Prins Gasanlage und Bordcomputer-Funktionen

Dieses Thema im Forum "Skoda allgemein" wurde erstellt von Mikey69, 07.11.2013.

  1. #1 Mikey69, 07.11.2013
    Mikey69

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    Hallo Gemeinde,

    mein Superb1 1.8 Turbo steht gerade bei meinem Einbauer des Vertrauens und bekommt eine Prins Anlage eingebaut.

    Hat jemand von Euch auch eine solche Anlage und die wichtigste Frage daran ist, hat von Euch jemand nach wie vor beim Gas-Betrieb die Anzeigen im Bordcomputer? Aktueller Verbrauch, restliche Reichweite usw.?

    Danke schon mal fürs Lesen und hoffentlich auch für die Antworten

    Gruß

    Mikey
     
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  3. #2 Oktavius_86, 08.11.2013
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    Hast du einen S1 oder S2?
    Hab die Anlage im Octi RS drin.
    Der Bordvomputer zeigt alles weiterhin an... allerding basieren die Daten auf Benzin, d.h. wenn du mit Gas fährst, nehmen die Restkilometer nicht ab.

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  4. #3 Mikey69, 08.11.2013
    Mikey69

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    Hi,

    es ist der Superb 1. Schön wäre es ja, wenn bei Gasbetrieb auch die Daten von der Gasanlage übernommen würden. Mein Einbauer sagte, dass er es bei einem Mercedes schon mal geschafft hätte. Bei VH jedoch noch nie
     
