hinzu. Der Tank bleibt leerer. Die Rekuperation füllt zwar die (kleine) Batterie, aber diese Energie kannst Du nicht mehr für Vortrieb verwenden. (Ich spreche nicht vom Hybrid)
    Mach die selbe Strecke mit einem E-Auto. Fahr den Berg hoch und der Akku ist fast leer. Fährst Du wieder runter, ist der fast wieder so voll wie vorher. Das macht den Unterschied.

    Bei Start/Stop ist das noch mal eine andere Sache. Stehst Du an der Ampel geht der Motor beim Diesel (oder Otto) aus. Ist es zu warm oder zu kalt oder zu irgendwas läuft der Motor aber trotzdem weiter oder springt wieder an. Ist der Motor aus und Du willst weiter fahren, wird er erst gestartet und erst dann gehts weiter. Das geht relativ fix, kann aber an normalen Kreuzungen auch genau die halbe Sekunde kosten die Du brauchst, um eine Lücke auszunutzen. (Hatten wir woanders schon darüber diskutiert) Ergo schaltest Du die S/S-Automatik ab und nix ist mit Sparen.
    Mit dem E-Auto fährst Du einfach los.

    Fazit: Beides gibt's auch bei Verbrennern, aber beides ist nicht wirklich effektiv. Besonders im Vergleich zum Stromer.
     
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