  5. Nieli

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    Hallo,
    die Gasanlagen funktionieren so, dass nach wie vor das bisherige Motorsteuergerät die Gemischaufbereitung steuert. Das Gassteuergerät ist dem nur nachgeschalten, das ermittelt anhand der ausgegeben Impulse für die Benzineinspritzdüsen den Zeitpunkt des Einblasens jedes Zylinders und errechnet die neue Impulslänge für die jetzt daran angeschlossenen Gaseinblasdüsen. Ideal ist die Gasanlage so richtig programmiert, wenn im Original-Benzinsteuergerät die Werte für die Langzeit- und Kurzzeit-Gemischadaption idealerweise bei "0" sind. d.h. die Regeleung ist genau "mittig". Aber, aufgrund von Faktoren der Gasqualität, wie Sommer-/ Wintermischung mit unterschiedlichem Butananteil, welches einen höheren Heizwert als Propan hat, kann es zu Abweichungen in den Langzeit- Kurzzeitadaptionswerten kommen. Gut programmiert ist die Gasanlage in einem Bereich von sagen wir +/- 10%. Ab ca. 25% Abweichung von dem Sollwert (Mittelwert) der Regelung wird die gelbe Motorkontrollleuchte angeschalten und ein Fehler mit der fehlerhaften Gemischadaption hinterlegt. Einfluss hat auch die Reaktionszeit des Verdampfers, wie schnell er z.B. beim Anstieg des Ladedrucks, dann den Gasdruck auch anhebt. Diese motorspezifischen Anpassungen der unterschiedlichen Betriebszustände muss der Umrüster bei der Kennfeldprogrammierung des Gassteuergerätes mit berücksichtigen, ausgiebige Testfahrten sind unbedingt notwendig!
    Nun zu deine Frage:
    Der BC zeigt nach Einbau der Gasanlage immer noch den theoretischen Benzinverbrauch an. Dieser wird immer noch anhand der Benzinimpulslängen im Motorsteuergerät errechnet (das MSG weiß ja nicht, das an den Steckern zu den Benzineinspritzdüsen jetzt das Gassteuergrät dran hängt). Ist die Regelung im Minusbereich, läuft der Motor zu fett, also magert er ab und entsprechend sinken die Werte im BC, ist die Regelung im Plus-Bereich, ist die Verbrennung zu mager, also fettet er an und die Verbrauchswerte im BC steigen. Wie die Verbrennung gerade arbeitet, wir anhand der Lambdasonde vor Kat ermittelt über den Sauerstoffanteil im Abgas. Lambda "1" ist optimal. Also, dein Umrüster kann es idealerweise nur so gut schaffen, dass die BC-Werte deinen bisherigen Werten im Benzinbetrieb entsprechen. Theoretisch könnte es es auch schaffen die echten Gaswerte dort darzustellen, dann müsste die Regelung (die Umrechnung im Gassteuergerät) aber ca. 20% zu mager eingestellt werden, dass das MSG eben 20% anfettet (die 20% ergeben sich aus dem geringerem Heizwert des LPG gegenüber Benzin). Hier ist dann der Langzeitwert aber schon bei 20% von den möglichen 25% Regelfenster, also bis die gelbe Motorkontrollampe anspricht. Zusätzlich kommt es zu "Rucklern" beim "Umschalten von Gas zu Benzin und umgekehrt, da hier die Regelung zu starke Sprünge ausgleichen muss. Außerdem passiert folgendes. Bis zum Abstellen des Motors wird ja auf Gas gefahren, hier ist die Regelung dann eben bei den 20% fetter stellen einegstellt. Wird dann der Motor abgestellt bleibt der "ungünstige" Langzeitwert erhalten. Beim nächsten Kaltstart, der ja wieder auf Benzin erfolgt, wird dieser "ungünstige" Langzeitwert wieder für die Gemischbildung verwendet, bis die Lambdasonden erste Werte liefern. Da aber zuletzt auf Gasbetrieb zu mager gefahren wurde und dies das MSG 20% anfettete, ist jetzt beim Benzinkaltstart auch nochmal 20% zu fett, was ggf. dann zu einem schlechterem Anspringverhalten, im ungünstigtsten Fall zum "absaufen" des Motors führen kann.
    Ich hoffe die Erklärung war aussagekräftig und schlüssig?
    Ein erstes Anzeichen wäre, mal im Benzinbetrieb bei im Standgas laufendem Motor den Momentanverbrauch zu merken, der sollte beim 1,8T bei ausgeschalteten Verbrauchern (Licht, Sitzheizung, Heckscheibeneheizung, Klima) bei ca. 0,8l/h sein. Dieser Wert müsste sich dann im Gasbetrieb auch wieder darstellen, also bei ideal erreichbaren Abweichungen in der Regelung von +/-10% eben zwischen 0,7l/h und 0,9 l/h anzeigen?
    Es gibt auch schon Gasanlagen, die sich via OBD-II-Protokoll immer die aktuellen Gemischadaptionswerte aus dem MSG holen, und das Gaskennfeld kontinuierlich, dynamisch anpassen. Das wäre dann die komfortabelste Lösung einer möglichen Gasanlage, dei Mehrkosten von 100-300 Euro rechnen sich vor allem dann, wenn der Umrüster sehr weit entfernt ansässig ist und man ggf. auch eher der Vollgasheizer ist, weil man hier im Vollastbereich nie zu "mager" unterwegs sein kann, was einem Ventilschaden wegen Überhitzung vorbeugt. Generell sollte man allerdings auf Dauerdrehzahlen jenseits der 4000 U/min verzichten.
    Ansonsten ist der 1,8T auch im LPG-Betrieb sehr robust. Mein Octavia Combi I RS hat inzwischen 240Tkm, davon 234Tkm auf LPG abgspult. Weder an der Motormechanik, noch Turbo gab es bisher Probleme. Bisher wurden 2x die Zünkerzen gewechselt, 1x Zahnriemenwechsel, eine Lambadasonde vor Kat und natürlich auch alle 4 Zünspulen (der Serienmurks, ging noch auf Garantie). Die original verbauten Zündkerzen von NGK, die PFR6Q (haben Platinmittelelektrode) sind auch bestens für LPG geeignet, hier jedoch den EA von 0,8mm auf 0,7mm verringern. 100T Km sind mit diesen Kerzen sind Problem!


    MfG. Nieli
     
  6. #5 Oktavius_86, 11.11.2013
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    Das ist mal ne geniale Ansage hier.
    Ich hab jetzt auch mal eone Frage bezüglich der Dauerdrehzahl.
    Im Gasbetrieb fahr ich mit max. 3500U. Kann ich den RS wirklich bis 4000 fahren?


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  7. #6 Mikey69, 12.11.2013
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    Hallo Nieli


    vielen Dank für die ausführliche Antwort. Gut erklärt.
    Da sind wieder mal die 4000 Touren aufgetaucht. Das wurde mir seinerzeit schon gesagt. Mein Einbauer sagt, dass das Unsinn ist. Vollgas Nein, aber 4000 sei albern.
    Davon abgesehen ist ja "auf Dauer" auch relativ. Also sollte man auch bei diesem Motor aufpassen, was man macht. Gut zu wissen
     
  8. #7 tschack, 12.11.2013
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  9. Nieli

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    ...das mit den 4000 Touren ist eine Art "Faustformel". Hintergrund ist einfach die Tatsache, des dem LPG jede Art von Additiven fehlt, die einem Ventilverschleiß vorbeugen. Ab ca. 4000 Touren ist die Massen-Trägheit der Ventile so groß, das das Zurückgleiten in den Ventilsitz nicht mehr entsprechend auf der Nockenkontur gleitend erfolgt, sondern der Nocken schneller weg ist, als das Ventil sich in den Sitz bewegt. Das Zurückziehen des Ventils erfolgt dann nur via Ventilfeder(n), entsprechend hart ist das Einschlagen in den Ventilsitz (die genaue Drehzahl bis zu diesem Effekt ist natürlich auch von der Nockenkontur abhängig). Das völlige Fehlen von Additiven, die sich als minimaler Film auf den Dichtflächen der Ventile/Sitzringe ablagern würden und das Einhämmern "dämpfen", ist das Problem. Ventilsitzprobleme sind ein deutsches Phänomen, da es hier meistens keine Vmax- Beschränkungen auf den Autobahnen gibt.
    Beim 1,8T gibt es ja neben den gehärteten Ventilsitzringen und den natriumgekühlten Ventilen (für Turbo notwendige besonders hochwertige Materialauwahl) auch einen hydraulischen Ventilspielausgleich. Somit wird der Verschleiß einige wenige Zentel-mm kompensiert. Wenn allerdings der Verschleiß noch weiter fortschreitet, kommt es auch hier zu den Problemen, dass die betroffenen einzelnen Ventile nicht mehr exakt schließen und Verbrennungsgase zum Zündzeitpunkt hier die Dichtflächen erst richtig Wegbrennen lassen. Der 1,8T hat 20 davon!
    In "besseren" Gasanlagen kann man z.B. einen Teil der eingespritzten Kraftstoffes auch als Benzin zuführen. Bei Zavoli z.B in Verbindung mit einem Drehzahlschwelle und/oder einem Lastfaktor, der sich ab einer bestimmten frei programmierbaren Impulslängenschwelle einstellen lässt. Das Gaseinblassignal wird verkürzt und eine Teilsignal an das Benzinventil ausgegeben. Andere Gasanlagen lassen ab einer programmierbaren Drehzahlschwelle komplett auf Benzin zurückschalten (STAG 200).

    MfG. Nieli
     
  10. #9 Mikey69, 16.11.2013
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    Also empfiehlt es sich das einzuhalten mit 4000 als Grenze als Dauer-Belastung. Ist es nicht auch sinnvoll dann ab und zu mal eine längere Strecke auf Benzin zu fahren? Kann man die Prins VSI auch so einstellen, dass automatisch etwas Benzin dazu kommt?
     
  11. Nieli

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    Hallo,
    also ich fahre nie extra Strecken mit Benzin, um dem Motor Additive zuzuführen. Ich halte mich an die Dauerdrehzahlschwelle von 4000 Touren. Bei außergewöhnlichen Beschläunigungsvorgängen und Überholmanövern braucht man das nicht beachten, auch fahre ich mal 20 km am Stück mehr als die Drehzahl, bisher ohne Probleme. Jedoch wenn man jede Woche seine x hundert km auf der Autobahn abspult, dann sollte man sich schon dran halten, denn "steter Tropfen höhlt den Stein". Die 4000 Touren sind ja bei meinem O1-RS ca. 160km/h im 5. Gang, was dafür schon ausreichend schnell ist, um gut voran zu kommen. Die fast 250T problemlosen km auf LPG mit meinem Auto bestätigen das.
    Leider habe ich nur Erfahrungen mit Zavoli, Stag und Vialle, aber ich gehe davon aus, dass die Prinz auch so eine entsprechende Programmiermöglichkeit für Zusatzbenzin hat.

    MfG. Nieli
     
  12. #11 Oktavius_86, 18.11.2013
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    Spritzt du bei deinem RS Benzin mit ein?

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    Nein, aber die Gasanlage könnte es. Auch habe ich kein Valvesaversystem installiert.
    Der Motor läuft, 3x Holzklopf, dass es auch weiter so in Richtung der 300T km so bleibt. Allerdings bin ich eher der Tempomatfan und Cruiser, d.h. mein Dauerdrehzahniveau erreicht selten die "magische Schwelle" der 4000 Touren.
    Die Fraktion der "Heizer" sollte allerdings die programmierbare Benzinzusatzeinspritzung nutzen.
     
  15. #13 Mikey69, 22.11.2013
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    Ich denke mal, mich auch grob an die 4000 Touren halten. Das ist bei mir auch so was um 160 km/h. Das ist im Berufsverkehr schon jede Menge. Wenn er mal längere Zeit schneller gehen soll, kann ich ja immer noch auf Benzin schalten. Sicher ist sicher :thumbup:
     
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